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Gloria

Gloria (2013), CL/ES Laufzeit 109 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 08.08.2013


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7.9
Kritiker
17 Bewertungen
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6.2
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95 Bewertungen
24 Kommentare
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von Sebastián Lelio, mit Paulina García und Sergio Hernández

Im chilenischen Drama Gloria sucht eine geschiedene Endfünfzigerin eine neue Liebe, doch ihre Vergangenheit kommt ihrem Glück bald in den Weg.

Die 58-jährige Gloria ist geschieden und lebt seit dem Auszug ihrer Kinder allein. Ihre Ausflüchte aus der Einsamkeit enden meist auf Single-Partys, inklusive One-Night-Stands und Enttäuschungen. Eines Tages lernt sie den sieben Jahre älteren ehemaligen Marineoffizier Rodolfo kennen. Mit ihm kann sie sich eine dauerhafte Partnerschaft und echte Liebe vorstellen. Doch Glorias Vergangenheit hat auch ihre dunklen Geheimnisse, die nun langsam wieder ans Tageslicht kommen.

Hintergrund & Infos zu Gloria
Gloria entfaltet sich vor dem Hintergrund aktueller politischer Entwicklungen in Chile und bezieht auch die düsteren Kapitel in der Geschichte des Landes während der letzten 40 Jahre mit ein.

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Mehr Bilder (9) und Videos (6) zu Gloria


Cast & Crew

Drehbuch
Filmdetails Gloria
Genre
Drama
Zeit
Gegenwart
Ort
Chile, Zentral- und Südamerika
Handlung
Allein Stehend, Einsamkeit, Hoffnung, Liebe, Partnerschaft, Wahre Liebe
Stimmung
Berührend, Romantisch
Zielgruppe
Frauenfilm
Verleiher
Alamode Film - Fabien Arséguel e.K.
Produktionsfirma
Fabula, Nephilim Producciones

Kritiken (16) — Film: Gloria

stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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8.0Ausgezeichnet

[…] Paulina Garcia. Diese Frau ist einfach eine Sensation. Sie erfüllt die Rolle der Gloria so wunderbar facettenreich und verleiht ihr eine natürliche Würde. Dass sie dafür im letzten Jahr den silbernen Bären gewann, ist da eigentlich keine Sensation, sondern mehr eine Selbstverständlichkeit […]

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A.O. Scott: New York Times A.O. Scott: New York Times

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8.5Ausgezeichnet

Die große Leistung des klugen, unprätenziösen, verblüffend menschlichen Films Gloria ist es, dass er beide Seiten seiner Heldin ohne Verurteilung oder Sentimentalität anerkennt.

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Chuchaqui: Critic.de

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7.5Sehenswert

Lelio beobachtet sehr genau, verfällt aber nicht jenem Detailzwang, der schon einige Festivalfilme aus Chile und Argentinien in einer nicht immer zuträglichen formalen Strenge eingeschlossen hat. Die Kamera scheint weniger einer geplanten Inszenierung zu gehorchen als der großartigen Paulina García, die einer ohnehin schon toll angelegten Figur eine dezente und dabei ungemein anziehende Präsenz verleiht. Und so folgt der Film einer ungeheuer starken Frau, die ihre neue Affäre genießt, ohne sich von ihr abhängig zu machen, die ansonsten herzhaft lacht, tanzt, singt, Sex hat, die hässliche Katze vergisst und uns ganz nebenbei ein bisschen Kinogeschichte in Erinnerung ruft.

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D. Kuhlbrodt: taz D. Kuhlbrodt: taz

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7.0Sehenswert

Gloria ist ein Wohlfühlfilm mit einigen großartigen Szenen, leidet manchmal aber auch darunter, dass er ausschließlich aus der Perspektive seiner Heldin erzählt ist.

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Ingrid Beerbaum: fluter Ingrid Beerbaum: fluter

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8.0Ausgezeichnet

Mit Gloria ist Sebastián Lelio nicht nur das vitale Porträt einer beeindruckenden Frau gelungen. Er zeichnet außerdem wie beiläufig ein Stimmungsbild des heutigen Chile.

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Lars Tuncay: Filmtabs, Intro Lars Tuncay: Filmtabs, Intro

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8.5Ausgezeichnet

Die Leinwand gehört Paulina García [...]. Eine Meisterleistung! Gloria ist ein tragikomisches Vergnügen, direkt, nah am Leben Ü50 und jenseits aller Tabus.

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Marli Feldvoß: epd Film Marli Feldvoß: epd Film

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8.0Ausgezeichnet

Gloria ist eine wundervolle Hommage an Nebenfiguren. Ein Film über Frauen älteren Semesters, die ihr Leben noch genießen wollen.

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Roland Meier : Outnow.ch Roland Meier : Outnow.ch

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8.5Ausgezeichnet

Als müsste man auch gleich noch den Lebensabend in Echtzeit mit Gloria verbringen, freut man sich nach dem Film doch irgendwie auf die eigene Pensionierung. So hätten wir's wohl alle gern: leicht tragisch, manchmal komisch, aber doch immer mit Würde. Wie es Paolina Garcia in diesem Film so perfekt verkörpert.

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Oliver Kaever: Programmkino Oliver Kaever: Programmkino

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8.5Ausgezeichnet

Gloria ist weit mehr als ein Feel-Good-Movie. Es ist, als habe man Anteil an einem Stückchen Leben. Ein mitreißendes Porträt [...].

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Katja Nicodemus: NDR Katja Nicodemus: NDR

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8.5Ausgezeichnet

Gloria ist ein Film über eine interessante Frau, der das Publikum sehr nahe kommen darf und alles mit ihr zusammen erlebt. Zurecht bekam die Hauptdarstellerin den Silbernen Bären auf der Berlinale.

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Christina Raftery: Bayerischer Rundfunk Christina Raftery: Bayerischer Rundfunk

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8.0Ausgezeichnet

Paulina Garcia spielt Gloria mit Würde und gibt dieser interessanten Hauptfigur eine selten gesehene Tiefe.

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F. Kleiner: Film-Dienst.de F. Kleiner: Film-Dienst.de

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8.0Ausgezeichnet

Die Szenen in Gloria wirken nie zwanghaft mit Bedeutung aufgeladen, sondern reihen sich zu einem erfrischend tiefgründigen 'Lebensfluss', zusätzlich getragen von der Musik: von Schlagern, Disco-Hits und Bossa Nova-Klängen, in denen Gloria immer wieder einen Spiegel und ein Ventil für ihre Gefühle findet.

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Dieter Oßwald: programmkino.de Dieter Oßwald: programmkino.de

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8.0Ausgezeichnet

Leilo verblüfft mit hübschen visuellen Einfällen, lakonischen Dialogen und verzaubert mit einem stimmungsvollen Soundtrack.

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Thomas Engel: programmkino.de Thomas Engel: programmkino.de

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8.0Ausgezeichnet

Das durchgehend wunderbare, intelligente und absolut fesselnde Spiel der Paulina Garcia macht den Film schon sehenswert. Man könnte ihr stundenlang zusehen.

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Gabriele Summen: Radio Köln Gabriele Summen: Radio Köln

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7.5Sehenswert

Gloria bleibt trotz einiger Längen und ein wenig aufgesetzt wirkender Szenen [...] ein erfrischend authentisches Stück Arthouse-Kino.

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Arakune: Das Manifest, CinemaForever...

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7.0Sehenswert

[...] Sebastián Lelio, bekannt geworden durch sein Langspiel-Debüt „La Sagrada Familia“, zeichnet das persönliche Portrait einer Frau, deren emanzipierter Lebensstil weniger aus persönlicher Überzeugung heraus entsteht, sondern aus vollkommen simpler Präferenz, aus Selbstschutz. So lässt sich dann auch die komische Ambivalenz zwischen ihrem kulturellen Hintergrund und den tatsächlichen Handlungen erklären, die im Publikum für den einen oder anderen Schmunzler sorgen dürfte. Der von Gloria ausgelebte Feminismus widersetzt sich klar (und unbewusst) einer reinen Existenz um seiner Existenz Willen. Vielmehr erforscht Gloria – und mit ihr Lelio – eine ganz und gar pragmatische Unterform dieses großen Themas. Seine Heldin liebt das Leben, entdeckt auch noch in finsteren Stunden hell strahlende Hoffnungsschimmer, die es ihr, trotz aller Widrigkeiten, lebenswert machen. [...] Unsere Gesellschaft braucht mehr Filme wie diesen.

Kritik im Original 10 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Kommentare (8) — Film: Gloria


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mariega

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Bewertung6.0Ganz gut

Ich hätte mir so sehr gewünscht, dass Gloria mir gefällt! Ich wartete die ganze Zeit, dass ein Funke rüber kommt. Leider umsonst, es passierte nichts. ¡Qué lástima!

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Sigrun

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GLORIA, DIE GANGSTERBRAUT von Cassavetes könnte dir eventuell besser gefallen :-) Schöne Feiertage!


mariega

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Das sieht so aus! Merci liebe Sigrun, ich wünsche dir auch un bon weekend :)


Bastieff

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Bewertung6.5Ganz gut

Die Hauptdarstellerin Paulina Garcia im chilenischen Film GLORIA liefert
eine überzeugende Darstellung ab. Der Film wird lebensnah in Form einer
Aneinanderreihung von verschiedenen Lebenssituationen erzählt, ohne das es jetzt eine große Geschichte rundherum gibt. Komödiantisch war nur die Painball-Szene, ohne jetzt näher wegen Spoiler draufeingehen zu wollen.
Der Trailer ist nicht wirklich gut, aber durch die hervorragenden Kritiken wagte ich doch einen Blick. Enttäuscht wird man nicht, wenn man dem Film nicht allzu viele Fragen stellen tut. Vielmehr geht es eben um das Verhalten einer Figur in bestimmten Szenen, ohne das der Film dem Publikum die Frage stellt, was er in diesen Situationen tun würde. Bei GLORIA geschieht es einfach - und das war wohl die Absicht des Autors- wie im wirklichen Leben auch. Trotzdessen ,wegen seiner Hauptdarstellerin, ein kurzweiliger und sehenswerter Film.

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manfred.riedl.904

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Der schlechteste und langweiligste Film den ich je im Kino gesehen habe. Wer ich ohne Freunde ins Kino gegangen hätte ich diese Zeit nicht vergeudet.
Keine Höhepunkte, nicht ein Lacher im ganzen Kino während des ganzen Filmes.
Wie so ein Film Sieger der Berlinale werden kann ist mir unbegreiflich. Das war der einhelige Tenor wie wir aus dem Kono raus gegangen sind.
Geht lieber auf ein Getränk oder spendet dieses Geld alles ist sinnvoller.

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Cineast_Driver

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Hat die Berlinale doch gar nicht gewonnen, sondern "nur" den Silbernen Bären für die beste weibliche Darstellerin.

Gewinner der Berlinale war "Mutter und Sohn" (Child's Pose):
http://www.moviepilot.de/movies/childs-pose


avemaria

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weiß zufällig jemand wo ich den soundtrack finden kann? oder kannte jemand den spanischen/lateinamerikanischen rock'n'roll song in der szene mit der marionette?

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kurt.lundin

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ja, in Lateinamerika, bzw. Chile ist von "Oscar Arriagada y sus Dixon - El Twist Del Esqueleto"! sehr bekannt.

youtube.com/watch?v=q9eVVGIJidk

in besserer Soundqualität:
www.youtube.com/watch?v=4ry-GI4ox48

hier noch mehr von ihm...

youtube.com/watch?v=g5f4MIVYYVQ
youtube.com/watch?v=obZF2_3V5Zg

Gruß


eka.oehne

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Bewertung2.0Ärgerlich

Nachdem ich die hervorragenden Kritiken zu diesem Film gelesen hatte, wollte ich mir heute einen spritzigen Kinoabend mit meiner Tochter gönnen, woraus leider nichts wurde.

Die vielgelobte Komik und Lebensfreude die dem Filminhalt nachgesagt wurde, habe ich leider umsonst gesucht. Daran konnte auch keine Lachjoga, kein versenktes Handy (wie kann ein Handy einen Feind darstellen?!) oder die „Paintballrache“ etwas ändern, womit die humorvollen Szenen und die Komik auch schon ausgeschöpft sind.

Wenn man „Lebensfreude“ mit wahllosen „Liebes“-abenteuern (wobei man das Wort „Liebe“ einmal näher definieren müsste) und fortwährendem Drogenkonsum gleich setzt, wurde dieses Thema ausreichend dargestellt. Die Hauptdarstellerin, deren schauspielerische Leistung ich damit absolut nicht schmälern möchte!, erlebte man überwiegend alkoholisiert oder bekifft, was auf mich eher den Eindruck von Lebensfrust als –lust machte. Mit Genuss hatte das m. E. sehr wenig zu tun.

Dass man auch im „reiferen“ Alter noch das Kribbeln im Bauch spüren und ausleben kann und sollte ist unbestritten – warum auch nicht?! Dass man sich jedoch mit so viel Lebenserfahrung mehrfach demütigen lässt, abgesehen von den paar angedeuteten und unausgegorenen Konsequenzversuchen, hat mich eher peinlich berührt. Daran ändert auch die Racheszene am Ende nichts. Unter einer starken Frau verstehe ich etwas anderes.

Fazit: Nicht die Welt hat sich augenscheinlich gegen Gloria verschworen (Inhalt einer Filmkritik), sondern ihre Misserfolge und Demütigungen sind selbstgemacht.
Ganz abgesehen davon dass diesem langatmigen Film jegliche Spannung, Tiefgang oder Entwicklung fehlt, (die politischen Szenen konnte man nur erahnen!), habe ich heute einen Film gesehen der mich weder bewegt noch bezaubert hat.
Dazu passt besser der Inhalt einer anderen Filmkritik, die feststellt, dass sich die Langeweile der Spätfünfzigerin auf das Publikum überträgt…

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8martin

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der Film spiegelt eine weite Palette der menschlichen Emotionen wieder. Und obwohl es genaugenommen um die Generation 50-Plus geht, ist da viel allgemein Menschliches zu finden.
Paulina Garcia ist das Gesicht des Films. Sie erlebt im Kampf gegen das Alleinsein Freude und Glück, Hoffnung, Frust und Enttäuschungen.
Vor allem aber betont Regisseur Sebastian Lelio die sexuelle Erfüllung im Alter. Und Gloria zeigt sich mutig wie Gott sie schuf, wenn sie auf Wolke Sieben schwebt.
Mit viel Einfühlungsvermögen nähert sich die Handlung dem Wagnis einer Liebe in der letzten Lebenshälfte. Vorsichtig, zaghaft, abwehrend einwilligend geht Gloria auf einen potentiellen Partner Rodolfo (Sergio Hernandez) zu. Dessen schauspielerische Leistung steht der von Paulina Garcia in Nichts nach. Er ist unsicher, etwas tapsich und folgt Gloria ins sexuelle Glück, obwohl er weiß und der Zuschauer ahnt es schon bald, dass er gebunden ist. Man sieht ihm die innere Auseinandersetzung förmlich an. Unterschwellig werden auch die mangelnde Flexibilität und die leichte Verletzbarkeit im Alter deutlich.
Nicht erst bei Glorias Rache kommt Komik auf. Schon vorher wirbelt sie voller Elan und Witz durch manch humorvolle Situation. (siehe Lachkurs oder ihr Umgang mit seinem Handy, ihrem Feind!) Und sie hat Steherqualitäten, bei denen die Tragik von Komik überdeckt und ein versöhnliches Ende Hoffnung macht. Ein großartiger Film, nicht nur für die Zielgruppe 50-Plus.

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VisitorQ

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Bewertung5.0Geht so

Ich würde den Film ja wirklich gerne toll finden weil die Hauptdarstellerin wirklich sehr beachtlich spielt aber... ich fand den Film einfach so banane. Und ein ganz großes Lob an die Menschen, die diesen behämmerten Trailer zusammengeschnitten haben. Der erzählt den Film nämlich ganz schick in 2 Minuten.

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Kamell

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Aber die Paintball-Anwendung ist gelungen! Gib's zu!


horro

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der Trailer also wie letzthin viel zu oft notabene ...


RolyK

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Bewertung0.0Hassfilm

Sogar der Schleudergang meiner Waschmaschine ist interessanter, als dieser Film. Ewig zähe Story-Fetzen wahllos aneinandergereiht. Vermutlich soll das Kunst sein. Ich habe mir gerade viele positive Kritiken durchgelesen, um zu verstehen, was ich an diesem Film falsch verstanden habe. Offensichtlich lebt dieser Film von der brillanten Hauptdarstellerin, mit der ich mich die gesamte Zeit nicht anfreunden konnte. Mag an der grausamen Synchronisation liegen, oder einfach daran, dass alles so furchtbar langweilig ist.

Leute mit hohem Kunstverständnis werden an diesem Film ihre Freude haben - aber die mögen ja auch eine weiße Leinwand mit einem kleinen farbigen Fleck in der Mitte des Bildes.

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Cineast_Driver

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Ohja, als Cineast liebe ich genau sowas an Arthouse Filmen :)


Laserdance

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Zitat
"Ewig zähe Story-Fetzen wahllos aneinandergereiht. Vermutlich soll das Kunst sein"

Also da gebe ich dir 100% recht. Da brauche ich gar kein Posting mehr verfassen.



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