Hot Rod - Mit Vollgas durch die Hölle
Hot Rod (2007), US Laufzeit 84 Minuten, FSK 12, Komödie
3 Bewertungen
Skala 0 bis 10
572 Bewertungen
51 Kommentare
Keine ?
von Akiva Schaffer, mit Andy Samberg und Jorma Taccone
Andy Samberg schlüpft in die Rolle des Rod Kimble, ein Stuntman mit falschem Bart und einem Traum! Diese Komödie ist so unberechenbar, dass es unmöglich ist vorauszusehen was als nächstes geschieht. Rod hat noch nie einen Stunt ohne Bruchlandung geschafft. Familie und Freunde halten ihn für einen Witz auf Rädern und als Krönung der Erniedrigung benutzt ihn sein Stiefvater Frank als menschlichen Sandsack. Aber so ein paar kleine Probleme können ihn nicht daran hindern, den größten Stunt seines Lebens zu wagen!
Cast & Crew
-
Akiva Schaffer
-
Andy Samberg
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Rod Kimble
-
Jorma Taccone
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kevin Powell
-
Bill Hader
-
Danny McBride
-
Isla Fisher
-
Sissy Spacek
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Marie Powell
Regie
Schauspieler
-
Ian McShane
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Frank Powell
-
Will Arnett
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jonathan
-
Chris Parnell
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Barry Pasternak
-
Chester Tam
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Richardson
-
Mark Acheson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Obdachloser
-
Brittany Tiplady
-
Ken Kirzinger
-
Brittney Irvin
-
Josh Homme
-
Andy Samberg
-
Jorma Taccone
-
Akiva Schaffer
-
Pam Brady
- Genre
- Komödie
- Ort
- Moped, Washington
- Handlung
- Faulpelz, LSD, Nerd, Schwimmbad, Selbstbewusstsein, Stiefvater, Stuntman, Swimming Pool
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Hot Rod - Mit Vollgas durch die Hölle
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Kritiken (2) — Film: Hot Rod - Mit Vollgas durch die Hölle
Flibbo: wieistderfilm.de
Kommentar löschen[...] „Hot Rod“ nimmt mit Liebe zum Detail die ganze Gattung amerikanisch-patriotischer Sportler-, Kämpfer- und Helden-Filme à la „Rocky III“, „Top Gun“, „Karate Kid“ und wie sie alle heißen auf den Arm, folgerichtig verbunden mit einer ständigen, herrlich ironischen Huldigung des 80er-Jahre-Glam-Rock. Ihren besonderen Reiz erhält die Geschichte durch die auch in den Nebenrollen glänzende Besetzung (Bill Hader und Danny McBride sind inzwischen gefragte Komödiendarsteller, Isla Fisher ist einfach nur zuckersüß) und vor allem durch den völlig freigeistigen Humor, der irgendwo zwischen pubertären Mätzchen und totalem Klamauk genau den richtigen Ton zu treffen weiß. [...]
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TheCorey: MovieMaze
Kommentar löschenDa stehen sie nun. Die fünfzehn Schulbusse, schön nebeneinander gereiht. Die Menge jubelt, sie lechzt nach ihm. Nach Rod (Andy Samberg). Sie hält Rod für einen Stuntman. Rod hält sich selbst für einen Stuntman. Rod ist aber kein Stuntman. Und sein angekündigter Sprung mit einem Motorrad über fünfzehn Schulbusse ist ein kommerziell propagierter Suizid im ganz großen Stil. Das müssten die Zuschauer eigentlich wissen. Die vor der Kinoleinwand allemal. Man weiß, dass Rod den Sprung nicht schaffen wird. Und man weiß auch, dass Rod den Sturz überleben wird. Dies alles sind Nebensächlichkeiten, lediglich Genreelemente, deren Hülle sich Drehbuchautorin Pam Brady und Regisseur Akiva Schaffer bedienen. Ihre eigene Agenda ist aber die anarchistische Komödie der letzten Jahrzehnte zu erschaffen.
Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (49) — Film: Hot Rod - Mit Vollgas durch die Hölle
Kommentar schreibenel tronco 2011/12/26 12:57:26
Kommentar löschen"So ein Pool ist perfekt um Wasser einzulassen."
Genau diese beiläufigen Sprüche, die mir beim ersten ansehen gar nicht alle aufgefallen sind, (wie denn auch,ich hatte was getrunken und es sind einfach zu viele) machen für mich den unglaublichen Witz von Hot Rod aus.
Vollkommen absurde Szenen bzw. Handlungen der für mich doch ziemlich gut dargestellten Charaktere, sind das A und Oin diesem Film.
Warum kann Rod in einer Szene kein W aussprechen? Warum hämmrt er auf einen Motor ein? Warum hat Rico nach der Plünderung für ca. 5 Sekunden einen Fernseher?
Genau diese Details gepaart mit unglaublich lustigen Dialogen (Rico´s Zauberer Traum),
einem grandiosen Soundtrack der für echte Helden gemacht wurde, einer guten 80er Jahre Kulisse und die eben schon erwähnten vollkommen überzogenen aber trotzdem liebenswürdigen Charaktere, machen Hot Rod zu einem meiner absoluten Lieblingsfilme.
Ich kann ihn mir immer wieder ansehen, was ich auch regelmäßig mit meinen Freunden tue. Immer wenn wir gemeinsam rumhängen und kein neuer Film da ist, läuft es am Ende auf das gleiche hinaus: Hot Rod gucken!
Selbst nach (ich kann wirklich keine Zahl nennen) mal gucken immer wieder lustig.
PS: Die Kevin Bacon Tanzszene auf der Lichtung der Einsamkeit ist einfach der Hammer. :D
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Peter_Panski 2011/12/26 13:56:15
Antwort löschenso lob ich mir das. Der beste Film aller Zeiten!
"Alles in Butter?"
Kallekowsky 2012/01/16 08:31:00
Antwort löschenCool Beans!
eisbaerdios 2011/11/18 13:45:08
Kommentar löschenhab ihn 2009 entdeckt und hat mein filmjahr gerettet. total schräg und total genial. zwar ist der film über die maßen überzogen, aber trotz allem finde ich das die figuren tiefe haben und ich sie (fast) immer ernst nehmen kann, wodruch der film bei mir auch hängen geblieben ist.
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marcowski 2011/10/27 22:55:33
Kommentar löschenÜberhaupt nicht geistreich und auch total kindisch - einfach nur wahnsinnig komisch.
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Weltensegler 2011/10/16 22:08:49
Kommentar löschenAndy Samberg (hat mich so extrem von der Stimme/Art an Parks Chris Pratt erinnert) finde ich ja als Drittel von The Lonely Island klasse, das sind kurze und vor allem sehr witzige Musikvideos. Und eigentlich jedes dieser Videos hatte mehr Lacher zu bieten als diese knapp 90 Minuten von Hot Rod. Ich fand’s nicht lustig, sorry, Andy Samberg ist ein kein besonders guter Schauspieler um es mal höflich auszudrücken, als Hauptdarsteller hat er für mich gar nicht funktioniert, wie gesagt, wenn ich „Dick In A Box“ zum 20. Mal anschaue muss ich immer noch lachen, da passt er einfach rein, das ist sein Ding. Die Story war exakt das was man kennt: (hier wenig sympathisch-doofer) Loser/Underdog oder so was in der Art will mit seinem Motorbike über 15 Busse springen, anfangs ist er niemand, fällt auf die Fresse, trainiert dann und am Ende schafft er den Sprung und kriegt das Mädel – immerhin war die Shoppingsüchtige Isla Fisher hübsch anzusehen (wenn sie doch nur Talent hätte^^), hatte aber wie es für solche Filme üblich ist einen Arschloch-Boyfriend. Der extrem trashige und aufdringliche 80s Soundtrack hat mich wirklich lange glauben lassen, man wäre eben in den 80ern, aber dem war nicht so, zumindest vom Look und dem Soundtrack hat mir das gut gefallen, inhaltlich das Übliche, darstellerisch belanglos und gagtechnisch kam bei mir eh nichts an. Zumindest wurde es gegen Ende ein bisschen weniger albern und ernster (sehr coole „You’re the Voice“ Sequenz!), das war zumindest angenehmer anzusehen und Deadwood-Legende Ian McShane hat sehr gefallen.
Insgesamt war das sagen wir Ein-Weg-Ware, harm- und gaglose Sonntags-Unterhaltung, die zwar nicht besonders gefällt, aber zumindest weitegehend schmerzfrei anzusehen ist.
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BaitfroN 2011/09/12 20:29:42
Kommentar löschenIrgendwie ist es schwer den Film zu bewerten weil teilweise ist er richtig blöd aber teilweise auch total witzig...
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CapitanKnaecke 2011/07/26 11:21:06
Kommentar löschenHot Rod ist die wunderbare, sehr absurde und teilweise auch infantil-lustige filmische Ballade an einen Stuntman, der wegen seines toten Vaters Stuntman geworden ist, und seinem Team, einem toll besetzten Haufen Verlierer (u.a. Danny McBride, der mir zum ersten mal mal nicht auf die Nerven ging; Bill Hader, der unglaublich niedlichen Isla Fisher), die 50.000 Dollar sammeln wollen, um Rods Stiefvater eine lebenswichtige Operation zahlen zu können. Diese Storyline ist natürlich nur Vehikel für allerhand durchgeknallter und übertriebener Szenen, die, wenn man sich auf diese Art von Humor einlassen will (was ich immer wieder gerne tue!) 1 1/2 Stunden Spaß bereitet.
Auch wenn zu keiner Zeit charakterliche Tiefe zu erwarten ist und die Figuren sich nach üblichen Mustern durch die Handlung bewegen, macht der Film vor allem wegen dem ganzen Unsinn und der Zelebration des Glamrocks Spaß, wenn etwa John Farnhams "You´re the voice" durch das TV-Gerät dröhnt. Es sind Szenen, die uns 80s Musical-Filme wieder sympathischer machen. Es ist die Geschichte eines Helden, der 15 Jahre zu spät kam. Denn dieser Film huldigt nebenbei auch den 80ern, den Rockys und Daniel-Sans, die dieses Jahrzehnt mitbrachte.
Die Darsteller haben Spaß an dem, was sie da machen, nehmen sich zu keiner Zeit wirklich ernst (königlich anzusehen: Ian McShane in seiner Rolle als unbesiegbaren Stiefvater und Sissy Spacek als Schlichterin). Isla Fisher mimt dabei das typische M.J.-Girl, macht das aber weit besser als es Kirsten Dunst gemacht hatte, wirkt sie doch tougher.
Was bleibt mir mehr zu sagen als:
"Ich bin Rod und ich steh auf Partys"
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RaZer 2011/06/02 14:18:54
Kommentar löschenSehr sympathisch und unterhaltsam, aber vom Strickmuster leider wieder dermaßen konventionell, dass jegliche Überraschung aus bleibt. Die Besetzung reißt da noch einiges raus, da sie mit einer bezaubernden Isla Fisher, einem kauzigen Ian McShane und einem netten Haufen von verblödeten Sidekicks ein recht gelungenen Aufgebot stellt. Und schon weil Andy Samberg auf diesem Mofa aussieht wie ein Affe aufm Schleifstein kann man dem Film gar nicht böse sein. Achja, die verhauenen Stunts sollten wohl im Zuge der Unterhaltsamkeint auch noch erwähnt werden.
Zu sehr auf ausgetrampelten Wegen unterwegs, ansonsten aber nett aunzuschauen.
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Mr.Film 2011/06/01 16:15:56
Kommentar löschen"Ich werde dafür sorgen, dass du gesund wirst und dann werde ich dich sofort totschlagen!"
Was war das für eine Überraschung, mit null Erwartungen daran gegangen und dann ein so unterhaltendes Filmchen präsentiert bekommen. Zu sehen kriegt man hier absolut witzige, verrückte und zugleich liebenswerte Charaktere, die man gar nicht hassen kann. Die Story dreht sich um den Möchtegern-Evil Knievel Rod "Hot Rod" Kimble(Andy Samberg), der einen 50 000 Dollar Sprung über 15 Busse schaffen muss um seinen (Stief)Vater eine lebensnotwendige OP bezahlen zu können, um ihn dann so richtig vermöbeln zu können! Das alles tut er nur um sich den Respekt seines Vaters zu verdienen, den er sich schon so lange ersehnt. Hört sich verrückt an? Ohja, verrückt und urkomisch. Am laufenden Band kriegt man Gags in Richtung 80er-Jahre-Parodie geliefert, die immer wieder gezündet haben, absolut flach und doch sympathisch. Und was zum sabbern gibt es auch, Isla Fisher ist zum anbeißen.
"Hot Rod" ist die etwas andere Komödie, man hat seinen Spaß und die Charaktere haben einfach das gewisse Etwas.
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duffy 2011/06/01 16:17:02
Antwort löschenAbsolut!
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stuforcedyou 2011/06/01 17:14:46
Antwort löschenGefällt
Mr.Film 2011/06/01 17:21:58
Antwort löschenFreut
MoeByDays 2011/05/11 00:59:28
Kommentar löschenEine ganz große Komödie! Überzogen, skurill, manchmal infantil und dämlich, hin und wieder mit sehr viel Herz, aber vor allen Dingen eins: lustig von vorne bis hinten! Mal sind die Gags actionreich, so dass die gescheiterten Stunts an eine unfreiwillige Jackass-Variante erinnern, mal kommen Sie löblicherweise ganz klassisch ohne optische Untermalung von brennenden, oder auf die Schnauze fallenden Menschen aus. Die Dialoge sind teilweise einfach nur genial, und auch solch dämliche Einfälle, wie die "Lichtung der Einsamkeit" sorgen für mehr als nur ein paar Verlegenheitslacher. Von vorne bis hinten hat der simple Humor dann aber vor allen Dingen immer Niveau genug, um nicht auf die Fäkalwitzschiene abzudriften. Die 80er Jahre Ästhetik hat einen einzigartigen Charme und wird bewusst hier und da etwas überzeichnet dargestellt. Sehr sympathisch, und gleichermaßen Hommage, wie auch Stilmittel. Dasselbe gilt dann auch für den coolen Soundtrack. Die Figuren, bzw. "die Crew" sind allesamt liebenswerte, grenzdebile Verlierer. Natürlich ist dieses Konzept nichts neues. In "Hot Rod" funktioniert das aber besonders herrvoragend. Insbesondere Rod - grandios gespielt von Andy Samberg - hat in all seiner Dummheit, Selbstüberschätzung und Infantilität einen Charakterzug, der ihn besonders sympathisch macht: Er gibt nicht auf und verfolgt trotz all dem Spott unweigerlich seinen Traum. Und obwohl "Hot Rod" zu keiner Zeit mehr ist, als "nur" eine Komödie, hat der Film dann eben doch eine kleine, ganz leise gesprochene Botschaft, und stellt ohne belehrend zu wirken einen keinen Aufruf zu Rebellion und Integrität dar. Und das Schöne ist doch, dass man sich den Film mit der Familie genau so gut anschauen kann, wie nach der siebzehnten Flasche Bier im Beisein seiner "Scary Movie"-geschädigten Freunde. Saulustig, bescheuert, aber eben doch mit viel Herz!
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freakualizer 2011/06/01 19:35:57
Antwort löschenToller Kommentar! Die "Karate-Kid"-Szene zum Sonnenaufgang am See werde ich wohl nie aus dem Gedächtnis löschen können! ^^
MoeByDays 2011/06/01 21:48:08
Antwort löschenHaha ja es wird Zeit dem Film einen weiteren Durchlauf zu gönnen ;)
HomerSimpson3k 2011/05/01 11:00:25
Kommentar löschenDer Film ist eine absolute Perle! Recht seichter Humor, der aber voll ins Komikzentrum trifft. Das 80er Jahre-Drumherum treibt das Ganze dann noch auf die Spitze.
Erstaunlich, dass der Film recht unbekannt ist, das muss sich auf jeden Fall ändern! ALLE ANSCHAUEN!!!
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Kallekowsky 2011/04/28 11:15:32
Kommentar löschenHot Rod ist wie Bier - beim ersten Mal greift man zu, weil alle davon schwärmen und obwohl es einem erstmal nicht so richtig gut schmecken will, hinterlässt es einen bleibenden Eindruck, was einen bald schon wieder dazu bewegt, es nochmal zu versuchen: Und es wird immer besser! Tja, Bier trinke ich heute noch sehr gern...
...und dieser Film hat defintiv Kultfaktor - herrlicher Klamauk, viele unvorhersehbare Gags und grandioser 80'er Sound. Die Lacher waren oft eher Schmunzler, aber meist unvorhersehbar und vorallem unaufdringlich - das macht den Film sehr sympathisch.
...ich lass mir jetzt erstmal einen Schnäuzer wachsen. Let's party!
Nachtrag: Im Originalton noch besser -> + 0,5! Cool Beans!
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swissroland 2011/04/28 03:38:51
Kommentar löschenIch weiss ned wer so einen riesen sch... mit noten zwischen 8 und 10 bewertet!!
Wahnsinn!!!
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Thadeuz 2011/04/27 02:09:30
Kommentar löschenGleich zu Beginn sind mir 3 Dinge durch den Kopf geschossen: The Lonely Island, Family Guy und die 80er Jahre. Genau das hält der Film auch durch. Wer also jetzt schon denkt "Ähm, ja ok...", der sollte besser die Finger davon lassen. Wen das nicht abschreckt oder wer das, wie ich, sogar gut findet, der wird hier knapp anderthalb Stunden exzellent unterhalten.
Um den Film zusammenzufassen möchte ich einen der großen Denker unserer Zeit zitieren:
"With great moustache comes great responsibility!"
-- Peter Griffin
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Ansi 2011/03/12 20:03:08
Kommentar löschenAuch wenn die hier teils überschwänglichen Kritiken anderes erwarten ließen, ist die Komödie "Hot Rod - Mit Vollgas durch die Hölle" - nicht zu verwechseln mit dem letztjährigen Rohrkrepierer "Hot Tub - Der Whirlpool... ist 'ne verdammte Zeitmaschine" - eine ziemlich durchschnittliche Angelegenheit.
Der Film, von Regisseur Akiva Schaffer ("Awesometown") realisiert, erzählt die Geschichte des begnadeten aber deutlich weniger begabten Stuntfahrers Rod Kimble, welcher sich nicht nur als Erbe Evel Knievels sieht, sondern durch einen unglaublichen Stunt das nötige Geld für die Herztransplantation seines Stiefvaters Frank - wie immer grundböse von Ian McShane ("Fluch der Karibik 4: Pirates Of The Caribbean - Fremde Gezeiten") dargestellt - zu sammeln. Dies geschieht natürlich nicht ohne Hintergedanke, möchte sich Rod doch endlich als echter Mann profilieren.
Gespickt wird dieses doch recht konventionelle Storygerüst mit profanen Standardbausteinen um eine Liebesbeziehung und die gestörte Vater-Sohn-Beziehung. Trotz 08/15-Schema geschieht das alles recht amüsant, sobald der Film nach gut einer Viertelstunde endlich richtig Fahrt aufnimmt - vom propagierten anarchischen Humor fehlt allerdings auch dann jede Spur. Das Gagniveau der überwiegend pointiert gesetzten Späße ist daher auch recht überschaubar, obgleich streckenweise ein Feuerwerk an Kalauern und Slapstick gezündet wird - inklusive einem befreienden Verzicht auf Fäkalhumor und die üblichen Pennälerscherze.
So familienfreundlich die Witze und die seichte Story sind, wirkt "Hot Rod - Mit Vollgas durch die Hölle" eher wie ein sonntäglicher Familienfilm. Dafür spricht auch der Cast, der gradezu Busweise aus NBC-Fernsehformaten zu stammen scheint. Neben Hauptdarsteller Andy Samberg ("Nick und Norah – Soundtrack einer Nacht") stammt ebenso Bill Hader ("Nie wieder Sex mit der Ex") aus der NBC-Serie "Saturday Night Live". In Tina Feys Erfolgscomedy "30 Rock" sind außerdem häufig Will Arnett ("G-Force – Agenten mit Biss") und Chris Parnell ("Anchorman – Die Legende von Ron Burgundy"), als Doktor Spaceman, zu sehen.
Insgesamt gesehen zeigt sich "Hot Rod - Mit Vollgas durch die Hölle" als höchst solide Komödie. Story, Gags und Schauspieler bieten nichts besonderes, allerdings ist der familienkompatible Humor und die harmlose Geschichte für jedes Publikum zugänglich. Ein echter Volltreffer ist der coole 80er Soundtrack, der sich insbesondere auf die Hits von "Europe" konzentriert und mit einem ebenso treffend klingenden Score vom Komponisten und ehemaligen Gitarristen der Band "Yes" Trevor Rabin ("Armageddon – Das jüngste Gericht") umtönt wird.
- - -
Schon gewusst: Ursprünglich war der Film für Will Ferrell ("Austin Powers – Das Schärfste, was Ihre Majestät zu bieten hat") als Hauptdarsteller geplant worden. Dieser verzichtete allerdings auf die Hauptrolle und wurde stattdessen nur als Executive Producer tätig.
Das Budget des Films betrug ungefähr fünfundzwanzig Millionen Dollar. Finanziell war der Film rückblickend ein Misserfolg, da er nach knapp siebzig Tagen in den amerikanischen Kinos nur etwas mehr als vierzehn Millionen US-Dollar wieder einspielen konnte.
Wie bereits erwähnt erhält der original Soundtrack Songs der schwedischen Band "Europe". Des weiteren sind Titel von "The Hives", "Test Icicles", "American Hi-Fi" und "Queen of the Stone Age" enthalten.
Der Film erhielt zumindest in den USA gemischte Kritiken. Die Bewertung von Rotten Tomatoes liegt bei vierzig Prozent. Metacritic vergibt ähnliche 43 von einhundert Punkten. Der mit einem teils eigenartigen Geschmack gesegnete Roger Ebert, für die Chicago Sun-Times schreibend, verlieh der Komödie drei von vier möglichen Sternen.
Mit den DVD und HD DVD Veröffentlichungen des Films aus dem Jahr 2007 konnten knapp 4,6 Prozent des Box Office-Ergebnisses generiert werden.
Spaß: **
Action: *
Spannung:
Gefühl:
Anspruch:
Kreativität:
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hellcow 2011/02/24 18:57:08
Kommentar löschenIch hatte keine Ahnung was mich erwartet; aber es wurd großartig. Mit allem hätte ich gerechnet nur nicht mit solch einer Granate. Kann daran liegen, in den 80ern aufgewachsen zu sein (mit langsamer Alterungsfrequenz, dass es bis in die 90er reichte), so von dem Film, seiner Musik und den Protagonisten mitgerissen zu werden. Das gute schlimme ist, die Typen gab es in anderer Form wirklich (bei uns war es ein solo mofa mit Kettkar im Schlepptau), naja egal. Der Film strahlt so eine gewisse Langsamheit aus (nicht so schlimm wie bei Astronaut Farmer oder so nervig wei bei Napoleon Dynamite) und bringt trotzdem genug Action mit. Generell wird einem fast alles geboten: Action, Spanung, Humor, gute Musik, ein bisschen Liebelei und etwas für die Tränendrüsen. Ich hatte ein paar mal Pippi in den Augen.
Genau zeitlich lässt sich dort ja nichts zuordnen, also ist es ethnologisch nicht korrekt^ aber egal da ist es so wie es hätte sein sollen früher mal: locker, ehrlich und mit besserer Landschaft.
Ok aus mir spricht die pure Begeisterung und das im Fieberwahn; für mich das große Manko: der fehlende “Immerwiederanschaufaktor” fehlt.
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Capt. Murdock 2011/01/24 20:22:50
Kommentar löschenEinfach nur mein Humor und der hier kommt sogar mal ganz ohne diesen Fäkalhumor und ohne diese Sexwitzchen aus.
Einfach nur ein paar trottelige Freunde die den Stiefvater von Rod retten wollen indem sie eine Stuntshow machen.Könnt ich mir immer wieder angucken.
So..cool beans ?Yeah,cool beans.
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SpiceWeasel 2011/01/24 14:51:49
Kommentar löschenSuperwitzig, 9 von 10 Song vom Final Countown Album von EUROPE im Film, geiler Cast vorallem die Szene mit Bill Hader als der sich auf LSD den Nagel in die Stirn haut ist so endgeil!
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CapitanKnaecke 2011/10/07 16:32:23
Antwort löschenVon meiner Seite ein "Blindkauf" auf Empfehlung.
Hölle, hatte ich Spaß. Ich hab Tränen gelacht und am Ende sowohl Bauchweh als auch einen Ohrwurm gehabt von TWO OF HEARTS.....zuzüglich dämlichem Tanzen.
BTW: My name is Rod and I like to party!
SpiceWeasel 2011/10/10 10:54:28
Antwort löschenHatte den auch für nen 1 € im TEDI mitgenommen und war sehr angenehm überrascht! =) Endwitzig der Film!
Rode 2011/01/22 02:01:56
Kommentar löschenDiesen Film nur auf englisch schaun ! Sehr geile trash komödie, ich hab mich mehrmals fast totgelacht! Aber wenn man diese art von humor nicht mag (oder nicht versteht, weil man zu wenig "nerd-wissen" hat, sollte man die finger von diesem film lassen ;-) )
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Hetarene 2011/01/18 23:33:13
Kommentar löschenFangen wir mit dem Positiven an:
- ein herrlich böser Ian McShane
- ein wunderbar trashiger 80's Soundtrack
- ein paar großartig zündende Ideen
Und nun zum unerfreulichen Teil:
- zu viel Freakshow (lächerliche Loser, statt nerdige Spinner)
- zu viele Gags die nicht zünden
- zu konstruiert und vorhersehbar
Mit "Hot Rod" hat man wohl die Ambitionen gehabt einen ähnlich sensationellen Film wie "Napoleon Dynamite" zu landen, nur dass es letztendlich beim Versuch geblieben ist. Was in selbigen noch frei und ungezwungen war, wirkt hier einfach nur aufgesetzt, gewollt und einmal zu viel nicht lustig. Klar hatte "Hot Rod" seine Momente und wartet mit einer richtigen Handlung auf, aber wer die Huldigung an das Nerdtum in "Napoleon Dynamite" einmal gesehen hat, wird wissen wovon ich spreche.
"Ich geh zu meiner Lichtung der Einsamkeit."
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NovaTime 2011/01/09 23:23:46
Kommentar löschenAndy Samberg und seine Saturday Night Live Crew wagten nach ihrem Fernseherfolg den Sprung auf die große Leinwand. HOT ROD zeigt die Geschichte rund um den lebenslustigen Amateur-Stuntmen Rod, der in die Fußstapfen seines verstorbenen Vaters treten will. Dass das jedoch nicht so einfach ist, bekommt er schon mehr als ein mal zu spüren.
Spüren tut der Zuschauer auch was: nämlich wie seine Lachmusklen arbeiten. Hot Rod ist ein in Deutschland leider unbekannter Film, welcher es eigentlich verdient von mehr Leuten gesehen zu werden. Der absurde Humor, die genial-doofen Dialoge machen diesen Film zu einem Must-See-Movie für Freunde des guten Humors.
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