Der Sinn des Lebens

Monty Python's The Meaning of Life (1983), GB Laufzeit 107 Minuten, FSK 16, Komödie, Kinostart 26.08.1983

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7.7
Kritiker
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7.5
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66 Kommentare
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von Terry Gilliam und Terry Jones, mit Graham Chapman und John Cleese

Dieses Mal versuchen die Pythons, uns den “Sinn des Lebens” näherzubringen, indem sie die elementaren Situationen wissenschaftlich analysieren und den Zweck unseres Daseins zu erforschen versuchen. Hierbei achten sie weder auf den guten Geschmack, noch auf irgendwelche Angriffsflächen, die sie möglicherweise der Kirche bieten könnten. Monty Python eben.

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Kritiken (2) — Film: Der Sinn des Lebens

Oceanic6: CinemaForever

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9.0Herausragend

...] Als Aneinanderreihung von Sketchen, welche sich mit Tod, Essen, Geburt, Wachstum, Aufklärung, Krieg und noch so vielen anderen Themen auseinandersetzen, schuf die britische Comedy-Bande ein Skurrilitäten-Kabinett voller scharfsinniger, schwarz-humoriger Dialoge, teils ekelhaft und obszön, aber immer das wahre Leben wiederspiegelnd. [...]

Kritik im Original 13 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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7.5Sehenswert

Zugreifen! Wann gibt es schon mal die Möglichkeit vier der vielleicht besten Komödien aller Zeiten in einer DVD-Box zu genießen. Für Fans von Monty Python und solche die es werden wollen, führt kein Weg an "Monty Python – The Movies" vorbei.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Kommentare (63) — Film: Der Sinn des Lebens


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Nurse_Ratched

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Das Leben ist eine sexuell übertragbare, grundsätzlich chronisch verlaufende und zwingend tödlich endende Erkrankung. Bitte zurücklehnen und geniessen!

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Absurda.

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Bewertung10.0Herausragend

Passt auf Leute, die Pythons lügen! Sie lügen uns an und wir merken nicht, wie sie sich heimlich ins Fäustchen kichern, weil wir allesamt reingefallen sind. Es geht nicht um den Sinn des Lebens, der Sinn des Lebens ist ein bloße Projektion unserer selbst, was bedeutet, dass es keine allgemeine Antwort gibt und niemals eine geben wird.
Den Pythons geht es um was ganz anderes: Es geht um den aufgeblasenen Engländer, den plappernden Amerikaner, den humorlosen und trinkenden Deutschen und um all die Leute, die man sarkastisch entweder als bourgeois oder einfach nur als angepasst bezeichnen könnte. Die Frage nach dem Sinn des Lebens ist für sie nur Vorwand, mit ihrem Intellekt anzugeben und dabei genüsslich ihre Lachspastete zu genießen.
An sich ist es grausam, dass man auf die Würde des Menschen pfeift. Es ist der blanke Horror, dass Ärzte die Geburt eines Menschen nur dazu nutzen, um mit einem Gerät, das "Ping!" macht, anzugeben; es ist grausam, dass der Mensch von seiner Kindheit an nicht erzogen, sondern nach irgendwelchen obskuren Idealen verformt wird; es ist fürchterlich, dass ein engstirniger Offizier Krieg für die Lösung aller Konflikte hält; es ist erschreckend, dass sich Ehepaare nichts zu sagen haben und sich keinerlei Gedanken über den besagten Sinn unseres Daseins zu machen; es ist schockierend, dass wir Menschen im großen Universum als bedeutungslos abgestempelt werden; es ist Furcht einflößend, dass wir irgendwann nur noch anfangen zu fressen und im Geiste zu Mr. Creosotes mutieren; und am Ende ist es das absolute Grauen, dass wir unser Leben nur damit verbracht haben, uns mit vergifteter Lachspastete vollzustopfen und mit unserem nicht vorhanden Intellekt zu prahlen...
...aber die Pythons lachen, sie lachen sich kaputt über eine Menschheit, die auf die Apokalypse zusteuert und plumpe Musicalnummern für das Paradies hält. Vielleicht bleibt uns auch keine andere Wahl, als darüber zu lachen, wir können die Menschheit eh nicht verändern, sie ist schon am Boden angelangt, sie ist an dem Punkt angelangt, an dem sie sich zurücklehnt, weil sie behauptet, den Sinn des Lebens gefunden zu haben: nett zum Nachbarn sein, immer schön brav den Hund ausführen, yeah!, da können wir uns ja zurücklehnen und uns genüsslich über die Gewaltgeilheit im Fernsehen aufregen und die Zensoren gleichzeitig mit erigierten Penissen ärgern. Vielleicht sollten wir über die Menschheit wirklich lachen und dabei einfach mal Lars von Trier zitieren: »Everything is going to hell, but we should smile all the way.«
Erfreut euch des Lebens, Leute, euch bleibt keine andere Wahl!

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SKURRIL

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Achso, super auf den Punkt gebracht!!


Absurda.

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Vielen Dank ;-)


Ändy

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Bewertung9.5Herausragend

Mein persönlicher Lieblingsfilm der Python's, zusammen mit "Holy Grail". Hier kommt der skurrile schwarze Humor der Truppe am besten zum tragen. Dazu mal wieder tolle Songs (Every Spem Is Sacred, It's Christmas in Heaven) und einfach genial komisch. Schön auch, dass sich die Truppe zum Abschluss ihrer gemeinsamen Karriere wieder vom albernen Slapstick-Humor eines "Life Of Brian" entfernt hat. Da allerdings nicht jedes Kapitel einen gleich hohen Humorlevel erreicht (die Geburtsszene fand ich ziemlich mau) gibt es insgesamt "nur" 9.5 Punkte.

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Eixenxxl

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Bewertung6.0Ganz gut

Lustige und skurrile aneinandergereihte Kapitel die z.B. die Religion und das Ärztetum aufs Korn nehmen.

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Brentano

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ja die Ärzte, schade das sie darin nicht auch diese "Gruppe" kritiseren, ..


Pardus

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Bewertung0.5Schmerzhaft

komme anscheinend an monthy python ncht s ran.

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deevaudee

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Ich dachte schon. ^^ Ja den viel zu umjubelten Brian Film find ich auch sehr mau. Den Film mit den meisten Lachern, hatte ich mit die Ritter der Kokosnuss. Die Szene mit den Schwarzen Ritter, Gott hab ich die geliebt. Aber auch die Burgszene mit den unzufriedenen Prinzen vor dem Fenster. Vater"Eines Tages wird das alles dir gehören!" Sohn"Was? Die ollen Gardinen??" Auch sehr köstlich. Aber jeder wie er mag. ^^


Pardus

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die kokosnuss ist das einzig annehmbare was ich von der pythn truppe bisher gesehen hab :)


Lemagrag

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Bewertung4.0Uninteressant

Anderst als das Leben des Brian oder die Ritter der Kokosnuss fand ich den Film langweilig und weniger lustig,obwohl ich auf Python Humor stehe.

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wernik

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

"Fischlein, Fischlein, Fischlein, Fisch..."

Der rote Faden, den Monty Python durch diese skurrile Ansammlung an mal kindisch und vulgären, mal ironisch und intelligenten Sketchs zieht, ist zwar ein wahrlich seidener - dies tut dem Vergnügen aber keinen Abbruch. Egal ob Kapitalismus, Kirche, Ärzteschaft oder ein gewisser Mr. Creosote - hier bekommt garantiert jeder sein Fett weg.

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StevenStone

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Bewertung4.0Uninteressant

Hab ich ziemlich schnell abgestellt nicht mein Humor....

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Brentano

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das Leben


StevenStone

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wohl war :)


matterhorn

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Bewertung6.0Ganz gut

Mit „Der Sinn des Lebens“ liefert Monty Phyton wieder einen fantastischen Film ab – dachte man. Allerdings fand ich diesen Film verglichen mit „Das Leben des Brian“ oder „Die Ritter der Kokosnuss“ eher schwach. Mal abgesehen von den Charakteren, die sowieso in jeder Hinsicht sympathisch sind und die Darsteller, die eh nichts falsch machen können, sucht man ziemlich vergeblich nach guten Gags.
Ein paar waren dann doch dabei. Obwohl ich den schwarzen Humor von Monty Phyton eigentlich teile, kann ich diesem Film nicht wirklich etwas abgewinnen. Klar, einige Gags sitzen perfekt und man kommt teilweise aus dem Lachen nicht mehr heraus, andere wiederum sind so schwach oder gar erst vorhanden. Gerade das finde ich, ist sehr schade, da ich mich bei Monty Phyton-Filmen immer sehr gut amüsieren konnte.
Die musikalische Unterlegung finde ich diesem Falle allerdings sehr gut gelungen. Die Lieder passen perfekt in den Film und sind teilweise witziger, als ein Großteil der Gags. Dennoch wird Monty Phyton mit diesem Film seiner Linie Gerecht, auch wenn es diesmal nicht ganz so gut geklappt hat, wie bei den anderen Filmen. Man versucht zwar wieder, mit einem Gagfeuerwerk zu punkten, allerdings zünden nur wenige davon. Vielleicht lag es zum großen Teil auch an der deutschen Synchronisation, dass die Witze nicht so funktioniert haben, wie sie sollten.
Die geheimen Botschaften und die Kritik an die Gesellschaft sind natürlich ausdrücklich verstanden wurden. Mit diesem Film hatte Monty Phyton die Chance, sich über den Sinn des Lebens auszulassen und hat diese Chance meiner Meinung nach noch mäßig genutzt.
Abschließend lässt sich sagen, dass es ein solider Film ist, mit teilweise guten Gags, insofern sie zünden. Lustige Charaktere und das Highlight des Films war meiner Meinung nach der dicke im Restaurant. Die Lieder sind ganz erträglich und die Gesellschaftskritik ist natürlich famos. Alles in Allem kann man es besser machen – allerdings auch schlechter.

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Brentano

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der hier war halt doch mehr für "nachdenkliche" Leute und nicht nur für oberflächliche "Spass fanatiker, die auch etwa "B. Herbig" etwa gerne "mögen" oder ATTO?


Oliver0403

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Bewertung5.0Geht so

Also irgendwie ist der Humor von Monty Python einfach nicht mein Fall. Ich konnte auch mit diesem Film sehr wenig anfangen.

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Brentano

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das gibt es, ..


kronenhummer

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Bewertung7.0Sehenswert

Monty Python nehmen sich dem Sinn des Lebens an – und heraus kommt alles, aber nicht dass, was man vom Sinn des Lebens erwartet. Absurd, direkt und geschmacklos wie man es von den Briten kennt, aber doch nicht über die ganze Zeit überzeugend. Einfälle wie „Every Sperm is sacred“ oder die damit verbundenen Diskussionen über Katholiken, Protestanten und die Ausübung der jeweiligen Religionen sind einfach nur herrlich böse und doch so treffend, Zwischensequenzen rund um sprechende Fische und „Die Mitte des Films“ einfach nur komplett absurd und abgefahren. Doch wenn dann Kotzorgien folgen, erinnert das unweigerlich an Friedberg/Seltzer-Niveau. Auch bei wesentlich intelligenter Inszenierung wirkt sowas dann doch leider deplatziert und kann mich leider nicht mehr amüsieren. So geht „Der Sinn des Lebens“ gerade in der zweiten Hälfte etwas die Luft aus, was bei den britischen Meistern doch schon einer Enttäuschung gleicht.

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aberaber

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Bewertung7.0Sehenswert

Guter Python-Standard, aber nicht mehr.

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Brentano

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Oopell oder BMWeh?


Blonder

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Absurd, skurril, schräg, geschmacklos und dennoch intelligent, gesellschaftskritisch und ein wenig tiefgründig. Eben ein echter Monty Python.
Der Humor dürfte Geschmackssache sein, denn wo Python darufsteht ist auch Python drin.

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DerDude_

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

"The Producers would like to thank all the fish who have taken part in
this film. We hope that other fish will follow the example of those
who have participated, so that, in future, fish all over the world
will live together in harmony and understanding, and put aside their
petty differences, cease pursuing and eating each other and live for
a brighter, better future for all fish, and those who love them."

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morlock

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Bewertung7.0Sehenswert

Fällt leicht hinter Die Ritter der Kokosnuss und Life of Brian zurück.
Hat ein paar Längen.
Dafür entschädigen tolle Sketche, wie der mit dem fetten Mann im Restaurant.
Der erste Sketch mit den Hochhausschiffen stammt von Terry Gilliam und soll das meiste Budget beansprucht haben.
Wie bei allen Monty Python-Filmen ist die Art des Humors natürlich Geschmacksache.
Ich finde diese Filme jedenfalls sehr originell und die spielen einfach in einer anderen Liga als seichte Hollywoodkomödien, wie z.B. American Pie oder Adam Sandler-Filme.

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Joeyjoejoe17

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Wir sind gekommen, Ihre Leber zu holen.

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Schloøpselcki

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Bewertung9.5Herausragend

"Every Sperm is sacred!" Die Könige des Witzes können nicht enttäuschen.

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michebavaria1986

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Der letzte Spielfilm der Python's fällt im Gegensatz zu „Das Leben des Brian“ geringfügig ab. Schuld daran ist, dass die Truppe im Gegensatz zum Vorgänger keine schlüssige, durchgehende Handlung gefunden hat. So besteht „Der Sinn des Lebens“ aus der Aneinanderreihung mehrerer Sketche/Episoden mit nur grobem Zusammenhang.

Trotzdem ist der Film hochgradig amüsant. Bestimmte Szenen (z.B. das Protestanten-Ehepaar) gehören für mich zu dem besten und witzigsten was die Pythons je gemacht haben.

Der Humor ist Python-gewohnt zum Teil sehr derbe (Mr. Cresote!),brutal (Leberspende) und völlig abgedreht (Die Mitte des Films), aber einfach einzigartig komisch.

Beim Filmfest in Cannes erhielt das grandiose Schlusswerk sogar eine Auszeichnung. Völlig zu recht.

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Frank West

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Bewertung9.0Herausragend

"Da steht doch im Falle des Todes!!"

"Das hat noch nie jemand überlebt wenn wir ihm die Leber rausgenommen haben"

Herrliche Pythonklamauk der oft an die grenzen des guten Geschmack geht (ich sag nur "Die Herbstjahre") aber trotzdem nie in Niveaulosigkeit versinkt....

Mir hats sehr gefallen ^^

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Doolin

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Bewertung9.0Herausragend

Monty Python ist und bleibt Kult!
Da kann man nichts dran drehen, ob man die Filme nun mag oder auch nicht.

Wenn man gerade denkt das es nicht mehr bescheuerter geht, wird direkt noch einer nachgeschoben.. und genau das macht glaube ich die Filme so sehenswert!
Ein Legendärer Spruch nach dem anderen, die sogar Heute noch oft Zitiert werden:
"Wär mir neu, dass wir einen König haben. Ich dachte, wir wären ein autonomes Kollektiv!" (Die Ritter der Kokosnuss)
"Wer war das?" - "Sie wars, sie wars!" - "Ist weibsvolk anwesend?" - "Er wars, er wars!"
(Das Leben des Brian)
Um nur ein paar Beispiele zu nennen.

In "Der Sinn des Lebens" wird diese epische Sammlung an Sprüchen und Klamauk noch erweitert.
"Also dann mähen Sie immer in der Gegend rum, Mister Tod?" - "Ich bin der erbarmungslose Mäher!"

"Lasset uns preisen den Herrn: Du bist so groß und mächtig, so absolut riesig und gewaltig. Donnerlittchen, wir sind alle mächtig beeindruckt hier unten. Also ehrlich, das kann ich Dir sagen. Vergib uns, oh Herr, für diese unsere schreckliche Arschkriecherei. Aber Du bist ja so stark. Lass es mich einfach kurz sagen: Super!"
....

Wohl kaum einer würde auf die Idee kommen, die Zuschauer in der Mitte und am Ende zu informieren, dass sie sich nun in der Mitte/am Ende des Filmes befinden!
Nartürlich gibt es kein Monty Python Film ohne Musik. So wird man auch hier wieder mit Ohrwürmern wie "Every Sperm is sacred, every Sperm is great", "The Galaxy Song" oder „It's Christmas in Heaven“ zugesungen.

Fazit: "Der Sinn des Lebens" ist zwar bis Heute eine der besten Komödien, aber nicht der beste Film von Monty Python.

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