How to Be - Das Leben ist kein Wunschkonzert

How to Be (2008), GB Laufzeit 82 Minuten, FSK 12, Drama, Komödie


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Kritiker
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5.4
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145 Bewertungen
16 Kommentare
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von Oliver Irving, mit Robert Pattinson und Rebecca Pidgeon

Art ist Musiker, aber weder privat noch beruflich läuft es rund. Seine frustrierte Freundin Jessica verlässt ihn, und aufgrund seiner bescheidenen Gesangskünste träumt wirklich nur er selbst von einer Karriere im Showbiz. Doch Rettung ist in Sicht und zwar in Form eines Selbsthilfe-Buches namens “Es ist nicht Deine Schuld”. Art ist so begeistert von dem, was er da liest, dass er auf die zündende Idee kommt, den Autor des Buches Dr. Ellington zu sich nach Hause einzuladen, damit dieser sein persönlicher Mental-Coach wird. Es gibt nur ein Problem: Art wohnt noch bei seinen Eltern.

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Kommentare (15) — Film: How to Be - Das Leben ist kein Wunschkonzert


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diqits

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Bewertung7.0Sehenswert

Mir hat der Film sehr gut gefallen weil er sehr authentisch gewirkt hat, es stimmt das Personen mit einer shizotypischen Persönlichkeitsstörung (das wäre dann wohl auch ich) genauso ihr Umfeld und gesprochene Wörter auf ihre Persönlichkeit manifestieren und sie für immer mit sich schleppen. Da sich jeder heranwachsende der noch nicht über seinen Weg entscheidet hat, bescheit weiß, genauso fühlen mag, ist dieser Film unbeschreibbar wichtig. Wie auch bei der existierenden Krankheit kämpft der Protagonist mit Selbstisolation, Soziale Phobie & Reizüberflutung mal abgesehen von den schwerwiegenden Problemen ist es gut nachzuvollziehen sich einen dieser Ratgeber zu schnappen und die Ursache der Probleme und Behebung des Problems zu suchen, neu allerdings ist dabei das der Autor in sein Leben schreitet was die ganze Geschichte überhaupt erst interessant macht.
[Spoiler] wie schon im vorhinein abgesehen ist dieses Krankheitsbild ein sehr emotionales und kaum zu bewältigen, deshalb gibt es auch quasi keine Behandlung dafür nur einen besseren Umgang und die Diagnose, dass am Ende Arthur seinen Weg geht, lässt jeden an seine Selbstheilung glauben. Solche Filme mag ich ganz besonders.

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LunaticPrincess

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Bewertung7.0Sehenswert

Nicht so bösartig sein und sich von "Mit Robert Pattinson!" abschrecken lassen. Guter, sehr witziger Film mit einem überzeugenden Pattinson.

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mad02

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Bewertung9.5Herausragend

Wieder mal eine Perle der britischen Filmkunst entdeckt. Der Film ist eine skurille Mischung aus Komödie und Tragödie und glänzt mit einer gewaltigen Bildsprache einem tollen Soundtrack und einer beeindruckenden schauspielerischen Leistung von Robert Pattinson. Ohne große Überraschungen oder größerer Twists erzählt der Film seine kleine Geschichte über das Aufwachsen in unser kleinen Wohlstandsgesellschaft.

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Tintenklecks21

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Bewertung9.5Herausragend

Toller Film. Grandioser britischer Humor, trotz der Tragik. Oft weiss man nicht, ob man lachen oder weinen soll. Und das Ende ist einfach klasse. Eine der wichtigsten Lektionen im Leben. Jeder ist letztendlich selber für sein Glück verantwortlich.
How to be sicherlich auch ein Film, den man sich öfter ansehen sollte, er wird jedesmal besser.
Und allen Kritikern von Robert Pattinson kann ich nur sagen: Schaut euch diesen Film an!
Und versucht wenigstens mal, dabei nicht ganz so Vorurteil behaftet zu sein. Er ist nämlich einfach grandios. Der ganze Film wird von ihm getragen. Große Klasse! Gebt ihm eine Chance, die hat er nämlich wirklich verdient.
Ich habe sowieso immer mehr den Verdacht, dass Filme mit Robert Pattinson schon aus Prinzip von einigen Leuten niedergebuht werden. Warum eigentlich? Eifersucht? Neid? Er ist ein toller Schauspieler! Das beweist er einmal mehr mit diesem Film. Und um es gleich vorweg zu sagen, ich gehöre nicht zu der kreischenden Teenie-Twilight-Fangemeinde, aus dem Alter bin ich schon lange raus.

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harperpitt

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Kann mich Dir in allen Punkten nur anschliessen. Abgesehen davon beweist Robert Pattinson in letzter Zeit ja auch in anderen Filmen, dass er nicht nur der Teenie-Vampir ist. Wobei er auch in den Twilight-Filmen sehr gut spielt. Ist halt nur 'ne echt doofe Rolle, und dazu das Image...


Tintenklecks21

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Vielen Dank für Deinen netten Kommentar. Ich glaube, wenn RP Twilight nicht gemacht hätte, wäre er zwar nicht so schnell berühmt geworden, allerdings hätte er vielleicht auch nicht solche Schwierigkeiten als Schauspieler ernst genommen zu werden. Bei den vielen negativen Kommentaren zu seinen Filmen habe ich sowieso oft den starken Verdacht, dass diese Leute sich seine Filme gar nicht angesehen haben. Und das ist sehr schade. Denn er kann eindeutig was!


harperpitt

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Skurrile Tragikomödie, in der Robert Pattinson durch eine bescheuerte Frisur, krude Klamotten und herzzerreissendes Spiel von seinem blendenden Aussehen ablenken darf. Und beweisen, dass er ein sehr ernst zu nehmender Schauspieler ist.
Der Film ist ganz süß, aber ich bezweifle ernsthaft, dass irgendwer Interesse daran gefunden hätte, bevor der RPattz/Twilight-Rummel anfing.
Und meiner Ansicht nach geht es in diesem Film nicht um behandlungsbedürftige Depressionen, es ist eine absurde Komödie, eine kleine britische Verbeugung vor Woody Allen.
Und sehr gelungen!

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goddess.pain

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hä, der kommtar passt irgendwie nicht zu der bewertung^^


*frenzy_punk<3

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Bewertung7.5Sehenswert

in "how to be" findet sich der zuschauer selbst wieder. jeder hat diesen schritt schon getan oder wird ihn noch tun. irgendwann fragt man sich, wer bin ich? was will ich machen? "how to be" erzählt auf wunderschöne weise, das erwachsenwerden. der junge art ist deprimiert und fragt sich, was in seinem leben alles schief gegangen ist. seine eltern haben ihn vernachlässigt, seine freunde hören nie zu, seine freundin hat ihn verlassen. oliver irving gibt uns mit seinem film auch die botschaft, die vergangenheit ruhen zu lassen, sich selbst zu finden und sein ding zu machen. sei du selbst! ist die devise und pattinson bringt das überraschend gut rüber. optimal verkörpert er den derpimierten und suchenden art. die geschichte wirkt zwar mittendrin etwas platt und langweilig, aber der film fängt sich dann wieder und bringt das ganze zu einem schönen ende. die musik ist speziell und deshalb liebenswert für mich. sehenswert!

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harperpitt

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Dein Kommentar ist irgendwie derpimierend. Nun, solang man suchender art ist...


*frenzy_punk<3

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wieso, was findest du dran deprimierend?


Filmar

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Bewertung7.5Sehenswert

Hat mir gefallen. War witzig, und das Ende einfach Klasse.
Wahnsinns Soundtrack.
Ich fühl mich so wohl bei dem Film!, da komm ich mir nich so komisch vor..
Toll

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kittycat20

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Bewertung3.0Schwach

Oh nee. Fällt für mich unter die Rubrik: Filme die die Welt nicht braucht.

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annaberlin

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Bewertung6.5Ganz gut

Ganz nette, schräge Teeniekomödie mit einem depressiven Robert Pattinson, die allerdings das Phänomen der Depression leider nur streift. Arthurs Depression wirkt leider wie ein Luxusproblem eines Einzelkinds und nicht wie eine zu behandelnde Krankheit.

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harperpitt

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In keinem Teil des Films wird gesagt, dass Art unter behandlungsbedürftigen Depressionen leidet.


Amalthea

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Tragikomik par excellence. Man kommt die ganze Zeit nicht aus dem Schmunzeln heraus, obwohl die Geschichte mehr als traurig ist. Durch die Überspitzung wird auch deutlich, wie eine Depression die Wahrnehmung verzerren kann, oder auch, was für handfeste Gründe sie haben kann. Unterdrückte und hungernde Völker als Vergleich sind natürlich ungerecht, aber ein gefühlskaltes und regloses Umfeld können für den Einzelnen genauso zermürbend sein. Pattinson spielt geradezu bizzar.
Leuten, die sich völlig unkritisch "R-Patz" an den Hals werfen empfehle ich einen Konsum dieses gelungenen Films ebenso wie den ewigen Meckerern. Ich für meinen Teil war mal wieder hingerissen - trotz oder gerade weil er in diesem Film alles andere als glitzert.

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Kris

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Botschaft: Das Leben nervt. Ist aber trotzdem ganz lustig.
Es ist tragisch, wie das Leben der Hauptfigur aus den Fugen gerät und sich einfach nichts darin so entwickelt, wie er sich wünscht. Art ist nicht nur ein Loser, er ist depressiver Loser und findet alles furchtbar. Leider leben in seinem Umfeld nur Freaks und Gefühlskrüppel, die ebenso unzufrieden sind wie er selbst und folglich seine Probleme auch nicht für ihn lösen können. "It's not your fault", oder doch?
Dass das trotzdem lustig ist, ist vor allem den tollen Darstellern zu verdanken, die die Figuren - eine schräger als die andere - überzeugend und trotzdem witzig verkörpern.
Gelungener Independent-Film, den sich aber vermutlich aus reiner Abneigung gegen daran beteiligte Personen viel zu wenige anschauen werden.

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Tyler

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Vor allem wenn es die "nette" alte Dame noch nichtmal interessiert.


Kris

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Briten!


_verrockt_

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

ich mag den film. mag die story. mag die schauspieler. einfach toll.

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presswurst

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Bewertung3.5Schwach

Ich bin mit recht großer Vorfreunde an diesen Film heran.... und bin mit großer Enttäuschung wieder raus. Ich wurde überhaupt nicht warm damit. Die Syncronisation hatte etwas von einem ganz billigen Porno... sehr hakelig und stolpernd. Genauso wurde man auch durch die comicartig überspitze Geschichte gezerrt.

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1oOwaCk

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Bewertung7.0Sehenswert

Der Film hat mich bewegt. Die Story wurde großartig umgesetzt, auch wenn mich Robert Pattinson wiedermal nicht überzeugen konnte. Wie schon in "Harry Potter" oder "Twilight", wurde ich nicht wirklich mit ihm warm. Das tat aber dem Film keinen Abbruch. Dennoch überzeugte mich der Film mit seiner Tiefsinnigkeit. Das Ende hat wohl so kommen müssen und doch finde ich es schade, dass die Eltern nicht einsichtig waren. Aber so wie es schien, hatte Art sein eigenes Happy End doch irgendwie gefunden.
Großartig!

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Kris

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Allerdings!. Ich musste mir schnell die Augen zuhalten.


1oOwaCk

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das tut mir echt leid ^^


Tyler

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Man könnte den Film auch gleich als Robert Pattinson One-man-show bezeichnen. Nein, das ist tatsächlich mein voller Ernst, und kein Witz!
Er spielt Art so beeindruckend, bringt seine Hilflosigkeit und die Emotionen so gut rüber, das ich mich die ganze Zeit gefragt habe, wie weit die Twilightrolle eigentlich unter seinem eigentlichen Talent angesiedelt ist.
Möchte man Art am Anfang noch einen Arschtritt geben und als weinerlichen Jammerer abtun, tut er sehr schnell doch irgendwie ziemlich leid.
Seine Freundin versteht ihn nicht und verlässt ihn, seine Freunde machen sich mehr über ihn lustig als das sie ihm helfen, seine Eltern halten ihn klein und machen ihn runter wo immer es auch nur geht. Dazu hasst er noch seinen monotonen Job genauso wie sein Leben, das völlig antriebs und sinnlos vor sich hinläuft. Und in dem Einzigen, was ihm wirklich was bedeutet, Musik machen, ist er auch noch ziemlich schlecht.
Alle Darsteller verkörpern ihre Rollen sehr glaubwürdig, auch wenn nicht auf alle direkt eingegangen wird. Die 80 Minuten Spielzeit sind sowieso viel zu kurz.
How to be hält die richtige Waage zwischen Tragik und britischem Humor. Bei manchen Szenen wusste ich nicht ob ich lachen, weinen, oder beides gleichzeitig tun sollte. Zum Beispiel als Art versucht seine Mutter zu umarmen, die Spritztour in seinem neuen Auto, jegliche Szenen zwischen Art und seinen Eltern, und der ganze Schlussteil.
Ein Film der ohne Kawumm, Hollwoodkitsch, Klischees, Schönmalerein und viele Überraschungen auskommt, dafür mit viel Anspruch seine Story erzählt. Dazu ist sie gleichzeitig so liebenswert und glaubwürdig, und vermittelt zum Ende hin genau die richtige Botschaft
Das Ende fand ich sehr passend, auch wenn es leider viel zu früh kam.
Ein echter Tip für alle Freunde des britischen Indepententfilmes. Robert Pattinson ist wirklich grandios. Ganz ganz ehrlich. Hätte es ja selbst nicht gedacht. Und wen das immer noch nicht überzeugt den Film ansehen zu wollen: Hat hier gar keine Ähnlichkeit mit Edward, wenn man nicht wüsste das er es ist, würden die meissten ihn warscheinlich gar nicht erkennen. Versprochen!

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Amalthea

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Liebe Tyler, du glaubst nicht, wie gern ich diesen Kommentar gelesen habe. Der Film ist für mich Pflichtprogramm, aber ich finde es ganz groß, wenn man mal über diese ganze sinnlose Twilight-Streiterei hinweg sehen kann und offen bleibt für neues. Danke!


Tyler

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Danke :) Hoffe mal, das euch der Film gefällt. Nächste Woche ist irgendwann Little Ashes dran.



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