Jack Reacher

Jack Reacher (2012), US Laufzeit 131 Minuten, FSK 16, Kriminalfilm, Thriller, Actionfilm, Drama, Kinostart 03.01.2013


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von Christopher McQuarrie, mit Tom Cruise und Rosamund Pike

Tom Cruise ist Jack Reacher. Basierend auf dem Bestseller One Shot muss der knallharte Militär-Ermittler die Unschuld eines Army-Scharfschützen beweisen, der in den USA Amok gelaufen sein soll.

Handlung von Jack Reacher
Jack Reacher (Tom Cruise) ist ein ehemaliger Militärpolizist, der nach seiner Ausbildung in West Point Teil der legendären 110th Special Investigations Unit wurde. Diese befasst sich mit besonders schweren Fällen, in die Armee-Angehörige involviert sind. Seit seiner Pensionierung zieht er jedoch ziellos durch die USA.

Während er sich in Miami mit einer Blondine am Stand vergnügt, kommt es in Indiana zu einem Massaker. Der ehemalige Militär-Scharfschütze James Barr (Joseph Sikora) erschießt anscheinend wahllos fünf Passanten aus einem Parkhaus heraus. Nach der Tat hinterlässt er zahlreiche Spuren, aber kein Motiv. Schnell wird er gefasst, doch statt sich zu erklären, verlangt er, dass sein alter Bekannter Jack Reacher die Ermittlungen übernimmt.

Jack Reacher erinnert sich noch gut daran, wie James Barr im Irak anscheinend ebenso grundlos auf seine Kameraden schoss und nur aus politischen Gründen davon kam. Er beschließt, Barr endgültig hinter Gitter zu bringen. Reacher stößt entgegen seiner Erwartungen aber auf Ungereimtheiten in dem eigentlich klaren Fall. Die zahlreichen Spuren am Tatort scheinen ihm zu auffällig für einen militärisch ausgebildeten Scharfschützen. Jack Reacher muss auf eigene Faust herausfinden, was an jenem Tag geschah, und wer Interesse an fünf zufälligen Morden hat.

Hintergrund & Infos zu Jack Reacher
Jack Reacher basiert auf dem Bestseller Sniper (OT: One Shot) von Lee Child, dem neunten Roman über den heldenhaften Cop Jack Reacher. Da dieser in den Romanen als außergewöhnlich groß und kräftig (1,96 m) beschrieben wird, brach durch Fans der Bücher ein Sturm des Protestes über die Produzenten herein. Die Fans hielten Tom Cruise aufgrund seiner geringen Körpergröße von nur 1,70 m für ungeeignet, die Rolle von Jack Reacher zu übernehmen. Lee Child trat den Vorwürfen entgegen, indem er klarstellte, dass die Körpergröße Jack Reachers nur ein Symbol seiner Überlegenheit sei – eine Qualität, die Tom Cruise auch ohne dessen Größe verkörpere.

Der fiktionale Charakter Jack Reacher wurde übrigens 1960 in Berlin geboren. (ST)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Jack Reacher
Genre
Kriminalfilm, Verschwörungsthriller, Actionfilm, Drama
Zeit
2012, Gegenwart
Ort
Pittsburgh
Handlung
Amerikanischer Soldat, Amoklauf, Amokläufer, Armee, Auto, Bar, Betrug, Beweisfälschung, Blut, Brutalität, Brücke, Bösewicht, Cop, Einzelgänger, Ermittler, Ermittlung, Falsche Beschuldigung, Gangster, Gebrochenes Bein, Gewalt, Gewehr, Heimatlosigkeit, Irakkriegveteran, Krankenhaus, Kriegsheimkehrer, Leben und Tod, Militärische Ausbildung, Militärpolizei, Mord, Mordkomplott, Mordopfer, Motel, Männlicher Held, Mörder, Nahkampf, Opfer und Täter, Polizei, Profikiller, Rechtsanwalt, Regen, Roman, Russe, Scharfschütze, Schläge, Schlägerei, Soldat, Suche nach Mörder, Tochter, Tod, US-Armee, Unschuld, Unschuldig Verfolgte Person, Vater, Vater-Tochter-Beziehung, Verfolgungsjagd, Verschwörung, Waffe
Stimmung
Ernst, Hart, Spannend
Zielgruppe
Männerfilm
Tag
Bestsellerverfilmung, Romanverfilmung
Verleiher
Paramount Pictures Germany
Produktionsfirma
Mutual Film Company, Paramount Pictures, Skydance Productions

Kommentare (224) — Film: Jack Reacher


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Bletch

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Bewertung6.5Ganz gut

Irgendwie habe ich bei 'Jack Reacher' mehr Action und nicht so viel Handlung erwartet - und das meine ich positiv!
Der Film beginnt mit der Scharfschützenszene schon sehr schockierend und baut auch weiterhin Spannung auf. Wer ist Jack Reacher und welche Rolle spielt er in diesem doch so offensichtlich klaren Fall?
Das die Täterfrage dann doch nicht so klar ist, offenbart sich spätestens mit dem Auftauchen des von Werner Herzog gespielten Bösewichts und der seltsamen Verhaltensweisen von Staatsanwalt Rodin (Richard Jenkins) und Detective Emerson (David Oyelowo).
Tom Cruise spielt hier einen Ex-Militärpolizisten im Ethan Hunt-Stil. Geübt im Umgang mit Waffen, Frauen, Autos und im Nahkampf - er kann natürlich alles.
Seinen trainierten Oberkörper darf er selbstverständlich auch präsentieren, womit er bei Staatsanwältin Rodin (Rosamunde Pike) mächtig Eindruck schindet.
Auch Robert Duvall mischt plötzlich im letzten Drittel mit, hat aber so nur wenig Einsatzzeit.
'Jack Reacher' ist insgesamt ein solider Action-Thriller mit einem typischen Tom Cruise, der einfach nicht älter werden will.

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8martin

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Bewertung5.0Geht so

Einer dieser Fließbandfilme aus Hollywood, in denen am Anfang alles gegen den Verdächtigen spricht (hier der Amokschütze Barr: Joseph Sikora) und am Ende sich das Blatt wendet und die Ordnung wieder hergestellt ist, will sagen die Bösen bestraft oder getötet sind.
Hier übernehmen Tom Cruise (Titel!) und Rosamund Pike (Helen Rodin) die Ermittlungen. Sie durchleuchtet die Opfer, er das Umfeld des Täters. Da ist die kleine Rolle von Robert Duval noch ein echter Genuss.
Erst in der zweiten Hälfte kommt etwas Spannung auf. Vor allem als Werner Herzog, der sonst hinter der Kamera steht, einen hundsgemeinen Auftritt hat. Die Einäugigkeit verleiht ihm einen diabolischen Ausdruck.
Die Kameraführung kommt oft etwas pathetisch (längere Zeit kreisen oder von schräg unten) daher und dient nur der Überhöhung des Titelhelden. Das nervt aber auf die Dauer. Die kämpferischen Stunts von Tom Cruise beseitigen zwar ratz-fatz die Gegner, bringen aber auch keine Hochspannung. Lee Child, von dem die Romanvorlage stammt, fand Tom zu kleinwüchsig. Stimmt.
Der finale Showdown ist wildes Geballere. Und wenn sich Tom mit dem Raubein Charly (Jai Courtney) einen Schaukampf liefert, nachdem sie ihre Waffen abgelegt haben, soll das wohl nur beweisen, wer der größte Hahn auf dem Mist ist.
Gottseidank gibt es keine Lovestory zwischen den Ermittlern. Rosamund Pike wirkt neben Tom etwas blass. Lediglich mit der kurz eingestreuten Verdächtigung ihres Vaters, Staatsanwalt Rodin (Richard Jenkins), kann sie im Bereich Emotionen etwas punkten. Letztendlich fährt Tom alleine in die Nacht. Das hat er doch ganz toll gemacht. Weil er kein Pferd hat und die Sonne schon untergegangen ist, nimmt er den Greyhound, denn er hat ja die ‘Mischen akomplischt‘. K.V.

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Guckiglotz

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Bewertung7.0Sehenswert

War spannend, obwohl das Ende vorhersehbar war. Ich finde jedoch Tom Cruise für den Jack Reacher die falsche Besetzung - zu steif, zu spröde. Hätte mir einen kantigeren Typ gewünscht.

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gecko63

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich fand den Film ebenfalls besser als erwartet.
Ich war nie ein Tom Cruise Fan, lehne ihn aber auch nicht ab. Er hat einige (sehr) gute Filme gemacht im Laufe seiner langen Karriere und sein Hintergrund interessiert mich ehrlich gesagt nicht wirklich. Wie auch immer, "Jack Reacher" passt zu ihm. Der Film ist sicher kein Genre Highlight, aber er gefiel mir durch einige auffällige Momente. So ist die ganze Action zwar reichhaltig aber erfreulich wenig übertrieben und für Hollywood Verhältnisse schon beinahe "bodenständig". Mein persönliches Highlight ist das Ende der Autovervolgungsjagt, bei der... [ACHTUNG SPOILER]
...Jack einfach aus dem Auto steigt, das Fahrzeug dabei langsam die Straße herunterrollen lässt und sich seelenruhig zu den zahlreichen Schaulustigen stellt, die an einer Bushaltestelle stehen und von einem der Passanten sogar noch wortlos eine Schirmmütze gereicht bekommt. Das Ganze natürlcih nur Sekunden bevor ca. 10 Streifenwagen den Wagen einkesseln.
Wie er danach im wiederum wortlos die Mütze zurückgibt und sich die beiden nur ganz flüchtig angrinsen ist einfach großes Kino.
In einer amerikanischen Stadt, in bestimmten Stadtteilen ist ein solches Verhalten sicher denkbar, denn nicht überall ist die Polizei Dein "Freund und Helfer", zumal Jacks Retter auch noch schwarz war.... Herrlich :)
[SPOILER ENDE]

Alles in allem fühlte ich mich (teilweise sehr) gut unterhalten und die Logiklöcher..... mein Gott, die gab es in wesentlich erfolgreicheren Filmen schon wesentlich schlimmer.

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halva616

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Bewertung7.0Sehenswert

Sehenswerter Thriller, lief von Beginn an zufällig im Fernsehen und ich konnte nicht mehr wegschalten bzw. (Fern)schlafen.

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Oskar Gleit

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Bewertung7.5Sehenswert

So, also ich bin nicht der große Tom Cruise Fan. Hat er doch zwischendurch immer mal ziemlichen Murks gedreht. Doch die Rolle des Jack Reacher hat mir gut gefallen. Guter Handlungsverlauf, sich steigernde Spannung und ein schöner Showdown. So müssen gute Filme sein.

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50erBizep

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Bewertung6.5Ganz gut

Ein Film zum eins zwei mal schauen aber dann wird er auch uninteressant. Ich finde es ist ein gute Film wenn man nicht viel Niveau erwartet, aber trotzdem gut unterhalten werden möchte. Ich glaube für mehr wurde er auch nicht gemacht.

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andreas.wasilew.7

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der Film war unerwartet gut. Ich hab die ganze zeit mitgerätselt und bei vielen dingen hab ich auch weggesehen ob sie so gespielt werden müssen oder nicht war mir in erster SIcht scheißegal. Der Film hat mich unterhalten. Beim zweiten hinsehen ,gut da sieht man schon einpaar dinge anders, deswegen auch nur die 8 als bewertung aber trotzdem gut. Der Film hat mir ein komisches Gefühl von verwirrung geliefert und das hat mir sehr gut gefallen. Dann die herangehensweise um zu verstehen wie er das gemacht haben könnte und die Erklärung die geliefert wurden haben mir gereicht. Alles in allem man kann ihn sehen ohne entäuscht zu sein.

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RolfMuller

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Bewertung6.0Ganz gut

"Jack Reacher" war doch unterhaltsamer als ich dachte. Tolle Szenen wie der Beginn durch das Zielfernrohr oder die stark inszenierte Verfolgungsjagd mit der herrlichen Auflösung geben sich hier allerdings die Klinke in die Hand mit relativ schwachen Kampfszenen und schwankenden Dialogen und Darstellern. Was man ihm zugute halten muss ist, dass hier nicht unnötigerweise eine Liebesgeschichte reingepresst wurde. Da hat der Jack Reacher gar keine Lust drauf. Das ist konsequent. Leider lässt er die Konsequenz an anderer Stelle oftmals vermissen. Dem Film fehlt Härte, Innovation und auch ein wenig Stil. Er beweist dafür aber Humor und langweilt trotz der vielen Kritikpunkte an kaum einer Stelle.

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RolfMuller

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Jep, da haste Recht. Den kann man mal schauen, muss man aber nicht!


MaceWindu1998

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Gefiehl mir wegen der Erzählweise sehr gut ...


lirgg1991

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Bewertung7.5Sehenswert

Für mich ist jack reacher ein solider Thriller mit einem durchaus ordentlichen Tom Cruise. Ob dieser eine Fehlbesetzung ist, kann man sich darüber streiten.

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Jomo

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Bewertung3.0Schwach

Unglaubwürdige 08/15-Dutzendware, bestenfalls zum Nebenbeigucken geeignet.

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expendable87

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

anregender und amüsanter krimi-actioner mit einem überragenden tom cruise, welcher in die hauptrolle des heißspornigen, scharfzüngigen und raffinierten ermittlers jack reacher schlüpft und schließlich den bösewichten gehörig den schädel einschlägt...dabei bleibt kein lacher aus, denn der mit irre fight-szenen und bleihaltiger füllmasse versehene klopper-streifen ist mit reichlich ironie gespickt und auch die über zwei stunden gestreckte handlung bleibt schwungvoll und völlig unkompliziert!
eine fortsetzung, welche ich mir definitiv nicht entgehen lassen werde, wurde bereits angekündigt...Groovy!!!

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manuel.luger.3

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Super Streifen, super Kommentar !!


expendable87

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vielen dank ;)


MaceWindu1998

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Bewertung7.5Sehenswert

War doch noch ne Überraschung! Hatte den Film lange vor mir her geschoben, da ich von vielen gehört hab, dass der nix wär (hatte ihn aber schon gekauft). Gestern hat sich die DVD dann in meinen Blu-Ray Player verirrt, und blieb für die nächsten 2 Stunden drin.

Der von vielen geliebte und gehasste Tom Cruise spielt Jack Reacher, einen ehemaligen US-Militärpolizisten. Man kann von Cruise halten was man will; ich persönlich finde ihn cool und sehe ihn gerne vor der Kamera, was er privat macht ist seine Sache. Auch in Jack Reacher macht der Tom das ziemlich cool, wie er den Ex-Cop spielt. In den Nebenrollen haben wir neben einer mittelmäßig-spielenden Rosamund Pike Werner Herzog als tollen Bösewicht. Doch das schauspielerische Highlight ist Robert Duvall (Mann, ist der aber alt geworden, ich hab immer nur das Bild von ihm vor Augen aus „Apocalypse Now“ ;)).
Storytechnisch ist Jack Reacher sicherlich kein Meisterwerk. Kreativ auch nicht gerade. Aber was mir gefällt, ist neben den Darstellern die Art, wie der Film erzählt wurde. Es werden Daten zu getöteten Personen geliefert, und gleichzeitig bekommt man nochmal den Tod jeder einzelnen zu sehen. Ich weiß, das ist eigentlich auch nichts neues, aber mir gefällts! Dann wurde die eigentlich ernste Story noch mit einigen fast schon Slapstick-Momenten aufgelockert. Ich hab mich weggeschmissen, als Cruise im Haus von den zwei Vögeln überrascht wurde, und die sich versehentlich selbst verkloppen :D
Gegen Ende dann wurde mal wieder wie für Hollywood typisch ein etwas unnötiger, schon von Anfang an vorhersehbarer Twist eingebaut, der der Story wohl voran helfen sollte; hat er nicht, aber geschadet hat‘s glücklicherweise auch nicht.

Alles in allem ein toller Thriller, der vor allem durch seine starke Besetzung überzeugen kann. Doch wer ein Anticruise ist, sollte den Film in jedem Fall weglassen ;)

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pischti

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langweilige Synchronstimmen? Oha, hier beisst Du bei mir auf Granit. Herzog kann rein GAR NICHTS, das hört sich absolut beschissen an, er redet vollkommen monoton, so als ob er ein Buch vorliest. Synchronstimmen wie die von Danneberg (OOOARNI, Sly, Tarvolta, Terence Hill...), Till Hagen (Kevin Spacey), Udo Schenk (Liotta, Fiennes, Oldman), Andreas Fröhlich (Edward Norton, John Cusack), Manfred Lehmann (Bruce Willis), David Nathan (Johnny Depp, Christian Bale), Joachim Jerzel (Jack Nicholson, Dustin Hoffman), Martin Kessler (Nicholas Cage), Wolfgang Hess (Bud Spencer), Klaus Kindler (Clint Eastwood), Klaus Sonnenschein (Morgan Freeman) und VIELE andere sind einfach LEGENDÄR!


MaceWindu1998

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Okay, da muss ich dir bei einigen wirklich zustimmen ;)
Aber der Herzog hat einfach ne andere Stimme, sei es, weil es klingt als ob er immer einen Mund voll Spucke hat. Ich hatte mühe, ihn zu verstehen, das hatte ich sonst nicht so oft erlebt. Aber Danneberg ist eh der beste :D


KingLee

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Wen man das Buch mal ausser acht lässt ...sprich man schaut nur den film ist Tom Cruise eine Traum bestzung...der film bietet spannung..viel Witz..und geile Action....fazit:
Cool,Cooler,..Jack fucking Reacher....

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vladvanhelsing

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Bewertung7.0Sehenswert

Der Scientologe macht verdammt gute Filme, leider.

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FilmAnhaenger

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Bewertung6.0Ganz gut

Normaler Krimi - nichts besonderes

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Mr. Laurel

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Bewertung6.5Ganz gut

Guter, altmodischer Krimi-Action-Rache-Film mit einem etwas hölzernen Tom Cruise.
Der Film war für mich die reinste Wundertüte, mit einem Inhalt, der keineswegs enttäuschte:
Old School Prügelei, Autoverfolgungsjagt, Damsel in Distress, Shootout, ein irrer Bösewicht etc.

Ja, dieser Hollywood Low Budget Film (hat „nur“ 60 Millionen gekostet) hat Spaß gemacht, mehr als so mancher Superhelden Kokolores, der das Doppelte oder Dreifache gekostet hat.

Wie üblich bei solchen Filmen, ist das Ganze nicht unbedingt logisch und der Held kämpft immer, mehr oder weniger, alleine gegen eine Übermacht.

Den Bösewicht mit Werner Herzog zu besetzen war vielleicht eine Schnapsidee, zumal er in der deutschen Fassung auch in seinem typischen einschläfernden Singsang spricht, für mich war das aber eine nette Zugabe zu einem unterhaltsamen Film. Rosamund (sic) Pike fand ich etwas dröge, sie soll aber tolle Brüste haben, die bei diesem Film leider nicht zum Einsatz kamen.

Fazit: wo Cruise draufsteht, ist auch Cruise drin und das ist gut so. Denn die letzten Filme von und mit Cruise waren sicherlich keine Oscar Anwärter, gute Unterhaltung waren sie aber definitiv („MI4“, „Oblivion“, „Edge of Tomorrow“).

Unnützes Wissen: Jack Reacher (wieder von Cruise gespielt) wird bald zurückkehren, Top Gun 2 ist in der Mache und Regie Neuling Christopher McQuarrie (und scheinbar Cruise Intimus) führt auch bei MI5 Regie. Rosamund Pike war Bond Girl in "Stirb an einem anderen Tag" (2002). Es gibt bis dato 19 Jack Reacher Romane. Diese Verfilmung basiert auf Band 9 (One Shoot, dt.Titel: Sniper), die 2. Verfilmung basiert auf Band 18 (Never go back).

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SUSHI258

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Bin mit wenig Erwartung rangegangen. Tom Cruise, Action, nix Neues.
Wurde aber überraschend gut unterhalten. Rolle passt gut zu Cruise.

Schade fand ich, dass man schon in der Eröffnungsszene sieht, dass Barr nicht der Schütze ist. Sowas mag ich allgemein nicht, bei Filmen in denen ermittelt wird. Ist aber Geschmackssache.

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Canis Majoris

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Bewertung6.5Ganz gut

SPOILER!

Der wievielte Film ist das nun seit den Anfängen des Films, dessen Showdown auf einer Baustelle statt findet?!

Ich verabscheue Tom Cruise, der Film ging aber durchaus in Ordnung als leichte und ziemlich vorhersehbare Kost.

Werner Herzog hat 'n Rad ab... aber Klaus the Kinski konnten sie ja nicht mehr engagieren...

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Canis Majoris

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Die Dhrematik (Dramatik + Thematik = ???, also wie bad + wrong = badong) kenne ich.

Esse nu' gar keine Chips mehr, weil ich fest gestellt habe, dass ich sowieso nicht mehr über 1,93m Vertikale komme, egal wie viel ich esse, dafür aber immer mehr in andere Richtungen wachse...

...das ist mir zu unheimlich. *ANGST*


Bubo

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Hodor!


eisbaerdios

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Bewertung6.5Ganz gut

Solider Thriller und so weiter...aber die Verfolgungsjagd ist visuell der Wahnsinnig!

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