Johnny Flash
Johnny Flash (1986), DE Laufzeit 77 Minuten, FSK 6, Komödie, Kinostart 06.10.1994
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10 Kommentare
Keine
von Werner Nekes und Werner Nekes, mit Helge Schneider und Andreas Kunze
Helge Schneider in seiner ersten Hauptrolle: Der naive Elektriker Jürgen träumt von einer großen Karriere als Schlagerstar. Durch Zufall wird er sowohl von dem Künstleragenten Toi, als auch von der Musikredakteurin Cornelia Dom entdeckt. Der arbeitslose Elektriker Jürgen Potzkothen, der bei seiner Mutter wohnt, träumt von einer Karriere als Schlagerstar. Als er sich bei der Künstleragentur “Toi-Toi-Toi” vorstellt, wird er mehr oder weniger zufällig eingestellt. Der Manager Toi sieht aber bald großes Potenzial in Jürgen und verleiht ihm den Künstlernamen “Johnny Flash”. Auch die Musikredakteurin Frau Dom ist von Johnny Flash begeistert und versucht ihn mit allen Mitteln zu bezirzen, damit er für sie arbeitet. Zwischen Agent Toi und Frau Dom entfacht ein erbitterter Kampf um Johnny, der auch noch durch die dominante Mutter Potzkothen erschwert wird. Trotz vieler Hindernisse schafft es Jürgen am Ende auf die große Bühne und wird mit seinem Lied “Liebe ist nicht peinlich” zum gefeierten Schlagerstar.
Cast & Crew
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Werner Nekes
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Werner Nekes
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Helge Schneider
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Johnny Flash
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Andreas Kunze
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Johnnys Mutter
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Heike Melba-Fendel
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Marianne Traub
Regie
Schauspieler
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Werner Nekes
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Peter Ritz
- Genre
- Klamaukfilm
- Ort
- Ruhrgebiet
- Handlung
- Elektriker, Mutter-Sohn-Beziehung, Ruhm, Traum
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails Johnny Flash
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Kommentare (10) — Film: Johnny Flash
Kommentar schreibenBrentano 2012/05/13 14:04:11
Kommentar löschenHelge Schneiders frühes Meisterwerk wird in Deutschland kaum entsprechend gewürdigt oder angenommen. Der "ruhigere" auch trashige Humor der "intellektualisierten" Humoristen hat es in diesem Land schon immer etwas schwerer gehabt, wurde er doch schon traditionell eher von solchen Menschen vertreten, die man vor mehr als 70 Jahren zumeist aus dem Land "geworfen" hat. Man schaue sich nur mal Ernst Lubitsch an , "Sein oder Nichtsein", (seine glänzend, tiefsinnige, kritische Komödie, ... leider später von Mel Brooks zu sehr veralbert, abgeflacht,..)
Auch haben viele der liebreizend angepasste „Werktätigen“ eher ein Problem damit, sich mit "Unfähigen, Loosern, Verklemmten" und ähnlichen Gestalten ernsthaft zu "identifizieren", denn deren „positivere“ Zuschaustellung wirkt auf Menschen, die eigentlich in anlog aufgestellten, auch humoristischen Filmen nur positivistische, sie "aufbauende" Helden und Akteure oder deren explizite Opfer suchen, meist nur "frustrierend" oder abtörnend.
Helges Film ist ein kleines, fast privat gehaltenes, biografisch-fröhliches Meisterwerk, in dem auch andere Darsteller in vielseitigen Rollen glänzen (Der Herr von der Casting Agentur, als Mutter, etc.)
Auch die Punker Parodie am Schluss, eigentlich einer der Höhepunkt des Films, ist bemerkenswert und bringt auch kritische Aspekte des „Gepunkes“ zum Vorschein,
Tja Helge ist ein Multitalent, aber wer schon seine frühen Hörspiele nicht kennt oder schätzte, wird solche Filme kaum verstehen oder darin etwa nur „lächeln“ können?
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Lupéz 2011/11/17 19:40:12
Kommentar löschenDa muss ich nicht lange zögern bevor ich auf das Herz klicke. Bis heute der einzige Film der dauerhaft überall hin mitgeführt wird um Leuten spontan Lehrstunden in Filmkunst/Musiktheorie/Schauspielerführung/Alltagsdarstellung/Humor/undundundundund zu geben. Leider viel zu unbekannt und auch stellenweise sehr schwer zugängliches Meisterwerk, aber was tut man nicht alles für die Leidenschaft?! Ansehen, denn: spannende Story und ein fulminantes Finale.
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Brentano 2012/05/13 13:38:52
Antwort löschenHelge am Anfang seiner "Karriere" schon ein vielschichtiger Acteur.
herrschulze 2011/08/14 13:27:45
Kommentar löschenDies ist der mit Abstand beste, weil originellste Film von Helge Schneider. So schrullig und skurril war Schneider nie wieder. Ein Film, den ich mir schon x-mal angesehen habe und den ich noch sehr oft sehen werde. Fans seiner Musik finden hier viele der Lieder, die erst viel später richtig bekannt geworden sind.
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Kraxl 2011/02/02 21:31:34
Kommentar löschenDer einzige Film bei dem ich mich daran erinnern kann, dass ich eingeschlafen bin.
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rkuehne 2010/12/05 08:32:05
Kommentar löschenDer Ur-Helge, der gar kein richtiger ist, aber trotzdem so viel vorwegnimmt, dass man diesen Film einfach immer wieder sehen will. Andreas Kunze in gefühlt 20 Rollen, Helge in zehn, Kameraeffekte, die sich gewaschen haben und sogar heiße Liebesszenen... was will man mehr. Danke Arte, dass ihr dieses Kleinod wiederbelebt habt. Dafür zahl ich Gebühren!
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Neo_seven 2010/10/24 01:45:29
Kommentar löschenMission erfüllt!
der Film will bekloppt sein, und das gelingt ihm wie selten einem.
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northernwinds 2010/10/23 17:02:50
Kommentar löschenMoviepilot sagt ich habe einige hundert Filme bewertet... bei keinem bin ich eingeschlafen, bei dem hier so gut wie. 2.5/10 für ein Paar wenige Lacher und die Brüste...
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Brentano 2012/05/13 13:41:47
Antwort löschenIn dem Film ging es um was anderes , er ist eventuell eher für Leute ab "mittlerer Reife", also solche, die auch mal einen Text (einen Film) zu "interpretieren" gelernt haben ,
(ohne die anderen, die das nicht können, darum "abzuwerten",...)
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northernwinds 2012/05/14 09:03:32
Antwort löschenJaaa, ich sehe ja ein dass ich möglicherweise zu doof für den Film bin, aber das vollständige Fehlen von Charakter, rotem Faden und intelligentem Humor lässt für mich eben kein anderes Urteil für diesen Streifen übrig... Freue mich aber dass der Film dennoch seine Anhängerschaft hat... immerhin...
Brentano 2012/05/14 12:44:28
Antwort löschenJa danke, wir anderen, drei bis vier mögen ihn doch eher, und Helge Schneider als "Charakterdarsteller" im Film und Hauptfigur genügt dir also nicht?
BAD ONI0N 2009/11/26 18:16:45
Kommentar löschen"Johnny Flash" ist sowohl Experimentalfilm als auch ein recht amüsanter Klamaukfilm. Helge Schneider hat hier zwar noch nicht so ein großes Repertoir an Schwachfug wie in einigen seiner späteren Filme zu bieten, allerdings ist es ein netter Einstieg für seine spätere Karriere gewesen! Vielen wirklich kurzweiligen Momentaufnahmen stehen einige Längen und Unzulänglichkeiten gegenüber. Der Film "Johnny Flash" ist einfach noch kein Vollblut-Helge, auch wenn die Richtung die Regisseur Werner Nekes hier einschlägt durchaus schon Parallelen aufweist. Helges Liedgut ist treffend bis belanglos, aber nie so richtig schmerzhaft. Leider! Neben Schneider überzeugt Andreas Kunze in seinen unzählbaren Rollen, der restliche Cast dient da nur noch als Beiwerk und oder Blickfang!
Story:--------4
Genre:-------9
Acting:-------8
Kamera:-----6
Sound:-------7
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nammi 2009/06/01 20:20:54
Kommentar löschenhelge schneider tut manchmal eben auch weh^^
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NurNi 2008/01/17 00:44:37
Kommentar löschenKrank, billig, geil ;)
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JürgenJE 2012/06/01 20:55:25
Antwort löschenich hätts nich besser sagen können. Jüüürgen!!