Vom Winde verweht

Gone with the Wind (1939), US
Laufzeit 234 Minuten, FSK 12, Drama, Historienfilm, Kinostart 15.01.1953

7.4 Kritiker
34 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.4 Community
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41 Kommentare
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von Sam Wood und George Cukor, mit Clark Gable und Vivien Leigh

Die wunderschöne und wohlhabende Scarlett O’Hara (Vivien Leigh), Tochter eines Plantagenbesitzers, verliebt sich in den Soldaten Ashley Wilkes (Leslie Howard), der jedoch ihre Cousine Melanie (Olivia de Havilland) heiratet. Am gleichen Abend trifft Scarlett zum ersten Mal Rhett Butler (Clark Gable), der sich sogleich in sie zu verlieben scheint. Vor dem Hintergrund des Bürgerkrieges erzählt Vom Winde verweht die Geschichte einer jungen Frau, die es schafft sich durch alle Höhen und Tiefen ihrer Zeit zu kämpfen, die alles hat, verliert und wieder gewinnt. Nur in der Liebe ist ihr kein Glück vergönnt. Sie trauert ihrer großen Liebe hinterher und erkennt dabei vielleicht zu spät, was sie wirklich will.

Vom Winde verweht (OT Gone with the Wind) war nicht nur der erfolgreichste Film seiner Zeit, sondern ist mit einem inflationsbereinigten Umsatz von 3,785 Milliarden US-Dollar (ursprünglich 393,4 Mio) der kommerziell erfolgreichste Film aller Zeiten. Außerdem wurde Vom Winde verweht auch noch für insgesamt 13 Oscars nominiert, gewann davon acht und noch zwei Ehren-Oscars für die technische Meisterleistung. Somit schrieb Vom Winde verweht Filmgeschichte.

Die Geschichte von Vom Winde verweht basiert auch dem gleichnamigen Bestseller-Roman von Margaret Mitchell. Das Drehbuch wurde zwar stark gekürzt, aber trotzdem sehr originalgetreu von Sidney Howard und Ben Hecht adaptiert. Die Suche nach Regisseuren und der Hauptdarstellerin gestaltete sich für den Produzenten David O. Selznick äußerst schwierig und so dauerte es über dreieinhalb Jahre bis Vom Winde verweht endlich auf der Leinwand zu sehen war.

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Kommentare (41) — Film: Vom Winde verweht

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*frenzy_punk<3

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

"Gone with the Wind", bewegendes Drama mit ausgezeichnetem Cast und traumhafter Musik.

Sidney Howard und Ben Hecht schrieben zu "Gone with the Wind", das perfekte Drehbuch, welches die Facetten einer starken Frau gekonnt wiedergibt. Der Zuschauer befindet sich in einem Wechselbad der Gefühle, mal schwingt er vor Freude auf den Schwingen eines Engels über den Wolken, dann fällt er in tiefe Trauer und ein weiteres Mal lässt ihm der Schock das Blut in den Adern gefrieren.
"Gone with the Wind" beinhaltet eine fantastische Story, die alles bieten kann, wonach es dem Zuseher dürstet. Liebe, Leidenschaft, Trauer, Trost. Das Drama ist perfekt inszeniert und in einem schönen roten Kameralicht getaucht.
Victor Fleming spielt hier gekonnt mit den Farben und Hintergründen, welche die Szenerie grandios wieder spiegeln. In einer Szene, wo Scarlett und Rhett sich voneinander verabschieden, geht im Hintergrund die Sonne unter. Rhett geht und die Sonne mit ihm.

Der Cast ist bis in jede kleine Nebenrolle ausgezeichnet besetzt. Vivien Leigh (Ship of Fools), die nicht nur mit ihrer schönen blassen Haut glänzt, sticht in der Romanverfilmung alle anderen aus und brilliert mit stärke und Mimik.
Die Charaktere gehen allesamt sehr nahe. Die enorme Lauflänge des Streifens macht es möglich, jede Person genauer in Augenschein zu nehmen und so erfährt man nicht nur die Geschichte von Scarlett oder Rhett, sondern erhält auch noch Einblicke in die gutmütige Natur von Melanie, die einem besonders ans Herz wächst.
Ashley, gespielt von Leslie Howard (The Petrified Forest) kommt trotzdem etwas zu kurz, was aber nicht weiter schlimm ist.

Max Steiner komponierte traumhafte klassische Klänge zu dem Werk, die im Ohr bleiben und perfekt in jede Szene passen.

Victor Fleming bewies, dass man auch schon damals in Hollywood großes erreichen kann. Dies bewies er nicht nur anhand der fabelhaften Darstellerwahl, sondern auch mit gekonnter Bildwahl, brillanter Charakterisierung und emotionsgeladenden Szenen.
Er fraß sich nicht an einer Liebesgeschichte fest, sondern zeigte uns die Facetten einer Frau, die von einer verwöhnten kleinen Göre zu einer starken, selbstischeren Frau heranwuchs, gepeinigt vom Schicksal.

"Gone with the Wind", ein zeitloses Meisterwerk der Hollywoodgeschichte.

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Kubrick_obscura

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Man kann noch so sehr rebellieren angesichts des offenen Rassismus und der Verherrlichung von Sklaverei in Selznicks Klassiker "Gone With The Wind", doch es hilft nichts. Man darf ihn verurteilen, man sollte es auch, man muss es nicht können, denn Hollywood-Titan Selznick schuf hier wirklich vor 72 (!) Jahren seinen persönlichen Meilenstein, der nicht nur die Filmwelt nachhaltig veränderte, sondern auch ein glorioser Abschluss der ohnehin großen 30er Jahre war. Am Ende fühlte ich mich jedenfalls so als hätte ich eine Zeitreise hinter mir. Die Sonne war bereits untergegangen und in der Wohnung war es still. Es sollte mehr Filme geben, die das eigene Wohnzimmer verschwinden lassen.

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La Bardot

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Bewertung9.0Herausragend

"Ich will nie wieder Hunger leiden!"

Wer kennt ihn nicht, diesen dramatischen, packenden Ausruf der bezaubernden Viven Leigh?

Einer der besten Filme aus dem guten, alten Hollywood. Die Verfilmung des Romanklassikers von Margaret Mitchell beeindruckt durch hervorragende Bilder, tolle Kostüme und wunderbare Schauspieler. Der kommerziell erfolgreichste Film seiner Zeit, der mit unzähligen Oscars gewürdigt wurde - zurecht! Ein Drama-Epos in Überlänge.

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Bommali

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Bewertung9.5Herausragend

Immer und immer wieder gerne. Großartiger Klassiker, von dem sich viele Filmemacher noch was abgucken können.

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Tjeorrmy

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vorgemerkt

Langnese/Cremissimo: „Vom Winde verweht. Jetzt mit Happy End!“ Spoiler. Fragezeichen.

11 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten

maggie94

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Hmm, dieses Eis ist so lecker...


moviereporter

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also mir schmeckt das Schiwago-Eis besser :)


ihre-herrlichkeit

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Die beste Romanverfilmung, die ich je sah. Hier wird fast alles 1:1 umgesetzt, selbst die Farben der Kleider, das herzförmige Gesicht von Melanie, die Augenform von Scarlett. Unglaublich, wie viel Mühe dahinter gesteckt hat. Einer der ersten Farbfilme und gleich so überwältigend.
Ich will diesen Film gar nicht zerpflücken, dafür ist er mir zu kostbar. Ich sage nur: Mein absoluter Lieblingsfilm, von nichts mehr getoppt!

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Filmkenner77

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Siehste, dann ist die These ja widerlegt, dass "Vom Winde verweht" einer der ersten Farbfilme war. ;-)


ihre-herrlichkeit

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Aber einer der ersten in der vollen Länge und mit dem Aufwand, verdammt!


duffy

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Bewertung3.5Schwach

Langweiliger Käse bleibt langweiliger Käse. Klassiker hin oder her.

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duffy

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Und schon werde ich müde.


Oceanic6

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Kein Kommentar.


alanger

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Bewertung9.0Herausragend

dem ewigen südstaatenepos 'gone with the wind' wird einiges vorgeworfen, manches mit recht.
ABER, ohne diesen pile of kitsch wäre nicht nur die filmwelt viel grauer und deutlich armseliger.

ich liebe den film.

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CarrionFairy

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:)


Bradbury

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going gefiel mir besser :(


e1ma

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Bewertung9.0Herausragend

Zeitlos....sicherlich bietet der Film eine enorme Lauflänge, aber wie schon bei dem genialen "Giganten" verfliegen die knapp 4 Stunden wie im Nu und bieten hervorragendes Hollywood Kino der alten Schule. Die Ausstattunge sowie die Kulissen lassen ebenfalls nicht viel Platz zum Meckern. Klasse Film der seinen Kultstatus nicht umsonst hat und gemessen am Alter immer noch prächtig unterhält.

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julu

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ist und bleibt Kult. Zu Recht.

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Ewilein

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

"Vom Winde verweht"- passender könnte der Titel wohl nicht sein.

Winde verursachen ein großes Durcheinander und machen am Ende vieles kaputt.
So könnte man die unentschlossene, trotzige Gedankenwelt der jungen, schönen Scarlett beschreiben, die sich dadurch alles verbaut und zu stur dazu ist, sich den Windschutz zu nehmen, der für sie bestimmt ist.
Stattdessen peilt sie den reservierten an.

In der Seefahrt spricht man von Knoten, wenn es um die Windgeschwindigkeit geht.
Wie sehr hat man sich in diesem Film gewünscht Scarletts inneren Entscheidungsknoten endlich zu lösen und sie in die Arme des Richtigen zu wehen. Es war leider zu spät für diesen Windstoß, eine leichte Brise war vorhanden aber Rhett Butler musste wohl zu oft die Ohren auf Durchzug stellen und die Zuneinung war wie weggeblasen.

Bei starken Winden spricht man von Stürmen.
Allein schon für die fantastische,mitreißende Schauspielerleistung wie auch für das sehr realistische, super umgesetzte Szenenbild stürmte dieser Streifen in die oberste Liga der Filmgeschichte.

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schwarzeserie

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Was kann man über diesen Film noch schreiben ? Auf jeden Fall wenns irgendwie möglich ist die Doku ( ich glaub aus den 80er- Jahren) zur Entstehung des Filmes anschauen, die ist spannend wie ein Krimi.

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Mr.Moffet

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Zuallererst muss man mal ganz in Ruhe sacken lassen, dass dieser Film unglaubliche 72 (!) Jahre alt ist, gedreht zu einer Zeit, als die Mehrzahl der jetzt aktiven "jungen und wilden" Regisseure noch nicht einmal in Planung waren. Dann muss man sich die technischen Möglichkeiten der damaligen Zeit vor Augen halten, die Mr. Fleming und seinem Team zur Verfügung standen, das war Filme machen pur, in richtigen Landschaften und detailliert und liebevoll gestalteten Kulissen. Schnelle Schnitte, Wackelkameras und getriebene Storys auf gleichzeitig mehreren Ebenen waren noch nicht angesagt und gerade das macht diesen Film so sehenswert und letztlich auch zeitlos. Dieser ruhige fließende Verlauf, allerdings gespickt mit so manchem emotionalen Ausbruch, wie der Rückkehr Scarletts in das zerstörte Tara, ist doch das Sinnbild des alten und "ehrwürdigen" Hollywood, nach dem einen doch so manches Mal die Sehnsucht packt, was für goldene Zeiten...Und Clark Gable spielt so herrlich zynisch und ironisierend, für mich legendär seine Worte zu Scarlett nach seiner Rückkehr:"Du siehst so blass aus, ist dir das Rouge ausgegangen ?" Irgendwie cool, und Derart unterscheidet den Film von anderen, in denen dann wirklich Liebesgeplänkel von der Stange tragen soll...Also, Sonntag nachmittag, es regnet und stürmt, da ist er, der perfekte Moment, um "Vom Winde verweht" in den Player zu legen und sich einfach davon tragen zu lassen, ins alte Hollywood und seinen epochalen Erzählstil...

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moviereporter

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welch wundervoller kommentar!


Klopper

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Bewertung5.5Geht so

Was haben Titanic, Avatar und Vom Winde verweht gemeinsam?
Ersteinmal sind es die drei erfolgreichsten Filme aller Zeiten. Zweitens aber sind alle drei lang, schwülstig und kitschig. Scheint also ein Patentrezept für Erfolg zu sein.
Vom Winde verweht hat die Viskosität von Schweröl und wälzt sich langsam und zäh über vier Stunden hin. Dabei ist er aber so süß wie nachgezuckerter Honig. Der Zuschauer befindet sich also in der misslichen Lage, dass er sich im Schneckentempo kurz vor dem Zuckerschock stehend durch die rassistischen Südstaaten schleppen muss.
Allerdings wird das ganze erheblich aufgewertet durch das hervorragende Zusammenspiel von Vivien Leigh und Clark Gable. Auch die Bilder im kräftigsten Regenbogen-Technicolor wissen zu überzeugen. Kulissen, Kostüme: Fabelhaft. Für den Film wurde ein gigantischer Aufwand betrieben. Alleine die Zahl der Statisten ist beeindruckend.
Somit kommen wir wieder zum Vergleich mit Titanic und Avatar: Gigantischer Aufwand, technische Perfektion, aber maue Geschichte. Denn bis auf die epische Länge und den Bürgerkriegshintergrund ist Vom Winde verweht nichts anderes als eine kitschige Romanze voll übertriebenem Pathos.
Den Kultfaktor kann ich hier also kein bißchen nachvollziehen. Vom Winde verweht ist ein Durchschnittsfilm, scheinbar nach einem Groschenroman gedreht, der allerdings durch seine guten Schauspieler und schönen Bilder wenigstens auf ein paar Ebenen überzeugen kann.

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Klopper

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Den würde ich mir auf jeden Fall gerne mal ansehen!


ihre-herrlichkeit

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*keif*


Dorothee Hillwalker

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Bewertung9.0Herausragend

Diesen Film habe ich vor Jahrzehnten gesehen. Es war einer meiner ersten Filme, die ich im Kino gesehen habe. Ich kann mich allerdings noch heute daran erinnern und auch, dass ich von diesem Film begeistert war - sowohl von der Handlung als auch der schauspielerischen Leistung.

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Christina-Maria von Gusinski

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Wohl einer der besten und schönsten Liebesfilme aller Zeiten. Die vier Stunden verfliegen im Nu.

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Filmkenner77

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Bewertung9.0Herausragend

Ein Jahrhundertfilm in tollen Farben. Ganz großes Kino.

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Lea<33

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ich liebe diesen Film.
Ein zeitloses Stück Filmgeschichte, über eine rassistische Zeit, mit großartigen Bildern, innovativen Kameraeinstellungen und einer der größten Liebesgeschichten. Vivien Leigh ist perfekt besetzt und der Film lebt von den Dialogen zwischen ihr und Clark Gable.
Max Steiner "Tara's Theme" passt perfekt und spätestens am Ende, wenn es "Frankly my Dear, I don't give a Damn!" heißt, war ich vollkommen begeistert.

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philopee

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kein Interesse

Frankly, I don't give a damn wie gut und klassisch der Film auch ist. 234 Minuten Herzschmerz sind trotzdem ein bisschen dick aufgetragen... :)

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philopee

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ein GANZ anderes! :D


ihre-herrlichkeit

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Typischer Fall von Film verurteilt, ohne ihn vorher gesehen zu haben. Der Film ist keine einzige Romanze!


janhoo

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Bewertung5.0Geht so

Einer der Klassiker schlechthin und beileibe keine Zeitverschwendung. Nach heutigen Sehgewohnheiten aber doch zu lang und langatmig um wirklich noch zu überzeugen.

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