Apocalypto
Apocalypto (2006), US Laufzeit 138 Minuten, FSK 18, Historienfilm, Abenteuerfilm, Kinostart 14.12.2006
35 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5979 Bewertungen
160 Kommentare
Keine
von Mel Gibson, mit Rudy Youngblood und Dalia Hernandez
Es ist die Zeit, in der der Niedergang einer der ältesten und geheimnisvollsten Hochkulturen der Weltgeschichte bevorsteht: der Maya. Bis heute birgt diese Zeit unendlich viele ungelöste Geheimnisse und für damalige Verhältnisse unglaubliche Errungenschaften. Mit der Eroberung Mexikos und Zentralamerikas durch die Spanier wurde der endgültige Untergang dieses hochzivilisierten Volkes besiegelt. Aber eine tödliche Spirale des Verderbens hat die “Unbesiegbaren” schon vorher erfasst. In “Apocalypto” erzählt Gibson die Geschichte eines Mannes, der in dieser Zeit um sein Leben kämpft, und dem nur die Liebe zu seiner Familie und seiner Frau die Kraft und den Mut gibt, zu bestehen.
Mehr Bilder (16) und Videos (3) zu Apocalypto
Cast & Crew
-
Mel Gibson
-
Rudy Youngblood
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Pranke des Jaguars
-
Dalia Hernandez
-
Gerardo Taracena
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Stirnauge
-
Mayra Serbulo
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Junge Frau
-
Raoul Trujillo
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Zero Wolf
-
Morris Bird
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Blitzender Himmel
Regie
Schauspieler
-
Fernando Hernandez Perez
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Der Hohepriester
-
Fernando Hernandez
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) High Priest
-
Mel Gibson
- Genre
- Monumentalfilm, Historienfilm, Abenteuerfilm
- Zeit
- 15. Jahrhundert, Vergangenheit
- Ort
- Mesoamerika, Mexiko, Mittelamerika, Schiff, Spanien
- Handlung
- Aberglaube, Angriff, Bedrohung, Brand, Brutalität, Dekadenz, Dschungel, Epidemie, Familie, Feind, Feldzug, Flucht, Gefahr, Gewalt, Jäger, Kampf, Kampf auf Leben und Tod, Krankheit, Krieger, König, Königreich, Lagerfeuer, Lebensgefahr, Maya , Menschenjagd, Menschenopfer, Opfer, Opfergabe, Opferung, Panther, Pest, Pyramide, Rettung, Ritual, Ritualmord, Schwangerschaft, Schwierige Geburt, Sklave, Sklavenhandel, Sklaverei, Sonnenfinsternis, Sonnenkult, Stamm, Tempel, Thronfolger, Untergang, Verlust des Sohnes, Verwundete, Verwundete, Virus, Wehen, Zerstörung, Überleben, Überlebender, Überlebenskampf
- Stimmung
- Ernst, Hart, Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Apocalypto
Fans dieses Films mögen auch
Braveheart
US 1995
In den Straßen der Bronx
US 1993
Menace II Society
US 1993
Planet der Affen: Prevolution
US 2011
Trailer zum Film Apocalypto
bedenklich? | Alle Trailer, Clips & Videos (3)


Blood In Blood Out - Verschworen auf Leben und Tod














Kritiken (8) — Film: Apocalypto
Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschen“Apocalypto” präsentiert in einem interessanten Setting eine hundertfach gesehene Geschichte. Etwas mehr Individualität hätte Mel Gibsons Regiearbeit gut getan, so ist sein Film nicht mehr als Durchschnittskost, die sich nur schwer in den Köpfen der Zuschauer festsetzen kann.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Stryke: inderzange.de
Kommentar löschen“Apocalypto” spielt im 1500 im Reich der Mayas in Mesoamerika kurz vor der Koloniserung durch die Spanier. Drehbuchautor, Regisseur und Produzent Mel Gibson schafft nach seinem Megaerfolg “Braveheart” erneut ein Meisterwerk. Seine Detailverliebtheit hat kaum Grenzen und so ist der komplette Film in der alten Maya-Sprache Mayathan gehalten, die noch von gut 1 Mio. Mexikanern gesprochen wird. Dass der Akzent der Schauspieler jedoch so schlimm sein soll, das ein Muttersprachler wenig damit anfangen könnte, sei jetzt mal dahingestellt.
Gut ein Jahr dauerten die Dreharbeiten und das Produkt ist herausragend. Ein bildgewaltiger Film voller Brutalität, Emotionen und einer Geschichte die bewegt. Die geschichtlichen Aspekte werden größtenteils auch beachtet, aber Gibson hält sich nicht grundsätzlich sturr an eine 1-zu-1 Übersetzung.
Auf jeden Fall eine Sichtung wert, wenn man nicht zu faul ist Untertitel zu lesen.
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten
Bradbury 2010/12/07 10:53:09
Antwort löschenDie geschichtlichen Aspekte werden in keinster Weise geachtet, 1500 bei der Ankunft der Spanier gab es kein Maya-Reich mehr. Dass Gibson kulturelle Lücken mit Riten und Traditionen anderer mesoamerikanischer Völker auffüllt, geht allerdings in Ordnung.
fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschenDurch die Adrenalinstösse, welche die Aufnahmen immer wieder auslösen, werden die kleinen Schwächen im Drehbuch locker überspielt.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Fricki76: Asianfilmweb.de
Kommentar löschenMit “Die Passion Christi” wurde Actionstar Mel Gibson wohl zum am kontroversesten diskutierten Regisseur des neuen Jahrtausends. Da kritisierte man die exzessive Gewalt und unterstellte dem Film antisemitische Tendenzen. Wie auch immer man über den Film denkt, er ist einer der (auch finanziell) erfolgreichsten Independentproduktionen der letzten Jahre und wurde, wahrscheinlich nicht zuletzt auch wegen der öffentlichen Debatte von zahlreichen Zuschauern im Kino gesehen. Nun ist mit „Apocalypto“ die inzwischen vierte Regiearbeit von Gibson in den Kinos erschienen und die alten Debatten kochen hoch...
Die Geschichte handelt von dem jungen Maya-Jäger Pranke des Jaguars (Rudy Youngblood) der als Sohn des Häuptlings in einem Dorf im Dschungel Yucatans (das heutige Südmexiko) zu Anfang des 16.Jahrhunderts lebt. Nach erfolgreicher Rückkehr von der Jagd zu Frau und Kind wird das Dorf Opfer eines Überfalls von Sklavenjägern, die von dem furchteinflössenden Leitwolf (Raoul…
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
RR. Hamacher: Westfälische Rundschau, Köl... RR. Hamacher: Westfälische Rundschau, Köl...
Kommentar löschenNatürlich versetzt einen diese mit allen technischen Mitteln des zeitgenössischen Kinos inszenierte Verfolgungsjagd in Hochspannung. Aber eigentlich könnte sie überall und jederzeit stattfinden. Ob man in Großaufnahme sehen muss, wie ein Panther einen Indianer-Schädel zermalmt, Herzen herausgerissen werden und Blutfontänen aus Wunden sprudeln, ist mehr als fraglich. Das Leiden des menschlichen Körpers wird hier so exzessiv ausgespielt, dass die Grenzen zum Voyeurismus fließend sind.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten
Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...
Kommentar löschen"Eine große Zivilisation kann erst von außen erobert werden, wenn sie sich von innen bereits selbst zerstört hat.": Mel Gibsons in Originalsprache gedrehter Film erzählt eine archaische Geschichte, in der das behütete, klar hierarchisierte Familienleben der Waldmenschen von zivilisierten, aber dennoch unbarmherzig-wilden Großstädtern bedroht wird. Dieser in kongenialen und vor allem ultrabrutalen Bildern umgesetzte Survivalhorror mit Ethno-Einschlag ärgert und begeistert zugleich: Gibson arbeitet zwar auf handwerklich allerhöchstem Niveau, doch bewegt sich mit reaktionären Botschaften nahe am Fanatismus. Denn bei aller Primitivität des Dargestellten kann selbst die elegante Kameraarbeit nicht darüber hinwegtäuschen, dass das Hohelied auf Familie und Patriarchat manische Dimensionen annimmt. Und wenn Gibson dem Zuschauer mit der eingangs zitierten Weisheit dann noch suggeriert, die Maya seien zum Zeitpunkt ihrer Eroberung durch die Spanier im Innern ohnehin bereits einem Zersetzungsprozess erlegen gewesen, legitimiert er damit sogleich noch die koloniale Unterwerfung. "Apocalypto" also ist brillant in Szene gesetztes, aber ideologisch durch und durch fragwürdiges Autorenkino.
7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten
reveal 2010/12/07 02:09:41
Antwort löschenHohelied auf Familie und Patriarchat?
Hab ich was verpasst? Die unbarmherzig-wilden Großstädtern waren doch eher deshalb "böse", weil sie unbarmherzig, fanatisch und sklaventreibend waren und nicht nur weil sie Großstädter waren...
Ist mir etwa der relevante Teil der Handlung entgangen?
Der Kritik an dem Einführungszitat kann ich nur zustimmen.
Lukas Foerster: taz / cargo / perlentaucher...
Kommentar löschenDer Film nimmt erst Fahrt auf, als die Gefangenen die Hauptstadt des Maya-Staates erreichen. Hier entwickelt Apocalypto monumentale Qualitäten, fast erscheint es, als sei der gesamte Film um die Sequenzen in der Indianerstadt gestrickt. Gibson zeichnet das Bild eines Volkes, das bereits vor der Ankunft der Europäer dem Untergang geweiht ist. Zahlreiche Krankheiten suchen die einfache Bevölkerung heim, während verkommene Frauengestalten am Straßenrand herumliegen. Die ultimative Verkörperung der Dekadenz stellt ein dicklicher Junge aus der Aristokratie des Reiches dar, der belustigt dem Opferritual zusieht und tief beleidigt ist, als eine Sonnenfinsternis dem Treiben ein Ende bereitet.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten
Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschen"Eine große Zivilisation kann erst von außen erobert werden, wenn sie sich von innen bereits selbst zerstört hat." Der Ausspruch des amerikanischen Philosophen Will Durant trifft auch den Niedergang einer der ältesten Hochkulturen, das Volk der Maya. Für seinen dreifach "Oscar"-nominierten "Apocalypto" reist Mel Gibson 600 Jahre in der Zeit zurück, zeigt deren letzte Tage vor Einfallen der spanischen Konquistadoren; und stellte damit die Academy bei der diesjährigen Verleihung vor eine zwiespältige Entscheidung.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten
Kommentare (152) — Film: Apocalypto
Kommentar schreibenKRIZZLEY-BEE 2012/05/28 18:42:45
Kommentar löschenWie Mel Gibson selbst ein Film weniger Worte und wenn sie fallen bedürfen sie Untertitel, noch öfter als Worte fallen Köpfe. Die Geschichte aus der Perspektive eine versklavten Dschungel-mayas hat ein hohes Tempo und durch seine Augen wird der moralisch verfallene Zustand der Maya-Zivilisation zu jenem Zeitpunkt behelligt. Die Dramaturgie ist Dreifaltig 1. Die versteckte Familie im Brunnen, die wie ein Damokles-schwert über dem Helden schwebt 2. Das Martyrium des Helden seine Flucht und sein Überlebenskampf 3. Die Atmosphäre des Untergangs, die in der Pointe der Ankunft spanischer Edelmänner kulminiert.
Der Film ist nicht kurzweilig, das Verhalten der Charaktäre sehr schlüssig, die Handlung logisch, die Spannung wird durchgehend gehalten.
Hätte Cameron nicht nur die blaue Farbe abgeguckt sondern auch den schönen Aussichtsturm hätte ich ihn vielleicht sogar 1.5 Punkte gegeben, also Avatar natürlich Apocalypto verdient 8.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten
based_god 2012/05/28 14:31:45
Kommentar löschen"Der Untergang der Maya" oder: "Ein typischer Mel Gibson-Streifen"
Die Geschichte die erzählt wird ist von mayainternen Kriegen. Von Plünderungen bis zu Opfergaben und tödlichen Spielen, führt die Geschichte quer durch den Urwald und durch so etwas wie eine Maya-Stadt. Die Kämpfe werden aus sich der "Pranke des Jaguars" gezeigt und von Mel Gibson gar als Vorbote des Maya-Untergangs dargestellt.
Ich finde, dass es sich der Film zu einfach macht. Er zeigt die Maya-Kriege zwar durchaus glaubwürdig (für irgendwas müssen 130 Minuten Untertitel lesen ja gut sein), schafft es aber nicht, ein Bild von friedlichen Mayas zu vermitteln. Denjenigen, dessen Prophezeiungen wir heute noch Gehör schenken. Die Mayas, die eines der fortgeschrittensten Völker überhaupt waren. Für Mel Gibson scheint es nur Krieg, Kämpfe und Grausamkeiten zu geben.
Die Inszenierung ist natürlich klasse, die Bilder wahnsinnig gut und der Soundtrack stimmig. Die originale Maya-Sprache und die Sets, welche allesamt original aufgebaut wurden, sorgen für eine gewisse Glaubwürdigkeit – Schade nur, dass Mel sich so sehr auf das kriegen und Blut vergiessen konzentriert hat.
Chic, aber es fehlt irgendwie was.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten
Skar 2012/05/06 00:56:35
Kommentar löschenFantastischer Film, der zeigt, dass Mel Gibson wohl doch auch hinter der Kamera was drauf hat. Die Aufnahmen sind fantastisch und die Maya-Sprache mit Untertiteln verleiht dem Film einen ganz besonderen Flair. Historisch gesehen gibt es eigentlich auch nicht viel zu meckern, da ja bekannt ist, dass die Maya fremde Stämme niedergemetzelt oder verschleppt haben, um sie dann opfern zu können. Dieser Film fängt den Wahnsinn dieser Handlungen perfekt ein. Die Amateurschauspieler, die allesamt Nachfahren dieser Stämme sind, wissen auch zu überzeugen. Ansehen!
bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten
C_C 2012/05/03 14:28:43
Kommentar löschenIch überprüfe momentan meine Bewertungen der Filme ein bischen um zu sehen, welche durch Euphorie oder subjektive Enttäuschung zu gut oder zu schlecht weggekommen sind.
Ich hab mich also gefragt, warum ich diesem Film die volle Punktzahl gab.
Dass Mel Gibson eine Art Extremist ist, sollte jedem klar sein. Dass er ein Visionär ist, begreifen immernoch so manche. Soweit ich weiß ist er auch ein christlicher Beinahe-fanatiker?
Wie auch immer seine Motive aussehen mögen, er hat mit diesem Film etwas verwirklicht, was mir als Metapher und Beispiel sehr gut gefallen hat.
Während des ganzen Films hatte ich auf etwas gewartet, was dann so garnicht kam. Aber am Ende um so bedrohlicher dann doch angedeutet wurde.
Wir alle kennen das Gedöhns (hinter dem ich als Däniken-Fan durchaus auch stehe), das den christlichen spanischen und portugisischen Missionaren Fanatismus, das zerstören unwiederbringlicher geschichtlicher Zeugnisse, Gier nach Gold und Weibern sowie Ausrottung ganzer Völker vorwirft. Selbst wenn das so stimmt, zu 100% stimmt, hat mich immer die Romantisierung der Ureinwohner befremdet, hatten diese doch Ritaule in ihrer Gesellschaft etabliert, die mich schon immer anwiderten. Menschenopfer zum Beispiel und krankhafte Götterkulte. Lassen wir mal dahingestellt, woher diese kamen.
Aber Mel Gibson wertet nicht. Er beschreibt. Er beschreibt eine Gesellschaft, die dabei ist, an sich selbst zu Grunde zu gehen, an Dekadenz, Willkür, Zerstörung, Irrationalität, Verschwendung und die so verkrustet ist, daß man sich die ganze Zeit nur fragt, warum es da eigentlich kein Aufbegehren gibt. Er beschreibt eine Zivilisation im Niedergang, die sich aber mit Brutalität, Irrsinn und Niedertracht auf Kosten Dritter noch von Tag zu Tag rettet. Psychopathische, geisteskranke Individuen schaffen es in dieser Gesellschaft, bedeutende Positionen zu erreichen, weil ihre Bösartigkeit und Abartigkeit ihnen zum Vorteil gereicht. Alle, die dagegen aufbegehren könnten, sind entweder hedonistisch geblendet, in ihrer zu kleinen Welt gefangen oder so bevorteilt, daß sie nicht wollen.
Man sieht diese kranke Gesellschaft während des ganzen Films dahinsiechen, sie wie ein Geschwür in die Stammesgesellschaften ringsum hineinwuchern, auf dem Wege alles zerstörend.
Die ganze Zeit rechnet man bis in die letzten 10 Minuten des Films EIGENTLICH damit, daß die Spanier als Bedrohung in den Film einbrechen werden und daß die Azteken und Maya sich ihnen dann entgegen stellen in einem 'ehrenhaften/heldenhaftem Kampfe' bis zum Untergang, denn so geht ja das Klischee. Aber man wird enttäuscht. Und irgendwann schafft Gibson etwas, was mich sehr überrascht hat.
Eine Umkehr in der Wahrnehmung nämlich. Die Azteken werden als so widerlich, als so brutal, als so unerträglich dargestellt, daß die Ankunft der Spanier als Fanal am Horizont, als Zeichen des Untergangs (gemäß bekannter Geschichte) für die Indianer plötzlich wie eine Erlösung, wie ein gerechter Zorn Gottes, der über diese dekadenten Völker kam, betrachtet wird und dies ganz unwillkürlich.
Also nicht der arme Indianer gegen den bösen gierigen Spanier. Sondern der dekadente, destruktive und durchgeknallte Indianer gegen den genauso durchgeknallten aber ungleich mächtigeren Spanier, der dem Indianer endlich zeigt, was es bedeutet, in der schwächeren Position zu sein. Vergelts Gott mal umgekehrt.
Das ist schlicht genial.
Und ich bin voll drauf reingefallen.
Deshalb die volle Punktzahl, denn sowas muß man erst mal hinkriegen, den Leuten ihre eigenen Vorurteile so gekonnt um die Ohren zu hauen.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
rico-kupny 2012/04/25 03:15:45
Kommentar löschenBrutal, spannend. Nicht zuletzt wegen der Sprache ein wahres Einzelstück, es sei denn man betitelt 10.000bc als ein Apocalypto für Arme.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten
Toblerone 2012/03/31 23:04:35
Kommentar löschenElender Pathos, stumpfes Geseire und verblödete Geschichte vor großartiger Kulisse. Ein bildgewaltiger Arschkratzer, wie er nerviger nicht sein könnte.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
natedb 2012/03/28 18:40:08
Kommentar löschenMel Gibson bringt uns in diesem Film in eine krude Welt voller Gewalt. Die Handlung ist kaum der Rede wert. Aber Mel Gibson, um dessen geistige Gesundheit ich mir zeitweilen wirkliche Sorgen mache, weiß einfach wie man einen Film macht. Opulent und mordsspannend. Aber Nichts für Zartbesaitete.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten
Miami Twice 2012/03/19 12:41:07
Kommentar löschenSchon das DVD-Cover hat ein perfektes Bild aber auch der Inhalt überzeugt. Wunderbare Bilder, eine spannede Story die einen in eine andere Welt eintauchen lassen.
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Hellbilly 2012/03/11 15:18:37
Kommentar löschenIch kenne wenige Filme, die dermaßen bildgewaltig, spannend und unterhaltsam zugleich daherkommen. Meistens bleibt bei solchen Monumentalprojekten mindestens einer dieser Aspekte auf der Strecke. Gibson allerdings schafft die Symbiose wunderbar und zaubert geradezu auf der Leinwand. Apocalypto hat mich wirklich von Anfang an in den Sessel gefesselt und bis zum Abspann nicht mehr losgelassen.
Inwiefern die Darstellung als authentisch zu bewerten ist, weiß ich nicht. Falls grobe Fehler drin sind, macht das auf jeden Fall gar nix. Das Gesamtpaket wirkt einfach überzeugend. Von der Ausstattung bis zum Soundtrack passt alles super zusammen.
Dabei spielt auch die Originalsprache (oder zumindest eine vermutlich vergleichbare Sprache) eine große Rolle. Bringt den Zuschauer noch näher ans Geschehen und diese fremde Kultur ran. Dieses Gibson-typische Stilmittel hat mir bei der Passion Christi noch nicht so gut gefallen, stört mich bei Apocalypto aber überhaupt nicht. Falls man am Überlegen ist, ob man sich den Film anschaut, sollte man sich von den Untertiteln keinesfalls abschrecken lassen. Schon nach ein paar Minuten ist man tief genug in den Film eingetaucht, um sie gar nicht mehr zu bemerken.
Was man noch ansprechen muss – zimperlich ist Gibson auch in diesem Film nicht. In einigen Szenen spritzt das Blut reichlich über die Leinwand, was nicht jedermanns Fall sein könnte. Das bewegt sich aber noch im Rahmen und sollte ebenfalls kein Grund sein, sich den Film nicht anzuschauen. Ich bin kein Fan übermäßiger Gewaltdarstellung, gestört haben mich diese Szenen hier aber überhaupt nicht. Die fügen sich ebenfalls perfekt ins Gesamtpaket ein.
Allgemein muss man sagen, dass man Apocalypto nicht in Einzelaspekte zerpflücken sollte. Gibson scheint sich bei der Art und Weise, wie er den Film komponiert hat, schon was gedacht zu haben und das wirkt auf den Zuschauer, wenn er sich dem Film zwei Stunden aufmerksam widmet.
bedenklich? 8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
kolja10000 2012/02/05 14:34:20
Kommentar löschenMel Gibson hat es einfach drauf. Er soll lieber mehr Regie führen, als schauspielern.
bedenklich? Kommentar gefällt mir 3 Antworten
Pablo.CH 2012/02/29 11:35:53
Antwort löschenJa da hast du recht!! Früher war er ja schon sau cool als Schauspieler aber heute sollte er sich aufs Filme machen konzentrieren..
Alle 3 Antworten zeigen
kolja10000 2012/03/02 11:35:56
Antwort löschenEr hat auf jeden Fall noch vor einen Wikingerfilm zu machen. Da freue ich mich jetzt schon drauf
Pablo.CH 2012/03/05 13:46:50
Antwort löschenJa da freu ich mich doch auch!! (o;
Chrilluminati 2012/01/21 18:15:18
Kommentar löschenEin beeindruckender Film, der einen in die Welt der Maya eintauchen lässt. Anfangs schreckt es schon einen etwas ab, dass dieser Film mit Untertiteln nur zu verstehen ist. Man muss also lesen was dort gesprochen wird, denn die Charaktere unterhalten sich nur mit der alten Maya-Sprache. Man kommt aber schnell damit zurecht. Der Film ist eine Augenweide wenn es um die Kulissen geht - fantastische, um nicht zu sagen, traumhafte Bilder bietet dieser. Alles in einem hat der Film Spannung, gute Effekte, tolle Kulissen und eine spannende Story. Apocalypto kann man sich daher ruhig angucken.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten
cosmagalaxies 2012/01/17 22:31:49
Kommentar löschenDieser Film hat mich mit einer Faszination für sich zurückgelassen, die kaum zu beschreiben ist. Ich war noch Stunden danach wie gebannt. Ich blicke zurück und sehe mich um 2/3 Uhr nachts zappend vor dem Fernseher sitzen und dann plötzlich halte ich inne. Naja, weil irgendwo grad "Apocalypto" aufgeblitzt ist. Da wusste ich, dass ich das jetzt einfach tun muss. Ich habe den schon ewig auf DVD in meinem Regal stehen und immer wollte ich ihn sehen. Irgendwas hat mich stets angezogen, wenn mein Blick mal auf die DVD-Hülle gefallen ist und doch ist es nie dazu gekommen, dass ich mich einmal verleiten ließ ihn in den Player zu schieben. Jedenfalls hab ich dann irgendeinen Teil des Films verpasst gehabt und ihn mir am nächsten Tag sofort noch einmal auf der DVD angesehen. Baff, ich bin einfach baff (obwohl ich sagen muss, dass das eher ein Film zum einmal ansehen und dann für lange Zeit weglegen, nachdenken und sinken lassen ist). Was ich aber am meisten zu betonen beabsichtige ist, dass mir ziemlich konstant und dauernd nichts anderes mehr im Kopf herumgeschwirrt ist, als die Kenntnis, darüber, dass ich da jetzt so ein Gefühl in mir habe. Ein durchaus Gutes, ein ganz und gar Gutes sogar. Ich hatte und habe ein Stück mehr gelernt mich mit meiner Angst anzufreunden und sie zu besiegen. Ich spüre, ha, ich bin furchtloser geworden und irgendwie etwas weiter, auf dem Weg der sich das Leben nennt. Für ein paar Stunde wird das auch noch mit einem Gefühl der Erleichterung und Befreiung untermalt. Nein, "hab keine Angst"! Kurzum, so Filme mag ich einfach, Filme, die mich ein Stück tragen, mich fliegen lassen und doch gleichzeitig auf den Boden holen, zurück zum Kern des Lebens, zu Anfängen, im wahrsten Sinne des Wortes, um dann wieder zu flieeegen.
bedenklich? 6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 2 Antworten
nilswachter 2012/01/17 22:44:08
Antwort löschenwas genau gefällt dir am Film so? schöner Text übrigens.
cosmagalaxies 2012/01/18 14:10:01
Antwort löschenDanke! Ich mag es, dass der Gesamteindruck so echt und gleichzeitig auch phantastisch wirkt. Das ist glaub ich aber eher eine subjektive Wahrnehmung. Die ganzen Details sind großartig, ich liebe Details. Details, überall Details. Mir geht es bei dem Film weniger um die Treue der tatsächlichen Historie gegenüber, da für mich durch diese Spiritualität-verbunden-mit-der-Natur, die fast ständig present ist, wie ich es aufgefasst habe, das Gefühl für mich immer mehr in den Vordergrund gerückt ist. Ich habe mir etwas anderes vorgestellt, was vermutlich auch der Grund ist warum ich ihn mir lange nicht angesehen habe, weil mir zur Zeit einfach das Gefühl, das mir ein Film geben kann, wichtiger ist. Aus dieser Position gesehen, wurde der Film für mich von Sekunde zu Sekunde besser, als ich ihn mir dann endlich einmal angesehen habe, da ich vor allem durch diese sich immer wiederholende Hab-keine-Angst-Botschaft ein tiefes Gefühl verliehen bekommen habe, das ich sofort mitnehmen und nicht mehr gehen lassen wollte/will.
Natürlich hinterlässt dieser Sprung in eine grüne und so ungegenwärtige Natur visuell großen Eindruck. Ein Eintauchen in eine so fremde Welt, von der man sich aber doch so angesprochen fühlt (direkt auch durch die Geschichte beim Lagerfeuer), zeigt ein weiteres Mal, dass sich der Mensch im innersten Kern nicht verändert und die wirklichen Probleme immer die gleichen bleiben. Dieser Film hat mir ein Stück meiner Angst genommen und mir ein Gefühl von Freiheit gegeben, mich gleichzeitig darüber zum Nachdenken gebracht, was es heißt ein Mensch zu sein. Ich fand es wunderbar.
Jolas 2012/01/08 15:30:01
Kommentar löschenMan könnte kritisieren das da zuviel reingepackt wurde, aber er komnt aus Hollywood, dort ist das normal. Der Film ist viel besser als ich erwartet habe. Mich hat er überrascht auch wenn er etwas überladen wirkt.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten
gegenverkehr 2012/01/05 22:05:46
Kommentar löschenDieser Film hat mich einfach nur mitgenommen,fasziniert, beeindruckt.Ob das alles mit den Maya so stimmt, na ja weiss man nicht, egal, einfach brachialisch, Bildführung, Regie, Künstler (Amateure aus dem Urwald),Schnitt, alles super, hab die DVD schon einige Jahre und den Film je nach Stimmung und Gästen mehrfach gesehen, man muss Gästen aber schon vorher sagen, dass es im Film echt zur Sache geht, manche Szenen sind schon hammerhart,
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
StefanSangrero 2012/01/02 15:30:04
Kommentar löschenWow. Keine Schauspieler, echte Menschen. Echte Sprache, echte Kulissen. Echtes Fleisch, echtes Blut. Das Einzige, was dieser Film ist, ist echte Gewalt, oscarreif inszeniert. Also ein echter Mel Gibson.
http://www.zmag.de/artikel/Apocalypto-Gibsons-bewusste-Luege
bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten
van-kleenebach 2012/01/02 03:14:18
Kommentar löschen"schnell beeil dich bevor das Loch so voll mit Wasser läuft das wir alleine rausschwimmen könnten!"
Trotzdem ganz schöne waldaufnahmen und tattoos
bedenklich? 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 4 Antworten
ihre-herrlichkeit 2012/01/02 18:21:53
Antwort löschenHaha, das mit dem Wasser war auch mein Gedanke.
Cicero65 2012/01/08 23:11:52
Antwort löschenschon mal daran gedacht, dass die eventuell beide nicht schwimmen können?
Alle 4 Antworten zeigen
van-kleenebach 2012/01/09 02:25:51
Antwort löschenselbst mit hundepaddeln kommt man aus dem loch raus find ich :D
rico-kupny 2012/04/25 03:09:35
Antwort löschenboa hab ich ein lachflash bekommen bei diesem kommentar:D
xXFilmFreakXx 2012/01/01 22:22:35
Kommentar löschenam anfang fand ich den film noch super und spannend,als ich aber durch diesen film an den mayas interesse bekam und näheres zu ihnen im internet recherschierte und man sich bewusst wird was der titel des filmes (apocalypto-Erlösung) heißt ,die den mayas am ende die christlichen spanier bringen(gibson chr. Rassist) und man sich klar wird das eine einstige hochkultur vor dem bildschirm zu einem barbarischen stamm Wilder verkommt,der nicht einmal ne sonnenfinsternis berechnen konnte obwohl die priester und astronomen der mayas schon in der lage waren diese jahrhunderte voherzu sagen (1992 trat eine ein die in mayabüchern vorberechnet wurde,1000 jahre vorher) begreift man erst was dieser film trotz spannung und handwerklich gesehener oscarreife,für ein dummdreister rassistischer müll ist,bei hollywoods christlichen osama gibson ja im grunde kein wunder,was bei der passion christie noch auffiel ist nun zu einem massentauglichen rassistenwerk des mainstreams geworden,was aber niemand weiß da sich niemand in dem themengebiet auskennt,nur wegen spannung und effekte 4 punkte
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 8 Antworten
Freakwood 2012/01/02 10:32:12
Antwort löschenIch versteh durchaus die Kritik bezüglich der Darstellung diverser Dinge, allerdings kannst du nicht absprechen, dass bspw. Menschenopfer und Krieg zwischen diversen Mayastämmen kein Fakt ist. Weiterhin müsste Ich, jeden Film den Ich so kritisch auf den Hintergrund prüfe um einiges schlechter bewerten als Ich ihn bewertet habe. Kein Film hat bisher meine Meinung über Völker, Rassen, Religionen o.ä. in jeglicher Weise beeinflusst, genau so wenig wie dieser, weil, wie wir alle wissen, Hollywood das mit Fakten und Tatsachen ja nicht so genau nimmt.
ihre-herrlichkeit 2012/01/02 18:23:07
Antwort löschenAußerdem glaube ich schon, dass die Priester sich der Sonnenfinsternis bewusst waren, nur das Volk täuschen wollten, dass es von den Göttern inszeniert wurde, damit sie dadurch mehr Macht erlangen.
xXFilmFreakXx 2012/01/11 21:56:42
Antwort löschen@Freakwood natürlich gabs menschenopfer,nur nicht so krass wie im film dargestellt,die meisten mayastädte führten kriege gegeneinander um adlige gefangen zu nehmen oder sogar den feindlichen könig,es gab nie solche massopferungen,es gab auch keine im urwald lebenden jägerstämme der mayas,das warschließlich ne hochentwickelte zivilisation
xXFilmFreakXx 2012/01/11 21:57:39
Antwort löschen@ihre-herrlichkeit von dem standpunkt habe ich es noch gar nicht betrachtet ^^könnte durchaus sein
Pablo.CH 2012/04/23 15:39:16
Antwort löschenDie Azteken nicht vergessen! Da wurden pro jahr schon so um die 1000 Opfer gebracht..genaue Zahlen giebt es nicht aber man redet von 1000 - 40`000 Opfer pro Jahr! Es giebt auch Geschichten von 80`000 Opfer in vier Tagen, wobei das wohl maslos übertrieben ist (o; Gibson hält sich da erstaundlich nahe an den Fakten! Auch gab es Auserwählte Astronomen, die sehr eng mit dem König zusammenarbeiten und so dem Volk Göttlichkeit vortäuschten..Ein Fehler hat Gibson gemacht: Er hat nur eine Sprache verwendet MAYA und ins Englische sehr schlecht übersetzt. Der Film geniest unter den Mayas hohes Ansehen und wird in Mexico in vielen Restaurant nebenbei im TV gezeigt..
xXFilmFreakXx 2012/04/23 15:44:40
Antwort löschenja aber die mayas sind laut den altamerikanisten weitaus weniger grausam gewesen als die azteken,massenopferungen wie im film gab es wirklich nicht ^^
Alle 8 Antworten zeigen
Pablo.CH 2012/04/25 11:24:14
Antwort löschenDoch gab es! Auch die Maya waren ein Kriegerisches Volk und Blut spielte eine grosse rolle in Ihrer Religion..Da gab es schon auch Massenopferung mit lebendig Herz raus reissen und köpfen, nur nicht im dem Ausmass wie die Azteken..
xXFilmFreakXx 2012/05/06 01:44:23
Antwort löschenund nicht in dem ausmaß wie im film,wie schon gesagt oft waren es gefangen genommene adlige,und die leiche einfach so rumliegen das taten sie auch nicht(Waren ein sehr sauberes volk bei diesen Verhältnissen wärn die schon nach 10 Jahren untergegangen).Bei den Mayas war die Selbstkasteiung der eigenen Adligen weit aus wichtiger als die Opferung von Gefangenen
Micka 2012/01/01 18:01:50
Kommentar löschenInteressant, wie unterschiedlich dieser Film hier aufgefasst wird.
Ich finde nicht, dass die Maya hier primitiv dargestellt werden, oder dass das Ende wie ein bevorstehender großer Segen aufgefasst wird (vom Zuschauer... also von mir jedenfalls nicht). Vielmehr fragt man sich doch, was aus der Kultur geworden wäre, wenn die Spanier nicht eingefallen wären. Gleichzeitig scheint mir die große Maya Stadt wie ein Spiegel unserer heutigen Zeit, alles wird größer, mächtiger und unkontrollierbarer, bis es sich selbst zerstört, während der kleine Gedanke nur mit viel Mühe eine Chance bekommt.
Von der Qualität habe ich zwischen 6 und 7 Punkten tendiert, Story ist kaum vorhanden, aber der Film "funktioniert" trotzdem. Sympathische Charaktere und nachvollziehbares Verhalten zeigen einiges aus den Seelen der Menschen, daher hab ich auf 7.0 aufgerundet, weil der Film mich persönlich (trotz schwacher Story) gefesselt hat.
Bei der Gewaltdarstellung weiss ich nicht, ob PRO7 da viel geschnitten hat, ich fand es nicht so krass, naja... ist ja vermutlich auch nicht der Hauptinhalt des Films ;)
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten
soilent 2012/05/05 02:19:03
Antwort löschen"Edle Wilde" vs. blutrünstige Mayas und am Ende spanische Erlöser... so hat es Mel Gibson (Passion Christi...) wahrscheinlich gemeint und dafür wird der Film von vielen kritisiert. Ich schließe mich jedoch Meinung von Micka an: Ich dachte nicht "wie gut dass die Kolonialisten kamen" sondern habe danach über die Menschheit siniert.
dustyOn3 2011/12/31 01:55:40
Kommentar löschenLäuft gerade im TV, habe das aber erst eben bei einem Freund bemerkt. Werde ihn mir definitiv die Tage komplett angucken.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten
Jeppers Creep 2011/12/31 00:07:01
Kommentar löschenMeisterwerk !
bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten