Apocalypto

Apocalypto (2006), US
Laufzeit 138 Minuten, FSK 18, Historienfilm, Abenteuerfilm, Kinostart 14.12.2006

5.7 Kritiker
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Skala 0 bis 10
7.1 Community
5570 Bewertungen
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Apocalypto - Bild 22257
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von Mel Gibson, mit Rudy Youngblood und Dalia Hernandez

Es ist die Zeit, in der der Niedergang einer der ältesten und geheimnisvollsten Hochkulturen der Weltgeschichte bevorsteht: der Maya. Bis heute birgt diese Zeit unendlich viele ungelöste Geheimnisse und für damalige Verhältnisse unglaubliche Errungenschaften. Mit der Eroberung Mexikos und Zentralamerikas durch die Spanier wurde der endgültige Untergang dieses hochzivilisierten Volkes besiegelt. Aber eine tödliche Spirale des Verderbens hat die “Unbesiegbaren” schon vorher erfasst. In “Apocalypto” erzählt Gibson die Geschichte eines Mannes, der in dieser Zeit um sein Leben kämpft, und dem nur die Liebe zu seiner Familie und seiner Frau die Kraft und den Mut gibt, zu bestehen.

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Kritiken (8) — Film: Apocalypto

Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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5.0Geht so

“Apocalypto” präsentiert in einem interessanten Setting eine hundertfach gesehene Geschichte. Etwas mehr Individualität hätte Mel Gibsons Regiearbeit gut getan, so ist sein Film nicht mehr als Durchschnittskost, die sich nur schwer in den Köpfen der Zuschauer festsetzen kann.

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Stryke: inderzange.de

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9.0Herausragend

“Apocalypto” spielt im 1500 im Reich der Mayas in Mesoamerika kurz vor der Koloniserung durch die Spanier. Drehbuchautor, Regisseur und Produzent Mel Gibson schafft nach seinem Megaerfolg “Braveheart” erneut ein Meisterwerk. Seine Detailverliebtheit hat kaum Grenzen und so ist der komplette Film in der alten Maya-Sprache Mayathan gehalten, die noch von gut 1 Mio. Mexikanern gesprochen wird. Dass der Akzent der Schauspieler jedoch so schlimm sein soll, das ein Muttersprachler wenig damit anfangen könnte, sei jetzt mal dahingestellt.
Gut ein Jahr dauerten die Dreharbeiten und das Produkt ist herausragend. Ein bildgewaltiger Film voller Brutalität, Emotionen und einer Geschichte die bewegt. Die geschichtlichen Aspekte werden größtenteils auch beachtet, aber Gibson hält sich nicht grundsätzlich sturr an eine 1-zu-1 Übersetzung.
Auf jeden Fall eine Sichtung wert, wenn man nicht zu faul ist Untertitel zu lesen.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

Bradbury

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Die geschichtlichen Aspekte werden in keinster Weise geachtet, 1500 bei der Ankunft der Spanier gab es kein Maya-Reich mehr. Dass Gibson kulturelle Lücken mit Riten und Traditionen anderer mesoamerikanischer Völker auffüllt, geht allerdings in Ordnung.


fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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8.0Ausgezeichnet

Durch die Adrenalinstösse, welche die Aufnahmen immer wieder auslösen, werden die kleinen Schwächen im Drehbuch locker überspielt.

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Fricki76: Asianfilmweb.de

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9.0Herausragend

Mit “Die Passion Christi” wurde Actionstar Mel Gibson wohl zum am kontroversesten diskutierten Regisseur des neuen Jahrtausends. Da kritisierte man die exzessive Gewalt und unterstellte dem Film antisemitische Tendenzen. Wie auch immer man über den Film denkt, er ist einer der (auch finanziell) erfolgreichsten Independentproduktionen der letzten Jahre und wurde, wahrscheinlich nicht zuletzt auch wegen der öffentlichen Debatte von zahlreichen Zuschauern im Kino gesehen. Nun ist mit „Apocalypto“ die inzwischen vierte Regiearbeit von Gibson in den Kinos erschienen und die alten Debatten kochen hoch...

Die Geschichte handelt von dem jungen Maya-Jäger Pranke des Jaguars (Rudy Youngblood) der als Sohn des Häuptlings in einem Dorf im Dschungel Yucatans (das heutige Südmexiko) zu Anfang des 16.Jahrhunderts lebt. Nach erfolgreicher Rückkehr von der Jagd zu Frau und Kind wird das Dorf Opfer eines Überfalls von Sklavenjägern, die von dem furchteinflössenden Leitwolf (Raoul…

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RR. Hamacher: Westfälische Rundschau, Köl... RR. Hamacher: Westfälische Rundschau, Köl...

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6.0Ganz gut

Natürlich versetzt einen diese mit allen technischen Mitteln des zeitgenössischen Kinos inszenierte Verfolgungsjagd in Hochspannung. Aber eigentlich könnte sie überall und jederzeit stattfinden. Ob man in Großaufnahme sehen muss, wie ein Panther einen Indianer-Schädel zermalmt, Herzen herausgerissen werden und Blutfontänen aus Wunden sprudeln, ist mehr als fraglich. Das Leiden des menschlichen Körpers wird hier so exzessiv ausgespielt, dass die Grenzen zum Voyeurismus fließend sind.

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Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...

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4.0Uninteressant

"Eine große Zivilisation kann erst von außen erobert werden, wenn sie sich von innen bereits selbst zerstört hat.": Mel Gibsons in Originalsprache gedrehter Film erzählt eine archaische Geschichte, in der das behütete, klar hierarchisierte Familienleben der Waldmenschen von zivilisierten, aber dennoch unbarmherzig-wilden Großstädtern bedroht wird. Dieser in kongenialen und vor allem ultrabrutalen Bildern umgesetzte Survivalhorror mit Ethno-Einschlag ärgert und begeistert zugleich: Gibson arbeitet zwar auf handwerklich allerhöchstem Niveau, doch bewegt sich mit reaktionären Botschaften nahe am Fanatismus. Denn bei aller Primitivität des Dargestellten kann selbst die elegante Kameraarbeit nicht darüber hinwegtäuschen, dass das Hohelied auf Familie und Patriarchat manische Dimensionen annimmt. Und wenn Gibson dem Zuschauer mit der eingangs zitierten Weisheit dann noch suggeriert, die Maya seien zum Zeitpunkt ihrer Eroberung durch die Spanier im Innern ohnehin bereits einem Zersetzungsprozess erlegen gewesen, legitimiert er damit sogleich noch die koloniale Unterwerfung. "Apocalypto" also ist brillant in Szene gesetztes, aber ideologisch durch und durch fragwürdiges Autorenkino.

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reveal

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Hohelied auf Familie und Patriarchat?
Hab ich was verpasst? Die unbarmherzig-wilden Großstädtern waren doch eher deshalb "böse", weil sie unbarmherzig, fanatisch und sklaventreibend waren und nicht nur weil sie Großstädter waren...
Ist mir etwa der relevante Teil der Handlung entgangen?
Der Kritik an dem Einführungszitat kann ich nur zustimmen.


Lukas Foerster: taz / cargo / perlentaucher...

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9.0Herausragend

Der Film nimmt erst Fahrt auf, als die Gefangenen die Hauptstadt des Maya-Staates erreichen. Hier entwickelt Apocalypto monumentale Qualitäten, fast erscheint es, als sei der gesamte Film um die Sequenzen in der Indianerstadt gestrickt. Gibson zeichnet das Bild eines Volkes, das bereits vor der Ankunft der Europäer dem Untergang geweiht ist. Zahlreiche Krankheiten suchen die einfache Bevölkerung heim, während verkommene Frauengestalten am Straßenrand herumliegen. Die ultimative Verkörperung der Dekadenz stellt ein dicklicher Junge aus der Aristokratie des Reiches dar, der belustigt dem Opferritual zusieht und tief beleidigt ist, als eine Sonnenfinsternis dem Treiben ein Ende bereitet.

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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6.5Ganz gut

"Eine große Zivilisation kann erst von außen erobert werden, wenn sie sich von innen bereits selbst zerstört hat." Der Ausspruch des amerikanischen Philosophen Will Durant trifft auch den Niedergang einer der ältesten Hochkulturen, das Volk der Maya. Für seinen dreifach "Oscar"-nominierten "Apocalypto" reist Mel Gibson 600 Jahre in der Zeit zurück, zeigt deren letzte Tage vor Einfallen der spanischen Konquistadoren; und stellte damit die Academy bei der diesjährigen Verleihung vor eine zwiespältige Entscheidung.

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Kommentare (145) — Film: Apocalypto

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kolja10000

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Mel Gibson hat es einfach drauf. Er soll lieber mehr Regie führen, als schauspielern.

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Chrilluminati

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein beeindruckender Film, der einen in die Welt der Maya eintauchen lässt. Anfangs schreckt es schon einen etwas ab, dass dieser Film mit Untertiteln nur zu verstehen ist. Man muss also lesen was dort gesprochen wird, denn die Charaktere unterhalten sich nur mit der alten Maya-Sprache. Man kommt aber schnell damit zurecht. Der Film ist eine Augenweide wenn es um die Kulissen geht - fantastische, um nicht zu sagen, traumhafte Bilder bietet dieser. Alles in einem hat der Film Spannung, gute Effekte, tolle Kulissen und eine spannende Story. Apocalypto kann man sich daher ruhig angucken.

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cosmagalaxies

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Dieser Film hat mich mit einer Faszination für sich zurückgelassen, die kaum zu beschreiben ist. Ich war noch Stunden danach wie gebannt. Ich blicke zurück und sehe mich um 2/3 Uhr nachts zappend vor dem Fernseher sitzen und dann plötzlich halte ich inne. Naja, weil irgendwo grad "Apocalypto" aufgeblitzt ist. Da wusste ich, dass ich das jetzt einfach tun muss. Ich habe den schon ewig auf DVD in meinem Regal stehen und immer wollte ich ihn sehen. Irgendwas hat mich stets angezogen, wenn mein Blick mal auf die DVD-Hülle gefallen ist und doch ist es nie dazu gekommen, dass ich mich einmal verleiten ließ ihn in den Player zu schieben. Jedenfalls hab ich dann irgendeinen Teil des Films verpasst gehabt und ihn mir am nächsten Tag sofort noch einmal auf der DVD angesehen. Baff, ich bin einfach baff (obwohl ich sagen muss, dass das eher ein Film zum einmal ansehen und dann für lange Zeit weglegen, nachdenken und sinken lassen ist). Was ich aber am meisten zu betonen beabsichtige ist, dass mir ziemlich konstant und dauernd nichts anderes mehr im Kopf herumgeschwirrt ist, als die Kenntnis, darüber, dass ich da jetzt so ein Gefühl in mir habe. Ein durchaus Gutes, ein ganz und gar Gutes sogar. Ich hatte und habe ein Stück mehr gelernt mich mit meiner Angst anzufreunden und sie zu besiegen. Ich spüre, ha, ich bin furchtloser geworden und irgendwie etwas weiter, auf dem Weg der sich das Leben nennt. Für ein paar Stunde wird das auch noch mit einem Gefühl der Erleichterung und Befreiung untermalt. Nein, "hab keine Angst"! Kurzum, so Filme mag ich einfach, Filme, die mich ein Stück tragen, mich fliegen lassen und doch gleichzeitig auf den Boden holen, zurück zum Kern des Lebens, zu Anfängen, im wahrsten Sinne des Wortes, um dann wieder zu flieeegen.

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nilswachter

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was genau gefällt dir am Film so? schöner Text übrigens.


cosmagalaxies

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Danke! Ich mag es, dass der Gesamteindruck so echt und gleichzeitig auch phantastisch wirkt. Das ist glaub ich aber eher eine subjektive Wahrnehmung. Die ganzen Details sind großartig, ich liebe Details. Details, überall Details. Mir geht es bei dem Film weniger um die Treue der tatsächlichen Historie gegenüber, da für mich durch diese Spiritualität-verbunden-mit-der-Natur, die fast ständig present ist, wie ich es aufgefasst habe, das Gefühl für mich immer mehr in den Vordergrund gerückt ist. Ich habe mir etwas anderes vorgestellt, was vermutlich auch der Grund ist warum ich ihn mir lange nicht angesehen habe, weil mir zur Zeit einfach das Gefühl, das mir ein Film geben kann, wichtiger ist. Aus dieser Position gesehen, wurde der Film für mich von Sekunde zu Sekunde besser, als ich ihn mir dann endlich einmal angesehen habe, da ich vor allem durch diese sich immer wiederholende Hab-keine-Angst-Botschaft ein tiefes Gefühl verliehen bekommen habe, das ich sofort mitnehmen und nicht mehr gehen lassen wollte/will.
Natürlich hinterlässt dieser Sprung in eine grüne und so ungegenwärtige Natur visuell großen Eindruck. Ein Eintauchen in eine so fremde Welt, von der man sich aber doch so angesprochen fühlt (direkt auch durch die Geschichte beim Lagerfeuer), zeigt ein weiteres Mal, dass sich der Mensch im innersten Kern nicht verändert und die wirklichen Probleme immer die gleichen bleiben. Dieser Film hat mir ein Stück meiner Angst genommen und mir ein Gefühl von Freiheit gegeben, mich gleichzeitig darüber zum Nachdenken gebracht, was es heißt ein Mensch zu sein. Ich fand es wunderbar.


Jolas

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Man könnte kritisieren das da zuviel reingepackt wurde, aber er komnt aus Hollywood, dort ist das normal. Der Film ist viel besser als ich erwartet habe. Mich hat er überrascht auch wenn er etwas überladen wirkt.

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gegenverkehr

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Dieser Film hat mich einfach nur mitgenommen,fasziniert, beeindruckt.Ob das alles mit den Maya so stimmt, na ja weiss man nicht, egal, einfach brachialisch, Bildführung, Regie, Künstler (Amateure aus dem Urwald),Schnitt, alles super, hab die DVD schon einige Jahre und den Film je nach Stimmung und Gästen mehrfach gesehen, man muss Gästen aber schon vorher sagen, dass es im Film echt zur Sache geht, manche Szenen sind schon hammerhart,

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StefanSangrero

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Bewertung0.0Hassfilm

Wow. Keine Schauspieler, echte Menschen. Echte Sprache, echte Kulissen. Echtes Fleisch, echtes Blut. Das Einzige, was dieser Film ist, ist echte Gewalt, oscarreif inszeniert. Also ein echter Mel Gibson.

http://www.zmag.de/artikel/Apocalypto-Gibsons-bewusste-Luege

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van-kleenebach

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Bewertung6.0Ganz gut

"schnell beeil dich bevor das Loch so voll mit Wasser läuft das wir alleine rausschwimmen könnten!"

Trotzdem ganz schöne waldaufnahmen und tattoos

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Cicero65

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schon mal daran gedacht, dass die eventuell beide nicht schwimmen können?


van-kleenebach

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selbst mit hundepaddeln kommt man aus dem loch raus find ich :D


xXFilmFreakXx

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Bewertung4.0Uninteressant

am anfang fand ich den film noch super und spannend,als ich aber durch diesen film an den mayas interesse bekam und näheres zu ihnen im internet recherschierte und man sich bewusst wird was der titel des filmes (apocalypto-Erlösung) heißt ,die den mayas am ende die christlichen spanier bringen(gibson chr. Rassist) und man sich klar wird das eine einstige hochkultur vor dem bildschirm zu einem barbarischen stamm Wilder verkommt,der nicht einmal ne sonnenfinsternis berechnen konnte obwohl die priester und astronomen der mayas schon in der lage waren diese jahrhunderte voherzu sagen (1992 trat eine ein die in mayabüchern vorberechnet wurde,1000 jahre vorher) begreift man erst was dieser film trotz spannung und handwerklich gesehener oscarreife,für ein dummdreister rassistischer müll ist,bei hollywoods christlichen osama gibson ja im grunde kein wunder,was bei der passion christie noch auffiel ist nun zu einem massentauglichen rassistenwerk des mainstreams geworden,was aber niemand weiß da sich niemand in dem themengebiet auskennt,nur wegen spannung und effekte 4 punkte

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xXFilmFreakXx

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@Freakwood natürlich gabs menschenopfer,nur nicht so krass wie im film dargestellt,die meisten mayastädte führten kriege gegeneinander um adlige gefangen zu nehmen oder sogar den feindlichen könig,es gab nie solche massopferungen,es gab auch keine im urwald lebenden jägerstämme der mayas,das warschließlich ne hochentwickelte zivilisation


xXFilmFreakXx

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@ihre-herrlichkeit von dem standpunkt habe ich es noch gar nicht betrachtet ^^könnte durchaus sein


Micka

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Bewertung7.0Sehenswert

Interessant, wie unterschiedlich dieser Film hier aufgefasst wird.
Ich finde nicht, dass die Maya hier primitiv dargestellt werden, oder dass das Ende wie ein bevorstehender großer Segen aufgefasst wird (vom Zuschauer... also von mir jedenfalls nicht). Vielmehr fragt man sich doch, was aus der Kultur geworden wäre, wenn die Spanier nicht eingefallen wären. Gleichzeitig scheint mir die große Maya Stadt wie ein Spiegel unserer heutigen Zeit, alles wird größer, mächtiger und unkontrollierbarer, bis es sich selbst zerstört, während der kleine Gedanke nur mit viel Mühe eine Chance bekommt.

Von der Qualität habe ich zwischen 6 und 7 Punkten tendiert, Story ist kaum vorhanden, aber der Film "funktioniert" trotzdem. Sympathische Charaktere und nachvollziehbares Verhalten zeigen einiges aus den Seelen der Menschen, daher hab ich auf 7.0 aufgerundet, weil der Film mich persönlich (trotz schwacher Story) gefesselt hat.

Bei der Gewaltdarstellung weiss ich nicht, ob PRO7 da viel geschnitten hat, ich fand es nicht so krass, naja... ist ja vermutlich auch nicht der Hauptinhalt des Films ;)

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dustyOn3

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Läuft gerade im TV, habe das aber erst eben bei einem Freund bemerkt. Werde ihn mir definitiv die Tage komplett angucken.

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duffy

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Solltest du tun.


dustyOn3

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Auf jeden Fall. Die Szene mit der Jagd durch den Dschungel war schon genial. ;)


Jeppers Creep

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Meisterwerk !

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Saalowsky

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Größenwahnsinnig hin oder her: Mel Gibson ist ein Genie. Dies beweist er u.a. mit dem Filmepos Apocalypto. Die Umsetzung mit der Kulisse, den Schauspielern bis hin zum Körperschmuck und zur Bemalung ist einfach Weltklasse. Bei diesem Film spürt man, mit wie viel Hintergrundwissen und Recherchen man da ran gegangen ist. Die eiskalte Brutalität der Maya um 1500 durch die Religion zu den Göttern wie Kukulkan wird sehr gut dargestellt. Dass im ganzen Film "Maya" gesprochen wird und dem Zuschauer nur mit Untertitel verständlich gemacht wird, finde ich stimmig. "Dschungeldeutsch" würde einfach nicht passen. Die Gesamtproblematik, die Religion, wegen der sinnlos freie Dörfer abgeschlachtet und die Männer zur Opferung entführt werden, wird hier zentral in Betracht gezogen. Die persönliche Fehde zwischen "Pranke des Jaguars" und den Kopfjägern kommt am Ende des Films sehr spannend zur Geltung. Der Zuschauer fiebert stehts mit dem jungen Familienvater mit, der hurtig zu seiner zu ertrinken drohenden Familie möchte. Am Ende des Films sieht man, dass die spanische Kolonialisierung beginnt. Eine Glatte 10 von mir.

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White_Tip

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Dem würde ich insgesamt zustimmen. Allerdings muss ich sagen, dass der Film beim 2. oder 3. mal Ansehen deutlich zäher ist, als beim ersten Mal. Meiner Meinung nacht nutzt sich der Film extrem schnell ab. Genial gemacht ist er trotzdem.


Kreaexo

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Bewertung9.0Herausragend

Absolute Klasse.
Mel Gibson hat mit diesem Film - mal wieder - bewiesen, dass er sowohl ein guter Schauspieler, als auch ein guter Regisseur ist.
Aufgrund der wenigen Dialoge stört auch das Untertitellesen nicht.
Die Kulissen sind absolut wunderbar und prachtvoll. Die Handlung etwas vorhersehbar - die Umsetzung großartig.

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ash-williams

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Bewertung6.0Ganz gut

Apocalypto ist kein Historienfilm, sondern eher ein Actionfilm vor historischem Hintergrund. Mel Gibson versetzt den Zuschauer mit viel Aufwand in das Mexiko der Maya-Zeit und schafft trotz der Distanz, die man zunächst zu den Protagonisten hat (augrund der Sprachbarriere und der andersartigkeit der Lebensweise) nach kurzer Zeit soetwas wie Identifikationspunkte für den Zuschauer. Der Überlebenskampf und das Martyrium in der ersten Hälfte des Films ist spannend, die Art des Films wandelt sich aber leider in der zweiten Hälfte zu einer stakren Actiondominanz. Der Film ist insgesamt übermäßig brutal und versucht in der zweiten Hälfte ein durchgehend hohes Tempo zu halten, so dass man das Finale gar nicht als solches wahrnimmt. Die letzten zwei Szenen sind dann einfach etwas unnötig. Ein Film der intensiv beginnt, dann aber etwas belanglos wird...schade!

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Imran

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Bewertung5.0Geht so

Ganz nett, aber auch nicht mehr. Unterm Strich wird hier eine spannende, leider oft vorhersehbare Geschichte erzählt, die aber nicht wirklich eine Botschaft vermittelt. Die Gewalt war meiner Meinung nach zwar heftig, aber nicht unpassend.

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Selcarnor

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Privat kann man sich über >Mel Gibson< streiten, aber wie sagten sie schon in >South Park<? Im Filmemachen ist er ein Ass (oder es war zumindest so ähnlich).

1. Optik

>Apocalypto< hat sehr düstere und oft auch brilliant fotografierte Bilder, die durchaus eine gewisse Ästhetik besitzen, was man besonders bei den Slow-Motion-Stellen sieht. Zumindest sind viele Bilder aus perfekten Winkeln aufgenommen und es ist ein Fest dabei zu zusehen. Der Dschungel wurde sehr gut eingefangen und die Kostüme und Masken von den Maya und den Stammesleuten rauben einen einfach mit ihrem Detailtum den Atem. Die Goreeffekte sind auch nicht ohne, aber nicht zu übertrieben >splattrig<.

2. Sound

Ein deprimierender und auf eine erschreckende Art endgültig klingender Soundtrack, bei dem Trommeln, Flöten und ein düsterer und leicht kranker Gesang vorkommen. Klingt oft sehr verstörend, ist aber immernoch großartig.
Um >realistisch< zu sein, wird in dem Film nur in der Sprache der Maya gesprochen, was zwar nett ist, aber ich habe dennoch die Vermutung, dass das Ganze durchaus sehr Akzentlastig ist.

3. Inhalt

>Die Passion Christi< hat mich als Atheisten eher mäßig beeindruckt, doch dafür haute >Apocalypto< richtig rein.
Historisch ist der Film natürlich nicht korrekt - auch wenn er sich sehr realistisch wirkt, aber ich störe mich daran nicht.
Die Geschichte an sich ist recht minimalistisch gehalten (Angriff auf Dorf, Verschleppung zur Stadt, Rückkehr zum Dorf), ist aber dennoch extrem antreibend und spannend und es gab keinen Moment der mir langweilig vorkam. Besonders bei der langen Jagd gegen Ende bleibt einem oft der Atem weg. Hier passt einfach alles perfekt zusammen und man hat auch auf unzählige Einzelheiten geachtet (beispielsweise wie die Bogenschützen ihre abgeschossenen Pfeile wieder einsammeln).
Das Ganze ist allerdings recht grausam und der Überfall auf das Dorf lässt schon schwer schlucken (Vergewaltigung, Säuglinge die aus den Armen der Mütter gerissen werden... etc.) und auch die großartige Opferszene in der Stadt ist nichts für welche, die bei dem Anblick von Blut ohnmächtig werden.
Die Kämpfe wirken auch sehr echt, nicht übertrieben und werden fabelahft inszeniert.
Die Charaktere sind ebenfalls sehr gut und haben jeweils kleine Geschichten und Eigenarten (auch wenn ein gewisses Gut und Böse Schema vorhanden ist).
Die Schauspieler machen ihre Job hervorragend und man nimmt ihnen ihre gehetzen, hasserfüllten oder harten Blicke auf eine beunruhigende und echte Weise ab.

4. Inhalt.

Ok, der gute >Mel Gibson< hat vielleicht eine leicht sadistische Seite, aber hey. Ich mags wenn es etwas krank wird und >Apocalypto< ist defintiv besser als die ganzen Effektorgien der letzten Jahre und ein schönes eigenständiges Werk.

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Lismechir

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Bewertung0.0Hassfilm

Ein typisches Beispiel für überschätzte Filme. Ich hatte das gefühl, dass da einfach ein total zugedröhnter Psychopath am Drehbuch sa?, der 10 Minuten für die Handlung und 10 Stunden für alle Foltermethoden gebraucht hat. Der Film hat mich persönlich beleidigt.

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NiRaF

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Hast du versehentlich Saw 5 oder so gesehen? Zu Apocalypto passt die Beschreibung nämlich nicht.


Glücksritter

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Bewertung9.5Herausragend

Authentisches Meisterwerk mit erstklassigen Schauspielern und atemberaubenden Bildern. Hochspannend bis zum Schluss!
Unbedingt anschauen.

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summerwine-lee

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Bewertung9.0Herausragend

eher schlichte Story mit wahnsinniger Optik. Blut, Gewalt, Menschenopfer: Die Maya wussten, wie man feiert.

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agynessa

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Unbedingt anschauen. Der Film kommt sehr gewaltig daher und wirkt noch lange nach.

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