Kanonenboot am Yangtse-Kiang
The Sand Pebbles (1966), US Laufzeit 179 Minuten, FSK 16, Historienfilm, Drama, Kinostart 23.03.1967
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von Robert Wise, mit Steve McQueen und Richard Attenborough
Das alte amerikanische Kanonenboot “San Pablo” fährt während des chinesischen Bürgerkrieges von 1926 Patrouille auf dem Yangtse-Kiang. Das Schiff unter dem Kommmando des Kapitäns Collins ist mit der Sicherung der gefährdeten amerikanischen Handelskolonien und Missionsstationen beauftragt. Nicht nur, daß die Feindseligkeit zu Lande gegen die “Fremden Teufel” immer erschreckendere Ausmaße annehmen, auch an Bord der “San Pablo” toben rivalisierende Machtkämpfe zwischen Chinesen und Amerikanern, die der Maschinenmaat Jake Holman für sich entscheidet. Die Lage spitzt sich zu, als Holman seinem Freund Frenchy helfen will, ein asiatisches Freudenmädchen freizukaufen. Beim Versuch des Schiffskommandanten, eine bedrohte Missionsstation zu retten,kommt es zu einer mörderischen Konfrontation.
Cast & Crew
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Robert Wise
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Steve McQueen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jake Holman
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Richard Attenborough
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Frenchy Burgoyne
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Richard Crenna
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Captain Collins
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Candice Bergen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Shirley Eckert
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Emmanuelle Arsan
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Mako
Regie
Schauspieler
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Larry Gates
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Charles Robinson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bordelles
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Simon Oakland
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Ford Rainey
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Joe Turkel
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Gavin MacLeod
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Robert Anderson
- Genre
- Kriegsfilm, Drama
Drehbuch
Filmdetails Kanonenboot am Yangtse-Kiang
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Kommentare (3) — Film: Kanonenboot am Yangtse-Kiang
Kommentar schreibenpatcharisma 2011/03/31 21:14:33
Kommentar löschen"Eine Bootsfahrt die ist lustig, eine Bootsfahrt die ist schön..." Oder etwa doch nicht? Diese geschlagene 3-stündige Variante hier (1966) von Robert Wise als damals trendigen Exotenausflug nach China (soll im Jahr 1926 spielen, gefilmt wurde im liberaleren Taiwan) ist vorallem eins: Unsagbar schleppend langweilig! 'Epos' würde ich dem nicht mal sagen, dafür ist hier alles nämlich viel zu oberflächlich. Steve McQueen in der Matrosenkluft transportiert hier für mich statt der üblichen Coolness eher eine grosse Portion Anschiss, die farblose Candice Bergen schien ihn auch nicht grad zu erfreuen. Nur Richard Crenna als Oberkaptain macht noch halbwegs Spass und der gütige Sir Richard Attenborough stirbt viel zu früh einfach weg. Die Dramatik will niemals funken, der Kulturenclash nicht packen, der Hintergrund ist nur dürftig erklärt, die einzige Schlacht (in Stunde Nummer drei) ist halbgar und das Ende total schwach: Die müde Geschichte verläuft einfach nach einer nächtlichen Ballerei im erschöpften Nirgendwo.
Das Ergebnis zum Schluss: Statt eines tollen Filmerlebnisses und Lust auf ein Chop Suey gibt's hier hier lediglich etwas, nämlich eine höllisch sturme Birne (=schweizerdeutsch für 'Brummschädel') als Geschenk vom chinesischen Souveniergeschäft.
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Schlegel 2011/03/31 21:35:13
Antwort löschenKann ich nachvollziehen. Hat bei mir aber aufgrund seiner Patina einen grossen Bonus.
patcharisma 2011/03/31 21:38:38
Antwort löschenIch hab es wirklich kaum durchgehalten, die letzte Stunde war nur noch eine Tortur... ;-(
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Bradbury 2011/03/31 21:41:40
Antwort löschenIch fand ihn auch recht lieblos. Vielleicht ein bissel zu viel Patina. ;)
patcharisma 2011/04/01 00:35:24
Antwort löschenIch jedenfalls bekam ab dieser endlosen Odyssee die schiere Krise! xD
Filmkenner77 2010/10/12 18:33:40
Kommentar löschenEiner der besten Filme mit Steve McQueen. Ein schöner, epischer Klassiker mit guter Geschichte.
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Zuri 2008/01/20 13:28:46
Kommentar löschenIch liebe die Filme von Robert Wise. Die Musik von Jerry Goldsmith ist der Knüller!
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