Katy Perry: Part of Me

Katy Perry: Part of Me (2012), US Laufzeit 97 Minuten, FSK 0, Dokumentarfilm, Musikfilm, Kinostart 23.08.2012

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von Jane Lipsitz und Dan Cutforth, mit Katy Perry und Whoopi Goldberg

Katy Perry: Part of Me ist Konzertfilm und Dokumentation zugleich. Ein Versuch einen Blick hinter die Kulissen des Alltags des Popstars zu erhaschen.

Katy Perry: Part of Me ist ein 3D-Konzertfilm über Katy Perry, der auch ihr alltägliches Leben jenseits der Bühne zeigt und Fans neue Einblicke ermöglicht. Durch Personen aus ihrem engsten Bekanntenkreis erfährt man von ihrem Aufstieg, der nicht, wie zu vermuten wäre, von einem Tag auf den anderen vonstatten ging. Mit Archivmaterial wird gezeigt wie aus der streng gläubigen Christin die extrovertierte Popmusikerin und eines der bekanntesten Gesichter aus dem Showbusiness unserer Zeit wurde. Frei nach dem Motto ‘Sei du selbst und du kannst alles erreichen’, ist Katy Perry für ihre Fans der lebende Beweis für die geglückte Selbstverwirklichung.

Hintergrund und infos zu Katy Perry: Part of Me
Die Regisseure Jane Lipsitz und Dan Cutforth waren bereits als Produzenten bei Justin Bieber 3D – Never say never tätig, der 2011 ebenfalls in 3D erschien.
Katy Perry wurde am 25. Oktober 1984 in Santa Barbara, Kalifornien, als Katheryn Elizabeth Hudson geboren. Da sie durch ihren bürgerlichen Namen leicht mit Kate Hudson verwechselt werden könnte, übernahm sie 2001 den Geburtsnamen ihrer Mutter (Perry). 2011 sollte Katy Perry neben Jason Segel im Film Die Muppets erscheinen. Da der Film zwischenzeitlich jedoch zu lang war, wurden ihre Szenen nachträglich komplett herausgeschnitten. (MS)

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Cast & Crew


Kritiken (5) — Film: Katy Perry: Part of Me

Ingrid Beerbaum: fluter Ingrid Beerbaum: fluter

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6.0Ganz gut

Nicht ohne Hochachtung sieht man Perry zu, wie sie mit eiserner Disziplin das Tourneepensum durchzieht und zum Auftritt ihr schönstes Lächeln anknipst, obwohl ihr zwei Minuten vorher noch zum Heulen war. Am meisten beeindrucken dennoch die Konzertaufnahmen durch ihre Präzision und die perfekte professionelle Inszenierung ihrer Hauptakteurin.

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K. Longworth: Village Voice K. Longworth: Village Voice

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4.0Uninteressant

Man hat nie das Gefühl, dass die Kamera jemals etwas sehen durfte, was Perry nicht zeigen möchte.

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A.O. Scott: New York Times A.O. Scott: New York Times

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6.0Ganz gut

Es gibt einige Gründe warum Katy Perry: Part of Me interessanter ist als vergleichbare Filme über Justin Bieber, Miley Cyrus und der Jonas Brothers.

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Elizabeth Weitzman: New York Daily News Elizabeth Weitzman: New York Daily News

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6.0Ganz gut

Perry ist vielleicht der prominenteste Quälgeist, jedoch weiß sie wie sie uns eine gute Zeit bescheren kann.

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Marc Savlov: Austin Chronicle Marc Savlov: Austin Chronicle

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4.0Uninteressant

Falls Sie ein zwischen 8 und 16 Jahre altes Balg zu hause haben, gibt es wohl auch schlimmere Arten einen Samstag Nachmittag zu verbringen.

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Kommentare (4) — Film: Katy Perry: Part of Me


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il padrino

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Bewertung6.5Ganz gut

Immer noch besser als der über Justin Bieber.

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Miami Twice

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Bewertung6.5Ganz gut

Besser als erwartet, vor allem hat man danach einige Ohrwürmer im Kopf. Ist jetzt kein Film den ich x mal sehen müsste, aber gefallen hat er mir trotzdem.

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chmul_cr0n

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Bewertung7.5Sehenswert

Angela als Kathy Beth = geil. :D
Cooler Drummer.

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Nemano

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Kein Interesse !!!

Ich warte lieber auf eine Doku über Lady Gaga ;) <3

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