Ken Park

Ken Park (2002), FR/NL/US Laufzeit 96 Minuten, FSK 18, Drama, Kinostart 22.07.2004

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5.8
Kritiker
19 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.2
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1372 Bewertungen
53 Kommentare
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von Larry Clark und Edward Lachman, mit Amanda Plummer und Julio Oscar Mechoso

Hip Hop, Skateboards, das wärmende Licht eines kalifornischen Sommernachmittags. Dann ein Schuss in den Kopf. So beendet Ken Park sein junges Leben und so beginnt der neue Film von “Kids”-Regisseur Larry Clark. Der Selbstmord des Teenagers ist Ausgangspunkt für die nun folgenden Geschichten von vier befreundeten Jugendlichen und deren Familien. Die Geschehnisse ereignen sich in Visalia, einer kleinen Stadt, die isoliert zwischen Los Angeles und Fresno liegt. Der Skatepark der Stadt ist zum Rückzugsgebiet für die Kids geworden. Freiheit und Unbeschwertheit haben hier ihr wahres Zuhause gefunden. Doch sobald die Teenager in ihre Elternhäuser zurückkehren, haben jene Ideale eines jugendlichen Lebens keinen Bestand mehr, sie werden vielmehr in ihr Gegenteil verkehrt…

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Kritiken (2) — Film: Ken Park

SoulReaver: CinemaForever

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6.5Ganz gut

[...] Larry Clark und Edward Lachman führen uns raus aus der pochenden Metropole, direkt in die amerikanische Kleinstadt, in der sich Gartenzaun an Gartenzaun reiht und die akkurat gepflegten Vorgärten jeden Bewohner und Besucher in ihrer trockenen Gepflegtheit begrüßen. Die Jugendlichen wissen nichts mit ihrer Zeit anzufangen, besteigen ihre Skateboards, langweilen sich kiffend mit Freunden, haben Sex miteinander oder ballern sich im Park den Kopf weg. Was "Ken Park" uns in seiner distanzierten aber dennoch offenen Art mitteilen will, ist auf einer Seite sicher eine Sozialstudie über die hoffnungslosen und unverstandenen Jugendlichen, die sich in ihrer Isolation nur noch durch die körperliche Annahme akzeptiert fühlen und dem unausweichlichen Generationskonflikt ausgeliefert sind. In der trägen Normalität eröffnen sich die schweren familiären Abgründe. Keuschheitswahn, Fanatismus, Begierde, Neugierde, Zärtlichkeit, Hass und gescheiterte Verbalisierung treffen aufeinander und das Regieduo zeichnet dies nicht mit emotionaler Tiefe, sondern setzt auf physische Charakterisierung, in dem sie das Hauptaugenmerk der Episoden klar auf die Sexualität und die damit verbundenen Folgen richtet. [...]

Kritik im Original 11 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten

hoffman587

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Na da geht ja sogar die Bewertung, hatte da vie viel schlimmeres erwartet. Insofern ausgesprochen zurückhaltend-erfreulich. Du weißt was ich meine, mit Clark und so und Kindern und so und Sexualität. ;)


SoulReaver

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Gibt eine Szene, in der er seine persönlichen Neigungen etwas zu deutlich und unnötig zeigt, auch ein Grund, warum es dann doch nur 6 Punkte geworden sind.


Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...

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7.0Sehenswert

Wer sich wirklich einmal Pornos angeguckt hat, und das gern tut, dürfte von KEN PARK freilich eher enttäuscht sein. Was diesen Film eigentlich von einem Porno unterscheidet? Nun: dass er keiner ist. Dass kaum Sex vorkommt, dass Sex ein Teil der Story ist, und nicht die Story ein Vorwand für Sex. Es dauert eine lange Weile bis zur ersten Sexszene, und auch wenn noch einige folgen, bietet doch jeder B-Porno mehr, jedenfalls für die einschlägige Zielgruppe.

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Kommentare (51) — Film: Ken Park


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christoph-m

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Bewertung9.5Herausragend

Wenn Filme wie Ken Park als Porno bezeichnet werden, kann man schon 'mal am Sinn und Zweck von Kunst zweifeln. Wenn Kunst nicht begriffen wird, wozu das Ganze? Ist es am Ende so, dass die, die angesprochen sind, es nicht verstehen, und die, die es verstehen, nicht angesprochen sind - sie verstehen's ja schon und brauchen die Ansprache nicht? Ist das dann L'art pour l'art, ist das Selbstbeweihräucherung derer, die verstehen? Wichsvorlage zur geistigen Onanie der Erkenntnis? Das wäre eine diskutable Pornografiebezeichnung. Alles andere ist Unverständnis. An wem das jetzt liegt, weiß ich nicht. Am Film, am Zuschauer? Am Kunstverständnis, an der Erwartungshaltung gegenüber der Kunst? An der Erwartung an das Medium Film? An der Erwartung an das Thema?
Oder an der Erwartungshaltung, nicht Denken zu müssen; an der Unfähigkeit, zu fühlen? Emotionale Prüderie und Frigidität der Empfindung? Ein Brett vorm Kopf als Keuschheitsgürtel wider die Gedanken, die eindringen wollen?
Samenstau bei den Produzenten kann ich jedenfalls nicht erkennen.

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DerBaertige

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Vom Vorwurf maßloser Übertreibung bis hin zum Vorwurf, bloß ein getarnter Porno zu sein - Ken Park muss sich hier ja viel gefallen lassen. Sind diese Vorwürfe berechtigt? Vielleicht schon. Schließlich werden hier Freunde gezeigt, deren Alltag in vielerlei Hinsicht auf Sex, Drogen und Gewalt hinausläuft. All das explizit dargestellt und fertig ist das Skandalfilmchen - oder auch nicht? Ken Park ist ein schwieriger Film und ich halte beide Sichtweisen für verständlich. Doch wie schon erwähnt wurde, wird das Leben hier unverblümt gezeigt. Larry Clarks größte Anliegen waren es wohl, seinen Film möglichst realistisch und nah an seinen Jugendlichen zu gestalten und dazu gehört nun einmal auch, dass nicht zufällig das Bettlaken die intimsten Stellen verdeckt. Dabei wahrt der Film jederzeit eine gewisse Ästhetik und trotz seines Voyeurismus wirkt Ken Park auf mich, gerade im Hinblick auf die Stimmung, nie wie ein Porno. Schnell wird klar: Sex ist für diese Jugendlichen nur in seinen Extremen ein Ventil und in ihrem kaputten Umfeld für sie die einzige Möglichkeit, Nähe zu erfahren. Der Freundeskreis steht somit als Sinnbild für unsere Generation - und wenn dargestellt wird, [Spoiler] wie Tate eine Erektion dabei bekommt, als er seine "Ich liebe dich, Tate"- flüsternde Großmutter absticht, will der Film uns doch genauso deutlich machen, dass wir uns mitunter sogar am Leid derer aufgeilen, die sich um uns sorgen, wie er Ideale vom Mann demontiert, wenn Claudes nach aussen hin harter und homophober Vater, sich betrunken zu seinem Sohn ins Bett legt und ihm in die Hose fasst und nach der Zurückweisung "Niemand liebt mich." schluchzt.

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natedb

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Schön gesagt!


bennosellin

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der Film ist krass.

Dies aus vielerlei Hinsicht:

Die Story ist sehr "schlimm". Es geht um mehrere Einzelschicksale, man kann bei jedem von ihnen mitfühlen. Die Protagonisten haben alle sehr schwierige Lebensphasen durchzumachen.

Die Handlungen der Charaktere sind teilweise jenseits von Moral und Legalität oder gesundem Menschenverstand. Drei kurze Beispiele: Mit der Mutter von der Freundin Sex haben, und sich zu der Familie an den Tisch setzen, mit dem Vater und der kleinen Schwester. Den Penis des eigenen Sohnes in den Mund nehmen wenn man betrunken nach Hause kommt... (während er schläft). Sich im Skatepark öffentlich selbst erschießen, so das es auch alle sehen und man möglichst hohes Aufsehen erregt...

Die Sexszenen sind sehr freizügig, besonders weil die Darsteller echten Sex hatten. Es handelt sich aber nicht um pornographisches oder voyeuristisches Material, sondern stellt den Akt als solches ganz anders dar. Eine deutlich niveauvollere Interpretation als in herkömmlichen Schmuddelfilmchen.

Die Darstellungsweise ist mehr als Gewöhnungsbedürftig. Dieser Film ist sicherlich nichts für schwache nerven. Er ist keineswegs schön anzusehen. Aber er ist keinesfalls schlecht.

Meiner Meinung nach ist dieser Film eine experimentelle Form von Wertevermittlung. Es wird einem Gezeigt wie man nicht sein will, oder werden will. Welche Gegebenheiten eine Familie zerstören können. Wie gut es einem selbst vielleicht gehen mag. Und wie man nichtmit anderen Menschen umgehen sollte.
Die Dinge die im Film fehlen betrachte ich als elementar für das eigene Leben. So zum Beispiel Liebe oder Familienglück.

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Boogers666

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Bewertung7.0Sehenswert

Kritik zu "Ken Park"

Handlung:
Der junge Teenager Ken Park (Krap Nek) beendet sein Leben mit einem Kopfschuss auf einem öffentlichen Skatepark,dem Zufluchtsort der dort lebenden Jugendlichen und man erfährt fortan immer mehr über das Leben der Jugendlichen und ihre Probleme und merkt schnell wie scheiße das Leben sein kann, den auch wenn die Jugendlichen im Skatepark Freiheit und Unbeschwertheit fühlen ist das Leben zuhause nicht immer so toll wie es scheint.

Bewertung:
"Ken Park" wird von Kritikern zerissen und von vielen verachtet und als Skandalfilm angesehen, zu viel Sex zu wenig Handlung. Aber der Film zeigt meines Erachtens nach einfahc unverschönt das echte Leben von Heranwachsenden in einer amerikansichen Kleinstadt und das Leben in diesem Alter ist eben geprägt von Sex,Drogen und alltäglichen Problemen, natürlich trifft das nicht auf alle Jugendlichen zu und viele Charaktere wirken etwas überzeichnet und übertrieben,aber der Film dient ja auch als Satire und Übertreibung ist ein filmisches Stilmittel, das zwar hier vielleciht etwas klischeehaft erscheint aber trotzdem angebracht ist. Denn das alltägliche Leben der Jugendlichen was zu Beginn ganz normal erscheint wird schnell zur Hölle: Claude wird von seinem schwulen Vater geschlagen und missbraucht, Shawn hat eine Affäre mit der Mutter seiner Freundin, Peaches wird von ihrem Vater dazu gezwungen ihn zu heiraten da sie unehelichen Sex hatte und Tate mutiert immer mehr zum Psychopathen und strangluliert sich beim mastubieren. Der Film ist anstößig und zeigt dem Mainstream den Mittelfinger, er spuckt ihm ins Gesicht und zeigt die eigentlich total belanglose Geschcihte von 5 Jugendlichen deren Leben reichlich schief läuft und die nur Zuflucht im Skaten, Sex oder Drogen finden. Solch ein Film wäre in Hollywood niemals möglich gewesen und das freut mich umso mehr. Ich danke dem Film das er einem das unverschönte Leben einfach so ins Gesciht schlägt und man muss selbst damit fertig werden ,Außerdem ist der Film nciht nur schlecht, das Leben hat auch seine guten Seiten, auch wen das Leben der Teens total am Arsch scheint, das zeigt sich durch den wunderbar inszenierten Dreier am Ende unterlegt mit ruhier Musik, ein Lichtblick ein Moment der Freiheit und der Unbeschwertheit in ihren kaputten Leben.

Fazit:
"Ken Park" schwimmt gegen den Strom und zeigt dem Mainstream den Mittelfinger, er zeigt das harte unverschönte Leben und tut dies meiner Meinung nach sehr authentisch. Der Film wird nicht vielen gefallen, aber meiner Meinung nach ist er eine versteckte Perle.

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Hartigan85

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Bewertung6.0Ganz gut

„Ken Park“ ist eine mutige, provokante Studie über das alltägliche Leben einiger Jugendlicher in einer amerikanischen Kleinstadt. Gedreht hat diesen aufgrund einiger Hardcore-Sexszenen kontrovers diskutierten Film kein geringerer als „Skandalregisseur“ Larry Clark (Kids). Hier wird nichts beschönigt, das Leben wird so gezeigt, wie es nun mal ist. Der extrem authentische Film, der schon was von einer Doku hat, stellt quasi den Ruf des prüden Amerikas auf den Kopf. „Ken Park“ ist definitiv kein Film für jedermann, viele werden sicher angewidert sein aufgrund der gezeigten expliziten Szenen. Neben den nackten Tatsachen bietet der Film auch eine schockierende Gewaltszene. Großes Lob an die Besetzung, welche wohl weitestgehend aus Laiendarstellern besteht, die einen sehr guten Job machen und ihre schwierigen Rollen absolut glaubhaft verkörpern. Der konsequente und schockierende Beginn zeigt dem Zuschauer sofort, dass ihn in den nächsten gut 90 Minuten keine leichte Kost erwartet. Dennoch ist der Film stellenweise ziemlich zäh geraten. Larry Clark´s Debütfilm „Kids“ gefällt mir besser.
„Ken Park“ ist ein sehr unbequemer, Grenzen auslotender Film, der die Themen Sex, Hass, Inzest, Mord, usw. behandelt. Kein Meisterstück, aber definitiv ein Film den ich nicht so schnell vergessen werde…

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deevaudee

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Echt? Der harmlose Schinken schockiert?? Im realen Leben gibt es so viele kranke und kaputte Menschen, da gehts weitaus versauter zu. Wenn schneidet der Film maximal paar Themen an. Und ist gegenüber Kids weitaus netter anzuschauen, wenn auch Kids recht okay ist. "Kann nicht meeehr geehen, kann nicht meeehr geeehen....." xD


Hartigan85

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Klar gibt es im realen Leben härte Sachen, aber für einen "normalen Film" ist so manches Gezeigte hier schon ziemlich krass...
Jetzt hab ich wieder diese Szene von Kids vor Augen :D


Trainman

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Bewertung5.0Geht so

Etwas weniger Porno, etwas mehr "Milieustudie", dann wärs fast wieder so geil wie "Kids" geworden.

Story 6
Logik/Realitätsnähe 4
Darsteller 6
Dialoge 6
Musik 5
Message 4
opt Eindrücke 5

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Wurfmaul

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Bewertung5.5Geht so

Vor etwa mehr als acht Jahren kaufte ich mir "Ken Park" als DVD. In diesen vergangenen acht Jahren sah ich mir ihn in etwa drei bis vier mal an, was jetzt nicht unbedingt für die Qualität spricht, es ging mir mehr darum, ihn Interessierten Gleichaltrigen vorzuführen um darüber zu diskutieren. Der Film hat auf jeden Fall seine Berechtigung. Mir gefiel ganz gut, dass man bei "Ken Park" auf voyeuristische Art und Weise die Leben dreier oder vierer (?) Teenager und ihren Alltag mit erlebt. Die Eltern sind Alkoholiker oder alleinerziehende religiöse Väter, die ihre Tochter vor der Welt der Erwachsenen (Sex, Drogen... etc.) schützen wollen. In dieser tristen/trostlosen Alltagskulisse, in der nicht viel passiert, suchen die Protagonisten nach Ablenkung, flüchten in eine Art Parallelwelt. Es ist schön zu sehen, wie normal es sein kann nackte Menschen auf dem Bildschirm zu zeigen, wie sie durch die Wohnung laufen, denn so ist es im Normalfall auch im richtigen Leben. An das Ende kann ich mich nicht mehr erinnern, ist wohl schon etwas länger her... Moment...
SPOILER - da war doch dieser Junge, der sich immer selbst strangulierte um zum Höhepunkt zu kommen. Irre ich mich oder bringt der am Ende seine Großeltern um (Da war doch so eine Szene mit den Zähnen seiner Großmutter, die er sich in den Mund steckt.) Was mit dem Mädchen und den anderen zwei Jungs passiert weiß ich nicht mehr. "Ken Park" startet mit voller Wucht, nämlich dem via Camcorder aufgezeichneten Selbstmord des Jungen "Ken Park", dessen Freundin von ihm schwanger ist und er somit keinen Ausweg mehr sieht als sich zu erschießen und endet erneut mit einem Blut-Akt. Dazwischen lässt sich der Film Zeit, stellenweise passiert nichts.
Diese seltsame Konstellation des homophoben Vaters der sich an seinem Sohn vergeht und der religiöse Vater, der ein bizarres Verhältnis zu seiner Tochter pflegt - ob Larry Clark damit schlichtweg provozieren wollte sei dahin gestellt.
Mir persönlich gefiel "Ken Park" einfach nicht so wahnsinnig gut, warum kann ich leider auch nicht ganz begründen, oft ist es eine Sache vom Bauchgefühl, so wie in allen Dingen des Lebens, der eine mag Vanille, der andere Schokolade (Ghost Dog).

By the way: Auf Grund eines Fernsehbeitrages, der "Ken Park" damals vorstellte und den Film als eine Art realistischen Teen-Porno bewarb, wurde damals meine pubertierende von der Libido beherrschte Entscheidung zum DVD-Kauf besiegelt, so viel zu dem Vorwurf, Larry Clark spiele mit voyeuristischen Sexfantasien über Jugendliche. Meine hat er damals auf jeden Fall angeregt.

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Wurfmaul

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Hab ich ganz vergessen - großes Lob an Ed Lachmann, großartiger Kameramann der später bei Ulrich Seidl´s "Import Export" die Kameraführung übernimmt. Ganz eigene Handschrift hat der (Lach)Mann.


ed.wibeau

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ich verstehe ja einfach nicht, warum es skandalträchtig sein soll, das Leben so ungeschönt zu zeigen wie es ist. Man kann Larry Clark hier Voyeurismus vorwerfen, aber man merkt an keiner Stelle im Film, dass dieser nur Mittel zum Zweck ist. Im Wesentlichen ein in vielerlei Hinsicht erstaunlicher Film, der ohne großartig gemacht zu sein mit seiner Ehrlichkeit und seinen psychologischen Details beeindruckt, und dessen Szenen sich einem ins Gehirn brennen. Vielleicht soll das ganze am Ende auch keine Aussage ergeben. Das Leben der Jugendlichen in Larry Clarks Amerika kreist in seiner Abgefucktheit in sich selbst, und letztendlich haben die Österreicher von Ja,Panik es gut in Worte verpackt, indem sie ihr letztes Album "Die Manifestation des Kapitalismus in unserem Leben ist die Traurigkeit" nannten. Was bleibt einem in einer Zeit, in der man seinem eigenen Verliebtsein nicht mehr trauen kann und in der beinahe alles käuflich ist, als vollkommen durchzudrehen oder die Erfüllung in den einfachsten Bedürfnissen zu suchen? Charles Bukowski fürs Auge. Nur irgendwie heute.
Meine Lieblingsszene ist übrigens die, in der Claudes Vater heimkommt, pissen geht und nebenher Bier trinkt. Was oben reinkommt, kommt unten wieder raus. Der Mensch als bodenloses Fass. Konsumieren und ausscheiden, mehr nicht. Saufen und pissen. Fehlte nur noch dass er beim Kacken ein Stück Käsekuchen isst oder so. Völlig primitiv, ich musste echt lachen. Und dann noch die unterdrückte Homosexualität inklusive Kritik am Ideal des Mannes. Die Charaktere mögen überzeichnet sein, aber das ist auch der Sinn von Satire.

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alexx86

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Bewertung6.5Ganz gut

die beste szene ist da , wo der gefesselte typ von dem vater verprügelt wird , weil er gerade seine tochter gebumst hat :D

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Pia Ledwig

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Bewertung0.0Hassfilm

Dieser Film war ein absoluter Reinfall. Er konnte mich weder unterhalten noch empfand ich ihn als dramatisch oder tragisch. Die Charaktere sind so realitätsfremd das man den Film einfach nicht ernst nehmen kann. Ich empfehle diesen Film allen die sich gerne fremd-schämen, denn das ist das einzige was ich mit diesem Film verbinde.
Schade...

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deevaudee

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Bewertung5.0Geht so

Das der Freund mit der Mutter seiner Freundin, und der Vater mit dem Sohne, der Vater mit der Tochter.... sollte da an Gagen für mehr Schauspieler gespart werden?? Oder gibt es so "unnormale" Konstellationen echt überall? Weshalb der Film in Australien verboten, und Amerika zensiert, oder auch umgekehrt?? wurde, kann ich nicht recht verstehen. Ansonst, sind die Niederungen in die sich der Film begibt, durchaus plausibel. Ob er bei jedem nachwirkt, oder doch schnell in Vergessenheit gerät, sollte jeder für sich selbst beurteilen.

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EVAkuierung

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Bewertung6.0Ganz gut

Wouuuwww ich brauch jetzt erstmal mindestens 10 Folgen Friends bis ich das verarbeitet habe. Was war das denn...
Einen Tag zuvor habe ich Kids gesehen, bei dem mich gestört hat, dass er einen auf Doku macht und doch irgendwie so unauthentisch ist. Bei Ken Park gehts weg von dem Doku Gedöns und der Wackelkamera. Bis zur Hälfte des Films fand ich ihn auch irgendwie authentischer als Kids. Besser (aber auch nicht wiiirklich gut) ausgearbeitete Figuren mit halbwegs realistischen Problemen. Naja, ein bisschen "hyperbelig" ist es schon aufgezogen. EIN Freundeskreis und so viele gestörte Menschen? Ich stemple das dann einfach mal als filmische Übertreibung ab. Aber naja, ab der Hälfte war doch alles irgendwie so: ne hey, sowas gibts halt nicht in Wirklichkeit. SPOILER ANFANG: Der homophobe Vater der auf einmal seinen verhassten Sohn ankrabbelt? Der bibeltreue Vater der auf einmal seine Tochter heiratet (wtf?!?!?)? Bitch please. Das war doch irgendwie.. blöd. SPOILER ENDE.
Wenigstens hat es diesmal, anders als bei Kids, funktioniert mit einigen Personen Sympathie auf zu bauen. Shawn und Peaches sind insgeheim schon richtige Bosse ;)
Hingegen steigert sich der Hass zu Tate und Claudes Vater so ins Unermessliche, dass ich zwischenzeitlich den Film fast ausgemacht hätte.
Und überhaupt. Wo bekommt man eigentlich solche Schauspieler her? Keine Ahnung ob es da irgendwelche Filmtricks gibt, aber irgendwann bei lecken und blasen hörts dann auf, oder?
Fazit: Schlimmer als Kids aber qualitativer. Na wem das reicht, sich knapp 90 Minuten schlimmes Zeug an zu gucken...

Achja: und warum hieß der Film nun gleich "Ken Park"?

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EVAkuierung

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ja, ich glaube du hast recht. habe nach dem film noch mit ein paar freunden darüber gesprochen und die haben das verhalten von claudes vater und peaches vater auch so interpretiert. klingt auch doch garnicht sooooo unlogisch. was mich immernoch stört ist allerdings, dass claudes vater an claude geht und nicht an jemand anderes. diese inzucht geschichte ist mir dann doch ein wenig zu überspitzt..


minate

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:) er ist verdammt schwierig, ja. Ich beneide dich um deine Freunde, meine finden meinen Filmgeschmack gestört :(


baser

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Bewertung3.5Schwach

Dieser Film hat leider nichts von der virtuosen Inszenierung und Authenzität von "Kids"; im Gegenteil: die Geschichte wirkt konstruiert, die eingestreuteten Softporno- Szenen schielen auf Skandal. Die Figuren sind oberflächlich und bleiben dem Zuschauer fremd. Manche Szenen wirken unfreiwillig, so zum Beispiel wenn der Vater von Peaches Bibelverse über die "große Hure Babylon" rezitiert, nachdem er sie in flagranti bei Fesselspielen erwischt hat...

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999ghost

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Bewertung7.5Sehenswert

Allein schon wegen der extrem starken Anfangsszene ist der Film sehenswert und veranlasste mich auch zu einer recht guten Bewertung, denn mit dieser Wendung zu Beginn rechnet wirklich niemand. Es ist eine Szene, die niemanden kalt lässt und einen sofort in den Bann des Films zieht.
Der Film verspielt zwar im weiteren Verlauf seinen starken Beginn, gibt aber vereinzelt immer wieder schockierende und interessante Einblicke hinter die Fassade scheinbar "normaler" Familien. Natürlich meine ich damit nicht die teils ausufernden pornographischen Darstellungen, denn es ist mehr als belanglos einen 16-jährigen zu sehen, der minutenlang die Mutter seiner Freundin oral beglückt.
Doch die psychischen Belastungen, denen die Kinder ausgesetzt sind (bedingt durch die Eltern) sind wirklich interessant und aufrüttelnd.

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freakualizer

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Bewertung3.5Schwach

Die "Reclam"-Fassung, mit ca. 21 Min. Länge, gibt´s im Internet. Nur mal googlen. ;)

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Minority

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Bewertung9.0Herausragend

Menschen haben nunmal keinen Sex mit Bekleidung, sie stehen nicht auf und wickeln sich erst die Decke um den Körper. Larry Clark zeigt das Leben wie es ist. Angefangen von Abgründen in der Familie, bis hin zu Geschlechtsteilen. Ich konnte noch nie verstehen warum in Filmen Brüste gezeigt werden, aber *Schwänze* nicht gezeigt werden dürfen. Larry Clark zeigt eine Welt, die sich abseits des glatten und geschönten Vorzeigebürgers befindet.

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Shaitan

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Bewertung2.5Ärgerlich

Ein Film für die Kategorie "Filme, die die Welt nicht braucht"

Zu meiner Verteidigung muss ich sagen, dass ich blauäugig an den Film rangegangen bin. Trailer geschaut, Plot durchglesen und die paar Bilder auf Moviepilot geschaut. Es wurde mir mit 7,5 Punkten vorgeschlagen und da hab ich mir ihn einfach mal angeschaut. Und ich muss sagen ich war überrascht, nicht geschockt (was der Film wohl eigentlich wollte) sondern überrascht.

(möglicherweise Spoiler vorhanden)

Handlungstechnisch sieht es ziemlich düster aus in diesem Film. Es beginnt damit, dass sich Ken Park in einem Skatepark das Gehirn rausschießt. Danach wird dann episodenhaft das Leben von vier Freunden porträtiert. Shawn, der seine ganz eigene Reifeprüfung bestehen muss. Tate, der bei seinen liebenden und fürsorglichen Großeltern wohnt, aber diese auf den Tod nicht ausstehen kann. Peaches, die gefangen ist in den ultrachristlichen Fängen ihres Vaters, der der toten Mutter immernoch hinterher trauert. Claude, der von seinem betrunkenen Vater fast vergewaltigt wird. Aus dieser Konstellation hätte man zugegebenermaßen viel rausholen können, allerdings ertrinkt der Film in purer Langeweile.
Das hat sich der Regisseur wohl auch gedacht und zog auch sofort ein vermeintliches Gegenmittel aus seinem Zauberhut der filmischen Stilmittel. Oder er dachte einfach Sex Sells. Gewürzt ist die Langeweile von sinnlosen Dialogen, unrealistischen Handlungssträngen und grauenhafter Oi!-Punk Musik also mit sehr plastischen Darstellungen von Sex. Hierbei handelt es (wie ich später nachgelesen habe) um wirklichen Sex. Und man sieht auch wirklich alles was es in einem Porno auch zusehen gibt inklusive Erektion und Cumshot. Diese expliziete darstellung wird nurnoch dadurch getoppt, dass sie sich mit Gewalt vermischt. Da bekommt der psychopathische Tate einen Ständer davon, dass er nackt seine Großeltern umbringt. Diese Darstellungen sollen wohl schockieren, haben allerdings in der heutigen Zeit ihren Schockfaktor verloren. Es bleibt Verwunderung darüber, dass man wirklich alles von den Schauspielern sieht, und vor allem, wozu das gut sein soll.

Ein Film, der sich für künstlerisch erotisch hält und eine Coming of Age Geschichte erzählen möchte, verkommt so zum sinnfreien 0815 Porno.
Und die Moral von der Geschichte, wenn man in einer drögen Vorstadt einer US-Amerikanischen Kleinstadt aufwächst, hat man keine andere Perspektive außer Sex.

Fazit: Wenn man sich aufgeilen kann an einer Mischung aus Nachmittags-Unterschichten TV à la Mitten Im Leben oder Teenie-Mütter und einem Homemade-Porno, dann ist dieser Film genau das Richtige.

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Sebastian_85

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das find ich jetzt etwas hart. so mies war der film gar nicht. und so genau sieht man auch nicht alles. es ist schon ein softporno verschnitt aber ich fand ihn interessant.


Shaitan

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Wenn ich nen Typen beim Wichsen sehe und der ne Ejakulation hat und man das Sperma sieht, dann finde ich ist es kein Softporno mehr. und genauso mies war der Film :P


Claudia :)

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Bewertung5.0Geht so

Schon oft gesehen und immernoch unklar...
Ich kann mir einfach keine genaue Meinung zu diesem Film bilden.
Fest steht, er ist weder absolute Kunst noch absolut krank in meinen Augen.
Fängt interessant an, baut allerdings ziemlich ab.
Zunächst einmal einfach die Mitte... 5.0.

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arues

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Die Mitte?
Es gibt keine Mitte bei 10 zu vergebenen Punkten, höchstens die Hälfte. Das macht schon einen Unterschied!
Da du aber auch 0 Punkte vergeben kannst, und es somit eigentlich nicht die Möglichkeit gibt, von 1-10 zu bewerten, wäre die korrekte Mitte 6 Punkte, da bei es bei der Auswahl 0-10 11 mögliche Punkte zu vergeben gibt.
Ist aber auch falsch, da es ja noch die Möglichkeit Lieblingsfilm gibt. Da wären wir dann schon bei 12 möglichen Bewertungen, für einen Film, was dann wieder heißen würde, die Mitte gibt es nicht.

Dies als Kritik an dem Bewertungssystem (warum nicht einfach 1-10) und allen Usern, die, bei Ungewissheit, die nicht vorhandene Mitte wählen.

Sorry Claudia, dass du da jetzt her halten musst.


ash-williams

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Bewertung6.0Ganz gut

Larry Clark zeigt ungeschönt, fast dokumentarisch, die Welt von vier Jugendlichen und den dazugehörigen Familien. Es sind Familien, die es scheinabr in jeder amerikanischen Kleinstadt gibt. Man kann die meisten davon ohne schlechtes Gewissen als White Trash bezeichnen. Die Familien haben ihre Abgründe und Larry Clark fängt dies mit der Kamera ein. Er hält drauf, wo andere Filmemacher schon längst "Cut" geschriehen hätten und hat sich damit den Vorwurf der Pornographie und des Voyeurismus eingefangen. Ersteres ist lächerlich, über Letzteres ist eindeutig zu diskutieren. Ich verstehe es, wenn der Sex und die Gewalt ungeschönt gezeigt wird, da dies Teil des dokumentarischen und ungeschönten Stils des Regisseurs ist. Oft mischen sich aber auch Einstellungen in den Film, die einfach nur unnötig sind und meiner Meinung nach darauf abzielen, noch ein Geschlechtsteil mehr in den Film zu bringen, um ihn noch ein bisschen Skandalträchtiger zu machen.
Mit den jugendlichen Protagonisten sympathisiert man zwar nicht, aber man kann ein gewisses Maß an Empathie für diese aufbringen (abgesehen von Tate). So fühlt man sich erleichtert, wenn der Film mit einer kleinen Orgie endet, in der drei der Protagonisten scheinbar für ihr verqueres Leben entschädigt werden und man, schaut zum ersten Mal im Film, entspannt dem bunten Treiben (im wahrsten Sinne des Wortes) auf der Leinwand zu...

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holden_copperfield

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Bewertung5.0Geht so

der film liefert mit seinem intro eine astreine vorlage, an die leider nicht so angeknüpft wird, wie es möglich gewesen wäre. er hat einen merkwürdigen beigeschmack...und trotzdem halte ich diesen film nicht für schwachsinnig.

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