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Kesselschlacht in der Normandie

Red Rose of Normandy (2011), US Laufzeit 90 Minuten, FSK 16, Drama


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von Tino Struckmann, mit Tino Struckmann und Damian Chapa

Klaus Müller ist ein Veteran der Ostfront, der schon so gut wie alles gesehen und erlebt hat. Doch als seine Männer und er von russischen Panzern aufs Korn genommen werden, droht ihnen das Ende, wäre da nicht Michael Wittman, der mit seinem Tiger das Kriegsglück wenden kann. Der verletzte Klaus wird wenige Tage vor der bevorstehenden Invasion in die Normandie versetzt, wo er unter Feldmarschall Rommel dient. Zu seiner Überraschung trifft er hier auch wieder auf seine geliebte Klaudia, die als Krankenschwester arbeitet. Da ihr Vater der Resistance angehört und verhaftet wird, beschließen Klaus und Klaudia, ihn zu befreien. Doch sie werden von der Gestapo gefangen genommen. Erst am Tag der Invasion, während der Kesselschlacht in der Normandie, gelingt ihnen die Flucht und in den Wirren des blutigsten Tages dieses Krieges müssen sie nicht nur um ihr Leben kämpfen, sondern auch den Häschern der Gestapo entkommen.


Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Kesselschlacht in der Normandie
Genre
Kriegsfilm
Produktionsfirma
Almighty Dog Productions

Kommentare


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deinvaddah

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Bewertung0.0Hassfilm

Low Budget ist ja ein scheiß dagegen. Weder Historisch noch Militärisch ist dieser "Film" in irgendeiner weise realistisch oder wertvoll. Ich selbst habe selten etwas schlechteres gesehen. Dieses traurige Stück verschwendung wertvollen Zelluloids reiht sich nahtlos in die Kategorie Angriff der Killertomaten 3-Style-"Filme" ein, wobei diese im Gegensatz zu dem hier noch recht gnädig sind.
Hier wurden echt alle Kosten und Mühen gescheut.
Pures Fremdschämen ist die einzig richtige Reaktion auf dieses Möchtegern-Schauspiel.
Der Streifen übererfüllt alle Klischees eines Z-Movie. Bsw. die so called "Darsteller" welche nun offensichtlich KEINE Schaupieler sind, absolut unterirdisch Leistungen an der Kamera, ein scheinbar unauffinbares Drehbuch usw.
Der Örtliche Trachtenverein mag beim "Dreh" vielleicht seinen Spaß gehabt haben, jedoch ich als Zuschauer werde fast von Tränen überwältigt angesichts dieser unsagbaren frechheit einer Zumutung von Pseudo-Cineastischem-Bullshit.
Wer hierfür die Verantwortung trägt, sollte sich in Grund und Boden schämen und sich anschließend bei allen entschuldigen die versehentlich in die prekäre Lage kamen diesen Schund zu Gesicht zu bekommen.

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martin.nitram.50

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Bewertung0.0Hassfilm

Ein Kriegsfilm der allen Überwartungen übertroffen hat.
Jeder deutsche Soldat bis auf die mit etwas mehr Text sprechen wie Adolf Hitler.
Alle Amis rollen das R furchtbar.
Die "Invasion" hatte nicht mehr als 3 Landungsboote.
Ja... was soll man noch dazu sagen. Für Leute die noch nie ein Kriegsfilm gesehen haben, selbst für die ist der Film ein Verstandkiller.
Den Film kann ich allen empfehlen, die gerne mal wissen wollten, wie schlecht ein Film sein kann.

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

martin.nitram.50

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Es kommt noch besser.
Die Deutsche haben den Amis Schützgräben gebuddelt.
Man sah nen VW Käfer der erst 1946 auf en Markt war.
Ne Kesselschlacht hab ich ned gesehen.
Alles in allem, ein gelungener Film.