Krabat
Krabat (2008), DE Laufzeit 120 Minuten, FSK 12, Fantasyfilm, Kinostart 09.10.2008
27 Bewertungen
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4664 Bewertungen
108 Kommentare
Keine
von Marco Kreuzpaintner, mit David Kross und Daniel Brühl
Der Waisenjunge Krabat beginnt eine Lehre in einer abgelegenen Mühle. Doch schon bald kommt Krabat hinter ein dunkles Geheimnis: Die Mühle ist ein Hort der unseligen Schwarzen Magie. Anfangs ist er fasziniert von dem geheimnisvollen und mächtigen Meister, der Gesellschaft der elf Müllersburschen und besonders von der Magie. Der Meister lehrt seine Gesellen, sich durch Zeit und Raum zu bewegen. In Raben verwandelt fliegen sie nachts über Wälder und Landschaften. Als Krabat auf einem seiner Ausflüge dem Bauernmädchen Kantorka begegnet, verliebt er sich auf den ersten Blick in sie. Doch der unerbittliche Meister hat andere Pläne mit ihm. Um Krabat auf seine Seite zu ziehen, bietet er ihm seine Nachfolge auf der Mühle an. Das Angebot ist verführerisch, doch nach und nach erkennt Krabat, wie hoch der Preis dieser Macht ist und dass nur die Kraft der Liebe ihn retten kann.
Handlung
Wissenswertes
Der Film wurde in Rumänien (Sibiu), Bottrop und dem Schwarzwald im Sommer 2007 gedreht.
Weiterführende Informationen
1977 verfilmte der Tscheche Karel Zeman, Pionier des tschechischen Animationsfilms, Krabat
Weitere Informationen im Internet
Filmkritik von Lars Kosek auf KultHit.de
Pressespiegel zum Film auf film-zeit.de
Offizieller Blog zu den Dreharbeiten und der Produktion
Link zur Krabatregion
Fotos zu den Dreharbeiten auf flickr.com
Videos auf youtube aus dem Krabatblog
Über Otfried Preussler
Mehr Bilder (40) und Videos (3) zu Krabat
Cast & Crew
-
Marco Kreuzpaintner
-
David Kross
-
Robert Stadlober
-
Daniel Brühl
-
Christian Redl
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) böser Zauberer
-
Paula Kalenberg
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kantorka
-
Anna Thalbach
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Worschula
Regie
Schauspieler
-
Hanno Koffler
-
Charly Hübner
-
Daniel Fripan
-
Moritz Grove
-
Sven Hönig
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Andrusch
-
Tom Lass
-
Daniel Steiner
-
Stefan Haschke
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Staschko
-
David Fischbach
-
Mac Steinmeier
-
Otto Sander
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Erzähler
-
Michael Gutmann
- Genre
- Fantasyfilm
- Zeit
- 17. Jahrhundert, Dreißigjähriger Krieg, Silvester
- Ort
- Brandenburg, Dorf, Dorfleben, Lausitz, Sachsen
- Handlung
- Adoleszenz, Ausbildung, Brand, Bösewicht, Dorfleben, Dreißigjähriger Krieg, Duell, Dunkle Seite, Entscheidung, Erste Liebe, Erwachsenwerden, Freundschaft, Kampf auf Leben und Tod, Lehrling, Liebe auf den ersten Blick, Liebe gegen alle Widerstände, Markt, Minderjähriger, Mühle, Müller, Pakt mit dem Teufel, Pakt mit dem Tod, Pferd, Rabe, Rettung, Roman, Schwarze Magie, Silvester, Unglückliche Kindheit, Waise, Zauberei, Zauberer, Zauberlehrling, Zaubertrick, Überlebenskampf
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Drehbuch
Filmdetails Krabat
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- Krabat: critic.de















Kritiken (6) — Film: Krabat
Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschen“Krabat” ist eine vertane Chance ein erfolgreiches Buch auf die Leinwand zu bringen. Es fehlt dem Film vor allem an einer gradlinigen erzählweise und überzeugenden Darstellern. Regisseur Kreuzpaintner hat “Krabat” zwar nicht völlig in den Sand gesetzt, aber nur einen Film geschaffen, der eher zweite Wahl ist.
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Kaltduscher: MoviezKult.de
Kommentar löschenOhne die Romanvorlage von Ottfried Preußler gelesen zu haben, war ich positiv überrascht von Marco Kreuzpaintners Adaption von Krabat. Mit einer für einen deutschen Film und einem Budget von knapp 11 Millionen Euro beachtlichen Postproduktionsleistung gelingt es Roland Emmerichs Protegé, eine geheimnisvolle Atmosphäre auf die Kinoleinwand zu zaubern. Die Geschichte des Krabat, der sich einer geheimnisvollen Organisation anschließt und nach und nach deren Geheimnisse ergründet, ist spannend und effektorisch umgesetzt. Lediglich der Cast weiß alles andere als zu gefallen. David Kross ist der Hauptrolle nicht ganz gewachsen, ihm gelingt es nicht, den Facettenreichtum seiner Figur auszuarbeiten. Blass bleibt auch Robert Stadlober, der mit seiner Rolle als Bösewicht nicht gegen sein Image anzukämpfen weiß. Im Gegensatz dazu überzeugen Daniel Brühl als Altgeselle Tonda und vor allem Christian Redl als Meister, der mit einem diabolischen Spiel die Zuschauer bis zum Schluss fesselt.
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sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenSchön düstere Stimmung, in einer leider technisch unsauber (z.B. Animation der Raben) gemachten Verfilmung. Schlimmer noch, viele der Mitkinobesucher, die weder das Buch, noch die Animationsumsetzung aus den Siebzigern kannten, konnten dem Schluß des Films nicht folgen.
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Tina Scheidt 2011/09/15 11:45:28
Antwort löschenDa bestätigt sich mein ungutes Gefühl, dass ich nach Sehen des Trailers hatte. Zumindest die Handlung sollte ein Nichtkenner des Romans verstehen können!
Corsovilla: SchönerDenken
Kommentar löschen“Krabat” von Ottfried Preußler ist ein besonderes Kinderbuch. Es hat Generationen von (jungen) Lesern beeindruckt. Jetzt hat es den Sprung auf die Kinoleinwand geschafft. Und der Film hat viel Respekt vor der Geschichte. Aber richtig gelungen ist er nicht. Zu mutlos auf der visuellen Ebene: Vilsmaier erschafft keine sichtbare Ebene der Magie, keine Verfremdung, die das Geheimnisvolle transportiert. Und glücklos in der Wahl des Hauptdarstellers. Die Punkte für überzeugende Schauspielerleistung räumt Herr Brühl ab. Fazit: ein guter Film und irgendwie reicht mir das nicht.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschen(...)Trotz allem erkennbaren Aufwand und all dem Talent das involviert war, ist Krabat leider wirklich kein guter Film.
Das beginnt mit David Kross, der mit der Hauptrolle absolut überfordert ist und zu keinem Zeitpunkt die nötige emotionale Nähe zu seiner Figur aufbaut. Die Natürlichkeit und der Realismus, die ihn ihn “Knallhart” auszeichneten, sind hier völlig verschwunden. Er wirkt nicht wie ein armer Waisenjunge, sondern wie jemand dem man ein bißchen Dreck ins Gesicht geschmiert hat, der aber genau weiß, dass er zum Lunchbreak wieder in seinem Trailer ist. Kross spielt schlecht. Egal was um ihn herum passiert, sein Gesicht vermittelt nie die nötige Angst, Entschlossenheit, Verletzlichkeit, Wut oder das ehrliche Staunen über all das Unglaubliche, dass ihm in der Mühle wiederfährt. Doch wenn uns das US-Kino etwas gelehrt hat, dann dass: Nur Charaktere mit denen wir mitfühlen und die für uns staunen, schaffen es auch, bei uns, dem Zuschauer den Glauben an Magie zu erzeugen. Kross schafft es nicht und es erleichtert die Sache keineswegs, das der Film wohl die lausigste Dreck- und Bart-Continuity hat, die ich in seit “30 Days of Night” gesehen habe. Wer auch immer die doofe Idee hatte den Alterungsprozess von Krabat, über die Jahre seiner Lehrzeit, dadurch zu verdeutlichen, dass man ihm einen Fusselbart anheftete, der zudem in jeder Szene anders (aber nie realistisch) aussieht, gehört noch nachträglich verprügelt.(...)
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Tina Scheidt 2011/09/15 11:50:17
Antwort löschenDer Roman Krabat ist eines meiner absoluten Lieblingsbücher, das ich auch jetzt noch immer wieder hervorhole und noch immer mit Faszination verschlinge, als würde ich es das erste Mal lesen. Gerade die Wandlung, die Krabat im Lauf der Handlung durchläuft, ist so unendlich wichtig für die Handlung, die man durch seine Augen sieht und mit ihm leidet, hofft und bangt! Ich glaube, nach den vielen negativen Kritiken zu dem Hauptdarsteller lasse ich es, mir den Film anzuschauen.
Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...
Kommentar löschen[...] Selbst auf seinen uneigenständigen Füßlein wackelt und kippt dieser "Krabat" zwei volle müde Stunden hin und her – da wird nicht nur schlecht geklaut, sondern auch schlecht erfunden. Ungelenk, staksig in Szene gesetzt, bebildert Kreuzpaintner die an und für sich schöne Erzählung einfalls- und regungslos, ohne Gespür fürs Magische, fürs Phantastische. Der junge Regisseur hat den Stoff zu keiner Zeit im Griff, weiß nicht, wie er die Mischung aus düsterer Fantasy und Teenager-Drama visuell erzählen oder wo er überhaupt Schwerpunkte setzen soll. [...]
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Kommentare (102) — Film: Krabat
Kommentar schreibenImpeesa 2012/04/09 00:02:04
Kommentar löschenObgleich die Romanvorlage (Buchtipp!) hier mit ca. dreifacher Geschwindigkeit durchgezogen wurde, schafft der Film doch das wichtigste: Er trifft die Stimmung des Buches auf den Punkt.
Keine kitschige Liebesschnulze, kein popkulturell geprägter Satanskult, sondern nur die Geschichte der schwarzen Mühle im Koselbruch.
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Locoroco69 2012/04/07 00:51:06
Kommentar löschenHab ihn neulich im TV gesehen. Nicht meins . .. zu düster. Diese Atmosphäre ist einfach nicht mein Fall.
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Andy Dufresne 2011/11/24 20:17:40
Kommentar löschenHier wurde einiges aufgefahren an Schauspielern, an Material,an Kameraspielereien,an Wollen aber nicht Können...
Die Optik ist wirklich düster und alle geben ihr bestes,dennoch:Für mich bleibt der Film seltsam leblos,blutleer,emotionslos.
Und das ist tödlich für jeden Film,speziell für einen Film der eine so grandios emotionsgeladene,lebendige und pulsierende Geschichte wie die des Krabat (von Ottfried Preussler,das Original kenne ich nicht) erzählen will.
Zu keiner Zeit gelingt es dem Film die große Kraft,Klasse und Phantasie des Buches einzufangen.
Was bleibt ist viel Lärm um nichts...
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JimiHendrix 2011/11/24 23:33:58
Antwort löschengut, dann hab ich ja alles richtig gemacht^^
Andy Dufresne 2011/11/27 15:25:53
Antwort löschenin dem du ihn garnicht erst geschaut hast,oder? :D
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JimiHendrix 2011/11/27 15:47:10
Antwort löschenganz genau!
Andy Dufresne 2011/11/27 16:52:09
Antwort löschenBuch Top,Film Flop,wie so oft...
Soooooo schlecht allerdings ist er auch nicht,ich lieb halt das Buch.
Muss man aber echt nicht gesehen haben.
Teezy123 2011/11/24 17:59:01
Kommentar löschenAlso, wenn man bedenkt, was gerade besonders aus Deutschland oft für ein Müll verfilmt wird, so gehört Krabat doch schon zu den Besseren.
Superschöne Aufnahmen, sehr geile Verwandlunsszenen...
Inhaltlich hab nicht 100%ig alles verstanden... lag entweder daran, weil ich das Buch nicht kenne oder ich bin einfach zu böd.
Egal, Spaß hat der Film trotzdem gemacht, ich würde ihn mir allerdings nicht unbedingt kaufen.
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nerii 2011/11/24 14:52:12
Kommentar löschenSowas langweiliges hab ich lange nicht gesehen. Finger weg.
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oregon 2011/10/05 19:15:32
Kommentar löschenEs gibt einige Szenen, wo dieser Film atmosphärisch dicht genug ist, um mehr als sechs Punkte zu verdienen, aber auch andere, wo es dünn wird.
Für einen deutschen Fantasyfilm durchaus eine ansprechende Leistung, da dieses Genre hierzulande nicht gerade mit Glanzleistungen aufwartet. Für einen sogenannten Jugendfilm ist das vergleichsweise zu anderen Exemplaren dieser Gattung schon ziemlich gut.
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Punica18 2011/09/04 05:26:25
Kommentar löschenGrandioser Film meiner Meinung nach einer der besten deutschen Fantasy Filme.
Ich habe mir den natürlich sofort auf DvD geholt als er raus kam.
Den kann man sich ruhig öfter als einmal ansehen.
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RX1 2011/08/31 00:39:05
Kommentar löschenFür einen deutschen Film wirklich unglaublich gut. Er bringt allein vom Genre schon Abwächslung in den deutschen Film. Aber die Story ist ja wirklich gar nichts. Es gibt einfach keinen Höhepunkt.
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lastadiel 2011/08/07 20:13:11
Kommentar löschenLeider ganz schwache Umsetzung eines meiner Lieblingsjugendbücher. Die Quintessenz geht total verloren, der Film will gruseliger sein, zieht diesen Plan dann aber nicht durch. Am Ende bleibt ein zieemlich teurer Genrebrei. Lest lieber das Buch.
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jazzfan 2011/07/14 13:55:03
Kommentar löschenBei vielen Kommentaren scheinen mir die Leute zu vergessen, daß das eher ein Jugendfilm ist, also Maßstäbe in Punkto "Gruseligkeit" etc. sollte man da anpaßen. Schauspieler, insb. Redl + Brühl überzeugen m.E. ...
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jazzfan 2011/07/14 16:24:24
Antwort löschenKinogaengerin + Brennegan hatten sowas angedeutet, das Buch habe ich nie gelesen. Nach dem Film hätte ich auch gar keine Lust dazu, die Geschichte wirkt doch wirklich SEHR historisch, mit Teufel und frommen Bauern usw. usw. Gerade habe ich gegoogelt, daas der Roman erst 1971 erschien. Ich bin verblüfft. Der autor hat vermutlich den charakter einer volkssage erhalten wollen...der film strahlt ja auch eine gewisse "Erdigkeit" aus...Vielleicht hole ich die Lektüre ja mal nach.
Frohes Filmgeniessen alle zusammen!
Tina Scheidt 2011/09/15 11:56:20
Antwort löschenAlso mit dem Teufel hat der Roman so gar nichts zu tun, eher geht es um einen Pakt mit dem TOD, den der Mühlenmeister vor vielen Jahren geschlossen hat und für den jedes Jahr aufs Neue ein anderer sterben muss, um den Tod zu "bezahlen".
Alleine dieser Umstand wie die anderen Ereignisse auf der Mühle sind schon beim Lesen mehr als gruselig spannend und auch sehr düster gezeichnet, dass sich Krabat eigentlich über ein bloßes Jugendbuch erhebt. Lesen lohnt sich alle Mal!
Cinematograph 2011/07/13 14:33:51
Kommentar löschenDer unglaublich düstere Film Krabat hat mich bis zum Schluss gefesselt.
Der Film ist klasse gemacht, alles sieht sehr aufwendig aus.
Schauspieler, Geschichte, Atmosphäre, Landschaften, Kameraführung, Musik alles war fein.
Er braucht sich meiner Meinung nach nicht vor Hollywood zu verstecken.
Im Gegenteil, er hat genau die Tiefe und Realitätsnähe, welche ich bei
Hollywoodfilmen oft vermisse. Spezialeffekte kommen zum Glück nur
wohl dosiert vor, dann aber wirken sie richtig gut.
Mich hat die deutsche Produktion beeindruckt, er kommt in meine Sammlung.
Für die Zukunft, würde ich mir öfters derartige Filme aus deutschen Landen wünschen.
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Janus Winter 2011/06/13 02:18:26
Kommentar löschenAmbitioniert, trotzdem Scheiße. David Kross ist knuffig, aber ohne großes schauspielerisches Talent. Keine Ahnung, warum der sone Karriere hingelegt hat. Und Schnauzbart? Geht gar nicht!
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tom-01 2011/06/13 14:36:41
Antwort löschenhe he..;-)
WaaayneTrain 2011/05/30 09:50:24
Kommentar löschenSchöne Bilder, düstere Stimmung, unterhaltsam. Doch die Story ist scheisse. Es passiert im ganzen nichts anderes als irgend ein Konflikt zwischen den Burschen oder ein Problem zwischen Krabat und seinem Mädchen. Es gibt kein Geschehen ausserhalb. Und Daniel Brühl muss doch nun wirklich nicht sein, schon gar nicht in diesem Film, passt gar nicht.
6.0 da mich der Film doch unterhielt und ich mich nicht durchquälen musste.
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kinogaengerin 2011/05/09 14:51:38
Kommentar löschenUm es vorweg zu sagen: 'Krabat' ist nicht der Film, den ich erwartet habe. Ganz im Gegenteil sogar, denn der Trailer suggerierte mir einen gewissen Gruselfaktor, den ich beim besten Willen nicht erkennen konnte. Über David Kross habe ich mich im Nachhinein geärgert, denn der passt nicht so recht in diese Rolle. Aber selbst der war noch besser als Christian Redl, denn selten habe ich einen Schauspieler derart lustlos agieren sehen. Dagegen ist mir Daniel Brühl tatsächlich einmal positiv aufgefallen! Der Anfang gestaltet sich dann auch durchaus vielversprechend, doch leider fehlt hier beinahe vollkommen die Spannung - die Geschichte zieht sich wie Kaugummi. Für einen deutschen Film funktionieren allerdings die Effekte recht gut, so war ich doch beeindruckt als die Krähen das erste Mal aus dem Nest flogen. Insgesamt ist 'Krabat' gut genug für einmal anschauen, mehr aber auch nicht. "Glaub mir, Krabat, alles auf dieser Welt hat seinen Preis."
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*frenzy_punk<3 2011/05/09 22:54:24
Antwort löschenSchöner Kommentar. Hattest du auch vorher das Buch gelesen?
Und der Kross .. ach .. der ist es nicht der Rede wert.
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kinogaengerin 2011/05/09 23:05:54
Antwort löschenDas Buch habe ich nicht gelesen, wollte ich eigentlich. Ist das denn besser? Und den Kross fand ich immerhin in 'Der Vorleser' gut. ;)
*frenzy_punk<3 2011/05/09 23:33:40
Antwort löschenJapp, das Buch ist besser. Dennoch hat mich der Film überrascht! Hab ihn gar nicht so schlecht gefunden, trotz einiger Änderungen.
Nee in "Der Vorleser" hat der mir auch nicht gefallen. Der spielt mir immer zu emotionslos!
Sabine1989 2011/05/02 09:39:17
Kommentar löschenIch habe den Film neulich ein 2. Mal gesehen, weil mein Freund ihn auch einmal sehen wollte und ich muss sagen, ein zweites oder gar ein drittes Mal braucht man den Film nicht anschauen!
Es bleibt ein guter Film, und für eine dt. Produktion, echt ganz gut gelungen (wobei ich den lieben Hauptdarsteller Brühl als echt schlechten Schauspieler empfand).
Aber ich finde, der Film lebt von seiner eigenen Spannung und Fragen "warum ist das alles so?", "wie gehts weiter?", "wird der Film noch düsterer?", "wie gehts aus?", natürlich vorausgesetzt man kennt das Buch nicht.
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ElMagico 2011/04/29 13:32:10
Kommentar löschenAls ich ihn das erste Mal sah, war ich schon ziemlich Enttäuscht. Ich hatte das Buch 3 oder 4 mal gelesen, sprich ich mag es sehr. Und eigentlich mag ich so Sprüche wie "Das Buch ist viel besser blabla" nicht, denn wir sprechen hier ja über Filme. Aber "Krabat" konnte so wenig vom Buch hinüberretten, kaum etwas aus dieser tollen Vorlage machen. Die Tage hatte er nun eine zweite Chance via TV....aber vorweg, es hat den Eindruck verschlimmert. Anscheinend war ich beim ersten Mal etwas Milde gestimmt, weil ich wollte, dass "Krabat" gut ist.
Der Film plätschert einfach vor sich hin, kann weder inhaltlich noch optisch annähernd die Atmosphäre des Buches umsetzen und leidet auch unter der Schauspielkunst mancher seiner Akteure. Als es dann irgendwann zu den Kämpfen mit den Rittern kam, die das Dorf überfallen, hatte sich der Film für mich dann endgültig disqualifiziert. High-Tech-Spielereien, Slow-Motion, fast schon Matrix-Anleihen und mehr technischer Schnickschnack. Ich war echt erschrocken. Warum macht man sowas? Soll das Cool sein? Damit auch 11-Jährige den Film was abgewinnen können? Das hat nichts, nichts, nichts mit Krabat zu tun!!!
Aus Respekt vor dem wundervollen Buch und dem tollen Scherenschnitt-Film von Karel Zeman (der zeigt, dass man "Krabat" hochwertig verfilmen kann) muss ich den Film ganz tief runterwerden. Hassen tu ich ihn aber nicht, dafür ist er zu beliebig...deshalb noch ein halber Punkt.
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heikschn 2011/04/28 22:06:39
Kommentar löschenKenne das Buch nicht, finde den Film (vielleicht deshalb) sehr gelungen für einen deutschen Film.
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Brennegan 2011/04/26 22:53:58
Kommentar löschenKrabat, eigentlich gar nicht so schlecht. Zwar weckt die Werbung eher den Eindruck eines kleinen Horrofilms, aber dass es sich darum nicht handelt, ist kein Problem. Das visuelle Drumherum ist auch wirklich nett, anfangs hat der Film auch wirklich Charme. Nur leider knickt er am Ende etwas ein. Eer macht die üblichen Fehler deutscher Produktionen, wirkt immer etwas zu steif, zu ernst.
Aber als Schritt in die richtige Richtung ist er diefinitiv zu bezeichnen, wenn auch ein kleiner.
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patcharisma 2011/04/26 23:10:05
Antwort löschenStimmt, die erste Hälfte ist wirklich toll... ;-)
Brennegan 2011/04/27 17:57:38
Antwort löschenJa schade ... also um die zweite :D
Mr. Pink 2011/04/26 19:17:11
Kommentar löschenDie Buchvorlage von Otfried Preußler ist top, das Krabat-Album der von mir sehr hoch geschätzten Band ASP ist ebenfalls großartig, dieser Film hier eher nicht.
Schwache Charakterzeichnung, und ein lahmes Storytelling, das leider viel zu sehr darauf setzt, dass man das Buch schon kennt, sowie durchschnittliche, wenig überzeugende darstellerische Leistungen zeichnen den Film aus.
Zwar ist der Streifen trotzdem kein Totalausfall, die Kostüme, und die düstere, stellenweise gar bedrohliche Atmosphäre sind meines Erachtens sogar sehr gelungen, aber seiner literarischen Vorlage wird "Krabat" dennoch zu keinem Zeitpunkt gerecht, sondern ist dieser in allen Belangen meilenweit unterlegen.
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Filmkenner77 2011/04/26 09:35:20
Kommentar löschenDa ich die literarische Vorlage nicht kenne, kann ich auch nicht sagen, ob das Buch gut adaptiert wurde. Unterschiede mögen bei jeder Verfilmung eines Bestsellers vorhanden sein. Mir hat die düstere Atmosphäre des Films recht gut gefallen, wenngleich es natürlich einige kleinere Längen gibt. Christian Redl überzeugt in der Rolle des Meisters, obwohl man gerne noch mehr über diese Figur erfahren hätte. Insgesamt für deutsche Verhältnisse ein ungewöhnlicher und mutiger Film im sonst seichten Romantik-Komödien-Einerlei, das man sonst in deutschen Filmen vorgesetzt bekommt. Meiner Meinung nach funktioniert der Film bis zu einem gewissen Grat als Mischung aus Fantasy und Märchen, ohne auf bombastische Effekte ala Hollywood zu setzen. Wer dies erwartet, sollte lieber zu Harry Potter greifen.
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