Leaves of Grass

Leaves of Grass (2009), US
Laufzeit 100 Minuten, FSK 16, Komödie, Drama

6.5 Kritiker
6 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.4 Community
550 Bewertungen
33 Kommentare
Leaves of Grass - Poster
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von Tim Blake Nelson, mit Edward Norton und Susan Sarandon

In Leaves of Grass ist Edward Norton in einer denkbar ungewöhnlichen Doppelrolle zu sehen: Der Tod seines Zwillingsbruders Brady führt den angesehenen Uni-Professor Bill Kincaid nach Jahren in seine verschlafene Heimatstadt in Oklahoma zurück. Dort angekommen staunt er nicht schlecht: sein Marihuana anbauender Hillbilly-Bruder ist quicklebendig! Schnell entpuppt sich das Ganze als Bradys Plan. Das bekiffte Burderherz wollte den verschollenen Zwilling nach Hause zu locken. Bill soll für einen Tag Bradys Double spielen und ihm somit ein Alibi verschaffen, während Brady sich mit dem lokalen Drogenbaron Tug Rothbaum (Richard Dreyfuss) trifft. Leider läuft das Ganze nicht ganz reibungslos ab.

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Kritiken (1) — Film: Leaves of Grass

Sascha Eggers

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4.5Uninteressant

[Leaves of Grass hat] durchaus einige tolle Einfälle, wie etwa die philosophischen Diskussionen der Brüder, und so manchen wirklich gelungenen Gag zu bieten. Insgesamt kann sich der Film aber nicht aus der Masse anderer Gangsterkomödien oder Dramödien hervorheben.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Kommentare (32) — Film: Leaves of Grass

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as-aka-der-streuner

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Bewertung7.5Sehenswert

wow klasse edward norton, hat mir echt gut gefallen der streifen. Wahrlich perfekt für den Sonntag

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kinogaengerin

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Bewertung7.0Sehenswert

Edward Norton? In einer Doppelrolle? Also zweimal zu sehen? In einem Film? Ich glaube, ich muss mich kurz hinlegen... ;-) Aber nun zum Ernst der Lage: 'Leaves of Grass' ist ähnlich wie 'Brügge sehen und sterben' zwar eine Komödie, bei der man durchaus ab und an schmunzeln kann, aber es schwingen doch einige ernste Untertöne mit. So hat sich der eine Zwilling aus eigener Kraft abgesetzt und versucht ein normales Leben fernab der Einöde und der Drogen-Eskapaden zu führen. Der andere Zwilling gerät derweil immer tiefer in diesen Sumpf, bis das Schicksal seine Finger nach ihm ausstreckt. Edward Norton glänzt als Bruder im Anzug mit akkuratem Mittelscheitel, kann aber genauso als Junkie mit langen Haaren überzeugen und beweist somit einmal mehr sein Können. Neben ihm kann man sich an Susan Sarandon als Mutter der Zwillinge und an Melanie Lynskey als schwangere Freundin erfreuen. Das Ende fällt dann überraschend gut aus, ich persönlich hätte doch mit einem etwas anderen Schluss gerechnet.

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the comedian

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Bewertung7.5Sehenswert

kommt leider nicht ganz an die Leistungen der Coens ran, aber was nicht ist kann ja noch werden.
Es wurde ja schon genug darüber geschrieben, also ganz kurz: Wem Filme wie Fargo, oder Burn after Reading gefallen, kann sich ohne zu zögern auch diesen Streifen reinziehen!

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Mr. Pink

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Bewertung7.5Sehenswert

In was für einem Film bin ich denn hier gelandet?! Ist Tim Blake Nelson etwa der dritte Coen Bruder? Ich fühlte mich nämlich von der unvorhersehbaren Handlung, den schrägen Figuren, sowie dem generellen Ambiente des Streifens irgendwie ein wenig an die Machwerke der beiden erinnert.

Aber wie auch immer, "Leaves of Grass" ist eine überaus sehenswerte und äußerst charmante schwarze Komödie mit einer poetischen Atmosphäre, die ab und an zwar von unerwarteten, im Vergleich zum Rest des Films heftigen, Gewaltausbrüchen unterbrochen wird, aber trotzdem sehr zu fesseln vermag.

Der Streifen erzählt eine nette, einfallsreiche Geschichte über zwei Brüder, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Edward Norton verkörpert beide Charaktere, sowohl den Universitätsprofessor, als auch den Südstaatenkiffer perfekt und so genial, dass man beinahe meinen könnte, es gäbe ihn tatsächlich zweimal. Obwohl auch die anderen Schauspieler überzeugen können, ist Norton ganz klar die Hauptattraktion des Films.

Alles in allem ist "Leaves of Grass" zwar schon etwas eigenwillig, aber, wie ich finde, trotzdem sehr unterhaltsam und empfehlenswert.

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patcharisma

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Bewertung2.5Ärgerlich

"Leaves of Grass" ist ein komplett inhaltsloser Streifen, der sich weder für ein Genre noch für eine Message entscheiden kann, aber schwer einen auf "Anspruch" macht. Eine Stunde lang wird so schnell, aber absolut lustlos und ohne auf einen Punkt zu kommen gefaselt, dass man kaum noch damit nachkommt, die Untertitel des schwer verständlichen Provinz-Amerikanisch mitzulesen. Bis dahin ist der Film eine Comedy, die vage mit Elementen des tollen "Wonderboys" spielt, dann wird er zum Möchtegern-Krimidrama: Ein distinguierter Uni-Gelehrter des Fachs der Philosophie aus der Stadt trifft also seinen dauerbekifften Zwillingsbruder im grössten Hinterwäldler-Staat der ganzen USA, Oklahoma - beide gleichzeitig ja ganz solid gespielt von Edward Norton (dass sein "Stern am Sinken" ist, ist natürlich kompletter Blödsinn). Es treffen die Themen Indoor-Growing, Familienzwiste, Weisheiten der (griechischen) Mythologie, eingewanderte Juden und eine flüchtige und aufgesetzte Liebesgeschichte aufeinander, immer mühselig versetzt mit ein paar Rezitaten aus wichtigen Büchern. Dann verübt der Dauerkiffer einen Dreifachmord, um irgendwelchen Schulden zu entgehen und der gescheitere Bruder soll sein Alibi sein. Und so gesucht und überraschungslos zieht sich der öde Film noch eine halbe Stunde halbgar weiter. Susan Sarandon ist noch mit an Bord, aber die sah ich schon lange nicht mehr in einer tollen oder gar anspruchsvollen Rolle, was ist eigentlich mit der los?

Das Schlussbild: Norton hockt mit seiner Angetrauten barfuss im Garten. Bei uns in der Schweiz lässt sich die B-Prominenz auch immer gerne barfuss für Alt-Frauen-Boulevard-Magazine in der schicken Attica-Wohnung ablichten (sodass mehr authentisches Feeling transportiert wird) - gibt es dieses Phänomen eigentlich auch in Deutschland?

Kurz gesagt: "Leaves of Grass" (der Titel bezieht sich nicht etwa aufs Kiffen, sondern auf ein Buch einer 19Jhr.-Gedichte-Sammlung) ist ein unentschlossener, spannungs- und (weitgehend) humorloser Langweil-Film ohne dramaturgische Tiefenschärfe, dafür mit einer konfusen Geschichte, den man sich getrost schenken kann.

12 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 8 Antworten

Hitmanski

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Gute Idee - ich hoffe, der ist vorrätig - ich werde das in den nächsten Tagen mal in Erfahrung bringen. Danke für die Empfehlung : )


LynchFan1706

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Du liest bestimmt sehr gerne, was Du schreibst, stimmt's?


boxcarsboxcars

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Bewertung5.0Geht so

es gibt genau zwei gründe, aus denen man das verlangen spürt, diesen film zu sehen. erstens: die videothek hat ihn, zweitens: edward norton. und edward norton ist auch wirklich in ordnung. aber die 'fakten' lesen sich dann einfach anders als der film sich ansieht. edward norton spielt eine doppelrolle, einen philosophieprofessor und einen drogenhändler. das, was sich hier als 'oh, den muss ich mir, glaub ich, mal anschauen' vorstellt, entpuppt sich als ein 'achsooo'. und hinter dem achsooo versteckt sich ein: achsooo, der philosophieprofessor spuckt jetzt über lacan, platon, heidegger usw. herum, fühlt sich seiner herkunft nicht mehr zugehörig und hält sich für was besser und der drogendealer ist ein schlechter abklatsch vom dude, kriegt nix gebacken und wird dann kriminell. das ist alles schon streckenweise ganz pfiffig, nicht zuletzt die hin und wieder plötzlich eintretenden überraschungen sorgen dafür, dass der eindruck entsteht, es handelt sich hier nicht um einen film, der aus vertragstechnischen gründen gedreht werden m u s s t e oder ähnliches. aber am ende fragt man sich dann doch, wieso edward norton es einfach nicht hinkriegt eine rolle zu bekommen, die auch nur annähernd seinem talent entspricht.

es gibt kaum noch aktive schauspieler, die für mich den beweggrund ausmachen einen film zu sehen. zu diesen wenigen gehört edward norton ganz sicher aber wenn es nicht bald zu einer performance kommt, die auch nur oberflächlich so tut als könne sie mit seinen großen auftritten mithalten, sehe ich schwarz. hat der sein pulver einfach verschossen oder endet der als toter hund hollywoods? darum wär's schade.

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spanky

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Bewertung6.0Ganz gut

Natürlich ist der Blick auf zwei getrennte Leben eineiiger Zwillinge immer interessant. Vor allem, wenn diese von einem Mann wie Edward Norton verkörpert werden und dazu Andreas Fröhlich noch seine gewohnt tolle Synchro beisteuert (das Original ist dabei aber noch empfehlenswerter). Und beide Norton-Puzzleteile sind so nahtlos ineinander verwoben, dass es schon nach kurzer Zeit wirkt, als würden wirklich zwei Schauspieler agieren. Nur ist das Setting nicht ganz so skurril, wie es hätte sein müssen, dass der Unterschied zwischen den Brüdern dem schauspielerischen Glanz Nortons gerecht wird.

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DerDude_

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Wenn man Leaves of Grass so sieht , kann man teilweise richtig spühren wo sich Tim Blake Nelson bei den Coen Brüdern biedient hat:-Verweise auf die eigene Abstammung
-Popkulturverweise
-absurde Figuren
-Humor in allen Variationen
-unvorhersehare , heftige Gewalt
Und trotzdem funktioniert Leaves of Grass so gut.
Das fängt schon beim Titel an : Leaves of Grass ist ein Poesiealbum , als auch die Hanfpflanze.Schon hier wird klar das der Film ein einziges Ying/Yang Symbol ist.Edward Norton spielt in einer Doppelrolle zwei Brüder , die unterschiedlicher nicht sein könnten.Die Art , diese beiden Figuren zu spielen machen ihn zu einem Schauspieler erster Klasse.In Nebenrollen beherschen Richard Dreyfuss und Susan Sarandon das Geschehen.
Der Film lässt sich anfangs viel Zeit und droht am Ende vor Dynamik zu explodieren.
Mir hat Leaves of Grass perfekt gefallen.Edward Norton zeigt mal wieder , was für ein toller Figurendarsteller er ist und dem Film gelingt es Philosophie , Poesie , Liebe , Gewalt , Drogen und Klamauk zu vereinen.
Zusammen mit den Coen Brüdern und anderen seltenen Perlen herausragend , in einer verkorksten Filmwelt in der alle nur noch Saw und Harry Potter gucken.

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A_Frame_Of_Mind

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Bewertung5.0Geht so

Trotz der gewohnt guten Leistung von Edward Norton, kommt "Leaves of Grass" leider nicht über den Durchschnitt hinaus. Es gibt zwar einige gelungene Gags und absurde, aber nie lächerliche Storywendungen, doch dümpelt der Film leider viel zu oft vor sich hin, ohne wirklich mit zu reißen. Für Fans von Independent Filmen aber sicherlich einen Blick wert.

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cosmo_kramer

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Bewertung3.0Schwach

Leider (!) langweilig.
Auch wenn der eine oder andere Edward Norton schon lange abgeschrieben hat - ich habe es nicht. Er ist noch immer ein Grund, sich Filme mit ihm zu gönnen. Und seine Doppelrolle hier ist - einfach gut gespielt.
Aber trotzdem springt der Funke nicht über. Der Umgang von Nortons Filmrolle mit seinem Gläubiger, nunja, es war unerwartet ...
Wie auch immer - schade.

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Nayuma

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Bewertung7.5Sehenswert

Edward Norton ist einfach unglaublich und so langsam glaube ich er ist selbst schizophren bei den ganzen Charakterspruengen, z.B. Fight Club, American History X und eben dieser. Gut ich haette mir fuer einen Kifferfilm doch mehr Witz gewuenscht, aber Alter das ist mal Grasanbau in ganz grossem Stil! ;)

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HauntedSaint

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Bewertung4.0Uninteressant

Kann mich hier nicht der Mehrheit anschließen, sondern meinen beiden Vorschreibern.
Die ganze Story ist voller Lücken konstruiert und inszeniert worden und das so offensichtlich, da macht das Anschauen nicht mehr wirklich Spaß.
Wüsste auch nicht wirklich wo ich den Film einordnen soll.

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lollo7

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Bewertung2.0Ärgerlich

Ein Film, der nicht weiß, was er sein will. Und die Romanze muss unbedingt auch noch mit rein. 1 Punkt für Ed und einen für die Sarandon. Wobei ich mich doch Frage, warum die beiden so einen Müll produzieren!

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jollyroger

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Bewertung1.0Ärgerlich

Glorreich verkackt, Respekt. Ich hab schon lange nicht mehr eine so lächerlich konstruierte Geschichte gesehen, waren die beim Review alle unter einer Äther-Haube?

Die Liebesgeschichte ist an den Haaren herbeigezogen (die mußte wohl in gefühlten 90 Sekunden noch irgendwie mit rein), Norton kauf ich den Uni-Professor keine Sekunde ab und das der ganze Müll nur aus Klischees zitiert sollte wohl System haben? Ja, amüsant.

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Kill_Diether

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Beste, bissige Unterhaltung mit einer Tragikomödie, die auf vielen Klischee-Hochzeiten tanzt. Das Klischee der koscheren Juden, die mit Geld umgehen können. Das Klischee der Landeier aus den Südstaaten. Das Klischee des friedliebenden Hippies. Das Klischee der glücklich-bürgerlichen Bildungsschicht. Das Klische der normalen Mutter und weitere. Zuerst kaum wiederzuerkennen toppt Edward Norton mit einer Doppelrolle seine Leistung als Schauspieler. Meister der ersten Liga, Weltklasse. Und die anderen sind auch einfach toll. Beispielsweise Richard Dreyfuss. Er ist in der kleinen Nebenrolle der King schlechthin. Manchmal wirds leider ein bissel seicht, vor allem in den Lovestory-Szenen, wovon es in der Filmgeschichte weitaus nervigere gibt.
Mein Brüller-Gag: Szene im TV "...Hakenkreuz verkehrt rum...doch Hindus können als Verdächtige bestimmt ausgeschlossen werden..." (Täter sieht die Sendung und versucht das Symbol nochmal in Gedanken nachzuzeichnen (ähhhh, wie rum jetzt)). So lässt sich herrlich über Nazi-Symbole lachen.

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Dr.Hasenbein

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Bewertung5.0Geht so

Ich weiß nicht,
aber irgendwie hat Edward Norton in letzter Zeit kein Glückliches Händchen bei der Auswahl seiner Rollen.
Oder die Rollen sind gut, der fertige Film aber nicht.
Was jetzt von beiden auf diesen Film zutrifft darf man sich aussuchen.
Norton ist durchaus auch in einer Doppelrolle gut.
Leider ist das aber schon alles!
Ansonsten plätschert der Film leider nur vor sich hin.
Es wird viel geredet, aber irgendwie wird nicht viel erzählt.
Man kommt hier irgendwie nicht von der Stelle.
Und alles wirkt irgendwie zusammenhanglos.Mal Komödie, dann wieder Thriller und dann doch wieder Drama.
Schade um die guten Darsteller.
Am Ende möchte man den Film besser finden als er war.
Hoffentlich kommt Norton bald mal wieder mit einem guten Film ins "KINO"!

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Dr.Hasenbein

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Klar kann man verschiedene Genres vermischen.
Und bei anderen Filmen funktioniert das auch, und eigendlich mag ich das wirklich gern,
Aber das war ja hier nicht mal das Hauptproblem.
Der Film wird einfach irgendwie in die länge gezogen ohne dass es von Belang ist was da passiert.


Kill_Diether

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Die beiden grundverschiedenen Brüder, beide extrem auf ihre Art, beide ein Darsteller und was sich daraus entwickelt. Der Kumpel des Kiffers und das provinzielle amerikanische Südstaatenleben. Jüdische Gangster und am amerikanischen Traum gescheiterte Existenzen. Da passiert sehr viel an krassen Kontrasten, Dialogen und mit der charakteristischen Schauspielleistung. Überflüssig fand ich die Romanze, wo's in anderen Filmen jedoch wesentlich unpassenderes Beiwerk gibt, z.B. bei einem äktschnlastigen Streifen, wo der Held neben seiner Hauptaufgabe noch die Geliebte befreit.


m.laterne

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Bewertung5.0Geht so

Wollte der Film irgendetwas aussagen, eine Botschaft vermitteln? Ich kann den Film nicht richtig einordnen. Er plätschert dahin und langweilt dabei nicht grundsätzlich. Edward Norton war gut aber die Gewalt war unnötig.

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hnnng

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Des Hobby-Filmkritikers liebstes Wort: dahinplätschern.


Jizzel

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Bewertung4.0Uninteressant

Edward Norton glänzt, aber er ist auch der einzige Lichtblick in dieser langweiligen Komödie.

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Kill_Diether

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Also ich habe mich sehr gut amüsiert. Vom sarkastischen bis zum abgedrehten Schenkelklopfer-Humor war alles dabei. Die Sache mit dem abgerbannten Zahnspezialist beispielsweise könnte so auch von den Coen-Brüdern kommen. Was die Krise im Ami-Land für Blüten treibt. Da kommt sogar der Zahntechniker auf die Idee...na, weißt ja ;-) Wunderbarer, tiefsinniger Humor.


Kris

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Bewertung6.0Ganz gut

Wow, Edward Norton! Würde ich's nicht besser wissen, würde ich glaube, es gäbe zwei von ihm. Einen kann man einigermaßen verstehen, obwohl er über Philosophie spricht, der andere ist durchaus untertitelbedürftig. Und obwohl es wirklich Spaß macht, den "beiden" zuzuschauen, kommt dabei doch nur eine mittelmäßige Komödie mit jeder Menge verschenkten Möglichkeiten heraus.

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kristallrainer

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Bewertung6.0Ganz gut

Ohne Edward Norton wäre dieser Film wohl in die Rubrik überflüssig abgedriftet. 'Leaves of Grass' will einfach zu viele Themen behandeln, und dies gelingt insgesamt sehr oberflächlich. Den Anfang kann man noch als leichte Komödie bezeichnen, aber humortechnisch bekommt man wenig geliefert. Die anschließend inszenierte Familienzusammenführung wirkt zu künstlich, zu vorhersehbar. Und das Ende ist dann irgendwie gar nicht mal so schlecht, aber irgendwie auch unpassend. Naja, der Film ist für Ed Norton Fans sicher Pflicht,der dieses Mal übrigens eine Doppelrolle spielt - und das überzeugend! Ansonsten -> Durch und durch durchschnittlich

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