Living in Oblivion
Living in Oblivion (1995), US Laufzeit 90 Minuten, FSK 12, Komödie, Kinostart 07.09.1995
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von Tom DiCillo, mit Steve Buscemi und Dermot Mulroney
Der Regisseur Nick Reve (Steve Buscemi) will eigentlich nur einen kleinen Low-Budget-Film drehen, doch ein Problem jagt das nächste. Er muss sich um seinen liebeskranken Kameramann (Dermot Mulroney) kümmern, seine Hauptdarstellerin Nicole (Catherine Keener) bei Laune halten, und sich auch noch mit dem Möchtegern-Schauspieler Chad Palomino (James LeGros) herumschlagen…
Cast & Crew
-
Tom DiCillo
-
Steve Buscemi
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nick Reve
-
Dermot Mulroney
-
Catherine Keener
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nicole Springer
-
James LeGros
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Chad Palomino
-
Peter Dinklage
-
Kevin Corrigan
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kameraassistent
Regie
Schauspieler
-
Danielle von Zerneck
-
Rica Martens
-
Tom DiCillo
- Genre
- Romantische Komödie, Parodie
- Handlung
- Aufmunterung, Dreharbeiten, Kameramann, Liebeskummer, Mutter, Zwerg
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Living in Oblivion
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Kommentare (17) — Film: Living in Oblivion
Kommentar schreibenBaumkopf Holzfaust 2011/07/13 00:38:20
Kommentar löschenBesonders gefällt mir durch die Traumszenen-Verschachtelung der hervorragend versteckte Bezug zu "Der diskrete Charme der Bourgeosie"
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ComicFan 2011/02/18 16:42:24
Kommentar löschenSchlechte Story, miserable Charaktere, grottige Schauspieler und miese Effekte/Kulissen... So ist der Film den Nick (Steve Buscemi) in "Living in Oblivion"zu drehen versucht. "Living in Oblivion" ist NICHT so. Steve Buscemi kann nämlich super die Verzweiflung in seinen verrückten Augen wieder spiegeln.
Neben der Verwirrung der Zuschauer, spielt der Film auch noch mit Farben, die dort von farbig zu schwarz-weiß wechseln, jenachdem ob man grade das dort gedrehte sieht, oder die Turbulenzen HINTER den Kulissen.
Die Charaktere sind genial: ein Taugenichts-Regisser, der andauernd ausrastet, eine Hauptdarstellern die an ihrem Schauspiel zweifelt, ein dümmlicher Mikrofon-Junge, der einem auch gerne mal das besagte Mikrofon ins Gesicht schlägt, ein cooler Macho-Piraten-Kameramann und natürlich noch ein temperamentvoller Kleinwüchsiger.
Man kann sich also denken was aus dem Dreh wurde...
Der Film bringt einen aber nicht nur zum Lachen und Staunen, sondern täuscht einen auch noch, mit ein paar Twists. Da denkt man nämlich grade es würde wieder einem Twist geben, doch es kommt garkeiner.
Und all diese Spielereinen und ungewöhnlichen Tricks machen "Living in Oblivion" zu einer tollen Hommage ans Filmemachen.
Schade nur, dass dieser cool-abgedrehte Film so unbekannt ist....
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Mrs.Yellow 2011/02/18 19:35:38
Antwort löschenVorgemerkt :)
Bandrix 2010/11/03 18:10:16
Kommentar löschenFür jeden Filmliebhaber Pflichtprogramm!
Ein Film von Filmschaffenden über Filmemachen.
Das ist so in etwa der Inhalt des Filmes
„Livin in Oblivion“ kommt gänzlich ohne Höhepunkte aus. Action gibt es überhaupt nicht. Den Unterhaltungswert zieht das Filmchen einzig und allein aus den pointierten Dialogen, den hervorragenden Darstellern und der Situationskomik.
Man bekommt das Gefühl, so könnte ein Drehtag ablaufen. Mit all den Pannen, Problemen und zwischenmenschlichen Gefühlen.
Der Regisseur Tom DiCillo weiß, wie er seine Figuren führen muss. Er lässt das Geschehen nie ins Slapstickartige abrutschen und ist sehr genau bei der Sache. Durch den Einsatz von Schwarz weiß, Steadyshots und Close – Ups lässt er alles in „Living in Oblivion“ einfließen, was Kino so spannend und vielseitig macht.
Die Darsteller sind, wie schon erwähnt, göttlich. Allen voran natürlich Steve Buscemi als überforderter Regisseur. Er liefert eine Glanzleistung und bewegt sich scheinbar mühelos zwischen den Extremen menschlicher Gefühle. Genau wie Catherine Keener, die die ersten zwanzig Minuten sehr eindrucksvoll ein und dieselbe Szene immer wieder auf eine andere Art spielen muss. Schauspiel at its best!
Wer hier auf einen Thriller oder sonstiges spekuliert, wird eindeutig enttäuscht sein.
Denn „Living in Oblivion“ zeigt nichts anderes als ein Drehteam während den Dreharbeiten. Das ist insofern für Leute empfehlenswert, die sich für diesen Aspekt des Filmes interessieren und begeistern können
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mikkean 2010/11/03 18:12:51
Antwort löschenEine fantastische Liebes-Erklärung ans Filmemachen und eine nicht minder schön geschriebene Empfehlung!
Bandrix 2010/11/03 18:25:55
Antwort löschenDie Firma dankt! :)
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Slevin Kalebra 2010/11/03 19:20:32
Antwort löschenMir gefällt ganz besonders eine Sache, die der Film gut zur Geltung bringt. In keiner anderen Branche ist das Zusammenarbeiten so persönkich und doch so unpersönlich.
fabel 2010/11/03 21:44:05
Antwort löschenDurch dich eine dicke Vormerkung. :)
Shorty06 2010/09/14 16:56:53
Kommentar löschenLiving in Oblivion von Tom Dicillo.
Steve Buscemi spielt einen jungen Independent-Regisseur, der gerade mitten in den Arbeiten zu seinem Low-Budget Movie ist.
Geplagt von Sorgen versucht er also, sein Werk möglichst perfekt unter widrigen Umständen zu realisieren.
Living in Oblivion ist ein sehr interessanter, allerdings ohne Höhepunkte auskommender Film über das Filmemachen, der stets eine Prise Humor einfließen lässt, es aber nie übertreibt.
Die Schauspieler sind sehr gut, und Tom Dicillo schafft es gut, das Thema durch verschiedene Stilmittel wie Close-Ups, schwarz-weiß Aufnahmen und Steadyshots herüber zu bringen. Schöner Film.
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KlapTrap 2010/08/06 12:27:12
Kommentar löschenJeder der auch nur einen Hauch Respekt für das Filmemachen verspürt, und/oder eine Leidenschaft für Making-Ofs und ähnliche Filmreportagen verspürt, muss LIVING IN OBLIVION zumindestens "gut" finden, wenn nicht gar lieben.
Was hier so verspult erzählt wird, ist die böseste, liebevollste, realistischte und gleichzeitig poetischte Liebeserklärung an das Medium, wegem dem wir alle hier sind.
Und wem das noch nicht reichen sollte : Der Film hat Steve Buscemi UND Catherine Keener.
Ich meine : HALLO !! CATHERINE KEENER !!!
Die Frau die mehr Persönlichkeit und Sexappeal in ihrem kleinen Finger hat, als andere sogennante Größen in beiden Brustimplantaten !
Die wirkliche Großtat von LIVING IN OBLIVION ist aber, das wir hier durchgehend eigentlich das ein und selbe Set-Up sehen, die selbe Ausgangssituation mit unterschiedlichsten Vorzeichen - über neunzig Minuten - und es nicht nur niemals langweilig wird, sondern vor Witz und Abwechslung nur so wimmelt.
Nicht die Art von Humor bei der man sich permanent vor Begeisterung das Popcorn über den Kopf schüttet, aber doch akzentuiert genug um nach neunzig Minuten ein eingefrorenes Dauerlächeln im Gesicht zu tragen.
Hier passt es tatsächlich mal : LIVING IN OBLIVION ist Kino pur !
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doctorgonzo 2010/08/06 13:53:56
Antwort löschenCatherin Keener, jaaa, jemand versteht mich!
KlapTrap 2010/08/06 13:56:10
Antwort löschen"You are not alone...." *sing*
Aber ich bin mir ziemlich sicher, wir sind nicht die einzigen !
Und wenn, umso besser, dann gibts kein "Gedrängel am Buffet"....
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Marie Krolock 2010/08/06 15:33:32
Antwort löschenIch finde Catherine Keener auch toll! Werde mir den Film mal vormerkenl.
phoenix409 2010/08/11 09:59:52
Antwort löschenCatherine Keener? Natürlich bin ich da dabei!
synthax 2010/02/18 03:34:54
Kommentar löschenSehr interessanter Film über das Schaffen einer Filmcrew, über ihre Träume, ihre Probleme die sie untereinander haben, und das ganze wie ein einziger Traum.
Schön.
Nur rasieren wäre mal angebracht ;)
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chuck_norton 2010/01/02 21:28:27
Kommentar löschenOb Realität oder Traum - eine Liebeserklärung an den Filmdreh. Jeder Charakter wird zur Identifikationsperson; vor allem Buscemi ist großartig.
Definitiv nicht Mainstream-tauglich aber das zeichnet einen derartigen Liebhaberfilm, der mich etwas an Jarmusch erinnerte, nun mal aus.
Unbedingt weiterempfehlen!
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Tyler 2009/04/15 00:33:44
Kommentar löschenDer Film ging mir direkt ans Herz, was in erster Linie auch an Steve Buscemi lag, dem Mann für die ganz aussergewöhnlichen Rollen. Alle Charaktere sind liebenswert, die Erzählweise sucht seinesgleichen (ist das nun gerade ein Traum, oder nicht ;) ) feel good movie vom Feinsten. Jedes Wort ist eigentlich schon zu viel, Living in Oblivion kann man gar nicht beschreiben, man muss ihn erleben!
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nurleben 2009/09/07 01:19:11
Antwort löschenvorgemerkt! :)
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jurihu 2009/12/05 02:38:26
Antwort löschenI want too, i want too :)
Tyler 2009/12/10 10:00:19
Antwort löschenmüsst ihr sehen :)
namow 2009/02/17 23:56:59
Kommentar löschenIch fand den Film teilweise etwas verwirrend, aber trotzdem verrückt nett und durch die verschiedenen s/w – Farbe Darstellungen konnte ich letztendlich doch die einzelnen Teile auseinander halten. Mehr oder weniger ein Film im Film in verschiedenen Akten oder Perspektiven. Nicht schlecht gemacht, aber auch nicht überragend gut, eher eine nette Unterhaltung, mal etwas anders.
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JoeShoe 2009/02/08 11:55:46
Kommentar löschenDie einzige Szene in diesem Film, die keine Traumsequenz ist, die die Szene, in der das Filmteam eine Traumsequenz dreht :)
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nurleben 2009/09/07 01:19:21
Antwort löschenLOOOOOL :D
maniacmonkey 2008/10/23 15:22:05
Kommentar löschenHoch lebe Tito!!!
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Mayla 2008/09/12 16:53:14
Kommentar löschenEinmaliger Film, witzig und unterhaltsam ohne platt zu sein. Die Figuren gehen einem nahe und irgendwie kann man alle so gut verstehen. Jeder will seine Aufgabe so gut wie möglich machen und alle sind genervt, jeder hat mit sich und seinen Problemen zu kämpfen.
Bei diesem Film ist das happy end absolut gerechtfertigt.
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Vagabond 2008/09/01 21:45:32
Kommentar löschenVielleicht der beste Film über's Filmemachen. Vor allem für diejenigen, die es schon einmal selber probiert haben.
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Kraizee 2008/05/02 23:47:48
Kommentar löschenEin REGISSEUR MÖCHTE EINEN Film drehen und allerlei geht debie schief.
Wer "NoisesOff" mochte qird diesen Film lieben. Er istrb aus dem Drehalltag rausgerissen und mit herrlichen Charakteren angereichert, sowie seitenhieben auf aktuelle Hollywoodgrößen.
Absolut zu empfehlen.
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Uschimuschi 2008/04/08 10:10:14
Kommentar löschenGanz große Klasse!
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hoepperno1 2008/02/26 00:22:34
Kommentar löschenIndependent vom Feinsten
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doctorgonzo 2008/01/21 12:13:41
Kommentar löschenWunderbar, das macht echt Spaß...spitzenmäßige Darsteller, großartige Einfälle, tolle Perspektiven.
Genial Lynch-hafte Momente. Ein tolles Spiel mit Farben, Licht und Schnitten.
Einfach ein großartiges Mit- und Gegeneinander des gesamten Cast.
Ich weiß gar nicht mehr, wie dieser Film den Weg in meine Sammlung gefunden hat, ich schätze, ich habe einfach nur die Namen Buscemi und Keener gelesen und bezahlt.
Schon beeindruckend, wie sympathisch schwer es sein kann, einen Indie-Film zu drehen, aber gut, dass man eben darüber einen Indiefilm gedreht hat.
Das ist was zum immer wieder anschauen.Mehr kann man da nicht sagen, ziehts Euch rein, Leute.
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