Living in Oblivion

Living in Oblivion (1995), US Laufzeit 90 Minuten, FSK 12, Komödie, Kinostart 07.09.1995


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24 Kommentare
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von Tom DiCillo, mit Steve Buscemi und Dermot Mulroney

Der Regisseur Nick Reve (Steve Buscemi) will eigentlich nur einen kleinen Low-Budget-Film drehen, doch ein Problem jagt das nächste. Er muss sich um seinen liebeskranken Kameramann (Dermot Mulroney) kümmern, seine Hauptdarstellerin Nicole (Catherine Keener) bei Laune halten, und sich auch noch mit dem Möchtegern-Schauspieler Chad Palomino (James LeGros) herumschlagen…

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Living in Oblivion
Genre
Parodie, Romantische Komödie, Komödie
Handlung
Aufmunterung, Dreharbeiten, Kameramann, Liebeskummer, Mutter, Zwerg
Zielgruppe
Familienfilm
Verleiher
Filmwelt Verleihagentur GmbH
Produktionsfirma
JDI Productions, Lemon Sky Productions

Kommentare (23) — Film: Living in Oblivion


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uncut123

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Bewertung6.5Ganz gut

auch wenn die vielen wiederholungen stressig waren hatte er sowas anderes an sich was ich cool fand

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Murphante

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

***Userwichtelaktion 2013***
Dieser Film wurde sich von "Stallforce" gewünscht,
im Rahmen der "Userwichtelkommentaraktion 2013".
Jeder, der für die nächsten 2 Sonntage, oder einen davon (solange läuft die Aktion) noch aufspringen möchte, soll sich doch bei "Andy Dufresne" melden.

Damit wir es diesmal noch spannender gestalten konnten, haben wir uns überlegt was wir uns denn vom Filmpartner uns wünschen können.
Stallforce hat folgenden Wunsch geäußert:
"Ich wünsche mir einen Film, den ich ebenfalls noch nicht bewertet habe! Im Film soll das Thema Film ebenfalls angesprochen werden! Jemand ist auf der Suche, doch nicht auf der Suche nach der Liebe einer bestimmten Person! Eine Hommage sollte der Film sein, oder darin vorkommen!"

Hier ist nun der ersehnte Wunsch ... und hoffe ich hab ihn erfüllen können =)
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

*LIVING OBLIVION*

Von diesem Streifen sollte man sich überraschen lassen, keinen Trailer schauen oder gar sich das Cover auf der Rückseite durchlesen! Dieser Film hat etwas ganz eigenes starkes für sich erschaffen ... und wenn auch dieser Film nur 90min Länge hat ...
kam er mir doch viel viel länger vor ;-)
Man sollte schon sich darauf einlassen können und darauf gespannt sein ... was hier auf einem zukommt ... denn betrachtet man den Film aus mehreren Blickwinkeln ... erkennt man die Parodie ... die dahinter steckt !!!
Ich find ihn *ausgezeichnet* gemacht ... wenn auch dieser Film nur 2 Szenen enthält :D oder waren es doch mehr ^^ egal !!!

Hier ist wirklich alles mit dabei was man bekommen möchte ... Intrigen, Leidenschaft, Wut, Verzweiflung, Angst, Sex, Beziehungskrise, Stress am Arbeitsplatz ...
Und einen Darsteller den man am liebsten erwürgen möchte ... hier wird doch so einiges aufs Korn genommen :D Die Katastrophen am Set, wilde Kampfszenen mit den wohl effektvollsten Spezialeffekten die man sich vorstellen kann :D :D :D
Seiner absoluten Wut mal freien Lauf lassen ... Bei diesem Film beim Film ... muss man auch viel Geduld mitbringen !!!
Lasst Euch überraschen und vielleicht wird sich der eine oder andere daran begeistern können an diesen coole Streifen aus dem Jahr 1995 ^^
Ich würde sogar behaupten ... beim zweiten mal schauen ist der noch witziger !!!
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*STALLFORCE* organisier Dir doch mal den Streifen und bilde Dir selbst ein Urteil darüber ;-) ich bin gespannt ob es genau deinen Geschmack getroffen hat !!!

Liebe Grüße an all die anderen Wichtelfrauchen und -männchen :D
HO HOO HOOO ... und einen schönen 2´ten Advent gewünscht !!!

Euer morphiiii
krümelige Grüße *nom nom*

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Murphante

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Danke Lydia ... dann les ich hoffentlich von Dir einen *recht anspruchsvollen* Kommi von DIR :D ^^ Das ist halt so einer dieser Filme die mal etwas ganz anderes sind !!!


jp@movies

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Unvergesslich auch die "Tyrion Lannister"-Bonusszene, mit einem großartigen Monolog :)

Ansonsten empfehle ich noch DIE AMERIKANISCHE NACHT von Truffaut - kann man nix mit verkehrt machen.


razzo

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Bewertung9.0Herausragend

''Living in Oblivion'', ist wohl einer der Filme, die man als Geheimtipp aufschnappt und dann aus irgendeinem Grund ewig vor sich herschiebt. Zumindest ging es mir so. Vielleicht liegt es daran, das er nicht die große Resonanz, diesen Must See Charakter ausstrahlt. Vielleicht erwartet man auch bei der Thematik mehr eine spezielle Doku, befürchtet sogar Langeweile...

Vergesst es! Dieser Film ist großartig!!!

Jeder, der sich schon mal fürs Filmemachen interessiert hat. Jeder, der sich der magischen Illusion aus bewegten Bildern nicht enziehen kann. Einfach jeder, der Filme liebt, sollte dieses Juwel ganz vorne in seinem Fokus haben. Ich hab ihn jedenfalls viel zu lange hinten angestellt, wurde dann aber umso mehr belohnt. Denn ''Living in Oblivion'' ist nicht nur ein sehr amüsanter, witziger Blick auf das Filmmaking, sondern auch ein ironisches Spiegelbild auf das ganze Buiseness und seine Klischees. Diesen Spiegel hält Tom DiCillo seinen Zuschauern so kreativ und intelligent vor die Nase, das man sich seiner typischen Erwartungshaltung nicht zu sicher sein sollte. Ich verspreche ja normalerweise nichts, aber hier leg ich meine Hand dafür ins Feuer. Der Film hat den Überraschungsfaktor, den Wow-Effekt. Und damit ist nicht Steve Buscemi in der Hauptrolle gemeint, auch wenn er natürlich groß aufspielt...

Einfach entspannen, zurücklehnen und staunen was man aus wenig Geld, viel Phantasie und wunderbaren Ideen so alles machen kann...

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bornsleepy

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Bewertung5.0Geht so

beginnt ziemlich gut, flacht dann aber leider beträchtlich ab

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MartinNolan

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Bewertung6.5Ganz gut

„Living in Oblivion“ bietet einen lohnenswerten und vor allem amüsanten Blick hinter die Kulissen des Filmemachens und zeigt neben einigen Pannen am Set, ebenso die zwischenmenschlichen Probleme die zum Scheitern eines Filmes führen können, wie Heuchelei, Missgunst und Arroganz. Zudem unterhält „Living in Oblivion“ dank verschiedener Szenarien (Realität und Traum) den Zuschauer. Ein kleines Schmankerl für Filmfans, sowie Anhängern von Steve Buscemi.

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annaberlin

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Schrullig, sympathisch und witzig. Living in Oblivion macht Spaß und beweist wieder einmal, dass eigentlich jeder Film mit Steve Buscemi oder Catherine Keener sehenswert ist.

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torsam

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Bewertung3.5Schwach

Die ineinander verschachtelten Erzählungen waren das einzige, was mich am Bildschirm gehalten hat. Denn ansonsten passiert in dem Film nicht viel Aufregendes und lustig finde ich ihn auch nicht.

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dbeutner

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Extrem komisch, extrem sympathisch, und ein herrlicher Blick auf die Schrulligkeiten des Filmlebens, insbesondere natürlich auf DarstellerInnen, aber auch der Rest einer solchen Crew muss nicht besser sein.

Großartig treffend besetzt, für jeden Filmfreak, der auch noch Steve Buscemi mag, eine ganz dringende Empfehlung. Nicht das große Kino, sondern eine kleine Independent-Perle.

Regisseur Tom DiCillo hat seine Vorlagen vor allem aus seiner Arbeit als Kamermann in LowBudget-Proudktionen - wie etwa in "Stranger than Paradise" und "Coffee and Cigarettes" - verarbeitet. Zugleich deutet das in etwa auf die spröde Leichtigkeit, mit der das Werk daherkommt.

Sehr, sehr schön.

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Baumkopf Holzfaust

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Besonders gefällt mir durch die Traumszenen-Verschachtelung der hervorragend versteckte Bezug zu "Der diskrete Charme der Bourgeosie"

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ComicFan

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Schlechte Story, miserable Charaktere, grottige Schauspieler und miese Effekte/Kulissen... So ist der Film den Nick (Steve Buscemi) in "Living in Oblivion"zu drehen versucht. "Living in Oblivion" ist NICHT so. Steve Buscemi kann nämlich super die Verzweiflung in seinen verrückten Augen wieder spiegeln.
Neben der Verwirrung der Zuschauer, spielt der Film auch noch mit Farben, die dort von farbig zu schwarz-weiß wechseln, jenachdem ob man grade das dort gedrehte sieht, oder die Turbulenzen HINTER den Kulissen.
Die Charaktere sind genial: ein Taugenichts-Regisser, der andauernd ausrastet, eine Hauptdarstellern die an ihrem Schauspiel zweifelt, ein dümmlicher Mikrofon-Junge, der einem auch gerne mal das besagte Mikrofon ins Gesicht schlägt, ein cooler Macho-Piraten-Kameramann und natürlich noch ein temperamentvoller Kleinwüchsiger.
Man kann sich also denken was aus dem Dreh wurde...
Der Film bringt einen aber nicht nur zum Lachen und Staunen, sondern täuscht einen auch noch, mit ein paar Twists. Da denkt man nämlich grade es würde wieder einem Twist geben, doch es kommt garkeiner.
Und all diese Spielereinen und ungewöhnlichen Tricks machen "Living in Oblivion" zu einer tollen Hommage ans Filmemachen.

Schade nur, dass dieser cool-abgedrehte Film so unbekannt ist....

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Mrs.Yellow

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Vorgemerkt :)


Shorty06

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Bewertung7.0Sehenswert

Living in Oblivion von Tom Dicillo.
Steve Buscemi spielt einen jungen Independent-Regisseur, der gerade mitten in den Arbeiten zu seinem Low-Budget Movie ist.
Geplagt von Sorgen versucht er also, sein Werk möglichst perfekt unter widrigen Umständen zu realisieren.
Living in Oblivion ist ein sehr interessanter, allerdings ohne Höhepunkte auskommender Film über das Filmemachen, der stets eine Prise Humor einfließen lässt, es aber nie übertreibt.
Die Schauspieler sind sehr gut, und Tom Dicillo schafft es gut, das Thema durch verschiedene Stilmittel wie Close-Ups, schwarz-weiß Aufnahmen und Steadyshots herüber zu bringen. Schöner Film.

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synthax

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Sehr interessanter Film über das Schaffen einer Filmcrew, über ihre Träume, ihre Probleme die sie untereinander haben, und das ganze wie ein einziger Traum.
Schön.
Nur rasieren wäre mal angebracht ;)

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chuck_norton

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Bewertung9.0Herausragend

Ob Realität oder Traum - eine Liebeserklärung an den Filmdreh. Jeder Charakter wird zur Identifikationsperson; vor allem Buscemi ist großartig.
Definitiv nicht Mainstream-tauglich aber das zeichnet einen derartigen Liebhaberfilm, der mich etwas an Jarmusch erinnerte, nun mal aus.
Unbedingt weiterempfehlen!

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Tyler

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Bewertung10.0Herausragend

Der Film ging mir direkt ans Herz, was in erster Linie auch an Steve Buscemi lag, dem Mann für die ganz aussergewöhnlichen Rollen. Alle Charaktere sind liebenswert, die Erzählweise sucht seinesgleichen (ist das nun gerade ein Traum, oder nicht ;) ) feel good movie vom Feinsten. Jedes Wort ist eigentlich schon zu viel, Living in Oblivion kann man gar nicht beschreiben, man muss ihn erleben!

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jurihu

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I want too, i want too :)


Tyler

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müsst ihr sehen :)


namow

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich fand den Film teilweise etwas verwirrend, aber trotzdem verrückt nett und durch die verschiedenen s/w – Farbe Darstellungen konnte ich letztendlich doch die einzelnen Teile auseinander halten. Mehr oder weniger ein Film im Film in verschiedenen Akten oder Perspektiven. Nicht schlecht gemacht, aber auch nicht überragend gut, eher eine nette Unterhaltung, mal etwas anders.

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JoeShoe

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Die einzige Szene in diesem Film, die keine Traumsequenz ist, die die Szene, in der das Filmteam eine Traumsequenz dreht :)

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nurleben

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LOOOOOL :D


maniacmonkey

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Hoch lebe Tito!!!

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Mayla

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Einmaliger Film, witzig und unterhaltsam ohne platt zu sein. Die Figuren gehen einem nahe und irgendwie kann man alle so gut verstehen. Jeder will seine Aufgabe so gut wie möglich machen und alle sind genervt, jeder hat mit sich und seinen Problemen zu kämpfen.
Bei diesem Film ist das happy end absolut gerechtfertigt.

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Vagabond

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Vielleicht der beste Film über's Filmemachen. Vor allem für diejenigen, die es schon einmal selber probiert haben.

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Kraizee

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ein REGISSEUR MÖCHTE EINEN Film drehen und allerlei geht debie schief.
Wer "NoisesOff" mochte qird diesen Film lieben. Er istrb aus dem Drehalltag rausgerissen und mit herrlichen Charakteren angereichert, sowie seitenhieben auf aktuelle Hollywoodgrößen.
Absolut zu empfehlen.

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