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Living in Oblivion
Living in Oblivion (1995), US Laufzeit 90 Minuten, FSK 12, Komödie, Kinostart 07.09.1995
7.4
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Moviemaster:Movie
von Tom DiCillo, mit Steve Buscemi und Dermot Mulroney
Der Regisseur Nick Reve (Steve Buscemi) will eigentlich nur einen kleinen Low-Budget-Film drehen, doch ein Problem jagt das nächste. Er muss sich um seinen liebeskranken Kameramann (Dermot Mulroney) kümmern, seine Hauptdarstellerin Nicole (Catherine Keener) bei Laune halten, und sich auch noch mit dem Möchtegern-Schauspieler Chad Palomino (James LeGros) herumschlagen…
Mehr Bilder (7) und Videos (1) zu Living in Oblivion
Cast & Crew
Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Living in Oblivion
- Genre
- Parodie, Romantische Komödie, Komödie
- Handlung
- Aufmunterung, Dreharbeiten, Kameramann, Liebeskummer, Mutter, Zwerg
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Kommentare (19) — Film: Living in Oblivion
annaberlin Sat, 02 Mar 2013 22:37:06 -0000
Kommentar löschenSchrullig, sympathisch und witzig. Living in Oblivion macht Spaß und beweist wieder einmal, dass eigentlich jeder Film mit Steve Buscemi oder Catherine Keener sehenswert ist.
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torsam Thu, 29 Nov 2012 22:07:31 -0000
Kommentar löschenDie ineinander verschachtelten Erzählungen waren das einzige, was mich am Bildschirm gehalten hat. Denn ansonsten passiert in dem Film nicht viel Aufregendes und lustig finde ich ihn auch nicht.
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dbeutner Sat, 25 Aug 2012 19:25:10 -0000
Kommentar löschenExtrem komisch, extrem sympathisch, und ein herrlicher Blick auf die Schrulligkeiten des Filmlebens, insbesondere natürlich auf DarstellerInnen, aber auch der Rest einer solchen Crew muss nicht besser sein.
Großartig treffend besetzt, für jeden Filmfreak, der auch noch Steve Buscemi mag, eine ganz dringende Empfehlung. Nicht das große Kino, sondern eine kleine Independent-Perle.
Regisseur Tom DiCillo hat seine Vorlagen vor allem aus seiner Arbeit als Kamermann in LowBudget-Proudktionen - wie etwa in "Stranger than Paradise" und "Coffee and Cigarettes" - verarbeitet. Zugleich deutet das in etwa auf die spröde Leichtigkeit, mit der das Werk daherkommt.
Sehr, sehr schön.
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Baumkopf Holzfaust Tue, 12 Jul 2011 22:38:20 -0000
Kommentar löschenBesonders gefällt mir durch die Traumszenen-Verschachtelung der hervorragend versteckte Bezug zu "Der diskrete Charme der Bourgeosie"
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ComicFan Fri, 18 Feb 2011 15:42:24 -0000
Kommentar löschenSchlechte Story, miserable Charaktere, grottige Schauspieler und miese Effekte/Kulissen... So ist der Film den Nick (Steve Buscemi) in "Living in Oblivion"zu drehen versucht. "Living in Oblivion" ist NICHT so. Steve Buscemi kann nämlich super die Verzweiflung in seinen verrückten Augen wieder spiegeln.
Neben der Verwirrung der Zuschauer, spielt der Film auch noch mit Farben, die dort von farbig zu schwarz-weiß wechseln, jenachdem ob man grade das dort gedrehte sieht, oder die Turbulenzen HINTER den Kulissen.
Die Charaktere sind genial: ein Taugenichts-Regisser, der andauernd ausrastet, eine Hauptdarstellern die an ihrem Schauspiel zweifelt, ein dümmlicher Mikrofon-Junge, der einem auch gerne mal das besagte Mikrofon ins Gesicht schlägt, ein cooler Macho-Piraten-Kameramann und natürlich noch ein temperamentvoller Kleinwüchsiger.
Man kann sich also denken was aus dem Dreh wurde...
Der Film bringt einen aber nicht nur zum Lachen und Staunen, sondern täuscht einen auch noch, mit ein paar Twists. Da denkt man nämlich grade es würde wieder einem Twist geben, doch es kommt garkeiner.
Und all diese Spielereinen und ungewöhnlichen Tricks machen "Living in Oblivion" zu einer tollen Hommage ans Filmemachen.
Schade nur, dass dieser cool-abgedrehte Film so unbekannt ist....
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Mrs.Yellow Fri, 18 Feb 2011 18:35:38 -0000
Antwort löschenVorgemerkt :)
Bandrix Wed, 03 Nov 2010 17:10:16 -0000
Kommentar löschenFür jeden Filmliebhaber Pflichtprogramm!
Ein Film von Filmschaffenden über Filmemachen.
Das ist so in etwa der Inhalt des Filmes
„Livin in Oblivion“ kommt gänzlich ohne Höhepunkte aus. Action gibt es überhaupt nicht. Den Unterhaltungswert zieht das Filmchen einzig und allein aus den pointierten Dialogen, den hervorragenden Darstellern und der Situationskomik.
Man bekommt das Gefühl, so könnte ein Drehtag ablaufen. Mit all den Pannen, Problemen und zwischenmenschlichen Gefühlen.
Der Regisseur Tom DiCillo weiß, wie er seine Figuren führen muss. Er lässt das Geschehen nie ins Slapstickartige abrutschen und ist sehr genau bei der Sache. Durch den Einsatz von Schwarz weiß, Steadyshots und Close – Ups lässt er alles in „Living in Oblivion“ einfließen, was Kino so spannend und vielseitig macht.
Die Darsteller sind, wie schon erwähnt, göttlich. Allen voran natürlich Steve Buscemi als überforderter Regisseur. Er liefert eine Glanzleistung und bewegt sich scheinbar mühelos zwischen den Extremen menschlicher Gefühle. Genau wie Catherine Keener, die die ersten zwanzig Minuten sehr eindrucksvoll ein und dieselbe Szene immer wieder auf eine andere Art spielen muss. Schauspiel at its best!
Wer hier auf einen Thriller oder sonstiges spekuliert, wird eindeutig enttäuscht sein.
Denn „Living in Oblivion“ zeigt nichts anderes als ein Drehteam während den Dreharbeiten. Das ist insofern für Leute empfehlenswert, die sich für diesen Aspekt des Filmes interessieren und begeistern können
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mikkean Wed, 03 Nov 2010 17:12:51 -0000
Antwort löschenEine fantastische Liebes-Erklärung ans Filmemachen und eine nicht minder schön geschriebene Empfehlung!
Bandrix Wed, 03 Nov 2010 17:25:55 -0000
Antwort löschenDie Firma dankt! :)
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Slevin Kalebra Wed, 03 Nov 2010 18:20:32 -0000
Antwort löschenMir gefällt ganz besonders eine Sache, die der Film gut zur Geltung bringt. In keiner anderen Branche ist das Zusammenarbeiten so persönkich und doch so unpersönlich.
fabel Wed, 03 Nov 2010 20:44:05 -0000
Antwort löschenDurch dich eine dicke Vormerkung. :)
Shorty06 Tue, 14 Sep 2010 14:56:53 -0000
Kommentar löschenLiving in Oblivion von Tom Dicillo.
Steve Buscemi spielt einen jungen Independent-Regisseur, der gerade mitten in den Arbeiten zu seinem Low-Budget Movie ist.
Geplagt von Sorgen versucht er also, sein Werk möglichst perfekt unter widrigen Umständen zu realisieren.
Living in Oblivion ist ein sehr interessanter, allerdings ohne Höhepunkte auskommender Film über das Filmemachen, der stets eine Prise Humor einfließen lässt, es aber nie übertreibt.
Die Schauspieler sind sehr gut, und Tom Dicillo schafft es gut, das Thema durch verschiedene Stilmittel wie Close-Ups, schwarz-weiß Aufnahmen und Steadyshots herüber zu bringen. Schöner Film.
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synthax Thu, 18 Feb 2010 02:34:54 -0000
Kommentar löschenSehr interessanter Film über das Schaffen einer Filmcrew, über ihre Träume, ihre Probleme die sie untereinander haben, und das ganze wie ein einziger Traum.
Schön.
Nur rasieren wäre mal angebracht ;)
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chuck_norton Sat, 02 Jan 2010 20:28:27 -0000
Kommentar löschenOb Realität oder Traum - eine Liebeserklärung an den Filmdreh. Jeder Charakter wird zur Identifikationsperson; vor allem Buscemi ist großartig.
Definitiv nicht Mainstream-tauglich aber das zeichnet einen derartigen Liebhaberfilm, der mich etwas an Jarmusch erinnerte, nun mal aus.
Unbedingt weiterempfehlen!
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Tyler Tue, 14 Apr 2009 22:33:44 -0000
Kommentar löschenDer Film ging mir direkt ans Herz, was in erster Linie auch an Steve Buscemi lag, dem Mann für die ganz aussergewöhnlichen Rollen. Alle Charaktere sind liebenswert, die Erzählweise sucht seinesgleichen (ist das nun gerade ein Traum, oder nicht ;) ) feel good movie vom Feinsten. Jedes Wort ist eigentlich schon zu viel, Living in Oblivion kann man gar nicht beschreiben, man muss ihn erleben!
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nurleben Sun, 06 Sep 2009 23:19:11 -0000
Antwort löschenvorgemerkt! :)
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jurihu Sat, 05 Dec 2009 01:38:26 -0000
Antwort löschenI want too, i want too :)
Tyler Thu, 10 Dec 2009 09:00:19 -0000
Antwort löschenmüsst ihr sehen :)
namow Tue, 17 Feb 2009 22:56:59 -0000
Kommentar löschenIch fand den Film teilweise etwas verwirrend, aber trotzdem verrückt nett und durch die verschiedenen s/w – Farbe Darstellungen konnte ich letztendlich doch die einzelnen Teile auseinander halten. Mehr oder weniger ein Film im Film in verschiedenen Akten oder Perspektiven. Nicht schlecht gemacht, aber auch nicht überragend gut, eher eine nette Unterhaltung, mal etwas anders.
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JoeShoe Sun, 08 Feb 2009 10:55:46 -0000
Kommentar löschenDie einzige Szene in diesem Film, die keine Traumsequenz ist, die die Szene, in der das Filmteam eine Traumsequenz dreht :)
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nurleben Sun, 06 Sep 2009 23:19:21 -0000
Antwort löschenLOOOOOL :D
maniacmonkey Thu, 23 Oct 2008 13:22:05 -0000
Kommentar löschenHoch lebe Tito!!!
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Mayla Fri, 12 Sep 2008 14:53:14 -0000
Kommentar löschenEinmaliger Film, witzig und unterhaltsam ohne platt zu sein. Die Figuren gehen einem nahe und irgendwie kann man alle so gut verstehen. Jeder will seine Aufgabe so gut wie möglich machen und alle sind genervt, jeder hat mit sich und seinen Problemen zu kämpfen.
Bei diesem Film ist das happy end absolut gerechtfertigt.
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Vagabond Mon, 01 Sep 2008 19:45:32 -0000
Kommentar löschenVielleicht der beste Film über's Filmemachen. Vor allem für diejenigen, die es schon einmal selber probiert haben.
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Kraizee Fri, 02 May 2008 21:47:48 -0000
Kommentar löschenEin REGISSEUR MÖCHTE EINEN Film drehen und allerlei geht debie schief.
Wer "NoisesOff" mochte qird diesen Film lieben. Er istrb aus dem Drehalltag rausgerissen und mit herrlichen Charakteren angereichert, sowie seitenhieben auf aktuelle Hollywoodgrößen.
Absolut zu empfehlen.
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Uschimuschi Tue, 08 Apr 2008 08:10:14 -0000
Kommentar löschenGanz große Klasse!
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hoepperno1 Mon, 25 Feb 2008 23:22:34 -0000
Kommentar löschenIndependent vom Feinsten
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doctorgonzo Mon, 21 Jan 2008 11:13:41 -0000
Kommentar löschenWunderbar, das macht echt Spaß...spitzenmäßige Darsteller, großartige Einfälle, tolle Perspektiven.
Genial Lynch-hafte Momente. Ein tolles Spiel mit Farben, Licht und Schnitten.
Einfach ein großartiges Mit- und Gegeneinander des gesamten Cast.
Ich weiß gar nicht mehr, wie dieser Film den Weg in meine Sammlung gefunden hat, ich schätze, ich habe einfach nur die Namen Buscemi und Keener gelesen und bezahlt.
Schon beeindruckend, wie sympathisch schwer es sein kann, einen Indie-Film zu drehen, aber gut, dass man eben darüber einen Indiefilm gedreht hat.
Das ist was zum immer wieder anschauen.Mehr kann man da nicht sagen, ziehts Euch rein, Leute.
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