Mr. Woodcock
Mr. Woodcock (2007), US Laufzeit 84 Minuten, FSK 12, Komödie, Drama
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Keine
von Craig Gillespie, mit Billy Bob Thornton und Seann William Scott
John Farley war nicht immer der selbstbewusste Bestseller-Autor von Selbsthilfebüchern, der er heute ist. Es brauchte fast zwei Jahrzehnte, bis er sich von seinem ehemaligen, furchterregenden Highschool Sportlehrer Mr. Woodcock erholen konnte. Denn dieser machte ihm seine gesamte Schulzeit schlicht zur Hölle. Als John nach Jahren wieder in seine alte Heimatstadt zurückkehrt, muss er jedoch mit Schrecken feststellen, dass sich seine Mutter ausgerechnet in jenen Mr. Woodcock verliebt hat und gedenkt ihn zu heiraten. Fest entschlossen seiner Mutter zu beweisen, dass sie vor dem größten Fehler ihres Lebens steht, setzt er alles daran diese Hochzeit zu verhindern. Doch je mehr er versucht Mr. Woodcock schlecht aussehen zu lassen, desto schlechter kommt er selber dabei weg.
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Cast & Crew
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Craig Gillespie
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Billy Bob Thornton
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mr. Woodcock
-
Seann William Scott
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) John Farley
-
Susan Sarandon
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Beverly Farley
-
Amy Poehler
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Maggie Hoffman
-
Melissa Sagemiller
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Ethan Suplee
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nedderman
Regie
Schauspieler
-
Jacob Davich
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Neddermans Bruder
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Michael Carnes
-
Josh Gilbert
- Genre
- Komödie, Drama
- Handlung
- Autor, Autoritäre Erziehung, Erziehung, Lehrer, Lehrer-Schüler-Beziehung, Mutter, Mutter-Sohn-Beziehung, Provinz, Provinzkaff, Schriftsteller
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Drehbuch
Filmdetails Mr. Woodcock
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Kritiken (1) — Film: Mr. Woodcock
alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenThornton als egoistisches Arschloch - und das zum gefühlten 1487. Mal. Scott versucht derweil krampfhaft sein Stifler-Image abzuschütteln. Diesmal als Streber mit fiesem Pisspotthaarschnitt in einer 180 Grad Kehrtwende zu der Rolle, die ihm den Durchbruch brachte. Und die arme Susan ist nun endgültig unter die Räder gekommen, darf seltsam eindimensionalen Mutterrollen spielen.
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Kommentare (10) — Film: Mr. Woodcock
Kommentar schreibensmokingfliege 2012/05/15 19:51:07
Kommentar löschenDer Film wurde in der Videothek um die Ecke verscherbelt. Ich erinnere mich nicht mehr an die einzelnen Szenen, aber daran, dass ich ihn sehr lustig fand! Deutlich lustiger als es im Internet geschildert wurde. Meiner Meinung nach schon sehenswert und witzig!
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ihre-herrlichkeit 2012/02/07 09:42:08
Kommentar löschenEs fing so gut an! Ich habe sogar ein paar kostbare Schlafstunden geopfert, um ihn zuende zu sehen - und dann stellte sich "Mr. Woodcock" doch nur als ein schlechtes Abziehbild von Ben Stiller-Filmen heraus.
Dass die Story vorhersehbar ist, möchte ich nicht unbedingt als negativen Punkt sehen. Der Humor ist anfänglich recht gut, die Geschichte ist packend und so alt wie die Menschheit: Der Sohn konkurriert mit dem neuen Freund seiner Mutter.
Dieser neue Freund ist tatsächlich ein veritables Arschloch und die Mutter ist entweder blöde oder blind oder beides, dass sie sein Fehlverhalten ihrem Sohn gegenüber in keinster Weise bemerken will.
Der Sohn hingegen ist ein verwöhntes Weichei, welches sich nicht einmal gegen einen Haarschnitt wehren, geschweige denn in irgendeiner halbwegs erwachsenen Form Stellung beziehen und Grenzen zeigen kann.
Besonders geärgert habe ich mich darüber, dass die Aussage des Filmes überhaupt nicht umgesetzt wurde. "Zeige Rückgrat! Stelle dich deiner Vergangenheit!" heißt in der Umsetzung: Unterwerfe dich dem asozialen Neuen deiner Mutter und lass zu, dass er sich weiterhin daneben benimmt. Dass der neue Stiefvater sein Buch z. B. ins Feuer wirft, ist wirklich eine ziemlich unverschämte Kränkung und ich kann nicht verstehen, warum einem diese Szene als lustig verkauft wird. Von solcherlei Situationen gab es einige, wobei manche tatsächlich witzig waren. Bei den meisten Szenen aber ärgerte ich mich entweder über die Dreistigkeit von Mr. Woodcock oder über die Schlappschwänzigkeit von Stifler - äh ich meine Seann William Scott.
Dadurch hat der Film leider ziemlich an intelligentem Witz eingebüßt und reiht sich somit in die Reihe der stumpfen Unterhaltung ohne Sinn und Verstand ein.
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Murphante 2011/03/20 23:12:31
Kommentar löschenWas war das denn für ein geiler Streifen, voller coolen Beleidigungen, bitterböse, verbittert und gnadenlos ... hab ich mich köstlich amüsiert über den alten Jasper har har ... "Es gibt nur ein Schlagloch, aber du findest es todsicher" muuuhar har har
10 Liegestütze ^^
für all diejenigen die gerne mal sportlich in den Arsch getreten werden wollen, mal ordentliche paar Gegenargumente sammeln will oder sich einfach mal zurücklehnen kann während andere leiden xD [Schadenfreude ist die beste Freude]
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TinaCocaine 2011/02/22 09:10:45
Kommentar löschenÄußerst unlustig, sehr durchschaubar, wenig emotional oder humorvoll, richtig uninteressant und völlig sinnfrei! Da hier und da ein akzeptabler Witz durchkommt, gibt es magere 2 Punkte, denn den Quatsch kann man sich echt sparen!
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Sanylein 2010/05/28 00:41:47
Kommentar löschenJa wirklich sehr langweilig, und auch Schauspielerisch nicht wirklich das beste.
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Lester Burnham 2010/05/07 11:40:59
Kommentar löschenLahmer und langweiliger Hahnenkampf - Den Film kann man sich sparen!
Die plumpe Komödie "Mr. Woodcock" strotzt nur so vor Klischees und Peinlichkeiten und ist zudem noch nicht einmal lustig. Die Geschichte ist eigentlich relativ belanglos; es hätte durchaus etwas herausgeholt werden können, sie ist aber viel zu lahm und langweilig aufgezogen worden. Regisseur Gillespie handelt alles behäbig ab und kommt gar nicht auf die Idee das Tempo ein wenig anzuziehen - Schwung mag hier gar nicht aufkommen! Schade eigentlich, denn Seann William Scott nimmt sich (ausnahmsweise) wirklich zurück. Seine Unter-die-Gürtellinie-Witze war man auch gehörig leid. Billy Bob Thornton gibt in alter Manier den grießgrämigen Pessimisten. Langsam hat es sich aber auch tot getreten, es wirkt so, als hätte man das alles schon einmal irgendwo gesehen - und zwar besser. An Gags hat "Mr. Woodcoock" herzlich wenig zu bieten, und wenn doch, dann wollen sie nicht recht zünden. Vieles wirkt dann einfach peinlich. Fazit: Uninteressant!
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Tyler 2009/10/05 00:45:32
Kommentar löschenIst zwar ziemlich vorhersehbar aber durchaus witzig. Billy Bob Thornton würde jeden Wettbewerb im niveauvollen aber bitterbösen Beleidigen gewinnen. Seann William Scott spielt mal wieder einen Loser, dazu noch mit passender Frisur. Die Szenen in denen diese beiden versuchen sich gegenseitig auszustechen und fertigzumachen sind gelungen. Den Rest drumherum hat man dann doch schon zu oft woanders gesehen. Das Ende musste natürlich wieder typisch Hollywood sein und passt nicht, schade, da hätte man sich ruhig mehr trauen können.
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reem 2009/05/04 22:46:22
Kommentar löschenEine herrlich böse Komödie :)
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Dr.Hasenbein 2008/08/24 23:49:29
Kommentar löschenEine belanglose und sowas von typische US Komödie die absolut bemüht ist auf jeden Fall harmlos zu bleiben damit sie ja keine FSK(aus Deutscher Sicht)12 bekommt.
Sowas ähnliches hab ich ja schon befürchtet.
Warum wohl sonst sollte der Film mit einem Zugkräftigen Jungstar den alle Teenies aus American Pie kennen und einem gutem Charakter Schauspieler mit Arschloch Attitüde hier nur auf DVD erscheinen.
Nicht zu vergessen die immer hervorragende Susan Surandon!
Diese drei guten,beliebten Schauspieler gepaart mit einer leichten,witzigen Story.Da dürfte doch eigendlich nichts schief gehen!
Das tut es aber.Und wie!
Der Film hat keine richtig witzige Szene.Und wenn man mal bemüht ist zu schmunzeln,dann kennt man die Szene schon aus x beliebig anderen Komödien.
Das typische Ende "das ja doch alles gut wird bla bla bla" gibt einem noch den Rest.
Zudem ist Sean William Scott einfach nur nervig!
Einen weeeiten Bogen um diese "Komödie" machen!
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dAShEIKO 2008/04/15 13:04:16
Kommentar löschenNach dem US Trailer hab ich mich richtig gefreut auf den Film....
jetzt weiß ich, warum er bei uns nicht großartig im Kino lief. Insgesamt versucht der Film über die gesamte Spieldauer witzig zu sein, ist es aber bis auf wenige Ausnahmen nicht wirklich. Da rettet auch die Spitzenbesetzung nur wenig. Billy Bob kommt nicht ansatzweise auf Bad Santa-Niveau, Susan Sarandon muß für diese Leistung eigentlich einen Oscar zurückgeben und das Zugpferd Scott"Stiffler" ist wenn überhaupt gerade mal passabel. Der Rest wird schließlich durch eine lieblose Synchronisation vernichtet.
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