Narco - Die wunderbare Welt des Gustave Klopp
Narco (2004), FR Laufzeit 105 Minuten, FSK 16, Komödie
3 Bewertungen
Skala 0 bis 10
74 Bewertungen
7 Kommentare
Keine
von Tristan Aurouet und Gilles Lellouche, mit Guillaume Canet und Zabou Breitman
Bombenhagel, Weltraumgefechte, Kampfeinlagen à la “Matrix”: In seinen Traumwelten ist Gustave Klopp unangefochtener Held. Nur dumm, dass er dank seiner Schlafkrankheit im richtigen Leben nichts auf die Reihe kriegt. Bis er seine Träume in Comicform bringt und sich plötzlich von Feinden umzingelt sieht. Denn nicht nur ein durchgeknallter Therapeut, ein irrer Verleger und ein mörderisches Eiskunstlaufpaar sind hinter dem “Träumer” her, auch Gattin Paméla scheint sich ganz plötzlich mit Karate-Kumpel Lenny Bar gegen das Zeichentalent verschworen zu haben. Hilfe im aberwitzigen Geschehen ist da nur noch von einem zu erwarten: Jean-Claude van Damme!
Cast & Crew
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Tristan Aurouet
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Gilles Lellouche
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Guillaume Canet
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Zabou Breitman
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Benoît Poelvoorde
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lenny Bar
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Guillaume Gallienne
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Samuel Pupkin
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Jean-Pierre Cassel
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Gus' Vater
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Vincent Rottiers
Regie
Schauspieler
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Gilles Lellouche
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Lionel Abelanski
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Marktleiter
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Philippe Lefebvre
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Mélanie Doutey
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Diane Kruger
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Jean-Claude Van Damme
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jean-Claude Van Damme
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Alain Attal
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Philippe Lefebvre
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Gilles Lellouche
- Genre
- Komödie
Drehbuch
Filmdetails Narco - Die wunderbare Welt des Gustave Klopp
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Kommentare (7) — Film: Narco - Die wunderbare Welt des Gustave Klopp
Kommentar schreibenstuforcedyou 2012/03/08 09:23:43
Kommentar löschen"Narco" macht es sich recht einfach: Alles Verschrobene wird einfach noch verschrobener dargestellt, alles Bizarre bekommt eine Extra-Dosis Bizarr Forte verabreicht und im Grunde lebt der Film von einem einzigen Running Gag, der teils schon ikonische Ausmaße annimmt. Das Regie Duo Auruoet und Lelluoche verpackt das alles in eine nette, wenn auch nicht sonderlich einfallsreiche Geschichte mit herzigen Figuren, träumerischem Tamtam und einer verranzten, aber dadurch irgendwie einzigartig wirkenden Atmosphäre. Das solch ein Film vom Verleih gerne als neuer „Kultfilm“ angepriesen wird, ist nicht überraschend, genau wie die Tatsache, dass wohl nur wenige Zuschauer ihn jemals gesehen haben. „Narco“ verdient beides nicht: Er ist kein „Kultfilm“ und mehr als eine Handvoll Zuschauer hätte er schon verdient.
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cyranorick 2012/03/08 09:39:06
Antwort löschenklingt interessant XD
*vorgemerkt*
SpiceWeasel 2012/03/08 11:57:11
Antwort löschenBenoit Poelvoorde ist der HAMMER in dem Film!
crab1973 2012/03/08 12:45:37
Antwort löschendoch glatt vergessen, dass es den überhaupt gibt... Mal gleich die Bewertung nachgeholt. Stimme deinem Kommentar vollstens zu.
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cyranorick 2012/03/09 10:47:21
Antwort löschenAh warte.. das ist der Typ aus "Mann beisst Hund", oder?
Muss den wirklich mal sehen XD
stuforcedyou 2012/03/09 10:57:44
Antwort löschenJa, genau der :)
kamerakind 2012/02/24 17:23:05
Kommentar löschenUnterhaltsamer und ambitionierter Film über das Gefühl im Leben zu kurz gekommen zu sein. Herrlich skurrile Charaktere machen sich dabei gegenseitig das Leben (und Schlafen) schwer. Leider behält der Film den Esprit des Anfangs nicht bei und hat so seine Mühe alle angefangen Plotfäden am Ende wieder zusammen zu führen.
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Jaliju 2011/06/06 15:41:19
Kommentar löschenDer Film fing so lustig an. Der Protagonist Gustave, der aufgrund seiner Narcolepsie einfach an den unpassendsten Orten umfällt und einschläft, um dort von rasanten Actionszenen zu träumen, hat es nicht leicht im Leben. Die Bilder waren sehr von Jeunet inspiriert, alles hatte einen typisch französischen Flair und wer das mag, so wie ich, der fühlt sich in dem Film direkt gut aufgehoben. Leider haben die Macher nach dem guten Anfang wenig aus der Grundidee gemacht und versucht eine witzige spannende dramatische abgedrehte kriminelle Story in Gustavs Leben reinzuquetschen, die das Grundthema, nämlich Narcolepsie, was ja ansich interessant genug war, verdrängt hat. Man hätte die ganze Sache ein bisschen leiser angehen können, denn dann wäre es ein richtig schöner origineller Film geworden.
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stuforcedyou 2011/06/06 15:47:14
Antwort löschenDanke für den schönen Kommentar. Den Film hatte ich ja fast vergessen.
Jaliju 2011/06/06 16:06:01
Antwort löschenBitte! :)
SpiceWeasel 2011/06/03 10:14:29
Kommentar löschenEin viel zu unbekannter Film über einen an Narkolepsie leidenden Comiczeichner dessen leben ein ewiges auf und ab zwischen ungerechtigkeiten und ständigen Ohnmachtsanfällen ist. Die Szenen in denen er einfach umkippt in den denkbar schlechtesten Situationen sind einfach endwitzig! =)
Dann ist da noch sein bester Freund Lenny der so gern wie sein riesen Idol Jean-Claude-van Damme ist und er sich für den besten Karateka der welt hält. Wunderbar witzig gespielt von Benoit Poelvoorde(Mann beisst Hund) den man einfach in dem Film erlebt haben muss! Dann hat noch der wahre Jean-Claude einen herrlichen Cameoauftritt der schon vor JCVD beweist das er auch über sich selber lachen kann! Absoluter Tipp!
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JackoXL 2010/09/03 00:57:37
Kommentar löschenEine echte Überraschung. Die etwas andere Komödie. Schräg, fantasievoll, ein wenig tragisch, einfach mit Liebe gemacht. Trifft sicherlich nicht den Massengeschmack, ich fands zum Teil brüllend komisch, endlich mal was originelles. Das ich nach "Mann beißt Hund" nochmal so über Benoit Poelvoorde lachen kann, hätte ich bestimmt nicht gedacht. Und Jean-Claude Van Damme spielt auch noch mit, was will man mehr? Obergeheimtipp!!!
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pfeffer 2009/12/28 04:37:05
Kommentar löschenDer Film beginnt äußerst vielversprechend und begeistert mit tollen Einstellungen und einem (anfänglich) überzeugenden Skript. In der zweiten Hälfte häufen sich allerdings die Längen und die Charaktere werden immer skuriler, was dem Film eher schlecht bekommt. Schade, wäre mehr drin gewesen.
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lockodox 2007/12/11 22:18:30
Kommentar löschen...bombe...wenn auch teilweise ermüdend...einfach mal sein leben verschlafen
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