Nowhere

Nowhere (1997), US
Laufzeit 82 Minuten, FSK 16, Fantasyfilm, Drama, Kinostart 08.01.1998

6.0 Kritiker
3 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7.2 Community
34 Bewertungen
7 Kommentare
Nowhere - Bild 39406
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von Gregg Araki, mit James Duval und Rachel True

Eine Jugendkultur am Rande der Gesellschaft im modernen Los Angeles. Der smarte, 18-jährige Dark Smith ist auf der Suche nach Liebe, und zusammen mit seinen Freunden bereitet er sich auf die größte Party des Jahres vor. Die Gruppe von gut 20 Jugendlichen driftet durch ein buntes, aber umso böseres Paradies aus bizarren Ereignissen, homo-, hetero-, bi-, multi-, metro-, omni- und pansexuellen Erfahrungen, Selbstmorden, Vergewaltigung und sogar Alien-Entführungen.


Cast & Crew


Kritiken (1) — Film: Nowhere

LuGr: MovieMaze / NEGATIV u.a.

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6.5Ganz gut

Der im Ansatz originelle und in Botschaft nachdenkenswerte Film irritiert jedoch mit einigen unnötigen Motiven: Einige groteske Überzeichnungen, die Invasion eines Echsen-Aliens und eine unmotivierte Referenz an Kafkas „Die Verwandlung“ sind einer ernsthaften Auseinandersetzung mit der Verlorenheit der Jugend nicht gerade zuträglich. Alles in allem aber sehenswert!

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Kommentare (6) — Film: Nowhere

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patcharisma

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Bewertung6.5Ganz gut

"Nowhere" (1997) von Gregg Araki ist eigentlich nichts anderes als ein überlanger Videoclip voller flashigen Farben und schönen jungen Menschen in gesucht absurden Situation nach allen Regeln der MTV-Grundschule. Die Besetzung in dem (rein visuellen) Trip ist erstaunlich: Von Ryan Phillipe über Heather Graham, Christina Applegate, Denise Richards bis hin zu Ex-Pornostar Traci Lords und allerlei lokalen L.A.-Club- und Drag-Berühmtheiten haben irgendeine Nebenrolle darin. Ihnen allen merkt man den Spass, den sie mit diesem GenX-Portait hatten, auch an.

Die ineinander verschachtelten (Halb-)Geschichten (mit immerhin einigen echt skurrilen Dialogen) sind natürlich komplett an den Haaren herbeigezogen und drehen sich - wen wundert's - einzig und allein um Sex, Suff und Drugs mit etwas Alien-Mystik plus eine Portion (unnötiger) blutspritzender Gewaltszenen. Das führt zwar alles nirgends wo hin, aber der Film ist ja eh nur ein LSD-Trip: Hat man ihn mal hinter sich, ist das darin "Erlebte" dann auch nicht mehr so wichtig. Und sympathischer, wie alles was "Uncle" Larry Clark je abgedreht hatte, ist es sicher auch.

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Janus Winter

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Bewertung6.5Ganz gut

Wenn NAKED LUNCH auf PARTY MONSTER trifft, kommt diese dadaistische Seifenoper heraus. Beeindruckend ist eigentlich nur die Besetzungsliste.

Bunnyfaktor: 8

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mikkean

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Eines der interessantesten Independent-Movies überhaupt. Gregg Araki ist es gelungen, ein durchweg tolles Ensemble durch einen wahnwitzigen Tag in der Vorhölle des jugendlichen L.A. zu jagen. Inmitten dieses durchgedrehten Getümmels von Sex, Drogen und Selbstmord sorgt zudem ein Alien für die fiesesten Gags. Definitiv nichts für jeden, dafür aber mit überraschend viel Starpower besetzt.

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Dr Herbert West

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Bewertung3.5Schwach

Ein Drogentrip der völlig überzogen daherkommt...Wirr zusammengefügte Handlungsstränge und gezwungenes "krass" sein machen diesen Film einfach nur lächerlich. der Soundtrack gibt dem Film Pluspunkte und einige Bilder wurden gut fotografiert, aber Drogentrips wurden schon deutlich besser inszeniert.

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Abronsius

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nie von gehört-hast du depressionen?


Shannen Doherty

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

ich liebe alle filme mit shando;0

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Horvath

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Die Inhaltsangabe sagt leider nichts über die Skurrilität und den (Irr-) Witz von "Nowhere" aus. Definitiv speziell, äußerst gewagt und extrem trippig. Dazu hervorragend fotografiert. Sehenswert!

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