Penelope

Penelope (2006), US
Laufzeit 103 Minuten, FSK 6, Komödie, Fantasyfilm, Kinostart 05.06.2008

6.1 Kritiker
14 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.7 Community
538 Bewertungen
35 Kommentare
Penelope - Bild 11716
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von Mark Palansky, mit Christina Ricci und James McAvoy

Penelope Wilhern (Christina Ricci) ist die Tochter einer reichen Aristokratenfamilie (Richard E. Grant, Catherine O’Hara) und seit ihrer Geburt mit einem geheimen Familienfluch belegt, der ihr Gesicht durch eine Schweinsnase entstellt. Doch es gibt Hoffnung. Nach der Überlieferung kann der Fluch gebrochen werden, wenn Penelope von jemandem aus ihren eigenen Rängen geliebt wird. Während sie in dem majestätischen Haus ihrer Familie vor der Öffentlichkeit versteckt wird, lassen ihre Eltern von einer Partnervermittlungsagentur endlose Reihen blaublütiger Junggesellen vorstellig werden. Eine rasche Heirat soll den Fluch brechen. Kein leichtes Unterfangen. Denn jeder Bewerber ist von Penelope (und ihrer beachtlichen Mitgift) entzückt … bis sie ihr Gesicht zeigt. Einzig der junge Adelige Max (James McAvoy) lässt sich nicht von Penelopes Äußerem abschrecken. Doch plötzlich verschwindet Max. Enttäuscht entschließt sich Penelope, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen…

Handlung

Die Familie des adligen Franklin Wilhern Richard E. Grant ist mit einem Fluch belegt. Ihre entzückende Tochter Penelope Christina Ricci trägt eine Schweinsnase im Gesicht. Nur die wahre Liebe von jemandem von eigenem Blut kann sie erlösen. Nach traumatischen Erfahrungen mit der Sensationspresse inszenieren die Wilherns Penelopes Tod und verstecken sie in ihrem Haus. Die überfürsorgliche Mutter Jessica Catherine O’Hara beauftragt eine Heiratsvermittlerin Wanda Ronni Ancona , einen adligen Heiratskandidaten zu finden, der ihre Tochter erlösen wird. Aber jeder Kandidat flüchtet beim Anblick von Penelope entsetzt, trotz der beachtlichen Mitgift. Der letzte, Edward Vanderman Simon Woods wendet sich sogar an die Polizei, wo ihm niemand seine Geschichte von dem Monster mit dem Schweinsgesicht glaubt. Reporter Lemon Peter Dinklage wittert
eine Sensation. Gemeinsam mit Edward engagiert er den verschuldeten adligen Spieler Max James McAvoy der für…

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Cast & Crew


Kritiken (5) — Film: Penelope

Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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9.0Herausragend

“Penelope” ist vielleicht nicht der komplexeste Film, aber ein Film der mit Liebe gemacht wurde und einfach gut erzählt ist. Mark Palansky erzählt eine schöne Variante von “Die Schöne und das Biest” und verdreht dabei die Vorzeichen. Für mich zählt “Penelope” zu einem der schönsten Filme, die ich mir in der jüngeren Vergangenheit angesehen habe und wer über die vorhersehbare Geschichte hinwegsehen kann, bekommt hier ein wundervolles Märchen präsentiert.

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alviesinger: bummelkino

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3.5Schwach

Einmal mehr verwandelt sich das hässliche Entlein in einen wunderschönen Schwan! „Penelope“ bringt dem fast schon eigenen Subsub-Genre nichts Neues außer einer peinlichen Prämisse in Form einer doofen Schweinenase. Dem drögen Disney-Streifen gelingt trotz der Hipster-Besetzung - Hollywoods Darlinge Christina Ricci, James McAvoy und Reese Whiterspoon – nur eine altbackene Schmonzette im aufgefrischten Märchengewand! Der triefende Schmalz gießt sich über das altbekannte Plädoyer der inneren Schönheit aus, auf das Disney mächtig stolz ist. So stolz, dass die Botschaft – Liebe Dich selbst!!! – fern jeder Subtilität durch hysterisch agierenden und theatralisch aufgedrehte Figuren lauthals verkündet werden muss. Den Zuschauer beschleicht das Gefühl, dass „Penelope“ einzig für essgestörte 11-jährige mit dickem Zinken im Gesicht gedreht wurde. Denen sollte wohl eine gesunde Portion Selbstvertrauen verpasst werden. Das ist löblich aber auch für die aus der überschaubaren und seelisch empfindlichen Zielgruppe heraus fallenden Zuschauer ärgerlich. „Penelope“ ist kurz gesagt ein unerträglich berechenbarer Disney-Heile-Welt-Kram, der stilistisch auch noch bei Wes Anderson, Jean-Pierre Jeunet und Barry Sonnenfeld abkupfert. Hart an der Schmerzgrenze.

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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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7.5Sehenswert

Wie die Handlung schon vermuten lässt, handelt es sich bei der Geschichte von Drehbuchautorin Leslie Caveny, die zuvor vor allem als Autorin von Sitcoms tätig war, in erster Linie um ein modernes Märchen. Die Handlung ist aber auch mit köstlichem Humor und einer Portion Gesellschaftskritik angereichert. Diese unbeschwerte Mischung wurde durch Regisseur Mark Palansky schwungvoll und mit bezaubernden visuellen Einfällen auf die Leinwand umgesetzt.

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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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7.0Sehenswert

Der kleine Haken dieser ansonsten zauberhaften Dramödie liegt in Christian Ricci, die fast die ganze Zeit eine riesige Schweinsnase im Steckdosenlook in ihrem Gesicht tragen muss, dabei aber immer noch sehr niedlich aussieht. Dies findet man zumindest als Zuschauer, ihre Eltern, die einem vornehmen und wohlhabenden Adelsgeschlecht angehören, sind da anderer Meinung: Sie halten Penelope lieber versteckt in ihrem Schloss wie in einem goldenen Käfig. Der Fluch soll sich von der jungen Frau lösen, wenn ein Mann gleichen Standes sich in sie verliebt. Also lassen die Eltern über eine Partnervermittlung blaublütige Junggesellen herbeischaffen, auf dass sich einer erbarme. Doch als diese Penelope erblicken, nehmen alle - nicht ganz verständlicherweise - Reißaus. Bis auf Max (James McAvoy, „Abbitte“). Als der jedoch verschwunden bleibt, beschließt Penelope, sich auf die Suche nach ihm zu machen. Liebevoll inszeniertes, modernes Märchen mit tollen Bildern im romantischen Retro-Design, die förmlich nach einer großen Leinwand flehen. Ein Augenschmaus von einem Film, wie gemacht , um danach durch eine laue Sommernacht zu lustwandeln.

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Rochus Wolff: freier Journalist

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6.0Ganz gut

Schönheit mit Schweineschnauze sucht jugendlichen Liebhaber. Ein Fluch liefert dieser romantischen Komödie ihre auch anatomischen Eigenheiten.

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Kommentare (30) — Film: Penelope

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Amadis

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Bewertung6.0Ganz gut

Die Geschichte ist märchenhaft überzeichnet aber irgendwie hat es mich emotional nie so richtig gepackt. Woran das liegt ist schwer zu sagen. Irgendwie passen der gemächliche Anfang und die plötzlich ausbrechende Hektik ab der zweiten Filmhälfte nicht so richtig zusammen. Die Handlung an sich ist nett, konnte mich aber auch nicht vom Hocker hauen - Alles schon mal irgendwo gesehen... Alles in Allem ein Film, den man sich mal ansehen kann.

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kinogaengerin

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Manche Leute schauen rund um Weihnachten das Märchen von dem Mädchen mit den Streichhölzern. Das hat zwar mit diesem Film recht wenig zu tun, doch der alternative Titel 'Das Mädchen mit der Schweinenase' hätte wunderbar gepasst. Ursprünglich wollte ich 'Penelope' wegen James McAvoy gucken, stellte dann aber nach gut einer Viertelstunde fest, dass ich den Film vor grauer Urzeit schon einmal gesehen habe. Damals kannte ich zwar James McAvoy noch nicht, fand aber dieses moderne Märchen mit einer verfluchten Familie als Grundidee durchaus nett. Dieses gute Laune Gefühl bestätigte sich nun auch bei erneutem Sehen. Penelope muss den uralten Fluch ihrer Familie ausbaden und versteckt sich aufgrund ihrer Schweinenase vor der Welt. Laut Prophezeiung muss sie einen Blaublüter heiraten, um den Fluch zu brechen. Doch das ist einfacher gesagt als getan... Christina Ricci überzeugt, James McAvoy sowieso und das Ende ist doch erstaunlich passend geraten.

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Zuckerspinne

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein wunderschöner, amüsanter und unvorhersehbarer Film, der mit einigen überraschenden Wendungen verblüfft. Schöne Bilder tolle Darsteller und eine fabelhafte Christina Ricci!

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Tina Scheidt

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Bewertung7.5Sehenswert

Der Selbstmord einer Hexe lässt deren Mutter aus Verzweiflung und Rachedurst einen Fluch auf die Familie legen, die in ihren Augen Schuld hat am tragischen Tod der Tochter. Es wird Kind geboren werden mit einer Schweinsnase, dass nur durch einen ihres "eigenen Blutes" erlöst werden kann, der sie liebt.
Nach Jahrhunderten, in denen nur Jungen und über Ehebruch ein Mädchen OHNE Schweinsnase geboren werden, kommt nun Penelope (bezaubernd: Christna Ricci, die ihre eigene Geschichte als Erzählerin dokumtiert) zur Welt. Sie trägt die verfluchte Schweinsnase und muss damit fertig werden.
Eingeschlossen im Turm des Schlossartigen Hauses ihrer Eltern wächst das Mädchen liebevoll überbehütet in einer Art Traumwelt auf, bis sie ab ihrem 18. Lebensjahr 7 lange Jahre erfolglos verheiratet werden soll. Die verzweifelten Eltern hoffen so, ihre liebenswerte Tochter erlösen zu können. Doch sämtliche blaublütigen ehewilligen Junggesellen nehmen entsetzt Reißaus, wenn sie die Schweinsnase von Penelope das erste Mal erblicken. Doch dann kommt endlich ein junger Mann namens Johnny (James Mc Avory), der die ersehnte Erlösung bringen könnte...
Alles scheint perfekt, doch dann ist der junge Mann verschwunden.
Es zeigt sich, dass er engagiert worden ist, KEIN Blaublüter ist sondern ein Spielsüchtiger Musiker namens Max und somit auch nicht als möglicher Fluchbrecher in Frage kommen kann. Doch durch die Begegnung mit ihm ist in Penelope der Wunsch nach wahrer Liebe und Anerkennung im wirklichen Leben erwacht, und sie reißt aus dem Märchenschloss aus, befreundet sich mit der Zustellerin Anni (erfrischend natürlich und frech: Reese Witherspoon) und derem guten Freund, einem Kneipenbesitzer, wo sie liebevolle Aufnahme findet vor den Eltern und der Verfolgung ihrer Umwelt. Hier kann Penelope zu sich selbst finden. Mit der Hilfe eines Reporters, der sich seit ihrer Geburt auf Peneopes Spur geheftet hatte, stellt sich Penelope der Öffentlichkeit, erfährt Akzeptanz, auch wenn die teilweise doch eher sensationslüsternd ist.
Berichte und Aussagen wie "Das Schwein spricht französich! Das Schwein verreist" und dergleichen mehr zeigen deutlich, wie berühmt Penelope ist, aber auch was für eine Ausnahmestellung sie als Berühmtheit erlangt hat.
Ein junger, fluchbrechtauglicher Junggesellse sieht sich genötigt, Penelope zu ehelichen, auch wenn er ihren Anblick kaum ertragen kann. Doch seine frühere Flucht vor ihr wie sein öffentliches Anklagen Penelopes als Schwein und Monster, hat ihm und seiner Familie in der Öffentlichkeit schweren Schaden im Ansehen gebracht und scheinbar kann nur eine Eheschließung mit dem Monster seinen guten Ruf wieder herstellen.
Doch Penelope lernt am Tag der Hochzeit, sie selbst zu lieben und wird somit selbst zur Fluchbrecherin und flieht vor ihrer eigenen Hochzeit in ihre eigene Zukunft, in der sie als Lehrerin arbeiten wird. Hier zeigt sich auch die Freude und Erleichterung des Vaters, der sich immer als Schuld sieht am Unglück seiner Tochter, war es doch sein Vorfahr, der die Hexe verärgert hatte. Und traurig die Reatkion der Mutter, die bereits zu einer Nasenkorrektur raten will, um die Schönheit (!) der Tochter herzustellen. Sie hat offenbar nichts gelernt und richtet sie nur nach Äußerlichkeiten, kann ihren Mann und Tochter nicht verstehen. Tragisch steht sie als Verliererin da, die zeigt, nach was für falschen Werten sie und auch große Teile der Öffentlichkeit sich richten, die vielen Menschen damit schweren Schaden zufügen, nur weil sie nich in das gängige Schönheitsbild passen.
Penelope verlässt endgültig ihr Elternhaus und lebt akzeptiert und anerkannt als Lehrerin.
Doch die Sehnsucht nach ihrer großen Liebe lässt sie nicht los und wie im Märchen finden die beiden Liebenden wieder zusammen, unterstützt von einem Reporter, der immer wieder in die Handlung eingegriffen hatte wie eine Art guter Fee in Gestalt eines kleinwüchsigen Menschen.
Schön zu sehen, wie der Reporter zum Schluss das Paar Max und Penelope nicht fotografiert, ihr Verfolgen aufgibt und sie ihrem gemeinsamen Glück alleine überlässt, ohne der Öffentlichkeit ein Foto des Paares zu zeigen, was ihm als Reporter mit Sicherheit viel Geld eingebracht hätte.
Denn ihre Geschichte währe DER Hit!
Ein berührendes Märchen mit erfrsichen frechen Noten, einer charmanten märchenhaften New Yorker angehauchten Welt, schrulligen Charkatären, unerwarteten Wendungen in der Geschichte (die Prinzessin erlöst sich im Grunde selber). Wer Märchen liebt, wird diesen Film mit Sicherheit ins Herz schließen.

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Binsi

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Bewertung3.0Schwach

"Penelope" ist entzückend - wenn man den Ton ausschaltet! Die Atmosphäre ist zauberhaft aber die Story selber gibt ehrlich nichts her. Erinnert an einen Tagtraum einer 14jährigen. Bezaubernd, aber nicht gerade anspruchsvoll. Wer flache Unterhaltung wünscht ist gut bedient!

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heman

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Bewertung9.0Herausragend

ein wirklich liebevolles, süß inszenierten märchen aus der moderne ...
wird mir immer in erinnerung bleiben, allein, weil es der erste film is, den ich mit meiner ersten große liebe gesehn habe ...

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sweetForgiveness

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Bewertung7.5Sehenswert

"Ich möchte meine Tochter als vermisst melden." - "Nein, was ist wenn sie, sie finden?"

Die größte Angst von Penelope's Mutter ist es das jemand ihre Tochter entdecken könnte und daher beschützt sie ihr Kind mit Übereifer. Durch einen Fluch, der auf ihrer Familie lastet wurde Penelope mit einer Schweins Nase geboren, die nur verschwindet, wenn ein Adeliger Penelope so liebt, wie sie ist. Damit sie vor der Öffentlichkeit geschützt ist wird Penelope in ihrem Haus eingesperrt und wird jeden Tag potenziellen Heiratskanidaten vorgeführt, die sich allerdings alle beim ersten Blick auf ihr "Näschen" aus dem Fenster stürzen.
"Penelope" ist ein modernes Märchen, dass den Zuschauer teilweise in eine vergangene Zeit zurückversetzt und man daher von den Lichtern der Stadt genauso beeindruckt ist wie Penelope. Die Schöne und das Biest, trifft Rapunzel, trifft die süß erzählte Geschichte eines Mädchens. Nicht nur die Optik und Atmospäre des Filmes ist bezaubernd und wunderschön, sondern wird durch tolle Filmmusik unterstützt. Das Lied „Hoppípolla“ ist schon lange eines meiner Lieblingsstücke, auch ohne den Film gesehen zu haben. James McAvoy und Simon Woods machen sich als potenzielle Heiratskanidaten sehr beliebt und spielen fabelhaft und obwohl Christina Ricci nicht über die gesammten Strecke des Filmes überzeugt, schließt man sie doch ins Herz. Die Story bietet keinerlei Überraschungen, denn diese sind zu offensichtlich, ist jedoch trotzdem klug, charmant und mitfühlend. Mark Palansky schafft es ein modernes Märchen zu erzählen, mit allem was zu einem Märchen dazu gehört, außer einem Märchenbuch. Zuckersüß und Bezaubernd! Einfach magisch.

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MasterZ

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Wenn ich mich nicht irre, hast du die Musik vergessen die den Film sehr schön Unterlegt. Ansonsten fand ich diese Kameraführung die eigntl. nur bei Märchenfilmen verwendet wird sehr gut in die heutige Zeit eingesetzt wurde. Viel Anspruch hat dieser Film nicht aber er gefällt mir sehr.


Mogwai91

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Bewertung9.0Herausragend

fand den film hervorragend, hat sehr viel spaß gemacht. deswegen gibts von mir eine quote von 9,0!

ich persönlich hätte aber penelope´s mutter vor der öffentlichkeit geschützt
.. ist ja nicht auszuhalten die frau ;)
... liegt wohl an der guten schauspielerischen fähigheit von catherine o´hara als mutter! (wie schon zuvor in kevin allein zu haus)

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*frenzy_punk<3

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Bewertung10.0Herausragend

„Penelope“, zauberhaft, skurril und unbeschreiblich schön.

Lange saß dieser Film auf meiner Wartebank und das hat er auf keinen Fall verdient, denn dieses Warten hat sich mehr als gelohnt.

Mark Palansky führt uns in eine zauberhafte Welt, voller skurriler Kulissen und fantastischen Charakteren. Hier ist alles stimmig, die Darsteller, die Musik, Kamera und die Story.
Besonders Christina Ricci (Sleepy Hollow) verzauberte den Zuseher und zog ihn mehr und mehr in den Bann. James McAvoy (X-Men: First Class) ist mal wieder der Sympathieträger schlecht hin und auch Catherine O'Hara (Home Alone) spielte wieder eine Mutter, die herzlicher nicht sein kann.
Neben dem außergewöhnlichen und genialen Schauspielgebot, schenkt uns auch Michel Amathieu mit seiner gelbstichigen Kamera, wunderbare Bilder, die so skurril wie in „Pushing Daisies“ wirken und hellauf begeistern.
Joby Talbots traumhafter Soundtrack untermalt das Szenenbild perfekt und schmeichelt dem Schauspielensemble.

„Penelope“ ist pure Fantasie, nimmt dem Zuschauer den Atem, zieht ihn hinein in seine Welt, begeistert, unterhält und bereitet unglaublich viel Freude.
„Penelope“ ist lachen, träumen, leben und genießen.
Ein Film, so fantastisch wie „Big Fish“, so skurril wie „Die fabelhafte Welt der Amélie“ und so unbeschreiblich humorvoll.

„Penelope“, ein Meisterwerk.

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*frenzy_punk<3

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Danke^^
Jaaa James McAvoy *.* der ist der Hammer! Noch ein Grund x-Men zu gucken :)


Lea<33

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Wie Recht du hast :)


slartidan

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Zugegebenermaßen ein sehr strange anmutender Film und sicherlich kein Männerfilm :)

Was mir gut gefallen hat ist, dass keine der Personen im Film als "nur gut" oder "nur schlecht" dargestellt werden. Jeder Charakter bleibt authentisch und hat immer gute und schlechte Seiten.
Bitte liebe Drehbuchschreiber, so sollte das immer sein!

Weiterempfehlen würde ich den Film trotzdem nur bedingt - das Genre ist sicherlich nicht jedermanns Sache...

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KokoBanana

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Bewertung9.5Herausragend

Als Penelope in die Kinos kam hielt ich mich glücklicherweise grade in den USA auf und konnte dieses moderne Märchen also auch ohne langes warten auf Synchronisation ansehen.
Da ich Christina Ricci gut finde, mir gerne die verschiedensten Interpretationen von Märchen ansehe/durchlese und zudem noch Schweine sehr gerne mag war die Mischung für mich von vorn herein gelungen.
Dank der äußerst humoristischen Darstellung des Werkes ist es nicht nur ein toller Märchenfilm für Kinder, sondern kann auch von Erwachsenen genossen werden. Die Handlung ist leicht, amüsant und besitzt durch die angemessene Modernisierung ein frisches Wesen.
Ich finde Christina Ricci keineswegs fehlbesetzt. Sie könnte, meiner Meinung nach, ruhig dauerhaft die Ferkelnase tragen, da sie ihr eigentlich sehr gut steht, eigentlich besser als ihre eigene (jedenfalls geht es mir am Ende des Films immer so).

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katinkaka

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Modernes Märchen dessn leichter Humor, fantasievolle Kulissen und Kostüme bestechen. So richtig was fürs Herz.

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Obscure

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Bewertung7.5Sehenswert

Bei diesem Film bin ich irgendwie recht zwiegespalten: zum einen ist er wirklich niedlich und auch gut gemacht, zum anderen aber zu überdreht und übertrieben - besonders die Reaktionen der potenziellen Gatten in spé.
Wer mich aber auf jeden Fall begeistert und überzeugt hat, ist James McAvoy, der - wie ich ehrlich gestehen muss - auch meine Hauptmotivation war, mir diesen Film anzusehen.
Er hat einfach großartig und total sympathisch gespielt, dass man gar nicht anders konnte, als ihn gern zu haben. (Seht euch bei der Gelegenheit einfach mal seine herausragende Leistung in "Inside I'm dancing" an!)
Alles in allem ist es ein wirklich liebenswerter kleiner Film, der seinen ganz eigenen Charme besitzt.

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goddess.pain

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*unterschreib*


BobbyIII

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Bewertung7.0Sehenswert

Überraschenderweise fand ich den Film relativ gut.
Im Endeffekt handelt es sich bei dem Film um ein klassisches Märchen. Aber sehr liebevoll in die Moderne projeziert. Hätte ich nicht gedacht.

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aggrotainment

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Bewertung7.0Sehenswert

Die Besetzung für diese Art von Film ist gut, da kann man nicht meckern. Die Umsetzung ist mit Ausnahme der Nase von Ricci auch gut gelungen. Die Schweinenase hätte wesentlich größer sein müssen, dann wäre die Reaktionen der Mitmenschen im Film die vor ihr flüchteten auch plausibler gewesen. Ansonsten alles ganz souverän runtergedreht. Macht Spass und kann man mit Freundin etc anschauen.

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1oOwaCk

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Bewertung9.5Herausragend

Endlich mal wieder ein Film der mich echt begeistert hat! Christina Ricci und Co waren einfach großartig. Die Bilder, die Musik, die Farben - einfach alles war wunderbar romantisch inszeniert worden. Ich bin hellauf begeistert! Empfehlenswert schon allein dafür, dass die Kernaussage ein ganz andere ist, als man auf den ersten Blick vermutet!

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604pi

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Bewertung6.0Ganz gut

Durch einen Fluch wird die blaublütige Penelope (Christina Ricci) mit einer unansehnlichen Nase geboren. Aus Scham täuschten ihre Eltern ihren Tod vor und versteckten sie anschliessend auf ihrem Anwesen. Inzwischen Erwachen, suchen Penelope's Eltern verzweifelt einen Mann für ihre Tochter um den Fluch zu brechen. Dabei laden sie mögliche Kandidaten zu sich ein, doch alle Junggesellen flüchten schreiend sobald sie Penelope's Gesicht sehen. Die Situation scheint aussichtslos. Ein einfach gestricktes Märchens einer jungen Frau auf der Suche nach Liebe und sich selbst. Auch mit ungewohnter Nase erstarrt man beim Anblick von Christina Ricci nicht zu Stein, deshalb wirken die Fluchtszenen der Kandidaten übertrieben plump. Das Szenenbild hingegen ist überraschend gut gelungen und die Rettung des Films.

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GunSpeed

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Bewertung6.0Ganz gut

Nettes, ulkiges - modernes Märchen mit einer tollen Ricci!

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hex1379

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ein Märchen in die heutige Zeit versetzt...mit witz und Charme sehr gut umgesetzt und eine Reese Witherspoon in ihrer Nebenrolle einfach klasse. Christina Ricci sehr süß mit Schweinenase und überzeugt schauspielerisch. Kulissen Klasse! Gesellschaftskritisch-mal hinter die Fassade eines Menschen zu schaun und nicht nur auf Äusserlichkeiten achten!!

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Sanylein

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Bewertung6.5Ganz gut

Zauberhafte Story mit einer guten Botschaft . Mal keine langweiler Geschichte ,was ich eigentlich zuerst gedacht hatte .

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