Phoenix in der Asche
Phoenix in der Asche (2011), Laufzeit 92 Minuten, FSK 0, Dokumentarfilm, Kinostart 10.11.2011
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Keine
von Jens Pfeifer und Jens Pfeifer,
Phoenix in der Asche hat am 10. November 2011 Deutschlandstart – Jedoch ist Phoenix in der Asche erst drei Wochen später, ab dem 1.12. in den Berliner Kinos zu sehen!
Nach vielen Jahren gelingt dem traditionsreichen Basketball-Club Phoenix Hagen wieder der Aufstieg in die erste Bundesliga. Die kleine Stadt am Rande des Ruhrgebiets steht vor Freude Kopf. Doch mit der Erstklassigkeit kommt gleich das größte Problem: Um in der Bundesliga zu bleiben, müssen einige Spiele gewonnen werden. Aber Phoenix Hagen gewinnt einfach nicht. Der junge Aufstiegscoach Ingo Freyer sucht händeringend nach einer Lösung, um nicht gleich wieder abzusteigen. In der Not wird deshalb Michael Jordan verpflichtet. Doch der Retter bringt mehr mit nach Hagen als seinen im Basketball klangvollen Namen – Phoenix in der Asche: Ein Film aus dem Tabellenkeller.
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Cast & Crew
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Jens Pfeifer
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Jens Pfeifer
Regie
Schauspieler
- Genre
- Dokumentarfilm
- Zeit
- 2003, Gegenwart
- Ort
- Ruhrgebiet
- Handlung
- Aufstieg, Basketball, Förderung, Mannschaft, Sportstätte, Team, Trainer, Training, Umzug
- Stimmung
- Berührend, Ernst, Spannend
- Mitmachen
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Kritiken (2) — Film: Phoenix in der Asche
Thomas Winkler: fluter Thomas Winkler: fluter
Kommentar löschenDen Sport selbst muss Pfeifer dabei oft gar nicht ins Bild rücken, um zu zeigen, was geschieht: Das Spiel spiegelt sich in den Gesichtern der Beteiligten, im zunehmend zerfurchten Gesicht des Trainers, in der entsetzten Miene des Managers, in den frustrierten Blicken der Spieler. "Phoenix in der Asche" ist nicht nur ein Blick hinter die Kulissen, schon das wäre interessant genug. Pfeifer ist vor allem das denkbar intime Abbild einer emotionalen Achterbahnfahrt gelungen.
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Alexandra Wach: film-dienst.de Alexandra Wach: film-dienst.de
Kommentar löschenDem Trainer und den Spielern dicht auf den Fersen, vermittelt der Film die Energie der Matches, gibt aber auch behutsame Einblicke in Konflikte, Drucksituationen und Motivationsaustausch der Mannschaft und gewährt damit einen Blick hinter die Kulissen des Sports, der durchaus nicht nur für Baketballfans interessant ist.
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