UK Bad Boys

Pimp (2010), GB
Laufzeit 91 Minuten, FSK 16, Kriminalfilm

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- Kritiker
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Skala 0 bis 10
5.4 Community
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von Robert Cavanah, mit Robert Cavanah und Danny Dyer

Woody, ein kleiner Zuhälter im Londoner Rotlichtviertel Soho, willigt ein, dass ein Dokumentarfilmer ihn eine Woche bei seiner Arbeit begleiten darf, nicht ahnend, dass es die schlimmsten Tage in seinem Leben sein werden. Zunächst fliegt er wegen Mietschulden aus seiner Wohnung, dann bekommen ihn chinesische Gangster in die Finger, die sein Territorium übernehmen wollen. Plötzlich ist auch noch Petra, das beste Mädchen in seinem Stall, weg. Verzweifelt begibt sich Woody auf die Suche. Die Woche gerät völlig außer Kontrolle.

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Kommentare (3) — Film: UK Bad Boys

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Mogus

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Bewertung3.0Schwach

So hab mir den Film auch mal angetan. patcharisma hat meine Vorfreude ja ziemlich in die Höhe getrieben. Leider konnten meine Erwartungen nicht erfüllt werden. Was bisher nicht erwähnt wurde, sind die Längen des Films die den Streifen unerträglich machen. Die Gewaltszenen halten sich arg in Grenzen, so dass patcharisma eigentlich schon alle Szenen aufgezählt hat, die man als gewaltätig bezeichnen könnte. Was den "unerträglichen" Snufffilm und die "Pornoszenen" angeht hab ich nur ein müdes lächeln übrig. Beim Snufffilm hält die Kamera nicht drauf, und bei den Pornoszenen kriegt man in den meisten Liebeskomödien mehr zu sehen. Ausser natürlich dem verpixeltem Schwanz (darf man das so schreiben?^^) und der squirting Lady. Die Wackelkamera find ich jetzt bis auf einige wenige Szenen nicht so störend. Der Hauptdarsteller ist mir für die Art von Film zu weich, und die richtig harten Typen kommen leider zu kurz. Der Stil des Films hat mir eigentlich zugesagt. Meiner Meinung nach, wurde aber die Geschichte des falschen Typs erzählt. Hät ich doch lieber den Tagesablauf des Obermackers gesehen. So ist es ein langweiliger Film, bei dem man ein paar Titten und etwas Blut zu sehen bekommt. Da schau ich mir doch lieber einen Videoclip auf MTV an.^^

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patcharisma

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Bewertung0.0Hassfilm

Wer auf Satzkreationen wie "Affensperma auf Nonnentitten" steht, verklemmt voyeuristisch veranlagt ist und nicht genug vom Wort "verfickt" bekommen kann - das man hier an die tausend Mal hört - ist bei dieser britischen Schundkumulation voller sinnloser und primitivster Gewalt- und Pornodarstellungen bis hin zu unerträglichen Smuffereinspielungen genau richtig. Um das Ganze noch "authentischer" darzustellen, wurde es als Pseudo-Doku konzipiert und mit den üblichen Kopfschmerz-Zoom- und Wackelbildern versehen. Die Krimigeschichte dahinter ist in etwa so dünn wie einlagiges Klopapier und zum Einpennen langweilig.

Eigentlich sollte man dem Typen, der das geschnitten hat noch einen Punkt geben und das auch aus Selbstachtung, sodass "Pimp" (=Zuhälter) nicht in der rechten Leiste des eigenen Profils erscheint. Aber tiefer im Niveau, wie dieser eindimensionale Dreck (mit Szenen, wie heissen Teer über den Kopf giessen und Genitalien-Elektroschocks), kann man eigentlich gar nicht sinken.

bedenklich? 13 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

patcharisma

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"Days of Wrath" - what a lovely word, thank you, Joe!
Habe es bis zum Ende angesehen, don't do it...


Mogus

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Mit deinem Filmgeschmack hättest du dir beim betrachten des Trailers wohl denken können, dass der Film nicht gerade deinen Geschmack trifft.


VSCL

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Bewertung6.5Ganz gut

Wer mit schwarzem britischen Humor und einem locker leichten Film rechnet, liegt hier zum Großteil falsch.
Bissige Sprüche und absurde Situationen täuschen nicht darüber hinweg, dass es sich hier bei um einen sehr harten Film handelt, der z.T. an die Nieren geht. Das alles mit einer beängstigenden Selbstverständlichkeit.
Viele Gewalt - und Sexszenen. Wer nix dagegen hat, kommt aber auf seine Kosten. Den vor allem ist der Film sehr unterhaltsam und gegen Ende richtig spannend.

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