Pink

Pink (2009), DE
Laufzeit 82 Minuten, FSK 12, Komödie, Drama, Kinostart 20.08.2009

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2.8 Kritiker
3 Bewertungen
Skala 0 bis 10
3.3 Community
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von Rudolf Thome, mit Guntram Brattia und Cornelius Schwalm

Pink ist eine junge, erfolgreiche Dichterin. Sie schreibt böse Liebesgedichte, die sie überall in Deutschland live vorträgt. Die Fans liegen ihr zu Füßen. Auch in der Liebe hat sie scheinbar Erfolg. Drei Männer machen sich Hoffnungen, sie zu heiraten. Pink entscheidet sich systematisch, aber falsch. Ihre Entscheidungen trifft sie mit dem Taschenrechner. Ihre Beziehungen regelt sie per SMS. Und Konflikte löst sie, wenn es sein muss, mit vorgehaltener Pistole. Trotz genauer Prüfung wählt sie zwei Mal genau den falschen Mann. Erst bei dritten findet sie ihr Glück Drei Hochzeiten. Drei Jahreszeiten. Das moderne Märchen von Einer, die auszieht, das Lieben zu lernen.


Cast & Crew


Kritiken (3) — Film: Pink

E. Knörer: taz, perlentaucher, cargo-film E. Knörer: taz, perlentaucher, cargo-film

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7.5Sehenswert

"Pink" - eine Komödie, wenn Thome je eine gedreht hat - hält lang seinen Märchenton und tut unverfroren und gleichbleibend heiter unmögliche Dinge. Vieles ist gar nicht sehr lustig, aber auch das ist ja ganz wie im Märchen. Alles endet dann im Idyll. Schwer zu sagen, ob Pink das Paradies, in dem sie landet, verdient hat. Und das Ende wäre in jedem anderen Fall genau das, was Diedrich Diederichsen bei Ozons "Ricky" so treffend "zauberhaft reaktionär" genannt hat. Nur dass die kommende Kleinfamilie hier ein Glück ist, das man den Figuren sehr gönnt. Und zwar, weil Thomes Komödie alle Regeln, die sonst gelten, einfach aufhebt. "Pink" ist, wie man längst gemerkt hat, ein ganz und gar betörender Film.

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alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ... alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ...

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1.0Ärgerlich

Für diejenigen, die mit dem Thomeschen Werk etwas vertrauter sind, ist es natürlich interessant zu sehen, wie ökonomisch und elliptisch und kurz und schmerzlos "Pink" in Szene gesetzt und montiert ist. Diejenigen jedoch, die es nicht über sich bringen, die "Pink"-Geschichte im Kontext von Genre-Klischees und althergebrachten Erzählmustern wie zum Beispiel Märchen zu sehen, bleiben auf verlorenem Posten. "Pink" ist eine Versuchsanordnung, in der Figurenschablonen - die eben nicht charakterisiert werden, sondern höchstens stereotypische Handlungen durchführen - mit absehbaren Resultaten hin und her geschoben werden. Dabei werden Gefühle immer nur behauptet, nicht gespielt. "Pink" könnte ein vertracktes formales Experiment sein. Oder eben ein ziemlicher Schmarren.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Sm0K1ngGnu

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0.0Hassfilm

Mit Abstand die schlechteste deutsche Produktion, die ich je gesehen habe. Sinnloser Plot, bei Niemandem auch nur ein Funken schauspielerisches Talent zu entdecken und zu den Dialogen möchte ich lieber gar nichts sagen.
Absolute Zeitverschwendung.

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Kommentare (3) — Film: Pink

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veseria

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Bewertung4.0Uninteressant

Wenn man die beste Stelle des Films, übersetzt auf dessen Qualitäten übersetzen würde, wäre der Satz wie folgt:

" Was wollen sie mit diesem Film Aussagen?"
...
...
" Nichts"

Tolle Schauspielerin, nette Idee, ein paar gute Ansätze und einer der geilsten Stellen je in einem Film. Sonst ist er Nichts...

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kronenhummer

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Bewertung1.0Ärgerlich

Ok, was sollte dieser Film?

Frau ist berühmte Schriftstellerin, trägt dabei einen auffallenden Namen und liebt drei Männer, die sie der Reihe nach heiratet. Wirkt alles irgendwie gestellt, die Dialoge (sofern man sie bei dem doch sehr leise geratenen Ton verstanden hat…) sind auch nicht besser. Im Laufe des Filmes scheinen die drei Partner nicht auszureichen, jemand bringt sich um, die Frau bleibt vollkommen seltsam, hat aber immerhin eine recht schnelle Hochzeits- und Scheidungsreihenfolge.

All das in einer extrem ruhigen Umsetzung. Aber man hat fortwährend das Gefühl, dass hier einfach wirre Szenen aneinander gereiht werden und halbherzig abgedreht wurden. Ziemlich wirr, unpassend und irgendwie auch unnötig das Ganze.

Insgesamt völlig konstruierter und unglaubwürdiger Film, der es nicht ansatzweise schafft, irgendetwas rüberzubringen.

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MoviePunk

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Bewertung3.0Schwach

Langweiliger Versuch, ein zeitlich aktuelles Märchen auf die Leinwand zu bringen. Die Darsteller machen die Sache zwar relativ gut, allerdings sind ihre Rollen langweilig und alles andere als interessant. Auf die Gedichte wird zu inkonsequent eingegangen und auch der Humor ist sehr wenig vorhanden. Im Großen und Ganzen fühlt man sich wie einer Daily Soap mit ideenlosem Ausgang und Ereignissen. Trash- und Arthausfilmer Rudolf Thome, der mit "Rote Sonne" noch eine Art Meisterwerk geschaffen hat, schafft es durch seinen langweiligen Aufbau keinerlei Stimmung zu erzielen. Jedoch gelingt es ihm ab und an schöne Bilder zu präsentieren um den Film nicht völlig belanglos zu machen

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