Pippa Lee
The Private Lives of Pippa Lee (2009), US Laufzeit 98 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 01.07.2010
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von Rebecca Miller, mit Robin Wright und Keanu Reeves
Oberflächlich betrachtet führt Pippa Lee das perfekte Leben. Als leuchtendes Beispiel weiblicher Gleichmut steht sie ihrem 30 Jahre älteren Ehemann, dem erfolgreichen Verleger Herb Lee, zur Seite, ist stolze Mutter zweier Kinder und ihren Wegbegleitern eine treue Freundin und Vertraute. Doch als sie mit Herb in ein schickes Rentnerresort in Connecticut umzieht, entwickelt Pippa eine kuriose Schlafstörung – und die idyllische Fassade, die sie im Laufe ihrer Ehe für sich und ihr Leben aufgebaut hat, wird auf eine harte Probe gestellt. Tatsächlich nämlich kann die ebenso elegante wie beherrschte Familienmutter auf eine mehr als bewegte Vergangenheit zurückblicken, zu der Eskapaden der erotischen Art genauso gehören wie eine unkonventionelle Mutter, die ihr Hausfrauendasein mit Pillen verschönt, und der theatralisch inszenierte Selbstmord einer exzentrischen Rivalin. Unterstützt von Chris, einem neuen attraktiven Bekannten aus der Nachbarschaft, muss sie sich diesen turbulenten Erinnerungen ebenso stellen wie den lange unterdrückten Bedürfnissen ihres heutigen Alltags – für Pippa eine bittersüße Suche nach ihrem wahren Selbst.
Handlung
Pippa Lee (Robin Wright Penn) ist eine zufriedene Frau in der Lebensmitte und Mutter zweier erwachsener, erfolgreicher Kinder. Sie ist glücklich mit ihrem dreißig Jahre älteren Mann, dem Großverleger Herb (Alan Arkin)verheiratet. Als der 80-jährige nach nunmehr drei Herzinfarkten kürzer treten will, zieht sie mit von New York in ein ruhiges Dörfchen in Connecticut. Pippa versucht, ihn nach Kräften zu unterstützen und sich in das Leben der Kleinstadt einzugewöhnen. Gelegentlich aber lässt Pippa ihre Gedanken schweifen und verliert sich in Erinnerungen an ihre schwierige Kindheit: Als Teenager (Blake Lively) verließ sie wegen der Drogensucht von Mutter Suky (Maria Bello) ihr Zuhause und fand kurzzeitig Unterschlupf bei einer Tante. Aber auch dort hielt sie es nach einem kleinen Zwischenfall mit deren lesbischer Freundin Kat (Julianne Moore) nicht lange aus. In die Künstler- und Drogenszene abgerutscht, ließ sich Pippa eine Zeit lang ziellos von einem Tag zum nächsten treiben – bis sie Herb kennen lernte und mit ihm ein neues Leben begann. Doch hier und heute in Connecticut ist sich Pippa nicht mehr ganz sicher, ob sie den richtigen Weg eingeschlagen hat. Als Herb dann noch eine Affäre mit einer jüngeren Frau beginnt, bricht Pippas heiles Leben erneut zusammen und sie stellt alles in Frage.
Cast & Crew
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Rebecca Miller
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Robin Wright
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Keanu Reeves
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Julianne Moore
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Mike Binder
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sam Shapiro
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Winona Ryder
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Alan Arkin
Regie
Schauspieler
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Blake Lively
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Monica Bellucci
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Mike Binder
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sam Shapiro
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Maria Bello
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Suky Sarkissian
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Zoe Kazan
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Shirley Knight
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dot Nadeau
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Ryan McDonald
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Robin Weigert
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Teresa Yenque
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Alphonsa
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Rebecca Miller
- Genre
- Ehedrama
- Zeit
- Vergangenheit
- Handlung
- Altersunterschied, Beziehung, Ehefrau-Ehemann-Beziehung, Eltern-Kinder-Beziehung, Gedächtnis, Geheimnis, Herzinfarkt, Jugend, Mann-Frau-Beziehung, Mutter-Tochter-Beziehung, Roman, Selbstfindung, Souvenir, Tablettensüchtig, Umzug, Ältere Frau verführt jüngeren Mann, Älterer Mann verführt jüngere Frau
- Stimmung
- Berührend, Ernst, Traurig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Pippa Lee
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Trailer zum Film Pippa Lee
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Kritiken (8) — Film: Pippa Lee
H.-U. Pönack: Deutschlandradio H.-U. Pönack: Deutschlandradio
Kommentar löschenEine schöne Schöner-Wohnen-Ehefrau in der Sinnkrise. Mit viel Selbstfindungsappeal erzählt Rebecca Miller von einer sanften Emanzipationsrevolte. Das "UNOrthodoxe" Gestern, das zwiespältige Heute. Und wie nun soll, wird das Morgen aussehen, bestimmt? Das fundamentale Drama um Ich-Suche und Lust-Bestimmung. Mit viel Promi-Stichwort-Charme von u. a. Winona Ryder, Julianne Moore, Monica Bellucci und Maria Bello "drumherum" begleitet.
Eine bemerkenswerte Persönlichkeit, diese Pippa Lee in Gestalt von Robin Wright: Tragikomisch-clownesk, sensibel, überdreht-charmant. Es bereitet ein außerordentliches Vergnügen, die Robin Wright-Pippa anzuschauen, zu fühlen, fein-pointiert zu erleben.
Ein Frauenfilm auch für Männerherzen.
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Gebhard Hölzl : br-online Gebhard Hölzl : br-online
Kommentar löschenDas Leben ist Theater, das hat Regisseurin Miller wohl von ihrem Vater, dem berühmten Dramatiker Arthur Miller gelernt und entsprechend umgesetzt. Die Figuren sind gut gezeichnet und sorgfältig ausgearbeitet, die Dialoge stimmig. Doch zu unentschlossen ist Rebecca Millers Drehbuch, wie ihre Heldin selbst. Pippas Handeln oder besser Nichthandeln entschließt sich dem Zuschauer nicht wirklich. Ruhig und verträumt plätschern manche Szenen dahin, andere sind direkt langweilig, und dann wieder stören laute Gefühlsausbrüche die Ruhe. Auf hohem Niveau wird hier gelitten und sich versöhnt, auf noch höherem gejammert. Das ist aber durchaus schön anzusehen. Wegen der noblen Szenerie, der eleganten Bildgestaltung und vor allem wegen Robin Wright Penn in der Hauptrolle. Daneben glänzt "Gossip Girl" Blake Lively als junge Pippa, und Winona Ryder als Freundin der erwachsenen Pippa beeindruckt als depressive, zu dramatischen Auftritten neigende Nervensäge.
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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...
Kommentar löschenNicht häufig kommt es vor, dass eine Romanautorin ihr eigenes Werk auch als Regisseurin auf die Leinwand bringt. Nicht so bei Rebecca Miller, die mit „Pippa Lee“ nicht ihren ersten Film gedreht hat, wenngleich ihre Vorgängerwerke es bei uns nicht in die Kinos geschafft haben. Für ihren aktuellen Film, der bereits im vergangenen Jahr im Wettbewerb der Berlinale zu sehen war, konnte Miller zudem eine erstaunlich prominente Besetzung versammeln: Neben Keanu Reeves, Winona Ryder, Julianne Moore, Monica Bellucci und „Gossip Girl“-Star Blake Lively spielt eine großartige Robin Wright Penn die gleichmütige Titelheldin, der man amüsiert beim Auseinanderbrechen ihres Lebens zusieht.
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alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenDer erste Blick kann täuschen. Menschen sind vielschichtig. Ja, wie wahr. Und die Schriftstellerin, Drehbuchautorin und zuständige Regisseurin Rebecca Miller verdeutlicht diese Erkenntnis mithilfe ihrer Figur namens Pippa Lee - einer amerikanischen Frau, die so manches in ihrem Leben durchgemacht hat: eine Tabletten-abhängige Mama, Drogeneskapaden, ein kurzes Abdriften in die schräge Kunstszene und der Rettungsanker in Form eines älteren Mannes. Erzählt wird die Pippa-Vita retrospektiv durch die Protagonistin, die trotz ihres Alters von Mitte 40 zusammen mit ihrem Ehemann in einer idyllischen Altenwohnanlage lebt. Gegenwart und Vergangenes krachen öfters aufeinander und so entstehen quasi die Geständnisse einer reichen Ehefrau, die Aufschluss darüber geben, wie Pippa dort gelandet ist wo sie heute ist und warum Pippa so ist wie sie nun mal ist. Klingt doof? Es ist aber nur langweilig und bietet einen Laufsteg für Indie-Stars wie Winona Ryder, Keanu Reeves, Julianne Moore, Monica Bellucci und Alan Arkin mit jeweils mehr oder weniger Screen-Time. In Millers überdeutlichem Chick-Flick „The Private Lives of Pippa Lee“ kreischen die Akteure relativ oft und heulen sich aber noch mehr die Äuglein aus. Das ist meist melodramatisch bisweilen ärgerlich und mehr als nur einmal möchte man der netten Hauptfigur zu rufen: „Mensch Pippa, reiß dich mal am Riemen oder geh’ zu einem Therapeuten, denn der wird für so was bezahlt.“
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David Edwards: Daily Mirror David Edwards: Daily Mirror
Kommentar löschenSorgen der Mittelschicht gibt es zuhauf in diesem lauwarmen Drama über eine Frau in der Midlife-Crisis. Bei dem Versuch, die Dinge besser zu erklären – oder ein dünnes Drehbuch aufzupolstern – reisen wir zurück in der Zeit, um Pippas Jugendjahre zu erkunden. Es ist alles sehr glatt, und das macht es schwierig, sich für die Charaktere wirklich zu interessieren – die alle ihre Zeilen lieber nörgeln als sprechen. Alles in Allem, ist dies ein Leben, das privat hätte bleiben sollen.
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Peter Bradshaw: Guardian
Kommentar löschenDies ist eine selbstgefällige Familien-Dramedy, für welche Regisseur Miller durchaus viele Stars gewinnen konnte. Robin Wright Penns Unzufriedenheit führt sie zu einer Affäre mit dem seltsamen Nachbar: eine herzlose, leere Performance von Keanu Reeves. Keiner der Charaktere geht zum Psychologen, aber die Geschichte hat ihre Ursprünge in der Praxis eines Psychotherapeuten. Ein Film, der sehr selbstzufrieden is
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Der Redaktör: kino-zeit.de Der Redaktör: kino-zeit.de
Kommentar löschenDie Welt der Literaten und Künstler, sie ist für Rebecca Miller, Tochter des Schriftstellers Arthur Miller und Ehefrau von Daniel Day-Lewis ein vertrautes Metier. Ihr streckenweise bizarr-komisches Drama mit großen Namen wie Robin Wright Penn, Alan Arkin und Keanu Reeves wirkt aber insgesamt zu banal, um wirklich zu berühren. Und angesichts der Probleme, mit denen sich Pippa Lee herumschlagen muss, kommt man nicht umhin, dem Film als Beschreibung seines Inhaltes vor allem das Etikett "Desperate Housewives – The Mext Generation" zu verpassen.
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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs
Kommentar löschenPippa Lee, die Figur von Robin Wright Penn, irritiert anfänglich eher: Als perfekte Frau eines erfolgreichen Verlegers bleibt sie allen ein Rätsel. Doch die leicht skurrile, witzige und doch sehr warmherzige Emanzipation dieser Vorzeigefrau zum selbständigen Menschen begeisterte den Berlinale-Palast bei der Weltpremiere von „The Private Lives of Pippa Lee“. Regisseurin Rebecca Miller, die Tochter des 2005 verstorbenen Arthur Miller, blendet zurück auf Pippas Mutter, die ihre Fröhlichkeit ärztlich verschriebenem Speed verdankte. Wir erleben, wie Pippa sich exzessiv von zuhause löst und erst in den Armen eines älteren Mannes zur Ruhe kommt. Dass danach ein äußerst cooler Keanu Reeves ihr zum nächsten Schritt in die Freiheit verhilft, rundet den großartigen Cast ab. Der Rote Teppich hob vor Begeisterung fast ab, nach dem Film hatte jedoch Robin Wright die Herzen erobert. Das war konkurrenzlos gut, leider im Wettbewerb außer Konkurrenz.
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Kommentare (8) — Film: Pippa Lee
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Kommentar löschenAlso, ganz ehrlich?! Ich habe noch nie so einen völlig bescheuerten Film gesehen! Robin Wright hat mitgespielt, ich mag sie eigentlich, aber das war vergebliche Liebesmüh... Keanu Rives hat mitgespielt, dass hat den Film jetzt nicht noch schlechter gemacht... Winona Ryder hat mitgespielt, ich frage mich warum und was ihre Rolle sollte... Julianne Moore hat mitgespielt... Irgendwie so ähnlich wie in "The Kids are All Right".... Monica Belluci hat mitgespielt... Kurz und dahingerafft... Blake Lively hat mitgespielt... Gott, ist die schrecklich!... Alan Arkin hat auch noch mitgespielt... Einen alten nervigen Mann... (Und irgendwie hatten alle {außer Wright und Arkin}) eine screentime von gefühlten 2 1/2 min.!) Und dann habe ich mich am Ende gefragt, worum es in diesem unausgegorenen, lauwarmen Filmchen eigentlich ging? Wahrscheinlich um Schuld oder so... Erbärmlich lächerlich!
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annaberlin 2011/04/13 19:15:40
Kommentar löschenExzellent besetzte Charakterstudie über eine Frau, die an der Oberfläche perfekt wird, aber eigentlich todunglücklich ist. Leider ein wenig lang geraten!
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Sanylein 2010/12/04 14:12:00
Kommentar löschenInsgesamt fand ich die Darsteller richtig gut, vorallem von Blake Lively war ich positiv überrascht. Die Story fand ich am Anfang etwas lagweilig, was sich aber dann im laufe des Films geändert hat.
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Claudia :) 2010/11/22 17:34:56
Kommentar löschenInsgesamt kein schlechter Film. Blake Lively kommt dazu außerhalb von Gossip Girl zu zeigen, was sie kann. Auch der Rest der wirklich nicht schlechten Besetzung kann überzeugen. Auch die Story war kein Fehlgriff und war ausgereift bis zum Ende.
Leider aber nicht besonders spannend, mitreißend oder anregend.
Eine Frage hab ich noch, wieso lässt man sich über seinen gesamten Oberkörper Jesus tattoowieren? Was für ein unfassbarer Abturner, Mr. Reeves' Figur !
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doctorgonzo 2010/11/22 20:37:53
Antwort löschenIst das auf dem Kinoplakat Steffi Graf?
Claudia :) 2010/11/22 20:51:59
Antwort löschenHaha... Ja :D Sie hat gerade eine Auszeit von Andre Agassi genommen, um sich ihrer explodierenden Schauspielerkarriere zu widmen ;D...
horro 2010/11/18 21:12:20
Kommentar löschenDer etwas langatmige Selbstfindungsprozess der Titelfigur vermochte mich erst nach einer gewissen Weile zu fesseln. Eher lose plätschert die Handlung dahin, bis endlich klar wird, mit welcher Art von Film man es zu tun hatte. Dann aber macht die tragische Romanze richtig Spass. Ein echtes Star-Ensemble wartet mit Keanu Reeves, Julianne Moore, Monica Bellucci, Maria Bello, Winona Ryder, Alan Arkin und Blake Lively auf. Und für mich beweist Robin Wright Penn, dass sie nach wie vor eine der am meisten unterschätzten Darstellerinnen Hollywood's ist - sehr zu unrecht, wie dieser bittersüsse Film zeigt.
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trudi 2010/06/29 11:51:51
Kommentar löschendas ist ein totaler versagerfilm. jeder der es nicht besser drauf hat macht da mit. winona ryder ... monica bellucci ... keanu reeves. ich mein ja nur wenigstens von brad pitt hätte ich was bessere erwartet.
wenn die story auch gar nicht so schlimm ist aber die dialoge gehn mal gar nicht und wirken nur lächerlich
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Ronny Roger 2009/10/08 12:55:16
Kommentar löschenLangatmig und unergiebig.
War’s das schon, ist das Leben nun vorbei? – Partygirl auf Irrwegen, dafür mitten drin, heiratet alten Knacker, bekommt Kinder, alter Knacker hat nicht mehr lange, sie erinnert sich, lebt wieder auf, alter Knacker stirbt, das Leben geht weiter, that’s it, pointless.
Sehenswert? – Nein.
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wolf260366 2009/02/10 01:04:28
Kommentar löschenWas will man mehr. Keanu Reeves und eine wunderbare Robin Wright Penn sind auf der Berlinale zu sehen gewesen und natürlich die Regisseurin. Ein sehr ausgewogener Film, der Frauenherzen höher schlagen lassen wird. Ausbrechen aus einer geregelten Existenz! Raus kommen aus dauernden Schuldgefühlen! Das Geheimnis, welches frau in sich trägt, rauszuholen... Sehr schön gedreht, teilweise sehr gut gespielt (Keanu Reeves hat nur eine Nebenrolle, was aber meine Nachbarinnen in wahre Anbetungsstürme versetzte). Aber...sehr amerikanisch, sehr einfach, nett und zum schmunzeln, aber was will man/frau mehr.
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