Popstar auf Umwegen
The Lizzie McGuire Movie (2003), US Laufzeit 90 Minuten, FSK 0, Komödie, Musikfilm, Kinostart 06.11.2003
1 Bewertungen
Skala 0 bis 10
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8 Kommentare
Keine
von Jim Fall, mit Jake Thomas und Robert Carradine
Lizzie und ihre Freunde stehen kurz vor einer Klassenreise nach Italien. Voller Vorfreude und mit viel Gepäck im Land der Sonne angelangt, kommt es zu einer Verwechslung mit Folgen: Lizzie wird versehentlich für Isabella, einen umjubelten Star und Sängerin eines beliebten Popduos, gehalten. Als ob das noch nicht genug wäre, verliebt sie sich auch noch in Isabellas Exfreund und Musikpartner Paolo! Als Lizzies Familie Wind davon bekommt, reisen die Eltern voller Panik hinterher – und damit nimmt das Chaos erst so richtig seinen Lauf.
Lizzie macht ihre Abschlussfahrt mit ihrer Klasse nach Rom, wo sie mit Gordo ein Abenteuer erleben möchte. Dies macht sie aber ohne Miranda, da diese in Mexiko-Stadt ist. Als Miss Ungermeyer die Klasse an ihrem ersten Tag in Rom herumführt, trifft Lizzie am Trevi-Brunnen Paolo, einen berühmten italienischen Sänger, der Lizzie für Isabella Parigi – ebenfalls eine berühmte Sängerin – hält. Die beiden verbringen viel Zeit zusammen. Als Paolo Lizzie erzählt, dass er mit Isabella singen soll, diese aber nicht will, beschließt Lizzie, für Isabella im Playback einzuspringen – Lizzie und Isabella sehen sich zum Verwechseln ähnlich, womit dem Publikum nicht auffallen würde, dass Lizzie statt Isabella auf der Bühne steht. Paolo erzählte ihr auch, dass Isabella live nicht singen kann und immer nur Playback singt und dass er aus dem Duo aussteigen will, was jedoch genau das Gegenteil der Realität ist, denn Paolo kann nicht singen und Isabella singt immer live. Plötzlich trifft Gordo auf die wirkliche Isabella, die den Plan von Paolo durchschaut hat. Gemeinsam erzählen sie Lizzie, was Paolo vor hat: Er könne in Wirklichkeit gar nicht singen und wolle das geplante Playback von Lizzie während des Auftritts abschalten. Dadurch würde beim Publikum der Eindruck entstehen, Isabella könne nicht singen, womit ihre Karriere beendet wäre. Doch gelingt es Gordo und Isabella das Ganze umzudrehen. Sie schalten während des Auftritts Paolos Playback aus, womit das ganze Publikum seine schlechte Stimme zu hören bekommt, statt das übliche Playback. Nun stellt sich auch noch heraus, dass Lizzie doch singen kann und sie bietet (zusammen mit der echten Isabella) dem Publikum eine eindrucksvolle Show. In der letzten Szene sieht man wie Lizzie und Gordo sich küssen mit anschließendem Feuerwerk.
Popstar auf Umwegen
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Cast & Crew
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Jim Fall
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Jake Thomas
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Robert Carradine
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Hilary Duff
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lizzie McGuire
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Adam Lamberg
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Clayton Snyder
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ethan Craft
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Ashlie Brillault
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kate Sanders
Regie
Schauspieler
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Brendan Kelly
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Carly Schroeder
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Melina Bianco
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Hallie Todd
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Alex Borstein
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Miss Ungermeyer
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Yani Gellman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Paolo Valisari
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Daniel Escobar
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mr. Escobar
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Aaron Douglas
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Paparazzi
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Katy Louise Saunders
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Ed Decter
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Susan Estelle Jansen
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John J. Strauss
- Genre
- Romantische Komödie, Musikfilm, Komödie
- Zeit
- 2000er Jahre, 2000er Jahre
- Ort
- Rom, Rom
- Handlung
- Beste Freunde, Beste Freunde, Flughafen, Flughafen, Gesang, Gesang, Hotel, Hotel, Konzert, Konzert, Reise, Reise, Sommerurlaub, Sommerurlaub, Sänger, Sänger, Treffen, Treffen, Verwechslung, Verwechslung, Ähnlichkeit
- Stimmung
- Gutgelaunt, Romantisch, Romantisch, Witzig, Witzig
- Mitmachen
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Kommentare (8) — Film: Popstar auf Umwegen
Kommentar schreibenRagnasha 2012/01/11 00:01:48
Kommentar löschenFrüher keine Folge der Serie verpasst, frag ich mich ernsthaft was mich geritten hat mir diese Grütze anzuschauen.
Total vorhersehbar und langweilig.
Einmal und nie wieder.
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Weltensegler 2011/08/23 22:10:19
Kommentar löschenGerade die letzte der 65 Folgen der immer noch charmanten Serie geschaut und nun der Film als Abschluss. Zwar schade, dass Miranda nicht dabei ist, andererseits waren die Folgen ohne sie auch gut und Gordo mag ich eh mehr – hat super ohne sie funktioniert. Weiters ist dieser Verwechslungsplot nicht gerade einfallsreich (siehe zum Vergleich der aktuelle „Plötzlich Star“) und eindeutig ein geschickter/gewollter Schachzug von Disney Hilary Duff singend/tanzend im Film zu haben. That’s life, the lead actor is the Star. es Hat aber blendend funktioniert. Kommt nun auch nicht so oft vor, dass eine Serie direkt im Anschluss trotz rundem Ende einen Film spendiert bekommt.
„Goodbye Lizzie McGuire, hello fabulous.“ Ich war mir ja nicht sicher wie ich den Film jetzt 2011 finden würde, allerdings hat er mir verdammt viel Spaß gemacht, wenn man die Serie kennt und mag hat man natürlich bedeutend mehr Spaß, denn es sind nahezu alle Seriencharaktere dabei, die Eltern, Bruder Matt, Ethan, Kate und natürlich der unverzichtbare Gordo. Und nicht zu vergessen der ewig lustige Cartoon Lizzie, zwar etwas dezenter im Einsatz, aber wie gewohnt für einige Lacher gut. Kurzer Abstecher in den USA, Matt filmt seine singende Schwester, die sich dann bei der Graduation blamiert. Macht nichts, schließlich geht’s 2 Wochen nach Roma. Ich muss sagen die Story war letztendlich doch ordentlich, zwar sind diese Verwechslungsgeschichten alt wie die Welt selber (siehe aktuell „Plötzlich Star“), man hat es zum Glück geschafft etwas Tiefe reinzubringen und die Geschichte doch schlüssig wirken zu lassen. Die Nebencharaktere hatten dann doch mehr Szenen als ich gedacht hatte, eine Lizzie Solonummer war es auf keinen Fall, deshalb hab ich auch viel Spaß gehabt. Rom war eine wunderbare Kulisse, die Stimmung durchgehend gut und im Mittelpunkt die bezaubernde und damals zuckersüße und unschuldige Hilary Duff – sie hat wie in der Serie ihre Paraderolle völlig überzeugend rübergebracht, also nicht über die utopisch erscheinde Wertung wundern, mir hat der wirklich gefallen. Hübsches Ende mit einem Live-Auftritt und einem Kuss, zwar mit 85 Minuten ein bisschen zu schnell vorbei, mehr gab’s halt auch nicht zu erzählen, zumindest waren am Ende alle glücklich, das ist das Wichtigste. Für mich ein Disney Film mit einem hohen Wohlfühlfaktor, der zum Glück fast ganz auf dämliche Slapstickeinlagen verzichtete. Ist auch die einzige Disney Serie die ich mir anschaue, den Rest mit blöden Lachern kann ich nicht leiden. „This is what dreams are made of.“
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Tina Scheidt 2011/08/24 08:15:23
Antwort löschenIch nehme mal an, der Film ist 85 min lang. Für einen Kuss währe das schon einiges :-)
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Weltensegler 2011/08/24 12:11:50
Antwort löschenÄh, jaaaaaaa. :D Du stellst aber auch fragen, zumindest hast du den langen Text gelesen. Danke. :-)
Tina Scheidt 2011/08/24 23:47:44
Antwort löschen:-) Man hätte es in der Tat aus deinem Text lesen können, sorry, konnte nicht widerstehen :-)
angelmoonsoul 2011/08/02 20:19:41
Kommentar löschenDie Story ist nicht neu und auch nicht sonderlich gut gespielt! Hilary Duff liefert eine sehr schwache Leistung ab !
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Chris12zero 2009/10/11 18:11:46
Kommentar löschenGant netter Teenie-Spaß mit `ner süßen Hillary Duff, mehr aber auch nicht !!
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*frenzy_punk<3 2009/09/27 01:57:54
Kommentar löschenIm Großen und Ganzen hat mich der Film nicht wirklich überzeugt. Die Geschichte ist schon tausendmal durchgekaut worden, noch dazu hatte ich mich gewundert, warum Lizzie McGuire auf einmal Popstar werden wollte. Schon schlimm genug, dass jeder Sänger immer meint, er müsse so einen Film machen, so hat mich Hilary Duff nun auch nicht von den Socken gehauen. Die Serie habe ich gerne geguckt, aber dieser Film war nun wirklich überflüssig!
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Yuhlia 2009/06/27 15:02:05
Kommentar löschenDas Spiel von Hilary Duff überzeugt mich nicht, doch auch ohne die Serie zu kennen, kann man den Film verstehen.
Ganz unterhaltend wenn auch sehr vorhersehbar.
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Sanylein 2009/06/19 03:42:27
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knighthulk 2007/11/13 20:12:09
Kommentar löschenLizzie McGuire wird älter. Ein Film der auf die Serie Lizzie Mcguire basiert. Mit von der Party eine mit den Jahren besser werdende Schauspielerin Hilary Duff. In der Serie noch sehr jung, wirkt sie im Film sehr viel Reifer. Ein Film der für jüngere aber auch ältere sehr zu empfehlen ist. Man versteht den Film auch ohne, dass man sich die Serie vorher angeschaut hat.
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