Reißende Wasser
Järngänget (2000), SE Laufzeit 95 Minuten, Thriller
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von Jon Lindström, mit Emil Forselius und Rafael Edholm
Schweden, Mittsommernacht. Die ideale Zeit für einen Bootstrip unter Männern auf einem einsamen Fluss in den Wäldern. Mit dabei die Brüder Simon und Lukas sowie ihre Freunde Anders und John. Das Wetter ist prächtig, die Stimmung bestens, als die Männer die Schwestern Susanne und Marie aus den reißenden Wassern von Stromschnellen retten. Am sicheren Ufer schlagen sie ihre Zelte für die Nacht auf. Während Susanne sich ausgelassen gibt, wahrt Marie freundliche Distanz. Wie Lukas, der seine laufende Videokamera auf einem Baumstamm postiert hat, zieht sie sich früh in ihr Zelt zurück. Am nächsten Morgen ist Susanne verschwunden. Je mehr Zeit vergeht, desto wahrscheinlicher wird es, dass Susanne Opfer eines Verbrechens wurde. Dann ist es soweit: Eine fast unbekleidete Frauenleiche schwimmt im Morast unter dem Bootssteg – Susanne. Todesursache war offensichtlich ein schwerer Schlag auf den Hinterkopf. Und wahrscheinlich wurde Susanne vor ihrem Tod sexuell missbraucht.
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Cast & Crew
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Jon Lindström
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Emil Forselius
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Rafael Edholm
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Alexander Skarsgård
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Peter Lorentzon
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Yaba Holst
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Per Oscarsson
Regie
Schauspieler
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Marika Lagercrantz
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lindberg
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Agneta Ekmanner
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Josephine Bornebusch
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Görel Crona
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Bill Skarsgård
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Marie Ahl
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Thomas Oredsson
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Göran Forsmark
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Mats Gustavsson
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Rita Holst
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Jon Lindström
- Genre
- Thriller
Drehbuch
Filmdetails Reißende Wasser
Trailer zum Film Reißende Wasser
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Kommentar — Film: Reißende Wasser
Kommentar schreibenguggenheim 2011/11/09 21:56:39
Kommentar löschenNormalerweise ist es das versemmelte Gesamtkonzept, das einen Film abrutschen lässt. Diesen Vorwurf kann man "Järngänget" jedoch noch nicht einmal machen. Ein typisch nordisch erzähltes Krimidrama, zurückhaltend und letztlich sogar schlüssig - und trotzdem schnurstracks an meinem Geschmack vorbei. Der Hauptgrund ist das Tempo: Langsam ist ok, aber nicht, wenn dadurch die ganze Geschichte verschleppt wird. Dadurch ist es einem völlig egal, was wann wie endet, Hauptsache es ist irgendwann rum. Wie bei Ü-50-Partys fehlt hier einfach der Rhythmus.
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