Roller Girl – Manchmal ist die schiefe Bahn der richtige Weg

Whip It! (2009), US
Laufzeit 110 Minuten, FSK 12, Komödie, Drama, Kinostart 01.09.2011

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6.9 Kritiker
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von Drew Barrymore, mit Alia Shawkat und Ellen Page

Bliss Cavendar (Ellen Page) ist in Roller Girl nicht besonders glücklich; irgendwie ist sie anders als die anderen und will das ihrer Mutter auch deutlich zeigen. Also versucht sie sich vom Einheitsbrei ihrer Schulkameradinnen abzuheben und fällt dadurch bei ihrer Mutter in Ungnade. Die Ungerechtigkeiten zwischen der Erziehung von Jungs und Mädchen fallen ihr in der texanischen Provinz täglich auf. Aber statt sich in sich selbst zu verkriechen, horcht sie auf, als sie Roller Girls, Mädchen auf Rollschuhen sieht, punkig gekleidet, aggressiv und selbstbewußt. Als sie sich ein Frauen-Roller-Derby anschaut, ist sie begeistert, will unbedingt mitmachen. Um ein Roller Girl zu werden, muss sie aber einige Hürden nehmen …

Drew Barrymore führte bei Roller Girl nicht nur Regie, sondern spielte auch selbst mit. Um sich hat sie neben Ellen Page noch eine Riege von Schauspielerinnen versammelt, unter anderem sind Juliette Lewis, Kristen Wiig, Marcia Gay Harden, Zoe Bell und Alia Shawkat dabei. Nicht nur wegen dieser Damen scheint die Coming of Age-Geschichte Roller Girl wirklich sehenswert zu sein.

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Cast & Crew


Kritiken (13) — Film: Roller Girl – Manchmal ist die schiefe Bahn der richtige Weg

LuGr: MovieMaze / NEGATIV u.a.

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6.5Ganz gut

So bleibt die ebenso sympathische, wie vergnügliche Coming-of-Age-Tragikomödie leider nur eine unbedeutende Zustandsbeschreibung des gegenwärtig zwar ambitionierten, aber letztlich mutlosen US- Independentkinos.

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Patrick Heidmann: Schnitt Patrick Heidmann: Schnitt

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7.5Sehenswert

Die Geschichte über Individualität und Selbstbestimmung verläuft ziemlich vorhersehbar.
Eine positive Überraschung ist der Film aber dennoch. Vor allem überrascht es, mit welch leichter Hand die Debütantin Barrymore mittels zeitlosem Retro-Flair, stimmigem Soundtrack und temporeichem, souverän bebilderten Erzählfluss einen enorm unterhaltsamen Film auf die Leinwand zaubert, der aller Harmlosigkeit zum Trotz einfach verdammt viel gute Laune macht

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Peter Travers: Rolling Stone Peter Travers: Rolling Stone

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6.5Ganz gut

Hin und wieder zeigt Barrymore ihre Fähigkeiten als Regisseurin, hauptsächlich in der konfliktbeladenen Beziehung zwischen Marcia Gay Harden und Daniel Stern als Bliss' Eltern. Aber in Roller Girl traut sie sich nicht so richtig aus sich heraus.

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Rene Rodriguez: The Miami Herald Rene Rodriguez: The Miami Herald

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7.5Sehenswert

Roller Girl ist von Anfang an vorhersehbar. Es ist aber auch absolut unterhaltsam.

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M. Phillips: Chicago Tribune M. Phillips: Chicago Tribune

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7.5Sehenswert

Barrymore führt sehr großzügig Regie, so dass es Momente gibt, in denen man sich wünscht, Roller Girl würde sich etwas schneller entwickeln - sowohl auf der Bahn als auch außerhalb. Es sind eher die emotionalen, als die lustigen Pointen, die Roller Girl dennoch zu einem Erfolg machen.

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Betsy Sharkey: Los Angeles Times Betsy Sharkey: Los Angeles Times

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8.0Ausgezeichnet

Was bei Roller Girl so viel Spaß macht ist die Action auf der Rollschuhbahn. das Herz von Roller Girl liegt im Pathos - Schmerz und die Motivation auf den Prüfstand stellende Elemente begleite jeden athletischen Konkurrenzkampf. Hinzu kommt, dass der zierliche Star des Films überraschend sportlich und agil auf der Bahn ist.

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Kim Newman: Empire Kim Newman: Empire

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8.0Ausgezeichnet

Barrymore, eine der beliebstesten und konstantesten Frauen im Showbiz, kann sich jetzt auch eine weitere Trophäe in den Schrank stellen - diesmal für ihr Regiedebüt. Ein exzellentes Mädchen-Emodrama über das Erwachsenwerden, das in Catfights auf Rollschuhen mündet. Hier ist für jeden was dabei.

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J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews

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5.0Geht so

Das was Roller Girl gelingt, wird meist von seinen Fehlern überschattet. (...) Bestenfalls könnte der Film als passable Ablenkung dienen und im schlechtesten Fall hätte er unerträglich sein können. Barrymore gelingt es genau zwischen diesen Extermen zu balancieren.

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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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5.0Geht so

Eigentlich sollte man Sportfilme, die sich auf Mädchen und Frauen konzentrieren, bejubeln. Aber Roller Girl mangelt es an Charme, wie zum Beispiel Kick it like Beckham ihn versprühte. Seltsamerweise fehlt es Barrymores Girlpower-Tribut an Ausgelassenheit.

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HerrLehmann: Das Manifest

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7.0Sehenswert

[…]ROLLER GIRL - MANCHMAL IST DIE SCHIEFE BAHN DER RICHTIGE WEG ist sehenswert. Das liegt zum Einen, wie beschrieben, an der erneut hervorragenden Ellen Page, zum Anderen am unverbrauchten Setting, mit dem Barrymore und Cross durchaus umzugehen wissen. Bliss' Faszination am Roller Derby fängt der Film hervorragend ein und Barrymore schafft es, diesen wohl dem Großteil der Zuschauer vollkommen unbekannten Sport verständlich und dennoch spannend zu inszenieren. ROLLER GIRL - MANCHMAL IST DIE SCHIEFE BAHN DER RICHTIGE WEG mag eine Story erzählen, die schon viele Male dagewesen ist, doch er tut es auf äußerst charmante Art und Weise und in originellem Gewand. Er ist kein Film, den wir vermisst hätten, wäre er nie in die deutschen Kinos gekommen, doch er ist ein kurzweiliger, fluffiger Spaß und ein gelungenes Regiedebüt für Drew Barrymore.[...]

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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8.0Ausgezeichnet

Der Film ist übermäßig vergnüglich, und mancher wird seine Meinung über Roller Derby ändern müssen – sofern er denn eine hat. Ja, der Film hat Klischees. Und ja, es gibt ein großes, finales Spiel am Ende. Ja, und? Der Film ist meilenweit intelligenter als der übliche Haferschleim, der an junge Mädchen vermarktet wird. Lustiger, aufregender, und sogar befreiender.

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Edward Douglas: ComingSoon.net

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7.0Sehenswert

Das überraschend ausbalancierte Regie-Debüt von Drew Barrymore und eine weitere starke Performance von Ellen Page bringen viel mehr Tiefe als man von einer recht normalen Teenager-Komödie sonst erwartet hätte.

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Roger Moore: Orlando Sentinel Roger Moore: Orlando Sentinel

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7.0Sehenswert

Dies ist Juno trifft Slap Shot, ein gut regiertes, solide gecastetes Spiel dass nicht ganz aus der üblichen Formel ausbricht aber immerhin der beste Girl-Power Sport-Film ist seit Kick it like Beckham.

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Kommentare (41) — Film: Roller Girl – Manchmal ist die schiefe Bahn der richtige Weg

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Spielberg_Fan

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Bewertung7.5Sehenswert

Drew Barrymore’s erste Regiearbeit „Roller Girl“ ist ein herrlicher, lustiger und sympathischer Coming of Age Streifen geworden, der mit einer - wie immer - großartigen Ellen Page in der Hauptrolle aufwarten kann. Die Geschichte über ein Mädchen, das aus seinem Leben und seinem Umfeld einfach ausbrechen will, weil es sich in seiner kleinen amerikanischen Kleinstadt am falschen Platz fühlt und in einer gewissen Sachen eine neuen Lebensinhalt entdeckt wurde zwar schon in verschiedensten Formen erzählt, ist aber trotzdem immer wieder schön anzusehen. Diese gewisse Sache findet die junge Bliss Cavendar ( Ellen Page) in diesem Fall im Frauen- Roller- Derby. Die Mannschaft, bestehend aus vielen abgedrehten und selbstbewussten Girls, wird praktisch ihr neues Zuhause. Natürlich kommt die Geschichte hierbei nicht ganz ohne die typischen Klischees des Coming of Age Films aus. Man hat aber auch nie den Eindruck, dass sich Barrymore hier ohne Ende an anderen Streifen des Genres bedient hätte. „Roller Girl“ ist auf seine Weise sehenswert. Hinzu kommt noch die tolle Riege an Nebendarstellerinnen. Regisseurin Drew Barrymore, Juliette Lewis, Zoë Bell, Kristen Wiig, Marcia Gay Harden und Daniel Stern sind mit Spaß bei der Sache und das merkt man auch. Ebenso kann sich der flott gemixte Soundtrack hören lassen, der sich aus vielen neuen, aber auch alten Songs zusammensetzt.

Im Großen und Ganzen kann man mit „Roller Girl“ nichts falsch machen und Fans des Feel -Good -Movie wird er sowieso gefallen.

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Rukus

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Bewertung7.5Sehenswert

Beauty Queen wider Willen hört den "Rebel Yell". Roller Girl ist im Prinzip ein klassischer Coming-of-Age-Film. Es gibt also keine übermäßigen Überraschungen im Plot. Dennoch macht der Film wirklich Spaß. Ellen Page mausert sich vom leicht rebellischen Kleinstadtpflänzchen zum toughen, titelgebenden Roller Girl. Die fällige Romanze fällt erfreulich wenig in den Vordergrund rückend aus. Dazu gibt es einen gut gemischten Soundtrack, der den Ton des Roller Derbys trifft und gleichzeitig die Mischung aus Teeny-Mädel und Rebellin unterstreicht. Dazu das gewohnt gute Spiel von Ellen Page, Derby-Feeling, angenehme bis interessante Nebencharaktere und alles gut in Szene gesetzt. Ich würd gern wissen, wie es mit dem Roller Girl weiter geht. Ein Film nach meinem Geschmack!

P.S.: Die "Künstlernamen" der Derby Girls rocken irgendwie. Go, Babe Ruthless! :D

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Dr.Hasenbein

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Bewertung6.0Ganz gut

Drew Barrymore liefert mit "Roller Girl" ein souveränes und sympathisches Regiedebüt ab.
Leider kommt der Film über ein gutes Mittelmaß nur in seltenen Momenten hinaus.
Roller-Derby ist scheinbar nicht mein Sport, denn gerade die Szenen auf der Bahn haben mich ziemlich entäuscht und nicht mitgerissen.
Vielleicht hätte man hier mehr raus holen können, vielleicht eignet sich aber auch Roller-Derby einfach nicht dazu um gut und spannend in Szene gesetzt zu werden.
Die Geschichte des jungen Mädchens dass aus dem Korsett der Mutter ausbricht um ihre eigenen Träume zu verwirklichen ist zwar ganz gut erzählt, bietet aber zu wenig neues um richtig mitzufiebern.
Ankreiden muß ich Barrymore noch dass sie zwar Ellen Page wunderbar in Szene setzt, aber dafür andere Figuren stark vernachlässigt.
Zu den anderen Frauen aus ihrem Team bauen wir so gut wie keine Verbindung auf und es fehlt ihnen einfach an Persönlichkeit und Wiedererkennungswert.
Die Geschichte um die Eltern ist dann wieder besser erzählt und gerade Daniel Stern als Vater ist ein witziger und angenehmer Charakter.
Auch wenn Page hier mal wieder wirklich toll spielt, die Teilnehmerin der Schönheitswettbewerbe nimmt man ihr einfach nicht ab.
So hält sich hier alles die Waage,
manches macht Drew bei ihrem Debüt einfach nur falsch, dafür sind andere Dinge wirklich gelungen.
Sympathisch aber leider nicht der große Wurf!

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Mr. Pink

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Bewertung6.5Ganz gut

"Whip it" ist Drew Barrymores erster Film unter eigener Regie, welcher vor allem mit tollen Darstellern, besonders Ellen Page ist mal wieder bezaubernd, und einer charmanten Inszenierung punktet. Leider ist die Story ziemlich unoriginell, einfallslos und vorhersehbar. Und von allen langweiligen Sportarten, die es gibt, ist dieses Roller Derby ja mal die mit Abstand langweiligste, die es je auf die große Leinwand geschafft hat. Trotzdem ein netter Film, liebevoll gestaltet, durchaus unterhaltsam und als Regiedebüt auf jeden Fall gelungen.

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smashy

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Bewertung9.5Herausragend

Ein spitzenmäßiges Regiedebut, wir alle wissen, was sie (Drew) im Showbiz alles mit- und durchgemacht hat! Also warum immer alles so ernst nehmen? Das Leben hat auch schöne Seiten!Ich finde es herrlich, wie die Supergute Stimmung aller Schauspieler rüberkommt, sie hatten einfach total Spaß beim Dreh!
Abgesehen davon gibt es tatsächlich eine Austin/Texas Roller Derby Sportmannschaft, und es ist auf jeden Fall eine schöne Hommage an diese echt coole Sportart, ich hab echt Bock mir ein paar schöne Rollschuhe zu besorgen und loszudüsen ;)
Ein richtig guter Film für einen gepflegten Mädelsabend!

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ChriS*

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Bewertung7.0Sehenswert

Mit Roller Girl ist Drew Barrymore in ihren Regiedebüt Film mit der Sympathischen Ellen Page in der Hauptrolle ein ganz unterhaltsamer Coming of Age-Film gelungen.
Also nichts wie los und ab auf die Schiefe Bahn.

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VisitorQ

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Ellen Page. My waifu!


Commentator

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

"Ich glaub, ich muss kotzen".
Ellen Page ist halt einfach sympathisch und hat es drauf. Außerdem ist der Sport um einiges witziger, als ich anfangs dachte. Der Coach hat es auch drauf. Auf jeden Fall ein Film der mir richtig Spaß gemacht hat und dabei habe ich mir diesen Film zum Verreißen ausgeliehen. ^^

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Freakwood

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Bewertung6.0Ganz gut

An sich ganz netter Film, aber eben "nur" unterhaltsam.

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stalker

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Bewertung4.5Uninteressant

Schöne Mädchen haben auch Probleme und da mag manch einer Precious vergessen, ich kann sie nicht, trotz Ellen Page, die eine 17Järhige spielt, die vortäuscht, 22 zu sein, um, rebellierend gegen die Eltern, Mitglied eines Rollergirl-Teams zu werden, was natürlich nicht so einfach, aber auch nicht dramatisch und das ist wie Zuckerwatte auf einem Schützenfest voller Faschos und Mädchen, die wie Ellen Page aussehen und mich die ganze Zeit ignorieren, die Faschos wie die Mädchen. Schöne Mädchen und ihre Probleme. Eigentlich gibts für sowas facebook.

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Der Franzose

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

"Manchmal ist die schiefe Bahn der richtige Weg" könnte aus der Biografie von Drew Barrymore stammen. Glückwunsch zum wirklich gelungenen Regiedebüt .
Coole Rollergirls u.a mit Zoe Bell und Juliette Lewis heizen die Bahn so richtig auf.
Herrlich neben der Spur Marcia Gay Harden (wie man sie aus "Der Nebel" kennt).
Auf so viel geballte Frauenpower im Film könnte Quentin Tarantino neidisch werden.

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Ohri

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein routiniert gedrehter Film mit guten Darstellern, einer unoriginell vorhersehbaren Story, ausreichend Humor und einer umwerfenden Ellen Page.
6.5 Punkte für den Film und 1 Extrapunkt nur für Ellen Page ohne die sich das Ding wohl ohnehin kaum jemand angucken würde.

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Tom Blues

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Bewertung7.5Sehenswert

Welche Überraschung, das kleine "E.T.-Mädchen" führt auch Regie. Und meiner Meinung nach tut sie das richtig gut. Sie verpasst sich selbst eine Nebenrolle und lässt Ellen Page das Kleinstadt-Mädchen spielen, das sich versucht gegen den Wunsch der Mutter aufzulehnen und ihren eigenen Weg zu gehen. Aber auch die Roller Derby Wettkämpfe an sich sind fesselnd in Szene gesetzt. Hut ab

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Royal mit Käse

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Bewertung5.5Geht so

(Vorher)sehenswert!

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bordelaise

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sehe ich genau so!


Weltensegler

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Bewertung5.5Geht so

Weiß jetzt nicht genau was ich erwartet hatte, aber etwas mehr irgendwie schon. Hab den Film wegen Ellen Page geschaut und die war auch wie zu erwarten war eine gute Hauptbesetzung und charmant wie gewohnt, allerdings auch deutlich weniger kick-ass wie Juno – und das obwohl sie in einem Rennteam war. Inhaltlich war es leider absolut nichts besonderes, die etwas schüchterne Bliss beschließt bei diesen Rollerskates Rennen mitzumachen, man kennt das ja aus Filmen wie es funktioniert, und genauso sah auch „Whip It“ (kein besonderer Titel) aus. Bliss trainiert, kämpft, das Team steigert sich, alles schon gesehen, ich konnte mit dem Sport wenig anfangen, hab die Regeln eh nie verstanden, mehr als ein bisschen dahinfahren und das übliche Punkte Hin und Her gab es eh nicht zu sehen, eher müde als entfernt spannend. Später wurde es zwar etwas besser, allerdings war das Schema genauso bekannt, Mutter hatte ein Problem damit und so ging es dann weiter. Dazwischen gab es zwar noch ein paar nette Szenen mit hübscher Musik, hätte man ein interessanteres Hauptthema gefunden, wäre hier sicher viel Potenzial für einen wirklich guten Film gewesen, denn rein von der Besetzung her hat man wirklich gut gecastet und auch Drew Barrymore’s Regie (nicht Rolle, die war recht nervig/belanglos) kann sich rein optisch sehen lassen, von den 110 Minuten hätte man ruhig 10 streichen können. Leider nur Durchschnitt, aber zumindest insgesamt solide Unterhaltung.

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neenchen

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Spoilerwarnung.

Ein sehr interessanter, spaßiger Film über einen Sport (Rollerderby), über den man sonst wenig sieht. Der Film lebt von der Seltsamkeit und Brutalität dieser Sportart und von dem ausgezeichneten Ensemble von (vor allem weiblichen) Darstellern. Der erste Spielfilm von Drew Barrymore erzählt eine klassische Coming-of-age-Geschichte und zeigt uns die Emanzipation von der Mutter und deren antiquierten Vorstellungen von Weiblichkeit. Die Realität des Films scheint genauso unzeitgemäß zu sein wie die Werte der Mutter. Texas sieht ein bisschen nach den 90er Jahren aus und auch die Verwunderung der ‚normalen’ Bevölkerung über das Rollerderby scheint veraltet. Doch gerade dieser vergangene Charme macht den Film sehr sympathisch. Obwohl der Film alle Anlagen für ein schmalziges Happy-End besitzt, verzichtet er darauf und präsentiert uns zwar ein glückliches, aber nicht in allen typischen Punkten erfülltes Ende. Im Allgemeinen wird im ganzen Film erfreulicherweise die Liebesgeschichte der Selbstverwirklichung untergeordnet.

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Ichundso

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Bewertung7.0Sehenswert

Woohoo, Ellen Page!
Gut, der Film ist vorhersehbar, schlecht geschnitten und auch nicht sonderlich lustig.
Aber woohoo, Ellen Page!

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KASAKA

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Ungewohnt simpler Kommentar von dir.....aber voll und ganz das getroffen, was den Film für mich noch schmackhafter macht:)


Ichundso

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Ich hebe mir meine kreative Energie für Melancholia auf ;)


Marvin Marsh

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Bewertung3.5Schwach

Whip It will so viel sein und ist doch vordergründig durchweg sehr kitschig und bis in jede Szene, ja jede Bewegung der Darsteller vorhersehbar. Es ist alles drin von dem, wovon Drew Barrymore dachte, es würde in ein cooles Indie-Teenager-Coming of Age-Drama gehören, wie gezwungene Schönheitswettbewerbe, puritanische Eltern die doch ganz gerne mal ein Nümmerchen schieben, Rebellion, alternatives Gedankengut, heiße doch herzliche Bräute, Bands, koloriertes Haar, Ellen Page... - leider komplett abgesoffen im seichtesten Weichspülprogramm. Jeder Konflikt wird sofort durch gesunden Menschenverstand und Akzeptanz von Andersartigkeit entschärft. Alles ist so gut und rein, wie es sein sollte. Jeder bekommt seinen Moment und wird zumindest mit einem zwinkernden Auge beruhigt. Bei solcher Einfachheit lassen das Kinderfernsehen und PG-13 grüßen, aber der beworbene, und auch zu erwartende Biss bleibt komplett auf der Strecke. Die vielen verschenkten Chancen finden sich im Kostüm und in der Besetzungsliste. Kristen Wiig bewies erst in Bridesmaids wie lustig sie neben SNL auch im Kino sein kann. In Whip It kommt sie über den Tropfen auf dem heißen Stein nicht hinaus. Um den Film doch noch frohen Herzens sehen zu können, kann man sich in meinen Augen bloß an Zoe Bells Schauspiel-Repertoire halten: Zähne zusammenbeißen und sich - wie die richtigen Schauspieler - hinein lächeln in das Weichspülprogramm.

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zombina

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Bewertung9.5Herausragend

dafür, dass ich eigentlich viel zu hohe erwartungen an den film hatte, war er trotzdem noch extrem gut (: ellen page♥ nur der soundtrack hat an manchen stellen perfekt, an anderen stellen aber gar nicht gepasst.

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MarcelN44

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Bewertung6.0Ganz gut

Im wahrsten Sinne beschauliches Schaulaufen... so nervenaufreibend wie die Tatort-Wiederholungen im WDR. Drew Barrymore hätte die Energie statt in ihre (nervende) Nebenrolle lieber in die Regie stecken sollen. Aber Ellen "Juno" Page bleibt ein Hit!
6/10

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goddess.pain

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Von vorne bis hinten einfach nur toll!!! Die hohen Erwartungen wurden noch übertroffen. Ich musste zwischendurch immer wieder vor Begeisterung klatschen, wofür ich irritierte Blicke von meinen Mitguckern geerntet habe. :) Eine objoektive Beurteilung ist mir hier nicht möglich. :D

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