Sehnsüchtig
Wicker Park (2004), US Laufzeit 115 Minuten, FSK 0, Drama, Kinostart 21.10.2004
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von Paul McGuigan, mit Rose Byrne und Diane Kruger
Matthew (Josh Hartnett) arbeitet in einem Laden in Chicago. Als eines Tages Lisa (Diane Kruger) vor dem Schaufenster vorbeiläuft, ist es um Matthew geschehen – er folgt ihr und sie treffen sich, und schon bald sind die beiden ein Liebespaar. Alles scheint perfekt, doch genauso plötzlich, wie Lisa auftauchte, verschwindet sie auch wieder. Jahre später ist Matthew immer noch besessen von Lisa, und eines Tages trifft er in einer Bar ein Mädchen, das ihr sehr ähnlich sieht…
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Cast & Crew
-
Paul McGuigan
-
Rose Byrne
-
Diane Kruger
-
Matthew Lillard
-
Josh Hartnett
-
Jessica Paré
Regie
Schauspieler
-
Brandon Boyce
- Genre
- Liebesfilm
- Handlung
- Große Liebe, Intrige, Suche, Verschwinden, Ähnlichkeit
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails Sehnsüchtig
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Kritiken (1) — Film: Sehnsüchtig
Flibbo: wieistderfilm.de
Kommentar löschenEine interessant verzwickte Liebesgeschichte, schlau und verspielt inszeniert, eindrücklich gespielt und mit erwähnenswertem Soundtrack. Der attraktive Hartnett besticht durch Natürlichkeit, Matthew Lillard ("13 Geister", "Scooby-Doo") zeigt, dass er es auch im seriösen Genre drauf hat, Rose Byrne überzeugt als gebrochene Figur, während die deutschstämmige Diane Kruger ihre Rolle größtenteils von ihrer Schönheit tragen lässt. Die Umstände in "Wicker Park" sind so verschachtelt, dass sie teilweise an der Glaubwürdigkeit kratzen, doch alles in allem ist es ein gelungenes Mystery-Drama, für das Massenpublikum leider überfordernd.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (22) — Film: Sehnsüchtig
Kommentar schreibenThomas Hetzel 2012/03/01 12:37:06
Kommentar löschenTolle Film. Anfangs dachte ich, dass wäre nur so ein typischer Liebesfilm, aber man musste schon richtig mitdenken und verdammt spannend wurde es später auch. Der Film erinnerte mich stark an "Vergiss mein nicht". Schließlich ging es dort auch um Liebe, Eifersucht, Schmerz und alles in verschiedenen Rückblenden. Okay, Josh Hartnett kann ich nicht besonders leiden, aber hier fande ich ihn ganz sympathisch, Diane Kruger finde ich ist eine echte Augenweide und ich verstehe nicht, was so viele gegen die haben. Der wahre Star des Films war aber natürlich ganz klar Rose Byrne, die mit ihrer genialen Performance allen die Show stahl. Dazu gab es noch einen tollen Soundtrack von Coldplay(meiner Lieblingsband). Ein wirklich guter Film zum Nachdenken.
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NipaahNeko 2012/02/28 17:53:07
Kommentar löschenam anfang war der ziemlich langweilig und ich dachte mir nur "gooooottt wann ist der bloß vorbei???" und verwirrt hat er mich auch noch - so ziemlich. doch nach und nach wurde es spannender und spannender und dann dachte ich mir nur noch "WAS für ein psycho..." also 1 Darsteller(in) meine ich damit ;-). Wer ihn gesehen hat, weiß wen ich meine. Ich komme da bis heute nicht drüber hinweg, dass Menschen sowas tun können. Total krank.
Auf jeden Fall kurzum: Eigentlicher toller Film, am Anfang zäh und etwas trocken aber dann sehr genießbar und spannend. Auch etwas traurig am Ende, aber sauschön. Ich sage nur "Coldplay - The Scientist". <3
Sollte man sich echt bis zum Ende "durch"-gucken ;-)
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moviee 2012/02/02 16:34:05
Kommentar löschenSelten hat mich ein Film so zwiegespalten wie "Sehnsüchtig". Bei dem Werk von Lucky Number Slevin-Regisseur Paul McGuigan bin ich mir vollkommen unsicher wie ich es einstufen soll. Ich saß da also gestern Abend auf meinem Sofa und schwankte in der Gefühlslage zwischen 'hoffentlich geht der Film nicht mehr lange' und 'wenn das so wie jetzt gerade weitergeht, kann der sich ruhig noch länger Zeit lassen'. Locker könnte ich ein Pro und ein Contra zu diesem Film entwerfen, versuche es aber nun doch lieber in einem Text.
Verzwickt, Verzwackt, Verliebt. Mit "Sehnsüchtig" versucht Paul McGuigan ein Liebesdrama zu kreieren, dass mit allerlei Rückblenden und einer Menge Wirrwarr den Zuschauer zeitweise schlicht verzweifeln lässt. "Sind wir gerade noch in der Gegenwart oder ist das mal wieder eine Rückblende?" Diese Frage musste ich mir des Öfteren stellen, dabei konnte man sie sich nur durch erschließen beantworten, denn während die Rückblende sofort und ohne erkennbares Signal auf eine 'aktuelle' Szene folgt, fällt es dem Zuschauer relativ schwer erst mal wieder zu begreifen das wir wieder mal in der Vergangenheit gelandet sind. So geht das immer hin und her.
Des Weiteren ist "Sehnsüchtig" ein Drama das ganz klar mit den Identitäten zu kämpfen hat. Die eine heißt Lisa, die dann verschwindet. Dann wird wieder von einer Lisa gesprochen, die die eben genannte aber wohl nicht ist. Und dann lernt die Hauptfigur noch eine Lisa kennen, die in Wahrheit aber nicht Lisa heißt. Junge junge junge, war ich da zwischenzeitlich vielleicht genervt. Um in diesem Film zum Schluss aber auf eine Runde Sache zu kommen, die sowohl gelungen als auch halbwegs durchdacht wirkt muss man als Zuschauer aber durch schwere Zeiten innerhalb des Streifens in Form von sein und nicht sein hindurch, die einem zwischenzeitlich mehr als nur auf den Geist gehen. In "Sehnsüchtig" wird eine mal ganz andere Liebesgeschichte erzählt, die besonders das Publikum anspricht, dass auf Mysterien im Liebesgenre steht. Rückblickend habe ich ein bisschen gebraucht um mich in diesem Dschungel aus Liebe, Identität und Lügen zu orientieren, als ich das alles zumindest halbwegs verstanden hatte wurde mir eine ganz nette Lovestory präsentiert, die trotz allem Bemühen zu wenig aus sich macht und ohne das ganze Wirrwarr und Durcheinander eine richtig gute Liebesgeschichte hätte werden können...
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Sanylein 2011/11/25 11:52:20
Kommentar löschenInsgesamt fand ich den Film sehr gut, die einzigen Minuspunkte bekommt der Film wegen 2 Darstellern. Ich finde Josh Hartnett immer schrecklich egal in was für einer Rolle, für mich wirkt der immer wie ein 16 Jähriger Junge. Und Diane Kruger hat mir in diesem Film irgendwie auch nicht gefallen, sie wirkt oft zu emotionslos.
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neenchen 2011/08/22 08:19:53
Kommentar löschenEine typisch verstrickt erzählte Geschichte, die man doch recht schnell durch die gegebenen Rückblenden durchschauen kann. Die Schauspieler spielen gut, doch kann ich mich für die Stimme von Diane Kruger einfach nicht erwärmen, die hat das Potential den Film schlechter zu machen oder vielleicht um es überspitzt zu sagen ungenießbar.
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Mina* 2011/02/20 16:07:48
Kommentar löschenWow!! Das war mal seit langem eine rundum gelungene Liebesgeschichte! Endlich mal was zum Nachdenken und nicht von Anfang an durchschaubar. Josh Hartnett ist der Hammer *__* und der Schluss ist perfekt.
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floii 2010/11/14 23:59:45
Kommentar löschenschade.. der film hätte was werden können. aber dafür hebt der soundtrack alles wieder auf.
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Sabine1989 2010/08/16 10:17:14
Kommentar löschenEin super gelungener Film... Spannend bis zur letzten Minute...
Natürlich auch ein bißchen was zum dahinschmelzen.
Einzige Kritik: Den Part von "Lisa" hätte auch eine andre Schauspielerin übernehmen können.
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FordFairlane 2009/10/12 20:09:50
Kommentar löschenSpannender Liebesfilm muss man schon sagen!!!
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RLX-Devlin 2009/09/01 18:31:27
Kommentar löschenA movie barely worth mentioning if Diane Krüger just weren't so effin pretty. <3
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Yuhlia 2009/07/05 14:07:28
Kommentar löschenEin schöner und romantischer Film.
Es ist zwar nicht Josh Hartnett's beste Rolle, aber er passt in den Film.
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Marie Krolock 2009/07/05 13:08:50
Kommentar löschenMir gefiel der Film, viele Verwicklungen, ein schwer verliebter, süßer Josh. Nur schade, dass Diane Kruger mitspielen muss. Diese Frau kann einfach nichts.
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dbeutner 2009/01/25 13:08:21
Kommentar löschenIch kann nur hoffen, dass das Original dem Stoff mehr Leben einhaucht. Die Idee ist ja nicht schlecht, und Zeitversätze, wenn sie intelligent angelegt sind, können Spannung erzeugen. Leider ist die Umsetzung hier insofern misslungen, als dass insbesondere (zumindest für meinen Geschmack, andere scheinen das ja anders zu sehen) Diane Kruger so schlecht (lackierte Oberfläche und ausstrahlungsfrei) ist, dass Mann doch nur froh sein sollte, wenn sie aus dem eigenen Leben verschwindet ;-)
Dann muss man noch Matthew Lillard's Dauergegrinse und eine ebensolche Synchronisation aushalten, wenn einem der Originalton nicht zur Verfügung steht (der könnte das Dauergegrinse aber auch nicht entfernen).
Zusammengefasst: Vergebene Chancen eines wirklich interessanten Ansatzes.
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Nutella 2009/01/25 11:55:49
Kommentar löschenDer Film ist absolute Spitzenklasse. Tolle Schauspieler, schöne Geschichte, super gespielt. Habe insgesamt zwei Taschentücher verbraucht. Und Diane Kruger sieht hinreißend aus!
PS: MarK_Kino - Du hast anscheinend einen sehr schlechten Filmgeschack!!
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Miss Sophie 2009/01/24 22:42:22
Kommentar löschenEher ärgerlicher Film. Die Geschichte ist eigentlich ziemlich banal, es wird aber hartnäckig eine mysteriöse Stimmung aufgebaut, die nicht zur Handlung passen will. Zudem gelingt es den beiden Hauptdarstellern nicht wirklich, die Sympathien auf ihre Seite zu ziehen. Insbesondere ist die Eigen-Synchronisation von Diane Kruger störend, weil ihre Stimme ständig unnatürlich und verschlafen wirkt.
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Chama 2009/01/21 20:16:44
Kommentar löschenAnsich ein toller Film. Verzwickte Liebesgeschickte, bei der man auch aufpassen muss.
Tolle Schauspieler, die ihre Sache gut machen.
Wenn man allerdings das Original (L'Appartement) gesehen hat, ist es nur noch ein mittelmäßiger amerikanischer Abklatsch eines großartigen französischen Filmes!
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Mark_Kino 2008/12/14 14:24:12
Kommentar löschenGelacktes Nichts, auf Pseudo-Emotionen aufgeblasen mit ausdruckslosen Gesichtsvermietern.
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aWu 2008/09/02 07:29:09
Kommentar löschenDer Film ist ein echtes Drama... :-D
Aber er ist gut!
Josh Hartnett macht seine Rolle echt gut, was man, wie ich finde, von Diane Kruger leider nicht sagen kann...
Auf jeden Fall sehenswert!
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Darbon 2008/08/21 00:30:18
Kommentar löschenStarre Liebesintrige wie aus einem BRAVO-Fotoroman. Mit einem Unterschied: Bemüht mysteriös und ausbleibende Spannung suggerierend wird die arg konstruierte Geschichte in verschachtelte Rückblenden verpackt.
Wer Hartnett und Kruger - penetrant von Schmachtsongs untermalt - beim apathischen Dahinstarren zusehen will, ist hier bestens bedient. Dass es zwischen beiden weder funkt noch knistert, ist bereits nach der schauderhaft chargierten Nummer beim ersten Treffen im Schuhgeschäft geklärt. Paul McGuigan geht's hier auch nicht um Liebe sondern um ein einszueins-Remake von Rückblenden, das sich komplett jeglichem Tiefgang oder einer Entwicklung der tiefgekühlten Figuren verweigert.
"Oh tut mir leid, das war schlecht", kommentiert Diane Kruger als Lisa ihre eigene Shakespeare-Interpretation: "Weißt du Alex, beim Schauspiel geht es darum, alles zu geben..." Nur bitte nicht diese Stimme. Ob im Original oder in der Synchro: in der Stummfilmära wäre die monotone Kruger vielleicht besser aufgehoben. Ooops, geht auch nicht: Zu blutleer. Sie sollte Fotomodell oder "Star" bleiben, die symmetrisch-blonde Statue.
Josh Hartnett in einem Cashmeremantel und auch noch in New York ist einfach nur lächerlich. Kinder sollten Kindersachen tragen.
Ein emotionsloser Film mit scheintoten Figuren ohne Entwicklung, einschläfernd gespielt und lieblos abgefilmt. Zielgruppe: Anämische "BRAVO"-Leser, die sich so die Welt der Postpubertät vorstellen.
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Tenzing 2008/07/31 23:41:43
Kommentar löschenEine grausam-emotionale Geschichte, die von Beginn an fesselt, die ergreifend ist und jeden beim Zuschauen in den Bann zieht. Wahrlich packend, obwohl es ja eigentlich eine Liebesgeschichte ist.
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