Sex and the City
Sex and the City - The Movie (2008), US Laufzeit 145 Minuten, FSK 12, Drama, Komödie, Kinostart 29.05.2008
31 Bewertungen
Skala 0 bis 10
8376 Bewertungen
130 Kommentare
Keine
von Michael Patrick King, mit Sarah Jessica Parker und Kim Cattrall
Ihr kennt Sex and the City nur als Serie? 2008 eroberten Carrie & Co. auch die große Leinwand.
Die erfolgreiche Autorin und Stilikone Carrie Bradshaw (Sarah Jessica Parker) ist wieder da, und ihre Kommentare sind bissig wie eh und je, wenn sie ihre New Yorker Geschichten weiterspinnt. Natürlich geht es wieder um Sex, Liebe und modebesessene Single-Frauen. Vier Jahre sind seit dem Ende der erfolgreichen TV-Serie vergangen, und nach wie vor haben Carrie, Samantha, Charlotte und Miranda Beziehungszoff und Jobprobleme, während sie sich in Manhattan als Eltern, Ehepartner und Häusermaklerinnen bewähren müssen. Seit die TV-Serie eingestellt wurde hörte man immer wieder, dass es – quasi als krönenden Abschluss – einen Kinofilm um die vier Freundinnen geben soll. Nach diversen Streitigkeiten kommt der Film jetzt tatsächlich 2008 in die Kinos.
Hintergrund & Infos zu Sex and the City
Michael Patrick King hat zwar diverse Episoden von sex-and-the-city inszeniert, gibt aber mit der Kinofassung sein Spielfilmdebüt.
Allein für Sarah Jessica Parker fertigte Patricia Field über 80 Kostüme an. Sarah Jessica Parker schlüpfte nicht nur in die Rolle der Carrie Bradshaw, sondern war auch als Produzentin tätig. Sex and the City wurde an zahlreichen Originalschauplätzen gedreht, darunter auf der Fifth Avenue vor Tiffany’s und Saks, in Christie’s Auktionsgebäude, den Redaktionsräumen der Vogue im Condé-Nast-Building, im Riccardo-Maggiore-Salon und im Hotel Giraffe in Midtown, im Bryant Park und der nahegelegenen Hauptfiliale der New York Public Library auf der Fifth Avenue etc. Außerhalb New Yorks entstand die Produktion an Originalschauplätzen in Malibu, vor Gucci am Rodeo Drive in Beverly Hills, auf dem UCLA Campus und im kalifornischen Simi Valley.
Mehr Bilder (24) und Videos (4) zu Sex and the City
Cast & Crew
- Genre
- Ehedrama, Erotikkomödie, Romantische Komödie, Komödie, Romanze
- Zeit
- Silvester
- Ort
- Brooklyn, Brooklyn Bridge, Großstadt, Malibu, Manhattan, Mexiko, St. Louis
- Handlung
- Angst vor der Ehe, Beste Freunde, Botox, Brautjungfer, Brautkleid, Burn-Out-Syndrom, Designer, Dusche, E-Mail, Flitterwochen, Flucht, Freundschaft, Geplatzte Hochzeit, Handtasche, Handy, Hochzeit, Hochzeitsgeschenk, Hochzeitsplaner, Homosexueller Kuss, Hund, Kinderwunsch, Kleidung, Krankenhaus, Lebensgefühl, Lebenskrise, Libidoverlust, Liebesbrief, Limousine, Luxus, Luxushotel, Mode, Modenschau, Modezeitschrift, Nacktheit, Paartherapie, Schriftsteller, Schuh, Schwangerschaft, Sex, Sich in die Hose machen, Silvester, Sonnenbad, Stadtporträt, Sushi, Trennung, Vergebung, Verlassen Werden, Wohnung
- Stimmung
- Entspannt, Geistreich, Gutgelaunt, Romantisch, Sexy, Witzig
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Links zum Film Sex and the City
- Sex and the City: critic.de















Kritiken (14) — Film: Sex and the City
Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschenDer Film ist unerlässlich als “Sex and the City”-Fan, allein um die letzte Dramatik zwischen Carrie und Mr. Big zu erleben. Der Film schafft es in alter Manier noch mal richtig zu unterhalten. Ich hoffe dennoch, dass jetzt wirklich Schluss ist, weil mehr “Sex and the City” macht keinen Sinn mehr.
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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschenAbgesehen von einigen Mängeln (Musik, Jennifer Hudson, marginalisierte Nebenfiguren) und obschon die Handlung ein wenig zu vorhersehbar ist, gelingt es Michael Patrick King, die Spritzigkeit der Fernsehserie ins Kino zu retten. Die Dynamik zwischen den Hauptfiguren bleibt unverändert frisch, und die Dialoge sind bissig und treffend wie eh und je. Auch der Anteil an Sex in Bild und Sprache entspricht in etwa der Häufigkeit in der Serie. Wer sich also gerne die Serie angeschaut hat, wird auch vom Film vergnügt werden. Den Schwung und die Form der Fernsehserie beibehaltend ist der Kinofilm «Sex and the City» eine geglückte Auferstehung auf der Leinwand.
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sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenDie Story ist für die Länge leider zu dünn, die Adaption fürs Kino hätte ein dichteres Drehbuch verdient. Ein bisschen nackte Haut und schöne Bilder tragen nicht über die Zeit. Vermutlich bin ich als Mann einfach nicht die Zielgruppe.
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Mr.Vengeance: Lost In Imagination
Kommentar löschenWas ist denn hier passiert? Die Unlogik der Charaktere übertüncht ja fasst noch die dümmlichen Dialoge und die schlechten Kalauer a la Pudding in die Hose scheißen. Und mit seiner schrecklichen Pseudomaral ist der Film, der am Ende so gerne wild und ungestüm wäre ganz handzahm. Schlägt eigentlich die perfekte Brücke zwischen SEX AND THE CITY und den GOLDEN GIRLS.
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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today
Kommentar löschenZwischen dem ganzen Styling, frechen Witz und der Sexiness gibt es jede Menge Sentimentalität, besonders in der gelungenen Schlussszene. Trotz all des Luxus sitzt der Film leichter auf der Hüfte als eine Eiscreme von Ben & Jerry's und wird den Geldbeutel nicht so löchern wie eine Louis Vuitton Handtasche.
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Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschen[...] Mit seinen gut 120 Minuten ist „Sex And The City – Der Film“ doch etwas mehr als nur drei Episoden der Serie. Keine Werbepausen, keine Wartezeiten – es tut gut, hier doch mehrere recht komplexe Handlungen „in eins serviert“ zu bekommen. Ein Film, der definitiv Spaß gemacht hat. [...]
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Carrie Rickey: Philadelphia Inquierer Carrie Rickey: Philadelphia Inquierer
Kommentar löschenSchaumig wie ein Margarita und genauso salzig, tanzt Sex and the City seinen Mambo auf die Kinoleinwand. Den Mambo, den die die vier Freunde einst auf der Suche nach dem Traummann tanzten und den sie heute, mehr oder weniger glücklich, auf der Suche nach dem perfekten Apartment tanzen. Sex and the City dürfte die feurigste Filmfantasie sein seit Die Schöne und das Biest.
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TheCorey: MovieMaze
Kommentar löschenDass Frauen gerne tratschen, dass weiß man(n) ja und verwundert einen auch nicht. Sie tauschen sich über dies und das aus, eigentlich über alles und vor allem über ihr Privat- und Sexleben. Eine solche Frau war und ist Candace Bushnell, die im Jahre 1994 für den New York Observer begann Sexkolumnen zu verfassen, die auf ihrem eigenen Lebensstil und dem ihrer Freunde basierten. Die Figur in ihren Kolumnen, Carrie Bradshaw, stellt hierbei Bushnells alter ego dar. Eine Sammlung dieser Kolumnen erschien schließlich drei Jahre später gesammelt als Buchband unter dem Titel Sex and the City. Angetan von dem Buch war Darren Star, der Erfolgsproduzent von Melrose Place und Beverly Hills 90210. Star bezahlte Bushnell $ 50.000 für die Rechte an ihren Kolumnen und wollte eine Serie erschaffen, die eine glaubhafte Erwachsenenkomödie sein könnte, einschließlich der dazugehörigen Portion Sex. Um die Stimmung der Serie aufzulockern wurde der dunkle und zynische Ton von Bushnells Kolumnen ignoriert und eine wärmere Atmosphäre geschaffen. Aufgrund seiner vulgären Sprache und oftmaligen Freizügigkeit war der Serie keine Zukunft im öffentlichen Fernsehen beschert, stattdessen landete sie auf dem Privatsender HBO, der auch zur Heimat solcher Kultserien wie The Sopranos und Six Feet Under wurde. Sechs Staffeln wurden für HBO produziert, insgesamt 94 Folgen wurden von 1998 bis 2004 ausgestrahlt. Am Ende sprangen für alle Beteiligten dabei acht Golden Globes und sieben Emmy Awards heraus, wobei Kristin Davis die einzige aus dem Ensemble der vier Damen darstellt, die für ihre Fernsehrolle nicht mit einem Preis ausgezeichnet worden ist.
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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage
Kommentar löschenMan hat sich viel Mühe gegeben, die Originalbesetzung wieder zusammenzubekommen, von den Hauptdarstellerinnen über die männlichen Nebenparts bis hin zu kleinsten Rollen wie der Haushälterin von Miranda oder der Chefredakteurin von Carrie.
Auch die Story ist auf die Fan-Zielgruppe zugeschnitten - und was wünschen sich (weibliche) Fans für die große Leinwand: Natürlich eine Traumhochzeit von Big (Chris Noth) und Carrie (Sarah Jessica Parker), komplett mit Designer-Brautkleid von Vivianne Westwood, glamouröser Feier und romantischen Hochzeitsschwüren. [...] Da das aber alleine nicht reicht, um die fast zweieinhalb Stunden Spielzeit zu füllen, ist der Weg zum Happy End natürlich doch nicht ganz so gradlinig, es kommt erwartungsgemäß vorher noch zur großen Krise, und zu kleinen und größeren Katastrophen am Rande. Viele Plot-Twists wirken dabei arg beliebig und unvorbereitet.
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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenDer ungeschminkte Plausch vierer Frauen über die normalste Sache der Welt machte eine Serie zur Übermutter. Und was den Herren ihr "Indiana Jones" ist dieser Frühsommerkinotage der Damen "Sex And The City - The Movie". Denn das Wiedersehen vier Jahre nach Auslaufen verspricht nun all jene Fragen zu beantworten, die am Ende von sechs Staffeln offen blieben.
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GrammatonCleric: Equilibrium, X-RATED, DAS M...
Kommentar löschenJohn Campea, Chefredakteur von The Movie Blog, brachte es bereits vor einigen Wochen auf den Punkt: Sex and the City: The Movie wird viel, sogar sehr viel Geld einnehmen. Warum? "Every single human being with a vagina will see this movie. And every male human being will also see this movie if it wants access to this vagina afterwards." Um ehrlich zu sein, würde mir auch kein anderer Grund einfallen, warum sich Vertreter meines Geschlechts das Ganze antun sollten. Welcher Mann will schon eine Frau, die nur Schuhe, Kleidung und ihr Make-up im Kopf hat? Vom Drang viel Geld ganz schnell auszugeben ganz zu schweigen… Aber Film hat ja sowieso nur recht selten viel mit der Realität gemeinsam, wie auch schon die Serienvorlage, sodass ich noch nachvollziehen könnte, warum sich das jemand antut. Kino war immer auch schon als Flucht vor der Realität gedacht, eine Traumwelt, die ein Pendant zur realen, meist unschönen, Welt liefert. So weit so gut, diese Aschenputtelwelt will ich dem anderen Geschlecht ja auch gönnen, nur kann man solch einer Geschichte überhaupt verfallen, die jeden 99-Cent-Groschenroman um Welten unterbietet?
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CineKie: CineKie.de
Kommentar löschen[...] Durchschnittliche Romantikkomödie, die ihre TV-Herkunft entweder nicht verbergen kann oder nicht verbergen möchte, mit sich wiederholenden Witzen nervt (der rammelnde Hund war schon beim zweiten Mal nicht mehr lustig) und nur in den ruhigen und emotionalen Szenen zu überzeugen weiß. Im Endeffekt also nichts, was auf die große Leinwand gehört. Für Fans allerdings vermutlich ebenso eine Offenbarung wie für mich der erste (und hoffentlich auch nächste) Akte-X-Kinofilm …
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Sm0K1ngGnu
Kommentar löschenKönnte auch eine Episode der Serie sein, von der großen Leinwand ist nichts anzumerken. Solide, vorhersehbare Story, keine Überraschungen. Gelangweilt habe ich mich nicht, würde mich aber auch nicht ärgern, hätte ich den Film verpasst.
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Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr... Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr...
Kommentar löschenViele der Beobachtungen und wunderbar trockenen Kommentare könnten so auch von Woody Allen, einem anderen berühmten New Yorker, stammen. King dirigiert seinen Cast durch die Höhen und Tiefen des Großstadt-Dschungels, wobei er nicht davor zurückschreckt, romantische Vorstellungen erst genüsslich zu karikieren, um sie später doch noch zu bedienen. Am Beispiel der beiden, sehr unterschiedlichen Heiratsanträge zeigt sich dieses Strickmuster. Letztlich ist SEX AND THE CITY eben weit weniger progressiv, als man auf den ersten Blick meinen könnte.
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Kommentare (116) — Film: Sex and the City
ProfessorDauti Thu, 23 May 2013 01:21:15 -0000
Kommentar löschenAuf diesen Film wird hingewiesen, wenn man die Stimmung "geistreich" auswählt. Wollt' ich nur mal anmerken :)
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chevalier Sat, 06 Apr 2013 20:49:27 -0000
Kommentar löschenMeistens ist auf die Bewertungen verlass aber hier ist die Community sehr großzügig.
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dilan.or.5 Mon, 07 Jan 2013 14:41:32 -0000
Kommentar löschenMein Lieblingsfrauenfilm, den ich mir ( anders als Frauenfilme generell) mehr als Einmal ansehen kann.
Ich mag Sarah Jessica Parker einfach ;)
Der 2. Teil war eher langweilig.
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Chewbacca Sun, 23 Dec 2012 18:00:17 -0000
Kommentar löschenFür Fans der Serie ist dieser Film sicher ein Segen gewesen, denn er erzählt die „mitreißende“ Geschichte von Carrie Bradshaw und ihren Freundinnen weiter… Alle anderen werden sich nicht zu Recht finden, denn wer glaubt hier einen echten Film zu sehen, der wird enttäuscht. Vielmehr scheint es, als ob die Serie fortgesetzt werden sollte und man möglicherweise nicht wusste, wo man schneiden sollte, denn ohne erkennbare Handlung tröpfelt die Story einfach so dahin und zieht sich ohne Gnade in die ewige Länge. Positiv ist, dass die einzelnen Figuren erhalten blieben, das Konzept aber eben nicht richtig durchdacht wurde, obwohl logisch mit der Hochzeit von Carrie an die Serien-Handlung anknüpft wurde. Doch irgendwie hat man neben dem ganzen Gezeter der Frauen und langweiligen Abfolgen verschiedenster Szenen den roten Faden vollkommen verloren und vergeht sich lieber in ewiger Langeweile, bis dann doch endlich all die kleinen Problemchen der New Yorker Frauen wieder gelöst scheinen.
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Schmoney Sun, 18 Nov 2012 10:39:28 -0000
Kommentar löschenDie Vorstellung, dass es solche Frauen tatsächlich gibt, sorgt bei mir für Übelkeit!
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Dragongirl Fri, 26 Oct 2012 21:14:41 -0000
Kommentar löschenWie die Serie, einfach zauberhaft. Ein klasse Film für Frauen mit Klasse ;)
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Optimus Daim Fri, 12 Oct 2012 21:29:49 -0000
Kommentar löschenSoo...Ich wollte mit diesem Film mein ersten Hass Film bewerten.
Nimmt es mir bitte nicht übel. Es werden noch andere Hass Filme von mir Folgen. Aber dieser soll mein 1. Lieblings-Hass-Film sein ^^
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supersizefilms Mon, 24 Sep 2012 08:54:47 -0000
Kommentar löschenGanz unterhaltsam. Hätte mir aber etwas mehr erwartet von der echt nicht schlechten Serie ausgehend. Aber Serien Verfilmungen sind eigentlich nie besser.
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Tina Scheidt Thu, 13 Sep 2012 08:50:16 -0000
Kommentar löschenCarrie, Charlotte, Samantha und Miranda stöckeln durch ihren 1. Kinofilm, wobei ein nettes Intro die Charaktäre der kultigen TV Serie dem unwissenden Kinozuschauer vorstellt und das Wichtigeste aus dem Leben der 4 Mädels präsentiert.
Spoiler!
Eigentlich bringt der Film kaum etwas Neues und stürzt sich schnell auf das Wichtigste: die lang ersehnte Hochzeit von Carrie und Mr. Big!
Traurig empfand ich den Handlungsverlauf von Samantha, die in der Serie über die Krebserkrankung und deren Bewältigung die Bedeutung von Freundschaft und Liebe zu schätzen gelernt hatte und zu der Beziehung zu dem jüngeren Smith finden ließ. Das war ein glaubhafter Prozess!
Schade, dass dieser Kinofilm sich erneut auf die eher auf Sex konzentrierte Samantha zusteuert, als hätte es ihren Krebs nie gegeben.
Spoiler Ende!
Und auch sonst leidet der Film für meinen Geschmack daran, nichts wirklich Neues zu bringen und auf Altbekanntes zu setzen, ohne dabei so frisch und unbeschwert wie in der Serie zu sein. Trotzdem ist es schön, die 4 Mädels auf der großen Leinwand zu sehen. Aber im Grunde ist dieser Film eher etwas für Fans der kultigen TV- Serie als für Neueinsteiger. Dafür ist der Film streckenweise zu sehr in die Länge gezogen und auch für das erwartete Thema zu ernst. Trotzdem ist "Sex and the city" ein sehenswerter Kinofilm mit etlichen Lachern und netten Einfällen.
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TobiSimpson Thu, 06 Sep 2012 21:56:35 -0000
Kommentar löschen"Fans dieses Films mögen auch: Daniel der Zauberer, Justin Bieber: Never say Never, Haialarm auf Mallorca" nuff said^^
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Freedy1983 Mon, 02 Jul 2012 12:54:37 -0000
Kommentar löschenImmer der selbe scheiß, immer die selben Klisches ...
Männer wollen immer Sex.
Frauen wollen den Mr. Right.
Dominante Frau tritt Macho in die Eier und Frau stolziert grinsend in den nächsten Mode Laden ...
Würg -.-
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tamiask Sun, 24 Jun 2012 13:13:57 -0000
Kommentar löschenSEX?? -.- nö!
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Nichts Sun, 27 May 2012 13:47:51 -0000
Kommentar löschenEine wahre Perle!
Selten hat mich ein Film so mitgerissen, und immer und immer weiter in meinen Sitz rücken lassen. Vor Spannung konnte ich mich kaum halten und war des Öfteren dazu gezwungen wegzusehen. Als nach knapp 2 ½ Stunden der Abspann anfing, saß ich schweißgebadet unterm Sofa, quasi erdrückt von dem Einblick in diese wunderbare einzigartigen Welt, in die mich dieser Film verfrachtete. Zudem hat mich kaum ein Film so lange beschäftigt wie dieser … und dabei sind meine Schlafstörungen die geringfügigsten Nachwirkungen… .
Alles in allem schlichtweg der beste Horrorfilm der letzten Jahre!
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Weltenkind Sat, 31 Mar 2012 09:50:32 -0000
Kommentar löschenAls kleines Kind dachte ich immer, es ginge dort um Sex. So um richtigen Sex. Nicht so eine Blümchenkacke, wie hier. Deswegen hatten mir meine Eltern verboten diesen Dreck zu sehen. Irgendwie beruhigend. Wer weiß, wie verkorkst ich wäre, hätte ich diesen visualisierten Frauentraum gesehen. Ich hoffe wahrlich, und bitte lass es nur ein Klischee sein, dass Frauen nicht so denken. Klamotten, Männer, Geld. Primitiv, ekelhaft und lebensunwürdig. Weg damit. Pfui.
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pufaxx Sat, 31 Mar 2012 10:03:56 -0000
Antwort löschenRichtig. So ein abstoßender Rotz.
Ichundso Wed, 28 Mar 2012 15:19:34 -0000
Kommentar löschen"The three ways to make napalm: One, you can mix equal parts of gasoline and frozen orange concentrate. Two, you can mix equal parts of gasoline and diet cola. Three, you can dissolve crumbled cat litter in gasoline until the mixture is thick."
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Vika Wed, 28 Mar 2012 21:29:54 -0000
Antwort löschenSehr gut.
Ichundso Wed, 28 Mar 2012 23:38:20 -0000
Antwort löschenMal was anderes als die üblichen Pfannkuchenrezepte.
christof.s Fri, 23 Mar 2012 11:52:02 -0000
Kommentar löschenTja, interessant, dass der Film so polarisiert.
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countcount Sun, 04 Mar 2012 16:30:17 -0000
Kommentar löschenIch habe schon die Serie so gehasst (musste mir das damals ungewollt schonmal mit angucken) , warum sollte ich mir diesen Film angucken?
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countcount Sun, 04 Mar 2012 17:56:46 -0000
Antwort löschenHallo... ? langsam reichts! Ich hab eben den alten Kommentar doch schon gelöscht und wollte die Wertung auch löschen. Aber ich kann die nicht zurück setze!? Der Button fehlt in meinem Browser momentan anscheinend. Also reg dich mal nicht auf.
*frenzy_punk<3 Sun, 04 Mar 2012 13:07:21 -0000
Kommentar löschenDieser Kommentar sei drei zauberhaften, fabelhaften und einzigartigen Frauen gewidmet, die mich seit beinahe 12 Jahren durch meine Höhen und Tiefen des Lebens begleiten und mir immer treu zur Seite stehen. Meine drei Spiegel, in der Vergangenheit, in der Gegenwart und in der Zukunft.
"Sex and the City - The Movie", zauberhafter Abschluss eine grandiosen Serie.
Von der Serie zum Film, ein großer Sprung, der die Kluft zwischen der Jugend und dem Erwachsen werden verbindet. In der Serie erzählen uns die vier Damen von ihrem Single-Leben ab den 30ern. Hier im Film lassen sie alles hinter sich, binden sich und stehen an einem Punkt in ihrem Leben, an dem sie alles erreicht zu haben scheinen.
Irgendwann fragt man sich, "Wo ist die Zeit geblieben?" Michael Patrick King verstand sich schon immer darauf, einer jahrelangen Freundschaft Tiefe zu verleihen. In der Serie und nun auch im Film.
Freundschaft, die nicht nur verbindet sondern uns zu Seelenverwandten machen. Der Glanz dieses Films liegt nicht nur in der Romantik, an Mr. Big oder den schönen und eleganten Kleidern der Damen. Der Glanz liegt in der Luft, wenn man im Kino sitzt und so gebannt ist, so gefangen, dass man die komplette Umgebung, das Geschehen um einen herum vergisst. Eingehüllt in dem Zauber des Soundtracks, wenn "Auld Lang Syne" läuft, während der Schnee auf das nasse Pflaster von New York rieselt.
"Sex and the City - The Movie", ein Film über Liebe, Vertrauen und innige Freundschaft, der Weg zu einem neuen Lebensabschnitt, stets begleitet von jenen, die mit einem die Schulzeit vollendet hatten, mit denen man Jahrelang alles teilte, mit denen man über alles reden kann.
Wir sitzen nun hier in unseren Mittzwanzigern und träumen von unserer Zukunft, reden von der Vergangenheit und lachen über die Gegenwart. Wir wissen wo wir hinwollen auch wenn der Weg beschwerlich ist.
So stellt man sich den Abschluss einer Serie vor, wo alles zusammen kommt, wo das Ziel erreicht ist. Man verlässt das Kino mit einem Gefühl von vollster Zufriedenheit, befindet sich noch in dem Rausch der Emotionen und Eindrücke.
So muss Romantik sein, so muss Liebe sein. Die Liebe zu Mr. Big, die Liebe zu seinen Freundinnen, die Liebe zur Musik, die Liebe zu einem Film.
"Sex and the City - The Movie", Lieblingsfilm! Warum? Weil ich ihn mir ansehen kann, wenn ich Liebeskummer habe, wenn es draußen Schneit, wenn ich fröhlich bin, wenn ich Romantik will und weil er mich immer wieder an die Momente erinnert, die ich mit drei wundervollen Frauen teile. Weil er mich daran erinnert, wie wir uns zum Essen treffen und über Gott und die Welt reden. Erinnerungen daran, wie er alles verbindet. Unzählige Kinobesuche, tiefgehende Gespräche, Punkrock-Konzerte, DvD-Abende, Geburtstagspartys und eine jahrelange Freundschaft, die voll von Magie und Energie zu stecken scheint.
Auf alles, was wir erlebt haben, was wir erleben und was wir noch erleben werden.
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Andy Dufresne Sun, 04 Mar 2012 14:03:24 -0000
Antwort löschenWerd den Film zwar nie schauen,dein Kommentar ist aber echt gut:D
*frenzy_punk<3 Sun, 04 Mar 2012 14:15:13 -0000
Antwort löschenVielen Dank. Bisher tatsächlich der einzige Film, bei dem ich vergessen hatte, dass ich im Kino sitze.
Chris12zero Sun, 04 Mar 2012 15:02:19 -0000
Antwort löschenAch da geht einem doch das Herz auf, echt schön geschrieben Bat Girl !! ;-)
Andy Dufresne Sun, 04 Mar 2012 15:02:58 -0000
Antwort löschenSchön :D
Hab die Serie ab und an geschaut und fand es zum Teil richtig,richtig gut.Allzuviel kann ich mir davon aber nicht reinziehen,ist schon sehr feminin das Ganze (nicht das dies schlecht wäre,mein Hauptinteresse gilt halt nicht wirklich Schuhen und Schwänzen...;D)
Andy Dufresne Sun, 04 Mar 2012 15:08:14 -0000
Antwort löschenAuld Lang Syne soooooooo gut! Höre es grad über Youtube:D
*frenzy_punk<3 Sun, 04 Mar 2012 15:10:13 -0000
Antwort löschen@Bat Boy: Danke^^
@Andy: Naja feminin :) Meine Hauptinteressen sind das auch nicht :D
Auld Lang Syne ist fantastisch!
onyxxx11 Sun, 04 Mar 2012 18:00:34 -0000
Antwort löschenfrenzy, sehr sehr schön geschrieben! Aber hast du mal den 2Teil gesehen? Der ging doch beim besten Willen sowas von überhaupt nicht.
*frenzy_punk<3 Sun, 04 Mar 2012 18:08:42 -0000
Antwort löschenDanke.
Ja, den habe ich gesehen. Grausam! Eine Reise durch Dubai, Geld, Fashion, Müll.
Hätten sie diese "Ehegeschichte" ausgebaut, so wie sie es sagten, hätte mir der Film durchaus gefallen können. Aber warum in Gottes Namen sind die durch die Gegend gereist und die Misters saßen zu Hause rum?
onyxxx11 Sun, 04 Mar 2012 18:29:48 -0000
Antwort löschenIch saß im Kino und hätte am liebsten laut "Scheiße" geschrien. Aber ich glaube da wäre ich nicht lebend raus gekommen :)
*frenzy_punk<3 Sun, 04 Mar 2012 18:55:39 -0000
Antwort löschenOh ja, im Kino mit Überlänge und Pause dazwischen.
Mir tat der Rücken und der A**** weh, wie immer wenn ich so lange auf diesem Kinosessel sitzen muss und das für diesen Schundfilm.
Moment, worüber reden wir?
Zweiter Teil? Sex and the City? Da gibt es keinen zweiten Teil :D
onyxxx11 Sun, 04 Mar 2012 19:41:09 -0000
Antwort löschenSo ist es :)
Zitrone Mon, 05 Mar 2012 09:14:50 -0000
Antwort löschenSchön geschrieben, die Serie find ich auch toll. :-)
*frenzy_punk<3 Mon, 05 Mar 2012 19:36:24 -0000
Antwort löschenDanke. Gerade wieder im Fieber. Jetzt kommt Staffel 2 dran!
Alle 15 Antworten zeigen
Zitrone Thu, 08 Mar 2012 18:25:32 -0000
Antwort löschenDas mit dem Fieber kenne ich, bei der Serie besteht Suchtgefahr. :-D
Viel Spaß bei der zweiten Staffel.
*frenzy_punk<3 Sun, 11 Mar 2012 02:10:23 -0000
Antwort löschenDanke :) Hab mir extra noch die 3te bestellt und demnächst wird auch die 4te in mein Haus flattern :)
JayBe Sat, 14 Jan 2012 10:58:20 -0000
Kommentar löschenIch weiß nicht wieso, aber mein Freund und ich wollten ihn schauen. In der Mitte des Filmes ist uns aber aufgefallen, dass wir den ganzen Film über nur geredet und fast garnichts mitbekommen haben. So sehr hat uns der Film gefesselt und wir haben ihn dann auch aus gemacht, weshalb ich ihn zum Glück nicht zuende geschaut habe.
Ich finde die Serie schon schlimm, aber das was ich vom Film gesehen habe war noch schlimmer. 4 Frauen die mit 60 (so sehen sie jedenfalls aus, besonders Sarah Jessica Parker) immernoch in der Pupertät stecken.
Empfehlenswert für Tussis und die, die es noch werden wollen.
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Andy78 Fri, 20 Jan 2012 00:11:35 -0000
Antwort löschenDie Frauen sehen aus wie 60?! Allet klar! Wenn da mal nicht jemand nen bissel neidisch ist...Aber das musste jetzt nicht zugeben...;)
...und nebenbei: du siehst auf deinem Profilpic auch irgendwie unvorteilhaft aus...;)
Alle 3 Antworten zeigen
JayBe Thu, 16 Feb 2012 15:09:19 -0000
Antwort löschenÄhm neidisch? Ich bin 25 und auf diese Falten wie Parker sie hat, kann ich dankend verzichten. xD
Da ist wohl jemand ein großer Sarah Jessica Parker Fan und kann keine Kritik vertragen. ;)
Und zur Info: Mein Profilbild stammt aus Southpark und ist nicht real. Aber danke für das Kompliment xD
Andy78 Thu, 16 Feb 2012 18:44:46 -0000
Antwort löschen25! Ist doch eigentlich noch ein schönes Alter bevor ab 25 der Verfall beginnt! Hab ich jedenfalls so gehört....;)
Ich liebe Sarah Jessica Parker.....
...nicht besonders, aber die Rothaarige mit ihrer trockenen neurotischen Art hat innerhalb ihrer irrwitzigen Situationen schon was echt Komisches....
Das Bild ist ANGEBLICH aus Southpark?! Ich glaub dir kein Wort! Das könnte ja jeder behaupten! Wo sind die Beweise?
Ich finde dich auch wirklich niedlich auf dem Bild..Nur mit einem herzlichen Lächeln wäre es eben noch perfekter! Mehr wollte ich garnicht mitteilen...
Kannst ja mal bei mir nachschauen, wende ein charmantes Profilpic sehen willst...;)
änna_banana Sat, 19 Nov 2011 19:51:42 -0000
Kommentar löschenErst einmal vorab: Ich habe kein großes Interesse an Schuhen, mir sind teure Klamotten nicht wichtig, ich strebe kein Leben auf der Upper East Side an, ich träume nicht von einer 100.000-Dollar-Hochzeit und auch sonst erfülle ich recht wenige Klischees, die in diesem Film dargestellt werden. Ich sehe 'Sex and the City' vielmehr als Märchen. Die vier Hauptcharaktere mit verschiedenen Persönlichkeiten in prachtvollen Kleidern, die nichts anderes machen als shoppen, ausgehen und Männer analysieren, lassen mich meinen Alltag ein wenig vergessen. Die Geschichte wird mit viel Wortwitz erzählt und ist ein perfekt gelungener Abschluss für eine grandiose Serie! (Den 2. Teil 'Sex and the City' ignoriere ich bewusst. Für mich hört 'Sex and the City' mit dem 1. Teil auf)
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