Sex and the City
Sex and the City - The Movie (2008), US Laufzeit 145 Minuten, FSK 12, Komödie, Drama, Kinostart 29.05.2008
29 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6824 Bewertungen
115 Kommentare
Keine ?
von Michael Patrick King, mit Sarah Jessica Parker und Kim Cattrall
Die erfolgreiche Autorin und Stilikone Carrie Bradshaw (Sarah Jessica Parker) ist wieder da, und ihre Kommentare sind bissig wie eh und je, wenn sie ihre New Yorker Geschichten weiterspinnt. Natürlich geht es wieder um Sex, Liebe und modebesessene Single-Frauen. Vier Jahre sind seit dem Ende der erfolgreichen TV-Serie vergangen, und nach wie vor haben Carrie, Samantha, Charlotte und Miranda Beziehungszoff und Jobprobleme, während sie sich in Manhattan als Eltern, Ehepartner und Häusermaklerinnen bewähren müssen. Seit die TV-Serie eingestellt wurde hörte man immer wieder, dass es – quasi als krönenden Abschluss – einen Kinofilm um die vier Freundinnen geben soll. Nach diversen Streitigkeiten kommt der Film jetzt tatsächlich 2008 in die Kinos.
HandlungDie vier FreundinnenCarrie Bradshaw (Sarah Jessica Parker) hat ihre Kolumne aufgegeben und arbeitet momentan an ihrem vierten Buch. Diesmal geht es um die Liebe! Davon hat sie nur allzu reichlich, seit Mr. Big (Chris Noth) sie aus Paris zurückgeholt hat. Die beiden sind mehr als glücklich zusammen und finden sogar ein einzigartiges Penthouse in Manhattan, welches der Geschäftsmann Mr. Big alias John James Preston sogar für ihr beider Glück kauft. Und es kommt noch besser: er lässt den begehbaren Kleiderschrank an Carries Vorstellungen anpassen, sodass ihre Mode der letzten zwanzig Jahre darin Platz finden wird.
Miranda (Cynthia Nixon) strampelt sich derweil in Brooklyn ab, wo sie mit Sohnemann Brady (Joseph Pupo) und ihrem treu sorgenden Ehemann Steve (David Eigenberg) versucht, den Spagat zwischen Job und Haushalt möglichst gering zu halten. Doch auf der Strecke bleibt: der Sex.
Samantha (Kim Cattrall) hat es mittlerweile mit Schauspielfreund Smith (Jason Lewis) nach Malibu gezogen, wo sie in einem komfortablen Strandhaus wohnt und sich trotz eines ausgiebigen Sexuallebens nach New York und ihren Freundinnen sehnt.
Charlotte (Kristin Davis) wiederum ist endlich am…
Die erfolgreiche Autorin und Stilikone Carrie Bradshaw (Sarah Jessica Parker) ist wieder da, und ihre Kommentare sind bissig wie eh und je, wenn sie ihre New Yorker Geschichten weiterspinnt. Natürlich geht es wieder um Sex, Liebe und modebesessene Single-Frauen. Vier Jahre sind seit dem Ende der erfolgreichen TV-Serie vergangen, und nach wie vor haben Carrie, Samantha, Charlotte und Miranda Beziehungszoff und Jobprobleme, während sie sich in Manhattan als Eltern, Ehepartner und Häusermaklerinnen bewähren müssen. Seit die TV-Serie eingestellt wurde hörte man immer wieder, dass es – quasi als krönenden Abschluss – einen Kinofilm um die vier Freundinnen geben soll. Nach diversen Streitigkeiten kommt der Film jetzt tatsächlich 2008 in die Kinos.
HandlungDie vier FreundinnenCarrie Bradshaw (Sarah Jessica Parker) hat ihre Kolumne aufgegeben und arbeitet momentan an ihrem vierten Buch. Diesmal geht es um die Liebe! Davon hat sie nur allzu reichlich, seit Mr. Big (Chris Noth) sie aus Paris zurückgeholt hat. Die beiden sind mehr als glücklich zusammen und finden sogar ein einzigartiges Penthouse in Manhattan, welches der Geschäftsmann Mr. Big alias John James Preston sogar für ihr beider Glück kauft. Und es kommt noch besser: er lässt den begehbaren Kleiderschrank an Carries Vorstellungen anpassen, sodass ihre Mode der letzten zwanzig Jahre darin Platz finden wird.
Miranda (Cynthia Nixon) strampelt sich derweil in Brooklyn ab, wo sie mit Sohnemann Brady (Joseph Pupo) und ihrem treu sorgenden Ehemann Steve (David Eigenberg) versucht, den Spagat zwischen Job und Haushalt möglichst gering zu halten. Doch auf der Strecke bleibt: der Sex.
Samantha (Kim Cattrall) hat es mittlerweile mit Schauspielfreund Smith (Jason Lewis) nach Malibu gezogen, wo sie in einem komfortablen Strandhaus wohnt und sich trotz eines ausgiebigen Sexuallebens nach New York und ihren Freundinnen sehnt.
Charlotte (Kristin Davis) wiederum ist endlich am Ziel ihres perfekten Lebens angekommen und hat zusammen mit ihrem Ehemann (Evan Handler) ein kleines chinesisches Mädchen namens Lily adoptiert.
Hochzeit und FlitterwochenAls Carrie und Mr. Big beschließen zu heiraten, gerät die anfangs stabile Beziehung jedoch aus dem Ruder. Was als kleine Feier angedacht war, entwickelt sich immer mehr zu einem pompösen Society-Event, das in Zeitungen angepriesen wird. Carrie wird von der Vogue in Designer-Kleider gepackt und abgelichtet – sehr zu Mr. Bigs Missfallen, der bereits zweimal verheiratet war. Es kommt, wie es kommen muss: Mr. Big bekommt kalte Füße und lässt Carrie vor dem Altar stehen. Die devastierte Journalistin reist umgehend mit den Freundinnen nach Mexiko ab, wo sie in einem Luxusresort statt Flitterwochen die Umsorgung der drei Freundinnen genießt. Zurück in New York engagiert sie eine zuverlässige Assistentin (Jennifer Hudson), die Carries Leben wieder in geordnete Bahnen lenken soll. Auch Mirandas Privatleben gerät aus dem Ruder, als Steve ihr erklärt, er sei fremdgegangen. Alle Entschuldigungen helfen nichts: Miranda zieht die Konsequenzen und in ein eigenes Apartment.
Happy End?Ein paar Monate später befinden sich die vier wieder mitten im Strudel des Lebens. Doch glücklich scheint nur Charlotte zu sein, die trotz der Auskünfte der Ärzte endlich schwanger geworden ist. Carrie fristet weiterhin ein zurückgezogenes Leben und vermisst den Mann ihres Lebens, während Miranda Steve nicht verzeihen kann und Samantha merkt, dass sie anscheinend doch nicht für eine monogame Beziehung gemacht zu sein scheint. Schließlich kracht es auch noch zwischen Carrie und Miranda, als herauskommt, was den Anlass zu Mr. Bigs unverzeihlichem Verhalten gegeben haben könnte: Am Abend vor der Hochzeit sagte Miranda, die sich zuvor mit Steve gestritten hatte, zu Mr. Big, er und Carrie seien verrückt zu heiraten.
[!] Charlotte trifft schließlich hochschwanger in einem Café auf Mr. Big und regt sich dabei so sehr auf, dass ihre Fruchtblase platzt. Eilig fährt Carries Ex sie ins Krankenhaus und wartet nervös auf die Liebe seines Lebens – die er verpasst. Carrie muss jedoch schließlich erkennen, weshalb Mr. Big den Rückzieher machte und liest schließlich all die E-mails, die er ihr über die Monate schrieb. Es sind Liebesbriefe, in denen er ihr zu verstehen gibt, dass er sie immer lieben wird. Die beiden finden über den Umweg eines Paares Manolo-Blahniks-Sandalen wieder zueinander – und heiraten. Diesmal völlig unspektakulär.
Wissenswertes
King hat zwar diverse Episoden von Sex and the City inszeniert,
gibt aber mit der Kinofassung sein Spielfilmdebüt.
Allein für Sarah Jessica Parker fertigte Patricia Field über 80 Kostüme an.
Sarah Jessica Parker schlüpfte nicht nur in die Rolle der Carrie Bradshaw, sondern war auch als Produzentin tätig.
Der Film wurde an zahlreichen Originalschauplätzen gedreht, darunter auf der Fifth Avenue vor Tiffany’s und Saks, in Christie’s Auktionsgebäude, den Redaktionsräumen der Vogue im Condé-Nast-Building, im Riccardo-Maggiore-Salon und im Hotel Giraffe in Midtown, im Bryant Park und der nahegelegenen Hauptfiliale der New York Public Library auf der Fifth Avenue etc.
Außerhalb New Yorks entstand die Produktion an Originalschauplätzen
in Malibu, vor Gucci am Rodeo Drive in Beverly Hills, auf dem UCLA Campus und im kalifornischen Simi Valley.
Weiterführende InformationenWeitere Informationen im Internet
Rezension von Celia Warden im Daily Telegraph (engl.)
Rezension von Daniel Haas im Spiegel
Quellen
Cast & Crew
-
Michael Patrick King
-
Sarah Jessica Parker
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Carrie Bradshaw
-
Kim Cattrall
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Samantha Jones
-
Kristin Davis
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Charlotte York
-
Cynthia Nixon
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Miranda Hobbes
-
Chris Noth
-
Jennifer Hudson
Regie
Schauspieler
-
David Eigenberg
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Steve Brady
-
Evan Handler
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Harry Goldenblatt
-
Jason Lewis
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jerry Jerrod
-
Candice Bergen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Enid Frick
-
Mario Cantone
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Anthony Marantino
-
Willie Garson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Stanford Blatch
-
Amy Flanagan
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Charlotte (jung)
-
Lynn Cohen
-
Anne Meara
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mary Brady
-
Bridget Regan
-
Julie Halston
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bitsy von Muffling
-
Polina Frantsena
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Carrie (jung)
-
Michael Bloomberg
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Michael Bloomberg
-
Gilles Marini
-
Kerry Bishe
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Twenty-Something Girl Dreaming
-
Kim Shaw
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kellnerin
-
Michael Patrick King
- Genre
- Romantische Komödie, Erotikkomödie, Ehedrama
- Zeit
- Silvester
- Ort
- Brooklyn, Brooklyn Bridge, Großstadt, Malibu, Manhattan, Mexiko, St. Louis
- Handlung
- Angst vor der Ehe, Beste Freunde, Botox, Brautjungfer, Brautkleid, Burn-Out-Syndrom, Designer, Dusche, E-Mail, Flitterwochen, Flucht, Freundschaft, Geplatzte Hochzeit, Handtasche, Handy, Hochzeit, Hochzeitsgeschenk, Hochzeitsplaner, Homosexueller Kuss, Hund, Kinderwunsch, Kleidung, Krankenhaus, Lebensgefühl, Lebenskrise, Libidoverlust, Liebesbrief, Limousine, Luxus, Luxushotel, Mode, Modenschau, Modezeitschrift, Nacktheit, Paartherapie, Schriftsteller, Schuh, Schwangerschaft, Sex, Sich in die Hose machen, Silvester, Sonnenbad, Stadtporträt, Sushi, Trennung, Vergebung, Verlassen Werden, Wohnung
- Stimmung
- Entspannt, Geistreich, Gutgelaunt, Romantisch, Sexy, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Sex and the City
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Kritiken (14) — Film: Sex and the City
Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschenDer Film ist unerlässlich als “Sex and the City”-Fan, allein um die letzte Dramatik zwischen Carrie und Mr. Big zu erleben. Der Film schafft es in alter Manier noch mal richtig zu unterhalten. Ich hoffe dennoch, dass jetzt wirklich Schluss ist, weil mehr “Sex and the City” macht keinen Sinn mehr.
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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschenAbgesehen von einigen Mängeln (Musik, Jennifer Hudson, marginalisierte Nebenfiguren) und obschon die Handlung ein wenig zu vorhersehbar ist, gelingt es Michael Patrick King, die Spritzigkeit der Fernsehserie ins Kino zu retten. Die Dynamik zwischen den Hauptfiguren bleibt unverändert frisch, und die Dialoge sind bissig und treffend wie eh und je. Auch der Anteil an Sex in Bild und Sprache entspricht in etwa der Häufigkeit in der Serie. Wer sich also gerne die Serie angeschaut hat, wird auch vom Film vergnügt werden. Den Schwung und die Form der Fernsehserie beibehaltend ist der Kinofilm «Sex and the City» eine geglückte Auferstehung auf der Leinwand.
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sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenDie Story ist für die Länge leider zu dünn, die Adaption fürs Kino hätte ein dichteres Drehbuch verdient. Ein bisschen nackte Haut und schöne Bilder tragen nicht über die Zeit. Vermutlich bin ich als Mann einfach nicht die Zielgruppe.
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Mr.Vengeance: Lost In Imagination
Kommentar löschenWas ist denn hier passiert? Die Unlogik der Charaktere übertüncht ja fasst noch die dümmlichen Dialoge und die schlechten Kalauer a la Pudding in die Hose scheißen. Und mit seiner schrecklichen Pseudomaral ist der Film, der am Ende so gerne wild und ungestüm wäre ganz handzahm. Schlägt eigentlich die perfekte Brücke zwischen SEX AND THE CITY und den GOLDEN GIRLS.
7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today
Kommentar löschenZwischen dem ganzen Styling, frechen Witz und der Sexiness gibt es jede Menge Sentimentalität, besonders in der gelungenen Schlussszene. Trotz all des Luxus sitzt der Film leichter auf der Hüfte als eine Eiscreme von Ben & Jerry's und wird den Geldbeutel nicht so löchern wie eine Louis Vuitton Handtasche.
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Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschen[...] Mit seinen gut 120 Minuten ist „Sex And The City – Der Film“ doch etwas mehr als nur drei Episoden der Serie. Keine Werbepausen, keine Wartezeiten – es tut gut, hier doch mehrere recht komplexe Handlungen „in eins serviert“ zu bekommen. Ein Film, der definitiv Spaß gemacht hat. [...]
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Carrie Rickey: Philadelphia Inquierer Carrie Rickey: Philadelphia Inquierer
Kommentar löschenSchaumig wie ein Margarita und genauso salzig, tanzt Sex and the City seinen Mambo auf die Kinoleinwand. Den Mambo, den die die vier Freunde einst auf der Suche nach dem Traummann tanzten und den sie heute, mehr oder weniger glücklich, auf der Suche nach dem perfekten Apartment tanzen. Sex and the City dürfte die feurigste Filmfantasie sein seit Die Schöne und das Biest.
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TheCorey: MovieMaze
Kommentar löschenDass Frauen gerne tratschen, dass weiß man(n) ja und verwundert einen auch nicht. Sie tauschen sich über dies und das aus, eigentlich über alles und vor allem über ihr Privat- und Sexleben. Eine solche Frau war und ist Candace Bushnell, die im Jahre 1994 für den New York Observer begann Sexkolumnen zu verfassen, die auf ihrem eigenen Lebensstil und dem ihrer Freunde basierten. Die Figur in ihren Kolumnen, Carrie Bradshaw, stellt hierbei Bushnells alter ego dar. Eine Sammlung dieser Kolumnen erschien schließlich drei Jahre später gesammelt als Buchband unter dem Titel Sex and the City. Angetan von dem Buch war Darren Star, der Erfolgsproduzent von Melrose Place und Beverly Hills 90210. Star bezahlte Bushnell $ 50.000 für die Rechte an ihren Kolumnen und wollte eine Serie erschaffen, die eine glaubhafte Erwachsenenkomödie sein könnte, einschließlich der dazugehörigen Portion Sex. Um die Stimmung der Serie aufzulockern wurde der dunkle und zynische Ton von Bushnells Kolumnen ignoriert und eine wärmere Atmosphäre geschaffen. Aufgrund seiner vulgären Sprache und oftmaligen Freizügigkeit war der Serie keine Zukunft im öffentlichen Fernsehen beschert, stattdessen landete sie auf dem Privatsender HBO, der auch zur Heimat solcher Kultserien wie The Sopranos und Six Feet Under wurde. Sechs Staffeln wurden für HBO produziert, insgesamt 94 Folgen wurden von 1998 bis 2004 ausgestrahlt. Am Ende sprangen für alle Beteiligten dabei acht Golden Globes und sieben Emmy Awards heraus, wobei Kristin Davis die einzige aus dem Ensemble der vier Damen darstellt, die für ihre Fernsehrolle nicht mit einem Preis ausgezeichnet worden ist.
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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage
Kommentar löschenMan hat sich viel Mühe gegeben, die Originalbesetzung wieder zusammenzubekommen, von den Hauptdarstellerinnen über die männlichen Nebenparts bis hin zu kleinsten Rollen wie der Haushälterin von Miranda oder der Chefredakteurin von Carrie.
Auch die Story ist auf die Fan-Zielgruppe zugeschnitten - und was wünschen sich (weibliche) Fans für die große Leinwand: Natürlich eine Traumhochzeit von Big (Chris Noth) und Carrie (Sarah Jessica Parker), komplett mit Designer-Brautkleid von Vivianne Westwood, glamouröser Feier und romantischen Hochzeitsschwüren. [...] Da das aber alleine nicht reicht, um die fast zweieinhalb Stunden Spielzeit zu füllen, ist der Weg zum Happy End natürlich doch nicht ganz so gradlinig, es kommt erwartungsgemäß vorher noch zur großen Krise, und zu kleinen und größeren Katastrophen am Rande. Viele Plot-Twists wirken dabei arg beliebig und unvorbereitet.
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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenDer ungeschminkte Plausch vierer Frauen über die normalste Sache der Welt machte eine Serie zur Übermutter. Und was den Herren ihr "Indiana Jones" ist dieser Frühsommerkinotage der Damen "Sex And The City - The Movie". Denn das Wiedersehen vier Jahre nach Auslaufen verspricht nun all jene Fragen zu beantworten, die am Ende von sechs Staffeln offen blieben.
Kritik im Original 7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
GrammatonCleric: Equilibrium, X-RATED, DAS M...
Kommentar löschenJohn Campea, Chefredakteur von The Movie Blog, brachte es bereits vor einigen Wochen auf den Punkt: Sex and the City: The Movie wird viel, sogar sehr viel Geld einnehmen. Warum? "Every single human being with a vagina will see this movie. And every male human being will also see this movie if it wants access to this vagina afterwards." Um ehrlich zu sein, würde mir auch kein anderer Grund einfallen, warum sich Vertreter meines Geschlechts das Ganze antun sollten. Welcher Mann will schon eine Frau, die nur Schuhe, Kleidung und ihr Make-up im Kopf hat? Vom Drang viel Geld ganz schnell auszugeben ganz zu schweigen… Aber Film hat ja sowieso nur recht selten viel mit der Realität gemeinsam, wie auch schon die Serienvorlage, sodass ich noch nachvollziehen könnte, warum sich das jemand antut. Kino war immer auch schon als Flucht vor der Realität gedacht, eine Traumwelt, die ein Pendant zur realen, meist unschönen, Welt liefert. So weit so gut, diese Aschenputtelwelt will ich dem anderen Geschlecht ja auch gönnen, nur kann man solch einer Geschichte überhaupt verfallen, die jeden 99-Cent-Groschenroman um Welten unterbietet?
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
CineKie: CineKie.de
Kommentar löschen[...] Durchschnittliche Romantikkomödie, die ihre TV-Herkunft entweder nicht verbergen kann oder nicht verbergen möchte, mit sich wiederholenden Witzen nervt (der rammelnde Hund war schon beim zweiten Mal nicht mehr lustig) und nur in den ruhigen und emotionalen Szenen zu überzeugen weiß. Im Endeffekt also nichts, was auf die große Leinwand gehört. Für Fans allerdings vermutlich ebenso eine Offenbarung wie für mich der erste (und hoffentlich auch nächste) Akte-X-Kinofilm …
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Sm0K1ngGnu
Kommentar löschenKönnte auch eine Episode der Serie sein, von der großen Leinwand ist nichts anzumerken. Solide, vorhersehbare Story, keine Überraschungen. Gelangweilt habe ich mich nicht, würde mich aber auch nicht ärgern, hätte ich den Film verpasst.
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Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr... Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr...
Kommentar löschenViele der Beobachtungen und wunderbar trockenen Kommentare könnten so auch von Woody Allen, einem anderen berühmten New Yorker, stammen. King dirigiert seinen Cast durch die Höhen und Tiefen des Großstadt-Dschungels, wobei er nicht davor zurückschreckt, romantische Vorstellungen erst genüsslich zu karikieren, um sie später doch noch zu bedienen. Am Beispiel der beiden, sehr unterschiedlichen Heiratsanträge zeigt sich dieses Strickmuster. Letztlich ist SEX AND THE CITY eben weit weniger progressiv, als man auf den ersten Blick meinen könnte.
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Kommentare (101) — Film: Sex and the City
Kommentar schreibenJayBe 2012/01/14 11:58:20
Kommentar löschenIch weiß nicht wieso, aber mein Freund und ich wollten ihn schauen. In der Mitte des Filmes ist uns aber aufgefallen, dass wir den ganzen Film über nur geredet und fast garnichts mitbekommen haben. So sehr hat uns der Film gefesselt und wir haben ihn dann auch aus gemacht, weshalb ich ihn zum Glück nicht zuende geschaut habe.
Ich finde die Serie schon schlimm, aber das was ich vom Film gesehen habe war noch schlimmer. 4 Frauen die mit 60 (so sehen sie jedenfalls aus, besonders Sarah Jessica Parker) immernoch in der Pupertät stecken.
Empfehlenswert für Tussis und die, die es noch werden wollen.
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Andy78 2012/01/20 01:11:35
Antwort löschenDie Frauen sehen aus wie 60?! Allet klar! Wenn da mal nicht jemand nen bissel neidisch ist...Aber das musste jetzt nicht zugeben...;)
...und nebenbei: du siehst auf deinem Profilpic auch irgendwie unvorteilhaft aus...;)
änna_banana 2011/11/19 20:51:42
Kommentar löschenErst einmal vorab: Ich habe kein großes Interesse an Schuhen, mir sind teure Klamotten nicht wichtig, ich strebe kein Leben auf der Upper East Side an, ich träume nicht von einer 100.000-Dollar-Hochzeit und auch sonst erfülle ich recht wenige Klischees, die in diesem Film dargestellt werden. Ich sehe 'Sex and the City' vielmehr als Märchen. Die vier Hauptcharaktere mit verschiedenen Persönlichkeiten in prachtvollen Kleidern, die nichts anderes machen als shoppen, ausgehen und Männer analysieren, lassen mich meinen Alltag ein wenig vergessen. Die Geschichte wird mit viel Wortwitz erzählt und ist ein perfekt gelungener Abschluss für eine grandiose Serie! (Den 2. Teil 'Sex and the City' ignoriere ich bewusst. Für mich hört 'Sex and the City' mit dem 1. Teil auf)
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Brennegan 2011/11/13 12:43:32
Kommentar löschenHach, wie schön kann das Leben in New York sein. Man verbringt viel Zeit zusammen, hat Spaß und redet über die großen Lasten der Beziehung und allem drum und dran. Wie schwer ist es doch auch, wenn man lieber wechselnde Sexpartner haben will, anstatt sich auf eine Person fest zu legen oder der Gatte vor der Hochzeit abhaut und man die teuren Flitterwochen spontan mit den Freundinnen verbringt. Und dann muss man ja auch noch das Apartment wechseln ... zum Glück ist da der Personal Assistent oder die Pagen, die einem die schweren Lasten des Lebens abnehmen.
Wie schwer kann das Leben doch sein, wenn man Geld hat. Denn dieses Tatsache wird zu jedem Zeitpunkt als grundlegende Tatsache voraus gesetzt. Jede der Figuren hat eine relativ solide finanzielle Grundlage, die es ihnen ermöglichen, die alltäglichen Dinge des Lebens mehr oder minder vergessen zu machen und sich stattdessen um die wirklich wichtigen zu kümmern, wie jeder weiß.
Ich glaube, wenn mein Gegenüber mich dabei erwischen sollte, dass ich über die wirklich „wichtigen“ Dinge im Leben rede, soll er/sie auf die Schuhe reiern …
12 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 4 Antworten
Tytus 2011/11/13 13:24:13
Antwort löschenwas erwartest du von einer Disney Prinzessinnen Serie?
sweetForgiveness 2011/11/13 15:06:45
Antwort löscheney sag nichts gegen Disney Prinzessinen *böser Blick* :D
Alle 4 Antworten zeigen
Tytus 2011/11/14 00:25:23
Antwort löschen;)
Brennegan 2011/11/14 18:49:08
Antwort löschenDann mach ich das :D
Lola1972 2011/11/02 19:58:21
Kommentar löschenFalls jemand denken sollte, schlimmer geht es wirklich nicht mehr:
doch, Sex an the City 2!
Deshalb mußte ich hier einen Punkt lassen, um Sex an the City 2 zu meinem neuesten Hassfilm zu küren. :-)
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
FumerTue 2011/09/17 22:36:11
Kommentar löschenSex and the City
Was ist denn das für ein ausgesprochen dämlicher Film? Klar, er ist für Frauen gemacht, was ich ziemlich frauenfeindlich finde, da (zum Glück) nicht alle Frauen so sind... Die Zielgruppe des Filmes sind diese 13-jährigen Mädchen, die bereits 2 Zentimeter Make-Up im Gesicht tragen, die man mit H&M-Tüten bei ihrer Lieblingsbeschäftigung, dem Shoppen, in Fußgängerzonen zahlreich beobachten kann, die Justin Bieber cool finden und vor 5 Jahren Tokio Hotel cool fanden und die natürlich davon träumen, eines Tages mal genau solche Arschlöcher zu werden, wie die Frauen, die in diesem greißlichen Film im Mittelpunkt stehen. Es geht um vier versnobte Frauen, die Geld haben wie Sau und trotzdem wie erwartet nur ihre Probleme anstatt ihr Glück erkennen.
"Sex and the City" arbeitet nur so mit Klischees, was ihn lustig machen soll, aber kläglich scheitert.
Klar, der Film richtet sich an Frauen, aber ich denke, eine Frau muss schon sehr sehr sehr schlechten Humor haben, wenn sie diesen Film tatsächlich lustig findet. Vielleicht drei lustige Stellen kann der Film vorweisen, und die sind alle auch nur so, dass man vielleicht schmunzelt (wie wenn ein Freund einen Witz erzählt, den man zwar versteht, aber nicht wirklich zum Lachen findet und man aus Höflichkeit kurz einen einsilbigen Lacher ausstößt) nicht jedoch lacht...
Die Frauen im Mittelpunkt haben wirklich schlimme Probleme, die Hungersnot in Somalia und Bürgerkrieg in Libyen harmlos aussehen lassen.
In der Welt, in der dieser Streifen sein Unwesen treibt, bedeutet frau nur etwas, wenn sie eine Luis-Vuitton-Handtasche und ein Designer-Kleid hat. Dass in eine billige Handtasche aus beliebigem Geschäft nicht weniger reinpasst und in einer namhaften Designer-Tasche nicht weniger Kinderarbeit und Ausbeutung steckt, ist ja vollkommen wurscht. Es geht um die Aufschrift Luis-Vuitton, denn damit fühlt frau sich dann besser!
Menschen, deren Probleme nicht nur mit Beziehung, Sex und äääh... mehr Inhalt hat der Film nicht... zu tun haben, sondern die sich um wichtige Themen Sorgen machen, Umweltaktivisten, die vor der Mercedes-Benz Fashion Week (nur eine von vielen Starbucks-Vuitton-Apple-Schleichwerbungen) gegen Pelz und für Tierschutz protestieren, dienen der Belustigung und werden lächerlich gemacht, werden eher als die "blöden" Leute in New York hingestellt, während unsere Arschloch-Clique natürlich die Guten sind.
Der Film ist so absehbar, dass im nächsten Abschnitt ohne Spoiler-Warnung (die hiermit erfolgt ist, welch Ironie!) über das Ende gesprochen wird:
Der Mann entscheidet sich also am Tage der Hochzeit, doch nicht zu heiraten. Die Zuschauer freuen sich schon richtig mit unserem Filmhelden, der sich also für das Richtige entscheidet, und auf keinen Fall mit so einer Bitch verheiratet sein möchte. Normalerweise erwartet man von absehbaren Filmen ja ein Happy End, aber (SPOILER!) dass die beiden am Ende noch zusammenfinden, das ist eines der traurigsten Filmenden aller Zeiten. Der arme Mann! Diese Frau ist doch so bescheuert, wie kann man die denn lieben geschweigedenn heiraten!?
Laut DVD-Text (hab den Film eigentlich auch nur deshalb angeschaut, weil meine Schwester ihn auf DVD hat, hätte ich sonst nie im Leben getan) geht es auch um Freundschaft in dem Film. Böse Zungen behaupten ja, unter Mädchen und Frauen gibt es keine echte Freundschaft. Das trifft natürlich nicht auf alle Menschen weiblichen Geschlechts zu, aber die Sorte Erdbewohner, um die es in diesem Film geht, das sind diese Frauen, auf die das wohl zutrifft.
Und warum zum Teufel haben die Frauen alle Mac-Books? Ich mein jetzt abgesehen davon, dass Apple diesen Horror-Film mitfinanziert hat. Zum DJ-Sein haben die ja offensichtlich zu schlechten Musikgeschmack (zumindest traut man ihnen nicht zu, jemals was anderes als Mainstream-Popmusik gehört zu haben) und zum Filme-Machen oder Fotos-Bearbeiten sind sie schlichtweg zu dumm.
Man könnte den Film natürlich auch als Satire sehen, der dem meist weiblichen und doofen Publikum den Spiegel vorhält, um zu zeigen: haha, diese Idioten, die man da sieht, das seid genau ihr! Nein, ihr seid nichts Besonderes! Ihr seid so berechenbar wie der Verlauf dieses Filmes! Von euch sieht eine wie die nächste aus und deshalb habt ihr auch immer Pech in der Liebe, weil ihr nichts Besonderes seid und euch euer Freund jederzeit gegen ein identisches anderes Objekt austauschen kann! Genau das seid ihr, und das extrem-ironische Dumme ist ja, dass ihr nicht mal erkennt, dass dieser Spiegel, der euch hier vorgehalten wird, dumme Sachen zeigt und ihr noch nicht mal merkt, dass das ein Spiegel ist!
Aber irgendwie macht der Film weniger den Eindruck, als wäre er Satire. Sollte er tatsächlich als Satire beabsichtigt worden sein, ist er natürlich eines der gelungensten Werke der Filmgeschichte, aber davon gehe ich eigentlich nicht aus.
Neben dem Film könnte man "Schlaflos in Seattle" noch als lustigen, herzergreifenden, schönen und guten Liebesfilm bezeichnen.
Das Tolle am Film ist, dass man ihn schnell vergisst. Diese Tatsache ist ironischerweise auch der Grund, warum der Film so schlecht ist.
Ich habe ja nichts gegen niveaulose Filme; American Pie und Hangover finde ich ganz gut... aber bei denen besteht die Niveaulosigkeit aus Geschmacklosigkeit und vulgären Witzen. Bei "Sex and the City" hingegen sind weder vulgäre Witze noch Geschmacklosigkeit zu erkennen. Niveaulosigkeit steht hier dafür, dass der Film anspruchslos ist: die Story ist einfach abgefuckt schlecht, die Schauspielerei eher mittelmäßig, Humor ist keiner zu erkennen.
Ich hab schon überlegt, ob ich dem Film noch einen Punkt geben soll, weil er mir die wunderbare Erkenntnis gebracht hat, dass es doch besser ist, Mann zu sein, und unverklemmt und so vulgär wie man will über Sex sprechen kann.
Aber irgendwie war mir das dann doch zu übertrieben...
Nun gingen mir während des Schauens so viele Gedanken durch den Kopf, was ich unbedingt in meine Filmkritik schreiben muss (wenn einem langweilig ist, hat man immer so viele Gedanken), sodass ich wie erwartet die Hälfte davon wieder vergessen habe. Ich werd sowas dann in den Kommentaren noch schreiben...
PS: Wenigstens kann ich dem Film nicht den Vorwurf machen, dass er über zwei Stunden meines Lebens geklaut hat, weil ich ja wusste, was mich erwartet. Nach dreißig Minuten musste ich mich wirklich überwinden, weiterzuschauen, und hab das nur getan, weil ich finde, man kann einen Film nur wirklich bewerten, wenn man das Ende kennt (bzw. gesehen hat, denn kennen tut man so ein absehbares Ende normalerweise schon am Anfang des Filmes).
5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 10 Antworten
L.M.S. 2011/09/17 22:55:04
Antwort löschenHuch, da schämt man sich ja schon für sein eigenes Geschlecht :O
ich verstehe deine Abneigung gegen solche Filme und Weiber vollkommen, leider sind wir von ihnen umzingelt :(
FumerTue 2011/09/18 00:36:20
Antwort löschenGegen "solche" Filme? Soll das heißen, da draußen laufen noch mehr von denen rum? o.O ^^
L.M.S. 2011/09/18 01:54:26
Antwort löschen^^ na klar, haufenweise. Und alle kommen sie aus dem Schreckensland Hollywood *schauder*
FumerTue 2011/09/18 01:59:59
Antwort löschenWo gehobelt wird, fallen auch Späne ;)
Hollywood hat ne Menge Filme zu bieten - eine Menge gute und unvermeidlich sind da auch schlechte dabei...
L.M.S. 2011/09/18 02:27:43
Antwort löschenNaja, früher mag das wohl so gewesen sein, aber heutzutage lässt sich extrem selten ein guter, reiner Hollywoodfilm entdecken. Falls mal einer auftaucht, wird der so gehypet, dass ihn viele aus Trotz hassen, oder er versinkt zwischen den ganzen Remakes, romantischen Komödien und Klamaukfilmchen. Aber wenn du das anders siehst akzeptier ich das natürlich ;) vor allem wegen dem ganzen Remakewahn halte ich herzlich wenig von Hollywood...
FumerTue 2011/09/18 02:43:46
Antwort löschenJo, das stimmt. Aber ein paar gute Filme gibt's dann doch jedes Jahr... Shutter Island oder Inglourious Basterds zum Beispiel die letzten Jahre. Inception war glaub ich auch ganz gut, hab den seit dem Kinobesuch aber nimmer gesehen, sollte ich vielleicht mal wieder machen^^
Remakes sind der offizielle Beweis dafür, dass die meisten Filmemacher einfach keine eigenen neuen Ideen mehr haben und deswegen einen Klassiker verfilmen, der schon so gut umgesetzt wurde, dass ein Remake einfach nur überflüssig und unnötig ist.
Und man kann ja nicht leugnen, dass zwar viele schlechte, aber auch viele gute Filme aus Hollywood kommen (was daran liegt, dass allgemein die meisten Filme daher kommen)...
Denn jeder gute Filmemacher landet da früher oder später, somit kommen auch fast alle wirklich guten Filme da her, gerade weil die nötige Infrastruktur für einen guten Film da ist.
Leider sind es aber nicht nur die guten Regisseure und Schauspieler, die in Hollywood weit kommen...
L.M.S. 2011/09/18 02:56:27
Antwort löschenJaaa Inglourious Basterds *_* das stimmt natürlich ;) aber Shutter Island hab ich noch nie gesehen, Inception fand ich recht gut, der ist auch ein gutes Beispiel für Hypefilme. Die einen meinen "Boah scheiße!", die anderen sagen "Boah geil!" sodass man selbst nicht mehr weiß was man glauben soll und was nicht.
Zum Rest sag ich mal Dito!
Vor allem für den letzten Satz fallen mir viele hübsche Beispiele ein...
FumerTue 2011/09/18 11:41:11
Antwort löschenJo, Inception fand ich zwar gut, aber irgendwie versteh ich den ganzen Hype auch nicht... Wobei Leonardo DiCaprio ein wunderbarer Schauspieler ist =)
Avatar war eigentlich nur wegen dem 3D so berühmt, hab mir den nie im Kino angeschaut, sondern erst 1,5 Jahre nachdem er rauskam und fand ihn zwar nicht schlecht aber auch nicht weltklasse!
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L.M.S. 2011/09/18 13:38:16
Antwort löschenWas Avatar angeht bin ich wohl eine der wenigen, die ihn nicht gesehen haben und auch nicht den Drang dazu verspüren. Da guck ich lieber die Schlümpfe. Ist auch in 3D mit blauen Männchen und Neil Patrick Harris spielt mit ;)
FumerTue 2011/09/18 20:06:28
Antwort löschenHab mir den auch erst vor ein paar Monaten angeschaut, weil ich des Öfteren entsetzte Blicke von Freunden geerntet habe, wenn ich dazu stand, dass der Film mich noch nie gereizt hätte, ihn anzusehen. Letztendlich war ich positiv überrascht, der Film beinhaltet auch Kritik an Amerikas Politik im Umgang mit Ureinwohnern... Zwar bestimmt kein Meisterwerk und verdient bestimmt nicht den Hype, den es gab, aber nicht so schlecht, wie man meint ;)
Petunientopf42 2011/09/10 14:40:46
Kommentar löschenMoment... worum ging es in dem Film nochmal? Mal überlegen... Es ging um Sex... und das Ganze fand in New York statt. Und... das war auch schon alles, was mir im Gedächtnis geblieben ist.
Achja, ich habe noch wahnsinnig dagegen protestiert, dass die DVD überhaupt erst in den DVD-Player gelegt wird. Leider hat es nichts geholfen.
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atilla 2011/10/09 06:27:46
Antwort löschenAn mehr kann ich mich auch nicht erinnern
La Bardot 2011/08/22 00:13:10
Kommentar löschenDieser Film ist der verkrampfte Versuch, Witz, Ironie, Sex, Sentiment und Lebensweisheit in eine Handlung zu hüllen. Eine Art Trost soll dieser Film sein, ein Trost für das enttäuschende Ende einer Serie, welche ihre Idee schlichtweg zu lange überlebte und ihre Figuren in immer merkwürdigere Verwicklungen trieb. Zwar bietet das hiesige Ende eine für Fans wohlwollendere Alternative, jedoch bleibt "Sex and the City" nichts weiter als ein Garderobenzirkus, welche sogar die romantischste Geste - das Heiraten - zu vermarkten versucht. Der Warenförmigkeit des Menschen wird hier unweigerlich Ausdruck verliehen und es erscheint fast so, als sei die Vergötterung von Marken tatsächlich ein Teil des Feminismus. "Sex and the City" zeigt uns vier vierzigjährige Frauen, die sich kleiden wie zwanzigjährige, permanent kreischen, viel Zeit und wenig Sinn in ihrem Leben haben. Als Frau saß ich mehr als peinlich berührt im Kinositz und möchte hier noch einmal klarstellen, dass es zwar durchaus die Fraktion Weiber gab, die keine fünf Sitze neben mir saßen und jedes Mal beim Anblick von Prada-Taschen und Louboutin-Schuhen in Verzückung gerieten, eifrig kreischten - ganz dem Vorbild der vier Damen nacheifernd - und neidvoll seufzten, dieser Film aber keinesfalls die Wünsche und Ziele jeder Frau dieser Welt widerspiegelt, meine schon gar nicht. Ich halte "Sex and the City: The Movie" für einen absurd lächerlichen, höchst beschämenden Film.
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FumerTue 2011/09/18 02:25:18
Antwort löschenSind 4 Punkte nicht noch zu viel? :D
angelmoonsoul 2011/07/25 18:28:52
Kommentar löschenDer Film ist so langweilig !
Sarah Jessica Parker, Kim Cattrall, Cynthia Nixon und Kristin Davis nerven den ganzen Film lang.
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Bommali 2011/07/24 23:58:50
Kommentar löschenEinfach nur ätzend!
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InfantinMaja 2011/07/18 12:05:59
Kommentar löschenFand die Serie schon Scheiße, da werd ich mir erst recht nicht den Film antun!
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agynessa 2011/07/18 11:42:21
Kommentar löschenDie Serien waren eindeutig besser.
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mel1202 2011/07/03 21:51:37
Kommentar löschenDa es ein wirklich klassischer "Frauenabend-Film" ist finde ich ihn sehr nett gemacht. Mir hat er gut gefallen. :)
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Magnolia 2011/06/10 16:39:56
Kommentar löschender film ist ein einziges gigantisches klischee. im ernst, da wurde wirklich jedes verdammte klischee was man auftreiben konnte drin verwertet.
eigentlich sind beide sex and the city-filme mist, man hätte es bei der serie belassen sollen, aber immerhin ist teil 1 immer noch besser als der zweite film.
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jersey90 2011/02/27 02:09:55
Kommentar löschenMuss man wohl mögen. Meintewegen hätte man sich die Arbeit sparen können.
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lowco 2011/02/23 17:29:53
Kommentar löschenkein bock auf son mist.
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Lubi'86 2011/02/12 18:58:00
Kommentar löschenLieber Leser dieses Comments,
bitte finde die blonde Schnalle aus dem Film, töte sie und begrabe die Leiche unter der Asche ihrer Schuhsammlung.
Danke!
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FordFairlane 2011/02/12 19:02:24
Antwort löschendas ist ja auch ein frauenfilm
dAJaro 2011/02/12 19:09:03
Antwort löschenMännerfilme sollten auch nicht per se schlecht sein. Genauso die Frauenfilme.
Lubi'86 2011/02/12 19:09:58
Antwort löschenVergiss bitte nicht wieviele Männer leiden müssen, wenn Frauen bei einem Filmabend wiedermal für Sex and the City stimmen.
Selbst ganz neutral betrachtet ist der Film einfach nur grauenhaft.
Vielleicht liegt es auch nur daran, dass ich allgemein eine leichte Antipathie gegenüber zu alten (unerotischen) Frauen habe, die meinen sie wären sexy.
Mr. Ogi 2011/02/12 19:54:01
Antwort löschenEy...was ist an der untenrum-ausgeleierten Samantha, dem Raucherfuß-Falten-wrack-Carrie, der rothaarigen-blassen-in-dieser-kombination-niemals-schön-Miranda Grauenhaft?..bei Charlotte fällt mir nichts ein..die ist leider hübsch.
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Lubi'86 2011/02/12 19:59:33
Antwort löschenAlter... Du hast Dir die Namen gemerkt!?
Und welche ist da hübsch? Ist des diese schwarzhaarige? Da würde wohl Ausnahme-Werbetafel-Stirn-Charlotte passen.
Mr. Ogi 2011/02/13 13:21:54
Antwort löschenJa die schwarzhaarige!
Leider kenne ich sogar jede Folge. Dank Freundin von damals! Zum Glück beides Vergangenheit :D
Just-a-Dream 2011/01/07 01:12:12
Kommentar löschenToller Film, witzig, charmant. Natürlich konnte man schon vorhersehen wie der Film wohl enden wird, aber bei welchen Komödien in denen es um Liebe geht kann man das schon nicht?
Ein typischer Frauenfilm, den ich mir immer wieder gerne anschauen würde. :)
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his_poisongirl 2011/01/06 15:49:10
Kommentar löschenMir hat der Film richtig gut gefallen. Ich finde die Serie toll und finde, dass auch der Film nix an Charme, Witz und Zauber verloren hat. Wirklich ein gelungener Fernsehabend!
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hakan_1905 2011/01/05 22:34:11
Kommentar löschenkein film für Männer :)
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PeterPwn 2010/12/22 12:23:42
Kommentar löschen"Sex and the City" oder was passiert wenn man die Handlung einer halben SatC Episode in Überlänge presst.
Tiefpunkt einer eigentlich guten Serie.
Sogar meine Freundin hat sich damals im Kino geärgert.
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