L.A. Crash
Crash (2004), US Laufzeit 113 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 04.08.2005
91 Bewertungen
Skala 0 bis 10
21985 Bewertungen
154 Kommentare
Keine
von Paul Haggis, mit Sandra Bullock und Don Cheadle
Ein junger Mann liegt tot im Gebüsch am Straßenrand, ein Schwarzer. Detective Graham Waters nimmt mit seiner Partnerin Ria die Ermittlungen auf. Noch weiß er nicht, dass der Fall auch sein Privatleben erschüttern wird. 36 Stunden zuvor: Zwei junge Schwarze, Anthony und Peter, überfallen ein weißes Ehepaar, Staatsanwalt Rick Cabot und seine Frau Jean, mit vorgehaltener Waffe auf offener Strasse. Die Frage nach einer angemessenen Reaktion wird für Rick und sein Anwalts-Team zum Spießrutenlauf. Den Carjackern auf der Spur treffen Officer John Ryan und sein Partner Thomas Hanson auf Christine Thayer und ihren Ehemann Cameron. Sie sind schwarz, ihr Auto sieht dem des Staatsanwalts zum Verwechseln ähnlich – und Christine einfach zu gut aus, um sie ungeschoren davon kommen zu lassen. Keinen leichten Tag hat auch der iranische Ladenbesitzer Farhad. Zunächst macht ihm ein Waffenverkäufer Schwierigkeiten, als er sich zum Selbstschutz einen Colt kaufen möchte. Dann gibt es Probleme, als Daniel das defekte Türschloss seines Ladens auswechseln soll. Als Farhad kurz darauf auch noch ausgeraubt wird, sieht er rot. 36 Stunden in LA. 36 Stunden, in denen sich die Wege dieser Personen nicht nur ein Mal kreuzen werden…
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Cast & Crew
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Paul Haggis
-
Sandra Bullock
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jean Cabot
-
Don Cheadle
-
Matt Dillon
-
Jennifer Esposito
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Karina Arroyave
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Elizabeth
-
William Fichtner
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Flanagan
Regie
Schauspieler
-
Dato Bakhtadze
-
Brendan Fraser
-
Terrence Howard
-
Loretta Devine
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Shaniqua Johnson
-
Ludacris
-
Thandie Newton
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Christine
-
Ryan Phillippe
-
Larenz Tate
-
Daniel Dae Kim
-
Shaun Toub
-
Michael Peña
-
Ashlyn Sanchez
-
Tony Danza
-
Marina Sirtis
-
Bahar Soomekh
-
Beverly Todd
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Graham's Mother
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Nona Gaye
-
Kathleen York
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Officer Johnson
-
Keith David
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lt. Dixon
-
Eddie J. Fernandez
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Officer Gomez
-
Paul Haggis
-
Robert Moresco
- Genre
- Sozialdrama, Schicksalsdrama, Ehedrama
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- Beverly Hills, Metropole
- Handlung
- Armut, Ausländer, Autodiebstahl, Beschützung, Dieb, Diebstahl, Diskriminierung, Ehekrise, Einwanderer, Explosion, Falsche Beschuldigung, Geldnot, Gesundheit, Gewalttätigkeit der Polizei, Gewehr, Hispanoamerikaner, Immigration, Immigrationsverfahren, Installateur, Integration von Ausländern, Jagdgewehr, Korruption, Krankenhaus, Oralsex, Oscargewinner, Polizei, Polizist, Rache, Rassismus, Rassist, Schießerei, Schuldgefühl, Schutzengel, Sozial schwache Familie, Unfall, Vater-Sohn-Beziehung, Vater-Tochter-Beziehung, Vergeltung, Versehentlicher Mord, Waffenkauf, Waffenladen, Überfall
- Stimmung
- Berührend, Ernst, Hart, Traurig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails L.A. Crash
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Kritiken (12) — Film: L.A. Crash
SoulReaver: CinemaForever
Kommentar löschen[...] 'L.A. Crash' ist eine dieser hochpolierten Hollywoodproduktionen, die so gerne etwas zu sagen hätte, allerdings nicht ansatzweise einen gescheiten und vor allem ehrlichen Ton rausbekommen. Die Episoden ziehen sich nach und nach wie ein Reißverschluss zusammen und werden dabei vom geliebten Kitsch und schrecklichen Klischees der vorhersehbarsten Art begleitet. Zwischendurch werden wir auch noch mit pseudointellektuellen Geschwafel beglückt und die Geduld des Zuschauers wird auf eine harte Probe gestellt. [...]
Kritik im Original 18 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
fabel 2012/03/04 13:50:17
Antwort löschenAuch wenn ich ihn noch einen Tick besser fand: WORD!
SoulReaver 2012/03/04 14:25:59
Antwort löschen:)
Fricki76: Asianfilmweb.de
Kommentar löschenSteve Martins “L.A. Story” von 1991, die liebevolle Hommage an seine kalifornische Wahlheimat, gehört zu meinen Lieblingskomödien. Auf eine ganz andere Art und Weise hat sich der Regisseur Paul Haggis, unlängst bekannt geworden durch das Oscarprämierte Drehbuch zu Clint Eastwoods „Million Dollar Baby“, der amerikanischen Metropole angenommen. Das Ergebnis ist ein bildgewaltiges Soziodrama., das gelegentlich an „Magnolia“ von 1999 erinnert.
Die hohe Kriminalität hat genauso wie der noch immer vorhandene Rassismus als Spiegelbild der Realität in Hollywood-Filmen eine lange Geschichte. Immer wieder waren diese Themen Gegenstand von Filmen wie z.B. „Colors - Farben der Gewalt“ mit Robert Duvall. Dort wird der Alltag und die Machtlosigkeit zweier Streifenpolizisten im Kampf gegen die Gewalt in einer amerikanischen Großstadt porträtiert. „L.A. Crash“ steht in bester Tradition solcher Filme.
„L.A. Crash“ beginnt mit dem Unfall der Polizisten Graham…
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Nahtigall 2009/12/16 17:41:51
Antwort löschenIch gebe dir vollkommen recht.
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenPaul Haggis will uns wohl erzählen, daß man über niemand und gar nichts urteilen soll, weil es bei jedem Menschen, egal wie er aussieht und wo er herkommt, gute und böse Seiten gibt und ein jeder Schuld trägt, bewußt oder unbewußt. Und genau so pillepalle ist auch sein breitärschiger Film, pathetisch, selbstverliebt und schnulzig.
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christoph-m 2011/01/06 20:41:08
Antwort löschenOh, da ist aber jemand in seinen Grundfesten erschüttert - dies zu schaffen ist eine hohe Auszeichnung für einen Film.
fkfilmkritik 2011/07/11 15:16:25
Antwort löschenGanz genau so. :)
Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschen"L.A. Crash" kann man getrost als ein Muss für Liebhaber des anspruchsvolleren Kinos bezeichnen. Abseits von den ausgetretenen Mainstream Pfaden bekommt der Zuschauer hier von Paul Haggis einen Film serviert, der zum Nachdenken einlädt und gewiss nach Filmende noch einige Zeit in den Köpfen der Zuschauer nachwirkt.
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Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...
Kommentar löschen[...] Denn bei aller Mühe, die sorgfältig entwickelten Stränge in einen Zusammenhang zu bringen, krankt der Film an seinen plump aufbereiteten Ansprachen, die er vor dem Zuschauer hält und ihn dabei einer aufdringlich moralinen Lehrstunde aussetzt. Auf die anfänglich abschreckenden, den automatischen Antirassismus des Publikums heraufbeschwörenden Sequenzen voller Gewalt in Wort und Tat folgen alsbald Zufälle und überkonstruierte Begegnungen der Figuren, die ausschließlich Läuterung und Selbsterkenntnis mit aussöhnender Vergebung koppeln und floskelartige Weisheiten predigen, anstatt den ungemütlichen Weg differenzierter Konfrontation zu gehen. Nicht Ohnmacht, nicht Unlösbarkeit finden hier Erwähnung, sondern vielmehr die bemüht unbemühte Erforschung der Ursachen des Rassismusproblems, die in verkalkuliertem Populismus mündet. [...]
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Stryke: inderzange.de
Kommentar löschenStarker Film, der den noch stark in der Gesellschaft verwurzelten Rassenkonflikt mal von einer anderen Seiten beleuchtet und aufzeigt, wie stark Rassenfeindlichkeit auch heutzutage in den Köpfen der Menschen verankert ist, selbst wenn dieser sich für sehr aufgeschlossen und tolerant hält. Stimmt einen doch sehr nachdenklich.
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plomlompom: Filmblogs
Kommentar löschenBanalkitschiges episodisches Panorama über den Alltagsrassismus in L.A. im Aufeinandertreffen diverser Ethnien, das in der sicherlich gut gemeinten Behandlung seines Themas inhaltlich nicht über das Niveau einer besseren Seifenoper hinauskommt, sich allerdings durch das Casting diverser Stars Prestige zu versprechen scheint. [...]
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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten
Kommentar löschenDie Stars spielten für wenig Geld um der Sache willen, und entsprechend engagiert sind ihre Auftritte: Bei jedem spürt man, wie wichtig ihm seine Rolle war, wie er schon am eigenen Leib die Zerrissenheit und den Schmerz erlebt haben muss angesichts des Teufelskreises der Vorurteile.
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Moviesteve: Podcast
Kommentar löschenObgleich die humanistische Gutmenschen-Botschaft während der gesamten Laufzeit deutlich spürbar ist, wirken Paul Haggis Alltagsepisoden nie belehrend. Sein Kunststück besteht vor allen Dingen darin, Rassismus, Intoleranz und Vorurteile in all ihren Facetten auch dort aufzuspüren, wo sie der Zuschauer zunächst nicht vermutet. Durch eine meisterliche Inszenierung, deren Wirkung auch der stimmungsvollen Musik von Mark Isham zu verdanken ist, sowie überraschend gute Schauspielleistungen entsteht eine melancholisch-hoffnungsvolle Collage über das Miteinander der Menschen.
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al-x
Kommentar löschenAufeinander prallende Kulturen, deren Eigenarten und Vorurteile verpackt in einer vielschichtigen Story, welche den Zuschauer auch noch nach Filmende im Bann hält.
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alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenPaul Haggis hält sich an alle Spielregeln der Standardwerke wie "How To Write A Script in 10 Days" und moralisiert auf Teufel komm raus. Hollywood liebt ihn dafür.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenGut gespielter aber berechenbarer Zeigefingerfilm, der trotz guter Absichten dem Thema Rassismus nicht wirklich viel neues hinzuzufügen hat.
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Kommentare (142) — Film: L.A. Crash
Kommentar schreibenJuno Durden 2012/05/17 12:29:16
Kommentar löschenZufällig sah ich diesen Film auf DvD und war danach so tief bewegt, dass ich noch Wochen danach darüber nachdenken musste. Episodenfilme gehören für mich zu einer der spannendsten Erzählweisen und dieser Film übertrifft sogar den ohnehin schon fantastischen "Babel", denn wie all diese verschiedenen Schicksale sich miteinander verbinden ist unglaublich zu beobachten. Außerdem enthält dieser Film für mich 3 sehr emotionale Szenen, die in meine persönliche "Top-Movie-Scenes"-Liste gehören und allgemein hat L.A. Crash schon lange einen Platz unter meinen absoluten Lieblingsfilmen gefunden.
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Hamburger 2012/05/04 03:05:16
Kommentar löschenPolitisch korrekter Drecksfilm den man nicht braucht. Den moralischen Zeigefinger können sich die Macher in den Allerwertesten stecken, denn die Realität schaut anders aus.
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waltwhite 2012/05/05 21:33:53
Antwort löschenDanke! Endlich jemand, den dieser geistige Dünnschiss nicht blendet.
T-Rex 2012/05/03 03:31:35
Kommentar löschenein bewegender film über das thema rassismus und die eigenen dämonen
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TheJoker309 2012/04/20 12:39:46
Kommentar löschenDas beste Beispiel dafür wie real ausgedachte Geschichten doch sein können !
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dustyOn3 2012/05/16 08:54:52
Antwort löschenUnd wie überflüssig.
sachsenkrieger 2012/04/13 00:26:03
Kommentar löschenSo ist das Leben, eine "zufällige" Anhäufung von Mißverständnissen. Love it!
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Murphante 2012/04/08 13:46:28
Kommentar löschenAngefangen hat der Film ja nicht schlecht ...
aber umso mehr man sich versuchte sich in den Film reinzuleben ... wurde man von Einzelschicksalen überhäuft, nein ... erdrückt ... das war alles bissl viel aufeinmal ... so konnte ich doch bei ein paar Stellen mich auch reinversetzen und mitfühlen, wiederum bei anderen Stellen wo ich dachte ... geschieht ihm ganz recht ... es gab auch Stellen im Film wo ich dachte ... naaaa klar ... musste ja jetzt genau so kommen ... ist es doch manchmal so im Leben das man sich immer zweimal wiedertrifft ... und das die Schicksale die uns ereilen uns nur dann erreichen wenn wir selbst Schmerzen haben ...
Erst muss man selbst ordentlich auf die Fresse fallen, bevor man sich an sogenannten Minderheiten bzw zweitklassig oder sogar drittklassig ach was sag ich denn da ... jetzt kommt wieder ein Lieblingswort: Untermenschen (aufreg ^^)
Dennoch gab es auch einige Stellen die jetzt nicht unbedingt vorhersehbar waren und überraschten ... von manch Handlungen der Betroffenen ...
Rassismus hin oder her ... man hätte es auch ein bisschen unterschwelliger rüberbringen können ... und nicht immer so betonen müssen ... von wegen Schwarz Weiß und so!
Was war das denn bitte schön ???
Ab 1:25:24 ... spricht der junge Bulle mit ner ganz anderen Stimme ???
Elco Gendou sagte er ...
ist Euch das auch aufgefallen ??? doofe Synchro ... ist das auf allen DvD´s oder nur bei den Steelbooks ...
Also kann man sich ja mal anschauen ... aber man muss damit rechnen das auf einen viele einzelne Geschichten von übermäßigen Schicksalen dieser Welt ins gemütliche heile Heim eine Reizüberflutung vom großen bösen Zeigefinger Dir ums Gesicht klatscht :D
[ puuuuuuuuuh ... atmen *hechelschnauf* ]
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keinohrhase20 2012/04/08 11:15:04
Kommentar löschenWas hier aufeinander trifft ist gleichermaßen wunderschön - aus künstlerischer, musikalischer sowie visueller Hinsicht - als auch grausam und beunruhigend. Letzteres deswegen weil es der Bedeutung des Namens der Stadt Los Angeles einen Ironisch bitteren Beigeschmack gibt.
In der schönsten der vielen wunderbaren Aussagen welche sich in Paul Haggis wunderbaren Drehbuch finden welches anschließend fantastisch interpretiert im Film vorkommt heißt es: „Es ist das Gefühl der Berührung. In einer normalen Stadt geht man zu Fuß. Man berührt einander, rempelt sich an. In l.a berührt dich nie jemand....das wir miteinander kollidieren müssen um überhaupt etwas zu spüren.“
In jedem Moment, welcher jeder für sich genug erzählt um ellenlange Diskussionen zu Rassendiskriminierung und Frustration im Alltags leben per se zu führen finden sich sowohl tragische Schicksale als auch unvergesslich magische Augenblicke. Allein beim Stichwort „unsichtbarer Mantel“ kriege ich eine Gänsehaut. Falls man unbedingt etwas kritisieren möchte dann vielleicht das der Film etwas zu gewollt an das ganze herangeht und hier und da doch etwas zu sehr mit der Moralkeule geschwungen wird. Dieser Umstand sollte eine jedoch nicht davon abhalten sich diesen Film (wieder und wieder) anzusehen.
Schließlich ist er nicht nur wahnsinnig gut sonder auch ungemein wichtig.
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HopeWithinChaos 2012/04/05 22:07:31
Kommentar löschenIch habe nie verstanden, warum der Film damals so hoch gelobt wurde. Ich habe die Story und die Handlungsstränge als arg konstruiert bzw. unrealistisch empfunden.
Kann man sich anschauen, muss man aber ganz bestimmt nicht.
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Martin Quilitz 2012/04/03 12:00:53
Kommentar löschenAuf der Skala der Filme die mich zu tiefst beeindruckt haben, sowohl spielerisch auch emotionell ist dieser Film unangefochten. Die Verkettung von Ereignissen und Schicksalsschlägen gepaart mit Freude, Leid und Haß sind meisterhaft umgesetzt! Wer diesen Film noch nicht gesehen hat, den kann ich nur dazu raten! Absolut Top!
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schroemasta 2012/03/15 21:50:46
Kommentar löschenIch finde diesen Film genial. Sogar einer meiner Lieblings Magic Moments aller Filme, als der angeblich rasistische Cop anhand aller Vorfälle in einer für ihn lebensbedrohlichen Lage die Afroamerikanische Frau aus dem brennenden Auto rettet. Viele mögen dass klischee haft finden, ich finde die Situation soll bedeuten dass in vielen Situationen doch noch die Menschlichkeit im Vordergund steht und dass kommt hundertpro rüber. Hammer Gänsehaut Szene ;)
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Martin Quilitz 2012/04/03 12:05:37
Antwort löschenund umso mehr beeindruckt fand ich die Szene als der persische Ladenbesitzer das Kind des mexikanische Mannes, welcher die Tür reparieren wollte, erschissen will und es sich nur um Platzpatronen handelte...
based_god 2012/02/11 16:47:34
Kommentar löschenZu viele Klischees, zu vorhersehbar...
Das schlechteste was man über einen Film sagen kann ist: "Na und?"... Und genau das habe ich mich nach der Sichtung von "L. A. Crash" gefragt... Irgendwie bin ich in keiner Minute mit dem Stoff warm geworden. Zu gross war meine Antipathie allen gegenüber. Zu sehr nervte mich, dass der Film konstruiert wirkte. Und zu sehr störte es mich, dass ich von Anfang an wusste wie es ausgehen würde. Der nervigste Punkt war jedoch, dass so ein Film auch noch versuchte belehrend zu wirken.
Nicht mein Fall! Lieber "Magnolia" oder "23 Gramms" gucken!!
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based_god 2012/02/11 16:50:54
Antwort löschenIch bin ein Illuminati :D
JohnnyKee 2012/02/12 12:26:13
Antwort löschenDas Wort "Gramms" existiert nicht. Entweder Grams oder Gramm, bitte! ;)
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Violent Fiffy 2012/02/28 16:59:10
Antwort löschenDann aber auch "Illuminatus", wenn wir schon bei der Pluralpolitur sind. ;-)
dustyOn3 2012/05/16 08:55:35
Antwort löschenIch gebe dir absolut Recht... der Film ist der größte Rotz im Rassengelaber-Universum.
Kaskodil 2012/01/19 00:32:13
Kommentar löschenSchon lange gehört der Film "L.A. Crash" zu der Liste meiner Vorgemerkten, aber selten hatte ich Lust ein Drama zu sehen.
Ein Drama, ja, nur diesem Genre kann man den Film zuordnen, und dennoch nicht ohne schlechtes Gewissen, denn so richtig gehört es dann doch nicht in das Dramenkarussell. Doch zunächst zurück zu der Sache mit der Lust - auch heute wollte ich kein Drama anschauen. Ich habe einfach gesucht, nicht richtig hingeschaut, gedacht es sei ein Kriminalfilm, da sowohl der Titel als auch das Cover perfekt dazu passen würden, doch nach den ersten 20 Minuten merkte ich, dass die echte Action ausblieb. Nochmal pausiert, ein Blick auf die Beschreibung - voilá, ich schaue ein Drama, spitzenklasse. Aber, 20 Minuten sind vorbei, jetzt schau ich auch die restlichen 90 an!
Und je länger ich den Film ansah, desto besser gefiel er mir. Der Film spielt, wie man schon nach Lesen des Titel erraten kann, in Los Angeles. Dabei kommen die vorgestellten Hauptfiguren, von denen es reichlich gibt - trotzdem kann man im Verlauf des Films alle gut auseinander halten -, aus allen erdenklichen Schichten, sowohl Autodiebe, als auch hohe Polizeibeamte werden vorgestellt. Doch diese Schichten trennen Welten - Welten der Rassenideologie. Denn im Prinzip geht es in dem Film um ein L.A., dass rassenfeindlicher nicht sein kann. Weiße hassen Schwarze, Schwarze wehren sich (oder eben auch nicht) gegen die Weißen mit gleicher Münze. Doch im Verlauf wandeln sich alle. Alle Beteiligten durchziehen eine derart drastische Wandlung in dem Streifen, wie sie größer kaum sein könnte. Rassistische Cops helfen Schwarzen, die unterwürfigen Farbigen wehren sich gegen die Vergehen der Weißen, die Geldhungrigen werden barmherzig. Trotzdem bleibt alles nachvollziehbar und realistisch, es wird nicht übertrieben, es wirkt nichts gezwungen. Der Weg eines jeden kreuzt mehrmals die der anderen, bewusst oder unbewusst. Und jedes dieser un/zufälligen vernetzten Treffen vollzieht eine Wandlung in den Betroffenen, die ihre Welt umdreht. Die geweckten Emotionen sind fesselnd, wenn auch der Anfang etwas schleppend wirkt. Gegen Ende entwickelt der Film dann sein ganzes eigenes Aroma, verbreitet Freudentränen und so manches Schmunzeln, auch wenn nicht alles so glatt läuft (dramentypisch halt). Prinzipiell gibt es nur eine Szene, die den Streifen zum Drama macht, und doch ist sie Anfang und Schlüsselpunkt, ab dem alles neu wird. Die Musik im Film mischt sich gut ein, verknüpft Szenen gut miteinander und sagt auch was aus. Auch die Moral als Zuschauer wird beeinflusst. Fragen wie: "Warum tut er das jetzt?" oder "Das verstehe ich im ersten Moment nicht." sind normal, werden aber letztendlich alle beantwortet. Anfangs etwas verwirrend und konfus ebnet es sich am Ende und man hat das Gefühl, fast jeder Charakter hätte das Richtige getan.
Alles in allem ein bewegender, emotionaler Film, der zwar als Drama statuiert wird, allerdings nicht vollständig in das Schmema passt. Sowohl Schauspieler als auch die gespielten Rollen sind gelungen besetzt und passen sich gut in die Geschichte ein. Allerdings darf man sich nicht auf Schießereien oder Action einstellen - es ist ein eher ruhiger, aber sehr durchdachter Streifen, der sicher immer einen - wenn schon, denn schon - ganzen Blick wert ist.
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Kaskodil 2012/01/19 01:01:29
Antwort löschenNicht mein gelungenster Kommentar, hoffe aber dennoch, dass die Botschaft, die ich damit überbringen wollte, verständlich ist. PS: Es geht nicht nur um Weiße oder Schwarze, sondern Menschen aller Kulturen, das kam nicht ganz richtig heraus.
Toblerone 2012/01/14 01:26:52
Kommentar löschenGut gemeint, aber so fatal klischeeüberladen umgesetzt, dass es weh tut. Ein nerviger Mist, der sich dazu ganz großkotzig daran versucht die Episoden zu verbinden bzw. zusammen zu knobeln.
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1000Mindhunter 2012/01/11 21:44:04
Kommentar löschenMein liblings Episodenfilm weil der film mich fasziniert hat, die episoden werden ruhig bedrückend und Höhepunktlos erzählt, gerade Matt Dillon wie auch Ryan Phillip überzeugen matt dillon als rassistischer Cop in L.a der durch ein unbekanntes im film nicht erwähntes Ereignis zum Rassisten wurde Phillip geht da im aus dem weg und verlangt einen neuen Partner, gegen ende des films wird er selbst wegen einer Verwächslung zum Mörder eine Dunkelhäutigen der Film hat klasse Musik gerade der end Song maybe tomorrow wird genial mt der end Sequenz verbunden terence howard hat für mich auch überzeugt die überaschung war da noch ludacris der den Film abschliesst
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TheWalkingDead 2012/05/17 07:16:47
Antwort löschenBoah lern mal zu schreiben. Das geht ja gar nicht.
Chrisetoph 2011/12/26 19:34:52
Kommentar löschenLeider enttäuschend, dabei steh ich eigentlich auf solche verschachtelten Episodenfilme. Aber ähnlich wie Iñárritus schwächster „Babel“ haut „L.A. Crash“ nur so mit der Moralkeule um sich. Bereits die erste halbe Stunde wirft einem die Rassismus-Klischees um die Ohren, dass man sich fragt, ob nicht halb so viel gereicht hätte, um die ja nicht wirklich komplizierte Botschaft an den Mann zu bringen. Aber was allein Ludacris für einen Mist redet, reicht normalerweise für mehrere Filme. Ähnliches gilt auch für die Erzählstränge: Hier sind einige völlig unnötige Rollen dabei, die den Film in die Länge ziehen; allen voran Frau Bullock, auf die man problemlos hätte verzichten können. Zumal die, nennen wir es, Entwicklung ihres Charakters arg unglaubwürdig und konstruiert wirkt. Genauso der junge Cop, der seinen rassistischen Partner nicht verpfeifen kann, weil sein Boss schwarz ist (?), aber dann doch die Nerven verliert. Wirklich überzeugen konnte mich nur der nette Schlosser. Bisschen wenig.
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Enemenemietz 2011/12/21 00:44:20
Kommentar löschenMan trifft sich immer zweimal im Leben...
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Maaaaax 2011/12/17 12:39:26
Kommentar löschenIch find diesen Film wunderbar.
Der Film greift eine Problematik auf, die im wahren Leben auch ein großes Problem da steht.
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dustyOn3 2011/11/25 07:15:57
Kommentar löschenNoch mehr Klischees bedienen bitte. "L.A. Crash" hätte so viel mehr sein können. Ja, können, denn hier wird einem in jedem zweiten Satz dieses verseuchte Rassengeschwafel aufgetischt. "fkfilmkritik" hat es einfach perfekt auf den Punkt gebracht. Der Regisseur versucht dieses Grundelement so geschickt wie möglich einzubauen, sodass sich der Zuschauer selber praktisch dabei erwischen soll, dass er irgendetwas ethisch unkorrektes denkt. Dass man das Thema auch weitaus realistischer und beklemmender anpacken kann, haben Filme wie "American History X" bewiesen.
"Saddam", "Spaghettifresser", "Nigger", "Amigo"... das sind so in etwa die beliebtesten Wörter dieses Werkes. Jeder Mensch mit etwas Verstand wird schnell feststellen, dass Paul Haggis lediglich mit den simpelsten Mitteln versucht hat, seinen Zuschauern dieses endlose Thema näher zu bringen. Wie ein Elefant im Porzellanladen.
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fkfilmkritik 2011/11/25 14:32:08
Antwort löschenDanke für die Erwähnung. Ein ganz, ganz blöder Film
Alle 3 Antworten zeigen
_Garfield 2011/11/25 17:07:05
Antwort löschenSchade, dachte ich hätte Verstand, dabei hatte ich doch Pläne...
dustyOn3 2011/11/25 17:19:27
Antwort löschenAch, Garfield... du bist doch etwas anderes. Kater müssen einfach nur chillig aussehen, und das tust du doch! :-)
greenlight 2011/11/04 16:56:52
Kommentar löschen1 punkt für die erste viertelstunde, solange habe ich es ausgehalten. das gibt es ja sonst sehr selten, dass ich einen film abbrechen muss, aber hier sah ich keine andere lösung. der moralische zeigefinger gekoppelt mit einer rassismus-thematik als plumpe schwarz-weiss-zeichnung geht gar nicht.
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Williwunda 2011/11/10 16:17:56
Antwort löschenDann hättest mal den Film weiter gucken sollen, da wird schwarz und weiß von einem großen grau verdrängt ;)
Infuso Verde 2011/12/03 22:13:28
Antwort löschenkann mich williwunda nur anschließen, kann dich aber auch in gewisser weise verstehen. die ersten 20 minuten wusste ich auch nicht so ganz, was ich davon halten soll. aber verdammt, was danach passiert zeigt ist genial.
und der moralische zeigefinger ist meiner meinung nach mit grund erhoben. menschen sind oberflächlich, zumindest im ersten moment. die frage ist nur, wie weit man sich damit zufrieden gibt. die einen belassen es dabei, die anderen forschen nach.
damit das klar ist, ich will dir hier in keinster weise was unterstellen, aber wenn man nach 15 min den film ausmacht, weil das ja eh nur klischees bedient, frage ich mich, warum du es dabei belässt, anstatt dir über das komplette werk eine meinung zu bilden. stattdessen kratzt du nur an der oberfläche und das was du gesehen hast, beurteilst du. dass vielleicht mehr dahinter steckt, ist dir dabei egal. und gehts nicht auch darum in diesem film?
ich hoffe du verstehst was ich meine und fühlst dich nicht angegriffen. nur einen film mit 1.0 zu bewerten, weil man etwas mehr als den vorspann gesehen hat, finde ich krass.
DolorisLan 2011/10/03 15:41:07
Kommentar löschenMeine Erwartungen waren einfach zu hoch. Lag wohl hauptsächlich daran, dass der Film so angepriesen wurde. Wie dem auch sei: Den Film kann man sich gerne mal zwischendurch ansehen, ist aber absolut kein Muss. Paar Szenen sind wirklich nicht schlecht gemacht. Im großen und ganzen war der Film dann doch ganz nett.
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