Sharayet - Eine Liebe in Teheran
Circumstance (2011), Laufzeit 107 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 24.05.2012
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3 Kommentare
Keine
von Maryam Keshavarz und Maryam Keshavarz, mit Nikohl Boosheri und Nikohl Boosheri
Nach außen hin passen sich in Sharayet – Eine Liebe in Teheran die beiden Schülerinnen Atafeh und Shirin den strengen Vorsätzen des öffentlichen Lebens in Teheran an, doch im Untergrund treffen sie sich mit anderen Jugendlichen auf geheimen Partys, experimentieren mit Sex und Drogen, tanzen zu Technomusik und träumen von einem freieren Leben. Bisher bildete auch Atafehs liberale Familie einen Schutzraum gegen die Moralpolizei und ihre rigiden Vorschriften. Doch als ihr Bruder Mehran nach einem Drogenentzug zurückkehrt und seinen Halt mehr und mehr im religiösen Fundamentalismus findet, wird Atafehs Freiheitsdrang auf eine harte Probe gestellt. Umso mehr, als Mehran merkt, dass sie und Shirin mehr als nur gute Freundinnen sind …
Mehr Bilder (9) und Videos (2) zu Sharayet - Eine Liebe in Teheran
Cast & Crew
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Maryam Keshavarz
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Maryam Keshavarz
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Nikohl Boosheri
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Nikohl Boosheri
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Sarah Kazemy
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Sarah Kazemy
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Reza Sixo Safai
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Reza Sixo Safai
Regie
Schauspieler
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Soheil Parsa
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Soheil Parsa
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Nasrin Pakkho
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Nasrin Pakkho
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Sina Amedson
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Keon Mohajeri
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Keon Mohajeri
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Maryam Keshavarz
- Genre
- Drama
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- Iran, Teheran
- Handlung
- Club, Drogenentzug, Drogensucht, Familienkonflikt, Geheimnis, Generationenkonflikt, Jugend, Konflikt, Kopftuch, Lesbe, Lesbischer Kuss, Liebe gegen alle Widerstände, Moschee, Moslem, Muslimin, Regeln, Regelverstoß, Sexuelle Obsession, Sexuelle Revolution, Widerstand, Zärtlichkeit, Öffentlichkeit
- Stimmung
- Ernst, Spannend, Verstörend
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails Sharayet - Eine Liebe in Teheran
Trailer zum Film Sharayet - Eine Liebe in Teheran
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Kritiken (2) — Film: Sharayet - Eine Liebe in Teheran
Jürgen Kiontke: Jungle World, ai-Journal, K...
Kommentar löschenKeshavarz' Film wird mit den vielen Frontstellungen spielend fertig - und kann es dabei locker mit Asghar Faradis Berlinale-Gewinner von 2011, "Nadar und Simin" aufnehmen, auch was die Arbeit mit Farben und Licht angeht: Hier ist jede Einstellung ein Kunstwerk.
Iranische Filmemacher der Gegenwart scheinen es mühelos zu schaffen, anhand guter Drehbücher komplexe Fragen ins Spiel zu setzen. Über Zukunft, Freiheit und die Gestaltung des eigenen Lebens zerbricht sich nicht nur die Jugend in Teheran den Kopf. Aber in ihren Reihen stehen Menschen mit der Kamera, die daraus Kino zu machen verstehen.
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Kirsten Liese: BR Online, WDR3, Darmstädte... Kirsten Liese: BR Online, WDR3, Darmstädte...
Kommentar löschenIn der Öffentlichkeit halten sie sich an die strengen Vorschriften, im Untergrund tanzen sie auf illegalen Techno-Partys, synchronisieren Filme, die in Teheran nur unter der Ladentheke verkauft werden, und träumen von einem selbstbestimmten Leben: die beiden Freundinnen Atafeh und Shirin, rebellisch wie die berühmte Comic-Heldin in Persepolis und mit ihrer lesbischen Liebe Pioniere im iranischen Kino. Differenziert untersucht der bemerkenswerte Debütfilm ihre Situation im Spannungsfeld zwischen gottesfürchtigen Mullahs, Moralpolizisten und den heterogenen Oppositionellen der „Grünen Welle“. So hoffnungsvoll, wie er anfängt, so nüchtern endet er: Gegen den Druck des autoritären Regimes kommt offenbar auch eine liberale Oberschichtfamilie nicht an. Als einziger Ausweg bleibt die Emigration: Selbst ein Emirat, in dem Homosexuelle mit Haftstrafen rechnen müssen, scheint dabei schon ein traumhaftes Ziel.
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Kommentare
Kommentar schreibennurleben 2011/08/22 23:35:26
Kommentar löschenVielversprechender Trailer :):
http://www.youtube.com/watch?v=td-cYUVOg4Q
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