Sisters' Hood - Die Mädchen-Gang
Sket (2011), Laufzeit 83 Minuten, FSK 16, Thriller, Kriminalfilm
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5 Kommentare
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von Nirpal Bhogal, mit Ashley Walters und Lily Loveless
In Sisters’ Hood schwört eine Teenagerin nach dem brutalen Mord an ihrer Schwester Rache und tritt einer Mädchen-Gang bei, die den Männern den Kampf angesagt hat.
Nach dem Tod ihrer Mutter ziehen die zwei Schwestern Kayla (Aimee Kelly) und Tanya (Kate Foster-Barnes) in ein für seine Kriminalität berüchtigtes Viertel im Osten Londons. Eines Tages wird Tanya bei dem Versuch, einen Streit zu schlichten, von dem Kleingangster Trey (Ashley Walters) brutal zusammengeschlagen und fällt ins Koma. Wenig später stirbt sie im Krankenhaus. Die jüngere Schwester Kayla schwört Rache. Die Chance dafür bietet sich, als sie auf die sogenannte Schwesternschaft trifft, die sich nicht mehr von den Männern erniedrigen und verletzen lassen wollen und ihnen ebenso brutal entgegen treten.
Doch bevor Kayla Vergeltung üben kann, muss sie sich zunächst in der Mädchen-Gang zu behaupten lernen.
Hintergrund & Infos zu Sisters’ Hood – Die Mädchen-Gang
Sisters’ Hood – Die Mädchen-Gang (OT: Sket) wurde von den gleichen Machern produziert, die schon für Shank verantwortlich zeichneten, einem Film, in dem Mitglieder einer Gang im futuristischen London ebenfalls Rache üben.
Beim London Film Festival 2011 wurde Regisseur Nirpal Bhogal für sein Debüt Sisters’ Hood für den Preis des Best British Newcomer nominiert. Ebenfalls eine Nominierung erhielt Aimee Kelly für ihre darstellerische Leistung. (EM)
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Cast & Crew
- Genre
- Thriller, Kriminalfilm
- Handlung
- Aggressivität, Bandenchef, Bandenkrieg, Brutalität, Gang, Gewalt, Mädchen, Rache, Rachefeldzug, Unmenschlichkeit, Wut und Hass
- Stimmung
- Ernst, Spannend





















Kommentare (5) — Film: Sisters' Hood - Die Mädchen-Gang
JustJonas Sun, 12 May 2013 15:33:31 -0000
Kommentar löschenAchtung Spoiler :
Hast du was gesagt, Schlampe?
Du bist Tod!
Du verficktes Drecksstück!
Du fickst keine Frau mehr!
Dich mach ich kalt!
Ruf n verdammten Krankenwagen!
Ich habe niemand mehr!
Das ist alles deine Schuld!
Ende.
#voll_unporno
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diceman Sun, 22 Jul 2012 07:34:39 -0000
Kommentar löschenEtwas ist faul im Staate Großbritannien. Sonst würden uns viele solcher halbgaren Youth Violence-Filme, wie sie immer mal wieder zu uns herüberschwappen, erspart bleiben. Selbstverständlich ist es wichtig auf gesellschaftliche Mißstände aufmerksam zu machen, aber wenn es abseits davon nichts interessantes zu erzählen gibt, kann man's vielleicht auch einfach mal sein lassen (und das Geld stattdessen einer Streetworker-Stiftung überantworten). Und auf jeden VETERAN und jeden HARRY BROWN kommt mindestens ein SHANK ... ich hätte es besser wissen müssen: SHANK war einer der größten Stinker des letzten Jahres; SKET ist dasselbe mit Mädels, dabei geringfügig besser, da weniger nervös gefilmt, und die HDR-Cinematographie kriegt ein paar atemberaubende Bilder vom nächtlichen London hin. Dafür nervt der kreischige Staccato-Girlie-Hip-Hop umso mehr, und das unverständliche Cockney-Gerotze lässt einem auch bald die Ohren bluten.
Die Crime-Story vom Geordie-Lass, das den Tod ihrer älteren Schwester rächen will und deshalb einer Troublemaker-Gang beitritt, spult ihr Ding überraschungsfrei nach Schema F durch. Und hat am Ende nicht die Cojones, den eingeschlagenen Weg bis zum bitteren Ende zu beschreiten, versackt stattdessen in einem klischeehaft-versöhnlichem Cliffhanger, und verbaut sich so die Chance, tatsächlich mal ein aufrüttelndes Statement herüber in den Kinosaal zu schicken.
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Martin Quilitz Thu, 19 Jul 2012 18:59:46 -0000
Kommentar löschenüberragend war der film jetzt nicht umbedingt, aber unterhaltend. gewalt gibt es in jeder stadt. Das aber Frauengangs Typen zusammenschlagen halt ich fast schon für ein Gerücht... :)
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uncut123 Tue, 10 Jul 2012 17:59:58 -0000
Kommentar löschenteenager action-soziale filme können die engländer einfach gut ob adulthood Kidulthood trainspotting usw. und immer mit echt cooler mukke gepaart.film an sich ist manschmal unfreiwillig komisch aber was solls.
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Miami Twice Mon, 09 Jul 2012 11:43:04 -0000
Kommentar löschenirgendwie wirkte der Film etwas zu "übertieben" - mag es auch in London so eine Szene geben. Die Schauspieler wirkten überzeugend vor allem Kayla mit der man richtig mitfühlte. Sicher kein Megablockbuster aber für Zwischendurch o.k.
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