Sonnenallee
Sonnenallee (1999), DE Laufzeit 94 Minuten, FSK 6, Komödie, Drama, Kinostart 07.10.2000
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44 Kommentare
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von Leander Haußmann, mit Alexander Scheer und Alexander Beyer
Sonnenallee – Das sind junge Leute damals wie heute, hier wie dort. Das sind verbotene Songs und Tänze, wie sie noch nie zu sehen waren. Und eine große Liebe, die die Welt verändert. Ein Panorama des Ostens erzählt von Leuten, die dabei waren.
HandlungErzählt wird die Geschichte von Michael Ehrenreich und seinem besten Freund Mario. Beide wohnen am kürzeren Ende der Sonnenallee, besuchen die EOS (Erweiterte Oberschule) Wilhelm Pieck und stehen, wie die anderen Jungs aus der Clique, kurz vor dem Abitur. Neben der Frage, ob man sich um des Studiums willen für drei Jahre bei der NVA verpflichten soll, bilden die (größtenteils verbotene) West-Pop- und Rockmusik der 1970er Jahre, vor allem die der Rolling Stones, und natürlich die erste Liebe bzw. Mädchen die zentralen Motive des Films. Darüber hinaus werden die Probleme des Erwachsenwerdens und auf subtile Art und Weise die mit dem DDR-Grenzregime verbundenen Schikanen und Gefahren aufgezeigt. Am Ende wird auch die Brüchigkeit menschlicher Beziehungen angesichts der Realitäten eines Überwachungsstaates thematisiert.
Michas Onkel Heinz aus West-Berlin kommt sehr oft auf Besuch zur Familie Ehrenreich nach Ost-Berlin und klagt immer darüber, dass alles mit Asbest gebaut sei, und wie schlecht die DDR überhaupt sei, ganz zu schweigen von deren Zukunftsaussichten. Am Ende des Filmes stirbt er an Lungenkrebs.
Am Ende wird die Komik des Films durch dramatischere Passagen unterbrochen. Die Tatsache, dass Michaels Freund, Mario, sich aus privaten und existenziellen Gründen von der Stasi anwerben lässt, ist für Michael ein schwerer Schlag im Hinblick auf ihre Freundschaft. Die Schlusssequenz zeigt, dass Michaels Werben um seine große Liebe Miriam endlich Erfolg hat.
Weiterführende InformationenWeitere Informationen im Internet
Quellen
Wikipedia Artikel über den Film
- DVD
Cast & Crew
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Leander Haußmann
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Alexander Scheer
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Alexander Beyer
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Katharina Thalbach
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mutter Ehrenreich
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Teresa Weißbach
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Detlev Buck
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Henry Hübchen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Vater Ehrenreich
Regie
Schauspieler
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Ignaz Kirchner
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Robert Stadlober
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Elena Meißner
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David Müller
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Brötchen
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Martin Moeller
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Patrick Güldenberg
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Benno Frevert
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bruder von Miriam
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Andreas Pietschmann
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Scheich von Berlin
-
Annika Kuhl
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Claudia Fritzsche
-
Hans-Uwe Bauer
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Stasinachbar Herr Fromm
-
Leander Haußmann
-
Detlev Buck
- Genre
- Teenie-Komödie, Komödie, Klamaukfilm, Coming of Age-Film
- Zeit
- 1970er Jahre
- Ort
- Berliner Mauer, Deutsche Demokratische Republik, Neukölln, Ost-Berlin
- Handlung
- Abitur, Balkon, Clique, Erste Liebe, Erwachsenwerden, Feier, Freundschaft, Grenzgebiet, Josef Stalin, Jugendliebe, Kassette, NVA, Onkel, Ost - West, Ostalgie, Rausch, Rolling Stones, Roman, Stasi, UdSSR, Verboten
- Stimmung
- Gutgelaunt, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Sonnenallee
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Trailer zum Film Sonnenallee
Alle Trailer, Clips & Videos (2)












Kritiken (3) — Film: Sonnenallee
kltrg
Kommentar löschenEin DDR-Film – wie schön! So dachte ich vor dem Film, doch er hat mich leider enttäuscht. Ein paar Lacher sind schon dabei, doch insgesamt bleibt der Film nicht mehr als eine Aneinanderreihung von austauschbaren Szenen ohne sich steigernde Spannung oder Dramatik. Die Charaktere sind plump und oft sucht man in den Szenen vergeblich nach einem tieferen Sinn.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenOstalgischer Rückblick in die DDR, der nicht Aufarbeiten will aber trotz guter Besetzung dennoch bestens unterhält.
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alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenRomantisierende Ostalgie. Gott sei Dank, der Trend ist vorbei.
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Kommentare (41) — Film: Sonnenallee
Kommentar schreibenherrbenson 2012/02/02 23:21:12
Kommentar löschenWitzige Charaktere, aber leider alles in allem recht belangloser Film. Das (kurze Zeit später erschienene) Buch "Am kürzeren Ende der Sonnenallee" vom Co-Drehbuchautor fand ich (damals) hingegen echt klasse.
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Oecher 2012/01/14 11:08:56
Kommentar löschenWir haben und rund 90 Minuten gut unterhalten lassen. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Es würde mich nicht erstaunen, wenn daraus noch ein Musical würde...
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Neo_seven 2011/06/01 13:15:32
Kommentar löschenComing of Age in der DDR mit Feelgood-Garantie
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dennis-oestreich 2011/02/28 01:23:17
Kommentar löschenMerkste wat?
Nee, nüscht!
Schöner Film und vielleicht bester Vertreter, jedoch sicher der Vater der Ostalgie-Welle.
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felixi 2011/01/29 21:27:44
Kommentar löschendurch tanzen über die mauer komisch
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DarthStarkiller 2010/12/26 23:01:45
Kommentar löschenVon den DDR-Filmen der beste ... auch meine Verwandten (fast alles Ossis) stimmen da mal Ausnahmsweise überein :)
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LowRidah 2010/12/17 18:07:42
Kommentar löschenLustig ist der Film leider nicht, aber auf jeden Fall sehenswert. Eine nette Darstellung der Situation in der DDR und die Einstellung der Menschen dort darüber. Das ist hier gelungen...
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fliegendreck84 2010/12/09 13:03:18
Kommentar löschenDer beste Ost-Film überhaupt.
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zdarlight 2010/10/03 19:38:58
Kommentar löschenepisch!
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Filmkenner77 2010/09/10 16:15:09
Kommentar löschenKann man sich mal anschauen. Ganz nett, mehr aber auch nicht.
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cpt. chaos 2010/07/12 13:11:40
Kommentar löschenNett gemachter Streifen, der für diejenigen, die es unmittelbar erlebt haben, sicherlich für einige nostalgische Momente sorgen dürfte.
Ansonsten jedoch eher reine filmische Durchschnittskost.
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RaZer 2010/07/10 19:58:45
Kommentar löschenSehr sympathische und (n)ostalgische Komödie. Schön unaufdringlich und parodistisch, ohne zu lächerlich oder zu ernst zu wirken. Haußmann hält da gut die Wage und übertreibt die Angelegenheit weder in die eine noch in die andere Richtung. Die Besetzung setzt das gut um. Auch rein optisch macht der Film einen sehr guten und glaubwürdigen Eindruck.
Einfach schön.
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his_poisongirl 2010/04/06 15:56:17
Kommentar löschenIch hab Sachen gesehen, die ich lange nicht gesehen hatte und von denen ich gar nicht wusste, dass ich sie vermisse ;P ... Kurz gesagt: Ich hatte viel Spaß beim gucken des Films :D
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*frenzy_punk<3 2010/02/03 21:36:51
Kommentar löschenleander haußmanns "sonnenallee" ist eine klasse komödie, die spaß macht. wunderbar erzählt der protagonist micha, wie es damals so war, als teenager in der ddr zu leben. die musik ist grandios und macht gute laune. besonders hat mir robert stadlober als "wuschel" gefallen. er ist einfach ein klasse schauspieler!
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alanger 2010/02/03 21:58:16
Antwort löschenok, und dann nur 6,5?
*frenzy_punk<3 2010/02/03 22:34:51
Antwort löschenjaa irgendwie hat mir doch noch was gefehlt! ich weis, ich bin oft zu kritisch mit bewerten :D
falkmann 2010/01/03 16:18:19
Kommentar löschenherrlich nostalgischer dauerbrenner.
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Kiba 2009/12/22 19:20:14
Kommentar löschenHab heute in der Schule angefangen den zu gucken. Muss ich unbedingt fortsetzen, da der Anfang mir schon gut gefällt. Und der Typ mit der Schlaghose mit Glöckchen von C&A einfach zum brüllen aussieht. Mal gucken, wann ich dazu komme, aber auf jeden Fall freue ich mich.
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jlorenz1 2009/11/15 17:19:22
Kommentar löschenDDR-Schmonzette mit einem gewissen Kultstatus, die recht gut das "Altbackene" und den Galgenhumor aus jener Zeit herüberbringt. Intellektuell keine Herausforderung, dennoch netter Zeitvertreib und gedankliche Anregung, was jenem DDR-Alltagsleben aus der damaligen Zeit für einen persönlich abzugewinnen ist...
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Chaosmacherin 2009/10/04 12:20:10
Kommentar löschenEin wirklich lustiger Film, der die DDR mit zwei lachenden augen betrachtet. Ich habe sehr viel gelacht, aber wenn ich den kleinen Robert Stadlober weinen sehe möchte ich fast mit weinen.^^
Natürlich ist hier nicht nur realismus zu erwartet (2 Jungen springen vom Balkon eines 3. Stocks und tanzen dann munter weiter).
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Abronsius 2009/09/24 17:05:21
Kommentar löschenProfessor Flimmrich hätte den Film niemals gezeigt-zu authentisch.Meine erste Siouxsie LP kostete 80 verdammt harte Ostmark,das war der Gegenwert von 1600 Schrippen/Brötchen.Das wären über zwei Jahre,jeden Tag zwei Schrippen zum Frühstück gewesen.Das Bowie-Poster,20 Mark,hätte den Belag ergeben.
Das Finale,die Mauer wird einfach weggetanzt,trieb mir den Schweiß in die Augen."Ich war jung, und ich war verliebt.Es war (mit) die schönste Zeit meines Lebens."
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Deep Ford 2009/10/30 11:03:00
Antwort löschen"Mann, is dett vaboten!"
derblonde 2009/09/21 19:56:43
Kommentar löschenNette, aber harmlose Unterhaltung für Zwischendurch.
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