Star Trek VII - Treffen der Generationen

Star Trek: Generations (1994), US Laufzeit 118 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Kinostart 09.02.1995

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von David Carson, mit Patrick Stewart und Jonathan Frakes

In diesem Action-Abenteuer werden Captain Jean-Luc Picard und die Mannschaft der Enterprise-D ein Puzzleteil im tödlichen Plan des wahnsinnigen Wissenschaftlers Soran. Er will einen ganzen Planeten zerstören, um das als Nexus bekannte Energieband heraufzubeschwören. Bei einer explosiven Schlacht gerät Picard in den Nexus und landet Angesicht zu Angesicht mit Captain Kirk, der schon seit Jahrzehnten dort festsitzt. Um die Vernichtung einer ganzen Zivilisation zu verhindern müssen sich beide Captains gemeinsam gegen Soran stellen.

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (2) — Film: Star Trek VII - Treffen der Generationen

Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...

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6.0Ganz gut

1994 war es soweit, die „Next Generation“ um Captain Jean-Luc Picard (Patrick Stewart) hatte sich sechs Jahre und sieben Staffeln lang erfolgreich im TV bewährt, und sollte nun die erste Generation auch im Kino beerben. Leider muss der Entschluss der Verantwortlichen bei Paramount einen Crossover von alter und neuer Crew zu evozieren, als Fehler bezeichnet werden. Zu unausgegoren, zu uninspiriert, zu verworren die Geschichte, die auf mehreren Zeitebenen und Dimensionen spielt. Der Fokus des Films liegt dabei eindeutig auf den beiden Captains der Enterprise, die sich - Treffen der Generationen – zusammen in die Schlacht gegen den Antagonisten Soran begeben. Shatner soll es später bedauert haben, dem Filmtod seines Charakters zugestimmt zu haben, zumal das letztliche Ende einer Legende in seiner Inszenierung als überaus unbefriedigend bezeichnet werden muss, und zu keinem Zeitpunkt an die Emotionalität des Ablebens Spocks anknüpfen kann. Auch die Enterprise D findet in ihrer letzten Schlacht…

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Julio Sacchi: Das Manifest

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6.5Ganz gut

Das Zusammentreffen der Captains, auf das der Film umständlich hin arbeitet, wird kurz und unspektakulär abgehandelt und kulminiert in einem ordinären Faustkampf. Dafür mußte Picard Kirk aus seinen Träumen holen? Nur, damit er Malcom McDowell auf die Omme haut?

Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Kommentare (42) — Film: Star Trek VII - Treffen der Generationen


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Spike1990

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Bewertung6.0Ganz gut

Vor meinem heutigen Kinobesuch (Star Trek Into Darkness) landete noch der siebte Teil der Reihe "Treffen der Generationen" in meinem DVD Player. Dieser wusste allerdings kaum zu überzeugen und ist von allen Star Trek Filmen, die ich an den vergangenen Tagen gesehen habe, der schwächste. Die Eröffnungsszene mit Kirk als Maskottchen für den Jungfernflug der Enterprise-B war aber gelungen.

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Spielberg_Fan

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Bewertung7.0Sehenswert

„Star Trek – Generations“ ließ damals vor seinem Kinostart wohl die feuchten Träume eines jeden Trekkie in Erfüllung gehen. Ich jedenfalls fieberte damals dem Treffen der Generationen entgegen, auch als nicht Hardcore-Trekkie. Ernüchterung kam dann aber mit der ersten Sichtung des Films. Der siebte Teil der Kinoreihe erfüllte nicht ganz die Hoffnungen, die man sich vorher ausgemalt hatte, blieb aber trotzdem streckenweise ein sauber inszeniertes Weltraumabenteuer, bei dem die Fackel an die Crew rundum Picard gut weitergereicht wurde.

Die Story ist recht annehmbar, wenn auch nicht ganz so spektakulär, wie es wohl für ein Treffen der beiden Entreprise Kapitäne hätte ausfallen müssen. Es ist schön William Shatner ein letztes Mal als Kirk in Action zu sehen, genauso wie es Spaß macht, endlich Picard und seine Crew auf der großen Leinwand begrüßen zu dürfen. Unter dem Strich ist „Star Trek – Generations“ aber durchaus ein unterhaltsames und actionreiches Weltraumabenteuer, welches sich in die Kinoreihe gut eingliedert. Ein paar wenige Szenen versprechen sogar Emotion, die teilweise sogar gut rüber gebracht werden. Zu Beispiel als Picard sich im Nexus wiederfindet und dort auf seine gewünschte Familie trifft. Aber auch die Ausrittszene von Kirk und Picard ist ein toller Moment. Etwas mangelhaft erscheint dann aber der Abgang Kirks im Finale. Der gesamt Eindruck lässt einen doch sehr unzufrieden zurück.

Handwerklich gibt sich der siebte Kinostreifen solide, aber bei weitem nicht schlecht. Die Spezial Effekte stimmen und auch sonst gibt es nichts zu bemängeln. Der Score von TV-Komponist Dennis McCarthy ist außerdem überraschend gut gelungen und fängt das Geschehen passend ein.

„Star Trek – Generations“ hätte vielleicht ein monumentales Werk werden können, aber die Macher entschieden wohl anders. Insgesamt ist der siebte Teil aber ein kurzweiliger Spaß, der durchaus seine Momente hat.

Und das Abenteuer geht weiter!!

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deevaudee

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Bewertung5.5Geht so

Alles neu. Oder doch nicht?? Augenscheinlich liessen sich noch 3 "alte" Charaktere in einem Cameo Auftritt hinreissen, ihre Rollen auszufüllen. Den Machern des ganzen Universums der Trekkis gefiel die Idee, die beiden Generationen irgendwie zusammen zu fügen. Allerdings blieb es bei einer coolen Idee. Denn alles in einem war es nicht wirklich cool, oder sagen wir mal, die Umstände hätten vorskizzierter nicht sein können. Die nächste Generation sollte noch mehr Vielfalt an Rassen suggerieren, als es der Anfang machte um Kirk und Co. Da war mit Spock schon echt eine Rassenrarität unterwegs. Nun tänzeln Klingonen, ein Cyborg, ein Heino für Farbige und weiss der Geier noch was hier rum. Unter der Latichte von Charles Xavier..... aaah nee, Kommando zurück. Unter der Regie von Cpt. Picard. Die Rahmenhandlung strotzt gerade gen Ende hin, von Logiklöchern, das ein Emmentaler Käse hätte schon arg neidisch werden können. Die Zusammenführung, war weder episch noch galaktisch, im wahrsten Sinne nüchterne Hausmannskost. Als Nicht-Trekki ist mir die Zeitlinie eh Wurscht, und wenn, ist die erste Crew, eh mein Favorit. Allein die Herangehensweise von Spock an Problemen, mit der Findung nach Lösungsansätze, hatte viel mehr couragierte Charakteristiken als es jetzt der LaForge oder Data, oder wer auch immer dafür Sorge tragen soll. Data ist eh so'n Vogel. Ähnelt er doch mehr den bemalten Strassenkünstler in der Füssgängerzone, der sich Robotmäßig bewegt, wenn man ihn Kleingeld in den Hut wirft. Entsympathisierte Charaktere dessen Hintergrund einen Lutz ist, da hilft auch kein Emotionschip. Gut, wenn man dadurch über einen 7 Jahre alten Witz dann erst lachen kann, ok, meinetwegen. Generell, das mit den Emotionen müssten die Herren und Damen Schauspieler, ehrlich: das sind Schauspieler! Halloooo!! Jedenfalls sollten sie das doch nochmal üben. Obs Picards Familiendrama ist, hinter heulen gefolgt von spontaner Unterdrückung und umgekehrt, so wie bei der Rettungsaktion der armen armen Kinder im Evakuierungsfall. Die geleckten steifen Kiddies im Nexusparadoxum verschweige ich erst recht. Geil fand ich dagegen die Klingonen Damen. Wie Dick & Doof. Da kam, wie heisst es so schön im Ballermannzelt?!, Stimmung auf. ^^
Malcolm McDowell, gelegentlich hat man den ab und zu irgendwo mal gesehen, gabs ihn zuletzt für mich in den Halloween Remakes von Rob Zombie als umgedrehten Doc Loomis zu sehen. Meine aller erste Berührung mit ihm fand allerdings in den B-Film "The Caller" statt, darf ruhig hier mal in der Datenbank aufgesucht werden (http://www.moviepilot.de/movies/the-caller). Denn der Film, zeigt so ein wenig das Talent von McDowell. Und ähnlich sein Charakter dort, wie auch hier, ist er eher ne kleine miese Bazille. Und wofür das alles?? Als Massenvernichter, nur um in Illusion abzutauchen in der Raum und Zeit Gegenstandslos sind. Ab hier müsst ich kurz spoilern, Zwecks Logikloch. Wenn Picard und Kirk in der Lage sind diesen Nexus zu verlassen, um an den Punkt gelangen wo sie Zoran (oder wie auch immer) stoppen zu können, warum hat denn Zoran nicht dafür gesorgt an den Punkt zu gelangen wo er in den Nexus springen kann?? Ohne Jahre später eine Blitz-umleitung durchs All zu legen, nur um wieder hinein zu können?? Naja, was stell ich die Frage überhaupt, erinner ich mich an die coole Idee, Kirk und Picard im selben Augenblick sehen zu können, die ja wohl die Macher hatten, um die halt einfach eine belanglose Story drum herum gebaut werden musste. Actionhalber ist das Niveau recht manierlich ausgefallen, sowohl Optisch als auch Quantitativ. Ein episches Treffen der Generationen wäre mir dann doch mehr in Erinnerung geblieben als die lauwarme Suppe hier. Schade... mal wieder.

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EvertonHirsch

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ab hier übernimmt die Next Generation Crew. Die Story könnte etwas spannender sein, machen sich doch zwischendurch einige Längen bemerkbar. Viele Personen bleiben leider etwas blass (Riker und Worf z. B.), einiges steht im Widerspruch mit der Serie. Aber wenn die beiden Kapitäne aufeinandertreffen und sich zusammenschließen, ist alles vergessen. Davon lebt der Film (zusammen mit dem Absturz der Untertassensektion), darauf arbeitet er die ganze Zeit hin. Und bei Kirks zwei Abgängen hat man als alter Liebhaber der Original Crew mit den Tränen zu kämpfen.

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Filmegucker84

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Ich bin deiner Meinung.


jedi37

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Bewertung7.0Sehenswert

Generations ist sicher nicht der beste Teil der Reihe, bietet aber für Fans wie mich jede Menge nette Details, die der "normale" Zuschauer nicht kapiert... von daher sind 4 Punkte "Fanpoints".
Besonders witzig fand ich Datas Probleme mit dem Emo-Chip... laaaaaaqangweilig die Szenen im Nexus.
Als erster Auftritt der Picard-Crew viel zu behäbig, man gut, das der Nachfolger "First Contact" da mächtig ne Schippe Action und Horror draufgelegt hat.

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quarnie

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Bewertung5.0Geht so

Schwach, einfach schwach! Und weil den Machern nichts Sinnvolles einfiel, musste scheinbar eine dümmliche "Alternativ-Realitätsgeschichte" her.

Das hatte schon Damals eine üblen Geschmack. Und Der ist nicht verflogen. Traf aber auch auf viele andere Filme zu.

Für mich nicht unterhaltsam.

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xtheunknown

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

treffen der generationen ist einer der kinomomente die man als filmfan nur selten im leben erwarten kann. leider ist der fernseh erfahrene regisseur kein robert wise, was sich am mangel der epischen breite der umsetzung bemerkbar macht. seine stärken zeigt der film wen es darum geht die tv serie weiter zu entwickeln. spätestens bei dem dialog data und picard merkt der zuschauer das man sich hier auf der höhe der serie befindet. von den schauspielern bleiben nur datas auftritte in erinnerung. wirklich negativ dagegen fällt nur eine wiedermal nur bekifft grinsende beverly crusher auf.
unterm strich ist treffen der generationen ein schönes weltraumabenteuer mit ein paar verpassten möglichkeiten welches die serie sehr gut weiterführt.

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FrankB2B

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Das ist die Perle unter den Star Trek Filmen und für mich allein durch eine einzige Szene schon ein absolutes Kultphänomen :

"Die abgetrennte Untertassen-Sektion stürzt mit einer unglaublichen Geschwindigkeit auf den Planeten,ein Androide namens DATA,festgeschweißt an seinem Pult,noch immer geplagt durch seinen fehlfunktionierenden Emotions-Chip starrt voller Entsetzen auf den Bildschirm welcher den Planeten sowie die sich näher kommende Katatstrophe ersehen läst und eben in diesem Moment spricht er die magischen Worte"

.......OOOOOOHHHHHH SCHEIßE.......!!!

Dieser Star Trek Film ist einfach mal nur Geil :D :D :D

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Shurtugal

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Es ist soweit, auch im Kino übernimmt Jean Luc Picard den Staffelstab von James Tiberius Kirk. Kirk kann der neuen Enterprise und seinem Captain noch einen riesen Dienst erweisen, bevor er für immer von uns geht R.I.P.! Der Film ist ein guter Übergang von der alten Enterprise-Reihe zur neuen Enterprise. Aber man wird Marina Sirtis (Commander Troi) wohl nie verzeihen, dass sie die Enterprise D (Galaxy Class) mit einer Bruchlandung zerschrottet hat!

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xtom1973

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Bewertung6.5Ganz gut

Der Film ist ein heftiger Spalter: er bietet von Gutem wie Schlechtem genug, um sich dran zu stören und sich dran zu erfreuen... und das alles in einem Film.

Im Großen und Ganzen ist das aber immer noch ein "guter" Film, den man auch weiterempfehlen kann.

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Jason Bourne

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Bewertung10.0Herausragend

Mit ,,Star Trek VII - Treffen der Generationen'' beginne ich meine Kinofilm Aufarbeitung der Weltraum-Saga. Ich nehme bewusst nur die Filme der ,,Next Generation'' da ich mit dieser immer mehr anfangen konnte. Ich habe zwar auch die anderen Filme und die Originale Serie gesehen trotzdem empfinde ich ab der ,,Next Generation'' Star Trek erst wirklich Sehenswert für mich. Dazu möchte ich sagen das ich kein großer Fan des Franchise bin. Weder habe ich die Serien auf DVD, besitze Bücher oder Action Figuren. Ich bin KEIN Trekkie oder Trekker oder wie das heist. Aber ich liebe Filme und ganz besonders liebe ich Science Fiction Filme und da war Star Trek immer eine perfekte wahl für ein unterhaltsames Weltraumabenteuer.

Nach dem 6 Star Trek Film mit der Original Crew war in der Chefetage der Star Trek-Produktionsfirma beschlossen, dass mit dem 7. Film der Generationswechsel im Kino vollzogen werden sollte. Star Tek war zu der Zeit auf dem Höhepunkt seine popularität und war aus dem Kino und Fernsehen nicht mehr wegzudenken. Mann wollte eine würdige Fackelübergabe so das die Handlung die beiden Captain's der Serien aufeinander treffen lassen sollte. Obwohl 80 Jahre Zeitunterschied zwischen Captain Kirk (William Shatner) und Captain Picard (Patrick Stewart) bestand. Aber im Weltraum und in Star Trek ist alles möglich.

Als ein geheimnisvolles Energieband namens Nexus fast die neue U.S.S. Enterprise B zerstört, geht der gerade aus dem Dienst ausgeschiedene Captain Kirk verloren und wird für tot erklärt. Aber er ist glücklich und zufrieden, gefangen im Nexus. Picard muss Kirk dazu überreden, dieses komfortable, aber künstliche Zwischenreich zu verlassen und Dr. Soran (Malcolm McDowell) zu stellen, den Verrückten, der Milliarden von Leben bedroht, um mit den süchtig machenden Freuden des Nexus wieder vereint zu werden.

Der 7 Kinofilm ist eigentlich für mich nahezu perfekte Unterhaltung. Spannung, Action, tolle Figuren und großartige Dialoge. Von Anfang an ist man im Film und hat Spaß beim zuschauen. Der beginn mit der Flasche die durchs Weltraum Fliegt ist jedesmal gleich schön umgesetzt. Ein gelungener Gag ist es nach der Actionreichen Eröffnung des Filmes, wenn 78 Jahre in die Zukunft gesprungen wird man aber erstmal auf einem Segelschiff landet. Fans der TV-Serie "Next Generation" wissen natürlich sofort, dass es sich um das Holodeck handelt. Die Geschicht fesselt bis zum Schluss. Der Film bietet über die Zerstörung einer Sonne, eines Observatoriums, einem Gefecht zwischen Enterprise und klingonischem Bird of Prey, einer tricktechnisch genialen Absturzsequenz, gefolgt von der Zerstörung eines Planeten Klasse Actionszenen. Tempo verliert der Film nur wenn sich Picard im Nexus, aufhält. Dort trifft er Kirk mit dem er Eier Kocht und im Grünen zu Pferd reitet was wirklich schön Inszeniert ist. Dort wird Philosophiert und Shatner und Picard etwickeln eine tolle Chemie.
Sowieso ist Patrick Stewart als Captain Picard der Hammer und absolut Faszinierend in seiner rolle. Die Szenen mit ihm und Malcolme McDowell sind Schauspielerichwirklich ein echter höhepunkt.

Was in ''Star Trek VII - Treffen der Generationen'' noch so besonders ist der Unglaublich gute Soundtrack. Der zweifache Emmy Award Gewinner Dennis McCarthy der ja sonst für seine Arbeit beim Fernsehen bekannt ist tobt sich Musikalisch hier voll aus. Für mich der Beste Star Trek Soundtrack überhaupt . Ich weiss das viel echte Star Trek Fan's mit dem ersten Film der Next Generation sehr unzufrieden waren und mit mehr Erwartung in den Film gegangen sind. Besonders Captain Kirk's Tot ist ein punkt der bis heute diskutiert wird. Kirk ist der größte Held der Galaxis. Da wirkt sein Tot unter
einer Metallbrücke erschlagen zu werden für einige zu lahm. Aber Ganz ehrlich Kirk rettet einen ganzes Planetensystem und Tausenden Menschen das Leben also geht das schon in Ordnung. Letztlich hat die Sterbeszene von Kirk doch etwas schönes wenn Shatner nochmal das wesentlich des Charakters zeigt in dem er im Sterben fast flüsternd und mit letzter kraft mit einem lächeln sagt ,,das war ein Spaß".

Für mich ist ,,Star Trek VII - Treffen der Generationen'' ein tolles Weltraumabenteuer das ich mir immer wieder gerne ansehe. Viel Action und tolle Darsteller treffen hier natürlich nicht jeden Geschmack aber alle die auf gute Weltraum geschichten stehen und Star Trek ein wenig zugetan sind haben bestimmt ihre Freude. Hoffentlich vefluchen Hardcore Trek Fan's mich jetzt nicht.

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Mike Myers

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Ich habe den Film als Deutschlandpremiere in einem Kino voller durchgeknallter Freaks gesehen und darunter war -keiner-, der nicht die ganze Zeit gejubelt, geklatscht oder sonst mit dem Film symphatisiert hat. Da war mehr los, als bei mancher Rocky Horror Vorstellung. Trekker sind wie alle Fanboys auch nur ein Haufen bigotter Nerds, die sich bei jeder Gelegenheit wichtig machen wollen. Hat mir auch gefallen :-)


Manaan

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Bewertung6.5Ganz gut

Ich muss sagen, der Film hat mich im großen und ganzen nicht sonderlich begeistert wie zB sein Vorgänger "Der Zorn des Khan".
Mir fehlten einfach diese "Ahh" Momente, die in diesem Film etwas zu kurz gekommen sind.
Zudem gibt es einige unlogische Stellen im Film die ich nicht ganz verstehe.
Da wäre zum Beispiel Kirks "Tod" am Anfang des Filmes. Hier bricht offensichtlich ein Teil des Schiffen ab bzw es fehlt eine Wand, und es klafft ein riesiges Loch im Raum, frei ins Weltall.
Nun kommen Picard und Konsorten (Oder wer auch immer) in den "Raum" und schauen ins Weltall / ins Leere.
Nun, was ich nicht verstehe: Wer von uns Könnte sich IM Weltall auf eine Art "Terrasse" (so nenne ich sie jetzt mal) stellen, und die wunderbar frische Luft im All genießen?
Luft? Im All?
Ganz klar, das hat für mich schon einiges versaut, da dort kein Sauerstoff vorhanden war, entfiel mir der Sinn für Logik in diesem Film komplett.
Kurzum, ein Film für Fans, welcher ich eigentlich bin (seit kurzem).
Aber irgendwie fehlt irgendwas...

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xtom1973

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Bevor die da hinlatschen, wird nach dem Statusbericht auf der Brücke noch bestätigt, daß alle Schutzschilde aktiv sind. Das war bisher immer so: bei Strukturschäden oder im Hangar wird mit Schilden das Innen vom Außen getrennt.


Rukus

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Bewertung7.5Sehenswert

Eigentlich ist der Film nicht herausragend, aber das Spiel von McDowell macht ihn schon zu einem Erlebnis. Dazu kommt der Data-Humor und natürlich der große James Tiberius Kirk in seinem grandiosen letzten Auftritt.

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hoffman587

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Bewertung6.5Ganz gut

Star Trek 7 bietet eine solide Unterhaltung und Inszenierung, die die beiden Star Trek-Veteranen Kirk (William Shatner) und Picard (Patrick Stewart) vereint. Als Bösewicht darf nach Christopher Plummer jetzt Malcolm Mcdowell ran.
Der Film an sich bietet gute Effekte, bei einigen Charakteren eine flache Charakterisierung, teilweise überzeugende Darsteller, teilweise hölzerne Darsteller und einige gesalzene Logiklücken.
Weiterhin gibt es in dem Film ein paar kleine Anspielungen auf die Serie. So entsteht ein ordentlicher Spannungsaufbau, der leider nicht ohne Längen auskommen kann.
Der Hauptbezug der Handlung wird besonders (wie auch in den Anderen) auf Data und Picard (teilweise auch auf Kirk) gelenkt. Besonders ärgerlich ist auch Kirks schlechter Abgang, der einfach unbefriedigend wirkt und so einfach keine Emotionen rüberbringen kann.
Fazit: Star Trek-Treffen der Generationen ist ein solider und routinierter Teil der Reihe, der jedoch einige Schwächen vorzuweisen hat.

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MovieMonster

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Ja, sehr viele Schwächen sogar. Trotzdem sehe ich ihn mir streckenweise immer noch mal gerne an.

P.S.: Bei den Dreharbeiten soll sich Patrick Stewart über die geprobten, schlecht gespielten Sterbeszene-Einstellungen von William Shatner angeblich köstlich amüsiert haben. ;D


Skima

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Bewertung6.0Ganz gut

Alles in allem ein guter Film nur, dass das "Treffen der Generationen" sehr spät kam und eher unwichtig war.

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MrTrombone

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Bewertung6.0Ganz gut

Ein Film ohne sonderliche Höhen und Tiefen. Kann man sich gut an einem Sonntag Nachmittag anschauen, v.a. wenn man die Charaktere von TNG spannender findet als die alten Herren.
Übrigens immer wieder ein Ereignis zu sehen, wie der uralte Shatner durch die Gegend hechtet.

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george.taylor

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Bewertung4.0Uninteressant

Die Anfangssequenz mit der Wasserflasche im Vacuum sieht jetzt schon haltlos veraltet aus. Da gibt es Filme, die altern in Würde und dann gibt es sowas hier. Das Drehbuch war aber auch… Naja, bin halt kein Fan.

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kelo

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Bewertung6.5Ganz gut

Als Trekker halte generell nicht viel von den Trek-Filmen. Bis auf wenige Ausnahmen sind sie weder für Trekker noch für nicht-Trekker genießbar. Das hier ist also der erste, durchwachsene Auftritt der TNG-Crew. Mir fallen nach 10 Minuten weniger durchschaubare Plots ein, um Picard und Kirk zusammenzubringen. Da guck ich doch lieber nochmal die Borg-Doppelfolge.

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Chewbacca

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Bewertung7.5Sehenswert

Die Staffelstabübergabe, zwar behält Shatner den Stab lange in der Hand, doch letztendlich gibt er ihn an Patrik Stewart weiter. Dabei geht es dieses Mal um ein zutiefst menschliches Thema, die Zeitwahrnehmung und wie sich Dinge verändern die uns lieb und vertraut sind. Außerdem erhält Data endlich seinen Emotionschip zurück und kommt mit seinen wiedererweckten Empfindungen nicht zurecht, entwickelt dabei aber die größten Lacher. Genial in seiner Rolle als undurchsichtiger Soren ist auch Malcolm McDowell, der ein unglaubliches Charisma besitzt, direkt furchteinflößend.
Nur eins will mir nicht klar werden, warum heißt es zum Ende hin Zwei gegen Einen, um die Enterprise zu retten? Wo bleibt das Fairplay?

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Filmkenner77

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Bewertung6.5Ganz gut

Ein durchschnittlicher siebter Teil, gemessen an der zehnteiligen Kinoreihe. Die Handlung ist einfach zu konstruiert und unlogisch.

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