Star Trek VII - Treffen der Generationen

Star Trek: Generations (1994), US
Laufzeit 118 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Kinostart 09.02.1995

6.0 Kritiker
29 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.6 Community
2727 Bewertungen
36 Kommentare
Star Trek VII - Treffen der Generationen - Bild 6222626
  • DVD
  • VoD
Online-Videothek
Diesen Film bewerten
Bewertung löschen
noch nicht bewertet

von David Carson, mit Patrick Stewart und Jonathan Frakes

In diesem Action-Abenteuer werden Captain Jean-Luc Picard und die Mannschaft der Enterprise-D ein Puzzleteil im tödlichen Plan des wahnsinnigen Wissenschaftlers Soran. Er will einen ganzen Planeten zerstören, um das als Nexus bekannte Energieband heraufzubeschwören. Bei einer explosiven Schlacht gerät Picard in den Nexus und landet Angesicht zu Angesicht mit Captain Kirk, der schon seit Jahrzehnten dort festsitzt. Um die Vernichtung einer ganzen Zivilisation zu verhindern müssen sich beide Captains gemeinsam gegen Soran stellen.

HandlungDie RettungsmissionCaptain James T. Kirk (William Shatner), Montgomery “Scotty” Scott (James Doohan) und Pavel Chekov (Walter Koenig) sind zur Schiffstaufe der neuen USS Enterprise-B unter dem Kommando von Captain Harriman (Alan Ruck) eingeladen worden. Auf ihren Jungfernflug erhalten sie jedoch den Notruf zweier Transportschiffe mit el-aurianischen Flüchtlingen an Bord. Der unerfahrene Captain stimmt nur unter großem Zögern einer Rettungsmission zu, da die meisten wichtigen Subsysteme der Enterprise noch nicht einsatzbereit sind. Als sie bei den Flüchtlingsschiffen ankommen, merken sie, dass beide Schiffe in einem mächtigen Energieband gefangen sind. Die großen gravimetrischen Kräfte des Bandes drohen hierbei, die Schiffshüllen zu zerdrücken. Dank der Hilfe der Ehrengäste gelingt es, wenigstens die Hälfte der Flüchtlinge zu retten. Bei der Rettungsmission wird Kirk jedoch in das Weltall geschleudert und für tot erklärt.

Die nächste Generation78 Jahre später trifft die Crew der USS Enterprise-D unter der Führung von Captain Jean-Luc Picard (Patrick Stewart) bei einer Rettungsmission auf den Wissenschaftler Dr. Tolian Soran (Malcolm McDowell). Dieser scheint aber nicht besonders erbaut über seine Rettung. Er entführt den Chefingenieur Lt. Commander Geordi LaForge (LeVar Burton) und entflieht mit Hilfe eines getarnten klingonischen ca:5209. Als kurz darauf eine nahe Sonne explodiert und deren…

  • 37795279001_1036557036001_30281-thumb-square
  • 37795279001_1036564844001_30281-thumb-square
  • Star Trek VII - Treffen der Generationen - Bild 30282
  • Star Trek VII - Treffen der Generationen - Bild 30283
  • Star Trek VII - Treffen der Generationen - Bild 30284

Mehr Bilder und Videos zu Star Trek VII - Treffen der Generationen


Cast & Crew


Kritiken (2) — Film: Star Trek VII - Treffen der Generationen

Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...

Kommentar löschen
6.0Ganz gut

1994 war es soweit, die „Next Generation“ um Captain Jean-Luc Picard (Patrick Stewart) hatte sich sechs Jahre und sieben Staffeln lang erfolgreich im TV bewährt, und sollte nun die erste Generation auch im Kino beerben. Leider muss der Entschluss der Verantwortlichen bei Paramount einen Crossover von alter und neuer Crew zu evozieren, als Fehler bezeichnet werden. Zu unausgegoren, zu uninspiriert, zu verworren die Geschichte, die auf mehreren Zeitebenen und Dimensionen spielt. Der Fokus des Films liegt dabei eindeutig auf den beiden Captains der Enterprise, die sich - Treffen der Generationen – zusammen in die Schlacht gegen den Antagonisten Soran begeben. Shatner soll es später bedauert haben, dem Filmtod seines Charakters zugestimmt zu haben, zumal das letztliche Ende einer Legende in seiner Inszenierung als überaus unbefriedigend bezeichnet werden muss, und zu keinem Zeitpunkt an die Emotionalität des Ablebens Spocks anknüpfen kann. Auch die Enterprise D findet in ihrer…

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Julio Sacchi: Das Manifest

Kommentar löschen
6.5Ganz gut

Das Zusammentreffen der Captains, auf das der Film umständlich hin arbeitet, wird kurz und unspektakulär abgehandelt und kulminiert in einem ordinären Faustkampf. Dafür mußte Picard Kirk aus seinen Träumen holen? Nur, damit er Malcom McDowell auf die Omme haut?

Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Kommentare (34) — Film: Star Trek VII - Treffen der Generationen

Kommentar schreiben
Sortierung

Manaan

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

Ich muss sagen, der Film hat mich im großen und ganzen nicht sonderlich begeistert wie zB sein Vorgänger "Der Zorn des Khan".
Mir fehlten einfach diese "Ahh" Momente, die in diesem Film etwas zu kurz gekommen sind.
Zudem gibt es einige unlogische Stellen im Film die ich nicht ganz verstehe.
Da wäre zum Beispiel Kirks "Tod" am Anfang des Filmes. Hier bricht offensichtlich ein Teil des Schiffen ab bzw es fehlt eine Wand, und es klafft ein riesiges Loch im Raum, frei ins Weltall.
Nun kommen Picard und Konsorten (Oder wer auch immer) in den "Raum" und schauen ins Weltall / ins Leere.
Nun, was ich nicht verstehe: Wer von uns Könnte sich IM Weltall auf eine Art "Terrasse" (so nenne ich sie jetzt mal) stellen, und die wunderbar frische Luft im All genießen?
Luft? Im All?
Ganz klar, das hat für mich schon einiges versaut, da dort kein Sauerstoff vorhanden war, entfiel mir der Sinn für Logik in diesem Film komplett.
Kurzum, ein Film für Fans, welcher ich eigentlich bin (seit kurzem).
Aber irgendwie fehlt irgendwas...

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

morlock

Kommentar löschen
Bewertung5.0Geht so

Wirkt wie eine fürs Kino aufgeblasene, mittelmäßige Star Trek-Episode.
Nur was für echte Fans.
Es fehlt was vom Charme der TV-Serie und wie die meisten ST-Filme verbreitet auch dieser v.a. gepflegte Langeweile.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Rukus

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Eigentlich ist der Film nicht herausragend, aber das Spiel von McDowell macht ihn schon zu einem Erlebnis. Dazu kommt der Data-Humor und natürlich der große James Tiberius Kirk in seinem grandiosen letzten Auftritt.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

hoffman587

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

Star Trek 7 bietet eine solide Unterhaltung und Inszenierung, die die beiden Star Trek-Veteranen Kirk (William Shatner) und Picard (Patrick Stewart) vereint. Als Bösewicht darf nach Christopher Plummer jetzt Malcolm Mcdowell ran.
Der Film an sich bietet gute Effekte, bei einigen Charakteren eine flache Charakterisierung, teilweise überzeugende Darsteller, teilweise hölzerne Darsteller und einige gesalzene Logiklücken.
Weiterhin gibt es in dem Film ein paar kleine Anspielungen auf die Serie. So entsteht ein ordentlicher Spannungsaufbau, der leider nicht ohne Längen auskommen kann.
Der Hauptbezug der Handlung wird besonders (wie auch in den Anderen) auf Data und Picard (teilweise auch auf Kirk) gelenkt. Besonders ärgerlich ist auch Kirks schlechter Abgang, der einfach unbefriedigend wirkt und so einfach keine Emotionen rüberbringen kann.
Fazit: Star Trek-Treffen der Generationen ist ein solider und routinierter Teil der Reihe, der jedoch einige Schwächen vorzuweisen hat.

4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

MovieMonster

Antwort löschen

Ja, sehr viele Schwächen sogar. Trotzdem sehe ich ihn mir streckenweise immer noch mal gerne an.

P.S.: Bei den Dreharbeiten soll sich Patrick Stewart über die geprobten, schlecht gespielten Sterbeszene-Einstellungen von William Shatner angeblich köstlich amüsiert haben. ;D


Skima

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

Alles in allem ein guter Film nur, dass das "Treffen der Generationen" sehr spät kam und eher unwichtig war.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

MrTrombone

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

Ein Film ohne sonderliche Höhen und Tiefen. Kann man sich gut an einem Sonntag Nachmittag anschauen, v.a. wenn man die Charaktere von TNG spannender findet als die alten Herren.
Übrigens immer wieder ein Ereignis zu sehen, wie der uralte Shatner durch die Gegend hechtet.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

george.taylor

Kommentar löschen
Bewertung4.0Uninteressant

Die Anfangssequenz mit der Wasserflasche im Vacuum sieht jetzt schon haltlos veraltet aus. Da gibt es Filme, die altern in Würde und dann gibt es sowas hier. Das Drehbuch war aber auch… Naja, bin halt kein Fan.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

kelo

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

Als Trekker halte generell nicht viel von den Trek-Filmen. Bis auf wenige Ausnahmen sind sie weder für Trekker noch für nicht-Trekker genießbar. Das hier ist also der erste, durchwachsene Auftritt der TNG-Crew. Mir fallen nach 10 Minuten weniger durchschaubare Plots ein, um Picard und Kirk zusammenzubringen. Da guck ich doch lieber nochmal die Borg-Doppelfolge.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Chewbacca

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Die Staffelstabübergabe, zwar behält Shatner den Stab lange in der Hand, doch letztendlich gibt er ihn an Patrik Stewart weiter. Dabei geht es dieses Mal um ein zutiefst menschliches Thema, die Zeitwahrnehmung und wie sich Dinge verändern die uns lieb und vertraut sind. Außerdem erhält Data endlich seinen Emotionschip zurück und kommt mit seinen wiedererweckten Empfindungen nicht zurecht, entwickelt dabei aber die größten Lacher. Genial in seiner Rolle als undurchsichtiger Soren ist auch Malcolm McDowell, der ein unglaubliches Charisma besitzt, direkt furchteinflößend.
Nur eins will mir nicht klar werden, warum heißt es zum Ende hin Zwei gegen Einen, um die Enterprise zu retten? Wo bleibt das Fairplay?

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Filmkenner77

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

Ein durchschnittlicher siebter Teil, gemessen an der zehnteiligen Kinoreihe. Die Handlung ist einfach zu konstruiert und unlogisch.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

BlueSquirrel

Kommentar löschen
Bewertung5.0Geht so

Auch wenn viel zu spät übergibt Shatner hier noch das Zepter an Stewart und macht die Sache offiziell. Ansonsten gibt es da einen Nexus, "der eine dolle Sache ist!" (J.Kirk)
Das dachte sich auch Malcolm McDowell, und so will er da unbedingt rein. Zum Beispiel um die Illusion zu erzeugen, er lebe in einer Holzhütte in Alaska. Dafür lohnt es sich das Universum zu zerstören, denkt McDowell. Der Showdown ist dann so in etwa: Ok, du Patrick, machst die Weltenzerstörungs-Maschine aus und ich, der William, schneide dem Kerl den Weg ab und tret ihm in seinen Arsch. Na wenn wir diese Beiden nicht hätten.

7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

MovieMonster

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

Ich muß sagen, der Film hat schon einige tolle Szenen und Elemente:

Zum Beispiel die Schiffstaufe am Anfang: Da hat sich wohl jeder Kinozuschauer gefragt, was das wohl für ein komisches Objekt sein soll, das da so durch den Raum trudelt...bis dann klar erkennbar ist, daß es sich um eine Pulle Dom Perignon Jahrgang 2252 (oder so ähnlich) handelt, und dann...BAMM...Enterprise B läuft vom Stapel !

Oder die Szene, in der Picard in seiner Kabine ist und diese Sonne explodiert, und die Farbe des Lichts sich verändert, mit toller Musikuntermalung.

Leider sind es nur einzelne Szenen, die ich an dem Film wirklich toll finde. Insgesamt nämlich wirkt der Streifen auf mich nur als "Übergangslösung", weil er einfach zwichendurch sehr platt und langatmig ist, und die Idee mit dem Nexus ist leider eher schlecht als recht umgesetzt. Beim Eintritt wird nur überblendet, anstatt irgendwas interessantes zu zeigen, und dann sieht man Picard als Kind am Weihnachtsbaum, oder ihn zusammen mit Kirk, der gerade dabei ist, Frühstückseier zu braten, WTF.

Na gut, als Fan sieht man über solche Schwächen hinweg, aber es sind einfach so viele Logikfehler vorhanden: Soran startet die Rakete in Richtung Armagosa-Sonne, und sobald die Rakete gefühlt gerade mal die Atmosphäre verlassen haben kann, explodiert die Sonne schon...WTF again ? Der herannahende Nexus hingegen sieht wieder toll aus, doch dann kommt wieder so ein schwachsinniger, einfallsloser Übergang wie bereits oben erwähnt - also es wird einem wirklich nicht leicht gemacht, den Film zu mögen oder abzulehnen.

Ich bewerte ihn trotzdem als TNG-Freak mit 6.0, da er immer noch zu den besseren Teilen gehört und immer noch unterhaltsam und teilweise beeindruckend ist.

Amüsiert hat mich jedoch, daß Shatner natürlich wieder zum Prügeln kam. Hätte nur noch gefehlt, daß ihm wieder mal ein Ärmel von der Jacke (oder whatever) abreißt ! LOL

2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Ben-jo

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Zwei Helden, eine Mission: Ich finde diesen Film sehenswert, und freue mich immer wieder gerne, zwei Kapitäne der alten und neuen Enterprise auf der Leinwand anzusehen. Tolle Handlung und dazu schöne Musikeinlagen, die sehr stark für die siebte Fortsetzung des Star Trek brausierte. Aber man hatte den Eindruck, dass nach der Überblende ingesamt viel zu wenig von der alten Crew zu sehen war. Denn hatte mir mehr von Chekov und Scotty erhofft, sie noch mehrmals in diesen Streifen sehen zu können. Zum Glück gab es ja während des ganzen Films noch etwas Humor, dass mich voll und ganz befriedigte. Schade, finde ich es auch, dass sie Kirk sterben ließen. Meiner Ansicht, hätte er es nicht verdient zu sterben. Allgemein fand ich jedoch den alten Captain der Enterprise dominanter als Picard, der in manchen Situation sogar den Ton gab: "Ich habe schon die Galaxis gerettet als Ihr Großvater noch in den Windeln machte!", da ich mich als Kirk-Fan oute und Picard eher nicht so gut fand in Führungsrollen. Mich erfreute es ebenso, dass Whoopi Goldberg als Guinan auftrat und dadurch Schmackes zum Film beifügte.

Fazit: Anschaulicher Star Trek-Film, indem Kirk immer noch in meinem Herzen als bester Enterprise-Captain bleibt. ^^

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Conan Doyle

Kommentar löschen
Bewertung5.0Geht so

Ich finde diesen Teil der Star Trek-Reihe trotz des Auftritts gleich beider großer Captains leider weniger gelungen. Die Geschichte ist sehr langatmig umgesetzt und hat diverse logische Lücken. Humor und Tiefgründigkeit der TV-Serie finden hier leider keinen Platz. Neben dem eher farblosen Bösewicht hat mich auch gestört, daß die bei TNG so sorgfältig herausgearbeiteten Charaktere überhaupt nicht gut getroffen waren. Der sonst so strenge und selbstbeherrschte Capt. Picard heult über einem Fotoalbum seiner bei einem Unfall gestorbenen Familie und träumt plötzlich von einem spießigen Familienleben (obwohl er, wie aus TNG hinlänglich bekannt, mit Kindern gar nichts anfangen kann und sich mit seinem Bruder nie verstanden hat). Sämtliche anderen Crewmitglieder mit Ausnahme der großartigen Brent Spiner (einziger Lichtblick des Filmes) werden auf die Rolle nichtssagender Statisten degradiert. Und auch die eher lieblose "Entsorgung" des großen James T. Kirk am Ende des Films fand ich dieses Charakters nicht würdig. Alles in allem eher mäßige Unterhaltung.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

peterpit

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

Für mich ohne Zweifel der beste Teil der Star Trek Reihe. Picard und Kirk zusammen, sehe ich mir auch heute noch gerne an.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Jason Bourne

Kommentar löschen
Bewertung10.0Herausragend

Der beste Teil der Filmreihe. Sehe ich mir heute noch Super gerne an.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

DonBabbage

Kommentar löschen
Bewertung8.5Ausgezeichnet

Viele Fans mögen diesen Film nicht, weil er ja eigentlich weder Fisch noch Fleisch ist, sondern irgend ein Zwischending. Ich persönlich finde ihn einen der besten aller bislang 11 Kinofilme. Leider ist auch dieser Film stark gekürzt worden, und man erfährt nur im Internet ein paar Details zu den Kürzungen. Die Filmmusik ist meines Erachtens das Beste vom Film, gerade die Nexus-Sequenz gehört zu meinen absoluten Lieblingsstücken. Interessant ist dass Shatners Privatranch gezeigt wird. Das Ende von Capt. Kirk ist etwas schwach, und Spock / Leonard Nimoy fehlt doch sehr. Manche Szenen mit Data hätten meines Erachtens gekürzt werden können, das war doch eher Füllmaterial. Aber das Schicksal von Capt. Kirk so zu besiegeln, wie es in diesem Film getan wurde, ist meines Erachtens die größte Schwäche (also eine Schwäche im Drehbuch); ein offenes Ende oder ein Ende mit "Schlupfloch" hätte der ganzen Sache viel besser getan. So hätte Kirk auch einen Cameo in Star Trek 11 haben können. Schade, eine verpaßte Chance!

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Miike

Kommentar löschen
Bewertung9.5Herausragend

Endlich war es, soweit die Wachablöse von Kirk. Nach 6 Filmen mit der ursprünglichen Crew, war es Zeit in die nächste Generation zu wechseln mit einer unterhaltsamen Sternenfahrt (wobei ja nicht so viel gefahren wird). Der Höhepunkt des Films ist für mich grandios und tragisch in Szene gesetzt.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Pengoblin

Kommentar löschen
Bewertung5.0Geht so

Für mich eher einer der "ferner liefen"-Star Trek-Filme, denn aus der an sich genialen Idee, beide Enterprise-Captains gemeinsam agieren zu lassen, hat man bei weitem nicht gemacht, was möglich gewesen wäre. Besonders der "Showdown" hat mich zuletzt doch sehr enttäuscht. Schade. Eine sehr gute Doppelfolge, aber kein guter Kinofilm.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Matty

Kommentar löschen
Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein würdiges treffen zwischen Kirk und Picard. Besser hätte der Start der neuen Crew kaum werden können.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Kommentar schreiben

Fans dieses Films gefiel auch