Straße ohne Namen
The Street with No Name (1948), US Laufzeit 91 Minuten, FSK 16, Thriller, Drama, Kinostart 14.04.1950
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von William Keighley, mit Mark Stevens und Richard Widmark
FBI-Inspektor Briggs untersucht in “Center City” die Morde an einer Hausfrau und einem Bankangestellten. Beide Opfer wurden mit derselben Waffe getötet, eine andere Verbindung zwischen ihnen gibt es nicht. Indizien führen jedoch zur Gang des kaltblütigen Gangsters Alec Stiles, dessen Hauptquartier sich in der “Straße ohne Namen” befindet. Briggs beschließt, seinen besten Mann undercover in die Organisation einzuschleusen, um Beweismaterial zu sammeln und sie zu zerschlagen. Alles läuft nach Plan, doch dann erfährt Stiles von einem Polizeispitzel, wer sein neuer Mann wirklich ist und sinnt auf mörderische Rache.
Cast & Crew
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William Keighley
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Mark Stevens
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Gene Cordell / George Manly
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Richard Widmark
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Alec Stiles
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Barbara Lawrence
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Judy Stiles
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Donald Buka
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Joseph Pevney
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John McIntire
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Cy Gordon
Regie
Schauspieler
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Walter Greaza
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lieutenant Staller
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Howard Smith
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ralph Demory
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Harry Kleiner


















Kritiken (1) — Film: Straße ohne Namen
Stephan Eicke: www.film-rezensionen.de
Kommentar löschenDas große Plus ist die starke Atmosphäre, die Keighley hier erzeugt – sei es durch bloße Gesten, Blicke oder bestimmte Kameraeinstellungen. Die Stimmung ist in der Tat beklemmend, der Einblick in die Arbeit der Menschen im FBI-Labor anschaulich und interessant, der Bösewicht wird überzeugend dargestellt und der dokumentarische Stil mit dem Erzähler im Off ist gelungen. Trotz alledem hinterlässt dieses Werk einen recht bitteren Nachgeschmack – sei es aufgrund der propagandistischen Darstellung des FBI oder aufgrund der hölzernen Darstellung des Ermittlers von Mark Stevens. An Aktualität hat dieser Film mittlerweile unvermeidlicher weise verloren, doch das kann man diesem 60jährigen Werk schwerlich vorwerfen. Es sei zudem noch erwähnt, dass die deutsche DVD von 20th Century Fox eine miserable Bildqualität mit haufenweisen Verschmutzungen vor Allem gegen Ende aufweist – eine Restauration ist hier dringend erforderlich.
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