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Stuck
Stuck (2007), CA/GB/US Laufzeit 82 Minuten, FSK 18, Horrorfilm, Thriller, Drama
5.1
Kritiker
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Moviemaster:Movie
von Stuart Gordon, mit Mena Suvari und Stephen Rea
Krankenschwester Brandi fährt nach einem Disco-Besuch – aufgeputscht durch Alkohol und Drogen – nach Hause. Auf einer einsamen Landstraße übersieht sie einen Mann, den sie mit voller Wucht erwischt. Schwer verletzt schlägt der Fußgänger in der Windschutzscheibe ihres Wagens ein und bleibt dort regungslos liegen. Geschockt und scheinbar unfähig zu helfen fährt sie mit dem Unfallopfer nach Hause, um sich dort in aller Ruhe zu überlegen, was zu tun ist. Noch ahnt sie nicht, dass der verletzte Mann wieder bei Bewusstsein ist und es für Brandi schon bald ums nackte Überleben gehen wird.
Mehr Bilder (5) und Videos (1) zu Stuck
Cast & Crew
Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Stuck
- Genre
- Horrorfilm, Thriller, Drama
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Bewerbungsgespräch, Brand, Fahrerflucht, Garage, Obdachloser, Rausch, Sex
- Stimmung
- Aufregend, Ernst, Spannend
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Kritiken (1) — Film: Stuck
Flibbo: Wie ist der Film?
Kommentar löschenDie Situation um die es geht ist so bizarr wie der Vorspann des Films, wo eine Kamerafahrt in Zeitlupe durch ein Altenheim mit Gangsta-Rap unterlegt wird. Ein Mann wird unabsichtlich und brutal von einem Auto erwischt. Er braucht Hilfe, doch am Steuer sitzt die falsche Frau, und sie hat den falschen Freund. Was der Zuschauer zu sehen bekommt, ist furchtbares Fehlverhalten in einer brenzligen Situation, welches durch die bei einem solchen Autounfall entstehende Panik vielleicht noch irgendwie nachvollziehbar erscheint, dann aber zu einem einfach nur noch irren Szenario ausartet. [...]
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (24) — Film: Stuck
J.R.K. Wed, 05 Jun 2013 16:11:26 -0000
Kommentar löschenSchade das sich die Hauptdarstellerin sowas von unrealistisch verhält, das man sich die Hände vors Gesicht klatscht. Schade drum, hätte was werden können, wenn die Drehbuchschreiber es etwas glaubwürdiger rübergebracht hätten. Einzig der Anfang und das Finale entschädigen etwas für die investierte Zeit.
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cpt. chaos Sun, 11 Nov 2012 10:41:33 -0000
Kommentar löschenWas soll man zu Filmen wie diesem bloß sagen? Eigentlich ist das allergrößter Schund und dennoch musste ich häufiger Schmunzeln, als es mir angesichts dieses Schwachsinns lieb war.
Zunächst einmal wird der geneigte Zuschauer darauf aufmerksam gemacht, dass es sich hierbei um eine wahre Begebenheit handelt, was vielleicht in Ansätzen durchaus stimmen mag, aber so wie die Geschichte erzählt wird, wirkt es einfach nur ungewollt komisch, aber mit Sicherheit nicht in irgendeiner Form glaubwürdig. Ich komme einfach nicht darum herum, etwas von dem irrsinnigen Blödsinn preiszugeben.
Also da ist so ne Krankenschwester, breit und auf Drogen, steigt nach nem Dicso-Besuch in ihren Wagen, fährt los und meint natürlich noch währenddessen mit ihrem Handy herumtüdeln zu müssen – Frauen können das… So ne gescheiterte Existenz, gerade den Einkaufswagen als Kofferersatz liebgewonnen, überquert gedankenlos die Straße. Tja, hätte er mal besser nicht getan! Denn da kommt Fräulein Sorglos mit ihrem Wagen in Schlangenlinien angefahren und nimmt den armen Specht voll auf die Haube.
Ab jetzt wird´s irrwitzig! Der Bengel geht durch die Scheibe, sagt quasi noch: "Guten Abend junge Dame, da wäre ich dann mal! Könnten Sie mich vielleicht freundlicherweise bis zum nächsten Krankenhaus mitnehmen? Das wäre man echt nett!" Okay, hat er nun nicht gesagt, aber schaut sie halt noch fragend an, während sie panisch werdend die Kiste quer durch die nächtliche Stadt steuert. Er hängt die ganze Zeit über auf der Motorhaube, mit dem Kopf gesprächsbereit im Wageninneren. Beim nächsten Krankenhaus angekommen, will sie ihn davor entsorgen, wird aber bei ihren Bemühungen gestört. Was nun? Ab nach Hause, schließlich wartet da ihr Stecher mit prima Pillchen, was zum Schlabbern und gepimpert werden soll natürlich auch noch. Dazu wird der Wagen noch eben auf die Schnelle ordnungsgemäß in der Garage abgestellt, mitsamt unerbetenem Fahrgast und danach geht´s mit dem Hengst ab in die Kiste, um sich mal wieder so richtig durchrammeln zu lassen. Ohrenbetäubend geht´s zur Sache, denn das vor Schmerzen wimmernde Mitbringsel in der Garage, soll auch was davon haben. Am nächsten Tag ist der Typ aber noch nicht Tod und die unliebsame Arbeit ruft.
Was das Mädel da so alles erlebt, kann sich dann jeder selbst anschauen, ist aber keinesfalls als Empfehlung zu verstehen !!! Zum Ende hin dreht der Blödsinn nochmal richtig auf, zumal der offene Beinbruch auch endlich medizinisch versorgt werden will. Mal abgesehen davon, dass es recht blutig zugeht, bleibt unterm Strich die Erkenntnis, dass die Macher sich besser im Vorfeld darüber klar geworden wären, ob man es richtig ernst angeht oder sich lieber komplett der humoristischen Seite widmet, denn so ist es nichts Halbes und nichts Ganzes geworden!
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grossermanitu Sat, 04 May 2013 20:24:00 -0000
Antwort löschenDanke für die amüsanten Kommentar. Bitte mehr davon. :-)
cpt. chaos Mon, 06 May 2013 16:18:15 -0000
Antwort löschenEigentlich wollte ich mir damit lediglich meinen Frust von der Seele geschrieben haben. ;o) Wirklich selten solch einen Scheiß gesehen, der schon fast wieder auf seine spezielle Art zu unterhalten weiß.
sesewern Fri, 12 Oct 2012 18:39:08 -0000
Kommentar löschenso viele sarkastische Kommentare hier XD Damit meine ich alle positiven Bewertungen. Die Kommentare lesen sich, als hätten die Leute einen anderen Film geguckt. Hier aber mal ein ernst gemeinter Kommentar: Finger weg!!!
Ein Haufen gelangweilter Personen haben hier einen wirklich langweiligen und sowas von nicht spannenden Film produziert. Ich habe mich wieder gezwungen gefühlt nebenher alles mögliche zu machen, um nicht vor Langeweile durchzudrehen....
Zur Erklärung, wieso er so langweilig war:
Der Film fängt einigermaßen gut an und als "Der Mann" dann "feststeckt" ist auch ein Höhepunkt erreicht, aber danach passiert nichts innovatives oder in irgendeiner weise interessantes. Ein ewiges hin und her zwischen "OH! Jetzt fliegt es auf!" und "Ach ne, nochmal Glück gehabt!" ... sogar die illegalen Immigranten, die Angst vor der Einwanderungsbehörde haben sind dabei.
Das durchgehende Versagen der beteiligten Personen ist im übrigen auch noch absolut nervtötend!
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judischnudi Sat, 25 Aug 2012 14:25:31 -0000
Kommentar löschenNach einer durchaus gelungenen Einführung und guten Ansätzen der Charakterzeichnung kann sich der Film erst nicht entscheiden, was er eigentlich sein will. Und dann schlägt er den falschen Wegein, verliert den Faden und konzentriert sich hauptsächlich auf Ekeleffekte. Bis dahin hätte er vielleicht noch 5 Punkte verdient.
Warum aber hat man die wahre Begebenheit nur als Aufhänger für einen drittklassigen, ja was, Thriller? genommen? Die eigentliche, tragische Geschichte hätte ein erstklassiges Drama ergeben. Allein die Figur der C. Mallard hat soviel Potenzial (moralische Abgründe). Für die Hinterbliebenen des Opfers (der Obdachlose G. Biggs) ist die Darstellung des Obdachlosen, der zum mordenden Rächer mutiert jedoch ein Schlag ins Gesicht. Die Entscheidung, sich an so viele Details des wahren Verbrechens zu halten und dann die Geschichte so zu verwursten, ist unbegreiflich und ziemlich respektlos.
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razcal Tue, 21 Aug 2012 13:26:20 -0000
Kommentar löschenhammergeiler film, ich glaube ich habe in nem survival thriller noch nie so oft laut prustend losgelacht. und dabei is das echt ein unbekannter film. das ist ein absoluter geheimtipp!!! unbedingt anschauen
freak out
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bluebigpappa Sun, 19 Aug 2012 21:38:40 -0000
Kommentar löschenDie arme Sau!! Will nur einen Job und dann trifft er so beschissene Wichser ... oder wird getroffen! *Spoiler* Zum Glück regelt der ungewollte Beifahrer die Angelegenheit zum Ende hin noch *Spoiler Ende*
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the assassin 666 Sun, 25 Mar 2012 14:19:24 -0000
Kommentar löschenFesselnd und spannend und auf jeden Fall so interesant gemacht das man sich nur schwer durch irgend was anderes ablenken läßt während der Film läuft. Ich finde Stuart Gordon kann es noch immer. :)
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Hauserfritz Fri, 17 Feb 2012 02:31:59 -0000
Kommentar löschenwow... Hatte schon lange nicht mehr so Gänsehaut gehabt nach nem Film. Gute Einleitung, echte Charakter und gute Kamera. Ist spannend, hat ne interessante Handlung und ne Message. Kann ich nur empfehlen!
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J.R.K. Wed, 05 Jun 2013 15:59:07 -0000
Antwort löschenHallo Alain, ich dachte bei dir sollten Filme einigermassen realistisch bleiben. Also das war das unrealistischte Verhalten einer weibl.Hauptdarstellerin das ich jeh in einen Film gesehen habe. :)
Hauserfritz Wed, 05 Jun 2013 16:21:58 -0000
Antwort löschenjoa was Realismus anbelangt mag dieser Film nicht ganz mithalten das stimmt :)
loveissuicide Fri, 13 Jan 2012 21:17:31 -0000
Kommentar löschenMir hat der Film sehr gut gefallen. Unlogisch? An den Haaren herbeigezogen? Meine Güte, das ist ein Film! Da passieren halt blöde Zufälle. Niemand regt sich auf, dass bei der x-ten Schießerei der Held auch nicht nur einen Querschläger abbekommt und die Kugeln immer wieder Metallgeländer treffen. Keinen Menschen stört es, dass Freddy Krüger Menschen in deren Träumen killt. Leute, das ist Film, wenn ich immer wieder nur die Realität sehen will, dann schau ich aus dem Fenster oder setz mich in den Park.
Der Beginn mit dem Beamten ist ja noch saukomisch, weil dies ja immer wieder live zu erleben ist. Der Unfall und die unmittelbar folgenden Ereginisse: bizarr und skurril. Zwischendurch wirds dann ein wenig unrealistisch - aber: siehe oben - und komisch, und am Ende hat man ein Ende, das gut tut. Unterm Strich: eine bizarre Satire, zwar nicht unbedingt tiefgründig, aber dennoch sehr unterhaltsam und kurzweilig.
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stuforcedyou Tue, 24 May 2011 22:05:32 -0000
Kommentar löschenDer zum Teil auf eine wahre Begebenheit beruhenden Film nutz einfach nicht konsequent die Kraft seiner Handlung um ein reflektierendes Bild über Angst, Verdrängung und die Bestie in uns zu kreieren. Stattdessen schwärmt der Film fast selbstverliebt mit seinen Make-Up Effekten, die harteingesessene Gorehounds gewiss nicht umhauen werden. Gelegenheitsgucker erhalten aber einen guten Satz von offenen Brüchen, detaillierten Schnittwunden und zerstochenen Augen mit samt Ekelsound. Das treibt allerdings genau so wenig die Dramaturgie auf B- Movie Niveau wie die Thematik voran. So dient dies einzig und allein als plakatives Füllmaterial was der Film wohl benötigt, weil er sich nicht intensiv und intelligent genug mit der Thematik beschäftigt und seine Figuren viel zu eindimensional gezeichnet hat. So ist „Stuck“ nur ein leidlicher Thriller, erschlagen vom eigenen Potenzial.
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stalker Thu, 07 Apr 2011 22:11:07 -0000
Kommentar löschenDer Starship-Troopers Effekt: Eine Satire wird ernst genommen und natürlich gibts da Verrisse und Empörung, weil für ein Drama wäre der Film dann doch zu platt, das Schauspiel nicht gut genug und einige Dialoge unpassend, als Satire jedoch funktioniert er, ein bitterböser unterhaltsamer Spaß mit Längen, das ist „Stuck“.
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JackoXL Fri, 26 Nov 2010 12:16:22 -0000
Kommentar löschenWirklich schade um die interessante Ausgangsposition. Die hat echt mal was. Sehr gemein und angeblich sogar auf wahren Ereignissen beruhend. Wäre die Inszenierung nur nicht größtenteils so unattraktiv, dadurch kommt nur selten Stimmung auf. Das Potenzial wird einfach nicht genutzt. Anfang zieht sich etwas, Mittelteil ist geprägt von einigen sehr unglaubwürdigen Szenen, gegen Ende zieht das Tempo leicht an, es kommt zu einem kurzem und ziemlich brutalen Finale, das wars dann auch.
Mit einem besseren Skript und mehr Schwung in der Inszenierung wäre das bestimmt ein schön fieser kleiner Film geworden. So nur fieser Durchschnitt mit guter Idee und einem guten Stephen Rea. Schade drum.
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entchenxx Sun, 25 Jul 2010 17:49:08 -0000
Kommentar löschenmal was anderes, aber doch sehr unrealistisch...und an manchen stellen richtiger dünnsch....
das hätte wohl keiner so lange überlebt;) kaum vorstellbar dass es wirklich passiert sein soll...
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derblonde Wed, 16 Dec 2009 10:09:41 -0000
Kommentar löschenSoviel zum Thema unterlassene Hilfeleistung. Auch wenn man vom Film etwas völlig anderes erwartet hat, Enttäuschung macht sich nicht breit. Dieses bizarre Konstrukt hat sogar eine Aussage.
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Andi Shiva Tue, 08 Dec 2009 15:48:09 -0000
Kommentar löschenSchade das der Film hier so schlecht abschneidet. Den Film hat mir meine Mum mal zugesteckt & meinte nur "Genau das richtige für Dich *fg*"
Sie hat, wie so oft, Recht behalten.
Mena Suvari einfach nur köstlich verpeilt & in einer Ihrer Paraderollen. (Konnte ehrlich gesagt nie viel mit Ihr anfangen, aber hier hat sie mir besonders gut gefallen ^^)
Stephan Rea hingegen tat mir gelegentlich sowas von Leid..ojeee der Ärmste. Womit hat er das nur verdient?! ;-)
Zum wegschmeissen die beiden!
Kopfaus & lachen Kino vom feinsten.
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daScorp Wed, 11 Nov 2009 05:11:39 -0000
Kommentar löschenDer Film basiert auf einer wahren Begebenheit und der Aufhänger ist wirklich interessant, aber dann wurde der Film einfach zu gewollt in Richtung Thriller gedreht, was ihm jede Glaubwürdigkeit nimmt. Und als Thriller funktioniert er auch nicht, dazu ist er nicht spannend genug und die Story gibt nicht genug her. Die Einführung der Charaktere war noch sehenswert, aber danach wurde der Film immer enttäuschender. Mir hat es keinen Spaß gemacht ihn anzusehen und wurde nicht gut unterhalten, das ist für einen Film eigentlich das Todesurteil, wobei ich ihn wohl schlechter finde als er eigentlich ist.
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xtheunknown Fri, 30 Oct 2009 08:56:23 -0000
Kommentar löschenich habe jetzt 2 mal versucht mir den film anzuschauen, hatte ich mir doch so viel davon versprochen.
dabei ist die ausgangssituation garnicht mal so schlecht. ein obdachloser den die welt nicht mehr gebrauchen kann weigert sich von dieser zu verschwinden und ein eigentlich nettes mädel sieht durch den unfall ihre karriere in gefahr. das opfer hat sogar noch eine menge möglichkeiten ihr leben auf den kopf zu stellen, leider funktioniert nichts davon. kein gag zündet und auch die möglichkeit einen verzwickten thriller oder gar ein drama draus zu machen scheitert an der regie und an den schauspielern. nicht ganz so schlecht wie crank aber noch lange nicht gut bleibt als kranker spass dieses jahr nur bad biology über.
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Jade Mon, 14 Sep 2009 06:53:09 -0000
Kommentar löschenUi da haben wir´s mal wieder : keine Macht den Drogen.
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dbeutner Thu, 27 Aug 2009 22:04:27 -0000
Kommentar löschenDer Film lässt sich 20 Minuten Zeit, um seine Protagonisten vorzustellen, und ist dabei mitunter grandios subtil komisch. Da stimmt vieles: Stephen Rea vor allem, aber auch Rythmus, Tempo, Erzählweise.
Wenn dann das Drama beginnt, flacht das ganze leider immer mehr ab, da einige Handlungsweisen zu sehr an den Haaren herbeigezogen sind; das geht bis ins Fremdschämen und ist zu dick, selbst wenn man das ganze als "Popcorn-sinnlos-Story" verkaufen will (mehr soll es eh nicht sein).
Schade drum, hatte mir mehr erhofft, und denke, da hätte auch einiges mehr rausgeholt werden können aus der Geschichte.
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John Newman Thu, 30 Jul 2009 15:47:42 -0000
Kommentar löschenEin sehr merkwürdiger und bizarrer Film, das fängt eben schon mit dem komischen Intro an, in welchem zu Hip Hop Musik Szenen aus einem Altersheim gezeigt werden, in der die Hauptprotagonistin arbeitet.
Die Story, basiert ja zunächst auf eine wahre Begebenheit, auch wenn sie in Wirklichkeit anders ausgegangen ist, als in diesem Film. Klischeemäßig passiert da wirklich einiges, was einem wirklich den Kopf schütteln lässt. Da fragt man sich dann auch warum man den Film nicht in Texas hat spielen lassen können, da wo sich auch der wirkliche Vorfall zugetragen hat.
Das Mena Suvari wohl wirklich nicht toll geschauspielert hat erkennt man obwohl ich es auch nicht grottenschlecht fand. Das kann ich allerdings auch schlecht beurteilen, da einem ihr Charakter in diesem Film, derart unsympathisch ist das man den Film deswegen allein schon kaum ansehen kann.
Irgendwie war er dann aber doch noch ertragbar, da er zu mindestens kurzweilig herüberkam.
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