Tatort: Hitchcock und Frau Wernicke

Tatort: Hitchcock und Frau Wernicke (2010), DE
Laufzeit 90 Minuten, Kriminalfilm

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- Kritiker
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6.5 Community
83 Bewertungen
21 Kommentare
Tatort: Hitchcock und Frau Wernicke - Bild 5738281
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von Klaus Krämer, mit Dominic Raacke und Boris Aljinovic

Einsam lebt Irmgard Wernicke in einer kleinen Mietwohnung. Die betagte Rentnerin spricht mit ihren Wellensittichen, sieht fern und beobachtet die Fabriketage gegenüber. Eines Morgens geht bei der Mordkommission Frau Wernickes Hilferuf ein: Sie behauptet fest, im Haus gegenüber sei eine Frau ermordet worden. Ritter und Stark sprechen mit der alten Dame und stellen wenig später erste Ermittlungen am vermeintlichen Tatort an. Der dort lebende Weinhändler Benkelmann gibt freundlich Auskunft – eine Leiche oder Spuren, die auf einen Mord hinweisen, existieren jedoch nicht. Dennoch geraten Ritter und Stark mehr und mehr in den Bann der Schilderung der liebenswürdigen alten Frau, die Ritter an seine Mutter erinnert. Die Kommissare lernen auch Frau Wernickes Krankenpflegerin Renate Müller und den Zivi Timo kennen – die einzigen Menschen, mit denen sie näher Kontakt hat. Als herauskommt, dass Frau Wernicke in der angeblichen Mordnacht Hitchcocks Film “Fenster zum Hof” im Fernsehen gesehen hat, rühren sich Zweifel: Hat sich die alte Dame anstecken lassen und ihre Aussagen nur erfunden? Aber wieso versucht Benkelmann dann den Kontakt zu der attraktiven Ella Leiser zu verheimlichen? Kurz darauf verschwindet Irmgard Wernicke, dafür tauchen weibliche Leichenteile auf. Ritter und Stark sind bestürzt. Haben sie die Situation falsch eingeschätzt und hätten sie die alte Dame schützen sollen?

Einsam lebt Irmgard Wernicke in einer kleinen Mietwohnung. Die betagte Rentnerin spricht mit ihren Wellensittichen, sieht fern und beobachtet die Fabriketage gegenüber.

Eines Morgens geht bei der Mordkommission Frau Wernickes Hilferuf ein: Sie behauptet fest, im Haus gegenüber sei eine Frau ermordet worden. Ritter und Stark sprechen mit der alten Dame und stellen wenig später erste Ermittlungen am vermeintlichen Tatort an. Der dort lebende Weinhändler Benkelmann gibt freundlich Auskunft – eine Leiche oder Spuren, die auf einen Mord hinweisen, existieren jedoch nicht.

Dennoch geraten Ritter und Stark mehr und mehr in den Bann der Schilderung der liebenswürdigen alten Frau, die Ritter an seine Mutter erinnert. Die Kommissare lernen auch Frau Wernickes Krankenpflegerin Renate Müller und den Zivi Timo kennen – die einzigen Menschen, mit denen sie näher Kontakt hat.

Als herauskommt, dass Frau Wernicke in der angeblichen Mordnacht Hitchcocks Film “Fenster zum Hof” im Fernsehen gesehen hat, rühren sich Zweifel: Hat sich die alte Dame anstecken lassen und ihre Aussagen nur erfunden? Aber wieso versucht Benkelmann dann den Kontakt zu der attraktiven Ella Leiser zu verheimlichen?

Kurz darauf verschwindet Irmgard Wernicke, dafür tauchen weibliche Leichenteile auf. Ritter und Stark sind bestürzt. Haben sie die Situation falsch eingeschätzt und hätten sie die alte Dame schützen sollen?

(Pressetext ARD)


Cast & Crew


Kommentare (20) — Film: Tatort: Hitchcock und Frau Wernicke

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Darbon

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Bewertung5.0Geht so

Gemütlich ermüdend und hübsch langsam, als ermittelte Jessica Fletcher in New-Maine statt in Neukölln. Leider nicht so clever und flott wie "Murder she wrote".

Wir erfahren in dem überraschungsarmen Mimi-Krimi endlich, dass Kommissar Ritter betroffen sein darf, weil er seine Mutter das letzte Mal zwei Jahre vor deren Tod besucht hat. Es schmonzettet arg ZDFig im Ersten. Die optische Gemächlichkeit gibt Barbara Morawiecz, einst als Nebendarstellerin die vor Gericht stehende Zugehfrau Rupp in Gabi Kubachs "Rendezvous in Paris", Raum für eine wohlverdient schöne Altersrolle. Doch ein allzu vorhersehbarer und deshalb spannungsarmer Plot (zumal Jenny Schilys Leichentransport-Funktion bereits im Vorspann verraten wird) macht diesen "Tatort" zu einer gemächlichen Margarinefahrt, bei der Nierentee und Gänsewein gereicht wird. Entzückend sind Lotte Ohm als Frau Wernickes Vertraute Renate Müller (was für ein Name!) und der in Frau Müller verliebte Boris Aljinovic. Leider haben Ohm und Aljinovic keine Chance gegen die platte Entwicklung des Blaupause-Remakes von "Rear Window".

Dass die Autoren bei diesem Titel nicht die Chance genutzt haben, Hitchcock Referenz zu erweisen, ist kläglich: Ein Komplott zwischen Frau Müller, Herrn Gegenüber und dessen Komplizin, die arme Frau Wernicke nach Ausstrahlung eines Hitchcock-Klassikers in den Wahnsinn zu treiben - als McGuffin ein sattes Erbe oder die Noten eines einträglichen Kinderliedes -, wäre twistiger gewesen.

Es bleiben: ausnahmslos vorzügliche und oft zu arg in ihrer Spielfreude gedrosselte Darsteller in einem luschigen Tranquilizer; als "Tatort" ein echter Flop als auch ein passabler Internetabstimmungsklassiker.

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fabel

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Nett geschrieben, Hut ab!
Sonst kann ich dir nicht zustimmen aus gewissen Gründen.
Aber, Geschmäcker sind halt verschieden und es steckt viel Inhalt drin, in diesem Kommentar. Ich verstehe warum du ihn nicht mochtest und das ist gut so. Fundierte Kritik ist gute Kritik, auch wenn die Meinung nicht meine trifft.


elizabethanne

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Bewertung9.0Herausragend

So was von gut! Man mußte aber auch gut hinsehen und -hören; so viele Zwischentöne, soviel Schauspielkunst und Till Ritters Auftreten endlich nicht mehr spätpubertär.

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Meister97

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Klasse Tatort meint ein ständiger Tatort-Gucker.
Verstehe gar nicht, wie Fr. Zinn auf so eine
Meinung kommen kann.

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Darbon

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Vielleicht, weil Frau Zinn sich auskennt?! Lieblingsfilm ist dann doch etwas doll, findest du nicht, Herr Meister97, der sich erst vor 13 Stunden hier angemeldet hat, um nur diesen einen Film aufzuwerten? ;)


fabel

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Naja, Lieblingsfilm ist hoch gegriffen.
Bei "Weil sie böse sind" kann ichs vollends verstehen(seitdem ist es eigentlich verboten, für Fernsehfilme und Tatorte 10 Punkte zu geben), dieser Tatort damals war einfach der Hit.
Dieser hier rangiert aber auch ganz oben. Er war menschlich, er hatte durchaus spannende Momente. Er war halt etwas ruhiger erzählt worden und davon bin ich normalerweise kein Fan, aber dieser hier war einfach umwerfend sympatisch, wie ich fande.
Seisdrum.
Dieser Kommentar hier, ist schon leicht lächerlich. Hauptsache man disst andere Mitglieder dieser Seite und gut ist.
Nenenene, das geht besser.


krimifan11

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Bewertung10.0Herausragend

Dieser Film beweist, dass ein guter Krimi kein Blutbad und keine Hammeraktion braucht, um spannend und tiefgründig zu sein. Die leise und subtil erzählte Geschichte hat den Zuschauer zu seinem eigenen "Kopfkino" geführt, das heißt, der eigentliche Mordfall mit dem ganzen Drumherum spielte sich nicht auf der Mattscheibe, sondern im Kopf ab. Es fungierte sozusagen der individuelle Regisseur in Form des ganz persönlichen Einfühlungs- und Vorstellungsvermögens. Eine herausragende Art, einen Kriminalfall darzustellen, finde ich. Die ganz besondere Qualität dieses Tatorts ließ sich am dirket folgenden Wallander-Krimi messen, der wie gewohnt mit brutalen und blutigen Bildern aufwartete und mit einer Leiche nicht auskam.
Auch die Darsteller im "Hitchcock-Tatort", allen voran die alte Dame mit ihrem eindrucksvollen Minenspiel, sowie die Dialoge und die passend gesetzten Stimmungsbilder waren einfach klasse!
Solches dürfte es ruhig öfters geben!

krimifan11

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Darbon

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Schon bedenklich, dass fast alle, die den Film als herausragend bewerten, erst am Sendetag Moviepiloten wurden und einzig und allein "Hitchcock und Frau Wernicke" bewertet haben. ;)


fabel

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solche Anmelder gehen mir auch immer gehörig auf den *PIEP*


mattenbb

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Bewertung9.0Herausragend

Vorab: Dieser Krimi war weder "... zum Einschlafen" noch "nicht kreativ genug"!
Wenn ich die letzten Tatorte Revue passieren lasse, komme ich nicht umhin zu sagen, dass sich die Qualität sehr verbessert hat. Sowohl die neuen Reihen aus Rostock und Kiel als auch alt- und liebgewonnene Reihen steigern sich in letzter Zeit.
Was an diesem eher dialoglastigen Krimi aus Berlin so bestechend gut war, waren neben den schauspielerischen Leistungen die Geschichte an sich, die wenn auch nur von Hitchkock adaptiert, so doch sehr schön ins Berliner Milijeu passte. Das Thema Einsamkeit im Alter wurde nicht zu plakativ verarbeitet und war realitätsgetreu nachgezeichnet. Mehr Stoff von diesen Autoren bitte!

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Darbon

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Erinnert fast an den "Gonger"-Hype. :D


fabel

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Jap......an den "Gonger-Dario-Hype" :D


Schröder

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Nur Langweilig.

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fabel

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Daumen runter. :D


fabel

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Bewertung9.5Herausragend

Irgendwo hab ich gelesen, dass dieser Tatort der beste sei, seit dem Schweighöfer-Tatort.
Und ja, das war er.
Wenn man einen Charakter Renate Müller tauft, dann sollte man auch schon was erwarten.
Der Tatort war letztendlich auch so spannend wie ein Hitchkock.
Die Erzählweise hat mir auch imponiert. Schön ruhig. Ruhig, aber richtig spannend.
Wie gruselig Hans-Jochen Wagner dem Benkelmann ein Gesicht gab, war schon eine Klasse für sich.
Ein Tatort wie wir ihn lieben. Ich rutschte die ganze Zeit hin und her, da ich ebenso wie die Kommissare, den Kaffee aufhatte. Ich war verzweifelt und dachte genau das gleiche wie Stark:"So langsam weis ich nicht mehr was ich glauben soll."
Und solche Gedanken sind gut für Krimis. Undurchsichtig, spannend, skurril-Herrliche Unterhaltung, mit einem großen Fingernägelkaufaktor.
An manchen Stellen konnte man sich auch wieder zurücklehnen und das köstliche kühle Weizen genießen.
Ein Higlhight war auch der Sohn des Kommissars Stark:
Lacht der seinen Vater eiskalt aus! :-)
Allein die Auflösung hat mir nicht gefallen:
Ein Täter, von dem der Betrachter nix gesehen hatt vorher. Sowas mag ich eher weniger, das hält mich auch von einer Perfekten Bewertung ab.
Jajaja, das war mal wieder große Sonntagabendunterhaltung.
Wegen solcher Werke, wie diesem hier, freu ich mich immer wie ein kleines Kind wenn die Tatortmusik erklingt und der Vorspann läuft.
Experiment geglückt!
Zuschauer beglückt!
Daumen hoch!

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Schröder

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daumen runter


Olenhoff

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Das war ein psychologischer Krimi ohne Schnickschnack. Auch so kann sich Spannung aufbauen. Das hat der Kritiker wohl nicht bemerkt.

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Darbon

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Dann schau mal nach dem Spannungsverweigerer "Hitchcock und Frau Wernicke" zum Ausgleich "Rear Window" ;)


fabel

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Spannung ist relativ.
Ich glaube jeder Mensch definiert spannend anders. Ich für meinen Teil fand ihn spannend. Aber, ist Ansichtssache. Dieser Film wurde behäbig inszeniert, ja. Aber, dafür war er positiv behäbig inszeniert worden. Und das gefiel mir und so hat sich eine gewisse Spannung aufgebaut.


Dantine

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Bewertung9.0Herausragend

Nun, ich würde als erstes den Kritiker hier in die Wüste schicken!
Es fällt mir auf, dass dieser Kritiker entweder zu dumm ist, einen Film richtig zu sehen und zu beurteilen, oder einfach "dagegen" ist.
Was er z.B. hier wieder schreibt, zeigt eindeutig davon, dass ER sich am Hitchcock-Krimi aufgehängt hat und von DIESER Handlung nichts kapiert hat!
Ich finde, dass der Regisseur hier sehr einfühlsam die Probleme der Kriminalisten aufgezeigt hat und die Ergebnisse, die sich aus vorgefertigter Meinung ergeben. Die Erinnerung an den "verlassenen" Tod der Mutter und der sich daraus ergebenden Motivation war sehr gefühlvoll gezeichnet, ebenso wie der pubertierende Sohn seine Rolle sehr gut eingepaßt war.
Resultat war ein hervorragend gezeichneter Krimi mit sehr gut ausgewogenen Phasen von Nachdenklichkeit, Aktion und täglicher Routine!
Da will ich sehen!

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annaberlin

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Bewertung5.5Geht so

Dass Alfred Hitchcock die deutsche Hauptstadt bewunderte, wissen zumindest die Berliner. Mehrfach befand sich der wohl größte Thriller-Regisseur aller Zeiten in Berlin und holte sich vielleicht auch die ein oder andere Inspiration in der geschichtsträchtigen Stadt ab. Das Erste kehrte gestern den Spieß um und adaptierte gewissermaßen Hitchcocks Kammerspiel Das Fenster zum Hof im Tatort: Hitchcock und Frau Wernicke. Diese im Grunde amüsante Idee unterhielt dann jedoch nur 30 Minuten lang, um in den restlichen 60 jeden Tatort-Fan zum Einschlafen zu bringen.

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Darbon

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Auch Baudelaire weiß um die Vorliebe der breiten Masse für das, was hinten rauskommt, lieber octavianus. Unkreativ und einschläfernd waren hier die "Tatort"-Autoren, denen ein Hitchcock-Seminar empfohlen sei.


fabel

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Es war nur ein Autor. Ich bin ein Stammtatortzuschauer und ich fand ihn super. Aber, wie eben woanders kommentiert:
Jedem das seine.


carrie

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Ich fand den Tatort Klasse - einmal ohne blutige Leiche, dafür mit feinem zwischenmenschlichen Gespür für die Angst der alten Dame, man konnte zwischendurch mitdenken und mit überlegen, wer es nun war. Ich persönlich wußte von Anfang an, dass Benkelmann der Täter war, aber das tat der Spannung keinen Abbruch. Ich war gespannt, wie sie es rauskriegen würden. Und das war sehr gut gemacht.

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Do 28

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ein sehr guter Tatort der auch ohne reißerische Szenen, Rumgebrülle und Rumgepatze mit Kollegen auskam. Es war tatsächlich ein ruhiger Tatort, aber es soll durchaus auch Menschen geben, die so etwas auch mal gerne sehen . Ich fand ihn durchaus sehr spannend, zwar das Ende schon erahnenend , wenn man "Das Fenster zum
Hof" schon ein paar mal geschaut hat. Ein immer gerne geguckter Klassiker!!

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atlantic003

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Bewertung10.0Herausragend

Einer der besten Tatorte seit langem, der sich wohltuend vom hektischen Gemetzel des nachfolgenden Wallander abhob. Auch die Befindlichkeiten älterer Menschen wurden prima herausgearbeitet. Selbst mit wenig Aktion haben die Berliner zu einem spannenden Krimiabend beigetragen!

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Philomena

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Bewertung10.0Herausragend

Die feinen leisen Töne, das einfühlsame Spiel der Schauspieler war einfach beeindruckend! Die Handlung spannend, die Idee gut. Schade, dass vielen Menschen das Gespür für diesen Tonfall abhanden gekommen zu sein scheint. Der Beste Tatort seit Langem!

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inno ostbayern

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Bewertung9.5Herausragend

Also ich bin über den Tatort auch nur begeistert. Endlich wieder mal ein Krimi mit Sinn und enormer Spannung. Kein Blutgespritze oder zefetzte Leichen. Ich bin eigentlich nur noch ein News und Sport-Fernsehgucker. Der Krimi gestern hat mich wieder begeistert !!!. Weiter so. P.S. Bin froh nicht in einem so engen Wohnviertel zu wohnen.
Der Benkelmann war schauspielerisch top drauf. Nur weiter so !

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Kurt Bruns

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Dieser Tatort war suuuuper , spannend , ohne nervige Musik.
Er hat mir sehr gut gefallen, weg von alten Serienkliesches !
Danke !!!

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haneda

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ich fand die schauspielerische Leistung sehr gut - kein billiger Abklatsch - keine Sofortlösung in der Handlung - der Film machte auch betroffen über die Bindungen in der Polizeiarbeit und den Gefühlen eines Polizisten.
HaSi

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Greta001

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Ich bin eingeschlafen.

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Schloti

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Das war ein Tatort der besseren Sorte, der u.a. auch zum Nachdenken angeregt hat. Im Gegensatz zum Kritiker hier, bin ich der Meinung, dass dieser Film einmal nicht das niveaulose Actionkino beherrschte, sondern ein etwas nachdenklicher machte. Vielleichte ist dies ja nicht mehr "in", aber diese etwas stupide herumballerei, wie es der Kritiker von T-Online wohl bevorzugt, um möglichst nicht auch noch nachdenken zu müssen, fan hier gottseidank nicht statt.

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Marie Krolock

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein wirklich guter Berliner Tatort. Tolles Drehbuch, spannend, mit vielen Wendungen. Der Benkelmann sah aus wie Kachelmann, komisch :) Auch komisch fand ich, dass wirklich jeder abends seine Gardinen offen lässt bzw. gar keine hat. Ich habe keine Lust, dass mir irgendwelche Spanner reingucken und nach dem Film weiß ich auch wieder warum. ;)

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Marie Krolock

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Nun ist mir alles klar! ;-)


fabel

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höhöhöhöhö


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