Tatort: Schleichendes Gift
Tatort: Schleichendes Gift (2007), DE Laufzeit 90 Minuten, Kriminalfilm, Drama
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mit Dominic Raacke und Jürgen Tarrach
Der Referatsleiter eines Ministeriums wird tot aufgefunden. Als sich herausstellt, dass der Regierungsbeamte vergiftet worden ist, beginnen die Kommissare Ritter und Stark ihre Ermittlungen im beruflichen Umfeld des Toten. Sie erfahren, dass er noch kurz vor seinem Tod einen Fahrradkurier zu sich bestellt hatte. Doch der Kurier liegt nach einem Unfall im Koma. Schnell wird klar, dass der Unfall offenbar absichtlich herbeigeführt wurde, denn die Kuriertasche ist verschwunden. Wollte jemand die Botschaft des toten Referatsleiters abfangen? Stark versucht bei der Referentin des Toten Details der Tatumstände zu ermitteln, doch die will keinen Fahrradkurier bei ihrem Chef gesehen haben. Als der Bote aus dem Koma erwacht, erfahren die Kommissare, wer der Adressat der Botschaft aus dem Ministerium war: Ein Journalist namens Koch hat herausgefunden, dass der Tote und dessen Stellvertreter mit dem Anwalt Dr. Böhler zu tun hatten, einem Lobbyisten von großen Konzernen.
Cast & Crew
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Dominic Raacke
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Hauptkommisssar Till Ritter
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Jürgen Tarrach
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Hendrik Koch
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Ingo Hülsmann
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Siegen
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Frank Kessler
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Erik Salzmann
Schauspieler
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Thomas Kirchner
- Genre
- Kriminalfilm, Drama
Drehbuch
Filmdetails Tatort: Schleichendes Gift
Trailer zum Film Tatort: Schleichendes Gift
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Kritiken (1) — Film: Tatort: Schleichendes Gift
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenSolider Sonntagskrimi, mit etwas zu vielen Nebenhandlungen, die die Story unnötig verkomplizieren. Nicht alle Handlungsstränge bekommen eine befriedigende Auflösung. Dennoch leidlich spannend, auch wenn die Macher am Ende etwas der Mut verlässt und sie eine private statt politische Auflösung wählen.
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Kommentare (10) — Film: Tatort: Schleichendes Gift
Kommentar schreibenDJ Peer Siehl 2011/01/21 15:49:58
Kommentar löschenSpannende Folge - wie fast immer beim Tatort. Schauplatz Berlin. Diesmal spielt die hübsche Anja Kling eine erst unscheinbare Firmenangestellte und ist am Ende sogar noch die Böse. Damit rechnet kaum einer der Hobby-Detektive vor dem TV-Gerät.
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nico78 2009/02/09 00:38:56
Kommentar löschender raacke greift wieder die frauen ab, das nervt. sonst ganz passabel.
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Ferdinand 2007/12/13 10:09:11
Kommentar löschenIch sehe die Beiden ganz gerne, aber realistischer hätte der Film gewirkt, wenn er geendet hätte, als die Sache "unter den Teppich" gekehrt werden sollte.
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jadzia 2007/12/10 15:23:59
Kommentar löschennaja, aus lokalpatriotismus guckt man ja die berliner tatörtchen dann doch immer wieder. ist nur leider meistens dieselbe laue sosse. die jungs ganz artig miteinander und gleichbleibend vorhersehbar in ihren rollen zu den frauen. die story etwas wirr und nur ansatzweise spannend. gerade bei dem thema gestern wäre mehr drin gewesen. fiese pharma-lobby und jürgen tarrach als journalist auf ihrer fährte! liebe drehbuchschreiber: der herr tarrach kann da aber eindeutig mehr! den habt ihr gestern geradezu sträflich unterfordert! nun ja, war wie immer berlinerisch betulich. aber einschalten, tut man aus o.g. grund dann doch nächstes mal wieder...
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ovgucker 2007/12/10 14:22:41
Kommentar löschenOkay, die Spannung hielt sich in Grenzen. Aber der Tatort spielte mal wieder in Berlin und er griff mit der Korruption im Gesundheitssystem ein Thema auf, dessen Abgründe sonst viel zu selten thematisiert werden.
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loewenzahn 2007/12/10 14:06:36
Kommentar löschenIch hab mich gut unterhalten. Die Optik war super. Aber trotzdem war er zwischendurch zu verkopft und kompliziert und zu wenig spannend. An sich gefallen mir die Berliner ganz gut. Aber zu meinen Favoriten werden sie wohl eher nicht.
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Wombat 2007/12/10 09:46:24
Kommentar löschenDie Kamera war originell, Berlin eine gute Wahl und das Thema sehr brisant. Die politische Komponente war ungewöhnlich klar umrissen und versteckt sich keineswegs. Wenn die Schauspielerei der Fahrradstaffel-Mitte nur annähernd mitgehalten hätte, hätte dies einen sehr runden Tatort ergeben.
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Alter Sack 2007/12/10 09:29:17
Kommentar löschenDer Tatort hatte einen Hauch von Politthriller, wobei Thriller wohl etwas übertrieben ist. Leider befürchte ich, dass die geschilderten Zustände im Bundestag mit den Lobbys und der Korruption noch untertrieben dargestellt wurden. So ist denn auch das Ende mit dem Abwürgen der Ermittlungen durchaus nachvollziehbar, wenn auch bedauerlich. Das Dumme an solchen "Enthüllungen" ist nur, dass sie absolut keine Veränderung bewirken in dieser sich Demokratie nennenden Gesellschaftsform und letzlich nur zur beruhigung der Bürger beitragen sollen. Ansonsten aber ein guter Tatort mit drei prima Polizeibeamten, die zu meinen Spitzentatortermittlern zählen.
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Chatchamp 2007/12/10 09:09:19
Kommentar löschenDer Tatort ist kein Actionkrimi. Aber das die Filme nur sehr selten spannend sind, ist unübersehbar. Endloses Geschwafel, konstruierte Fälle und einfach gestrikte Typen lassen keine Spannung, sondern Langeweile aufkommen. Die Selbstverliebtheit der Macher des Tatort kennt keine Grenzen; die Redaktionen scheinen bei Ihrer Arbeit ebenfalls jede Kreativität und jedes Durchsetzungsvermögen zu Hause gelassen zu haben. Die Werbung, die Mercedes für den Typ W204 (neue C-Klasse) bekommt, zeigt dagegen, wie wichtig Product Placement beim Tatort genommen wird. Aber anstatt das Auto handlungsbedingt in guten Fahrszenen zu zeigen, trifft der Wagen nur an Handlungsorten ein oder fährt wieder. Zu häufiges Spiel mit Großaufnahmen dort, wo es nicht angebracht ist, stellen Kameramann und Regie kein gutes Zeugnis aus. Fazit: Dialoglastige Routinearbeit mit Blick auf geringe Herstellungskosten und dementsprechend reduzierter Handlung - "Gelbe Karte" für ARD und Produktionsfirma!
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midsommarros 2007/12/09 21:47:49
Kommentar löschenEndlich wieder ein Berliner Tatort. Ein bisschen Regierungsviertel, ein Charmeur mit Dienstmarke und ein Zitat für die Bibliothek: "Wir sind Beamte, letztenendes haben wir ja keine Meinung. Wir haben nichts zu entscheiden, wir setzen um". Gut gemacht.
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