Templar Knight - Ritter des Bösen

Stagknight (2007), GB
Laufzeit 81 Minuten, FSK 18, Komödie

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von Simon Cathcart, mit Harry Athwal und Martin Bayfield

Nach vielen Jahren treffen sich Brian und seine alten Freunde endlich einmal wieder. Die “Weekend Warriors” feiern, trinken und legen alte Streitigkeiten bei einer gemütlichen Runde Paintball im Happy Valley Paintball Park bei. Als Brian und Santos jedoch zu einem nächtlichen Zweikampf aufbrechen, stolpern sie über mysteriöse Mönche, die einen uralten, untoten Tempelritter wieder zum Leben erwecken. Und dieser Ritter des Bösen versteht es, eine Party so richtig zu ruinieren.


Cast & Crew


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Tho

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Bewertung4.5Uninteressant

"7.5" Wenn man ihn betrunken mit Freunden schaut, die den eigenen kaputten Humor teilen

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stuforcedyou

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Bewertung3.0Schwach

Sonntagmorgen, die Vögel singen und die Sonne kitzelt einen aus dem Bett. Raus aus den Federn, Koffein wartet und dann? Hm, was Sinnvolles tun wäre ja mal nicht schlecht, oder man schiebt den Film in den Player, der vor einigen Tagen aus der Videothek eingetroffen ist? Ach, es ist Sonntag, so einen schönen Tag kann man durchaus mit einem Film beginnen. Player auf on, Disc rein, laden, Play drücken und zwischendurch am Kaffee schlürfen. Los geht’s.

„Templar Knights“, ist der Sonntagmorgen-Film. Dabei handelt es sich nicht um sakrileges Historienkino oder abenteuerliche Fantasy-Action, sondern um eine Splatterkomödie aus England. Dieser Sonntag soll also spritzig beginnen.

Hm, viel Budget hatten die Macher ja nicht, aber das soll nichts schlechtes heißen. Mein Kaffee kommt schließlich auch aus’m Discounter. Abwarten und ansehen.

Nach einer halben Stunde beginnt der Film erst so richtig. Bis dahin gab’s die Einleitung der Charaktere, Dummtüten durch und durch, jede Menge Szene die einzig und alleine dafür gut waren die Dekolleté der jungen Darstellerinnen in Szene zu setzen sowie einige Jokes, die ähnlich schmackhaft waren wie englisches Frühstück.

Eigentlich besitzt „Templar Knight“ eine gute Rezeptur: Er nimmt sich selbst nicht ernst, nutzt jedes Klischee was er bekommen kann und schwelgt in Übertreibungen sowie blanker Sinnlosigkeit, aber trotzdem macht es keinen Spaß. Zum einen splattert, boinkt und splashed der Film mir nicht genug, zum anderen findet der Film kein Mittel seine dargebotenen blutigen Zoten kurzweilig zu verpacken. Dazu kommt, dass die Dummtüten nerven und sich der Killer, der titelgebende „Templar Knight“, zu viel Zeit lässt um die Nervindikatoren zu beseitigen. Ja, irgendwie kommt es mir manchmal sogar so vor, als ob die Macher ihren Killer glatt vergessen haben. Das ist ziemlich öde. Wahrscheinlich wäre ich beim Film eingeschlafen, aber dank des Koffeins habe ich den Film von Anfang bis Ende gesehen. Kaffee ist echt ein Teufelszeug.

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