The Dark Side of The Moon
The Dark Side of The Moon (1990), US Laufzeit 87 Minuten, Science Fiction-Film, Actionfilm
admin
edit
edit group memberships
sweep cache
-
Kritiker
1 Bewertungen
Skala 0 bis 10
1 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.9
Community
26 Bewertungen
4 Kommentare
26 Bewertungen
4 Kommentare
-
Deine Vorhersage
Deine Bewertung
Keine
Keine
von D.J. Webster, mit Robert Sampson und Will Bledsoe
Dieser Science-Fiction- und Horrorfilm von Regisseur D.J. Webster diente als Vorlage für Event Horizon – Am Rande des Universums aus dem Jahre 1997.
Cast & Crew
-
D.J. Webster
-
Robert Sampson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Flynn Harding
-
Will Bledsoe
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Glies Stewart
-
Joe Turkel
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Paxton Warner
-
Camilla Moore
-
John Dier
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Philip Jennings
-
Wendy McDonald
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Alex McInny
Regie
Schauspieler
-
Alan Blumenfeld
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dreyfuss Steiner
-
Ken Lesco
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Michael C. Gotier
-
Chad Hayes
-
Carey Hayes
- Genre
- Science Fiction-Film, Actionfilm
- Ort
- Raumschiff
- Handlung
- Satellit
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails The Dark Side of The Moon
Trailer zum Film The Dark Side of The Moon
Leider haben wir noch keinen Trailer.
Connect via Facebook
Teile deinen Filmgeschmack mit Freunden.

















Kommentare (4) — Film: The Dark Side of The Moon
Kommentar schreibennikl 1987 2011/10/06 17:33:24
Kommentar löschenWenn dieser Film die Vorlage zu "Event Horizon" ist, dann ist letzterer die bessere Variante. Nach anfänglichen starken 15 Minuten, die vielversprechend an der Spannungschraube drehen, flacht der Film deutlich ab und verliert sich immer mehr in Nonsensdialogen. Spannung oder gar Gruselstimmung will sich nicht so wirklich einstellen, so dass der Film der Rest der Laufzeit überwiegend vor sich hinplätschert. Wer einen guten Sci-Fi-Horrorfilm sehen will, sollte sich an Andersons "Überarbeitung" oder sich an die "Alien"-Reihe halten. Diese sind nach wie vor hervorstechende Vertreter des Genres, mit denen man nichts falsch machen kann.
bedenklich? Kommentar gefällt mir 1 Antworten
nikl 1987 2011/10/07 01:49:16
Antwort löschenHat jemand unter mir geschrieben. Und Ähnlichkeiten sind ja nicht von der Hand zu weisen.
Chris12zero 2011/05/13 22:40:54
Kommentar löschen"The Dark Side of The Moon" hat hier nix mit Pink Floyd zu tun, sondern ist ein solider B-Movie der 90-er Jahre, der doch recht unbekannteren Sorte !!
In diesem recht "dunklen" Sci-Fi-Horror kommt der besagte Horror zwar langsam, dann aber sicher und auf äußerst subtile Art und Weise daher !!
Die Story ist recht simpel erzählt ...
Wir schreiben das Jahr 2022 ...
Als sich das Wartungsschiff "Spacecore 1" der dunklen Seite des Mondes nähert, spielen die Bordsysteme verrückt und das Notstromaggregat ist nur noch 24 Stunden einsatzbereit !! Doch plötzlich taucht eine fremde Raumfähre auf und um Energie aufzutanken, dockt der Captain an dem Schiff an !!
Wie sich herausstellt, handelt es sich um ein Space Shuttle der NASA, dass vor 30 Jahren über dem Bermuda-Dreieck abstürzte ...
An Bord findet die Besatzung eine Leiche,
die sie mit auf ihr Schiff nehmen !!
Doch mit der Leiche scheint auch etwas Böses auf das Schiff gekommen zu sein und das Unheil nimmt seinen Lauf ...
Kommt einen bekannt vor ??
Kein Wunder, denn dieser B-Grusler diente Regisseur Paul W.S. Anderson als Vorlage zu "Event Horizon - Am Rande des Universums" aus dem Jahre 1997 mit Laurence Fishburne und Sam Neill in den Hauptrollen !!
Clever geklaut also ...
Nichtdestotrotz, ist "The Dark Side of The Moon" für ein B-Movie der 90-er doch recht ansehnlich und solide inszeniert und dürfte für Fans des Genres ein Blick wert sein !!
Fazit: Subtiler B-Grusler, der das Genre zwar nicht neu erfindet, aber solide ist !!
bedenklich? 9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
spanther 2011/04/25 16:09:42
Kommentar löschenDen Film habe ich damals im Fernsehen bei Nacht alleine geschaut. Ich bekam förmlich Bauchweh, von der sich ganz langsam aber stetig immer stärker aufbauenden Spannungskurve. Ich fand das, abgesehen von ein wenig veralteten Settings (war halt 80'er Jahre Stil) ziemlich gruselig. Die Idee war auch gut und das Ende ist so, wie ich ein Ende liebe. Total offen und somit NICHT "alles erklärend"! :D
Da macht man sich dann mehr seine Gedanken drüber und kommt nie gedanklich zur Ruhe, weil man in der Fantasie weiterspinnen kann. DAS macht einen guten Film aus! x)
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Rob Zombie 2011/01/13 00:35:38
Kommentar löschenIch sag mal so: da hat Paul W.S. Anderson echt das beste rausgeholt aus der mittelmäßigen Vorlage. Stellenweise wirklich langweilig und saudunkel ausgeleuchtet.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten