Die Triffids - Pflanzen des Schreckens
The Day of the Triffids (2009), Laufzeit 180 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film
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von Nick Copus, mit Dougray Scott und Joely Richardson
In Zukunft züchten die Menschen mobile fleischfressende Pflanzen, sogenannte Triffids, um aus deren Ölen Treibstoff zu gewinnen. Bill Masen leitet eine dieser schwer gesicherten Farmen, als er eines Tages von einem Triffid attackiert und vorübergehend des Augenlichts beraubt wird. Später erweist sich dieser Umstand als Glücksfall, als eine Sonnenexplosion weite Teile der Menschheit blendet. Während im ganzen Land Chaos herrscht, ist Mason einer der letzten Sehenden. Und er muss erkennen, dass die Triffids ausbrechen und auf die Jagd gehen.
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Cast & Crew
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Nick Copus
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Dougray Scott
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Joely Richardson
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Eddie Izzard
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Vanessa Redgrave
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Jason Priestley
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Brian Cox
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Regie
Schauspieler
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Ewen Bremner
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Shane Dax Taylor
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Shane Taylor
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Troy Glasgow
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Nora-Jane Noone
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Adam Sinclair
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Tim Frances
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Lizzie Hopley
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William Ilkley
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Kathryn Sumner
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Paul Chahidi
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Sammy Williams
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Paul Blair
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Tony Maudsley
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-
John White
-
Richard Mewis
-
Patrick Harbinson
-
John Wyndham
- Genre
- Science Fiction-Film, Apokalypse & Postapokalypse
- Ort
- London
- Handlung
- Angriff durch Pflanze, Apokalypse, Astronomie, Außerirdische Phänomene, Blindheit, Botaniker, Chaos, Dystopie, Energie, Energiepolitik, Energiequelle, Energieversorgung, Klimawandel, Pflanze
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Drehbuch
Filmdetails Die Triffids - Pflanzen des Schreckens
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Kommentare (9) — Film: Die Triffids - Pflanzen des Schreckens
Kommentar schreibenhis_poisongirl 2012/03/13 10:21:13
Kommentar löschenDie Handlung kam irgendwie nie so wirklich in die Gänge und das Ende war mehr als nur unbefriedigend. Das kann ich unter "gesehen" abhaken.
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Tytus 2012/03/13 09:31:05
Kommentar löschenLeider ein Fail, hätte man sich doch etwas mehr an das Original gehalten und nicht die Story mit zig Nebenhandlungen gedehnt!
Das BlaBla mit dem Öl ist auch unnötig, da müssten die Blumen ja noch besser Brennen :D
Irgendwie nichts halbes und nichts ganze, da hat einer nur viele halbgare Ideen in ein Topf geworfen und köcheln lassen.
hier das Original
http://www.myvideo.de/watch/7700865/Blumen_des_Schreckens_Day_of_the_Triffids
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
Rukus 2012/03/13 14:37:44
Antwort löschenDas mit dem Öl stammt wohl aus der Romanvorlage. Insofern mach ich da keinen Vorwurf. Dass sie besser brennen müssten, ist aber tatsächlich seltsam ... ist mir so garnicht aufgefallen. Aber jetzt, wo du es sagst. Irgendwie hirnig. *gg*
Tytus 2012/03/13 20:09:18
Antwort löschenach okay kenne das Buch nicht, aber das wurde irgendwie alles nur erwähnt und fallen gelassen.
Wie die Security tussie am Anfang, das Öl, der Öko Fritze, dann der dauernd Lügende super Bösewicht, der hat sich doch am Anfang mit anderen Namen vorgestellt.
die MP3 aufnahmen, usw.
Rukus 2012/03/13 05:16:13
Kommentar löschenViel verschenktes Potenzial. So kann man diese Verfilmung wohl recht schnell und simpel beschreiben. Insgesamt hat der Hintergrund am ehesten Potenzial für einen Trashfilm mit ner Portion Moral. Für einen seriös gemeinten Film ist das fast schon zu abgedreht und zu konstruiert. Laufende, menschenfressender Pflanzen, die die fast gänzlich erblindete Menschheit jagt. Das funktioniert für einen Trashstreifen mit verrückten Wissenschaftlern deutlich besser, als bei einem Film, der sich selbst zu ernst nimmt. Doch genau das tut dieser hier.
Neben ein paar netten Charakteren sticht vor allem der machtgeile und opportunistische Antagonist ins Auge. Torrence ist so schmierig, dass man sich fragt, wieso ihn keiner abgeknallt hat. Ernsthaft, ich glaub, wenn ich in sonner Apokalypse leben würde, würd ich so einen Typen wohl versuchen auszuschalten. Im Film passiert sowas natürlich nicht, denn dann wäre die komplette Spannung raus. Zumindest die vermutlich beabsichtigte Spannung, denn irgendwie ist das alles so vorhersehbar, dass es schnell langweilig wird. Alles begann noch recht interessant, entwickelte sich aber kontinuierlich in die falsche Richtung. Da kann man noch so sehr die Moralpredigt der Hybris anführen. Ein paar Idioten sorgen für den weitestgehenden Untergang der Menschheit. Dass das Problem der AKWs auf einmal komplett ausgeblendet wurde, nicht nur von den Charakteren, sondern dem Schreiberling, ist völlig unverständlich. Dazu permanent überkonstruierte "Zufälle" und Klischées. Wenn es um ethische Themen geht, fliegt die Handlung entweder schnell weiter oder kommt penetrant daher, wie bei Torrence. Insgesamt ist die Dramaturgie maximal durchschnittlich, teilweise aber einfach höchstens auf Amateurniveau.
Bleibt noch das Thema Triffids. Die Killerpflanzen wirken als reine Pflanzen ja noch irgendwie exotisch, aber als mobile Menschenfresser wirkt das einfach lächerlich. Die Öko-Zombies schleichen rum und haben tolle Tentakel. Gefährlich wirken sie allerdings nur, wenn ein potenzielles Opfer blöd genug ist, um des nächtens im nebligen Wald auf Wanderung zu gehen. Schutzhelm auf, Flammenwerfer und Molly eingepackt und gut is. Selbst eine Machete erscheint sinnvoller als eine Pistole. Die Nummer mit dem Kloster war ähnlich seltsam dumm und natürlich vorhersehbar. Die ominöse Voodoo-Geschichte mit der Maske hat dem ganzen dann noch die Krone aufgesetzt. Von der Gelegenheit, Torrence eine Kugel zu verpassen red ich garnicht mehr ...
Insgesamt bleibt ein Film, der interessant anfängt, aber in der zweiten Hälfte so enorm abbaut, dass es gruseliger ist, als der Film je sein könnte. In der Form ist es ein Trashfilm, der versucht, ein ernst zu nehmender Film zu sein. Effektiv ein absoluter Epic Fail!
Edit: Ich les grad, dass Sam Raimi ein Remake des 60er-Trashstreifens machen soll. Klingt irgendwie spannender als das hier. ;)
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Tytus 2012/03/13 09:30:10
Antwort löschenkennst du das Original?
http://www.myvideo.de/watch/7700865/Blumen_des_Schreckens_Day_of_the_Triffids
Rukus 2012/03/13 13:34:40
Antwort löschenNein, kenn ich bisher nicht. Danke für den Link. Schau ich mir vielleicht demnächst mal an. Hab nur mal durchgeklickt, und wenn ich mir das von den Raimis und mit dann mit ziemlicher Sicherheit mit Bruce Campbell vorstelle, könnte das ein Trash-Highlight werden. *gg*
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Tytus 2012/03/13 14:06:55
Antwort löschenja das Könnte echt Trash Deluxe werden :D
Rukus 2012/03/13 14:26:34
Antwort löschenJetzt muss der nur noch hier eingetragen werden, damit ich ihn vormerken kann. *vfg*
Robitobi1 2012/03/08 16:02:44
Kommentar löschenUNVERSCHÄMTHEIT!!!!!!!
Ich habe vor vielen jahren das Buch gelesen und war seinerzeit total von dem dort
ausgebreiteten Szenario fasziniert.
Wie habe ich mich auf eine aktuelle und tricktechnisch zeitgemäße Verfilmung gefreut....
Kurz und gut: Wer weiß ,wie regelmäßig Stephen King Romane in der Verfilmung
verhunzt , verdreht, umgeschrieben und verballhornt werden- der hat mit den "Triffids"
ein Paradebeispiel dafür wie diese inkompetenten Drehbuchschreiber vorgegangen sind.
Man nehmen die geniale Grundidee des Autors: agrressive Pflanzen- fast alle Menschen werden blind und hilflos und sind den Pflanzen hilflos ausgeliefert und schreibe um diesen Plot herum ein Drehbuch, was mit dem original Romaninhalt NICHTS aber auch GAR NICHTS zu tun hat!!!
Wer eine werkgetreue Verfilmung erwartet hat , wird komplett enttäuscht werden, ähnlich wie z.B. die " Das Jesus Video" Verfilmung seinerzeit auf Pro7.
Es ist eine ungeheure Frechheit ,diese Machwerk auch noch mit dem Originalromantitel zu schmücken... "Frei nach......" The day of the triffids wäre korrekt gewesen
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Tytus 2012/03/13 09:37:35
Antwort löschenIch kenne das Buch nicht, ist denn die alte Verfilmung näher dran?
http://www.myvideo.de/watch/7700865/Blumen_des_Schreckens_Day_of_the_Triffids
merkwürdig fand ich das die Blumen immer noch solche lahmarsch Zombies sind, heute wäre Trick technisch mehr drin gewesen.
Maeni 2012/03/07 13:28:09
Kommentar löschenLächerliche Pflanzen raus Zombies rein und fertig ist der Endzeitfilm. Aber Pflanzen als Gegener ist schon grotesk und erzeugt null Spannung. Ich werde mir definitiv keine Folge mehr antun
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herwiggreiner 2012/03/06 17:52:32
Kommentar löschenSaudoof, die 2,5 Punkte gibt es allein für die Ausstattung
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Filmemacher 2012/03/06 16:07:34
Kommentar löschenZuerst habe ich gedacht, das wird eine neue Trash-Serie aber es war im endeffekt doch nur ein Trash-Film. Das Positive an der Feststellung ist, dass das Elend schnell ein Ende hatte. Die Geschichte dieses Films ist unglaublich langweilig und mit schlechten Schauspielern belegt. Teilweise habe ich gedacht, dass die Personen irnonisch etwas gemeint haben, da die Deutsche-Synchro meiner Meinung nach nicht überzeugend klingt.
Und mal ehrlich, Fleischfressende-Pflanzen vs. Menschen? Und die Menschen kämpfen gegen sie mit Pistolen und MG`s... Ich hab mich selber gefragt ob die Spezies "Mensch" wirklich so dumm agieren würde :S
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lieber_tee 2011/10/15 23:50:43
Kommentar löschenErneute Verfilmung des John Wyndham-Romans, die trotz aller Modernisierungen vorlagen-getreu erzählt wird. Entsprechend legt sie mehr Wert auf eine Darstellung des Zusammenbrechens und Neu-Aufbaus sozialer Strukturen im post-apokalyptischen England als auf handfesten Horror. Der kommt zwar grundsätzlich nicht zu kurz aber die wankend-schleichenden Wackelkakteen sind nur dann (etwas) gruselig, wenn sie tentakelmäßig ihre Arme auswerfen. Schauriger ist eher das unmenschliche Verhalten kirchlicher und faschistischer Despoten. Die hochwertig produzierte, vortrefflich fotografierte, ausreichend gespielte und solide-spannende TV-Mini-Serie ist eine Parabel über die (blinde) Hybris des Menschen und zerstörerische Rückeroberung der Erde durch Mutter-Natur. Genre-Kennern wird allerdings nichts Neues geboten.
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Ramses13 2010/05/25 23:37:50
Kommentar löschenBei 180 Minuten (2x 90 Min. Episoden) Spiellänge hätte man durchaus mehr Tiefe und Handlung reinbringen können! So bleibt das ganze am Ende unvollendet und man fragt sich: wozu das ganze jetzt???
Die drei Punkte gibt es für paar nette Ansätze und den beiden Hauptdarstellern.
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Rukus 2012/03/13 14:42:46
Antwort löschenDie Hauptdarsteller waren durchaus ansehnlich, was ihre Darbietung angeht, das stimmt. Ansonsten wirklich viel verschenktes Potenzial für drei Stunden Film.