The Doors
The Doors (1991), US Laufzeit 134 Minuten, FSK 16, Drama, Musikfilm, Kinostart 02.05.1991
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von Oliver Stone, mit Val Kilmer und Meg Ryan
Oliver Stone erzählt uns die Lebensgeschichte von Jim Morrison, dem Sänger und kreativen Kopf der Band “The Doors” - mit allen Höhen und Tiefen, die Jim und die Band im Laufe der Zeit durchgemacht haben, von Drogen, Alkohol, Mißverständnissen und Streitigkeiten. In einer weiteren Rolle erscheint auch Billy Idol, seines Zeichens selbst ein erfolgreicher Musiker.
Cast & Crew
-
Oliver Stone
-
Val Kilmer
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jim Morrison
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Meg Ryan
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Pamela Courson
-
Michael Wincott
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Paul Rothchild
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Michael Madsen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Tom Baker
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Josh Evans
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bill Siddons
-
Kathleen Quinlan
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Patricia Kennealy
Regie
Schauspieler
-
Kyle MacLachlan
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ray Manzarek
-
Dennis Burkley
-
Billy Idol
-
Kevin Dillon
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) John Densmore
-
Frank Whaley
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Robby Krieger
-
Kelly Hu
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Rodney A. Grant
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Crispin Glover
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Andy Warhol
-
Deborah Falconer
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) John Densmores Freundin
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Oliver Stone
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Professor
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Will Jordan
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ed Sullivan
-
Paul Williams
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Warhols Agent
-
Costas Mandylor
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) italienischer Graf
-
Claire Stansfield
-
Mimi Rogers
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Fotografin
-
Karina Lombard
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Schauspielerin
-
Jennifer Tilly
-
Robert LuPone
-
Oliver Stone
Drehbuch
Filmdetails The Doors
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Kommentare (34) — Film: The Doors
Kommentar schreibenJoshivic 2011/12/31 15:22:40
Kommentar löschenWer die Doors mag, sollte sich diesen Film auf jeden Fall anschauen. Klar ist er teilweise etwas arg überzeichnet aber alles in allem doch recht unterhaltsam.
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Harper 2011/11/19 19:54:11
Kommentar löschenVal Kilmer wird zu Jim Morrison und lebt dessen Zerrissenheit
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Habborianer 2011/08/18 16:02:09
Kommentar löschenVal Kilmer spielt Jack Sparrow auf LSD. ?
Jedem, der mit den Doors was anfangen kann, sei "When You're Strange" von Tom DiCillo empfohlen.
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Crayy 2011/07/15 16:30:13
Kommentar löschenIch bin gnadelnloser The Doors Fan und freue mich selbstverständlich über jeder Materie. Schöner Film über den Anfang und das Ende der Doors. Solide schauspielerische Leistung mit tollen Kulissen und, selbstverständlicherweise, genialer Musik (Val Kilmer hat sogar teilweise selbst gesungen! ). Allerdings neigt der Film zu übertreiben. Jim Morrsion war NIE so dermaßen extrem. Er hat zwar, für die damalige Zeit, öbszöne Gesten gezeigt und auch verbal hier und dort mit purem Sarkasmus kritisiert wo er nur konnte. Aber Film bleibt nunmal Film- sodass ein Film nunmal zwangsweise übertreiben MUSS um die damalige Dramaturgie darzustellen. Deswegen "nur" 8 Punkte.
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Tyler Durden 22 2011/06/07 18:19:14
Kommentar löschenAlso wenn Oliver Stone`s Darstellung über Jim Morrison stimmt. Dann war Morrison Zeit bei den Doors ein einziger Rausch. Es scheint als wenn er die ganze Zeit aufm Trip und besoffen war. Aber das kennt man ja von einigen legendären Musikern die leider nicht mehr unter uns weilen.
Zum Film will ich noch sagen das Val Kilmer grandios gespielt hat. Er sah nicht nur aus wie Jim Morrison sondern hat auch noch fast genauso gut gesungen. Wer auch überrascht war Meg Ryan von der ich eine solch gute Leistung gar nicht erwartet habe.
The Doors ist ein Zeitzeugnis der späten 60er und der Hippi Ära das man gesehen haben sollte!!
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freakualizer 2011/03/30 17:41:45
Kommentar löschenGnadenlos realistische Reise zurück in die Zeit der 68er-Bewegung. Mit tollen Schauspielern und einem Val Kilmer in der Rolle seines Lebens, meiner Meinung nach. Er schauspielert nicht nur als wäre er Morrisons Wiedergeburt, er singt sogar nahezu identisch (und dazu selbst! ^^).
Absoluter KULT und Mitfavorit unter meinen Lieblingsfilmen.
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Chris12zero 2011/03/31 02:29:07
Antwort löschenAlles klar, meine Frage von vorhin erübrigt sich hiermit !! ^^
Ist auch einer meiner Lieblinge !! ;)
jardem 2010/11/18 18:41:51
Kommentar löschenpeople are strange.
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Filmkenner77 2010/10/02 14:44:45
Kommentar löschenStimmungsvolles Porträt mit guten Darstellern, aber bei weitem nicht der beste Film von Oliver Stone.
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theONEinsane 2010/09/06 01:09:34
Kommentar löschenich bin die diskussion über die realitätsnähe von stones jim zum originalen jim leid.
stone hätte dies und hätte das..
bullshit,es bleibt neben ray die derzeitig beste "nachverfilmte" musikbiographie,punkt
was für eine leistung hat val kilmer da bitte gebracht?
das ist wirklich geisterhafft.auch manzerek, robby und densmore sind super gecasted.
stone's JIMBO lebe hoch !
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stuforcedyou 2010/06/24 13:46:44
Kommentar löschenOliver Stone zelebriert Jim Morrison als missverstandenes wie selbstzerstörerisches Genie, das sich für seine Fans verschleißt. Dass dabei die anderen Mitglieder zur reinen Staffage verkommen und Stone außerdem mehr Zeit dazu aufwendet den Drogenrausch auf Film zu bannen, statt tiefer in die Zeit und ihre gesellschaftlichen wie politischen Mechanismen einzutauchen, die mit der musikalischen Bedeutung der Band verwurzelt sind, macht aus seiner Morrison- Biographie zwar immer noch einen interessanten Film, ein richtig aufschlussreiche sowie gehaltvolle Biographie ist "The Doors" aber nicht. Vielmehr ein weiteres Produkt, die das Mysterium Morrison weiter mit hoher Flamme anheizt.
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mikkean 2010/06/24 14:26:04
Antwort löschenVal Kilmer gibt den Morrison grandios, auch gesanglich. Oliver Stone inszeniert das ganze Treiben als wahnsinnig tollen Videoclip (noch vor den Natural Born Killers, wie ich finde), in dem es nur ab und zu für tiefgründige Ansätze oder Reflektionen Zeit und Raum gibt. Vielleicht ist das aber genau das verrauschte Zeitgefühl, das so manch anderem Musiker-Portrait abgeht.
doctorgonzo 2010/06/24 15:43:30
Antwort löschenIhr habt beide Recht! Und für diesen salomonischen Vorschlag schlage ich mich für den Friedensnobelpreis vor. Mit den 10.000,- € Preisgeld werde ich belgisches und dänisches Bier kaufen und mit Euch teilen.
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stuforcedyou 2010/06/24 15:46:54
Antwort löschenDa bin ich dabei Wer recht hat is eh egal*. Alles Subjektiv.
*Ich hab recht, wer sonst ;)
mikkean 2010/06/24 15:58:13
Antwort löschenDarauf noch einen Schluck! :D
plattfuss69 2010/04/15 15:01:32
Kommentar löschenBestimmt kein schlechter Film, allerdings lässt mich die Gefühls- und Gedankenwelt von Jim Morrison völlig kalt und ich empfinde keine Empathie. Nach einer dreiviertel Stunde ging mir das wirre Gesabbel von Jim Morrison schon ziemlich auf den Keks.
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ypsilonschnitt 2010/02/05 13:57:40
Kommentar löschenfür Fans und Kinder dieser Zeit ein Muß - für Alle anderen ein guter Einblick in das Lebensgefühl damals. Atmosphärisch dicht und einfach klasse Musik
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Maeni 2010/01/07 11:33:47
Kommentar löschenIch habe den Film vor ca 8 Jahren auf VHS gesehen und kann mich noch genau an Val Kilmers Schauspielleistung erinnern einfach gut und das soll schon was heißen bei meinem Filmkonsum. Werde gleich heute Abend mal eine Doors CD einlegen.
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Kill_Diether 2009/12/25 15:51:51
Kommentar löschenVal Kilmer hat manchmal dankbare Rollen. Diese hier passt
ihm wie ein Maßanzug. Damit erzählt Oliver Stone die
Geschichte des Jim Morrison und der Doors, mit für ihn
typischer Autenzitätsnähe. Yeah, this will light your fire!
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Benni-THE-KING 2009/09/19 21:56:02
Kommentar löschenDie beste Band aller Zeiten hätte eigentlich auch den besten Film aller Zeiten verdient,hat ihn leider nicht bekommen. Schade denn Val Kilmers Schauspielerleistung hätte das durchaus möglich gemacht
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Vincent_Vega 2009/07/31 01:11:21
Kommentar löschenAuch wenn der Film nicht mehr ganz so viel mit den Doors zu tun hat, weil Oliver Stone sich einen großen Teil dazu gedichtet hat, bleibt trotzdem ein großartiger psychedelischer Rock-Film. Vor allem die Performence von Val Kilmer ist überragend, wenn nicht sogar seine beste Rolle aller Zeiten. Was mich außerdem besonders überrascht hat ist die Sing-Stimme von Kilmer (er hat ein Lied selbst gesungen, der Rest war von Morrison), die der von Jim Morrison so sehr ähnelt, dass man manchmal nicht weiß, ob es jetzt seine ist oder die von Morrison.
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Elan 2009/07/07 19:58:13
Kommentar löschen"Eine der besten 'Biografien', die es bisher auf der Leinwand gab!"
Apropos Biografie... im Grunde genommen ist dieser Film keine Biografie und soll laut Regisseur Oliver Stone auch nicht als eine betrachtet werden. Viel mehr vermischt er Fakten der Bandgeschichte mit vielen frei erfundenen Szenen. Letzteres hängen viele Doors-Fans wie auch Keyboarder Ray Manzarek dem Film nach. Oliver Stone interpretiert vielmehr einige Textpassagen der von Jim Morrison geschriebenen Lieder. Als Beispiel kann man die Szene nennen, in der Jim seine Langzeitfreundin Pam im Schrank einschließt und diesen anzündet. Auch den Skandalauftritt bei Ed Sulivan stellt Stone nicht ganz wahrheitsgetreu nach. Jim Morrison sollte, nachdem ihm der Moderator der beliebten Familiensendung darauf aufforderte, eine Textzeile ändern, da diese angeblich nicht jugendtauglich sei. Jedem Doors-Fan ist spätestens seit Videoportalen wie youtube bekannt, dass Jim die Textzeile nicht wie in dem Film gezeigt in die Kamera schrie. Meiner Meinung nach ist aber auch dies wieder eine Interpretation Oliver Stones. Er wollte mit diesem "Schrei" zeigen, dass Jim Morrison nicht auf Grund der Aufregung vergessen hat, die veränderte Textzeile zu singen (so wie es viele Doors-"Kenner" meinen). Stone zeigt damit, dass Jim mit Absicht "Girl, we couldn't get much higher" sang und bekräftigt diese These mit dem "Schrei".
Die Höhepunkte des Films sind eindeutig die Konzerte. Van Kilmer spielt die Rolle seines Lebens. Er sieht nicht nur aus wie Jim Morrison, er singt nicht nur wie Jim Morrison, in diesem Film ist er Jim Morrison. Eine Leistung die seines Gleichen sucht. Auch die anderen Charaktere, die leider etwas zu kurz kommen, sind gut besetzt.
"The Doors" ist jedem zu empfehlen, der die Musik, den Zeitgeist und die Atmosphäre der Hippiezeit aufsaugen möchte. Allein die legendäre Musik ist ein guter Grund, sich diesen Film anzuschauen. Auch wenn der Film deutlich Überlange hat, vergeht die Zeit wie im Fluge und es wird einem in keinem Moment langweilig.
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Acry 2009/07/06 23:58:12
Kommentar löschenVal Kilmer passt ja mal perfekt in die Rolle des Jim Morrison, und auch sonst weiß der Film (obwohl ich nicht unbedingt größter Fan von The Doors bin) zu gefallen.
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dae-su 2009/05/25 09:19:55
Kommentar löschenDer Film kommt daher wie ein einziger langer Trip, toll bebildert alles, die Musik setzt dem ganzen die Krone auf und die Schauspielriege ist (durch die Bank) brillant.
Man sieht dem Film auf jeden Fall die Handschrift Oliver Stones an, die ich bisher aber als nie so zuträglich zum Gesamtwerk empfunden habe.
Für mich nicht nur ein großer Musikfilm also, sondern auch einer der besseren Filme von Oliver Stone.
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horstkalauer 2009/03/17 19:05:07
Kommentar löschenBrilliantes Portrait über eine brilliante Band. Oliver Stone hat mit diesem Film den Doors einen würdiges Denkmal gesetzt. Val Kilmer in seiner besten Rolle, er ist Jim Morrison.
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