Das Haus der Dämonen
The Haunting in Connecticut (2009), US Laufzeit 103 Minuten, FSK 16, Thriller, Horrorfilm, Kinostart 02.07.2009
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von Peter Cornwell, mit Virginia Madsen und Kyle Gallner
Um mit ihrem krebskranken Sohn Matt näher an der Klinik zu sein, ziehen die Campbells nach Connecticut. Mutter Sara hat ein günstiges Haus gefunden, dass der schlechten finanziellen Lage der Familie entgegen kommt. Kaum eingezogen erfährt die Familie, dass das Haus mit einer dunklen Geschichte aufwartet. Es wurde früher als Bestattungsinstitut genutzt und es kam zu unvorstellbaren Geschehnissen mit schwarzer Magie. Sehr bald beginnt Matt, unheimliche Dinge wahrzunehmen. Die Eltern zweifeln: Liegt es an den starken Medikamenten? Oder doch am Haus? Als Jonah, der Sohn des damaligen Besitzers, plötzlich zurück kehrt, beginnt für die Campbells ein unvorstellbares Grauen.
Cast & Crew
-
Peter Cornwell
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Virginia Madsen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sara Campbell
-
Kyle Gallner
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Matt Campbell
-
Martin Donovan
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Peter Campbell
-
Amanda Crew
-
Elias Koteas
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Reverend Nicholas Popescu
-
Sophi Knight
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mary Campbell
Regie
Schauspieler
-
Ty Wood
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Billy Campbell
-
Erik J. Berg
-
Tim Metcalfe
-
Adam Simon
- Genre
- Thriller, Horrorfilm
Drehbuch
Filmdetails Das Haus der Dämonen
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Kritiken (5) — Film: Das Haus der Dämonen
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenTrotz ansprechender Darsteller, allen voran Kyle Gallner, der in besseren Werken schon gezeigt hat was er kann, bleibt hier ein 08/15-Geisterhaus-Heuler, der es auch mit viel Buh-Effekten und Geschrammel auf der Tonspur, slicken Effekten und "Based on a true story"-Gschwurbel wirklich spannend, unheimlich oder eigenständig interessant zu sein.
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Lukas Foerster: taz / cargo / perlentaucher...
Kommentar löschenÜberhaupt ist der Film immer dann am stärksten, wenn er die märchenhafte Dimension des Plots betont. Beispielsweise gleich in der Exposition, wenn Matt im Krankenhaus vor einer MRI-Röhre liegt und das Gerät mit seiner dunklen Öffnung wie ein Monster wirkt, das Matt zu verschlingen droht. Dass Cornwell jede Menge visuelles Gespür hat, merkt man nicht nur in dieser Sequenz, dass er sich auf Schauspielführung versteht, lässt sich ebenfalls nicht leugnen (Highlight des Casts ist die wie immer äußerst souverän und angenehm zurückhaltend agierende Virginia Madsen). Nur ein zumindest etwas originelleres Drehbuch wünscht man Cornwell für seinen nächsten Streifen.
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J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...
Kommentar löschenUm ihrem krebskranken Sohn Matt (Kyle Gallner) die bestmögliche Hilfe zu bieten, beschließt Sara Campbell (Virginia Madsen aus „Candyman“) etwas überstürzt mit der ganzen Familie in ein altes victorianisches Haus in direkter Nähe zum Krankenhaus zu ziehen. Die Campbells können allerdings nicht ahnen, das in dem baufälligen Gemäuer zuvor ein Leichenbestatter mit Hang zum Übernatürlichen gehaust hat. Dessen Sohn Jonah war gar im Stande bei spirituellen Sitzungen Kontakt zu Dämonen aufzunehmen. Diese Geisterbeschwörungen fanden natürlich ausgerechnet in dem Zimmer statt, in dem der kranke Matt jetzt wohnt. Gleich neben dem verriegelten Seziersaal aus dem es so auffällig müffelt.
Und so gibt es in dem Film sehr schöne Szenen, in denen unkontrolliert schwabbeliges Protoplasma aus dem Rachen des jungen Mediums Jonah blubbert. Auch die ruhelos vergammelten Leichen die sich hinter den Wänden des Horrorhauses stapeln sehen amtlich aus. Aber als erfahrener Horrorfilmgucker war man einfach schon in zu vielen verfluchten Bruchbuden zu Gast um sich hier im ehemaligen Heim eines Leichenbestatters noch ernsthaft zu fürchten. Dafür ist der Film einfach zu unspektakulär.
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Mike Beilfuß: Cinema Musica, Film-Dienst,... Mike Beilfuß: Cinema Musica, Film-Dienst,...
Kommentar löschenEin krebskranker Jugendlicher zieht mit seiner Familie auf ein altes Anwesen auf dem Land, wo er bald beängstigende Erscheinungen wahrnimmt. Obwohl andere dies auf die Wirkung seiner Medikamente schieben, ist bald nicht mehr von der Hand zu weisen, dass in dem Haus Übernatürliches vor sich geht. Der klischeehafte Horrorfilm nutzt die Krankheit der Hauptfigur lediglich als melodramatischen Effekt und kümmert sich wenig um die Figuren sowie eine logische Entwicklung der Handlung. Stattdessen werden die hinlänglich bekannten Versatzstücke des Haunted-House-Horrors durchgespielt.
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alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ... alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ...
Kommentar löschenAngereichert wird die geradezu überdeterminierte Handlung mit einigen Standard-Erschreckern aus der Mottenkiste sowie einem – im wahrsten Sinn des Wortes – Sparflammen-Showdown nach Schema F. Und einmal mehr fällt, was ein angemessen schauerlicher Beitrag zum Geisterhaus-Subgenre hätte werden können, der Ängstlichkeit und Konzeptlosigkeit seiner Macher zum Opfer und versandet nach einem viel versprechenden Beginn im Belanglosen.
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Kommentare (45) — Film: Das Haus der Dämonen
Kommentar schreibenCarrionFairy 2012/01/24 14:54:58
Kommentar löschensinngemäßes zitat -
dummes gör: "bei energetischem geisterhokuspokusblaaustausch kommt aus den natürlichen körperöffnungen wie augen, ohren, nase und mund ektoplasma, sogar aus den unteren öffnungen"
- das ist kein ektoplasma, baby :-o
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Jokerface^^ 2012/01/09 21:50:38
Kommentar löschenIch fande die Schauspieler-Leistung für einen Horrorfilm überdurchschnittlich gut, aber leider hat mich sowohl die Story als auch die Umsetzung kaum gepackt, was aber bei Horrorfilmen oft trotzdem funktionert, wenn sich dafür schön einen abgruselt, aber auch davon kaum was zu sehen, sehr schade
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Framesurfer 2011/12/04 18:09:02
Kommentar löschen60 geschnittene Szenen, das ist mehr als der bisherige Rekordhalter Red Skorpion erdulden mußte. Zudem wurden den Szenen der Geister Farben entzogen. Ohne diese Schandtat ist der Film weit besser als beispielsweise Amityville Horror und hätte in der vollständigen Fassung bei mir eine 7,5 Wertung. Dabei handelt es sich keinesfalls um besonders drastische Szenen, der Film wurde lediglich Opfer einer immer häufiger zu beobachtender Veröffentlichungspolitik. Filme werden mit einer möglichst niedrigen Einstufung in die Kinos gebracht, um ein möglich großes Publikum zu erreichen. Meißt wird in einer späteren Veröffentlichung der berühmte Directors Cut nachgereicht. In diesem Fall wurde das Puplikum derart verprellt, daß der Verlei mit Sicherheit davon absieht.
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Andy78 2012/01/23 21:27:02
Antwort löschenDa wurde 60x geschnitten??? Hätte ich nicht vermutet. Mir kam er bereits in dieser Fassung etwas langatmig und ausgewalzt vor...
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Imi DeVito 2012/02/02 20:45:13
Antwort löschenInteressante Seite in dem Zusammenhang ist
>Schnittberichte. com<. Da erfährt man täglich neu über die aktuellen Filmvergewaltigungen.
Framesurfer 2012/02/09 19:06:13
Antwort löschenHab die Info von Amazon, kann ich aber auch nicht prüfen. Habe ihn neulich im Fernsehen gesehen und da ist mir auch nicht klar, wo die Menge an Schnitten waren. Ich habe aber auch die Ami Fassung, muß ich mir noch einmal anschauen.
dustyOn3 2011/11/24 21:24:11
Kommentar löschenMit "Das Haus der Dämonen" dachte ich einen vernünftigen Schocker gefunden zu haben, denn ich wollte meine Nerven mal wieder richtig strapazieren. Der Trailer sah viel versprechend aus und schon organisierte ich mir den Streifen, um ihn eines Nachts zu gucken.
Ganz ehrlich - So mancher "Tatort" hat mich da mehr geschockt. Das typische "Erschreck dich, oder ich fress dich!" Panorama, wurde hier in seiner allerhöchsten Güteklasse umgesetzt. Selten wurde einem das "sich Gruseln" derartig billig aufs' Butterbrot geschmiert. Das Herzinfarkt-Risiko liegt also gegen Null, was für einen richtigen Schocker-Film ein mehr als mangelhaftes Ergebnis ist. Wer sich richtig gruseln will, der sollte mal einen Monat nicht abwaschen oderso - Da ist mehr Bewegung drin.
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agynessa 2011/08/18 12:27:39
Kommentar löschenGanz guter Horrorfilm, zwar in einer 0815 Geschichte verpackt, aber mit guten Bildern.
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Zuckerspinne 2011/08/13 22:41:49
Kommentar löschenNatürlich ist das Haus der Dämonen kein richtiger Horror Schocker, aber durchaus sehenswert. Mir gefielen die Bilder und die düstere Stimmung sehr, auch den Hauptdarsteller fand ich gut.Der Pfarrer und das ganze Gebete hat mich ein wenig genervt, aber ansonsten recht gelungen, obwohls nichts neues ist.
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guggenheim 2011/08/13 13:24:24
Kommentar löschenDas war einfach nichts. Die Gruselstellen sind leider völlig vorhersehbar und damit nicht erschreckend. Dass die Story auf einem wahren Fall beruhen soll, hab ich erst vorhin gelesen. Ist aber eigentlich auch egal, denn Hintergründe zu den "realen" Ereignissen brauche ich nicht, um sagen zu können, dass es die nicht gegeben hat. In Sachen Spukfilm helfen solche Ammenmärchen sowieso nicht, den Gruselfaktor zu erhöhen.
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BlueSquirrel 2011/08/13 14:38:08
Antwort löschenes nervt langsam.
guggenheim 2011/08/13 15:43:55
Antwort löschenDie True-Story-Filme? Oder die Steuererhöhungen? ;)
BlueSquirrel 2011/08/13 16:21:37
Antwort löschenErsteres natürlich. Sry.^^
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guggenheim 2011/08/13 16:27:49
Antwort löschenIch find beides doof :D
BlueSquirrel 2011/08/13 16:29:37
Antwort löschenStimmt:)
hoffman587 2011/08/13 13:21:12
Kommentar löschenThe Haunting in Conneticut
Hach ja, was sieht man sich nicht alles aus einer schlechten Laune heraus an, wenn es einem echt mies geht, wenn man sich fühlt als würde man gleich sterben, wenn man selbst absolut depressiv ist, ja, also ich schaue oder habe mir jedenfalls den Film(falls das nicht schon ein Verbrechen ist, das Ding hier so zu bezeichnen) "Das Haus der Dämonen" an, im filmisch-aggressiven Zustand angeschaut, nun gut was heißt? Das heißt, dass ich übertreiben mag bei der Bewertung, aber einfach gesagt, der Film ist lächerlicher Shit(das andere Wort verwende ich nicht gern) der besten Sorte für mich jedenfalls und auch das Qualitätssiegel stimmt wieder mit den Worten "beruht auf wahren Begebenheiten", auch das verspricht ja immer gute Filme, man denke an die "Welle" oder dem von Horror aus gesehen den etwas näher gelegenen "The Amityville Horror" aus dem Jahre 2005 mit Ryan Reynolds, eigentlich kann man die Filme sogar sehe gut vergleichen, jedenfalls meiner Meinung nach, denn die Story ist fast diesselbe, Zufälle gibts, aber die gab es auch in Tausend anderen Filmen, die meistens auch ohne den Ausspruch "Wahre Begebenheiten" auskamen, wie "Poltergeist", so also zur Story: Familie Campell zieht in ein neues Haus, in Conneticut, da sind Zombies oder Leichen oder da passiert irgendwie komisches, bei einigen Szenen wurde meiner Meinung nach wirklich stark geklaut, weil das Haus ein Geheimnis hütet, früher war es eine Leichenhalle, super nicht? Innovativer gehts nicht, noch nie hab ich das gehört, wahre Begebenheiten, so sieht das wahre Leben aus, so realistisch wie ein Toastbrot, so sinnvoll wie mein Vergleich.
Die Regie lass ich gleich aus denn das Werk war die ganze Zeit mehr als öde, ich suchte in den verborgensten Ecken den Spannunngsbogen, suchte und suchte, doch leider musste ich bedrückt erkennen, traurigerweise, es gibt keinen, schade, ich mag Spannung, Zombies oder Leichen mit komischen Schnitten aus dem nichts auftauchen lassen, das kann jeder.
Ach so und bevor ich es vergesse, da gabs ja auch Statisten in den Hauptrollen, also Darsteller, strengen sich an, aber letztlich wissen sie keinesfalls zu überzeugen, albern fand ich da manches, sie geben sich Mühe, aber sie kämpfen vergebens hier gegen ein grottiges Drehbuch an, ob Virginia Madsen oder Kyle Gallner oder auch Elais Koteas....moment...Elais Koteas? Ja! Der hat doch mal in einem guten Film mitgespielt oder? In mehreren, wie "Der schmale Grat" von Malick, ich frag mich wirklich da macht, Verschwendung von Talent, ich mag den eigentlich, aber hier bleibt erbringt er eine mittelmäßige Leistung, aber okay er ging schon.
Und die Kamera geht schon in Ordnung, liefert zwar nichts wie eine Atmosphäre oder Stimmung, aber wenigstens wird sie albwegs anständig geführt und die Bilder und deren Optik gehen auch in Ordnung.
Nun noch das Drehbuch, das kann man wirklich in die Tonne treten, einfach doof, um nicht allzu vulgär zu werden, die Charaktere, waren doof, eine Zeichnug gabs nur im ober-ober-oberflächlichen Masse, fand die sogar regelrecht dumm gestaltet, schrecklich, keine Sympathiepunkte, kein Mitleid, die waren mir so was von "Shit" egal, ach und die Dialoge sind sinnvoll, ja so sinnvoll, wie meine Vergleiche von "Funny Games" mit "The Strangers", also absolut gar nicht, auch hier wird im besten Sinne des Wortes Müll gesprochen, weg damit, zum Glück, hab ich es überlebt, ach so ich denke ein paar lächerliche Twist gab es auch, die waren aber insgesamt langweilig und vom Wort plausibel hat man hier auch noch nie gehört.
Schlussendlich hab ich mit "Haus der Dämonen" Zeit verschwendet, na gut jetzt hab ich hier einen Film mehr gesehen, aber insgesamt ist das Werk hier ein lächerlicher-banaler-US-Gruselfilm-nach dem üblichen-öden-Schema-Shit-F-Schema, kann man vergessen hätte ich mir mal lieber "Wahnsinnig verliebt" angesehen, aber dazu hätte ich eh keine Lust gehabt.
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seven 2011/08/13 13:27:31
Antwort löschenGoil!!!! :DDD
moiCheCker 2011/08/13 14:35:31
Antwort löschenSchöner Kommi, aber der Film ist anscheinend Shit xD
hoffman587 2011/08/13 17:46:47
Antwort löschen@seven: Schön, dass er dir gefällt:)
@moiChecKer: Ja, einer der ganz besonderen Art:D
moiCheCker 2011/08/13 20:37:22
Antwort löschenTja, neben Meisterwerken und gutem Unterhaltungskino gibt's ebend auch Shit xD
mikkean 2011/08/14 16:50:34
Antwort löschenIch hoffe nur, du hast danach abgeschalten und dir nicht noch "Beneath" gegeben. Der war nämlich meine Bürde :)
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hoffman587 2011/08/14 16:57:16
Antwort löschenNein, zum Glück nicht^^, das war dann genug Müll für einen Abend, du hast den ganz für dich allein und ich hoffe diese Bürde war nicht zu schwer zu tragen:D
mikkean 2011/08/14 17:07:22
Antwort löschenAch es ging ;-)
moviee 2011/08/13 04:25:45
Kommentar löschen08/15 Horrorstreifen der erst zum Ende einigermaßen spannend wird.
Wahre Begebenheit? Ich denke auch, da hat die Familie die Presse damals in den 80ern ziemlich verarscht, mit dieser Geschichte.
Hier u.a der Hintergrund zu dieser "Wahren Begebenheit":
http://de.wikipedia.org/wiki/Das_Haus_der_D%C3%A4monen
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BlackPaint 2011/08/13 00:54:32
Kommentar löschen"Wenn du glaubst deine Äuglein schaffens zu später Stund nicht mehr, kommt von irgendwo ein kaputter Film daher."
Na okay, der Reim ist jetzt nicht ganz so gut, aber das ist Das Haus der Dämonen ja auch nicht. Was sich als Horrorfilm verkauft, erschreckt nicht einmal meine Oma. Und selbst die kriegt schon beim Klingeln des Telefons Panikattacken. Das ist übrigens eine wahre Geschichte - also die mit meiner Oma und dem Telefon. Ob Das Haus der Dämonen eine wahre Geschichte ist, wie sie ja selbst am Anfang behauptet, liegt wohl in anderen Körnern eines gammeligen Brotes geschrieben. Was man aber sehen darf sind: gut inszenierte grünschimmelige Brote, verfaulte Äpfel in super Aufnahmen und schön aussehende Leichen. Und die sehen wirklich nicht schlecht aus, die haben mir echt gefallen. Alles andere zerfällt dann von alleine zu Staub, während man guckt. Man selbst fängt sogar schon innerhalb kürzester Zeit vollzustauben, wenn man sich vor Langeweile nicht anderweitig Beschäftigung sucht und sich bewegt. Viel gruseliger war es, dass (ACHTUNG UNWICHTIGER SPOILER) ich einfach mal so just for fun sagte, dass der Junge vom Krebs befreit und alles wieder Friede, Freude, Spaghettikuchen ist, nachdem die Geister vertrieben worden sind. Gänsehaut pur als ich den auflösenden Text las, der zum Abspann führte...
Gute Unterhaltung wäre der Film aber bei Kaffee und Kuchen zu Mittag. Immerhin eine Abwechslung zum noch langweiligeren TV-Programm. :)
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pufaxx 2011/07/14 01:27:27
Kommentar löschenZitat: "Es war ein heller Tag ... Mitten in der Nacht ..." - Sonst noch Fragen?
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pufaxx 2011/07/14 03:08:42
Antwort löschenIch hab echt zwei Mal zurückgespult.
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pufaxx 2011/07/14 03:17:33
Antwort löschenUnd ich war mit Salat, Senfsauce und Kräuterquark-Tomaten-Brot beschäftigt - und dachte zunächst, mich verhört zu haben. Hatte ich aber nicht.
pufaxx 2011/07/14 04:06:03
Antwort löschenKlar, wie n Klapperstorch: "Vinaigrette" klingt naturgemäß besser als "Wie n Knochen".
takeo 2011/07/13 07:59:41
Kommentar löschen08/15 Horrorfilm nach Schema F. Überzeugt durch nichts
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Chris12zero 2011/06/16 18:25:06
Kommentar löschenMP-Vorhersage 5,5 ???? PAAAAAHHHHH !!
... ich steh halt nun mal auf Spukhaus-Horror !! ^^
Und es störte mich auch nicht, dass "The Haunting in Connecticut" ja mal wieder auf True events basen soll, machte die Sache für mich doch gleich noch schmackhafter !!
Also machte ich des nachts schön das Licht aus und die Sound-Anlage an und was soll ich euch sagen, mich hatter gepackt und ab einer gaaaanz bestimmten Stelle, meiner Sound-Anlage sei es gedankt, hab ich mich auch tierisch erschrocken .... herrlich !!
Aber allein schon die Eingangssequenz mit den vielen Bildern der Toten machte "Das Haus der Dämonen" stimmig auf mehr !!
Und es passte einfach, mir wurde atmosphärischer, dichter Grusel mit stimmiger Grunddüsterheit geboten, subtile kleinere Schockmomente und dazu ein guter Cast mit Virginia Madsen (die ich lange nicht mehr auf´m Bildschirm sah) und Elias Koteas, womit der halbe "God's Army"-Cast wiedervereint war, und Jungdarsteller Kyle Gallner ("A Nightmare on Elm Street") dazu machen einen grundsoliden Job !!
Mich hat "Das Haus der Dämonen" super unterhalten und wer wie ich auf Spukhaus-Horror steht und vom vielen Horrorfilm kucken noch nicht zu sehr abgestumpft ist und somit mal leicht schreckhaft sein kann, so wie ich ^^, der kann hier ruhig mal `nen Blick riskieren !! ;)
Fazit: Subtiler, stimmiger Spukhaus-Grusler mit tollen (Sound)Effekten !! Funzt !!
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jolle1981 2011/05/21 10:24:08
Kommentar löschenVorab: Ich liebe Filme, die auf 'wahren Begebenheiten' beruhen! Da ist der Grusel doch gleich mal viel größer!
Ich habe den Film auf Empfehlung meines Bruders angeschaut und mich nicht von dem nervig-blöden Titel abschrecken lassen. Und muss sagen: Er ist wirklich nicht übel!
Man erfährt die Hintergründe, die Darsteller spielen ganz gut, zahlreiche Schockmomente versüßen und verkürzen die Zeit, alles in allem ein kurzweiliger und auch nicht unspannender Horrorfilm der typischen Art. Der obligatorische Priester, dunkle Machenschaften, die gruselige Vorgeschichte des Horrorhauses ( ein ehemaliges Bestattungshaus, in dem der irre Bestatter voodooähnlichen Missbrauch mit den armen Toten betreibt)...wirklich ganz gut. Auch mag ich es sehr, wenn jemand die Geschichte erzählt. Ein paar unlogische Momente kann man verzeihen, wie zB. ,dass der ehemalige Präparierungsraum des Hauses auch nach so vielen Jahren unverändert blieb und sogar noch sämtliche Folterinstrumente bereithält...
Fazit: Sehenswert, aber nicht der absolute Burner!
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ulfilein007 2011/04/26 01:38:44
Kommentar löschenIch glaub ich gehöre zu den wenigen Leuten die von diesem Film gut unterhalten wurden sind. Ich hab mich des öfteren bei den vielen Schockmomenten erschreckt. Vielleicht liegt es auch etwas daran das es Nachts war und ich übermüdet, aber dieser Film hat es in sich. Ich war ja schon froh überhaupt mal einen Horrorfilm mit Schockelementen zusehen in Zeiten von Saw oder Hostel. Die grafische Ausarbeitung und die schauspielerischen Leistungen sind aber eher im unteren Bereich anzusiedeln.
Trotzdem: Gebt diesem Film ne Chance!
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boogienator3000 2011/03/24 00:12:33
Kommentar löschenMuss den anderen Recht geben. Der Film ist nicht so der Bringer.
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nikl 1987 2011/02/14 21:24:27
Kommentar löschenLangweilig, ohne Spannung geschweige denn Grusel
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Kloina1893 2010/12/06 19:18:15
Kommentar löschenSneak-Preview 22. Juni 2009.
Gäääähn... "Huch hätten wir uns gerade erschrecken sollen?" frage ich.
Die Antwort: "Hmmm. Weiß nicht. Glaub schon."
So ging das den Großteil des Films.
Schade, denn aus dem Stoff hätte man definitiv mehr machen können. Und Sprüche wie "Basierend auf wahren Begebenheiten" sind nicht nur nervig, sondern in diesem Fall einfach nur lächerlich. Einziger Lichtblick in einem absolut vorhersehbarem Film war Kyle Gallner, der mich absolut überzeugt hat. Zwei spannende Szenen und ein paar Geister machen eben noch lange keinen guten Horrorfilm aus.
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Stuntman 2010/10/25 22:51:58
Kommentar löschen"Amityville Horror, Eine wahre Geschichte" + "The others" = Das Haus der Dämonen! :D
Ich glaube sie hatten teilweise sogar die selben Requisiten, z.B. die Fotos der Toten :)
Das ist so dreist, die Filme sind so exakt genau gleich, dass sie glatt zusammen eine Trilogie sein könnten!
Übrigens; darf man "Based on the true story." bei jedem Film behaupten ? Ganz ehrlich Mr. Cornwell, verarschen kann ich mich auch selber! Wenn dieser Film auf einer wahren Geschichte basiert, dann aber auch "Deep Impact", "Jumper" oder "Harry Potter"!
2 Punkte für Ihre Dreistigkeit Mr. Cornwell... Herzlichen Glückwunsch, Sie sind offiziell ein 08/15 Regisseur und ein schlechter noch dazu!
Wenn Sie das nächste Mal einen solchen Film drehen wollen, dann bringen Sie ihn doch direkt als Remake einer der besagten Filme raus, dann brauchen Sie die Zuschauer nicht zu verarschen!
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MamiNatie 2010/10/17 14:19:21
Kommentar löschendieser film hat mich wirklich mitgerissen und schockiert...
soll ja auch auf wahren begebenheiten basieren...
hervorragend!
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Stuntman 2010/10/25 22:52:55
Antwort löschenMindestens so wahr wie Pokemon :)
MamiNatie 2010/10/26 08:18:37
Antwort löschenbitte mal mit dem thema beschäftigen, bevor man kommentare schreibt. natürlich hat hollywood mal wieder ordentlich nachgeholfen, aber der film hat einen hintergrund :)
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Stuntman 2010/10/26 13:01:47
Antwort löschenAlso ich habe mich jetzt mal kurz informiert über die Hintergründe dieses Films.
Eigentlich lese ich auf allen (halbwegs seriösen) Seiten, dass die Geschichte erfunden, oder zumindest krass verändert wurde.
So hat zum Beispiel der Sohn nie Geister gesehen, und wurde nie von ihnen entstellt. Die Narben müsste man ja heute noch sehen.
Das einzige was wahr zu sein scheint ist, dass die Familie in einem Haus mit einem ehemaligen "Folterkeller" gelebt hat.
Das finde ich jedoch etwas zu wenig um behaupten zu können, dass die Geschichte wahr ist, denn das ist sie schlichtweg nicht.
"Oh, they’re crazy," he said. "Everybody who comes to us is crazy. Otherwise why would they come to us? You’ve got some of the story – just use what works and make the rest up. And make it scary. You write scary books, right? That’s why we hired you. So just make it up and make it scary."
"Also erfinden Sie sie und machen Sie sie gruselig."
Klingt für mich recht eindeutig. Ausserdem wäre ja, wäre die Geschichte wirklich war, nun die Existenz von Geistern oder "Untoten" erwiesen. :P
MamiNatie 2010/10/26 21:16:35
Antwort löschen... wie gesagt, hollywood hat mal wieder schön die finger mit im spiel gehabt, das ist ja klar... ich habe aber auch schon gelesen, dass er von den geistern wirklich belästigt wurde... naja internet eben. da steht überall was anderes... rausfinden werden WIR das wohl nie was nun stimmt und was nicht...
und des weiteren... was heißt, damit wäre ja die existenz von geitern und untoten erwiesen?! es gibt genug andere fälle, wos auch um geister oder ähnliches geht (amityville, emily rose etc etc etc) und die menschen sind immer noch zwiegespalten... :)