Das Haus der Dämonen

The Haunting in Connecticut (2009), US Laufzeit 103 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Thriller, Kinostart 02.07.2009

noch nicht bewertet

Diesen Film bewerten
Bewertung löschen
4.0
Kritiker
9 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.7
Community
768 Bewertungen
56 Kommentare
admin image admin trailer admin edit edit group memberships sweep cache Moviemaster:Movie

von Peter Cornwell, mit Virginia Madsen und Kyle Gallner

Um mit ihrem krebskranken Sohn Matt näher an der Klinik zu sein, ziehen die Campbells nach Connecticut. Mutter Sara hat ein günstiges Haus gefunden, dass der schlechten finanziellen Lage der Familie entgegen kommt. Kaum eingezogen erfährt die Familie, dass das Haus mit einer dunklen Geschichte aufwartet. Es wurde früher als Bestattungsinstitut genutzt und es kam zu unvorstellbaren Geschehnissen mit schwarzer Magie. Sehr bald beginnt Matt, unheimliche Dinge wahrzunehmen. Die Eltern zweifeln: Liegt es an den starken Medikamenten? Oder doch am Haus? Als Jonah, der Sohn des damaligen Besitzers, plötzlich zurück kehrt, beginnt für die Campbells ein unvorstellbares Grauen.

  • 37795279001_1860693155001_th-5061c90e3a0eb0e4cd187d7f-1592194046001
  • 37795279001_1860654088001_th-5061c2f14facb0e43b991aee-1592194035001
  • Das Haus der Dämonen - Bild 3808689
  • Das Haus der Dämonen - Bild 3808663
  • Das Haus der Dämonen - Bild 3808676

Mehr Bilder (26) und Videos (3) zu Das Haus der Dämonen


Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (5) — Film: Das Haus der Dämonen

Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

Kommentar löschen
4.0Uninteressant

Trotz ansprechender Darsteller, allen voran Kyle Gallner, der in besseren Werken schon gezeigt hat was er kann, bleibt hier ein 08/15-Geisterhaus-Heuler, der es auch mit viel Buh-Effekten und Geschrammel auf der Tonspur, slicken Effekten und "Based on a true story"-Gschwurbel wirklich spannend, unheimlich oder eigenständig interessant zu sein.

Kommentar gefällt mir Antworten

Lukas Foerster: taz / cargo / perlentaucher...

Kommentar löschen
5.0Geht so

Überhaupt ist der Film immer dann am stärksten, wenn er die märchenhafte Dimension des Plots betont. Beispielsweise gleich in der Exposition, wenn Matt im Krankenhaus vor einer MRI-Röhre liegt und das Gerät mit seiner dunklen Öffnung wie ein Monster wirkt, das Matt zu verschlingen droht. Dass Cornwell jede Menge visuelles Gespür hat, merkt man nicht nur in dieser Sequenz, dass er sich auf Schauspielführung versteht, lässt sich ebenfalls nicht leugnen (Highlight des Casts ist die wie immer äußerst souverän und angenehm zurückhaltend agierende Virginia Madsen). Nur ein zumindest etwas originelleres Drehbuch wünscht man Cornwell für seinen nächsten Streifen.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten

J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...

Kommentar löschen
3.0Schwach

Um ihrem krebskranken Sohn Matt (Kyle Gallner) die bestmögliche Hilfe zu bieten, beschließt Sara Campbell (Virginia Madsen aus „Candyman“) etwas überstürzt mit der ganzen Familie in ein altes victorianisches Haus in direkter Nähe zum Krankenhaus zu ziehen. Die Campbells können allerdings nicht ahnen, das in dem baufälligen Gemäuer zuvor ein Leichenbestatter mit Hang zum Übernatürlichen gehaust hat. Dessen Sohn Jonah war gar im Stande bei spirituellen Sitzungen Kontakt zu Dämonen aufzunehmen. Diese Geisterbeschwörungen fanden natürlich ausgerechnet in dem Zimmer statt, in dem der kranke Matt jetzt wohnt. Gleich neben dem verriegelten Seziersaal aus dem es so auffällig müffelt.
Und so gibt es in dem Film sehr schöne Szenen, in denen unkontrolliert schwabbeliges Protoplasma aus dem Rachen des jungen Mediums Jonah blubbert. Auch die ruhelos vergammelten Leichen die sich hinter den Wänden des Horrorhauses stapeln sehen amtlich aus. Aber als erfahrener Horrorfilmgucker war man einfach schon in zu vielen verfluchten Bruchbuden zu Gast um sich hier im ehemaligen Heim eines Leichenbestatters noch ernsthaft zu fürchten. Dafür ist der Film einfach zu unspektakulär.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten

Mike Beilfuß: Cinema Musica, Film-Dienst,... Mike Beilfuß: Cinema Musica, Film-Dienst,...

Kommentar löschen
5.0Geht so

Ein krebskranker Jugendlicher zieht mit seiner Familie auf ein altes Anwesen auf dem Land, wo er bald beängstigende Erscheinungen wahrnimmt. Obwohl andere dies auf die Wirkung seiner Medikamente schieben, ist bald nicht mehr von der Hand zu weisen, dass in dem Haus Übernatürliches vor sich geht. Der klischeehafte Horrorfilm nutzt die Krankheit der Hauptfigur lediglich als melodramatischen Effekt und kümmert sich wenig um die Figuren sowie eine logische Entwicklung der Handlung. Stattdessen werden die hinlänglich bekannten Versatzstücke des Haunted-House-Horrors durchgespielt.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten

alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ... alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ...

Kommentar löschen
4.0Uninteressant

Angereichert wird die geradezu überdeterminierte Handlung mit einigen Standard-Erschreckern aus der Mottenkiste sowie einem – im wahrsten Sinn des Wortes – Sparflammen-Showdown nach Schema F. Und einmal mehr fällt, was ein angemessen schauerlicher Beitrag zum Geisterhaus-Subgenre hätte werden können, der Ängstlichkeit und Konzeptlosigkeit seiner Macher zum Opfer und versandet nach einem viel versprechenden Beginn im Belanglosen.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten


Kommentare (51) — Film: Das Haus der Dämonen


Sortierung

pinkmanHIGH

Kommentar löschen
Bewertung3.0Schwach

Der Film arbeitet sich vom Schocker zu Schocker, dabei bleibt die Handlung auf der Strecke. Der Film besteht aus kurzen Sequenzen die sich zwischen Horror und Familiengesprächen abwechseln. Mehr gibts nicht zu sehen. Eine Gruselatmosphäre kann der Film nicht erzeugen...paar Schocker gehen klar aber das reicht nur für eine 3,0. Schwach

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Freidenker

Kommentar löschen
Bewertung4.0Uninteressant

"Das Haus der Dämonen" ist mal wieder so ein typischer 08/15 Spukhaus-Film,der das Rad wahrlich nicht neu erfindet.
Zu den guten Dingen des Film gehört ganz klar die Filmmusik,die doch recht gelungen ist.
Auch die Darsteller machen ihre Sache ganz annehmbar,was für Horrorfilme ja nicht immer gilt.
Davon jedoch abgesehen gibt es kaum was positives,die Story ist insgesamt doch recht vorhersehbar und auch die Schockeffekte sind eher mäßig.
Unterm Strich daher ein doch eher schwacher Spukhaus-Film,bei dem man die ganze Zeit das Gefühl alles schon mal gesehen zu haben.

bedenklich? 9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

TinaCocaine

Kommentar löschen
Bewertung5.0Geht so

Eine Story mit einem vielversprechenden Ansatz, die allerdings eher unzureichend umgesetzt wurde. Zwar sind einige Szenen dabei, die mich angesprochen haben und die Handlung an sich hat mich auch bewegt, aber es sind sehr viele unnötige Längen vorhanden und von Minute zu Minute wird der Film eintöniger und uninteressanter. An ein paar Stellen habe ich mich erschreckt, aber größtenteils ist´s wirklich 100% vorhersehbar und wirkt gerade gegen Ende lächerlich. Kann man sich anschauen, hat man aber bereits in zig Spukhaus-Movies gesehen.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

swissroland

Kommentar löschen
Bewertung0.5Schmerzhaft

The Grudge - Der Fluch, Amityville Horror und jetzt das hier. Alles das gleiche! Für mich sind anscheinend diese ganzen Geisterfilmchen nix. Ok vielleicht versuche ich es noch mal mit dem "spukhaus im spassart" Mit der Dingsda.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Uwe B.B.B.

Kommentar löschen
Bewertung5.0Geht so

Sicher kein Meisterwerk, aber solide produzierte Unterhaltung.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Cormoran

Kommentar löschen

An sich nicht so schlecht, obwohl die "Spiegelszenen" vorhersehbar waren. Aber ich will nicht meckern, der Film war jedenfalls gruseliger, als wenn ich meiner 75 jährigen Nachbarin mal wieder im Wäscheraum unerwartet im Nachthemd begegne. (Ich meinte, ich hätte sie sogar erkannt, als die "Eingewickelten" so aus aus der Wand auf das edle Parkett plumpsten?!) Hoppla, da lagen sie plötzlich alle. Nun gut, der Junge mit der Axt hat das einzig richtige getan - Anzünden, fertig!

Aber der Witz ist ja, dass mit der "wahren Geschichte". Na klar! Also ehrlich!! Der Junge wurde danach wieder vollkommen gesund. OK, ich gönne es ihm ja. Aber, dass das Haus, wieder aufgebaut wurde?!? Jeder, der Amihäuser kennt, weiss, dass diese aus Holz sind - was gibts denn nach noch aufzubauen, wenn die ganze Hütte nahezu abgefackelt ist?? :-).

Deswegen - Hände weg vom Feuerzeug, wenn ihr in Holzhütten wohnt. Es sei denn, da schwirren irgendwelche Bekloppten ohne Augenlider rum, die meinen nerven zu müssen.

Ich geh jetzt in den Waschraum, mal sehen, was mich da so erwartet?!?

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

RoosterCogburn

Kommentar löschen
Bewertung3.0Schwach

"Basiert auf einer wahren Geschichte" ... die sich ein paar Jugendliche zu Halloween am Lagerfeuer erzählt haben - wirklich wahr!
Das Schema wurde schon tausendmal durchgekaut und ruft ganz stereotypisch alle genrebekannten dramaturgischen Momente ab. Im Prinzip könnte man ein Spiel daraus machen. "Paß auf. Laut Schrecklexikon kommt jetzt entweder durch die Tür oder durch den Kamin ..." - Pure Langeweile wurde auch durch die ach so dramatische Geschichte rund um den krebskranken Sohn erzeugt. Es ist eine ganz nette Idee, Familiendrama und Horror zu verbinden, nur funktioniert dies hier nicht.
Was noch vielversprechend beginnt, endet in einer langweiligen Story mit ansprechenden Darstellern. Somit wirkt die Handlung von "The Haunting ..." so glaubhaft wie der Osterhase in Strapsen und der formelhafte Film so reizvoll wie eingeschlafene Füße.

bedenklich? 7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

The Chief

Antwort löschen

Ich hätte es nicht besser ausdrücken können...


Oliver0403

Kommentar löschen
Bewertung5.5Geht so

Ich habe den Film im Original gesehen, zumal die englischen Dialoge recht gut zu verstehen waren. Ich fand den ganz ok aber nicht überragend. Verglichen mit dem Film ist "Fall 39" denn ich vor einiger Zeit gesehen habe, besser. Virginia Madsen hatte meiner Ansicht nach in "Candymans Fluch" besser gespielt.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Marco Smud

Kommentar löschen
Bewertung3.0Schwach

Klischeehafter Horrorfilm, der mit keiner einzigen Szene überzeugen konnte.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

torsam

Kommentar löschen
Bewertung5.0Geht so

Gar nicht mal so schlecht. Der Film ist sehr hochwertig produziert und es gab schon einige kleinere Schockmomente. Ab der Hälfte zieht sich der Film aber wie ein Kaugummi, da immer das Gleiche passiert und keiner ernstlich Schaden nimmt/stirbt. Also ein bisschen so, als würde man mehrmals hintereinander in der selben Geisterbahn mitfahren.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

Dridge

Antwort löschen

Den hab ich im Kino gesehen, ich fand den gaz schön heftig. Vor allem die Stelle mit den Augen :-o


torsam

Antwort löschen

Im Kino ist der bestimmt noch ein ganzes Stück besser. Bei der Stelle mit den Augen musste ich auch weggucken.


CarrionFairy

Kommentar löschen
Bewertung3.0Schwach

sinngemäßes zitat -
dummes gör: "bei energetischem geisterhokuspokusblaaustausch kommt aus den natürlichen körperöffnungen wie augen, ohren, nase und mund ektoplasma, sogar aus den unteren öffnungen"
- das ist kein ektoplasma, baby :-o
http://9gag.com/gag/3521704

bedenklich? 8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Jokerface^^

Kommentar löschen
Bewertung5.0Geht so

Ich fande die Schauspieler-Leistung für einen Horrorfilm überdurchschnittlich gut, aber leider hat mich sowohl die Story als auch die Umsetzung kaum gepackt, was aber bei Horrorfilmen oft trotzdem funktionert, wenn sich dafür schön einen abgruselt, aber auch davon kaum was zu sehen, sehr schade

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Framesurfer

Kommentar löschen
Bewertung3.5Schwach

60 geschnittene Szenen, das ist mehr als der bisherige Rekordhalter Red Skorpion erdulden mußte. Zudem wurden den Szenen der Geister Farben entzogen. Ohne diese Schandtat ist der Film weit besser als beispielsweise Amityville Horror und hätte in der vollständigen Fassung bei mir eine 7,5 Wertung. Dabei handelt es sich keinesfalls um besonders drastische Szenen, der Film wurde lediglich Opfer einer immer häufiger zu beobachtender Veröffentlichungspolitik. Filme werden mit einer möglichst niedrigen Einstufung in die Kinos gebracht, um ein möglich großes Publikum zu erreichen. Meißt wird in einer späteren Veröffentlichung der berühmte Directors Cut nachgereicht. In diesem Fall wurde das Puplikum derart verprellt, daß der Verlei mit Sicherheit davon absieht.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

Imi DeVito

Antwort löschen

Interessante Seite in dem Zusammenhang ist
>Schnittberichte. com<. Da erfährt man täglich neu über die aktuellen Filmvergewaltigungen.


Framesurfer

Antwort löschen

Hab die Info von Amazon, kann ich aber auch nicht prüfen. Habe ihn neulich im Fernsehen gesehen und da ist mir auch nicht klar, wo die Menge an Schnitten waren. Ich habe aber auch die Ami Fassung, muß ich mir noch einmal anschauen.


dustyOn3

Kommentar löschen
Bewertung3.0Schwach

Mit "Das Haus der Dämonen" dachte ich einen vernünftigen Schocker gefunden zu haben, denn ich wollte meine Nerven mal wieder richtig strapazieren. Der Trailer sah viel versprechend aus und schon organisierte ich mir den Streifen, um ihn eines Nachts zu gucken.

Ganz ehrlich - So mancher "Tatort" hat mich da mehr geschockt. Das typische "Erschreck dich, oder ich fress dich!" Panorama, wurde hier in seiner allerhöchsten Güteklasse umgesetzt. Selten wurde einem das "sich Gruseln" derartig billig aufs' Butterbrot geschmiert. Das Herzinfarkt-Risiko liegt also gegen Null, was für einen richtigen Schocker-Film ein mehr als mangelhaftes Ergebnis ist. Wer sich richtig gruseln will, der sollte mal einen Monat nicht abwaschen oderso - Da ist mehr Bewegung drin.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

agynessa

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

Ganz guter Horrorfilm, zwar in einer 0815 Geschichte verpackt, aber mit guten Bildern.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Zuckerspinne

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Natürlich ist das Haus der Dämonen kein richtiger Horror Schocker, aber durchaus sehenswert. Mir gefielen die Bilder und die düstere Stimmung sehr, auch den Hauptdarsteller fand ich gut.Der Pfarrer und das ganze Gebete hat mich ein wenig genervt, aber ansonsten recht gelungen, obwohls nichts neues ist.

bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

guggenheim

Kommentar löschen
Bewertung3.5Schwach

Das war einfach nichts. Die Gruselstellen sind leider völlig vorhersehbar und damit nicht erschreckend. Dass die Story auf einem wahren Fall beruhen soll, hab ich erst vorhin gelesen. Ist aber eigentlich auch egal, denn Hintergründe zu den "realen" Ereignissen brauche ich nicht, um sagen zu können, dass es die nicht gegeben hat. In Sachen Spukfilm helfen solche Ammenmärchen sowieso nicht, den Gruselfaktor zu erhöhen.

bedenklich? 16 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten

guggenheim

Antwort löschen

Ich find beides doof :D


BlueSquirrel

Antwort löschen

Stimmt:)


hoffman587

Kommentar löschen
Bewertung2.5Ärgerlich

The Haunting in Conneticut

Hach ja, was sieht man sich nicht alles aus einer schlechten Laune heraus an, wenn es einem echt mies geht, wenn man sich fühlt als würde man gleich sterben, wenn man selbst absolut depressiv ist, ja, also ich schaue oder habe mir jedenfalls den Film(falls das nicht schon ein Verbrechen ist, das Ding hier so zu bezeichnen) "Das Haus der Dämonen" an, im filmisch-aggressiven Zustand angeschaut, nun gut was heißt? Das heißt, dass ich übertreiben mag bei der Bewertung, aber einfach gesagt, der Film ist lächerlicher Shit(das andere Wort verwende ich nicht gern) der besten Sorte für mich jedenfalls und auch das Qualitätssiegel stimmt wieder mit den Worten "beruht auf wahren Begebenheiten", auch das verspricht ja immer gute Filme, man denke an die "Welle" oder dem von Horror aus gesehen den etwas näher gelegenen "The Amityville Horror" aus dem Jahre 2005 mit Ryan Reynolds, eigentlich kann man die Filme sogar sehe gut vergleichen, jedenfalls meiner Meinung nach, denn die Story ist fast diesselbe, Zufälle gibts, aber die gab es auch in Tausend anderen Filmen, die meistens auch ohne den Ausspruch "Wahre Begebenheiten" auskamen, wie "Poltergeist", so also zur Story: Familie Campell zieht in ein neues Haus, in Conneticut, da sind Zombies oder Leichen oder da passiert irgendwie komisches, bei einigen Szenen wurde meiner Meinung nach wirklich stark geklaut, weil das Haus ein Geheimnis hütet, früher war es eine Leichenhalle, super nicht? Innovativer gehts nicht, noch nie hab ich das gehört, wahre Begebenheiten, so sieht das wahre Leben aus, so realistisch wie ein Toastbrot, so sinnvoll wie mein Vergleich.

Die Regie lass ich gleich aus denn das Werk war die ganze Zeit mehr als öde, ich suchte in den verborgensten Ecken den Spannunngsbogen, suchte und suchte, doch leider musste ich bedrückt erkennen, traurigerweise, es gibt keinen, schade, ich mag Spannung, Zombies oder Leichen mit komischen Schnitten aus dem nichts auftauchen lassen, das kann jeder.

Ach so und bevor ich es vergesse, da gabs ja auch Statisten in den Hauptrollen, also Darsteller, strengen sich an, aber letztlich wissen sie keinesfalls zu überzeugen, albern fand ich da manches, sie geben sich Mühe, aber sie kämpfen vergebens hier gegen ein grottiges Drehbuch an, ob Virginia Madsen oder Kyle Gallner oder auch Elais Koteas....moment...Elais Koteas? Ja! Der hat doch mal in einem guten Film mitgespielt oder? In mehreren, wie "Der schmale Grat" von Malick, ich frag mich wirklich da macht, Verschwendung von Talent, ich mag den eigentlich, aber hier bleibt erbringt er eine mittelmäßige Leistung, aber okay er ging schon.
Und die Kamera geht schon in Ordnung, liefert zwar nichts wie eine Atmosphäre oder Stimmung, aber wenigstens wird sie albwegs anständig geführt und die Bilder und deren Optik gehen auch in Ordnung.

Nun noch das Drehbuch, das kann man wirklich in die Tonne treten, einfach doof, um nicht allzu vulgär zu werden, die Charaktere, waren doof, eine Zeichnug gabs nur im ober-ober-oberflächlichen Masse, fand die sogar regelrecht dumm gestaltet, schrecklich, keine Sympathiepunkte, kein Mitleid, die waren mir so was von "Shit" egal, ach und die Dialoge sind sinnvoll, ja so sinnvoll, wie meine Vergleiche von "Funny Games" mit "The Strangers", also absolut gar nicht, auch hier wird im besten Sinne des Wortes Müll gesprochen, weg damit, zum Glück, hab ich es überlebt, ach so ich denke ein paar lächerliche Twist gab es auch, die waren aber insgesamt langweilig und vom Wort plausibel hat man hier auch noch nie gehört.

Schlussendlich hab ich mit "Haus der Dämonen" Zeit verschwendet, na gut jetzt hab ich hier einen Film mehr gesehen, aber insgesamt ist das Werk hier ein lächerlicher-banaler-US-Gruselfilm-nach dem üblichen-öden-Schema-Shit-F-Schema, kann man vergessen hätte ich mir mal lieber "Wahnsinnig verliebt" angesehen, aber dazu hätte ich eh keine Lust gehabt.

bedenklich? 12 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 6 Antworten

hoffman587

Antwort löschen

Nein, zum Glück nicht^^, das war dann genug Müll für einen Abend, du hast den ganz für dich allein und ich hoffe diese Bürde war nicht zu schwer zu tragen:D


mikkean

Antwort löschen

Ach es ging ;-)


moviee

Kommentar löschen
Bewertung4.0Uninteressant

08/15 Horrorstreifen, der dem Zuschauer vorgaukelt, auf einer wahren Begebenheit zu basieren. Nur leidlich spannend.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

BlackPaint

Kommentar löschen
Bewertung4.0Uninteressant

"Wenn du glaubst deine Äuglein schaffens zu später Stund nicht mehr, kommt von irgendwo ein kaputter Film daher."
Na okay, der Reim ist jetzt nicht ganz so gut, aber das ist Das Haus der Dämonen ja auch nicht. Was sich als Horrorfilm verkauft, erschreckt nicht einmal meine Oma. Und selbst die kriegt schon beim Klingeln des Telefons Panikattacken. Das ist übrigens eine wahre Geschichte - also die mit meiner Oma und dem Telefon. Ob Das Haus der Dämonen eine wahre Geschichte ist, wie sie ja selbst am Anfang behauptet, liegt wohl in anderen Körnern eines gammeligen Brotes geschrieben. Was man aber sehen darf sind: gut inszenierte grünschimmelige Brote, verfaulte Äpfel in super Aufnahmen und schön aussehende Leichen. Und die sehen wirklich nicht schlecht aus, die haben mir echt gefallen. Alles andere zerfällt dann von alleine zu Staub, während man guckt. Man selbst fängt sogar schon innerhalb kürzester Zeit vollzustauben, wenn man sich vor Langeweile nicht anderweitig Beschäftigung sucht und sich bewegt. Viel gruseliger war es, dass (ACHTUNG UNWICHTIGER SPOILER) ich einfach mal so just for fun sagte, dass der Junge vom Krebs befreit und alles wieder Friede, Freude, Spaghettikuchen ist, nachdem die Geister vertrieben worden sind. Gänsehaut pur als ich den auflösenden Text las, der zum Abspann führte...
Gute Unterhaltung wäre der Film aber bei Kaffee und Kuchen zu Mittag. Immerhin eine Abwechslung zum noch langweiligeren TV-Programm. :)

bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Fans dieses Films mögen auch