[•REC]

[•REC] (2007), ES
Laufzeit 83 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Thriller, Kinostart 29.10.2009

admin edit edit group memberships sweep cache
7.4 Kritiker
32 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7.0 Community
5485 Bewertungen
230 Kommentare
Diesen Film bewerten
Bewertung löschen
noch nicht bewertet

von Jaume Balagueró und Paco Plaza, mit Manuela Velasco und Vicente Gil

TV-Reporterin Angela und ihr Kameramann begleiten nachts eine Feuerwehr-Crew. Alles ist ruhig, bis der Notruf einer alten Dame eingeht. Als sie eintreffen, hören sie fürchterliche Schreie. Die Reportage entwickelt sich zum teuflischen Albtraum: Gefangen in einem düsteren Gebäude, in dem das Böse lauert, nimmt das Grauen seinen Lauf. Es scheint, als ob ein mysteriöser Virus die Opfer zu blutgierigen Bestien mutieren lässt.

Handlung

TV Moderatorin Angela Vidal (Manuela Velasco) und Kameramann Pablo begleiten für eine Reportage Feuerwehrmänner bei der Arbeit. Nachts werden sie zu einem Routineeinsatz gerufen: Eine alte Frau hat sich in ihrer Wohnung eingeschlossen, die Nachbarn haben Schreie gehört. Zusammen mit zwei Polizisten und den Feuerwehrmännern Manu (Ferran Terraza) und Alex (David Vert) dringen sie in die Wohnung ein und finden eine verwirrte, blutbesudelte Frau vor. Als sie einen Rettungswagen rufen, beisst die Alte einen Polizisten. Sie bringen den schwer verletzten Mann ins Erdgeschoss, wo die übrigen Mieter warten. Dort erfahren sie über Lautsprecher, dass das Haus hermetisch abgeriegelt wurde aufgrund einer unbekannten Seuche. Plötzlich stürzt Feuerwehrmann Alex, der in der Wohnung der Alten im ersten Stock geblieben war, auf dem Flur herunter. Dann bricht die Hölle los.

Weitere Handlung siehe Spoiler

Wissenswertes

Bisherige Preise auf Filmfestivals:
Goya Awards: Bester Schnitt, Beste neue Schauspielerin;
Gerardmer Film Festival: Zuschauerpreis, Special Jury Preis;
Sitges Film Festival: Publikumspreis, Kritikerpreis, Beste Schauspielerin, Beste Regier; Fantasporto: Zuschauerpreis, International Fantasy Film Award
Der Film ist noch nicht in den USA veröffentlicht, aber es wird schon eine amerikanische Version unter dem Titel Quarantine gedreht.

Weiterführende Informationen
Mehr zu Zombiefilmen

Weitere Informationen im Internet
Zusammenstellung von Film-Kritiken, Trailer auf film-zeit.de (deutsch)
Zuschauerreaktionen während einer Filmaufführung
Interview mit den Regisseuren zum Film

*Informationen: Presseheft

  • 37795279001_1031409110001_40361-thumb-square
  • [•REC] - Bild 53199
  • [•REC] - Bild 53200
  • [•REC] - Bild 53201
  • [•REC] - Bild 53202

Mehr Bilder (8) und Videos (2) zu [•REC]


Cast & Crew


Kritiken (15) — Film: [•REC]

Flibbo: wieistderfilm.de

Kommentar löschen
7.0Sehenswert

[...] Was uns das spanische Regie-Duo mit „[•REC]“ auftischt, ist eine überhaupt nicht originelle Geschichte in einem durchaus erfrischenden Gewand. Eine niedliche Hauptdarstellerin führt durch ein kurzes aber schmerzhaftes Abendprogramm, wo es wieder einmal um „Infizierte“ geht. Das Konzept erlaubt beachtlich viele Erschreck-Momente in einem gelungenen Spannungsbogen und spitzt sich im letzten Viertel wider Erwarten sogar nochmal richtig zu, gerade als man denkt, mehr geht nicht mehr. [...]

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

Kommentar löschen
7.0Sehenswert

Viel gibt es zu diesem Film nicht zu erzählen. Die Perspektive wird als konsequentes Stilmittel eingesetzt, das manchmal seine Wirkung erzielt, durch zu starkes Schütteln manchmal aber auch überreizt. Hinter einigen Entscheidungen des Kameramannes sind zudem deutlich die Absichten der Regisseure Jaume Balagueró und Paco Plaza zu erkennen. Doch wer sich zu viel überlegt, verpasst die Vorzüge dieses einfachen Zombie-Thrillers. Einfach reinsitzen und im Haus des Schreckens mitwackeln.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Xander8112: at the movies

Kommentar löschen
8.0Ausgezeichnet

Manche Filme entfalten ihre Wirkung erst in der richtigen Umgebung. Open-Air, auf einem alten Fabrik-Gelände, mit uralten Zombielfilm-Trailern (”Ein Zombie hing am Glockenseil”, “Lebendig gefressen” und “Zombies unter Kannibalen” z.B.) vorneweg, im Originalton mit Untertiteln - bei [Rec] kam diesmal alles zusammen, und besonders als OmU entfaltete dieser Film Wirkung: Sieht man doch alles nur aus der Perspektive des Kameramanns, ungeschnitten, nicht nachbearbeitet - als Mischung aus “Blair Witch Project” und einem Zombiefilm wirkt dieser wie eine Livedokumentation, die schnell untertitelt wurde (die schlechte Übersetzung erweckt diesen Eindruck ebenfalls).

[Rec] erfindet das Genre zwar nicht neu, die oben genannte Kombination baut die Spannung aber auf ihre Weise auf. Man ist live dabei, sitzt quasi in der Kamera und sieht und hört nur etwas, wenn diese auch angeschaltet ist. Demzufolge ist das ganze auch eine wackelige Angelegenheit - wer auf eine ruhige Kameraführung steht, ist hier fehl am Platz.

Alles in allem ein spannender, wenn auch etwas kurzer, Horrorfilm, dessen Ende einen mit einem flauen Gefühl das Fabrikgelände verlassen lässt…

P.S.: Wer nur auf Hollywood steht: Vermutlich dieses Jahr startet mit “Quarantine” das dazugehörige Remake. [Rec] kommt ja bekanntlich aus Spanien, falls ich es noch nicht erwähnte.

P.P.S.: Vermutlich wäre meine Wertung für eine “normale” Kinovorstellung etwas geringer ausgefallen. Seht das ganze also als “7/10″ an.

http://xander81.wordpress.com/2008/05/10/kritik-rec/

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Kaltduscher: MoviezKult.de

Kommentar löschen
1.0Ärgerlich

Der spanische Film boomt in aller Welt. Doch nachdem sie noch Anfang des neuen Jahrtausends mit bezaubernden Kunstfilmen wie Das Meer In Mir oder Sprich Mit Ihr für Furore sorgten, exportieren sie nun vorwiegend erfolgreiche Fantasy-/und Horror-Filme. Nach Pans Labyrinth und Das Waisenhaus stürmt jetzt mit [Rec] das nächste Projekt der Südwesteuropäer in unsere Kinos.

Kritik im Original 8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ... alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ...

Kommentar löschen
9.0Herausragend

Wie viele ernstzunehmende Horrorfilme bietet auch dieser die Möglichkeit, die Ereignisse in einem politischen Kontext zu interpretieren. Denn noch vor der konkreten beginnt der im Haus eingeschlossene gesellschaftliche Mikrokosmos mit der abstrakten Selbstzerfleischung; die eine Randgruppe macht die andere für das Verhängnis verantwortlich.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

GrammatonCleric: Equilibrium, X-RATED, DAS M...

Kommentar löschen
8.5Ausgezeichnet

Dass der Einsatz einer Handkamera und der Nicht-Einsatz von Farbfiltern Realismus im Film schafft, hat spätestens Cloverfield eindrucksvoll gezeigt. Natürlich ist auch dieser alles andere als realitätsnah, aber lässt man die Story um das Monster, das Manhattan invasiert, einmal weg, dann ist das Geschehen, dem man folgt zumindest formal um einiges realer als ein Film aus der Feder Michael Bays oder Tony Scotts, die mit Farbfiltern und Konsorten ja nur so um sich schmeißen. George A. Romero zeigte es mit Diary of the Dead ebenfalls, was man mit einer 'Wackelkamera', einer (nahezu) ungefilterten Optik und Toneffekten alles erreichen kann - doch auch hier sei die Qualität des Filmes im Gesamten mal außen vorgelassen. Nun steht mit dem spanischen Horror [Rec] der nächste Film der 'YouTube-Generation' auf dem Plan, die immer und überall draufhält, egal was für ein Nonsens letztendlich dabei herauskommt. Doch was bei [Rec] herauskommt ist glücklicherweise alles andere als Nonsens, auch wenn der Plot, der mit einer Zombieseuche versehen ist, den Realitätsrahmen einmal mehr sprengt.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

CineKie: CineKie.de

Kommentar löschen
6.0Ganz gut

[...] Eines vorweg: Ich mag Filme im Dokumentationsstil. Sowohl “Blair Witch Project” als auch “Cloverfield” (”The Last Broadcast” lasse ich mal außen vor, da ich den Film nur zu Hause und nicht im Kino gesehen habe, was einen Vergleich der Wirkung unmöglich macht) konnten mich fesseln und durch ihren eigenwilligen Stil begeistern. “[Rec]” hat dies leider nicht geschafft. Und das, obwohl die Ausgangslage wirklich gelungen und durchaus beklemmend ist: Ein großes Haus und ein Dutzend Eingeschlossener, die alle nur darauf warten, gebissen und selbst zum Untoten zu werden - Zombieherz, was willst du mehr? [...]

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

Kommentar löschen
7.0Sehenswert

Das "Blair Witch Project" und sein Ansatz, auch im Horror-Genre so zu tun als ob, war 1999 noch richtig innovativ. Der Trend hält durch; zu Jahresanfang versetzte uns die Fake Documentary "Cloverfield" mit ihren vermeintlich authentischen Monster-Aufnahmen in entsetzte Hetze, jetzt schicken die spanischen Regisseure Jaume Balagueró und Paco Plaza ihr Fernsehteam los und erproben das Konzept am Zombiefilm.

Kritik im Original 24 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...

Kommentar löschen
8.5Ausgezeichnet

Etwas sehr Besonderes ist "[Rec]" unbedingt: Mit einfachsten Mitteln erzählt, schmutzig und dreckig, entstand ein Gruselkabinett des Katholizismus, das puren Horror mit erkennbarem Bunuelschem Gelächter und Trash-Ästhetik mit dem Bild eines teuflischen Christentums verbindet. Ein "mad scientist" und kaum ernstzunehmende Sätze wie "I have finally located the enyzm" kommen ebenso vor wie geschickt eingestreute war-on-terror-Verweise; immer gehen schockartig irgendwelche Türen auf, und gegen Ende begegnet man dem Teufel - möglicherweise. Jedenfalls findet "[Rec]" Bilder fürs Teuflische, die man seit dem "Exorcist" so nicht mehr gesehen hatte.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

Kommentar löschen
8.0Ausgezeichnet

Da dieser Real Life-Horror konsequent aus der (Kamera-)Perspektive des TV-Teams erzählt wird, ist man als Zuschauer live dabei, wenn die Eingeschlossenen ums nackte Überleben kämpfen. Dieser Realitäts-Effekt, der manchmal etwas übertrieben wirkt, wenn Kameramann Pablo noch draufhält, während jeder im richtigen Leben schon längst das Weite gesucht hätte, funktioniert ganz hervorragend als Spannungs-Beschleuniger, sodass man als Zuschauer vor allem gegen Ende vom nervösen Nägelkauen nicht lassen kann.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Evie: www.inderzange.de

Kommentar löschen
10.0Lieblingsfilm

Also für mich einer der besten Horrorfilme seit langem. Der Film ist sowas von spannend und wird zum Ende hin immer beklemmender. Das einzige was man bemängeln könnte ist, dass wenn es um die ***** geht sich nichts neues einfallen lassen hat. Aber ansonsten einfach nur genial, Blair Witch mit noch mehr Action und noch mehr Schockmomente!

2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Lukas Foerster: taz / cargo / perlentaucher...

Kommentar löschen
9.0Herausragend

Der Kamerablick besitzt innerhalb der Handlung eine moralische Dimension. Und auch wenn diese Konstruktion in einem Genrefilm wie [Rec] in erster Linie Vorwand für umso insistierendere Blicke auf spritzendes Blut und offene Wunden ist, so ergeben sich daraus dennoch interessante Konstellationen. Schließlich finden sich nicht viele Filme, die ihre Story nach der Hälfte der Laufzeit unterbrechen, um die beteiligten Personen zu interviewen. Die entsprechende Sequenz in [Rec] geht dabei erstaunlich ausführlich vor und thematisiert Rassismus sowie soziale Spannungen zwischen den Bewohnern.

Kritik im Original 36 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

Kommentar löschen
6.0Ganz gut

Rec ist spannender und nicht ganz so dämlich wie Cloverfield, das darf man an positivem erwähnen. Ansonsten bietet dieser x-te Doku-Horror-Streifen, dessen Hollywoodremake schon vor dem offiziellen Start des Originals in der Mache ist, wenig neues. Die Kamera wackelt, es gibt viel Geschrei und viele, teilweise durchaus gelungene Buh-Effekte. Es wird viel durcheinander gesabbelt und geschrieen und nach und nach verwandeln sich alle Hausbewohner dann in manische Infizierte. Das ist solide gemacht, täuscht aber dennoch nicht darüber hinweg, daß auch [Rec] im Endeffekt eine sehr konventionelle Geschichte erzählt, die zwar recht spannend anfängt, aber im letzten Akt dann doch etwas an Fahrt verliert und etwas enttäuscht zurücklässt. Nicht schlecht, aber richtig gut leider auch nicht.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...

Kommentar löschen
4.0Uninteressant

Schwer vorstellbar, dass dieser Film knapp 30 Jahre nach "Cannibal Holocaust", 10 Jahre nach "The Bair Witch Project" und inmitten einer auffälligen Neuorientierung nach alter Orientierung von "Cloverfield" bis "Diary of the Dead" noch davon ausgeht, er würde einzig durch seinen Effekt des vermeintlich Realen schon überzeugen können. Man es also für bare Münze nehme, dass hier eine spanische Reporterin und ihr Kameramann eine Dokumentation über die Feuerwehr und ihre Arbeit bei Nacht drehten, die sie zu einem Einsatz in einem alten Wohnhaus führen und sie dort zu Zeugen seltsamer Auswirkungen einer Infektion machen würde. Und dass wir hier nun ungeschnittenes, authentisches Rohmaterial zu sehen bekämen. [...]

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Mr.Vengeance: Lost In Imagination

Kommentar löschen
7.5Sehenswert

Ein Film über den man am Besten gar nicht viel schreibt und schon gar nicht viel darüber ließt. Es kann jedoch gesagt werden: Trotz einiger kleiner Tücken und Denkfehlern ist [REC] einfach spannend wie Sau. Seit HAUTE TENSION nicht mehr so Herzrasen gehabt. Unglaublich rasanter, kurzweiliger, einfallsreicher Film mit einem Spannungsbogen, der seines Gleichen sucht... nimmt das auf? Cut.

2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Kommentare (215) — Film: [•REC]

Kommentar schreiben
Sortierung

the assassin 666

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

Durch die Wackelkamera bekommt der Film eine andere Intensität sicher nervt das manchmal und ist auch ein wenig anstrengend für die Augen wenn man bedenkt das es 90 Minuten so geht, aber trotz besagter Kritikpunkte kann man nur so ein etwas realistischeres zu stande bringen und eben das überträgt sich auf den Zuschauer.Ein Stilmittel das mir gefällt.
Die Story ist vergleichsweise simpel und deshalb umso schockierender, die Effekte sind ebenfalls gut und das Ende ist mal ein gute Idee für eine Zobieepedemie die ausbricht, warum noch niemand auf die Idee kam ist mir schleierhaft.
Ich gebe REC 8 Punkte und finde ihn gut der zweite Teil gefällt mir aber besser dennoch lohnt sich das ansehen. :

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Nicki Minaj Lover

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

das nenne ich mal einen guten Horrorschocker :)

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Eixenxxl

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Habe mir den Film auf Blu-Ray 3D gekauft und musste feststellen das die 3D Umsetzung richtig schlecht gemacht ist. [REC] ist ein Zombiefilm aus der First Person Perspektive. Mich persönlich stört diese Wackelei der Kamera ein wenig aber ansonsten ein spannender Spanischer Horrorfilm :)

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Tony Almeida

Kommentar löschen
Bewertung9.5Herausragend

Wirklich mit der beste Horrorfilm den ich je gesehen hab. Ich bin eh ein Fan dieser Handkamera Filme. Rec ist einer der wenigen filme wo ich teilweise wirklich "Angst" hatte und mich erschrocken hab, mit das Wichtigste für mich bei einem Horrorfilm ;)
Außerdem fand ich die Story auch sehr gut und sehr Spannend, im gegensatz z.B zu Paranormal Activity wo man eigentlich nur auf den nächsten Schock-Moment wartet.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Joker93

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

Rec ist ein wirklich recht ordentlich gemachter Film. Die Story ist zwar recht einfach,aber es ist sehr spannend und es gibt auch den ein oder anderen Schocker. Das man durch die Kamera einer der Haupdarsteller das ganze Szenario verfolgen kann finde ich sehr gut gemacht und außerdem erhöht das noch die Spannung im Film. Dazu sind die Schauspieler recht überzeugend,obwohl ich von denen noch nie was gehört habe. Allerdings sind viele Szenen auch vorraussehbar,wie z.b. das Kind was dann die Mutter angreift.Aber insgesamt ist der Film ganz gut gemacht und hat den einen oder anderen Shocker dabei.Dafür bekommt er von mir 6,5 Punkte.

Joker93

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

r3sortiane

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

PERSÖNLICHE GRUNDLAGE
Ich mag schaurige Geschichten, Spannung und atmosphärische Splatter. Filme, die mir während des Sehens permanent Angst einjagen, sind nicht so sehr mein Fall - ich bin also kein Hardcore Horror-Fan, dem es gar nicht gruselig genug sein kann. Jedoch finde ich, dass Grusel sehr subjektiv und vor allem individuell themenabhängig ist. Ich bin eher empfindlich, wenn es um Aberglaube, Geister, Dämonen, Besessenheit etc. geht. "Realistische" Bedrohungen kann ich besser ertragen und gruselige mich dabei weniger.

ANSATZ DES FILMS
[rec] zeigt seine Handlung aus der Sicht eines Kameramanns, der die Moderatorin einer Real-Life-Doku begleitet. Die Kamera läuft, einzig unterbrochen durch einige wenige Schnitte, die meiste Zeit und dokumentiert dabei einerseits die Echtzeit-Ereignisse als auch die Interviews und kurzen Reportagen der Moderatorin. Neben den beiden Protagonisten spielen viele mehr oder weniger wichtige weitere Personen eine Rolle, die durch die Ereignisse betroffen sind.

STÄRKEN
Eine große Stärke des Films [rec] ist seine Progressivität. Innerhalb der kurzen Spieldauer von nur 75 min nimmt die Spannung doch deutlich zu. Was anfangs noch wie bei den Hintergründen zu "Die Sendung mit der Maus" oder "Willi will's wissen" (vielleicht kennt es ja der eine oder andere) wirkt, spitzt sich nach einigem Vorgeplenkel recht schnell zu einem beunruhigenden Seuchen- und Zombie-Splatterfilm zu und wächst sich erst in der finalen Phase zu einem wahren Horrorfilm aus. [rec] ist kein Film, der einem vor Angst keine Luft zum Atmen lässt. Er variiert Phasen der Aufregung und des Schocks mit beruhigenden Passagen von zusammenfassender (durch die Moderatorin) oder irrelevanter Handlung. Jederzeit kann es jedoch zu überraschenden Zuspitzungen der Bedrohung kommen. Das Finale des Films ist sehr gut gelungen: Erst jetzt fühlt man sich als Zuschauer mittendrin. Der Fokus der Angst wird auf interessante Art und Weise moduliert.

SCHWÄCHEN
[rec] baut sich trotz seiner Kürze relativ langsam auf und plätschert dabei in den ersten 30 - 40 min ein wenig vor sich hin. An mehreren Stellen wirkt der Real-Life-Ansatz ein wenig übertrieben unprofessionell: Dem Film-Duo unterlaufen irgendwelche Fehler, sie albern herum, irrelevante Dialoge oder Bagatellinformationen erweckten bei mir weniger den Eindruck, hautnah dabei zu sein als ein Gefühl von: "Was soll das jetzt? Warum zeigt ihr uns das?" Zudem ist die Bildqualität und vor allem das Wackeln der Kamera zuweilen schon sehr störend und nervig. Das ist aber sicher auch ein wenig Geschmackssache. Bei mir bewirkt dieser Ansatz nicht, dass ich mich mehr mit der Handlung identifiziere. Die schauspielerische Qualität würde ich als mäßig beschreiben: Sie tut dem Film keinem Abbruch, besticht aber auch nicht durch Authentizität. Einige Schockmomente sind leicht vorhersehbar und wirken dadurch etwas platt.

FAZIT
Der Film gefiel mir vor allem da, wo er stärker von seinem Doku-Real-Life-Ansatz ablässt. Die Progressivität des Films ist gut gelungen, fordert aber vom Zuschauer zu Beginn eine gewisse Geduld. Zudem entwickelt sich die Handlung und die "Bedrohung" im Film immer weiter - sie verändert sich. Man merkt förmlich, wie sich der Fokus des Grusels in einem verändert. Die Abschlussszene (ca. letzte 20 min) allein hätte eine höhere Wertung von mir erhalten. Insgesamt hat der Film mich, glücklicherweise ;-) nicht so furchtbar gegruselt, wie ich es nach meinen Vorkenntnissen zum Film erwartet hätte.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Evaluators

Kommentar löschen
Bewertung2.0Ärgerlich

Für meinen Geschmack ein bisschen zu wackelig und die ganzen Geschreie "verharmlosen" das ganze. Eins muss man dem Film schon lassen: die Szene am ende ist schon ganz gruselig.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

DBW

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

VIEL besser als die Quarantäne!

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

bluebigpappa

Kommentar löschen
Bewertung3.5Schwach

Ich finde den Film nicht halb so spektakulär wie die Durchschnittsnote im Rahmen der Gesamtbewertungen. Scheinbar stehe ich nicht so auf diesen Wackelkamera-Kram und kenne auch grausamere Filme. Bin ich verroht? Werde mir den Nachfolger auch noch anschauen aber bisher nicht gerade mit Vorfreude!

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

inceptionfan

Kommentar löschen
Bewertung10.0Herausragend

REC ist einer meiner absoluten Lieblingshorrorfilme! Er ist so unglaublich spannend und die vielen Schockmomente sitzen in diesem Film so gut, wie in keinem anderen. Die wacklige Kameraführung ist ideal für den Film und macht extra noch ein ungutes Gefühl, denn man glaubt so, dass es viel realer ist. Ein super Horrorfilm und das Ende auf dem dunklen Dachboden ist, wie ich finde, eine der gruseligsten Horrorszenen aller Zeiten. Bei dem FIlm möchte man am liebsten wegschauen vor Angst, doch man schafft es nicht, da man wissen will, wie es weitegeht. Ein Film, den man sich unbedingt mal ansehen muss!

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

ChriS*

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

mit [•REC] habe ich meinen 666. Titel bewertet, da darf man schon ein paar Teuflische Worte los lassen.

Ich bin von [•REC] Durchaus positiv überrascht worden. Die Kameraführung ist eigentlich ziemlich gut, auch wenn man genau das gegenteil erwartet, hier wurde wohl mir der Handy-Cam davor geübt. Die Handlung ist relativ spannend und man wird von Anfang bis ende gut unterhalten.
Alles in allem ein ziemlich gelungener Low-Budget Film

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Dridge

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Der Fakt, dass ich noch nicht viele Zombiefilme gesehen habe, wird wohl nicht ganz teilnahmslos sein für mein Urteil: Rec ist der bisher beste Zombiefilm.
Der Handkamerastil ist wirklich gut, wie schon in Paranormal Activity wird auch hier viel Spannung daraus bezogen. Noch besser finde ich aber die Inszenierung: Die Figuren sind gefangen in einem Gebäude, das Szenario ist somit übersichtlich und auch begrenzt.
Spannend finde ich, dass nicht wie in anderen Filmen die Zombies einfach „da sind“, sondern sich das Ensemble nach und nach verwandelt. Dabei wird auch nicht vor Kindern zurückgeschreckt. Allgemein ist der Film recht realistisch, was ich stark befürworte. Die Extraportion Spannung erzeugt dann auch die Situation, dass es anders als in anderen Filmen dieser Art keine Waffen zur Verfügung gibt, die einzig bewaffnete Person ist der Polizist.
Natürlich gibt es auch ein paar Logikfehler. (Da ich nicht spoilern möchte: Siehe Kommentare) Das tut dem Grusel aber keinen Abbruch.
Dem durchweg positiven Eindruck bringen dann auch Dinge wie die unerträglich „schauspielernde“ Hauptdarstellerin nicht mehr ins Straucheln.

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

Dridge

Antwort löschen

Richtig negativ ist mir ein was aufgefallen: Die weibliche Hauptfigur lässt sich von Pablo die aufgenommene Tötung einer Figur zeigen. Wenig später kommt die Frage auf, in welchem Stock der Hausverantwortliche lebt. Diese Auswertung wurde auf Band aufgenommen: Anstatt nun aber sich einfach den Film anzusehen, um zu erfahren, wo er wohnt, schreien sich die Figuren lieber gegenseitig an, warum denn niemand weiß, wo der Typ wohnt.


Jérôme

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

Rec hat mir sehr gut gefallen =)
Bis auf die Szene, wo Angela und Manu bei der gefesselten Frau vorbei gehen und diese anfängt zu brüllen. Das klingt, wie bei mir, als ich 5 Jahre alt war und Dinos nachgemacht habe. xD
Aber sonst ein geiler Film.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Oliver0403

Kommentar löschen
Bewertung9.5Herausragend

Ich weiss noch, was auf dem DVD Cover steht, da die Scheibe in meinem Regal steht. "Der furchteinflössenste Film, der jemals gedreht wurde". Und wisst ihr was? Das kann man sogar bejahen. Der Film beginnt relativ unspektakulär. Die nächtliche Arbeit einer Feuerwehrwache wird dokumentiert. Die Männer inklusive beiden Fernsehmitarbeitern (Angela Vidal und ihr Kameramann Paco) werden zu einem Miethaus gerufen, wo Sie im ersten Stock auf eine offenbar verwirrte und verletzte alte Dame treffen. Einer der Polizisten, die auch dabei sind, wird von der Frau gebissen. Das Alles wird die ganze Zeit über mit einer Handkamera gedreht. Ähnlich wie bei "The Blair Witch Project" und "Cloverfield"
Was sich durch den Biss in den restlichen Minuten des Films entwickelt ist an Spannung kaum zu überbieten. Einer nach dem Anderem mutiert durch Bisse zum Zombie bis zum Schluss nur noch zwei bzw eine Person übrigbleibt. Für mich persönlich einer meiner Lieblingshorrorfilme der letzten 10 Jahre!

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

Oliver0403

Antwort löschen

@Tobi256 beginnt aber beides mit "P" man kann sich auch mal irren oder?


Tobi256

Antwort löschen

@Oliver0403 aber natürlich ;) sollte nur ne kleine Verbesserung sein.


MikeC.

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

Eigentlich läuft es darauf hinaus, ob man lieber den "Horror durch Action"- oder "Horror durch Atmosphäre" Ansatz mag. Ich präferiere letzteres, weswegen mir die erste Hälfte des Films deutlich mehr Freude bereitet hat als die actionlastige zweite Hälfte. Darin baut"Rec" mit einfachsten Mitteln eine dichte Atmosphäre auf, die eher an das Vorstellungsvermögen des Zuschauers appelliert als mit Schockern oder Splattereinlagen zu blenden.

Letztlich liegt es im Auge des Betrachters, ob der Verlauf der Handlung eine "lineare Steigerung" oder einen "harten Stilwechsel" darstellt. Daraus folgt dann, ob der Film "alles hat" oder "nichts Halbes und nichts Ganzes" ist. Auch wenn ich eher zur letzteren Meinung tendiere, so konnte mich "Rec" im Großen und Ganzen überzeugen.
Glücklicher wäre ich ohne den Stilbruch trotzdem gewesen.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Buffalo_Bill

Kommentar löschen
Bewertung9.0Herausragend

Großes Kino!
Was Paranormal Activity meiner Meinung nach überhaupt nicht umsetzen konnte, schafft REC in hervorragender Weise. Die Kameraführung wird glaubhaft rübergebracht und die Grusel- bzw. Schockszenen sind perfekt inszeniert. Definitiv ein Film, der mich aufgrund der negativen Erfahrung mit Filmen wie Paranormal Activity( Bewertung höchstens 3 Punkte), sehr positiv überrascht hat. Lohnt sich anzuschauen ;)

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

HulktopF

Kommentar löschen
Bewertung8.5Ausgezeichnet

ziemlich düsterer zombiestreifen.gut gespielt und unheimlich authentisch.
sehenswert.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

_Garfield

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

Kurzweiliger Horror-Schocker aus spanischem Hause, im Handkamera-Stil gefilmt und inszeniert und vor allem zu seinem unfassbaren Finale hin einfach unglaublich angst-einflößend. Das spanische Regie-Gespann Balagueró / Plaza versteht es die Vorteile des Mockumentary-Konzeptes effektiv für sich zu nutzen, ohne jene Logiklöcher allzu offensichtlich darzulegen, die im Dienste des Konzeptes unvermeidlich sind. Und so kann „REC“, wenn man einmal von der absurden Tatsache absieht, dass das gesamte Geschehen von einem scheinbar lebensmüden Kameramann begleitet wird, durchaus für kurzweilige Schockmomente und einen unvorhersehbaren Twist sorgen. Die schludrig skizzierten Protagonisten stören ein wenig in ihrer fast schon bizarren Eindimensionalität, werden jedoch glücklicherweise ebenso schnell verfeuert wie sie eingeführt wurden und werden so zumindest ihrer Daseinsberechtigung als geifernde Opponenten-Schar gerecht. Das Schmuckstück des 75minütgen Horrortrips bildet jedoch ohne Zweifel das großartige Finale. Schiebt man nämlich erst einmal alle für eine logische Auflösung relevanten Aspekte beiseite, offenbart sich einem ein beängstigendes Finale, das in dieser Konsequenz definitiv noch nicht dagewesen ist.

bedenklich? 15 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

hrxuuuu

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein echt genialer Kultschocker mit harter Achterbahnfahrt auf Spur des spanischen Horrors. Für ein Spanischen Film, ist er echt bewundernswert und richtig gut inszeniert worden. Für jeden Horrorfan ein Muß und für Kenner des Filmes Paranormal Activity, ein überraschungskiller!

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Don.Bizarre

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

War meiner Meinung nach echt spannend, lässige Effekte und bitterböses Ende... Definitiv Sehenswert

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Kommentar schreiben

Fans dieses Films mögen auch