The Holding - Keiner kann entkommen

The Holding (2011),
Laufzeit 93 Minuten, FSK 18, Thriller

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- Kritiker
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von Susan Jacobson, mit Kierston Wareing und Vincent Regan

Zum Sterben zu viel und zum Leben zu wenig wirft der Hof ab, den Cassie mithilfe ihrer beiden Töchter bewirtschaftet. Sie steht kurz davor, den Familienbesitz zu verkaufen – auch, um endlich die Erinnerung an ihren Ehemann, Dean, hinter sich zu lassen. Gerade im rechten Moment taucht eines Abends ein alter Kumpel von Dean auf und rettet heldenhaft Cassies kalbender Kuh das Leben. Den markigen Fremden hat offenbar der Himmel geschickt – oder? Die pubertierende Gemma ist jedenfalls sehr misstrauisch, als sich Aden “nur für ein paar Wochen” einquartiert und ihrer Mutter im doppelten Sinne den Hof macht. Und sie wird Recht behalten: Aden hat eine ganz besondere Vorstellung von “seiner neuen Familie”. Bald sehen sich Cassie, und ihre Kinder als Gefangene im eigenen Heim. Um seine Wahnvorstellung aufrechtzuerhalten, schreckt Aden vor nichts zurück – getreu seiner eigenen Lebenserfahrung: Real love hurts like hell! Zu Tode verängstigt holen Cassie und ihre Töchter zum Befreiungsschlag aus – mit allem, was Haus und Scheune zu bieten haben.


Cast & Crew


Kommentare (2) — Film: The Holding - Keiner kann entkommen

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Marie Krolock

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Bewertung7.0Sehenswert

Es gibt Filme, da bin ich schon von Anfang an von einer besonderen Atmosphäre umfangen, so war es bei The Holding. Düstere englische Farmhäuser, düstere Menschen, düsteres Wetter... war ein wenig wie bei E.A. Poe. Die Atmosphäre ist es auch, die mich die ganze Zeit gespannt hat gucken lassen, obwohl nicht soooooo viel passiert. Die Mutter hat mich nur etwas irritiert, weil sie ein wenig wie Lolo Ferrari aussah. Und Lolo Ferrari auf dem Bauernhof wirkt komisch.. Dafür war Vincent Regan aber richtig gut!

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bobo-lemon

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Bewertung6.5Ganz gut

Die Inhaltsangabe (hier wurde der Text vom Fantasy Film Fest übernommen) verrät den Twist des Films zwar schon, jedoch hätte sich von diesem auch kein filmbewandter Zuschauer großartig überraschen lassen. Dass THE HOLDING trotzdem bis zum etwas zu bemühten Schluß ganz unterhaltsam bleibt, liegt an den guten Darstellern und der qualitativ sehr hohen Produktion. Vor allem Vincent Regan, der im übrigen Russel Crowes verschollener Zwillingsbruder (zugegeben zweieiig) sein könnte, fällt hier positiv auf. Desweiteren wird auf übertrieben explizite Gewaltdarstellung verzichtet, was der atmosphärisch dichten Inszenierung auf jeden Fall zugute kommt. Lediglich der unausgegorene Showdown verleidet einem das Ende etwas.

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