(Traum)job gesucht - Willkommen im Leben

Post Grad (2009), US
Laufzeit 89 Minuten, FSK 0, Komödie, Kinostart 03.12.2009

2.7 Kritiker
2 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.0 Community
198 Bewertungen
12 Kommentare
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von Vicky Jenson, mit Alexis Bledel und Zach Gilford

Als ihr Leben nebst genau geplanter Karriere so gar nicht nach ihren Vorstellungen verläuft, beginnt die angehende Lektorin Ryden Malby sich zu fragen, was sie wohl falsch gemacht hat. Laut dem renommierten Wall Street Journal haben es Collegeabsolventen heute mit dem schwierigsten Arbeitsmarkt seit 30 Jahren zu tun. Wie es hoffnungsfrohen Berufsanfängern wie Ryden da so ergehen kann, davon erzählt “Traum(job) gesucht” – ehrlich, direkt und mit viel trockenem Humor. Ihr Englischdiplom mit glänzenden Noten hält sie nun endlich in der Hand, Ryden Malby, ebenso stolze wie ehrgeizige College-Absolventin, die nur einen Weg für sich sieht – nämlich den, der steil nach oben führt. Die Koffer sind längst gepackt und sie sitzt schon im Auto, um Los Angeles im Sturm zu erobern. Die Parameter: Top-Job im Top-Verlag, riesiger schicker Loft, Luxus und ein wenig laissez faire. Und all das weit weit weg von ihrer chaotischen Vorort-Mittelklasse-Familie. Blöd nur, dass sie postwendend ihren Traumjob verliert und ihr Wagen zusammenbricht. Neue Arbeitstelle – in Zeiten der Rezession Fehlanzeige! Loft – und tschüss! Am schlimmsten aber: kein Geld. Das heißt: zurück in den Schoß der Familie. Ein Albtraum für die arme Ryden. Nichts ist für sie schlimmer als die liebe Familie. Vater Walter, ein impulsiver Pläneschmieder, versucht sie mit allen Mitteln von ihren Karrierezielen abzubringen und versorgt sie mit eigenen hanebüchenen Jobideen, während Mama Carmella überglücklich ist, ihren Augenstern wieder unter ihre Fittiche nehmen zu dürfen. Nicht zu vergessen die kettenrauchende, nach Sauerstoff schnappende Oma Maureen, die eifrig damit beschäftigt ist, ihre eigene Beerdigung zu planen. Und dann ist da noch ihr kleiner Bruder Hunter, der nur mittels einer Handpuppe namens Larry mit seiner Umwelt kommuniziert. Die Fallhöhe vom College-Superstar zum Loser mit Diplom ist gewaltig – und überaus schmerzhaft. Doch sie öffnet Ryden auch die Augen. Plötzlich sieht sie die Welt in einem ganz anderen Licht. Es gibt auch andere Möglichkeiten, Karriere zu machen, andere Möglichkeiten, glücklich zu sein. So begibt sich die junge Frau auf eine Reise, die so ganz anders verläuft als sie dies einst geplant hat und lernt, dass das Wort Erfolg auch ganz anders gedeutet werden kann.

HandlungRyden Malby (Alexis Bledel) kommt mit einem Abschluss in Englisch frisch vom College. Nun will sie Los Angeles im Sturm erobern. Sie erhält einen gut dotierten Job in einem großen Verlagshaus und lebt in einem weitläufigen Loft in der Großstadt, weit weg von der Provinz ihrer Heimat. Doch eines Tages verliert sie ihren Job und ihr Auto gibt den Geist auf: Nun spürt sie, dass der Arbeitsmarkt von heute durch eine der stärksten Rezessionen der jüngeren Geschichte beeinträchigt ist. Vollkommen pleite ist ist gezwungen, wieder in ihre Heimat zu ziehen.

Ihr Vater Walter (Michael Keaton) ist ein impulsiver Kontrollfreak, der mit seinen eigenen hanebüchenen Ideen Ryden von ihren Karrieplänen ablenkt. Carmella (Jane Lynch) ist überglücklich, ihr Küken wieder im zurück im heimischen Nest zu haben. Rydens kettenrauchende Großmutter Maureen (Carol Burnett) ist damit beschäftig, ihre eigene Beerdigung zu planen, ihr kleiner Bruder Hunter (Bobby Coleman) kommuniziert mit seiner Schwester nur über sein Alter Ego, die Strumpfpuppe Larry.

In ihrem neunen/alten Umfeld begreift Ryden, dass Karriere nicht Alles ist und findet eine ganz neue Perspektive für ihr Leben.

QuelleFox Searchlight

Weiterführende Informationen
TraumJob Gesucht auf moviepilot.de
TraumJob gesucht auf film-zeit.de

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Kritiken (2) — Film: (Traum)job gesucht - Willkommen im Leben

G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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2.5Ärgerlich

Der Versuch, seine schräge Familie vorzuführen, ergibt bei diesem „Traumjob“ ein sehr schwaches Komödchen ohne Timing, ohne Schärfe. Alexis Bledel, ein Nichts in der Hauptrolle, kann vor allem lieb aussehen und mit großen Augen in die Welt schauen. Sie wirkt eher wie Modelchen oder ein Nettchen als wie eine Schauspielerin. Ihre Figur eines Bücherwurms, bei dem all die Literatur völlig rückstandslos am Gehirn abgeglitten ist, würde man selbst zum Kaffeekochen nicht einstellen wollen.

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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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3.0Schwach

Post Grad ist eine Kollektion von unlustigen, abgestanden und vorhersehbaren Vignetten auf der Suche nach einem Film.

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Kommentare (10) — Film: (Traum)job gesucht - Willkommen im Leben

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*frenzy_punk<3

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Bewertung2.5Ärgerlich

"Post Grad", unlustige und langweilige Komödie mit einer blassen Hauptdarstellerin.

Wer "Gilmore Grils" kennt und liebt, der empfindet "Post Grad" wie die Weiterführung von Rory Gilmores Leben, nach dem College.
Alexis Bledel spielt hier nämlich auch wieder fast die gleiche Rolle und das so blass, dass dem Zuschauer eigentlich egal ist, was aus ihr wird und ob sie ihr Ziel erreicht.
Michael Keaton sorgt für ein paar lustige Einlagen und punktet mit Sympathie, sonst gibt es in Vicky Jensons Film eigentlich nichts, was besonders ist oder irgendwie prickelt.
Die Handlungen der Protagonistin sind meist unverständlich, einmal weis sie genau was sie will und plötzlich turnt sie mal so über komische Ereignisse hinweg.
Das Ende ist so klischeehaft und vorhersehbar, das einem schon fast die Galle hochkommt.

"Post Grad", eine Komödie, wo es lustig ist, dass Katzen überfahren werden, man beim Stelldichein mit dem Nachbarn erwischt wird und die Familie ein bisschen überdreht ist. Das konnte ja nichts werden und verdient daher auch nicht mehr Punkte.
Jenson war sich nicht sicher, in welche Richtung sie hier gehen will und dabei kommt einfach Quark heraus. Ein Film ohne Struktur, später zusammengeschustert aus 0/8/15-Mist und völlig sinnlosem Geplänkel.

Witzig? Nein, danke.

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neongelbgruen

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Bewertung6.5Ganz gut

(Traum)job gesucht wirkt, als konnten sich die Macher nicht entscheiden, was für eine Art Film sie eigentlich produzieren wollen. Einer wollte wohl einen kleinen aber feinen Film mit Niveau machen, ein anderer aber eine flache, möglichst Teenie-gerechte Komödie. Herausgekommen ist eine merkwürdige Mischung, die einen bei jeder zweiten Szene seine Meinung über den Film aufs neue überdenken lässt.
Kann man sehen, muss man aber nicht.

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Philisiphie

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Bewertung4.0Uninteressant

Mittelmäsige "After College" Komödie mit schönen skurrilen Ansätzen aber leider mit zu vielen Klischees und zu wenig Gefühl für den richtigen Moment.

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Moondust

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Bewertung10.0Herausragend

Ein wirklich süßer Film... Lustig, zeitweise traurig alles was ein Film braucht. kurz gesagt TOP

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ordem1988

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mhhh.... okay ^^


Moondust

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^^ schnüffelnase :P


Jim-Bean

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Bewertung4.0Uninteressant

Der Film an sich wäre sehr viel besser geworden wenn sich die Filmemacher zu einem anderen Ende entschlossen hätten. So bleibt leider der fahle Nachgeschmack einer Standart Romantik-Komödie.

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fennek

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Bewertung5.0Geht so

Der Funke will nicht so recht überspringen.
Nicht lustig genug für eine Komödie. Nicht romantisch genug für eine Romanze. Auch die Begleitmusik ist einfach nur gefällig. So fehlt jeglicher Höhepunkt und alles was mich vom Abschalten abhielt waren Ms Bledels Kulleraugen.

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Sanylein

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Bewertung6.5Ganz gut

Ich mochte den Film, der Anfang hat mir irgendwie total gefallen, das Ende leider weniger. Alexis Bledel wirkt aber für mich immer zu serh nach ihrer Serie in ihren Rollen, vielleicht wäre ne andere Schauspielerin besser gewesen.

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*frenzy_punk<3

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Das mit den Rollen sehe ich auch so. Der Film wirkte für mich wie die Weiterführung von Gilmore Girls, nur ohne Lorelei und ohne Witz.


duddits5k

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Bewertung5.0Geht so

das beste am film is wohl die musik :)

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LMSMDK

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Bewertung5.5Geht so

Hat man schon oft gesehen diese Art von Komödie, trotzdem kann man den Film sich mal anschauen.

Das besondere Etwas hat bei diesem Film gefehlt.

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Sheeeeep

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Bewertung3.5Schwach

Aber sowas von 08/15.

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