U-571
U-571 (2000), US Laufzeit 116 Minuten, FSK 16, Historienfilm, Kinostart 14.09.2000
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von Jonathan Mostow, mit Bill Paxton und Matthew McConaughey
April 1942. Im Atlantik tobt der U-Boot-Krieg. Lieutenant Commander Mike Dahlgren wird zusammen mit seinem ersten Offizier Lieutenant Andrew Tyler und einer Handvoll unerschrockener junger Soldaten auf eine streng geheime, gefährliche Mission geschickt. Sie sollen aus dem deutschen U-Boot U-571 eine “Enigma” holen – die technisch hoch entwickelte Verschlüsselungs-Maschine der Deutschen. Nur mit diesem Gerät wären die Alliierten in der Lage, die Funksprüche der deutschen Gegner zu entschlüsseln und dem U-Boot-Krieg ein Ende zu setzen. Doch die Mission verläuft anders als erwartet. Als die Männer an Bord der U-571 sind und die Enigma in ihre Gewalt gebracht haben, wird ihr eigenes Schiff versenkt. Verzweifelt versuchen sie, die deutschsprachigen Instrumente und Handbücher zu entziffern, um das Boot in Fahrt zu bekommen. Doch die Alliierten haben die Jagd auf den vermeintlichen Feind U-571 längst eröffnet.
Cast & Crew
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Jonathan Mostow
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Bill Paxton
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Captain Dahlgren
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Matthew McConaughey
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lt. Andrew Tyler
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Jack Noseworthy
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Harvey Keitel
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Chief Klough
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Matthew Settle
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Jake Weber
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lt. Hirsch
Regie
Schauspieler
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David Keith
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Major Coonan
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Tom Guiry
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Jon Bon Jovi
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lt. Pete Emmett
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Erik Palladino
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Will Estes
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ronald Rabbit Parker
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Terrence Carson
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Thomas Kretschmann
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Carsten Voigt
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Sam Montgomery
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Jonathan Mostow
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David Ayer
- Genre
- Kriegsfilm
- Zeit
- 1940er Jahre, 1942, Zweiter Weltkrieg
- Ort
- Nordatlantik
- Handlung
- Auftrag, Gefahr, Geheimcode, Geheime Mission, Kampf auf Leben und Tod, Mission, Nordatlantik, Sprachbarriere, Sprache, Sprache und Kommunikation, Torpedo, U-Boot, Überleben, Überlebenskampf
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails U-571
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Kritiken (1) — Film: U-571
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenSpannender U-Boot-Thriller, vom unterschätzten Mostow gekonnt in Szene gesetzt: Die handelsüblichen Unterwassersequenzen kommen recht frisch daher, und ab einem bestimmten Zeitpunkt läßt der Film auch nicht mehr los. Ein gewisser Hang zum Hurra-Patriotismus, die entsprechende Tätärä-Musik und allzu blasse Charaktere ziehen den Film allerdings - pardon - nach unten.
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Kommentare (12) — Film: U-571
Kommentar schreibenVulska 2011/12/08 15:54:47
Kommentar löschenDas Filme es geschichtlich nicht immer so ernst nehmen kann ich in den meisten Fällen noch verkraften. Vorallem wenn ich dann mit einer spannenden Geschichte entschädigt werde.
Bei U-571 ist die Geschichte allerdings so Fiktiv, dass nichteinmal die Gesetzt der Physik gelten. Das ganze ist einfach so lächerlich gedreht, dass ich mich während des ganzen Filmes nur geärgert habe. Da feuern U-boote im Rückwärtsgang Torpedos zielgenau, fressen sich die Maschienen gefühlte 1000 mal fest, schraben Torpeds an der U-boothülle entlang. Da versteht es sich beinahe von selbst, dass auch hunderte Wasserbombe das U-boot nicht zerstören können, obwohl sie in nicht einmal 5m Entfernung explodieren. Noch genauer kann man meines Wissens nach nicht Zielen.
Aber das ist halt guter alter Kruppstahl. Fragt man sich als Außenstehender wie überhaupt mehr als 5 deutsche U-boote versenkt werden konnten.
Matthew McConaughey spielt dabei gewohnt schwach. Zwischendurch hatte ich Hoffnung für ihn, den Womanizer hat er meines erachtens nach nicht so schlecht gespielt, aber U-571 reiht sich in eine Reihe mit "Zum Ausziehen verführt" ein.
Warum Harvey Keitel sich so etwas antut weiß er wahrscheinlich selber nicht.
Bon Jovi ist mir nicht einmal aufgefallen.
Es bleibt also ein geschichtlich falscher, höchst unrealistischer, von bekannten Schauspielern und Persönlichkeiten schlecht gespielter und mit unertragbaren amerikanischen Patriotismus getränkter Streifen, der für mich Zeitverschwendung und nur noch ärgerlich war.
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Filmkenner77 2010/08/25 17:28:28
Kommentar löschenAnnehmbar, aber doch recht klischeebeladen. Ein Vergleich mit dem \\Boot\\ verbietet sich an dieser Stelle, da U-571 dafür einfach zu schlecht ist.
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strangelet 2010/05/28 10:38:48
Kommentar löschenObjektiv wahrscheinlich eher so mittelmäßig. Aber hey: Schiffe! U-Boote!! Und außerdem ganz unterhaltsam.
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Matty 2010/01/05 18:42:46
Kommentar löschenBitte nicht mit DAS BOOT vergleichen. An dieses Werk kann für mich kein anderer U Boot Film heranreichen. U-571 begibt sich aber trotzdem auf eine gute Fahrt.
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Tytus 2009/12/16 19:21:48
Kommentar löschenDer Film ist Übel, unrealistisch, Geschichtlich Falsch , aber das könnte man noch verkraften wenn die Handlung nicht unterste Kanone wäre.
Zusammenfassend einfach nur ärgerlich
Lieber nochmal die Das Boot, Jagt auf Roter Oktober... DVD aus dem Schrank holen und ansehen, denn U-571 ist verschwendete zeit!
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Brennegan 2009/11/03 02:07:15
Kommentar löschenIch habe nichts gegen Filme, die eine fiktive Handlung in geschichtlich realer Umgebung ablaufen lassen. Was ich jedoch nicht verstehen kann, ist, dass ein Film eine reale Begebenheit vollkommen ihres Bezuges entreiß und all das dann nach Belieben zusammenwürfelt.
Wenn dabei wenigstens noch etwas Spannung aufkäme. Doch selbst das bleibt reine Fiktion.
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_SUPERNATURAL_ 2009/08/24 10:54:00
Kommentar löschenEinfach nur klasse gemacht!!!
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Blonder 2009/05/04 11:29:48
Kommentar löschenZwar werden die geschichtlichen Fakten etwas verdreht, aber dennoch ist es ein recht solider U-Boot Film. Gegen Ende wird die Geschichte etwas flacher und ist dann nur noch mit Kitsch beladen. Auch das typisch amerikanische-patriotische Heldentum bekommt man hier in Übermaßen serviert. Eigentlich nur sehenswert wegen den vielen Stars.
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xiudt 2009/01/30 15:05:02
Kommentar löschenUnterwasserisch...äh, unterirdisch.
Einigermassen solide inszeniert...aber:
So völlig unrealistisch, unlogisch und übertrieben (jaja, wir knacken einen Zerstörer mit dem letzten Torpedo, und das noch blind rückwärts), dass es schon keinen Spass mehr macht.
Und der absolute Lustkiller: fast alle Spannungsszenen sind aus "Das Boot" geklaut, manche sogar so ähnlich, dass es an ein Plagiat grenzt.
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PrettyPenny 2009/01/07 13:10:39
Kommentar löschenU-Boot-Filme sind sowieso nicht so mein Ding und dann überwindet man sich und wird enttäuscht.
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Panorama 2008/12/25 15:27:41
Kommentar löschenSehr oft wird der Film mit dem Klassiker der U-Boot-Filme Das Boot verglichen.
Dabei schneidet U-571 fast durchweg deutlich schlechter ab als der ältere deutsche Film.
Besonders oft wird kritisiert, dass hier versucht wird, den Erfolgsfilm in verschiedener Weise zu kopieren - mit dem Unterschied, dass die Helden Amerikaner sind - um eine patriotische Neigung einiger US-Bürger zu bedienen. Die historische Darstellung wird im allgemeinen als völlig unrealistisch beschrieben.
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Alecprime 2007/05/12 18:31:29
Kommentar löschenDer Film läuft schon nach 10 Minuten auf Grund, Bon Jovi als U-Boot Mann, na prost. Hier muss man einen grossen Bogen drum machen.
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