Über den Dächern von Nizza
To Catch a Thief (1955), US Laufzeit 106 Minuten, FSK 12, Kriminalfilm, Thriller, Komödie, Drama, Kinostart 23.12.1955
24 Bewertungen
Skala 0 bis 10
1256 Bewertungen
27 Kommentare
Keine
von Alfred Hitchcock, mit Grace Kelly und Cary Grant
John Robie ist ein ehemaliger Juwelen-Dieb, der unter dem Namen “Die Katze” für Furore gesorgt hat. Er gerät in Verdacht, eine neue Reihe von Juwelendiebstählen in Luxushotels an der Riviera begangen zu haben. Um sich selbst zu entlasten macht er unter dem Namen Conrad Burns Jagd nach dem wahren Dieb. Dabei trifft er auf Frances und ihre Mutter, deren Juwelen ein guter Köder für den Nachahmungstäter sein können, denn die Mutter weigert sich, den Schmuck im Hotelsafe zu deponieren. Irgendwann kommt Frances hinter das Geheimnis des Star-Einbrechers, und sie ist nicht so ganz von dessen Unschuld überzeugt. Trotzdem will sie ihm dabei helfen, den Dieb zu finden.
Quelle: OMDB
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Cast & Crew
- Genre
- Kriminalfilm, Mysterythriller, Romantische Komödie, Romanze, Thriller
- Ort
- Côte d'Azur, Nizza, Südfrankreich
- Handlung
- Altersunterschied, Amulett, Blondine, Dach, Diamant, Dieb, Diebesbande, Diebstahl, Doppelleben, Doppelte Identität, Eifersucht, Europareise, Festnahme, Feuerwerk, Geheime Identität, Halsband, Halskette, Hehlerei, Hotel, Hotelbar, Juwelen, Juwelendieb, Katze, Klassiker, Maske, Maskenball, Mittelmeer, Mutter-Tochter-Beziehung, Neue Identität, Picknick, Polizei, Polizist, Ring, Résistance, Schmuck, Schmuggel, Schwiegermutter, Spaziergang, Sträfling, Teures Restaurant, US-Amerikaner, Unschuldig Verfolgte Person, Verfolgungsjagd, Vergangenheitsbewältigung, Villa, Weinberg
- Stimmung
- Spannend, Witzig
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Kritiken (4) — Film: Über den Dächern von Nizza
Kubrick_obscura: CinemaForever
Kommentar löschen"To Catch a Thief" badet in der Belanglosigkeit. Nur selten traut sich Hitch tiefer zu gehen. Das man in dem Film nicht vor Langeweile stirbt, verhindern eigentlich nur die Schauspieler, Cary Grant, der alte Charmbolzen, Kelly auf "Rear Window"-Niveau und natürlich John Williams, der schon in "Dial M ..." packte.
Die Dialoge sind gut, erreichen aber nie die Liga eines "North by Northwest". Selbst Hitchs große Spezialität, die Filmsprache, schöpft sich hier nur aus bereits gesehenem, sei es Kellys Gesicht im Dunkeln während ihre Kette hell funkelt oder die sexy Feuerwerksmontage. Schade, ein rein durchschnittlicher Film.
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Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...
Kommentar löschenMit "To Catch a Thief" liefert der Großmeister des Suspense einen überdurchschnittlichen Genrebeitrag ab, enttäuscht aber doch im Kontext seines eigenen Œuvres.
Die sonst so typische Spannung, das Spiel mit Überraschung und Erwartungshaltung des Publikums wird in "To Catch a Thief" einer fröhlich-sonnigen Belanglosigkeit geopfert - womit die Klassifizierung als typische Sommerkomödie der Mitt-50er näher liegt, als die Einordnung in die von ihm so maßgeblich mitgestaltete Thriller-Schublade.
Damit einhergehend - und auch das ist ein Novum für die Hitchcock-Filme - hat der Zahn der Zeit bei jener Gesellschaftsstudie in Nizza deutlich mehr Spuren hinterlassen, und funktioniert heute eher wegen der grandiosen Schauspieler und der Chemie zwischen ihnen, als aufgrund des eigentlichen Plots und der Inszenierung.
Kritik auf hohem Niveau, aber: "To Catch a Thief" war und ist einer der schwächsten Filme der britischen Regielegende.
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patcharisma Mon, 24 Jan 2011 20:59:17 -0000
Antwort löschenDarum sind 7 Punkte dafür auch mehr als wohlwollend!
Hitmanski Mon, 24 Jan 2011 21:04:40 -0000
Antwort löschenNaja, das ist immer dieses Problem mit den Punkten. "Sehenswert" halte ich ihn irgendwie schon, in erster Linie halt wirklich als harmlosen Unterhaltungsfilm ohne gehobenen Ansprüche. Aber letztendlich ist die Differenz zwischen den sieben Punkten hier, und den neun für PSYCHO zu gering; da hast du sicher nicht Unrecht.
patcharisma Mon, 24 Jan 2011 21:09:32 -0000
Antwort löschenHabs grad wiedermal geschaut und kommentiert - der Film ist einfach soooo überschätzt bewertet, weil sich niemand was gegen Hitch getrauen zu sagt, Du auch! ;-)
Hitmanski Mon, 24 Jan 2011 21:14:25 -0000
Antwort löschenIch darf nicht noch ein Schlachtfeld aufmachen, mein Postfach brennt sowieso schon wegen Aronofsky :P
Aber ich bin im Großen und Ganzen kein allzu großer Hitch-Fan; sieht man mal von VERTIGO und PSYCHO ab, fand' ich zwar nahezu alles technisch interessant und gut bis sehr gut; aber den großen Zugang hab' ich nie dazu gefunden. Ein essentiell wichtiger, aber irgendwie auch über Gebühr gehandelter Filmemacher :P
patcharisma Mon, 24 Jan 2011 21:21:39 -0000
Antwort löschenOkay, differenzierte Antwort, never mind! ;-)
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Hitmanski Mon, 24 Jan 2011 21:23:20 -0000
Antwort löschenDa siehst du mal, wie konsenssüchtig ich bin, warum erkennt das sonst niemand?! :)
patcharisma Mon, 24 Jan 2011 21:29:40 -0000
Antwort löschenKonsenssüchtig bin ich (im Geheimen) eben auch... xD
Flibbo: Wie ist der Film?
Kommentar löschenDer leichtfüßigste unter den Hitchcock-Klassikern. Während die Juwelendieb-Geschichte in dieser Romanverfilmung nur milde Spannung generiert, sorgen glänzend ausgewählte Drehorte sowie die ausgefeilte Kameraarbeit für prächtige, farbenfrohe und rasante Bilder. Mittendrin zwei gut aufgelegte Stars, die wie gemacht für die ungewöhnlich idyllische Umgebung sind. Die gut gebräunte Grace Kelly wirkt jünger als in ihren vorangegangenen Hitchcock-Produktionen „Bei Anruf: Mord“ und „Das Fenster zum Hof“ und ist mit ihrer frechen Art verführerisch wie nie. Cary Grant lässt seinen verschmitzten Charme wie immer fast die ganze Arbeit machen. Ein Leinwand-Paar für die Ewigkeit, das mit wunderbar spritzigen Dialogen voller sexueller Anspielungen ausgestattet wurde, wo man die fast diebische Freude Hitchcocks über die erneut überlistete Zensur direkt zu spüren glaubt. [...]
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenEiner der Filme den man einfach immer wieder ansehen muss, wenn er im Fernsehen kommt. Gekonnt leichte Kriminalkomödie an der Cote D'Azur vom Altmeister.
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Kommentare (23) — Film: Über den Dächern von Nizza
Oliver0403 Sun, 28 Apr 2013 04:11:27 -0000
Kommentar löschenEine ganz nette Krimi Romanze, die hier und da einige Längen hat. Ein wenig Charme kann man dem Film nicht absprechen, aber er gehört für meinen Geschmack nicht unbedingt zu den Meisterwerken von Sir Alfred.
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Freidenker Tue, 25 Dec 2012 12:43:30 -0000
Kommentar löschenWer hier einen spannenden Hitchcock a`la Psycho erwartet wird natürlich bitter enttäuscht den "To Catch a Thief" ist eher eine Krimiromanze.
Wie in vielen anderen Filmen von Hitchcock,gibt es auch hier typische Handlungelemente,so wird auch hier ein unschuldiger Verfolgt ,desweiteren gibt es viele versteckte sexuelle Anspielungen und herrlich eindeutig, zweideutigen Dialoge.
In der Hinsicht ist auch der Originaltitel "To catch a thief" schön doppeldeutig,da er einerseits natürlich den Inhalt beschreibt aber zugleich auch eine schöne Anspielung auf Frances ist die quasi ihren eigenen Dieb schnappt.
Diese ganze Romanze ist dabei wirklich sehr unterhaltsam was besonders an dem Zusammenspiel zwischen den beiden Hauptdarstellern Cary Grant Grace Kelly liegt,die beide wirklich großartig in ihren Rollen sind.
Wobei auch die Nebendarsteller wie Jessie Royce Landis und John Williams voll und ganz überzeugen können.
Daneben gibt natürlich wirklich großartige Bilder von den Wunderschonen Landschaften in Südfrankreich,wobei natürlich besonders die Luftaufnahmen beeindruckend sind.
"To Catch a Thief" ist daher alles in allem zwar kein Meisterwerk doch ein wirklich sehr schöner und unterhaltsamer Hitchcock.
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matelue Sat, 24 Nov 2012 18:43:15 -0000
Kommentar löschenLangweilige Story, langweilige Charakter, schöne Landschaftsaufnahmen.
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Mr. Pink Fri, 17 Aug 2012 11:31:31 -0000
Kommentar löschenFür einen Hitchcock-Film ist "To catch a Thief" schon relativ simpel gehalten und eigentlich auch nicht weiter außergewöhnlich, aber irgendetwas hat der Streifen einfach. Die Inszenierung ist absolut erstklassig. Mit seiner berühmten Suspense hält sich der Maestro hier zwar weitestgehend zurück, und konzentriert sich eher auf verschmitzte Dialoge und die romantisch verlockende Story, aber dennoch kann der Film nicht nur durch die wunderschönen Drehorte und prächtigen, wie gemalt wirkenden Bilder überzeugen, sondern kommt auch noch sehr spannend daher. Cary Grant gibt 'Die Katze' John Robie nämlich nicht nur endlos charmant, sondern auch undurchsichtig verdächtig, sodass man bis zur finalen Auflösung nie so recht weiß, was hier nun los ist. Die überwältigende Atmosphäre ist dann noch das i-Tüpfelchen dieses großartigen, märchenhaften Films, der mich immer wieder aufs Neue fasziniert.
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MartinNolan Sat, 09 Jun 2012 14:33:31 -0000
Kommentar löschenAn der französischen Riviera ereignen sich einige Juwelendiebstähle. Der Verdacht fällt kurzerhand auf John Robie (Cary Grant), auch bekannt unter dem Namen, die Katze. Robie, ein ehemaliger berüchtigter Juwelendieb, hat sich nach einem längeren Aufenthalt im Gefängnis, seine kriminellen Tätigkeiten aufgegeben. Die Polizei glaubt nicht, dass Robie, das Stehlen von Juwelen aufgegeben hat. Daher flieht Robie vor der Polizei, um seine Unschuld zu beweisen und den tatsächlichen Dieb zu schnappen. Um den geheimnisvollen Dieb auf frischer Tat zu erwischen, studiert er potentielle Opfer und deren Schmuck. Dabei macht er die Bekanntschaft von Frances Stevens (Grace Kelly) und ihrer Mutter Jessie Stevens (Jessie Royce Landis), welche auch kurze Zeit später bestohlen werden. Wer ist der geheimnisvolle Dieb? Kann Robie ihn überführen und damit seine Unschuld beweisen? Oder ist es am Ende vielleicht, Robie selbst?
Was anfangs durchaus turbulent anfängt, nämlich die Suche nach einem Dieb, flaut jedoch sogleich ab, als Robie das Mutter-Tochter-Gespann kennen lernt. Ab diesem Zeitpunkt verwandelt sich die Geschichte in eine einzige Liebeserzählung, voller sexueller Anspielungen. Die Auflösung am Ende dürfte hinzukommend den Zuschauer wenig überraschen. Der Film ist in einem unglaublichen Maße harmlos und vor allem belanglos mit langen Atem. Die Bilder mögen ganz nett anzuschauen sein, doch kann dies allein nur wenig überzeugen. Außerdem macht die Besetzung von Cary Grant als Jon Robie, keinen passenden Eindruck. Ein viel zu gebräunter, aalglatter Unsympath, der dazu im Vergleich zu Grace Kelly, sehr alt erscheint, bekommt sein Herz, einer jungen Millionärstochter geschenkt. Man könnte fast schon neidisch werden, als die bezaubernde Grace ihn küsst.
Alles in einem ist dieser Film, in dem Alfred Hitchcock Regie führte, neben den durchaus ansehnlichen Bildern und der zauberhaften Grace Kelly, langatmig und simpel im Handlungsverlauf. Wer ein Bewunderer von Hitchcock-Filmen ist oder der Schauspieler, wird um den Film sicher keinen großen Bogen machen. Für alle anderen Zuschauer, die einen spannenden oder zumindest unterhaltsamen Film erwarten, wird dieser Film eine Enttäuschung darstellen, da er sich in der Belanglosigkeit zu verlieren scheint. Vielleicht ist der Film, aber auch nur das Produkt einer anderen Zeit. Dennoch gibt es, im Gegensatz zu "Über den Dächern von Nizza", weitaus bessere Filme von Alfred Hitchcock.
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Aronofsky Wed, 09 May 2012 03:46:42 -0000
Kommentar löschenGrace Kelly in "Über den Dächern von Nizza", einfach nur der Wahnsinn!
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kronenhummer Sun, 22 Apr 2012 17:49:47 -0000
Kommentar löschenSpannend und elegant und doch ein eher mäßiger Hitchcock. In der Hochglanz-Umgebung rund um Nizza ist ein ehemaliger Juwelendieb auf der Suche nach der Person, die seine Rolle eingenommen hat und die neue „Katze“ ist.
Mit einem rasanten Auftakt in den französischen Bergen beginnt ein Krimi, der in der Folge langsam aufbaut und dabei die Spannung nicht so ganz halten kann. Stattdessen darf sich Cary Grant als ehemalige Katze mit busfahrenden Vögeln, die Angst vor der Katze haben, herumschlagen, während ein mürrischer, etwas übergewichtiger Brite daneben sitzt. Vielmehr muss er sich jedoch mit der absolut makellosen und einmalig eleganten Grace Kelly herumschlagen. Ein Zusammenspiel mit vielen Wortgefechten und Diskussionen und Wortwitz, das auf Dauer doch manchmal eher nervig wird und leider so nicht unbedingt den Charme des Filmes fördert.
Doch schlecht ist „Über den Dächern von Nizza“ natürlich noch längst nicht. Nach der langatmigen „Ermittlung“ präsentiert uns der große Meister dann auch wieder einen gekonnt inszenierten und spannenden Showdown und einen gelungenen, pointierten Abschluss.
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JuliaSophie Thu, 01 Mar 2012 17:17:55 -0000
Kommentar löschenWenn man die heutigen Thriller betrachtet erscheint einem dieses Exeplar von Alfred Hitchcock zu Beginn etwas lahm und natürlich erscheinen einem die rasant gemeinten Szenen als nicht besonders spektakulär.
Doch umso faszinierender ist es, dass der Film trotzdem fesselt. Man hat Zeit sich selbst Gedanken zu machen, wie es weitergehen könnte oder wer der wahre Täter sein könnte. Das finde ich schön. Man fühlt sich in gewisser Weise so, als sei man beim Fangen des Diebes dabei.
Der Film ist toll für alle, die nicht immer große Explosionen und Kämpfe brauchen, aber einen Film sehen wollen, der zum einen spannungsgeladen ist, zum anderen aber auch noch Witz und ein wenig Romantik enthält.
http://ich-liebe-filme.blogspot.com/2012/01/uber-den-dachern-von-nizza.html
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*frenzy_punk<3 Sun, 26 Feb 2012 00:47:43 -0000
Kommentar löschen"To Catch a Thief", etwas langatmiger Kriminalfilm, der Humor besitzt und einen ganz fabelhaften Cary Grant.
"To Catch a Thief" ist nicht der beste Hitchcock, dennoch hat er einen gewissen Reiz. Der Hauptprotagonist wird ganz charmant und fabelhaft von Cary Grant (Charade) verkörpert. Außerdem enthält der Streifen eine sehr interessante Story, die ziemlich fesselnd sein kann. Leider zog Hitchcock aber einige Passagen zu lange und somit geht die Spannung flöten. "To Catch a Thief" ist nicht langweilig, lässt den Zuschauer aber in unendliche Ungeduld verfallen.
Auch die nervige Grace Kelly (Rear Window) gibt diesem Klassiker einen gewaltigen Dämpfer.
Lyn Murrays Musik kann dafür aber wieder einiges wett machen, denn seine Töne passen perfekt ins Szenenbild und harmonieren mit dem Storyverlauf. Auch der Humor ist gut platziert und lassen 'Die Katze' wirklich sympatisch wirken. Hinzu kommen die wunderbar ausgewählten Kulissen, die sehr schön ins Kamerabild gerückt wurden.
Alles im allen ist "To Catch a Thief" ein solider Kriminalfilm, der doch ein ziemlich überraschendes Ende hat.
"To Catch a Thief", ein Klassiker, mit Humor, Cary Grant und gutem Plot. Leider nur an manchen Stellen zu langatmig.
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Georg Z. Sun, 06 Feb 2011 10:34:16 -0000
Kommentar löschenKonsequent stilvoll ausgearbeitet und inszeniert kann man sich auch heute noch an "To Catch a Thief" erfreuen. Mit Cary Grant und Grace Kelly exzellent besetzt fühlt man sich wie hineingezogen in die edle, aber gefährliche Welt der französischen Riviera. Dank Charme, Hirn und Spannung erhebt sich auch dieser Hitchcock aus der Welt der durchschnittlichen Thriller - und amüsiert immer wieder.
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patcharisma Mon, 24 Jan 2011 20:18:56 -0000
Kommentar löschenHätte der Film nicht den Hitch-Bonus, wäre er wohl komplett aus aller Augen verschwunden. Ausser dem Côte Azur-Feeling der 50's und den schönen Menschen darin, hat er nämlich nichts weiter zu bieten. Oder wissen Sie eigentlich noch um was es hier überhaupt ging? Die bedeutungsarme Geschichte mit ihrer langweiligen Auflösung ist einfach bar jeder Toleranzgrenze. Das sterbensmüde Movie ist nichts weiter als eine Modeschau für Hitch's Lieblingsblondine Grace Kelly und ihr damit verbundenes Ticket in das belämmerte Fürstenhaus nach Monaco - der Halb-Staat, der einfach ein Steuerparadies für Super-Dekadente war und dank gröbsten Architekturverschandlungen und weitgehenden Korruptionsgeschichten heute nur ein Schattendasein seiner selbst fristet. Haben Sie sich eigentlich auch schon gefragt, warum die musterhübsche (aber komplett ausdruckslose) Grace Kelly so pothässliche und talentlose Kinder gebar?
Anyway, mit Tippi Hedren hat sich Hitch dann endlich eine wahre Charakterfrau ins Boot geholt und dank ihr (sie spielte die psychisch kranke Marnie, weil der Fürstenhof es Grace untersagte) hatten die Filme in Folge grad massiv an Qualität, Tiefe, Dramatik und Inhalt zugelegt.
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Hitmanski Mon, 24 Jan 2011 21:16:38 -0000
Antwort löschenDie Wertung ist (zu) hart für meinen Geschmack, aber die angesprochenen Punkte würde ich noch nicht einmal negieren wollen :)
patcharisma Mon, 24 Jan 2011 21:24:35 -0000
Antwort löschenDeine zu hoch, meine zu tief. Etwas Provokation muss eben immer auch mit dabei sein...
Hitmanski Mon, 24 Jan 2011 21:30:14 -0000
Antwort löschenLegen wir beides zusammen haben wir die goldene Mitte, und dann passt alles :D
patcharisma Mon, 24 Jan 2011 21:39:29 -0000
Antwort löschenxD, goldene Mitten sind aber selten golden...
Hitmanski Mon, 24 Jan 2011 22:07:11 -0000
Antwort löschenIch bin doch außerordnetlich klassikerfreundlich; sieht man mal vom ollen EXORCIST ab, würde mir jetzt kein Verriss einfallen, der einen Klassiker zum Gegenstand hatte ;)
patcharisma Mon, 24 Jan 2011 22:16:45 -0000
Antwort löschen1. Ich hab mir hier Kritik erlaubt, nicht Hitmanski
2. Besser feuchte Augen, als feuchte Höschen
3. Es gibt für mich gar keinen Film, der einen Maulkorb-Bonus hätte - keinen!
simvlacrvm Tue, 25 Jan 2011 00:09:25 -0000
Antwort löschen1. sind feuchte höschen besser als feuchte augen.
2. hoffe ich jetzt nicht ständig hitmanski lesen zu müssen :(
patcharisma Tue, 25 Jan 2011 00:22:38 -0000
Antwort löschenDas hat man halt davon, wenn man uns blind addiert. Jetzt hast Du das Geschenk! xD
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BlueSquirrel Tue, 25 Jan 2011 03:20:53 -0000
Antwort löschen@pat: Rofl
simvlacrvm Tue, 25 Jan 2011 08:00:54 -0000
Antwort löschen:(
nattfoedd Mon, 06 Sep 2010 21:27:37 -0000
Kommentar löschenAchja, da war ja noch eine Handlung. Leider war die schon bald sehr vorrausschaubar und die Spannung wollte auch nicht ganz so, wie vom Meister gewohnt, aufkommen. Aber der Film ging ja eigentlich mehr um Grace Kelly im blauen Kleid, Grace Kelly beim Schwimmen, Grace Kelly im verführerischen weißen Kleid und Grace Kelly im goldenen Kleid. Hatte ich schon erwähnt, daß der Film sehr auf seine umwerfende Hauptdarstellerin baut? Und in der arte-HD Aufnahme erstrahlt die gute bei der hervorragenden Bildqualität auch wieder in voller Pracht. Zudem hat der Film so manchen Schmunzler und Kultszene auf Lager, wodurch sich die 100 Minuten, trotz inhaltlicher Durchschnittlichkeit, durchaus lohnen!
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Filmkenner77 Mon, 23 Aug 2010 15:07:00 -0000
Kommentar löschenEiner der großen Klassiker von Alfred Hitchcock. Nicht mein Lieblingsfilm von ihm, aber dennoch gut.
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xtheunknown Thu, 12 Aug 2010 20:46:57 -0000
Kommentar löscheneiner von zwei hitchcocks mit denen ich bisher nichts anfangen konnte.
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cannibal83 Mon, 19 Apr 2010 20:29:03 -0000
Kommentar löschenSicherlich, konstante Spannung sieht anders aus. Aber ich glaube gar nicht das Hitch hier einen absoluten Hochspannungsthriller drehen wollte, und wenn man den nicht erwartet funktioniert der Film recht gut wie ich finde.
Die Chemie zwischen Cary Grant und Grace Kelly ist perfekt, die Dialoge spritzig und Jessie Royce Landis ist jawohl die lässigste Schwiegermutter überhaupt. Wenn man jetzt noch den überaus gelungenen Cameo des Meisters, sowie die subtil-geniale Sexszene betrachtet, dann vergisst man auch das der "richtige" Juwelendieb mit etwas Aufmerksamkeit schon vor dem Showdown enttarnt ist.
Ob das Alles jetzt den Klassikerstatus berechtigt ist eine andere Frage, doch gut unterhalten hab ich mich jedenfalls gefühlt.
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rkuehne Fri, 12 Jun 2009 08:54:32 -0000
Kommentar löschenEin Klassiker, aber seine Strahlkraft ist bei mir nicht wirklich angekommen, oder verblasst. Grace Kelly und Cary Grant sind selbstredend großartig, aber die Spannung lässt doch einiges zu wünschen übrig, so dass ich den Film nur mit Mühe zuendegesehen habe, nachdem ich zwischendurch auch ein kleines Nickerchen eingelegt habe. Hatte von Hitchcock mehr erwartet.
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TobiasSD Wed, 18 Feb 2009 15:22:24 -0000
Kommentar löschenEiner der besten Filme von Hitchcock, perfekt besetzt mit dem Top-Duo Cary Grant & Grace Kelly. Der Klassiker ist auch heute noch spannend (Stichwort: Suspense) und die Bilder im Film vermitteln eindrucksvoll, wie schön es "über den Dächern von Nizza" aussehen muss.
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Trevedas Mon, 17 Nov 2008 13:56:31 -0000
Kommentar löschenGuter, routinierter Hitchcock Heist-Thriller. Story ansprechend, Grant gut, Grace Kelly umwerfend. Dazu noch wunderbar schöne Bilder und Suspense vom Meister persönlich.
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annaberlin Mon, 28 Apr 2008 08:17:05 -0000
Kommentar löschenCary Grant in einer seiner typischen Rollen, Grace Kelly zum Bewundern, die coolste Schwiegermutter der Welt und eine raffinierte Story. Einer der besten Hitchcock-Filme!
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JimiHendrix Sat, 29 Mar 2008 20:00:24 -0000
Kommentar löschenDie Juwelendiebklassikerverfilmung schlecht hin.
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