Über den Dächern von Nizza
To Catch a Thief (1955), US Laufzeit 106 Minuten, FSK 12, Komödie, Thriller, Kriminalfilm, Kinostart 23.12.1955
22 Bewertungen
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1016 Bewertungen
20 Kommentare
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von Alfred Hitchcock, mit Grace Kelly und Cary Grant
John Robie ist ein ehemaliger Juwelen-Dieb, der unter dem Namen “Die Katze” für Furore gesorgt hat. Er gerät in Verdacht, eine neue Reihe von Juwelendiebstählen in Luxushotels an der Riviera begangen zu haben. Um sich selbst zu entlasten macht er unter dem Namen Conrad Burns Jagd nach dem wahren Dieb. Dabei trifft er auf Frances und ihre Mutter, deren Juwelen ein guter Köder für den Nachahmungstäter sein können, denn die Mutter weigert sich, den Schmuck im Hotelsafe zu deponieren. Irgendwann kommt Frances hinter das Geheimnis des Star-Einbrechers, und sie ist nicht so ganz von dessen Unschuld überzeugt. Trotzdem will sie ihm dabei helfen, den Dieb zu finden.
HandlungJuwelendiebstahl an der Côte d’AzurJohn Robie (Cary Grant), der von allen nur “Die Katze” genannt wird, weil er vor Jahren ein raffinierter Juwelendieb war, gerät in Schwierigkeiten, als ein Dieb seine Methoden kopiert. Keiner glaubt ihm, dass er seine Straftaten von damals längst bereut und gesühnt hat. Als plötzlich die Polizei vor der Tür seiner luxuriösen Villa in Nizza steht, weiß der Junggeselle sich nicht anders zu helfen, als zu fliehen und den Juwelendieb auf eigene Faust zu stellen.
Zunächst sucht Robie Hilfe bei seinem alten Komplizen Bertani (Charles Vanel), der mittlerweile ein nobles Restaurant führt. Robies alte Kumpanen arbeiten alle in diesem Restaurant und scheinen Robie nicht besonders zu schätzen. Als dort die Polizei auftaucht, lässt er sich von der jungen Danielle (Brigitte Auber), die in ihn verliebt ist, auf einem Boot nach Cannes fahren. Bertani vermittelt ihm daraufhin den Kontakt zu dem Versicherungsinhaber Hughson (John Williams), der über eine Liste aller wertvollen Juwelen an der Côte d’Azur verfügt und ebenfalls daran interessiert ist, den Dieb zu fangen. Mit dessen Hilfe lernt Robie am Abend die schöne reiche Amerikanerin Frances (Grace Kelly ) und ihre lebensfrohe Mutter (Jessie Royce Landis) kennen…
John Robie ist ein ehemaliger Juwelen-Dieb, der unter dem Namen “Die Katze” für Furore gesorgt hat. Er gerät in Verdacht, eine neue Reihe von Juwelendiebstählen in Luxushotels an der Riviera begangen zu haben. Um sich selbst zu entlasten macht er unter dem Namen Conrad Burns Jagd nach dem wahren Dieb. Dabei trifft er auf Frances und ihre Mutter, deren Juwelen ein guter Köder für den Nachahmungstäter sein können, denn die Mutter weigert sich, den Schmuck im Hotelsafe zu deponieren. Irgendwann kommt Frances hinter das Geheimnis des Star-Einbrechers, und sie ist nicht so ganz von dessen Unschuld überzeugt. Trotzdem will sie ihm dabei helfen, den Dieb zu finden.
HandlungJuwelendiebstahl an der Côte d’AzurJohn Robie (Cary Grant), der von allen nur “Die Katze” genannt wird, weil er vor Jahren ein raffinierter Juwelendieb war, gerät in Schwierigkeiten, als ein Dieb seine Methoden kopiert. Keiner glaubt ihm, dass er seine Straftaten von damals längst bereut und gesühnt hat. Als plötzlich die Polizei vor der Tür seiner luxuriösen Villa in Nizza steht, weiß der Junggeselle sich nicht anders zu helfen, als zu fliehen und den Juwelendieb auf eigene Faust zu stellen.
Zunächst sucht Robie Hilfe bei seinem alten Komplizen Bertani (Charles Vanel), der mittlerweile ein nobles Restaurant führt. Robies alte Kumpanen arbeiten alle in diesem Restaurant und scheinen Robie nicht besonders zu schätzen. Als dort die Polizei auftaucht, lässt er sich von der jungen Danielle (Brigitte Auber), die in ihn verliebt ist, auf einem Boot nach Cannes fahren. Bertani vermittelt ihm daraufhin den Kontakt zu dem Versicherungsinhaber Hughson (John Williams), der über eine Liste aller wertvollen Juwelen an der Côte d’Azur verfügt und ebenfalls daran interessiert ist, den Dieb zu fangen. Mit dessen Hilfe lernt Robie am Abend die schöne reiche Amerikanerin Frances (Grace Kelly ) und ihre lebensfrohe Mutter (Jessie Royce Landis) kennen. Beide tragen teuren Schmuck und könnten das nächstes Opfer sein.
Auf den Spuren der Katze
Frances erkennt sofort, dass sich hinter dem Mann, der sich als der Amerikaner Mr. Burns vorstellt, in Wirklichkeit der einstige Juwelendieb versteckt. Doch sie verkennt Robies Motive und nimmt an, er wolle nun ihre Mutter ausrauben. Dennoch verliebt sie sich in den älteren Mann und begleitet ihn am Nachmittag zu einer Villa, die Robie auskundschaften will. Auf dem Rückweg werden die beiden von der Polizei verfolgt, doch Frances’ Fahrkünste verhindern eine Verhaftung Robies. Bei einem gemeinsamen Picknick versucht Robie der schönen Amerikanerin immer wieder klarzumachen, dass sie sich in ihm irrt. Vergebens.
Am Abend im Hotel kommt es endlich zu einem Liebesgeständnis. Bei einem umwerfenden Feuerwerk fallen sich die Beiden in die Arme…Doch nachts werden die Juwelen tatsächlich gestohlen. Frances informiert die Polizei, doch ihre Mutter Jessie verhilft Robie zur Flucht.
Der MaskenballNachts wird Danielles Vater Foussart (Jean Martinelli) von Robie gefasst, als er versucht in eine Villa einzusteigen. Er fällt ins Meer und ist auf der Stelle tot. Die Zeitungen berichten dementsprechend am nächsten Morgen, “die Katze” sei nun gefasst. Doch Robie weiß, dass dies nicht der Wahrheit entsprechen kann: Foussart hatte ein Holzbein und hätte niemals über die Dächer in die Villen einsteigen können, wie es das Markenzeichen der “Katze” ist.
Nun wird die Zeit knapp für Robie. Er weiß, dass bald ein Maskenball stattfinden wird, bei dem der teuerste Schmuck von der Prominenz getragen wird. Über Frances und ihre Mutter erhält er eine Einladung zu dem Ball, der ganz nach seinem Plan verläuft. Mit Hughson kann er zwischenzeitlich sein Kostüm tauschen und auf dem Dach wachen, bis die “Katze” auftaucht. Tatsächlich erscheint eine Gestalt: Es ist Danielle. Nach einer Verfolgungsjagd auf dem Dach fällt Danielle fast in die Tiefe. Robie kann sie an einer Hand festhaltend zu einem Geständnis zwingen.
Weiterführende Informationen
Die Produktion des Films
Wissenswertes über den Film und seine Entstehung
Weitere Informationen im Internet und Literatur
François Truffaut: Mr. Hitchcock, wie haben Sie das gemacht?, München: Heyne 1973, ISBN 3-453-00458-2.
To Catch a Thief mit vielen detaillierten Szenenbeschreibungen und Zitaten auf filmsite.org
Über den Dächern von Nizza auf dieterwunderlich.de
Informationen über das Werk von Alfred Hitchcock
Quelle
Le Grand Atlas Hitchcock, Edition Glénat, Issy-les-Moulineaux 2000, ISBN 2-7234-3376-5
Cast & Crew
-
Alfred Hitchcock
-
Grace Kelly
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Frances Stevens
-
Cary Grant
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) John Robie
-
John Williams
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) H. H. Hughson
-
Jessie Royce Landis
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jessie Stevens
-
Charles Vanel
-
Brigitte Auber
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Danielle Foussard
Regie
Schauspieler
-
Jean Martinelli
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Foussard
-
Alfred Hitchcock
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Gastauftritt (Mann im Bus)
-
William Davis
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mann in der Küche
-
Georgette Anys
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Germaine
-
John Michael Hayes
- Genre
- Romantische Komödie, Mysterythriller, Kriminalfilm
- Ort
- Côte d'Azur, Nizza, Südfrankreich
- Handlung
- Altersunterschied, Amulett, Blondine, Dach, Diamant, Dieb, Diebesbande, Diebstahl, Doppelleben, Doppelte Identität, Eifersucht, Europareise, Festnahme, Feuerwerk, Geheime Identität, Halsband, Halskette, Hehlerei, Hotel, Hotelbar, Juwelen, Juwelendieb, Katze, Klassiker, Maske, Maskenball, Mittelmeer, Mutter-Tochter-Beziehung, Neue Identität, Picknick, Polizei, Polizist, Ring, Résistance, Schmuck, Schmuggel, Schwiegermutter, Spaziergang, Sträfling, Teures Restaurant, US-Amerikaner, Unschuldig Verfolgte Person, Verfolgungsjagd, Vergangenheitsbewältigung, Villa, Weinberg
- Stimmung
- Spannend, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Über den Dächern von Nizza
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Trailer zum Film Über den Dächern von Nizza
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Kritiken (3) — Film: Über den Dächern von Nizza
Hitmanski: Reihe Sieben / MehrFilm / I...
Kommentar löschenMit "To Catch a Thief" liefert der Großmeister des Suspense einen überdurchschnittlichen Genrebeitrag ab, enttäuscht aber doch im Kontext seines eigenen Œuvres.
Die sonst so typische Spannung, das Spiel mit Überraschung und Erwartungshaltung des Publikums wird in "To Catch a Thief" einer fröhlich-sonnigen Belanglosigkeit geopfert - womit die Klassifizierung als typische Sommerkomödie der Mitt-50er näher liegt, als die Einordnung in die von ihm so maßgeblich mitgestaltete Thriller-Schublade.
Damit einhergehend - und auch das ist ein Novum für die Hitchcock-Filme - hat der Zahn der Zeit bei jener Gesellschaftsstudie in Nizza deutlich mehr Spuren hinterlassen, und funktioniert heute eher wegen der grandiosen Schauspieler und der Chemie zwischen ihnen, als aufgrund des eigentlichen Plots und der Inszenierung.
Kritik auf hohem Niveau, aber: "To Catch a Thief" war und ist einer der schwächsten Filme der britischen Regielegende.
5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten
patcharisma 2011/01/24 21:59:17
Antwort löschenDarum sind 7 Punkte dafür auch mehr als wohlwollend!
Hitmanski 2011/01/24 22:04:40
Antwort löschenNaja, das ist immer dieses Problem mit den Punkten. "Sehenswert" halte ich ihn irgendwie schon, in erster Linie halt wirklich als harmlosen Unterhaltungsfilm ohne gehobenen Ansprüche. Aber letztendlich ist die Differenz zwischen den sieben Punkten hier, und den neun für PSYCHO zu gering; da hast du sicher nicht Unrecht.
patcharisma 2011/01/24 22:09:32
Antwort löschenHabs grad wiedermal geschaut und kommentiert - der Film ist einfach soooo überschätzt bewertet, weil sich niemand was gegen Hitch getrauen zu sagt, Du auch! ;-)
Hitmanski 2011/01/24 22:14:25
Antwort löschenIch darf nicht noch ein Schlachtfeld aufmachen, mein Postfach brennt sowieso schon wegen Aronofsky :P
Aber ich bin im Großen und Ganzen kein allzu großer Hitch-Fan; sieht man mal von VERTIGO und PSYCHO ab, fand' ich zwar nahezu alles technisch interessant und gut bis sehr gut; aber den großen Zugang hab' ich nie dazu gefunden. Ein essentiell wichtiger, aber irgendwie auch über Gebühr gehandelter Filmemacher :P
patcharisma 2011/01/24 22:21:39
Antwort löschenOkay, differenzierte Antwort, never mind! ;-)
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Hitmanski 2011/01/24 22:23:20
Antwort löschenDa siehst du mal, wie konsenssüchtig ich bin, warum erkennt das sonst niemand?! :)
patcharisma 2011/01/24 22:29:40
Antwort löschenKonsenssüchtig bin ich (im Geheimen) eben auch... xD
Flibbo: wieistderfilm.de
Kommentar löschenDer leichtfüßigste unter den Hitchcock-Klassikern. Während die Juwelendieb-Geschichte in dieser Romanverfilmung nur milde Spannung generiert, sorgen glänzend ausgewählte Drehorte sowie die ausgefeilte Kameraarbeit für prächtige, farbenfrohe und rasante Bilder. Mittendrin zwei gut aufgelegte Stars, die wie gemacht für die ungewöhnlich idyllische Umgebung sind. Die gut gebräunte Grace Kelly wirkt jünger als in ihren vorangegangenen Hitchcock-Produktionen „Bei Anruf: Mord“ und „Das Fenster zum Hof“ und ist mit ihrer frechen Art verführerisch wie nie. Cary Grant lässt seinen verschmitzten Charme wie immer fast die ganze Arbeit machen. Ein Leinwand-Paar für die Ewigkeit, das mit wunderbar spritzigen Dialogen voller sexueller Anspielungen ausgestattet wurde, wo man die fast diebische Freude Hitchcocks über die erneut überlistete Zensur direkt zu spüren glaubt. [...]
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenEiner der Filme den man einfach immer wieder ansehen muss, wenn er im Fernsehen kommt. Gekonnt leichte Kriminalkomödie an der Cote D'Azur vom Altmeister.
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Kommentare (17) — Film: Über den Dächern von Nizza
Kommentar schreibenalanger 2011/10/06 17:53:11
Kommentar löschengrade wiedergesehen und deutlich besser als in meiner erinnerung.
elegant.
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Kubrick_obscura 2011/03/27 13:33:22
Kommentar löschen"To Catch a Thief" badet in der Belanglosigkeit. Nur selten traut sich Hitch tiefer zu gehen. Das man in dem Film nicht vor Langeweile stirbt, verhindern eigentlich nur die Schauspieler, Cary Grant, der alte Charmbolzen, Kelly auf "Rear Window"-Niveau und natürlich John Williams, der schon in "Dial M ..." packte.
Die Dialoge sind gut, erreichen aber nie die Liga eines "North by Northwest". Selbst Hitchs große Spezialität, die Filmsprache, schöpft sich hier nur aus bereits gesehenem, sei es Kellys Gesicht im Dunkeln während ihre Kette hell funkelt oder die sexy Feuerwerksmontage. Schade, ein rein durchschnittlicher Film.
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Georg Z. 2011/02/06 11:34:16
Kommentar löschenKonsequent stilvoll ausgearbeitet und inszeniert kann man sich auch heute noch an "To Catch a Thief" erfreuen. Mit Cary Grant und Grace Kelly exzellent besetzt fühlt man sich wie hineingezogen in die edle, aber gefährliche Welt der französischen Riviera. Dank Charme, Hirn und Spannung erhebt sich auch dieser Hitchcock aus der Welt der durchschnittlichen Thriller - und amüsiert immer wieder.
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patcharisma 2011/01/24 21:18:56
Kommentar löschenHätte der Film nicht den Hitch-Bonus, wäre er wohl komplett aus aller Augen verschwunden. Ausser dem Côte Azur-Feeling der 50's und den schönen Menschen darin, hat er nämlich nichts weiter zu bieten. Oder wissen Sie eigentlich noch um was es hier überhaupt ging? Die bedeutungsarme Geschichte mit ihrer langweiligen Auflösung ist einfach bar jeder Toleranzgrenze. Das sterbensmüde Movie ist nichts weiter als eine Modeschau für Hitch's Lieblingsblondine Grace Kelly und ihr damit verbundenes Ticket in das belämmerte Fürstenhaus nach Monaco - der Halb-Staat, der einfach ein Steuerparadies für Super-Dekadente war und dank gröbsten Architekturverschandlungen und weitgehenden Korruptionsgeschichten heute nur ein Schattendasein seiner selbst fristet. Haben Sie sich eigentlich auch schon gefragt, warum die musterhübsche (aber komplett ausdruckslose) Grace Kelly so pothässliche und talentlose Kinder gebar?
Anyway, mit Tippi Hedren hat sich Hitch dann endlich eine wahre Charakterfrau ins Boot geholt und dank ihr (sie spielte die psychisch kranke Marnie, weil der Fürstenhof es Grace untersagte) hatten die Filme in Folge grad massiv an Qualität, Tiefe, Dramatik und Inhalt zugelegt.
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Hitmanski 2011/01/24 22:16:38
Antwort löschenDie Wertung ist (zu) hart für meinen Geschmack, aber die angesprochenen Punkte würde ich noch nicht einmal negieren wollen :)
patcharisma 2011/01/24 22:24:35
Antwort löschenDeine zu hoch, meine zu tief. Etwas Provokation muss eben immer auch mit dabei sein...
Hitmanski 2011/01/24 22:30:14
Antwort löschenLegen wir beides zusammen haben wir die goldene Mitte, und dann passt alles :D
patcharisma 2011/01/24 22:39:29
Antwort löschenxD, goldene Mitten sind aber selten golden...
Joe Gillis 2011/01/24 23:04:09
Antwort löschen»In Gefahr und größter Not bringt der Mittelweg den Tod.« Nur mal so als Hinweis...
Joe Gillis 2011/01/24 23:05:20
Antwort löschenUnd überhaupt: Der Klassiker-Schlächter Hitmanski kriegt feuchte Augen, wenn mal ein anderer das Beil schwingt. Ha, da muß ich aber lachen!
Hitmanski 2011/01/24 23:07:11
Antwort löschenIch bin doch außerordnetlich klassikerfreundlich; sieht man mal vom ollen EXORCIST ab, würde mir jetzt kein Verriss einfallen, der einen Klassiker zum Gegenstand hatte ;)
Joe Gillis 2011/01/24 23:09:03
Antwort löschen»2001« fällt mir da ganz spontan ein. Windows-Screensaver war das Schlüsselwort, soweit ich mich erinnere ;)
patcharisma 2011/01/24 23:16:45
Antwort löschen1. Ich hab mir hier Kritik erlaubt, nicht Hitmanski
2. Besser feuchte Augen, als feuchte Höschen
3. Es gibt für mich gar keinen Film, der einen Maulkorb-Bonus hätte - keinen!
simvlacrvm 2011/01/25 01:09:25
Antwort löschen1. sind feuchte höschen besser als feuchte augen.
2. hoffe ich jetzt nicht ständig hitmanski lesen zu müssen :(
patcharisma 2011/01/25 01:22:38
Antwort löschenDas hat man halt davon, wenn man uns blind addiert. Jetzt hast Du das Geschenk! xD
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BlueSquirrel 2011/01/25 04:20:53
Antwort löschen@pat: Rofl
simvlacrvm 2011/01/25 09:00:54
Antwort löschen:(
nattfoedd 2010/09/06 23:27:37
Kommentar löschenAchja, da war ja noch eine Handlung. Leider war die schon bald sehr vorrausschaubar und die Spannung wollte auch nicht ganz so, wie vom Meister gewohnt, aufkommen. Aber der Film ging ja eigentlich mehr um Grace Kelly im blauen Kleid, Grace Kelly beim Schwimmen, Grace Kelly im verführerischen weißen Kleid und Grace Kelly im goldenen Kleid. Hatte ich schon erwähnt, daß der Film sehr auf seine umwerfende Hauptdarstellerin baut? Und in der arte-HD Aufnahme erstrahlt die gute bei der hervorragenden Bildqualität auch wieder in voller Pracht. Zudem hat der Film so manchen Schmunzler und Kultszene auf Lager, wodurch sich die 100 Minuten, trotz inhaltlicher Durchschnittlichkeit, durchaus lohnen!
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Filmkenner77 2010/08/23 17:07:00
Kommentar löschenEiner der großen Klassiker von Alfred Hitchcock. Nicht mein Lieblingsfilm von ihm, aber dennoch gut.
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xtheunknown 2010/08/12 22:46:57
Kommentar löscheneiner von zwei hitchcocks mit denen ich bisher nichts anfangen konnte.
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cannibal83 2010/04/19 22:29:03
Kommentar löschenSicherlich, konstante Spannung sieht anders aus. Aber ich glaube gar nicht das Hitch hier einen absoluten Hochspannungsthriller drehen wollte, und wenn man den nicht erwartet funktioniert der Film recht gut wie ich finde.
Die Chemie zwischen Cary Grant und Grace Kelly ist perfekt, die Dialoge spritzig und Jessie Royce Landis ist jawohl die lässigste Schwiegermutter überhaupt. Wenn man jetzt noch den überaus gelungenen Cameo des Meisters, sowie die subtil-geniale Sexszene betrachtet, dann vergisst man auch das der "richtige" Juwelendieb mit etwas Aufmerksamkeit schon vor dem Showdown enttarnt ist.
Ob das Alles jetzt den Klassikerstatus berechtigt ist eine andere Frage, doch gut unterhalten hab ich mich jedenfalls gefühlt.
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rkuehne 2009/06/12 10:54:32
Kommentar löschenEin Klassiker, aber seine Strahlkraft ist bei mir nicht wirklich angekommen, oder verblasst. Grace Kelly und Cary Grant sind selbstredend großartig, aber die Spannung lässt doch einiges zu wünschen übrig, so dass ich den Film nur mit Mühe zuendegesehen habe, nachdem ich zwischendurch auch ein kleines Nickerchen eingelegt habe. Hatte von Hitchcock mehr erwartet.
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TobiasSD 2009/02/18 16:22:24
Kommentar löschenEiner der besten Filme von Hitchcock, perfekt besetzt mit dem Top-Duo Cary Grant & Grace Kelly. Der Klassiker ist auch heute noch spannend (Stichwort: Suspense) und die Bilder im Film vermitteln eindrucksvoll, wie schön es "über den Dächern von Nizza" aussehen muss.
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Tyler__Durden 2009/01/17 18:38:02
Kommentar löschenEine weitere Meisterleistung vom Master of Suspense.
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Trevedas 2008/11/17 14:56:31
Kommentar löschenGuter, routinierter Hitchcock Heist-Thriller. Story ansprechend, Grant gut, Grace Kelly umwerfend. Dazu noch wunderbar schöne Bilder und Suspense vom Meister persönlich.
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annaberlin 2008/04/28 10:17:05
Kommentar löschenCary Grant in einer seiner typischen Rollen, Grace Kelly zum Bewundern, die coolste Schwiegermutter der Welt und eine raffinierte Story. Einer der besten Hitchcock-Filme!
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JimiHendrix 2008/03/29 21:00:24
Kommentar löschenDie Juwelendiebklassikerverfilmung schlecht hin.
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doctorgonzo 2008/02/26 12:19:51
Kommentar löschenEindeutig was für die Ewigkeit, auch ohne die Effekte von heute steckt Hitchcock in Sachen Spannung und Gefühl für besondere Atmosphäre die Macher von heute in die Tasche.
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Contadinella 2008/01/03 17:20:43
Kommentar löschenWenn ich Spiegeleier esse, muss ich immer an Zigarettenkippen denken. Danke, Herr Hitchcock!
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R.A.Madison 2007/12/01 17:02:29
Kommentar löschenDie Szene im Hotel beim Feuerwerk bleibt noch lange im Gedächtnis. Nie wieder wurde Sex so gut ohne Sex zelebriert. Hübsche Krimikomödie für einen angenehmen Filmabend.
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