Was ist mit Bob?
What About Bob? (1991), US Laufzeit 99 Minuten, FSK 6, Komödie, Kinostart 07.11.1991
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von Frank Oz, mit Brian Reddy und Bill Murray
Dr. Leo Marvin (Richard Dreyfuss) hat es geschafft – Er hat einen tollen Job als Psychiater, sein neues Buch ist ein Bestseller, und sein Familienleben ist glücklich. Bis der neue Patient Bob Wiley (Bill Murray) an seiner Tür klingelt. Eigentlich wollte Leo mit seiner Familie in die Ferien fahren, aber Bob ist fest entschlossen, den Urlaubsort seines neuen Seelenklempners herauszufinden. Als Bob ihn in New Hampshire findet, gerät Dr. Marvin fast in Verzweilung…
Cast & Crew
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Frank Oz
-
Brian Reddy
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Carswell Fensterwald
-
Bill Murray
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bob Wiley
-
Richard Dreyfuss
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Leo Marvin
-
Charlie Korsmo
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sigmund Marvin
-
Kathryn Erbe
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Anna Marvin
-
Julie Hagerty
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Fay Marvin
Regie
Schauspieler
-
Tom Aldredge
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mr. Guttman
-
Susan Willis
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mrs. Guttman
-
Roger Bowen
-
Fran Brill
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lily Marvin
-
Laura Ziskin
-
Alvin Sargent
-
Tom Schulman
- Genre
- Komödie
- Handlung
- Familienurlaub, Neurose, Psychiatrie, Trottel, Verzweiflung
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails Was ist mit Bob?
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Kritiken (1) — Film: Was ist mit Bob?
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenSehr ulkige Screwball-Komödie, die noch witziger ist, wenn man weiß, daß sich die Hauptdarsteller wirklich nicht ausstehen konnten am Set.
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Kommentare (30) — Film: Was ist mit Bob?
Kommentar schreibenVisitorQ 2011/11/07 01:51:03
Kommentar löschenWie erkläre ich am besten, dass "Was ist mit Bob?" einer meiner Lieblingsfilme ist. Hierfür sind ganz eindeutig Babyschritte angebracht.
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servo80 2011/09/14 18:11:49
Kommentar löschenBill Murray muss man mögen. Und viele tun das nicht. Denn er ist ja, wenn man ehrlich ist, kein Schauspieler im eigentlichen Sinne. Man hat bei ihm vielmehr immer den Eindruck, er würde nur Filme machen, um sein kindisches, etwas nerviges Ego zur Schau zu stellen. Vielleicht tut er das auch gerade nicht und ist deswegen brilliant.
In diesem Film jedenfalls darf er sich voll ausleben, und der manische Psycho-Hypochonder ist ihm wie auf den Leib geschrieben. Und nerven darf er bis zum Geht-nicht-mehr, denn daraus zieht der Film seinen Witz.
Das funktioniert zeitweise so gut, dass einem Richard Dreyfuss schon fast leid tut.
Der Film ist vielleicht kein Brüller, aber auf solch eine harmlose Art und Weise lustig, wie man es in Zeiten von überhypten Möchtegern-Komödien wie z.B. Hangover schon fast gar nicht mehr gewohnt ist, zu sehen.
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mellisee 2011/06/26 09:41:50
Kommentar löschenZweifellos ein wunderbarer Bill Murray und Richard Dreyfuss als Gegenspieler. Stellenweise fand ich die Handlung allerdings etwas blaß, z.T. zu vorhersehbar, zu einfach gestrickt.
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marcowski 2011/06/25 23:01:24
Kommentar löschenBrillant kontroverses Darsteller-Duo, dass sich mit jeder Filmminute steigert.
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Jack_Torrance 2011/05/22 12:18:55
Kommentar löschenDer gute alte Neurotismus - hier noch einmal aufgegriffen ! Immer wieder merkt man, mit wie viel Liebe diese Ode an die Nächstenliebe gemacht wurde und mit welcher Spielfreude Bill Murray und Richard Dreyfuss agieren.
Wenn aber die beiden nicht wären, dann wäre wohl nix draus geworden. Ein kurzer Aufenthalt in der Videothek und das wärs dann. Zu überschaubar sind die inhaltlichen Schwächen des Drehbuches, zu aufgesetzt wirken manche Szenen !
Der gute Frank Oz aber schafft es aus diesem Drehbuch eine bissige Komödie zu machen, die insbesondere Dreyfuss freien Spielraum lässt und dieser nutzt ihn eiskalt.
Kurzum: Ein Film der Spaß macht, aber nicht sonderlich im Gedächtnis bleibt.
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stuforcedyou 2011/05/16 07:48:11
Kommentar löschenPuppenspieler und Regisseur Frank Oz hat zusammen mit den wunderbar komischen Duo Richard Dreyfuss und Bill Murray einen chaotisch-liebenswerten Schwank inszeniert, der zielstrebig ironische wie zynische Humorsalven gegen die amerikanische Mittel-, bzw. Oberschicht und deren Wunsch nach individueller psychologischer Heilung verschießt. Das wird zunehmend schwarzhumoriger und nimmt sich am Ende selbst nicht mehr ernst. Der pure Ulk, der einfach nur Spaß macht.
Was ist mit Bob? Er ist lustig!
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geheimer333 2011/04/09 12:38:24
Kommentar löschenTodestherapie
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ChanteSel 2011/02/11 23:58:35
Kommentar löschenAlso mal ganz ehrlich ich kann absolut nicht verstehen, was alle an diesen Film so toll finden. Mich hat es durchweg fast nur aufgeregt. Ich meine Komödie hin oder her aber es sollte doch wenigstens ein wenig nach nachvollziehbar sein. Wir haben da einen eindeutig schwer gestörten Patienten. der psychiater warnt seine Familie vor ihm und sagt sie sollen sich fern halten. Aber niemals würde eine Familie darauf auf diese Art reagieren. Welches junge mädel würde einen 50 jährigen Irren, der wie ein gestörter herumirrt, vor dem auch noch ihr Vater sie gewarnt hat, bei sich im Auto einsteigen lassen und dann auch noch zum segeln mit ihrem Freund einladen. Absolut nicht nachvollziehbar. die Ehefrau bekommt alles mit, wie er ihren Mann verfolgt und nachstellt usw und dennoch lädt sie ihn zum Essen ein. Nein sie lässt ihn sogar bei Ihrem 10 jährigen Sohn im Zimmer schlafen. Obwohl er ein erkenntlich gestörter Patient ihres Mannes ist. Ich meine soviel dämlichkeit kann man einfach nicht nachvollziehen absolut unrealistisch. Klar und wenn der Typ mit dem jungen die derbsten Wörter rumbrüllt dann reagiert die dämliche Mutter als wäre es das normalste von der Welt. Sicher doch. Allein schon dieses behinderte nervtötende rumgestöhne von ihm beim Essen und die verblödete Mutter lächelt ganz lieb und entzückt. was mich am meisten aufgeregt hat war aber dieses dämmliche rumgetanze. Na klar doch Teenis genauso. Sie singen und tanzen fröhlich darüber, dass sie mit einem gestörten 50 jährigen Teller abwaschen können. Ja sicheeeeerrrrr. Anstelle des Psychiaters hätte ich dem Kerl und den Autor gleich mit eine kugel verpasst!!!!
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FordFairlane 2011/02/12 01:23:02
Antwort löschenErsten ist Bob gespielt von Bill Murray kein Irrer, sondern nur ein Mensch der unter verschiedenen Zwangsneurosen leidet und diese immer wieder ausleben muss. Außerdem ist er nicht gefährlich, sondern ein liebenswerter Kerl der etwas nervig erscheint, aber doch ein großes Herz hat. Und außerdem ist das nur eine Komödie die unterhalten soll.
Außerdem wenn du den Film richtig verstanden hättest würdest zu sehen und wissen das der Psychiater im Film einen an der Meise hat!xD
TinaCocaine 2011/01/06 19:32:38
Kommentar löschenIrgendwie nervt mich der Film größtenteils, auch wenn er seine witzigen Momente hat. Ich finde die Story abgedroschen und den Streifen viel zu klischeelastig. Außerdem wiederholt sich die Handlung ununterbrochen. Nicht so toll!
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cpt. chaos 2010/12/31 15:17:06
Kommentar löschenBob, der Psycho, infiltriert die Familie seines Seelenklempners und dankt es ihm damit, dass er ihn in den Wahnsinn treibt.
Richard Dreyfuss ist für mich der eigentliche Star dieser Komödie, auch wenn Bill Murray die meisten Lacher auf seiner Seite hat.
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Universal Soldier 2010/10/22 16:09:23
Kommentar löschenDiesen Film muss man einfach gesehen haben, zur Not auch in Babyschritten ;-).
Bill Murray in einer seiner besten Rollen, die Story ist sehr gut und sehr gut umgesetzt. Die Rollen sind sehr gut besetzt und harmonieren genauso gut miteinander.
Es ist einfach herrlich zu sehen, wie Murray Dreyfuss langsam aber sicher und in den Wahnsinn treibt.
Fazit: Babyschritten zum Fernseher hin (sehenswert).
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JackoXL 2010/10/12 01:36:11
Kommentar löschenMit einer anderen Besetzung wahrscheinlich nur eine Durchschnittskomödie. Murray & Dreyfuss spielen die Nummer aber so großartig, dass man einfach lachen muss. Auf der eine Seite kommt man nicht drumherum, Murray lieb zu haben, auf der anderen Seite ist es absolut nachvollziehbar, dass er Dreyfuss, so unsymphatisch seine Figur ist, absolut in den Wahnsinn treibt.
Arbeite selber mit leicht "anstrengenden" Menschen, wenn einer von denen in meinen Urlaub vor meiner Tür stehen würde, ahhhh....! (Bitte nicht falsch verstehen, aber es gibt Grenzen!)
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Oskar Gleit 2010/10/19 21:44:29
Antwort löschen" Babyschritte auf den Fahrstuhl zu" Ahhhhhhhh
Rosemary'sBaby 2010/09/07 11:57:51
Kommentar löschen"Babyschritte in den Flur, Babyschritte zum Fahrstuhl"
"Ich bin ein Segler, Ich segle!"
Recht unbekannte aber umso genialere Komödie mit zwei grossartigen Schauspielern: Murray und Dreyfuss sind einfach göttlich. Ein Film der sich den Quacksalbern und Neurotikern dieser Welt (besonders die im Reich der Sterne und Streifen) widmet.
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Homunculus 2010/07/17 23:28:28
Kommentar löschenBill Murray und Richard Dreyfuss sind hier kongenial unterwegs.
Die Metarmorphose des Vorzeigepsychologen Dr Marvin in einen gebrochenen Mann treibt mir immer wieder das Wasser in die Augen.Göttliches Mimikspiel
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JoeShoe 2010/07/16 13:18:47
Kommentar löschenDas Beste an diesem Film ist wohl, wie Dr. Marvin als einziger - und mit ihm das Publikum - verzweifelt über Bob. Alle im Publikum können ihn verstehen, wenn er nach und nach ausrastet, aber in seiner Welt steht er ziemlich allein da...
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MovieMonster 2010/07/14 21:35:17
Kommentar löschenEine der besten Komödien, die ich kenne.
Bill Murray spielt einen herrlich multiphobischen durchgeknallten, harmlosen und liebenswerten Idioten mit Tourette-Syndrom, der eines Tages überwiesen wird zu einem der brillantesten Psychoanalytiker des Landes. Leider hat dieser gerade nur wenig Zeit, da er am nächsten Tag schon in Urlaub fährt. Da beschließt Bob, einfach dem "Doc" in seinen Urlaub zu folgen, was diesem natürlich überhaupt nicht gefällt.
So nehmen die Dinge ihren Lauf...im weiteren Handlungsverlauf wird Bob immer normaler und lockerer und der Doc immer gestresster dadurch, daß er Bob nicht mehr los wird. Denn Bob wird man nicht mehr los !
Wahrlich ein herausragender Film, und eine tolle schauspielerische Leistung der beiden Hauptcharaktere. Wobei ich glaube, daß die beiden einfach nur sich selbst spielen. LOL !
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1000maria 2010/07/11 16:45:08
Kommentar löschenAlso der Film ist ja durchaus lustig, ich habe ihn ehrlich gesagt nicht durchgängig gesehen, aber die Zusammenfassung gelesen. Also sollte er sicherlich lustig sein und war er auch sicherlich. Jedoch muss ich sagen, falls diese Geschichte auf Gerüchte basiert über jemanden, der gar nicht so ist bzw. dem irgendwelche "Krankheiten" angedichtet werden, ist das äusserst ungünstig für denjenigen und kann leider zu Verlust des Umfelds und arbeitstechnische Nachteile wird das wohl auch haben. Bis zum Verlust sämtlicher "Beziehungen". Finde ich nun nicht so gut, ehrlich gesagt, stellt Euch vor, die Person weiß davon nichts von dem Gerüchten und es ist auch in WIRKLICHKEIT überhaupt nicht so, nur alle anderen, äusserst ungünstige Situation, sage ich Euch
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spyron 2010/05/17 09:02:26
Kommentar löschen"You can call me Boob!" - Der Film hat seine Momente, wirkt auf mich aus heutiger Sicht aber zu abgedroschen mit teils sehr klischeebehafteten Charakteren.
Bill Murray kann zwar überzeugen, aber leider nicht den ganzen Film retten.
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mikkean 2010/05/04 08:49:30
Kommentar löschenEiner der besten Komödien, die ich kenne. Murray und Dreyfuss erweisen sich als Idealbesetzung in dieser Farce, die ich auch spitzen Kommentar zur Psychotherapie verstehe. Absolut sehenswert.
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kristallrainer 2010/04/03 01:06:12
Kommentar löschenSo und nicht anders muss eine Komödie sein ! Ein wie immer überzeugender, dieses mal neurotischer Bill Murray treibt seinen Psychiater (Richard Dreyfuss) zur Weißglut. Der Film ist so herrlich schonungslos und bietet viel gute Situationskomik. Wirklich einer der lustigsten Filme den ich seit langer Zeit gesehen habe. Und denkt dran, immer in Babyschritten gehen :D
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