Wen die Geister lieben
Ghost Town (2008), US Laufzeit 102 Minuten, FSK 6, Fantasyfilm, Komödie, Drama, Kinostart 29.01.2009
16 Bewertungen
Skala 0 bis 10
476 Bewertungen
29 Kommentare
Keine
von David Koepp, mit Ricky Gervais und Téa Leoni
Dr. Bertram Pincus (Ricky Gervais) ist ein mürrischer Zahnarzt, dessen Umgang mit anderen Menschen sehr zu wünschen übrig lässt – um nicht zu sagen: Er kann niemanden ausstehen und hat am liebsten seine Ruhe. Mit der ist es allerdings schlagartig vorbei, als er während einer harmlosen OP plötzlich stirbt und nach sieben Minuten wiederbelebt wird. Ein Ereignis mit Folgen: Pincus kann auf einmal Geister sehen. Und die sind überall, schlimmer noch, sie wollen alle etwas von ihm. Besonders der penetrante Frank Herlihy (Greg Kinnear) geht ihm auf die Nerven: Pincus soll unbedingt die anstehende Hochzeit von dessen Witwe Gwen (Téa Leoni) verhindern. Während Pincus – von Frank gecoacht – mit Gwen Kontakt aufnimmt, entdeckt er bei sich Gefühle, die er nie für möglich gehalten hätte.
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Cast & Crew
- Genre
- Fantasyfilm, Komödie, Romantische Komödie, Romanze
- Ort
- Manhattan
- Handlung
- Einzelgänger, Hilfsbereitschaft, Krankenhaus, Misanthrop, Poltergeist, Sterben und Tod, Zahnarzt
- Stimmung
- Eigenwillig, Gutgelaunt, Witzig


Jersey Girl
Spanglish
Verliebt in eine Hexe
City of Ember - Flucht aus der Dunkelheit
Das Schwiegermonster

















Kritiken (6) — Film: Wen die Geister lieben
Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschen[...} Gervais fehlt der Biss, Téa Leoni knüpft an ihre unscheinbaren schauspielerischen Leistungen in Filmen wie „Jurassic Park 3“ oder “You kill me” an, einzig Greg Kinnear wirkt in seiner Rolle als arroganter Rache-Engel wirklich greifbar. Vom Technischen her bietet der Film magere Kost: Fußgänger, die durch umherstreundernde Geister hindurchlaufen, hat man selbst in den 80ern schon besser umgesetzt gesehen. Auch das letztendliche Entschwinden der Geister wirkt wie aus der 80er-TV-Serie „Ein Engel auf Erden“ geklaut.
Zwar war der komödiantische Teil des Films kein Kracher, hier und da gelang es dem Film dann dennoch, zu unterhalten. Für die Aufwertung um eine Note von einer 4 auf eine 3 sorgt letztlich der eher unkomische Schlussteil des Films, der weit ernsthafter daher kommt und sogar an einigen Stellen die Tränendrüse zumindest massiert. So kommt eine laue Komödie durch einen in Teilen ernsthaften Schluss zu einem versöhnlichen Ende.
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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs
Kommentar löschenDas humorige Duett des misanthropischen Zahnarztes mit dem toten Ekel wird ergänzt durch die romantische Komponente des ebenso unpassenden Paares aus dem ungeschickten, überhaupt nicht charmanten Pincus und der klugen, selbständigen Gwen. Der britische Komiker Ricky Gervais überzeugt als Unsympath mit Herz, der langsam lernt, nett und für andere da zu sein. Greg Kinnear steht der Lügner und Betrüger gut, der immer noch mit seinem Blackberry spielt, obwohl er im Totenreich bestimmt keinen guten Empfang hat. Regisseur David Koepp, der als Autor mit Megahits ("Indiana Jones IV") punktete, erfindet den Buddy-Movie nicht neu, kann aber mit gutem Handwerk unterhalten.
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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times
Kommentar löschenGervais, ein britischer Schauspieler, der dort viel für das Fernsehen arbeitet, hat endlich eine führende Rolle in einem Film gefunden und es ist eine Gute.
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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today
Kommentar löschen"Ghost Town" ist das, was man einen Schläfer nennt: Sicher, der Film ist eine leichte Komödie, aber erreicht effektiv das, was er beabsichtigt: uns zu unterhalten und uns im Innersten zu bewegen. Und was am besten ist: der Film ist mit Intelligenz und Weisheit geschrieben, inszeniert und gespielt.
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Sm0K1ngGnu
Kommentar löschenGanz solide Komödie mit einer uralten Geschichte.
Mann stirbt, kommt als Geist zurück, anderer Mann starb während Operation kurz, kann deshalb Geister sehen und soll ihm helfen, verliebt sich in die Frau, die natürlich für einen Typen wie ihn unerreichbar wäre... wie es weitergeht, kann man sich denken.
Trotzdem einige Lacher dabei.
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M. Phillips: Chicago Tribune M. Phillips: Chicago Tribune
Kommentar löschen"Ghost Town" ist eine willkommene Überraschung: eine fantastische romantische Komödie, die funktioniert, garniert mit einem Cast, der den Film besonders macht. Er könnte zu leichtfüßig für manche Zuschauer sein. Aber - ich hasse es, ihn auf die folgende Art reduzieren zu müssen - ich lachte ziemlich laut und weinte einwenig, gegen Ende und ich hatte nie das Gefühl, dass Regisseur David Koepp (...) mich manipulierte oder das Vergnügen jeder Szene kalkuliert hat.
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Kommentare (23) — Film: Wen die Geister lieben
littledrummerboy01 Thu, 10 May 2012 13:45:16 -0000
Kommentar löschenEigentlich wirklich ganz witzig und charmant. War überrascht. Kann man sich mal anschauen, obwohl der Film natürlich auch vorhersehbar (bis auf eine Szene) ist, und nicht alle Dialoge so witzig sind, wie sie gerne sein würden. Aber das Gesamtpaket ist eigentlich nicht schlecht.
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the-eraser-guy Wed, 10 Aug 2011 15:41:58 -0000
Kommentar löschenEine Komödie die ausnahmsweise nicht peinlich, billig oder kitschig ist.
Die Lacher sind gut eingesetzt, lassen aber auch Platz für ernste Töne. Der Charakter von Ricky Gervais wirkt trotz seiner Neurosen nicht übertrieben. Allerdings ist Ricky Gervais doch der einzige der irgendwie einen bitteren Nachgeschmack hinterlässt. Sein Charakter ist zwar gelungen dargestellt aber man wird das Gefühl nicht los, dass ein "richtiger" Schauspieler dem Film besser gestanden hätte. Ricky Gervais mag zwar ein genialer Komödiant sein, doch einen Film kann er leider (noch) nicht tragen. Auch wird sein Talent hier gar nicht oft benötigt hier wird nicht blöd herumgewitzelt (klar diese Momente gibt es auch) sondern es geht viel mehr um die Entwicklung die der Charakter durchlebt. Und an dieser Entwicklung sieht man auch die Stärke des Films. Denn zum Schluss wirkt nichts kitschig oder übertrieben und ist sogar am Ende irgendwie rührend.
Aufgrund des wirklich gelungenen Drehbuch und die perfekt Umsetzung ist der Film dennoch sehr sehenswert. Zu erwähnen sei außerdem die tolle Kameraführung die New York sehr schön darstellt.
Die Nebendarsteller machen ihren Job sehr gut. Greg Kinnear ist als Arschloch doch irgendwie sympathisch und Tea Leoni ist bezaubernd. Wie gesagt ist Ricky Gervais auch gut aber dennoch irgendwie Fehl am Platz. Jim Carrey hätte mir wahrscheinlich in dieser Rolle besser gefallen.
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Violent Fiffy Mon, 08 Aug 2011 03:20:42 -0000
Kommentar löschenDer positive Eindruck des Films hängt nach meiner Meinung davon ab, wie sehr man der Frage ob man es geschafft hat, zu Lebzeiten das nach der eigenen Einstellung moralisch richtige/wichtige getan hat Bedeutung beimisst.
Als reine Komödie wirkt der Film nach der Einleitung eher schleppend denke ich. Wenn man sich aber auf den romantischen Teil einlassen kann, kann er durchaus einen ingesamt positiven Eindruck hinterlassen.
In dem Fall dürften auch die Witze besser wirken, sofern man keine slapsticklastige, auf Verhornbaselung konzentrierte Komödie erwartet.
Die Fiktion der Parallelität von der Welt der Lebenden und Toten hat jedenfalls Potential, und auch wenn man in Punkto Humor sicherlich noch mehr hätte aufdrehen können, finde ich den Film in seiner konkreten Gestalt mit einem ausgewogenen Verhältnis von Romantik und Witz, mit Hang zur Romantik durchaus unterhaltsam.
Besonders kitschig oder anstrengend fand ich ihn jedenfalls nicht.
Knapper: Wer für "Ghost(Nachricht von Sam)" etwas übrig hatte, könnte auch hier mal reinschauen.
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filmschauer Wed, 13 Oct 2010 14:04:57 -0000
Kommentar löschen"Wen die Geister lieben" erfindet das Rad sicherlich nicht neu, trotzdem bietet der Film harmlose, aber gefällige Kost für zwischendurch: etwas Komödie, ein bisschen Satire und nochmehr RomCom. Durch diese Mixtur könnte man zwar den fehlenden Biss vermissen, der sich durchaus angeboten hätte, doch mit der etwas skurrilen Dreiecksbeziehung und einigen gelungenen Gags (besonders die Szenen mit der behandelnden Ärztin seien hier erwähnt) kompensiert der Film durchaus seine Schwächen. Ricky Gervais macht seine Sache als anfänglicher Misanthrop ordentlich, zudem gefallen Greg Cinnear und Téa Leoni in ihren Rollen. Dennoch ist das keineswegs ein Film, der einem längerfristig im Gedächtnis bleiben wird.
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Neroghost Fri, 01 Oct 2010 21:44:10 -0000
Kommentar löschenIch habe den Film im Originalton im Flugzeug gesehen und fand ihn echt jut. Vor einiger Zeit habe ich ihndann nochmal auf DVD in Deutsch. Leider hat die Übersetzung einiges vom Wortwitz nicht rüberbringen könne. Also schaut ihn euch in OV an. Der Zahnarzt spricht gut zu verstehendes britisches Englisch.
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stuforcedyou Thu, 26 Aug 2010 10:13:22 -0000
Kommentar löschenDavid Koepp gilt neben Akiva Goldsman als der Blockbuster-Drehbuchautor von Hollywood. Koepp schrieb u.a. Hits wie "Spiderman", "Vergessene Welt" oder "Illuminati". Darüber hinaus arbeitet er auch immer wieder als Regisseur und inszeniert dann zwar auch massentaugliche Filme, die allerdings weit aus ruhiger sind als die Effektspektakel aus seiner Feder. "Ghost Town", so der weit aus stimmigere Originaltitel, ist eine charmante Komödie, die mit dem britischen Komiker Ricky Gervais einen glänzenden Hauptdarsteller gefunden hat. Gervais mimt dem misanthropischen Zahnarzt Bertram Pincus mit trockenem Witz und fließenden Sarkasmus. Es verwundert nicht, dass der Film nach und nach zur romantischen Komödie wird und David Koepp nicht vor den üblichen Irrungen und Wirrungen des Genres zurück schreckt. Schade, so raubt er "Ghost Town" viel von seinem Schwung und gegen Ende wirkt die Komödie irgendwie ausgebrannt. Bis dahin ist "Ghost Town" aber recht unterhaltsam.
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smu137 Sun, 10 Jan 2010 22:55:54 -0000
Kommentar löschenÜberraschend gut!
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Fatzenbolt Fri, 04 Dec 2009 22:23:53 -0000
Kommentar löschenRicky rules :D
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GunSpeed Mon, 28 Sep 2009 15:14:26 -0000
Kommentar löschenHerrlich abgedrehte Romanzen-Komödie mit Gervais! Der Titel des Films ist passend gewählt von deutscher Seite. (Das kann man ja leider nicht oft sagen. ^_^)
Super Atmo, stimmiger Soundtrack... ne nette Unterhaltung für die ganze Familie.
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keddschabb Thu, 30 Jul 2009 12:14:43 -0000
Kommentar löschenIrgendwie kann Gervais doch mehr, oder? Ich bin nicht der größte Office-Fan der Welt, aber "Extras" und so Skits wie der mit Bob Geldof zum englischen "Red Nose Day" sind doch kaum zu toppen, oder? Jedenfalls birst der Film vor komischem Talent, oder? Gervais, Kinnear, Aasif Mandvi von der Daily Show und Kristen Wiig von SNL - und er schraubt wahrscheinlich dadurch schon meine Erwartungen zu hoch, oder nicht? Oder er ist einfach nicht inspiriert genug. Ich fand jedenfalls "Vier himmlische Freunde" fast genauso lustig.
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Venator89 Fri, 24 Jul 2009 08:14:06 -0000
Kommentar löschenIch habe mir unter dem Film zwar etwas anderes vorgestellt, aber dennoch eine gut, solide Romanze mit ein paar komischen Einlagen (würde es aber nicht unbedingt als Komödie bezeichnen).
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Sonse Wed, 08 Jul 2009 21:02:05 -0000
Kommentar löschenGhost Town ist ein Amalgam aus Swayzes "Ghost" und dem Klassiker "Groundhog Day". Letzterer wäre gesundheitlich unbedenklich, doch die Mischung der Elemente ergibt eine toxikologisch nicht einwandfreie "Füllung": "egozentrischer Stoffel muss Frau für sich gewinnen und dabei ein Mensch werden" gepaart mit der triefenden Rührseligkeit von Ghost.
Den Anfang habe ich genossen. Ricky Gervais (Typecasting-Alarm) als griesgrämiger Zahnarzt, der allen das Leben noch ein wenig schwerer macht als nötig. Er ist kurze Zeit klinisch tot und sieht danach Geister, die wollen ganz klassisch, dass er ihnen hilft ihre unerledigten Dinge zu beenden, um friedlich entweichen zu können, was er natürlich verweigert. Soweit so lustig. Leider soll aus der fiesen kleinen Komödie alsbald eine Romantic Comedy werden und die Liebesgeschichte nimmt Gervais den Biss und erstickt größtenteils den Spaß. Ab da habe ich zunehmend das Interesse verloren. Schade, aber wenigstens wird nicht getöpfert. ;)
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Sanylein Sun, 28 Jun 2009 15:30:49 -0000
Kommentar löschenWirklich sehr interessant , und vieles kam unerwartet .
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spanky Fri, 19 Jun 2009 07:06:59 -0000
Kommentar löschenDie Gags könnten für meinen Geschmack bissiger sein. Statt dessen nur ein seichtes dahintröpfeln. Ricky Gervais ist halt nur gut, wenn er selbst den Plot beisteuert, oder?
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Flick Fri, 05 Jun 2009 15:55:04 -0000
Kommentar löschenEin Film, von dem der "Trailer" wieder mehr versprochen hat, als er halten konnte.
Doch als allerstes war es mal schön, die "Leoni" nicht als unterzuckerte, hyperaktive Quasselstrippe rumhüpfen zu sehen und ebenso mutig fand ich es auch die Hauptrolle mit "Gervais" zu besetzen, der ja so gar nicht dem Schönheitsideal entspricht, was aber auch irgendwie zu dem Charme des Filmes beiträgt, doch so leid es mir tut:
Schon einst wie bei "Nicholson" und "Hunt" in "Besser geht's nicht" - konnte ich die Liebe zwischen Beiden einfach nicht abnehmen und sie kam auch nicht sehr glaubhaft rüber, deshalb Romantik Faktor = 0!
O.K, ich geb's ja zu, nicht jeder "Geister Film" sollte mit "Ghost" oder "Solange Du da bist" Schmalz behaftet sein, aber ein wenig "Romantic Touch" kann nicht schaden.
Zum Wegschmeißen allerdings fand ich die "Krankenhaus Szenen", besonders wo die Ärztin versucht Gervais nicht zu Wort kommen zu lassen *einfachnurzumBrüllenkomisch*
Das Stinkstiefel "Gervais" am Schluß noch seinen "Sozialen Anstrich" bekam, war auch sowas von klar, obwohl die Szenen schon sehr rührend waren...*nichtheulenNataschanichtheulen*
Alles in allem: Ein Film, aus dem man hätte sooo viel machen können!
Aber wenigstens "New York" erstrahlte in seinem herbstlichem Glanz :-)))
P.S: Und immer diese Final Destination "Bus Sache"...Als wenn ein Bus vorher nicht bremsen, lansamer fahren oder nicht hupen würde.
Ausserdem, warum ist die Straße vorher totenstill und menschenleer und dann kommt plötzlich ein Bus angerast und hinter ihm tausende von Autos...???
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holgerd Wed, 10 Jun 2009 14:36:02 -0000
Antwort löschen"Ein Film aus dem man hätte soviel machen können" ist doch eigentlich eine vernichtende Kritik, oder? Trotzdem 7 Punkte wert?
Flick Wed, 10 Jun 2009 14:53:19 -0000
Antwort löschen*grins* Vielleicht hat mich ja auch ein Geist aufgesucht! ;-) Aber die 7 Punkte sind für die ganze Idee des Filmes und die lustige Ärztin und ihr schwarzer Bodyguard! ;-)
FordFairlane Wed, 04 Mar 2009 10:34:25 -0000
Kommentar löschenWäre das Ende anders, dann wäre meine Bewertung vielleicht besser ausgefallen. Der Humor ist seicht und trocken typisch für den Hauptdarsteller.
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RaZer Wed, 11 Feb 2009 19:12:23 -0000
Kommentar löschenEine wirklich neue Idee hat der Film zwar nicht zu bieten, aber dank des britischen Humors, den Gervais hier mitbringt, macht er großen Spaß. Seine trockene, sarkastische Art bringt viel Charme in die Geschichte. Einige der Sprüche und Dialoge sind zum umfallen komisch. Nur schade, dass der Film am Ende zu sehr zu einem hollywoodtypischen Schmachtfetzen mutiert. Nach einem so guten Beginn wirkt das doch ein wenig zu konsturiert. Happy End schön und gut, aber das kann man origineller darstellen. Neben Gervais haben auch Leoni und Kinnear gut zu überzeugen gewusst.
Ein wenig zu viel Klischee gegen Ende, aber sonst spitzen Unterhaltung!
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aikifreak Sun, 01 Feb 2009 17:36:09 -0000
Kommentar löschenDieser Film funktioniert nur wegen Ricky Gervais und seinem trocknen, britischen Humor und Akzent. Sie bilden einen herrliche pointierten Gegensatz zum amerikanischen Geschwafel. Ich habe keinen blassen Schimmer wie das auf deutsch funktionieren soll und ich möchte es - ehrlich gesagt - auch nicht herausfinden (meine Erfahrung mit deutscher Synchronisation sind traumatisch).
Die restlichen Figuren agieren ziemlich farblos, wobei die Schauspieler auch nicht die Möglichkeit haben gross auf zu trumpfen. Ausnahme: Kristen Wiig hat zwei geniale Szenen als herumdruchsende Ärztin. Nur für diese zwei Szenen mit Gervais würde ich zehn Punkte vergeben. Dialogkomödie vom feinsten!
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Hennes Bender Sat, 31 Jan 2009 09:22:39 -0000
Kommentar löschenDer Film ist leider "nur" ordentlich, was allerdings daran liegt, dass Gervais mit "The Office" und "Extras" zwei so genial konzipierte Serien erschaffen hat, dass sich sein erster Auftritt in einem US-Mainstreamfilm damit nur sehr schwer messen lässt. Gervais spielt gut, das heißt: Sich selbst-einen verbitterten Briten in New York (wo sonst?). Die Comedy entsteht aus den kulturellen Kollisionen und ist gleichzeitig eine Observation amerikanischer Oberflächlichkeit (so habe ICH das wenigstens verstanden.) Als Vehicle für Gervais funktioniert das ganze ganz OK, nur driftet der Film im letzten Drittel mal wieder in die absehbare "Wiedergutmachungsdramaturgie" ab, was angesichts des Zielpublikums in Ordnung geht, für Gervais-Fan wie mich aber ein wenig zu wenig ist. Und: Selbstverständlich darf man diesen Film NUR im Originsl sehen.
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Sid P. Gini Fri, 30 Jan 2009 16:33:26 -0000
Kommentar löschenRicky Gervais gibt hervorragend den miesepetrigen Briten in N.Y.
Skurrile Nebenfiguren wie die Ärztin peppen das Ganze auf.
Tempo und Inszenierung stimmen.
Dann aber kippt alles in den typischen Hollywood-Schmacht ab
und die guten Ansätze verpuffen ungenutzt.
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