Winterschläfer
Winterschläfer (1997), DE Laufzeit 122 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 30.10.1997
7.1
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von Tom Tykwer, mit Ulrich Matthes und Heino Ferch
Laura und Rebecca wohnen zusammen in einem Haus. Laura, von Beruf Krankenschwester, verliebt sich in Rene, der in einem kleinen Kino arbeitet. Rebecca hat schon seit längerer Zeit ein Verhältnis mit dem Skilehrer Marco. Eines Tages kommt es zu einem Unfall der vier mit dem Bauern Theo, bei dem dessen Tochter schwer verletzt wird.
Cast & Crew
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Tom Tykwer
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Ulrich Matthes
-
Heino Ferch
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Floriane Daniel
-
Marie-Lou Sellem
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Josef Bierbichler
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Sophia Dirscherl
Regie
Schauspieler
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Laura Tonke
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Sebastian Schipper
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Saskia Vester
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Agathe Taffertshofer
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Theos Frau Edith
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Werner Schnitzer
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Chefarzt
-
Robert Meyer
-
Tom Tykwer
- Genre
- Melodram
- Zeit
- Weihnachten, Weihnachtsfest, Winter
- Ort
- Bayern
- Handlung
- Alkohol, Auto, Autodieb, Autodiebstahl, Autofahrt, Autounfall, Berg, Erholung, Fahrerflucht, Ferien, Foto, Fotoalbum, Freund, Freundin, Haus, Hund, Hund attackiert Mensch, Koma, Krankenhaus, Krankenschwester, Kurzzeitgedächtnis, Kuss, Liebe, Liebespaar, Notwehr, Operation, Pferd, Rausch, Romanze, Schwangerschaft, Schwangerschaft und Geburt, Skifahren, Unfall, Urlaub, Vater, Vater-Tochter-Beziehung, Verlieben, Weihnachten, Weihnachtsfest, Weihnachtsurlaub, Zuneigung, Übersetzer
- Stimmung
- Berührend, Ernst, Traurig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Winterschläfer
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Kommentare (8) — Film: Winterschläfer
Kommentar schreibenSigrun 2010/12/13 14:43:30
Kommentar löschenSehr bemüht. Die Kameraarbeit ist aber okay.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kubrick_obscura 2010/08/01 18:10:15
Kommentar löschenTykwers zweiter Langfilm genießt vielleicht einen höheren Bekanntheitsgrad als sein Debüt "Die tödliche Maria", aber aus qualitativer Sicht kann "Winterschläfer" der Hexe aus dem Hinterhof nicht das Wasser reichen.
Erzählerisch nimmt sich der Film einiges vor und führt gleich 5 Figuren ein, die er nachfolgend gleichberechtigt behandeln will. Das gelingt ihm auch relativ gut. Die Schauspieler sind zudem mehr als passend.
Was dem Film aber viel Atem raubt ist seine bis ins kleinste konstruierte Handlung. Während "Die tödliche Maria" formell straff eingebunden war und die ausgeklügelte Erzählung zur Stimmung des Films beitrug, weiß man bei "Winterschläfer" nie, wie glaubwürdig er sein will. Auf den ersten Blick, scheint Tykwer über bekannte Menschen in bekannten Situationen zu erzählen. Anstatt also diese Alltagsnähe zu nutzen um den Zuschauer zu fesseln, macht er sie durch eigenartige Zufälle und falsch platzierte Filmzitate zunichte. Bierblichers Figur z.B. wird in der 2. Hälfte zur reinen Witzfigur degradiert, weil Tykwer ihn zu einer Art Richard Dreyfuss aus "Close Encounter..." werden lässt. So fängt der Sepp an am Familientisch im Kartoffelbrei eine Form zu modellieren. Seine Familie distanziert sich von ihm (oha) und keiner nimmt ihn mehr für voll. Hmm, kommt mir bekannt vor. Es hat mich wahnsinnig gemacht. Zitiert Tykwer nun oder klaut er einfach? So oder so, es ist dämlich.
Die anderen Figuren bleiben von solchen Aussetzern zum Glück verschont. Einzig Heino Ferchs Rolle ertrinkt in Klischees und verhält sich als hätte sie kein Gehirn. Zudem verstehe ich dieses eintönige Kostümkonzept nicht (Die eine trägt rot, die andere grün, gähhn).
"Winterschläfer" fehlt die wirkliche handwerliche Raffinesse um zu funktionieren. Alles wirkt irgendwie halb fertig. Das Drehbuch geht zu viele krude Wege. Trotz guter Momente, guter Schauspieler und Griebes Kamera, ein ziemliches Ärgernis!
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten
Schlegel 2010/08/02 10:11:34
Antwort löschenIn der 90ern wars ziemlich cool.
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Kubrick_obscura 2010/08/02 11:18:56
Antwort löschenIn den 90er war vieles cool wovor man sich heute fürchtet.
Agent Cooper 2011/01/20 18:28:42
Antwort löschenDu sprichst mir aus der Seele. Mich hat genau das gleiche gestört.
Motsche 2010/07/13 11:15:52
Kommentar löschenSpannende Arbeit,mit soliden bis guten Schauspielern und einer kreativen Kamera ;)
Der Film lässt vieles erahnen was Griebe und Tykwer dann in den folgenden Filmen auf die Leinwand zauberten!
Wirklich sehenswert!
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TiH 2009/02/12 02:41:56
Kommentar löschenSpätestens mit "Winterschläfer" wird in meinen Augen Griebe-Tykwer zum Traumpaar der Filmarbeit. Auch wenn viele Bilder uberzogen und aufgeblasen wirken, da sie durch die Geschichte nicht immer ausgefüllt werden können reißen sie einen immer wieder mit ins Geschehen hinein. Unterstützt auch durch die teilweise shcon fast pompöse musikahlische Untermalung.
Inhaltlich und Dramaturgisch ist der Film bemüht, besitzt aber zahlreiche Durststrecken, die einen zwischendrinn leider etwas zu häufig abschweifen lassen. Schauspielerisch überzeugen leider nur Floriane Daniel und Josef Bierbichler. Heino Ferch wirkt oft einfach verloren im Szenarium.
Trotz alledem ein guter Film mit hervoragendem filmischen Handwerk, nur nicht ganz leicht zu schauen.
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probek 2009/02/12 01:11:16
Kommentar löschenExzellente Schauspieler, tolle Kamera, toller Soundtrack, gutes Buch. Ein frühes Meisterwerk von Tom Tykwer.
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Spatzi 2008/12/11 13:19:48
Kommentar löschenViele interessante Charaktere, viele parrallell verlaufende Ereignisse, viele unabhängige Schicksale, die am Ende Ihre tödliche Verbindung finden...
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Miss Sophie 2008/04/28 22:00:57
Kommentar löschenFand ich einfach nur langweilig. Oder ich hab's nicht kapiert.
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Torsten 2007/11/28 00:58:19
Kommentar löschenTykwer, damals mit diesem eine Film-Hoffnung .... und jetzt? Der Film ist sehenswert.
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